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Räuber-Beute-Beziehung

Index Räuber-Beute-Beziehung

Populationsschwankungen bei Räuber und Beute nach dem Lotka-Volterra-Modell. Typisch ist, dass die Kurve der Räuber (rotbraun) der Kurve der Beute ''nachläuft''. Mit Räuber-Beute-Beziehung oder seltener Räuber-Beute-Verhältnis wird die dynamische Wechselwirkung zwischen einer Räuber- und einer Beutepopulation über längere Zeiträume beschrieben.

38 Beziehungen: Aasfresser, Alexander K. Dewdney, Alfred J. Lotka, Amerikanischer Nerz, Antibiose, Ökologie, Beutegreifer, Beutetier, Biologische Schädlingsbekämpfung, Biomanipulation, Bisamratte, Destruent, Detritus (Hydrologie), Habitat, Kanadischer Luchs, Konkurrenz (Ökologie), Konsument (Ökologie), Logistische Gleichung, Lotka-Volterra-Gleichungen, Lotka-Volterra-Regeln, Michael Begon, Nahrung, Nahrungskette, Nahrungspyramide, Parasitismus, Parasitoid, Paul Errington, Populationsdynamik, Prädator, Probiose, Proceedings of the National Academy of Sciences, Schneeschuhhase, Theoretische Biologie, Umweltfaktor, Vito Volterra, Wachstumsgesetz, Wator, Weidegänger.

Aasfresser

Geier Totengräber Als Aasfresser oder Nekrophagen (von griechisch νεκρός, nekrós „tot“ und φαί, faí „Essen“) werden Tiere bezeichnet, deren Nahrung hauptsächlich oder teilweise aus Kadavern von Tieren besteht, die sie nicht selbst getötet haben.

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Alexander K. Dewdney

Alexander Keewatin Dewdney (* 5. August 1941 in London, Ontario) ist ein kanadischer Informatiker und Buchautor.

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Alfred J. Lotka

Alfred James Lotka (* 2. März 1880 in Lemberg, Österreich-Ungarn, heute: Lwiw, Ukraine; † 5. Dezember 1949 in New York City) war ein österreichisch-US-amerikanischer Chemiker und Versicherungsmathematiker.

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Amerikanischer Nerz

Der Amerikanische Nerz oder Mink (Neovison vison, Syn.: Mustela vison) ist eine Raubtierart aus der Familie der Marder (Mustelidae).

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Antibiose

Die Antibiose (und de) ist eine Beziehung zwischen einzelnen Individuen oder Gruppen verschiedener Arten (interspezifische Beziehung), die für einen der Beteiligten Nachteile mit sich bringt und dessen Wachstum hemmt oder ihn abtötet.

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Ökologie

115px 125px 67px 173px 244px Aspekte ökologischer Forschung Die Ökologie (oikos ‚Haus‘, ‚Haushalt‘ und λόγος logos ‚Lehre‘; also „Lehre vom Haushalt“) ist gemäß ihrer ursprünglichen Definition eine wissenschaftliche Teildisziplin der Biologie, welche die Beziehungen von Lebewesen (Organismen) untereinander und zu ihrer unbelebten Umwelt erforscht.

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Beutegreifer

Beutegreifer ist ein Kunstwort, das den umgangssprachlichen Begriff „Raubtier“ (nicht die mit dem biologischen Begriff gemeinte Ordnung der Säugetiere) ersetzen soll.

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Beutetier

Ein Tigerpython ist in den Everglades von Florida von einem Mississippi-Alligator erbeutet worden. Umgekehrt können jüngere Alligatoren zur Beute von größeren Individuen des Tigerpythons werden. name.

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Biologische Schädlingsbekämpfung

Unter biologischer Schädlingsbekämpfung versteht man die bewusste Einbringung von Viren oder Lebewesen durch den Menschen, um die Population bestimmter („schädlicher“) Tiere oder Pflanzen zu dezimieren (Schädlingsbekämpfung).

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Biomanipulation

Die Biomanipulation ist eine Biotechnologie zur Steuerung von Nahrungsketten.

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Bisamratte

Die Bisamratte (Ondatra zibethicus) oder der Bisam ist eine ursprünglich ausschließlich in Nordamerika beheimatete Nagetierart, die sich ausgehend von Böhmen und später Frankreich über fast ganz Europa und Asien ausgebreitet und als neue Art (Neozoon) etabliert hat.

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Destruent

Destruenten im Stoffkreislauf Pilze zersetzen einen Baumstamm Als Destruent (auch Reduzent oder (Re-)Mineralisierer) wird in der Ökologie ein Organismus bezeichnet, der organische Substanzen abbaut und in anorganische Bestandteile zerlegt.

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Detritus (Hydrologie)

Detritus (lat. detritus „Abrieb“) ist in der Hydrologie (Gewässerkunde) die Bezeichnung für zerfallende organische Substanzen in Gewässern.

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Habitat

Das Habitat (deutsch laut Duden mit Endbetonung, Bedeutungsübersicht. (Biologie) Standort einer bestimmten Tier- oder Pflanzenart. von lateinisch habitat ‚ wohnt‘, mit Anfangsbetonung), im Deutschen meist Lebensraum, bezeichnet in der Biologie den charakteristischen Aufenthaltsbereich einer bestimmten Tier- oder Pflanzenart beziehungsweise den durch spezifische abiotische und biotische Faktoren bestimmten Lebensraum, an dem die Art in einem Stadium ihres Lebenszyklus lebt.

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Kanadischer Luchs

Yukon Der Kanadische Luchs (lat. Lynx canadensis, kurz Kanadaluchs genannt – auch „Kanada-Luchs“ geschrieben) ist eine Art der Luchse (Lynx) und wird zur Familie der Katzen (Felidae) gerechnet.

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Konkurrenz (Ökologie)

Wenn Lebewesen die gleiche begrenzte Ressource nutzen und sich dadurch wechselseitig beeinträchtigen, stehen sie zueinander in Konkurrenz.

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Konsument (Ökologie)

400px Als Konsumenten (Verbraucher) bezeichnet man in der Ökologie heterotrophe Organismen.

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Logistische Gleichung

Die logistische Gleichung wurde ursprünglich 1837 von Pierre François Verhulst als demographisches mathematisches Modell eingeführt.

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Lotka-Volterra-Gleichungen

Die Lotka-Volterra-Gleichungen (auch als Räuber-Beute-Gleichungen bekannt) sind ein System aus zwei nicht-linearen, gekoppelten Differentialgleichungen erster Ordnung.

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Lotka-Volterra-Regeln

Die Lotka-Volterra-Regeln, auch Lotka-Volterra-Gesetze oder nur Volterra-Regeln genannt, umfassen drei Regeln zur quantitativen Beschreibung der Populationsdynamik in Räuber-Beute-Beziehungen.

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Michael Begon

Michael Begon (Michael E. „Mike“ Begon; * 1951) ist ein britischer Biologe und Professor für Ökologie.

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Nahrung

Nahrung setzt sich aus verschiedenen Stoffen zusammen und ist Grundlage für Stoffwechsel und damit für das Leben.

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Nahrungskette

Eine Nahrungskette ist ein Modell für die linearen energetischen und stofflichen Beziehungen zwischen verschiedenen Arten von Lebewesen, wobei jede Art Nahrungsgrundlage einer anderen Art ist, ausgenommen die Art am Ende der Nahrungskette.

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Nahrungspyramide

Die Nahrungspyramide (auch Ökologische Pyramide) ist in der Ökologie eine schematische, graphische Darstellung der quantitativen Verhältnisse der Trophieebenen einer Biozönose (Lebensgemeinschaft) in einem Ökosystem.

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Parasitismus

Ektoparasit (Stechmücke) auf der Haut eines Menschen Parasitismus (para „neben“, σιτεῖσθαι siteisthai „essen“), auch Schmarotzertum, im engeren Sinne bezeichnet den Ressourcenerwerb mittels eines in der Regel erheblich größeren Organismus einer anderen Art, meist dient die Körperflüssigkeit dieses Organismus als Nahrung.

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Parasitoid

Als Parasitoid wird ein Organismus, in der Regel ein Insekt, bezeichnet, das in seiner Entwicklung parasitisch lebt, den Wirt zum Abschluss der Parasitierung jedoch tötet.

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Paul Errington

Paul Lester Errington (* 14. Juni 1902 nahe Bruce, South Dakota; † 5. November 1962 in Ames, Iowa) war ein amerikanischer Zoologe, Professor an der Iowa State University in Ames, Iowa.

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Populationsdynamik

Populationsdynamik ist die Veränderung der Größe, aber auch der räumlichen Verbreitung biologischer Populationen in kürzeren oder längeren Zeiträumen.

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Prädator

Kalifornischen Feldmaus (''Microtus californicus'') Prädator (lat. praedatio Beutemachen, Plündern, Rauben) bezeichnet in der Biologie, in allgemeiner Form, einen Organismus, der einen anderen zum Zweck der Nahrungsaufnahme nutzt und dabei meist tötetRobert J. Taylor: Predation (.

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Probiose

Probiose (auch Karpose oder „Parabiose“ genannt) ist eine ökologische Interaktion von artfremden Organismen (interspezifische Wechselbeziehungen), bei der einer der beiden Partner einen Vorteil aus dem Zusammenleben zieht, ohne dem anderen zu nutzen oder zu schaden.

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Proceedings of the National Academy of Sciences

Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, kurz Proc.

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Schneeschuhhase

Der Schneeschuhhase (Lepus americanus) gehört zur Gattung der Echten Hasen aus der Familie der Hasen (Leporidae).

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Theoretische Biologie

Phasenraumtrajektorien eines Räuber-Beute-Systems. Einer der ersten mathematischen Gegenstände der Theoretischen Biologie. Die Theoretische Biologie entwickelt formale Modelle zur Beschreibung biologischer Phänomene.

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Umweltfaktor

Ein Umweltfaktor im Sinne eines ökologischen Faktors beziehungsweise Ökofaktors ist eine Größe, die auf die Lebensfähigkeit eines Organismus Einfluss hat.

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Vito Volterra

Vito Volterra (* 3. Mai 1860 in Ancona; † 11. Oktober 1940 in Rom) war ein italienischer Mathematiker und Physiker.

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Wachstumsgesetz

Wachstumsgesetze bzw.

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Wator

Wator ist eine diskrete Simulation für die Modellierung eines einfachen Räuber-Beute-Modells.

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Weidegänger

Als Weidegänger bezeichnet man Tiere, die sich hauptsächlich von Pflanzen ernähren und dabei flächig Weiden von Pflanzen oder Algen abweiden.

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Leitet hier um:

Episitismus, Räuber-Beute-Modell, Räuber-Beute-System.

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