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Quartiersmanagement

Index Quartiersmanagement

Quartiersmanagement oder Stadtteilmanagement ist ein Verfahren in der Stadtentwicklung.

28 Beziehungen: Agenda 21, Andrej Holm, Baugesetzbuch, Bremen, Deutsches Institut für Urbanistik, Empowerment, Gebiet mit besonderem Entwicklungsbedarf, Gentrifizierung, Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Hamburg, Historischer Stadtkern, Integration (Soziologie), Nachhaltigkeit, New Deal (Großbritannien), Nordrhein-Westfalen, Sanierungsträger, Segregation (Soziologie), Soziale Arbeit, Soziale Stadt, Stadt, Stadtentwicklung, Stadterneuerung, Stadtplanung, Stadtteilbüro, Städtebauförderung, Städtebaulicher Denkmalschutz, Wirtschaftsförderung, Ziel.

Agenda 21

Unter der Agenda 21 versteht man ein Aktionsprogramm der Vereinten Nationen.

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Andrej Holm

Andrej Holm (2011) Andrej Holm (* 8. Oktober 1970 in Leipzig) ist ein deutscher Sozialwissenschaftler mit den Themenschwerpunkten Stadterneuerung, Gentrifizierung und Wohnungspolitik.

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Baugesetzbuch

Das deutsche Baugesetzbuch (amtliche Abkürzung BauGB), dessen Vorgänger das Bundesbaugesetz (BBauG) ist, ist das wichtigste Gesetz des Bauplanungsrechts in Deutschland.

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Bremen

Luftbild der Bremer Innenstadt mit Marktplatz, Domshof, Bremer Dom, Rathaus und Liebfrauenkirche Die Stadtgemeinde Bremen ist die Hauptstadt des Landes Freie Hansestadt Bremen (kurz ebenfalls „Bremen“). Zu dem Zwei-Städte-Staat gehört neben Bremen noch das 53 km nördlich gelegene Bremerhaven.

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Deutsches Institut für Urbanistik

Logo des Deutschen Instituts für Urbanistik Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist das größte kommunalwissenschaftliche Institut in Deutschland und wird als Gemeinschaftseinrichtung durch den Bund, das Land Berlin und mehr als 100 deutsche Städte, Regional-/Umlandverbände und Planungsgemeinschaften getragen.

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Empowerment

Mit Empowerment (von „Ermächtigung, Übertragung von Verantwortung“) bezeichnet man Strategien und Maßnahmen, die den Grad an Autonomie und Selbstbestimmung im Leben von Menschen oder Gemeinschaften erhöhen sollen und es ihnen ermöglichen, ihre Interessen (wieder) eigenmächtig, selbstverantwortlich und selbstbestimmt zu vertreten.

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Gebiet mit besonderem Entwicklungsbedarf

Ein Gebiet mit besonderem Entwicklungsbedarf ist ein städtischer sozialer Brennpunkt in Deutschland.

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Gentrifizierung

Yachthafen in den St Katharine Docks, Juni 2004: Symbol für die abgeschlossene Gentrifizierung der Londoner Docklands Als Gentrifizierung (engl. gentry „niederer Adel“), auch Gentrifikation, im Jargon auch Yuppisierung (→ Yuppie), bezeichnet man den sozioökonomischen Strukturwandel bestimmter großstädtischer Viertel im Sinne einer Attraktivitätssteigerung für eine neue Klientel und den anschließenden Zuzug zahlungskräftiger Eigentümer und Mieter.

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Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Grundrechte (Ursprungsfassung), am Jakob-Kaiser-Haus in Berlin Präambel des Grundgesetzes in der Fassung des Einigungsvertrages (1990) Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (umgangssprachlich auch deutsches Grundgesetz; allgemein abgekürzt GG, seltener auch GrundG) ist als geltende „Verfassung der Deutschen“ die rechtliche und politische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland.

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Hamburg

Die Freie und Hansestadt Hamburg (regional auch,, Ländercode: HH, Abkürzung: FHH oder FuHH) ist ein Stadtstaat und ein Land der Bundesrepublik Deutschland.

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Historischer Stadtkern

Unter einem historischen Stadtkern (auch historischer Ortskern oder allgemeinsprachlich Altstadt) versteht man entweder den siedlungsgeschichtlichen oder denkmalpflegerisch wertvollen Bestand eines Stadtkernes, der weitestgehend seine ursprüngliche Bausubstanz und sein Stadtbild durch die Jahrhunderte hindurch bewahren konnte.

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Integration (Soziologie)

Der Begriff Integration ist vom Lateinischen integratio (Erneuerung) abgeleitet und bedeutet in der Soziologie die Ausbildung.

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Nachhaltigkeit

Das Prinzip der Nachhaltigkeit wurde erstmals 1713 von Hans Carl von Carlowitz schriftlich formuliert (Gedenktafel mit Zitat) FSC-Siegel für Holzprodukte) Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung, bei dem die Bewahrung der wesentlichen Eigenschaften, der Stabilität und der natürlichen Regenerationsfähigkeit des jeweiligen Systems im Vordergrund steht.

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New Deal (Großbritannien)

Als New Deal wurde in Anlehnung an den amerikanischen New Deal der 1930er Jahre die Arbeitsmarktpolitik der Labour-Regierung in Großbritannien 1998 bezeichnet.

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Nordrhein-Westfalen

Landeshauptstadt Düsseldorf Nordrhein-Westfalen (Neben der Aussprachevariante des Dudens mit der Transkription, existieren weitere Varianten:1. gemäß 2. gemäß, Niederdeutsch ist weder in Schrift noch in gesprochener Form normiert. Neben der vorwiegend in Nordwestdeutschland verbreiteten Variante „Noordrhien-Westfalen“ ist im westfälischen Münsterland beispielsweise die Variante Nuordrien-Westfaolen verbreitet, vgl., Ländercode NW, Abkürzung NRW) ist ein Land im Westen der Bundesrepublik Deutschland.

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Sanierungsträger

Sanierungsträger oder Entwicklungsträger oder andere Beauftragte werden zur Erfüllung der Aufgaben der Gemeinden für die Planung und Durchführung von Städtebaulichen Gesamtmaßnahmen von den Städten und Dörfern bestellt.

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Segregation (Soziologie)

Segregation bezeichnet den Vorgang der Entmischung von unterschiedlichen Elementen in einem Beobachtungsgebiet.

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Soziale Arbeit

Soziale Arbeit ist die Bezeichnung einer angewandten Wissenschaft, die seit den 1990er-Jahren als Ober- und Sammelbegriff der traditionellen Fachrichtungen Sozialpädagogik und Sozialarbeit gebraucht wird.

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Soziale Stadt

Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt ist ein seit 1999 bestehendes Programm der deutschen Städtebauförderung.

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Stadt

Rom Toronto La Paz Kairo Jericho, älteste und tiefstgelegene Stadt Jerewan Hongkong Mumbai San Francisco Berlin Wien Bern Eine Stadt (von ‚Standort‘, ‚Stelle‘; etymologisch eins mit Statt, Stätte; vgl. dagegen Staat) ist eine größere, zentralisierte und abgegrenzte Siedlung im Schnittpunkt größerer Verkehrswege mit einer eigenen Verwaltungs- und Versorgungsstruktur.

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Stadtentwicklung

Als Stadtentwicklung bezeichnet man die räumliche, historische sowie strukturelle Gesamtentwicklung einer Stadt.

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Stadterneuerung

Unter Stadterneuerung wird im Allgemeinen der zielgerichtete Prozess zur Erhaltung, Verbesserung, Umgestaltung und Weiterentwicklung bestehender Teile und Strukturen einer Stadt verstanden.

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Stadtplanung

Idealen Stadt/Planstadt für 100.000 Einwohner (Jean-Jacques Moll, 1801) Die Stadtplanung beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Stadt sowie mit ihren räumlichen und sozialen Strukturen.

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Stadtteilbüro

Haslach Ein Stadtteilbüro, auch Quartiersbüro, ist eine ortsnahe Einrichtung des Quartiersmanagements und der Bürgerbeteiligung an öffentlichen Planungsprozessen in Stadtteilen.

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Städtebauförderung

Die Städtebauförderung ist ein differenziertes Förderprogramm des Bundes und der Länder in der Bundesrepublik Deutschland zur Förderung von Städten, aber auch Dörfern.

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Städtebaulicher Denkmalschutz

Der städtebauliche Denkmalschutz dient dem Schutz von historischen Stadtkernen als Stadtdenkmalen und somit Flächendenkmalen, damit diese als wichtiges kulturelles Erbe dauerhaft erhalten bleiben und dabei nicht verfälscht oder beeinträchtigt werden.

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Wirtschaftsförderung

Als Wirtschaftsförderung bezeichnet man die von öffentlichen Organen oder privaten Unternehmen bzw.

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Ziel

Ein Ziel ist ein in der Zukunft liegender, gegenüber dem Gegenwärtigen im Allgemeinen veränderter, erstrebenswerter und angestrebter Zustand (Zielvorgabe).

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Leitet hier um:

Quartiermanagement, Stadtteilmanagement.

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