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Qualle

Index Qualle

Als Qualle, im wissenschaftlichen Sprachgebrauch auch Meduse oder Medusa (Pl. Medusen; Medusae) genannt, bezeichnet man ein Lebensstadium von Nesseltieren (Cnidaria).

75 Beziehungen: Aequorea victoria, Asiatische Küche, Überfischung, Bar (Einheit), Biozönose, Blumentiere, Bovine spongiforme Enzephalopathie, Burgess-Schiefer, Cassiopea, Chironex fleckeri, Deutschlandfunk, Epithel, Erstbeschreibung, Fleischfresser, Gel, Generationswechsel, Gift, Gonade, Grün fluoreszierendes Protein, Hohltiere, Hydrozoen, Kambrische Explosion, Kambrium, Karbon, Knorpel, Knospung, Kollagen, Kosmetik, Kronenqualle, Lurefjord, Manubrium, Mathematik, Mesogloea, Molekularbiologie, Narbe (Wundheilung), Nesseltiere, Nesselzelle, New York University, Ocellus, Ohrenqualle, Organismus, Ornithopter, Pelagial, Perm (Geologie), Phytoplankton, Plankton, Planula, Plastische Chirurgie, Polyp (Nesseltiere), Präkambrium, ..., Quallen (Oase), Rückstoß, Rippenquallen, Rotliegend, Ruderfußkrebse, Süßwasserpolypen, Süßwasserqualle, Schirmquallen, Sekretion, Stamm (Biologie), Statocyste, Stellnetz, Strobilation, Symbiose, Synkope (Medizin), Systematik (Biologie), Taxonomie, Tentakel, Tiergarten Schönbrunn, Ultraleichtflugzeug, Verbrennung (Medizin), Wasser, Würfelquallen, Wurzelmundquallen, Zellbiologie. Erweitern Sie Index (25 mehr) »

Aequorea victoria

Aequorea victoria ist eine Quallenart aus dem Pazifischen Ozean, die im Bereich der Nordamerikanischen Küste von Kalifornien bis Vancouver vorkommt.

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Asiatische Küche

Seeohr-Sashimi in einem japanischen Gasthaus (Haliotis japonica) Mit asiatischer Küche wird allgemein die Speisenzubereitung in einer der vielen asiatischen Landestraditionen bezeichnet.

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Überfischung

Ringwadennetz Mit Überfischung bezeichnet man die übermäßige Dezimierung des Fischbestandes in einem Gewässer durch Fischfang.

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Bar (Einheit)

Das Bar (von barýs ‚schwer‘) ist in der Physik und Technik eine gesetzliche (aus dem Internationalen Einheitensystem SI abgeleitete) Einheit für den Druck.

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Biozönose

Eine Biozönose oder Biocoenose (und κοινός koinós ‚gemeinsam‘) ist eine Gemeinschaft von Organismen verschiedener Arten in einem abgrenzbaren Lebensraum (Biotop) bzw.

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Blumentiere

Die Blumentiere (Anthozoa) sind mit etwa 7500 Arten die größte Klasse der Nesseltiere (Cnidaria).

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Bovine spongiforme Enzephalopathie

Bovine spongiforme Enzephalopathie, kurz BSE, (deutsch: „bei Rindern auftretende schwammartige Rückbildung von Gehirnsubstanz“) oder umgangssprachlich auch Rinderwahn genannt, ist eine Tierseuche.

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Burgess-Schiefer

Der Walcott-Steinbruch erschließt die Burgess-Schiefer in der so genannten Walcott-Quarry-Subformation (''Walcott Quarry Shale Member'') ''Marrella'' ist das häufigste Fossil des Burgess-Schiefer Der Burgess-Schiefer ist eine der weltweit bedeutendsten Fossillagerstätten und wurde nach dem Burgess-Pass im Yoho-Nationalpark in den kanadischen Rocky Mountains am südwestlichen Sattel zwischen Mount Wapta und Mount Field benannt.

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Cassiopea

Cassiopea (auch: Mangrovenqualle) ist eine Gattung der Schirmquallen.

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Chironex fleckeri

Chironex fleckeri, auch bekannt als Seewespe, ist eine Art der Würfelquallen (Cubozoa), die an den pazifischen Stränden Nordaustraliens beheimatet ist und aufgrund ihres Giftes gefürchtet ist.

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Deutschlandfunk

Funkhaus Köln (Deutschlandfunk) Radio-Interview bei der Wikimania 2005 in Frankfurt am Main Logo des Deutschlandfunks bis 30. April 2017 Deutschlandfunk (DLF) ist neben Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova eines der nationalen Hörfunkprogramme des Deutschlandradios.

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Epithel

Das Epithel (epí ‚auf‘, ‚über‘ und thēlē "Mutterbrust", "Brustwarze") ist eine biologische Sammelbezeichnung für Deckgewebe und Drüsengewebe.

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Erstbeschreibung

Als Erstbeschreibung bezeichnet man in der Biologie und der Paläobiologie die erstmalige, bestimmten formalen Ansprüchen genügende wissenschaftliche Beschreibung eines der Wissenschaft bisher unbekannten Lebewesens.

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Fleischfresser

Löwe beim Fressen Sarracenia rubra'', fleischfressende Pflanze Als Fleischfresser (auch Karnivoren, von – Genitiv carnis – ‚Fleisch‘ und vorare ‚verschlingen‘, ‚gierig fressen‘Erich Pertsch: Langenscheidts Großes Schulwörterbuch Lateinisch-Deutsch. Langenscheidt, Berlin 1978, ISBN 3-468-07201-5., oder Zoophagen, von zoon „Lebewesen“ und φαγεῖν phagein „fressen“) bezeichnet man Tiere, Pflanzen und Pilze, die sich hauptsächlich oder ausschließlich von tierischem Gewebe ernähren.

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Gel

Ein Gel ist ein disperses System, das aus mindestens zwei Komponenten besteht.

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Generationswechsel

Als Generationswechsel bezeichnet man in der Biologie eine Form der Fortpflanzung, bei der die beiden Varianten der Fortpflanzung – die geschlechtliche und die ungeschlechtliche – in verschiedenen Generationen abwechselnd auftreten.

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Gift

Als Gift (althochdeutsch Gabe) oder auch Giftstoff bezeichnet man einen Stoff, der Lebewesen über ihre Stoffwechselvorgänge, durch Eindringen in den Organismus ab einer bestimmten, geringen Dosis einen Schaden zufügen kann.

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Gonade

Eine Gonade (aus griech. gone, ‚Geschlecht‘, ‚Erzeugung‘, ‚Same‘, und aden, ‚Drüse‘), auch Keimdrüse oder Geschlechtsdrüse genannt, ist jenes Geschlechtsorgan, in dem einige Sexualhormone und sämtliche Keimzellen (Gameten) gebildet werden.

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Grün fluoreszierendes Protein

Visualisierung der Zellmembran von Hefezellen mit GFP- und RFP-Fusionsproteinen Illustration von acht verschiedenen fluoreszierenden Proteinen (BFP, mTFP1, Emerald, Citrine, mOrange, mApple, mCherry und mGrape) in Bakterien Das grün fluoreszierende Protein (Abkürzung GFP; engl. green fluorescent protein) ist ein erstmals 1962 von Osamu Shimomura beschriebenes Protein aus der Qualle Aequorea victoria, das bei Anregung mit blauem oder ultraviolettem Licht grün fluoresziert.

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Hohltiere

Weichkoralle (rechts) Die Hohltiere (Coelenterata) bilden eine der drei Organisationsstufen innerhalb der im Wasser lebenden Gewebetiere (Eumetazoa).

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Hydrozoen

Die Hydrozoen (Hydrozoa) sind eine etwa 3200 bis 3500 Arten umfassende Klasse der Nesseltiere (Cnidaria).

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Kambrische Explosion

Als kambrische Explosion, kambrische Artenexplosion oder auch kambrische Radiation (vgl. Adaptive Radiation) wird das fast gleichzeitige erstmalige Vorkommen von Vertretern fast aller heutigen Tierstämme in einem geologisch kurzen Zeitraum von 5 bis 10 Millionen Jahren zu Beginn des Kambriums vor etwa 543 Millionen Jahren bezeichnet.

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Kambrium

Das Kambrium ist eine Periode der Erdgeschichte, die dem Zeitraum vor bis Millionen Jahren entspricht.

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Karbon

Das Karbon ist in der Erdgeschichte das fünfte chronostratigraphische System bzw.

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Knorpel

Hyaliner Knorpel im lichtmikroskopischen Bild Knorpelgewebe ist ein festes sowohl druck- als auch biegungselastisches, gefäßloses Stützgewebe, das in der Entwicklung zudem die Anlage des knöchernen Skeletts bildet.

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Knospung

Lebenszyklus Knospungshefe Die Knospung oder Sprossung (auch Gemmatio) ist eine Form der vegetativen Vermehrung, eine Unterform der ungeschlechtlichen Vermehrung.

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Kollagen

Kollagen (Vorstufe Tropokollagen; internationalisierte Schreibweise Collagen; Betonung auf der letzten Silbe) ist ein nur bei vielzelligen Tieren (einschließlich Menschen) vorkommendes Strukturprotein (ein Faserbündel bildendes „Eiweiß“) hauptsächlich des Bindegewebes (genauer: der extrazellulären Matrix).

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Kosmetik

Kosmetik im Alten Ägypten, Darstellung im Royal Ontario Museum Gesichtsbehandlung Der Ausdruck Kosmetik (vom altgriechischen Adjektiv κοσμετικός kosmetikós, aus dem Verb κοσμέω kosméo „ich ordne“, „ich ziere“, „ich schmücke“) bezeichnet die Körper- und Schönheitspflege, bzw.

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Kronenqualle

Die Kronenqualle (Periphylla periphylla) ist eine leuchtende, rotgefärbte Tiefseequalle.

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Lurefjord

Der Lurefjord ist ein Fjord in Norwegen.

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Manubrium

Das Wort Manubrium bezeichnet.

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Mathematik

Die Mathematik (bundesdeutsches Hochdeutsch:,; österreichisches Hochdeutsch:; mathēmatikē téchnē ‚die Kunst des Lernens‘, ‚zum Lernen gehörig‘) ist eine Wissenschaft, welche aus der Untersuchung von geometrischen Figuren und dem Rechnen mit Zahlen entstand.

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Mesogloea

Die Mesogloea (griechisch mesos - mitten, ho gloios - klebriges Öl) ist ein gallertartiges Gewebe, welches bei den Hohltieren (Nesseltiere und Rippenquallen) den Zwischenraum zwischen der inneren Gastrodermis- und der äußeren Epidermisschicht ausfüllt.

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Molekularbiologie

Strukturmodell eines Ausschnitts aus der DNA-Doppelhelix (B-Form) mit 20 Basenpaarungen. Die Molekularbiologie ist die Beschäftigung mit der Struktur und Funktion biologischer Makromoleküle, befasst sich als solche mit der Struktur, Biosynthese und Funktion von DNA und RNA auf molekularer Ebene und untersucht, wie diese untereinander und mit Proteinen interagieren.

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Narbe (Wundheilung)

Frische Narbe nach einem Kaiserschnitt (unten) und Linea nigra (oben) Als Narbe wird nach Zerstörung des kollagenen Netzwerks der Haut ein minderwertiges, faserreiches Ersatzgewebe (Fibrose) bezeichnet, das einen Endzustand der Wundheilung darstellt.

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Nesseltiere

Die Nesseltiere (Cnidaria; altgr. κνίδη knidē ‚Nessel‘) sind einfach gebaute, vielzellige Tiere, die durch den Besitz von Nesselkapseln gekennzeichnet sind und die Küsten, den Grund und das offene Wasser der Weltmeere und einige Süßgewässer bewohnen.

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Nesselzelle

Lichtmikroskopische Aufnahme von Nematocyten, die von Tentakeln von ''Chironex fleckeri'' isoliert wurden (400 fache Vergrößerung) Die Nesselzellen, auch als Nematocyten oder Cnidocyten bezeichnet, sind ein spezieller Zelltyp, der ausschließlich bei den Nesseltieren (Cnidaria) zu finden ist.

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New York University

Die New York University (NYU) ist eine Universität in New York City, Vereinigte Staaten.

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Ocellus

Gesichtspartie eines Triops mit zwei Komplexaugen und einem Ocellus Als Ocellus (lat. „Äuglein“, Mehrzahl Ocelli bzw. Ocellen) werden in der Zoologie die punktförmigen Punktaugen (Lichtsinnesorgane) und Hautaugen verschiedener Tiergruppen bezeichnet.

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Ohrenqualle

Die Ohrenqualle (Aurelia aurita) gehört zur Klasse der Schirmquallen (Scyphozoa) innerhalb der Nesseltiere (Cnidaria).

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Organismus

Organismus ist ein Begriff aus der Biologie und der Medizin.

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Ornithopter

Schwingflüglerversuch von 1902 Ein Ornithopter (altgr. ὄρνιθος πτερόν órnithos pterón „Vogelflügel“) – auch Schwingenflugzeug, Schwingenflügler oder Schwingflügler genannt – ist ein Flugzeug, das im Schwingenflug fliegt.

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Pelagial

Das Pelagial (pélagos ‚Meer‘) ist bei Seen und dem Meer der uferferne Freiwasserbereich oberhalb der Bodenzone (Benthal).

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Perm (Geologie)

Das Perm ist auf der geologischen Zeitskala das letzte System (bzw. Periode in der Geochronologie) im Paläozoikum.

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Phytoplankton

Phytoplankton (phytón „Pflanze“; πλαγκτόν planktón; wörtlich: „Pflanzen-Plankton“) bezeichnet photoautotrophes Plankton, vor allem bestehend aus Kieselalgen (Bacillariophyta), Grünalgen, Goldalgen, Dinoflagellaten und Cyanobakterien (Blaualgen).

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Plankton

Amphipode ''Hyperia macrocephala'' Copepode (Calanoida) Plankton (altgr. πλαγκτόν „das Umherirrende“) ist die Bezeichnung für Organismen, die im Wasser leben und deren Schwimmrichtung von den Wasserströmungen vorgegeben wird.

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Planula

Die Planula oder Planulalarve ist eine Larvenform der Nesseltiere (Cnidaria).

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Plastische Chirurgie

Augenlidkorrektur Die Plastische Chirurgie (griech. pláttein - bilden, formen, gestalten) ist eine Chirurgie, die aus funktionellen oder ästhetischen/kosmetischen Gründen formverändernde oder wiederherstellende Eingriffe an Organen oder Gewebeteilen vornimmt.

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Polyp (Nesseltiere)

Junge Weichkorallenkolonie mit noch wenigen Polypen Polypen Der Polyp ist eines der Stadien in der Individualentwicklung der Nesseltiere (Cnidaria).

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Präkambrium

Das Präkambrium (von lat. prae.

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Quallen (Oase)

Quallen ist eine Oase in der algerischen Sahara.

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Rückstoß

Als Rückstoß bezeichnet man die Gegenreaktion, die auftritt, wenn eine Masse beschleunigt wird.

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Rippenquallen

Die Rippen- oder Kammquallen (Ctenophora von Altgr. κτείς Genitiv κτενός ktenos ‚Kamm‘ und φέρω pherō ‚tragen‘) sind ein Stamm des Tierreichs.

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Rotliegend

Das Rotliegend (häufig auch sprachlich Rotliegende(s), aber fachlich nicht empfohlen)Diese deklinierbare Variante sollte nach den Empfehlungen der Stratigraphischen Kommission (2005) nicht verwendet werden, da sie als internationale Bezeichnung in nicht deutschsprachigen Ländern schwerer anwendbar ist (vgl. Kowalczyk & Lützner (2012)).

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Ruderfußkrebse

Ruderfußkrebse (Copepoda) sind kleine Krebse (Crustacea), die marine und limnische Gewässer besiedeln.

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Süßwasserpolypen

Süßwasserpolypen (Hydra) sind eine Gattung aus der Klasse der Hydrozoen (Hydrozoa), die zum Stamm der Nesseltiere (Cnidaria) gehören.

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Süßwasserqualle

Die Süßwasserqualle (Craspedacusta sowerbiiDie von Lancester (1880) gewählte Schreibweise ist sowerbii. Es handelt sich um die Genitivform des latinisierten Namens Sowerbius. Diese Schreibweise ist nach den Internationalen Regeln für die Zoologische Nomenklatur beizubehalten., fälschlich auch C. sowerbyi, C. sowerbyii oder Microhydra sowerbyi), auch Süßwassermeduse genannt, ist eine Art der Limnomedusae aus dem Stamm der Nesseltiere.

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Schirmquallen

Schirmquallen oder Scheibenquallen (Scyphozoa) sind eine Klasse der Nesseltiere (Cnidaria).

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Sekretion

Als Sekretion (lat. secretio „Absonderung“, Verb sezernieren von lat. secernere „absondern“) wird die Abgabe von Stoffen durch einzelne Zellen oder Drüsen bezeichnet.

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Stamm (Biologie)

Hierarchie der taxo­no­mischen Stufen (ohne Zwischen­stufen) Der Stamm ist in der biologischen Systematik eine hierarchische Rangstufe der Taxonomie.

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Statocyste

Sensible Nervenfasern (schwarz) Statocysten (griechisch στάτος státos ‚stehend‘ und κύστις kýstis ‚Blase‘) sind Gleichgewichtsorgane bei wirbellosen Tieren, die aus einer mit Flüssigkeit gefüllten Blase bestehen, in welcher ein oder mehrere Statolithen (ein Kalk- oder Sandkorn) liegen.

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Stellnetz

Fischernetzglaskugel als Schwimmkörper fürs Netz; aus den 1950er Jahren (noch im Original-Zustand) Stellnetzstangen am Barther Bodden Stellnetze sind in der Regel aus einer einfachen Netzwand aus einfädiger oder geflochtener Nylonschnur bestehende Fischernetze.

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Strobilation

Entwicklungsstadien einer Qualle – Schritt 9-11 zeigen die Strobilation. Unter Strobilation (auch: Strobilisierung) versteht man in der Zoologie eine Art der asexuellen Fortpflanzung durch spontane Abschnürung in Körpersegmente (Strobila).

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Symbiose

Falscher Clownfisch (''Amphiprion ocellaris'') und Prachtanemone (''Heteractis magnifica'') Symbiose (von sowie)Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. München/Wien 1965.

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Synkope (Medizin)

In der Medizin ist eine Synkope (von, ‚Ausstoßen‘; spätlateinisch syncope) eine plötzlich einsetzende, kurz andauernde Bewusstlosigkeit, die mit einem Verlust der Haltungskontrolle einhergeht und ohne besondere Behandlung spontan wieder aufhört.

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Systematik (Biologie)

Die Systematik (von systēmatikós ‚geordnet‘) der Lebewesen, auch als Biosystematik bezeichnet, ist ein Fachgebiet der Biologie.

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Taxonomie

Eine Taxonomie (táxis,Ordnung’ und νόμος nómos,Gesetz’) ist ein einheitliches Verfahren oder Modell (Klassifikationsschema), mit dem Objekte nach bestimmten Kriterien klassifiziert, das heißt in Kategorien oder Klassen (auch Taxa genannt) eingeordnet werden.

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Tentakel

Sonnentaublatt mit Tentakeln (''Drosera peltata'') Tentakel sind längliche Strukturen auf den Blättern von Pflanzen (Drüsententakel) oder an Tieren.

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Tiergarten Schönbrunn

Der Tiergarten Schönbrunn im Park des Schlosses Schönbrunn im 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing wurde 1752 von den Habsburgern gegründet und ist der älteste noch bestehende Zoo der Welt.

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Ultraleichtflugzeug

Ein UL mit geschlossener Kabine: Ikarus C42, eines der meistverkauften Modelle. Unter Ultraleichtflugzeugen (ULs) versteht man in Europa kleine, sehr leichte motorgetriebene Luftfahrzeuge für maximal zwei Personen.

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Verbrennung (Medizin)

Eine Verbrennung (Combustio, Brandverletzung, Verbrennungstrauma) ist in der Medizin eine Schädigung von Gewebe durch übermäßige Hitzeeinwirkung.

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Wasser

Hier liegen drei Aggregatzustände des Wassers nebeneinander vor: Der Eisberg als festes, der Lago Argentino als flüssiges und der unsichtbar in der Luft befindliche Wasserdampf als gasförmiges Wasser. Aus einem Trinkglas spritzendes Wasser nach Aufprall eines Wassertropfens Wasser, Luft und Licht Wasserstoffbrücke Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H).

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Würfelquallen

Die Würfelquallen (Cubozoa) bilden eine kleine, fast ausschließlich marin vorkommende Klasse der Nesseltiere (Cnidaria) mit derzeit etwa 50 beschriebenen Arten.

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Wurzelmundquallen

''Mastigias papua'' im Monterey Bay Aquarium. ''Stomolophus meleagris'' Die Wurzelmundquallen (Rhizostomeae) sind eine Ordnung der Schirmquallen (Scyphozoa).

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Zellbiologie

Flaschenkork, aus Robert Hookes ''Micrographia'' Die Zellbiologie, Zytologie (‚Zelle‘, lógos ‚Lehre‘) oder Zellenlehre ist ein Teilgebiet der Biologie und der Medizin.

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Leitet hier um:

Meduse, Medusen, Medusengeneration, Polypengeneration, Quallen.

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