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Priester (Christentum)

Index Priester (Christentum)

Orthodoxe Priester bei einer kirchlichen Begräbnisfeier Der Priester ist im Christentum der Träger eines kirchlichen Amts, der eine rituelle Weihe empfangen hat und zu besonderen kultischen Handlungen berechtigt ist.

82 Beziehungen: Albe, Altkatholische Kirche, Anglikanische Gemeinschaft, Apostel, Apostolische Sukzession, Ökumenische Bewegung, Bekenntnisschriften der evangelisch-lutherischen Kirche, Bischof, Character indelebilis, Christentum, Corpus Iuris Canonici, Diakon, Diözesanbischof, Diözesanpriester, Didaskalia Apostolorum, Die Christengemeinschaft, Domkapitel, Duden, Ekklesiologie, Etymologie, Eucharistie, Evangelisch-Lutherisches Kirchengesangbuch, Evangelische Kirche, Evangelium (Glaube), Firmung, Frauenordination (Christentum), Geist und Leben, Gnosis, Griechische Sprache, Handauflegung, Heidenchristen, Hierarchie, In persona Christi, Jesus Christus, Joseph II., Kantor, Kaplan, Kasel (liturgische Kleidung), Katholizismus, Kirchengemeinde, Kirchliches Amt, Klerus, Kohanim, Landeskirche, Latein, Lektor (römischer Ritus), Liturgie, Liturgischer Dienst, Liturgisches Gewand, Lutherischer Weltbund, ..., Martin Luther, Ministrant, Neues Testament, Nikolaus Selnecker, Ordensgemeinschaft, Ordenspriester, Ordinariat (Behörde), Ordination, Orthodoxe Kirchen, Pastor, Pfarrer, Pneumatologie, Prediger, Presbyter, Presbyterianische Kirchen, Presbyterorum ordinis, Priestermangel, Priestertum aller Gläubigen, Römisch-katholische Kirche, Reformierte Kirchen, Sakrament, Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche, Soutane, Stola (liturgische Kleidung), Taufe, Theologische Realenzyklopädie, Vikar, Walter Kasper, Weihegebet, Weihesakrament, Zölibat, Zweites Vatikanisches Konzil. Erweitern Sie Index (32 mehr) »

Albe

Die Albe wird mit dem Zingulum gebunden Diakon mit Albe und Stola Die Albe (von lateinisch (tunica) alba „die weiße (Tunika)“) ist ein aus der antiken Tunika hervorgegangenes, knöchellanges Gewand aus weißem oder heute auch naturfarbenem Leinen.

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Altkatholische Kirche

Altkatholische Kirche, in der Schweiz Christkatholische Kirche, in den Niederlanden Oud-Katholieke Kerk, bezeichnet die Gemeinschaft selbständiger katholischer Kirchen, die teilweise in der Utrechter Union zusammengeschlossen sind.

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Anglikanische Gemeinschaft

Die Anglikanische Gemeinschaft (auch Anglikanische Kommunion,; von ‚englisch‘), umgangssprachlich die anglikanische Kirche, ist eine weltweite christliche Kirchengemeinschaft, die in ihrer Tradition evangelische und katholische Glaubenselemente vereinigt, wobei die katholische Tradition in der Liturgie und im Sakramentsverständnis (insbesondere dem Amtsverständnis) vorherrscht und die evangelische in der Theologie.

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Apostel

''Die zwölf Apostel'' von Christian Schmid (17. Jhd.) Ein Apostel (von) ist im Verständnis der Tradition des Christentums jemand, der von Jesus Christus direkt mit dem Auftrag der Verkündigung des Glaubens beauftragt wurde.

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Apostolische Sukzession

Die apostolische Sukzession oder apostolische Nachfolge beschreibt die kontinuierliche Weitergabe des Sendungsauftrags der Apostel und deren Nachfolger bis in die Gegenwart und legitimiert die traditio apostolica, die Treue zur urchristlichen Tradition und die unverfälschte Weitergabe der Glaubensinhalte.

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Ökumenische Bewegung

dreieinigen Gottes ist die Basis der ökumenischen Bewegung. Die ökumenische Bewegung (von Ökumene, griech. oikoumene, „Erdkreis, die ganze bewohnte Erde“) ist eine Bewegung im Christentum, die eine weltweite Einigung und Zusammenarbeit der verschiedenen Konfessionen anstrebt.

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Bekenntnisschriften der evangelisch-lutherischen Kirche

Bekenntnisschriften der evangelisch-lutherischen Kirche (BSLK) ist der Titel einer Sammlung von Bekenntnistexten aus dem 16.

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Bischof

Ein Bischof (von epískopos ‚Aufseher‘, ‚Hüter‘, ‚Schützer‘) ist in vielen Kirchen der Inhaber eines Amtes, der die geistliche und administrative Leitung eines bestimmten Gebietes hat, das üblicherweise zahlreiche lokale Gemeinden umfasst.

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Character indelebilis

Character indelebilis (untilgbares Prägemal) bedeutet in der christlichen Sakramentenlehre, dass bestimmte Sakramente die Person, die sie empfangen hat, unauslöschlich und unwiderruflich „prägen“ wie der Bildstempel auf einer Münze (so die Urbedeutung von). Ein solches Prägemal verleihen die Taufe, die Firmung und das Weihesakrament, die unwiderruflich und unwiederholbar sind.

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Christentum

Die Bergpredigt, Fresko von Fra Angelico (1437–1445) ΙΧΘΥΣ ''Ichthýs'' (Fisch) bilden als Akrostichon das Glaubensbekenntnis ''Jesus Christus, Sohn Gottes, Erlöser''. Bleiglasfenster von Wilhelm Schmitz-Steinkrüger in der Kirche St. Johannes Baptist (Nideggen), um 1952 Das Christentum ist eine Weltreligion, die aus dem Judentum hervorging.

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Corpus Iuris Canonici

Holzschnitt in einer Ausgabe des ''Corpus Iuris Canonici'' von 1573 Das Corpus Iuris Canonici (CIC, CICa oder auch CICan) ist eine Sammlung von römisch-katholischem Kirchenrecht, die im Mittelalter nach und nach geschaffen wurde.

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Diakon

Römisch-katholischer Diakon, bekleidet mit Albe und Dalmatik Griechisch-orthodoxer Diakon in der Geburtskirche in Bethlehem, der ein Orarion über dem roten Sticharion trägt Der Diakon (altgr. διάκονος diákonos ‚Diener, Helfer‘) bekleidet ein geistliches Amt innerhalb der Kirche, den Diakonat.

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Diözesanbischof

Kathedrale Unserer Lieben Frau in Grenoble. Der Begriff Diözesanbischof wird in Kirchen mit episkopalen Kirchenordnungen verwendet, um einen Bischof, der Vorsteher einer Diözese (Bistum) ist, von den übrigen Bischöfen (Titularbischof, Weihbischof) zu unterscheiden.

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Diözesanpriester

Priester in Rom Diözesanpriester, auch Weltpriester (veraltend auch Leutpriester) ist in der römisch-katholischen Kirche ein Priester, der in einem Bistum inkardiniert ist und damit dessen Klerus angehört.

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Didaskalia Apostolorum

Die Didaskalia Apostolorum ist eine frühchristliche Gemeindeordnung, die wahrscheinlich um 280 n. Chr.

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Die Christengemeinschaft

Kirchenraum der Johannes-Kirche der Christengemeinschaft in Dresden Die Christengemeinschaft, Bewegung für religiöse Erneuerung, ist eine christliche Kirche, die sich als der Anthroposophie nahestehende, aber selbständige Kultusgemeinschaft versteht.

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Domkapitel

Kapitel der St.-Salvator-Kathedrale in Brügge Das Domkapitel (von „Zusammenkunft, feierliche Versammlung“), in der römisch-katholischen Kirche auch Kathedralkapitel, ist die Leitungskörperschaft einer Bischofskirche in administrativen und liturgischen Fragen.

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Duden

Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 1. Auflage 1880 ''Duden, Orthographisches Wörterbuch'', 3. Auflage, 1887 Der Duden ist ein Rechtschreibwörterbuch der deutschen Sprache.

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Ekklesiologie

Mittelalterliche Darstellung der Kirche („Regina Ecclesia“) mit den Gläubigen im ''Hortus Deliciarum'' der Herrad von Landsberg (um 1180) Die Ekklesiologie ist im Christentum die theologische Reflexion über die Gemeinde (Ekklesia), über ihr Wesen, ihre Bedeutung in der Heilsgeschichte im Kontext von Gottes Wirken und ihre Entwicklung zur Institution Kirche.

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Etymologie

Die Etymologie (von altgriechisch etymología) befasst sich mit der Herkunft und Geschichte der Wörter.

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Eucharistie

Jesus Christus und die eucharistischen Gestalten, Joan de Joanes, 16. Jahrhundert Die Eucharistie („Danksagung“; griech. εὐχαριστέω eucharistéo ‚ich sage Dank‘), auch Abendmahl oder Herrenmahl, heilige Kommunion, Altarsakrament, allerheiligstes Sakrament, in einigen Freikirchen Brotbrechen, in den Ostkirchen heilige oder göttliche Liturgie genannt, wird je nach Konfession als Sakrament oder als Zeichen verstanden.

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Evangelisch-Lutherisches Kirchengesangbuch

Das Evangelisch-Lutherische Kirchengesangbuch (ELKG) ist das für die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK) verbindliche Gesangbuch, das 1987 eingeführt wurde.

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Evangelische Kirche

Schlosskirche zu Wittenberg Schlosskirche in Torgau, auf Schloss Hartenfels, gilt als erster evangelischer Kirchenneubau in der Welt. Kirchenbaus in Flensburg-Adelby Als evangelische Kirche bezeichnen sich Kirchen in der Tradition der Reformation.

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Evangelium (Glaube)

Jesus verkündet das Evangelium (Buchmalerei, um 1010) Der Begriff Evangelium stammt aus der griechischen Sprache (εὐαγγέλιον eu-angelion), was so viel heißt wie „Lohn für das Überbringen einer guten Nachricht“, kurz „gute Nachricht“ oder konkreter „Siegesbotschaft“.

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Firmung

Firmung im Hildesheimer Dom 2007: Bischof Norbert Trelle, erwachsene Firmkandidaten, Firmpaten Die Firmung (lat.: confirmatio ‚Bestätigung, Bekräftigung‘) ist eines der sieben Sakramente der römisch-katholischen, der altkatholischen und der orthodoxen Kirche (dort Chrismation ‚Salbung‘ genannt) sowie eine sakramentale Handlung (Sakramentale) in der anglikanischen Kirche.

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Frauenordination (Christentum)

Frauenordination bezeichnet die Ordination von Frauen zum geistlichen Amt in Kirchen und christlichen Gemeinschaften.

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Geist und Leben

Geist und Leben.

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Gnosis

Gnosis (von „Kenntnis“ bzw. Wissen) oder Gnostizismus (latinisierte Form des griechischen gnōstikismós) bezeichnet als religionswissenschaftlicher Begriff verschiedene religiöse Lehren und Gruppierungen des zweiten und dritten Jahrhunderts nach Christus, teils auch früherer Vorläufer.

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Griechische Sprache

Die griechische Sprache (bzw. att. ἑλληνικὴ γλῶττα hellēnikḕ glṓtta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.

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Handauflegung

Priesterweihe In vielen Religionen ist die Handauflegung eine rituelle Geste der Übertragung von Segen oder Vollmacht.

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Heidenchristen

Als Heidenchristen werden Christen nichtjüdischer Herkunft in der frühen Kirche des 1.

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Hierarchie

Als Hierarchie (gesprochen oder, altgr. ἱεραρχία hierarchia, zusammengesetzt aus ἱερός, hieros, „heilig“ und ἀρχή, archē, „Führung, Herrschaft“, daraus ab dem 17. Jahrhundert kirchenlateinisch hierarchia: „Rangordnung der Weihen“) bezeichnet man ein System von Elementen, die im Rang einander über- bzw.

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In persona Christi

In persona Christi ist ein Fachbegriff aus der abendländischen Sakramententheologie und heißt so viel wie: an der Stelle Christi.

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Jesus Christus

Katharinenkloster auf dem Sinai (6. Jh). Jesus Christus (von Iēsous Christos,, Jesus, der Gesalbte) ist nach christlicher Lehre gemäß dem Neuen Testament (NT) der von Gott zur Erlösung aller Menschen gesandte Messias und Sohn Gottes.

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Joseph II.

Joseph II. um 1776 (Gemälde von Joseph Hickel) Josephs Unterschrift, 1787. Joseph II. (* 13. März 1741 in Schloss Schönbrunn, Wien; † 20. Februar 1790 in Wien) war von 1765 bis 1790 als erster Angehöriger des Hauses Habsburg-Lothringen Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.

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Kantor

Als Kantor (lateinisch cantare – singen; cantor – Sänger) bezeichnet man den Vorsänger oder den Chorleiter im Gottesdienst.

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Kaplan

Hofkaplans Anton Steiner, Wiener Zentralfriedhof Kaplan (von „einer (fränkischen) Hofkapelle zugeordneter Kleriker“, daraus) ist ein kirchliches Amt.

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Kasel (liturgische Kleidung)

Modern-gotische Kasel Kasel in traditioneller römischer Bassgeigenform mit reicher barocker Ornamentik und einer Lamm-Gottes-Darstellung bestickt Kasel in gotischer Form Manipel Die Kasel oder Casel (von lat. casula,Häuschen‘, auch planeta oder paenula) ist ein liturgisches Gewand, das ursprünglich den ganzen Körper umhüllte.

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Katholizismus

Katholizismus bezeichnet die Repräsentation des römisch-katholischen Christentums in der Gesellschaft, basierend auf der durch den katholischen Glauben geprägten Weltanschauung und Wertvorstellung.

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Kirchengemeinde

Eine Kirchengemeinde (in der Schweiz und teilweise in Deutschland Kirchgemeinde) ist der staatskirchenrechtliche Begriff für eine kirchlich verfasste Gemeinde.

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Kirchliches Amt

Das kirchliche Amt zeichnet sich durch eine dauerhafte Übertragung auf den entsprechenden Amtsträger sowie durch eine rechtliche und christlich-theologische Begründung aus.

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Klerus

Mitglieder des Klerus der orthodoxen Kirche: Diakone, Priester und Bischof Der Klerus (altertümlich auch Klerisei oder Clerisei) ist die Gesamtheit der Angehörigen des geistlichen Standes (der Kleriker).

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Kohanim

Aaronitischen Segens, die Krone symbolisiert v. a. den „guten Namen“ und die Kohenwürde des Bestatteten. Bonn-Schwarzrheindorf Die Kohanim (Plural von Kohen, hebräisch כהן) sind eine Untergruppe der Leviten, des tempeldienstlichen Stammes unter den zwölf Stämmen Israels.

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Landeskirche

Eine Landeskirche ist nach heutigem Verständnis ein in der Regel territorial abgegrenzter Zusammenschluss von volkskirchlichen Gemeinden, der überdies meist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts bildet.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Lektor (römischer Ritus)

In der römisch-katholischen Kirche besteht die Hauptaufgabe des Lektors (lat. für (Vor-)Leser) darin, im Gottesdienst die für den jeweiligen Tag vorgesehenen Schriftlesungen vorzutragen.

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Liturgie

eucharistischen Gestalten Feier der Firmung in Hildesheim Liturgisches Kaddisch-Gebet in Jerusalem zum Totengedenken am Grab Der Begriff Liturgie (von leiturgía ‚öffentlicher Dienst‘, aus λαός/λεώς/λειτός laós, leōs, leitós ‚Volk‘, ‚Volksmenge‘ und ἔργον érgon ‚Werk‘, ‚Dienst‘) bezeichnet die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des jüdischen und des christlichen Gottesdienstes.

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Liturgischer Dienst

Liturgische Dienste bei einer Fronleichnamsprozession Liturgischer Dienst (‚Diener‘) ist die zusammenfassende Bezeichnung für Funktionen in der Liturgie des römischen Ritus und gleichzeitig die Bezeichnung für die Person, die im Gottesdienst eine solche Funktion erfüllt.

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Liturgisches Gewand

Thuriferar in Chorkleidung Liturgische Gewänder sind Kleidungsstücke, die während des Gottesdienstes vom Leiter der Feier, von konzelebrierenden und assistierenden Klerikern und den liturgischen Diensten getragen werden.

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Lutherischer Weltbund

Der Lutherische Weltbund (LWB), (LWF), ist eine Gemeinschaft lutherischer Kirchen weltweit.

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Martin Luther

Lucas Cranachs des Älteren, 1529) Signatur Martin Luther (* 10. November 1483 in Eisleben, Grafschaft Mansfeld; † 18. Februar 1546 ebenda) ist die zentrale Persönlichkeit der Reformation, deren Wirken kirchengeschichtliche und weltgeschichtliche Bedeutung gewann.

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Ministrant

Messdiener, unter ihnen der spätere Papst Johannes Paul II. (sitzend, Zweiter von links) Messdienergruppe Ein Ministrant (von ‚dienen‘) oder Messdiener ist ein liturgischer Dienst in der römisch-katholischen Kirche.

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Neues Testament

Das Neue Testament, abgekürzt NT, ist eine Sammlung von 27 Schriften des Urchristentums in griechischer Sprache, die Jesus Christus als den zur Rettung Israels und des Kosmos gekommenen Messias und Sohn Gottes verkünden.

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Nikolaus Selnecker

Nikolaus Selnecker Nikolaus Selnecker (auch: Sellenecker, Nicolaus Selneccer; * 6. Dezember 1530 in Hersbruck; † 24. Mai 1592 in Leipzig) war ein deutscher evangelischer Theologe, Reformator, Kirchenliederdichter und -komponist.

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Ordensgemeinschaft

Francisco de Herrera der Ältere: ''Der heilige Bonaventura erhält den Habit der Minderbrüder '' (1628) Eine Ordensgemeinschaft (auch Orden, von ‚Ordnung‘, ‚Stand‘) ist eine durch eine Ordensregel verfasste Lebensgemeinschaft von Männern oder Frauen, die sich durch die Profess an ihre Lebensform binden und ein geistliches Leben in Gemeinschaft führen, in der Regel in einem Kloster.

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Ordenspriester

Ein Ordenspriester ist ein Priester, der einer römisch-katholischen Ordensgemeinschaft angehört.

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Ordinariat (Behörde)

Erzdiözese Hamburg Das Ordinariat (von) oder Generalvikariat ist die zentrale Verwaltungsbehörde einer Diözese und unterstützt den Ortsordinarius in der Verwaltung.

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Ordination

Salbung der Hände bei der Priesterweihe in der römisch-katholischen Kirche Ordination („Bestellung, Weihe“) ist eine gottesdienstliche Handlung im Christentum und im Judentum.

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Orthodoxe Kirchen

Orthodoxe Kirchen (von ‚aufrecht, richtig‘ und doxa,Verehrung, Glaube‘; also ‚der richtige Lobpreis oder die rechte Lehre Gottes‘;;serbisch Православна Црква (Pravoslavna crkva) oder) oder byzantinisch-orthodoxe Kirchen sind die vorreformatorischen Kirchen des byzantinischen Ritus.

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Pastor

Pastor oder Pastorin (lat. pastor.

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Pfarrer

Katholische Priester bei der Spendung der heiligen Kommunion Pfarrer ist ein in christlichen Gemeinden verwendeter Begriff für eine Person, die mit der Leitung von Gottesdiensten, der seelsorglichen Betreuung und in der Regel auch mit der Leitung einer Kirchengemeinde betraut ist.

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Pneumatologie

Der Heilige Geist und seine Rolle in der christlichen Glaubenslehre, das reflektiert die Pneumatologie Pneumatologie (griechisch πνεῦμα pneûma ‚Hauch, Atem‘ und λόγος lógos ‚Rede, Sinn‘) bezeichnet innerhalb der Dogmatik der Christlichen Theologie die Lehre vom und die Reflexion über den Heiligen Geist, die dritte Person der Trinität.

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Prediger

Ein Prediger (praedicare: „öffentlich aussagen“) ist dem Wortsinn nach jemand, der etwas vor einem Publikum verkündet.

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Presbyter

Presbyter (von ‚Älterer‘) ist die Bezeichnung eines Leitungsamtes der frühen Christengemeinden.

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Presbyterianische Kirchen

Die presbyterianischen Kirchen (griech. πρεσβύτερος presbyteros für „älter“, „der Ältere“; vgl. Priester Isolde Friebel und Heinrich Händel: Großbritannien, Band II, Wirtschaft und Gesellschaft, C.H. Beck, München, 1982, S. 269, 270, 274 und 275 Auch hier gibt es weitere kleinere presbyterianische Kirchen (u. a. Non-Subscribing Presbyterian Church of Ireland, Freie Presbyterianische Kirche).

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Presbyterorum ordinis

Presbyterorum ordinis (PO) heißt, nach seinen Anfangsworten, das Dekret über den Dienst und das Leben der Priester, das vom Zweiten Vatikanischen Konzil formuliert und am 7.

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Priestermangel

Als Priestermangel wird die Situation einer für die geistlichen und seelsorgerlichen Bedürfnissen eines bestimmten Bereichs nicht ausreichenden Anzahl von Priestern bezeichnet.

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Priestertum aller Gläubigen

Das Priestertum aller Gläubigen oder theologiegeschichtlich korrekt Priestertum aller Getauften ist ein Begriff der christlichen, besonders der evangelischen Theologie.

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Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche, oft auch nur katholische Kirche (griechisch katholikos: das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig), ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.

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Reformierte Kirchen

Ulrich Zwingli, Mitbegründer der Reformierten Kirche Johannes Calvin, einer der Vordenker der Reformierten Kirche Die reformierten Kirchen (oft auch evangelisch-reformierte Kirchen) bilden eine der großen christlichen Konfessionen in reformatorischer Tradition, die von Mitteleuropa ihren Ausgang nahmen.

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Sakrament

Altar der sieben Sakramente von Rogier van der Weyden, um 1448. Linke Tafel: Taufe, Firmung, Bußsakrament; rechte Tafel Weihesakrament, Ehe, Krankensalbung; in der Mitte das Sakrament der Eucharistie als Frucht des Kreuzesopfers Ausspendung der Gnaden, Johannes Hopffe, Wrisberg-Epitaph, 1585 Als Sakrament bezeichnet man im Christentum einen Ritus, der als sichtbares Zeichen beziehungsweise als sichtbare Handlung eine unsichtbare Wirklichkeit Gottes vergegenwärtigt und an ihr teilhaben lässt.

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Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche

Evangelisch-Lutherische St.-Marien-Kirche in Berlin-Zehlendorf Die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK) ist eine lutherische Kirche altkonfessioneller Prägung in der Rechtsform einer Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Hannover.

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Soutane

Soutane mit Kollar und Zingulum Franz-Josef Overbeck mit schwarzer Soutane und Zingulum eines Bischofs Soutane (abgeleitet vom französischen sous für „unter“) ist ein mit engen Ärmeln versehenes knöchellanges Obergewand eines katholischen, koptischen oder anglikanischen Geistlichen.

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Stola (liturgische Kleidung)

Stola mit abnehmbarem Schutzkragen und Quasten. In der Barockzeit wurde eine kürzere Form der Stola bevorzugt. anglikanischen Kirchen getragen wird. Stola eines Diakons römisch-deutschen Kaiser leitet sich von ihrer ursprünglich auch hochpriesterlichen Stellung ab Die Stola ist ein liturgisches Gewandstück, das als Amtsabzeichen von katholischen und ostkirchlichen, teilweise auch von evangelischen Geistlichen verschiedener Denominationen getragen wird.

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Taufe

Eine der frühesten Darstellungen einer Taufe in der Calixtus-Katakombe (3. Jh.) Die Taufe ist ein christlicher Ritus, der seit der Zeit des Neuen Testaments besteht.

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Theologische Realenzyklopädie

Die Theologische Realenzyklopädie (TRE) ist das größte deutschsprachige Buchprojekt in Theologie und Religionswissenschaft im Ausgang des 20.

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Vikar

Der Titel Vikar leitet sich von „Statthalter, Stellvertreter“ ab.

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Walter Kasper

Godfried Kardinal Danneels Walter Kardinal Kasper (* 5. März 1933 in Heidenheim an der Brenz) ist ein emeritierter Kurienkardinal und ehemaliger Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen.

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Weihegebet

Betender sumerischer Priesterkönig (Ende 3. Jahrtausend v. Chr.) Im Weihegebet erbittet der Spender der Weihe den Segen für eine Person oder Sache, erteilt die Vollmacht zur Ausübung eines Amtes, oder er weiht eine Person für den Dienst in der Kirche, wodurch sie zu einer gottgeweihten Person wird.

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Weihesakrament

Priesterweihe durch Bischof Norbert Trelle, Hildesheimer Dom 2006 Salbung der Hände eines neugeweihten Priesters Das Sakrament der Weihe oder Sakrament der Ordination („Aufnahme in den jeweiligen ordo“), auch Sakrament der Handauflegung, ist in vielen christlichen Konfessionen ein Sakrament, durch das der Geweihte eine Sendung und Vollmacht erhält, im Namen Christi für die Kirche zu handeln.

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Zölibat

Der Zölibat (von ‚ „allein, unvermählt lebend“,, „Ehelosigkeit“, nichtfachsprachlich auch das Zölibat) ist im Christentum das Versprechen, für das weitere Leben die Verpflichtung zur Ehelosigkeit zu übernehmen.

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Zweites Vatikanisches Konzil

Vor einer Papstmesse auf dem Konzil; Bereich zwischen Papstaltar und Apsis/Kathedraaltar, davor der Sitz des Papstes; Foto: Lothar Wolleh Tribüne mit Konzilsvätern und Empore der Sekretäre; Foto: L. Wolleh Konzilsväter, im Vordergrund der Liturgiewissenschaftler Aimé-Georges Martimort; Foto: L. Wolleh Konzilsväter; Foto: L. Wolleh Das Zweite Vatikanische Konzil (Vaticanum II), das von der römisch-katholischen Kirche als das 21.

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Leitet hier um:

H. H., Hochwürden, Hochwürdiger Herr, Katholischer Priester, Priesterausbildung, Römisch-katholischer Priester.

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