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Physikalische Chemie

Index Physikalische Chemie

Die physikalische Chemie (kurz: PC oder Phys.Chem., auch: Physikochemie) ist neben der anorganischen und der organischen Chemie eines der „klassischen“ Teilgebiete der Chemie.

108 Beziehungen: Absolute Temperatur, Aggregatzustand, Akademie-Verlag, Akkumulator, Ammoniak, Anorganische Chemie, Batterie (Elektrotechnik), Brennstoffzelle, Chemie, Chemiestudium, Chemiker, Chemische Bindung, Chemisches Gleichgewicht, Chemisches Potential, Dampfmaschine, Dünger, Deutsche Bunsen-Gesellschaft für Physikalische Chemie, Diffusion, Edukt, Elektrische Ladung, Elektrischer Strom, Elektrochemie, Elektrode, Elektrolyt, Elektromagnetische Welle, Elektromotorische Kraft, Elementarreaktion, Energie, Enthalpie, Entropie, Fahrzeugkatalysator, Frank Sherwood Rowland, Freie Energie, Galvanotechnik, Georg-August-Universität Göttingen, Gerd Wedler, Geschichte der Chemie, Gibbs-Energie, Gibbssche Phasenregel, Gustav Heinrich Wiedemann, Haber-Bosch-Verfahren, Hermann von Helmholtz, Humboldt-Universität zu Berlin, Ideales Gas, Ion, Jacobus Henricus van ’t Hoff, Josiah Willard Gibbs, Kaliumpermanganat, Karlsruher Institut für Technologie, Katalyse, ..., Kinetik (Chemie), Kohlenstoff, Kohlenstoffdioxid, Kohlenstoffmonoxid, Kurt Schwabe, Lambdasonde, Löslichkeit, Linde-Verfahren, Lomonossow-Universität Moskau, Mario J. Molina, Massenwirkungsgesetz, Max-Planck-Gesellschaft, Methodik, Michail Wassiljewitsch Lomonossow, Mol, Molekülphysik, Nanotechnologie, Nernst-Gleichung, Nobelpreis, Oberflächenchemie, Organische Chemie, Ozon, Paul J. Crutzen, Peter Atkins (Chemiker), Physik, Proportionalität, Quantenmechanik, Reaktionsmechanismus, Reales Gas, Redoxpotential, Redoxreaktion, Robert Mayer, RWTH Aachen, Salze, Sauerstoff, Säure-Base-Konzepte, Spektroskopie, Statistische Mechanik, Stickstoff, Svante Arrhenius, Synthese (Chemie), Technische Chemie, Technische Universität Dresden, The Science of Nature, Theoretische Chemie, Thermische Zustandsgleichung idealer Gase, Universität Breslau, Universität Leipzig, Van-’t-Hoff-Gleichung, Verbrennungsmotor, Verfahrenstechnik, Volumen, Walther Nernst, Wasserstoff, Wärme, Wilhelm Ostwald, Zeitschrift für Physikalische Chemie, Zwischenmolekulare Kräfte. Erweitern Sie Index (58 mehr) »

Absolute Temperatur

Absolute Temperatur, auch thermodynamische Temperatur, ist eine Temperaturskala, die sich auf den physikalisch begründeten absoluten Nullpunkt bezieht.

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Aggregatzustand

Als Aggregatzustände werden die unterschiedlichen Zustände eines Stoffes bezeichnet, die sich durch bloße Änderungen von Temperatur oder Druck ineinander umwandeln können.

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Akademie-Verlag

Der Akademie-Verlag (Eigenschreibung: Akademie Verlag, früher Akademie-Verlag Berlin) war ein von 1946 bis 2013 bestehender deutscher Wissenschaftsverlag mit Sitz in Berlin.

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Akkumulator

12-V-Starterbatterie aus sechs Blei-Sekundär­zellen mit je 2 V in Reihen­schaltung Ein Akkumulator oder Akku ist ein wiederaufladbarer Speicher für elektrische Energie auf elektrochemischer Basis.

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Ammoniak

Ammoniak, auch:, österr.: ist eine chemische Verbindung von Stickstoff und Wasserstoff mit der Summenformel NH3.

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Anorganische Chemie

Caesiumchlorid ist Vorbild für andere Kristallstrukturen Die Anorganische Chemie (kurz: AC) oder Anorganik ist die Chemie aller kohlenstofffreien Verbindungen sowie einiger Ausnahmen (siehe Anorganische Stoffe).

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Batterie (Elektrotechnik)

Handelsübliche Batterien und Zellen Mit dem Begriff der elektrischen Batterie wird eine Zusammenschaltung mehrerer gleichartiger galvanischer Zellen bzw. Elemente bezeichnet, als welche zunächst, z. B.

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Brennstoffzelle

Mit Methanol betriebene Brennstoffzelle Eine Brennstoffzelle ist eine galvanische Zelle, die die chemische Reaktionsenergie eines kontinuierlich zugeführten Brennstoffes und eines Oxidationsmittels in elektrische Energie wandelt.

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Chemie

Thermitreaktion Chemie (mittel- und norddeutsch auch; süddeutsch:, nur noch selten Scheidekunde oder Scheidekunst) ist eine Naturwissenschaft, die sich mit dem Aufbau, den Eigenschaften und der Umwandlung von Stoffen beschäftigt.

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Chemiestudium

Als Chemiestudium wird die Ausbildung zum Diplom-Chemiker oder Lehramtskandidaten an einer Universität oder Hochschule bezeichnet.

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Chemiker

Chemiker in einem Labor (1950) q-PCR-Analyse Ein Chemiker ist ein Naturwissenschaftler, der sich mit Themen aus der Chemie befasst.

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Chemische Bindung

Die chemische Bindung ist ein physikalisch-chemisches Phänomen, durch das zwei oder mehrere Atome oder Ionen fest zu chemischen Verbindungen aneinander gebunden sind.

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Chemisches Gleichgewicht

Das chemische Gleichgewicht ist ein Zustand, in dem die Gesamtreaktion ruhend erscheint, also keine Veränderungen erkennbar sind.

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Chemisches Potential

Das chemische Potential oder chemische Potenzial \mu ist eine thermodynamische Zustandsgröße, die zur Analyse von heterogenen, thermodynamischen Systemen von Josiah Willard Gibbs eingeführt wurde.

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Dampfmaschine

Animation einer doppelt wirkenden Dampfmaschine mit Fliehkraftregler Eine Dampfmaschine ist (im engeren Sinne) eine Kolben-Wärmekraftmaschine.

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Dünger

Düngung mit Stallmist aus dem Miststreuer Ausbringung von Mineraldünger (z. B. Kalkammonsalpeter, ein Stickstoffdünger) Dünger oder Düngemittel ist ein Sammelbegriff für Reinstoffe und Stoffgemische, die in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Gartenbau dazu benutzt werden, das Nährstoffangebot für die angebauten Kulturpflanzen zu ergänzen.

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Deutsche Bunsen-Gesellschaft für Physikalische Chemie

Die Deutsche Bunsen-Gesellschaft für Physikalische Chemie wurde 1894 in Kassel als Deutsche Elektrochemische Gesellschaft gegründet.

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Diffusion

Modellhafte Darstellung der Durchmischung zweier Stoffe durch Diffusion Diffusion (lat. diffundere ‚ausgießen‘, ‚verstreuen‘, ‚ausbreiten‘) ist der ohne äußere Einwirkung eintretende Ausgleich von Konzentrationsunterschieden als natürlich ablaufender physikalischer Prozess aufgrund der brownschen Molekularbewegung.

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Edukt

Edukt bezeichnet einen aus Rohstoffen abgeschiedenen Stoff (z. B. Pflanzenöl aus Ölsaat) oder in der Geologie das Ausgangsgestein bei der Gesteinsmetamorphose.

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Elektrische Ladung

Die elektrische Ladung (Elektrizitätsmenge) ist eine physikalische Größe, die mit der Materie verbunden ist, wie z. B.

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Elektrischer Strom

Der elektrische Strom, oft auch nur Strom, ist ein Phänomen der Elektrizitätslehre.

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Elektrochemie

Elektrochemische Dreielektrodenmessanordnung Elektrochemie bezeichnet mehrere verschiedene Teilgebiete innerhalb der Chemie.

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Elektrode

Eine Elektrode (von altgriechisch ηλεκτρόν elektron, „Bernstein“, i. ü. S. „elektrisch“, und ὁδός hodós, „Weg“) ist ein Elektronenleiter, der im Zusammenspiel mit einer Gegenelektrode (Anode - Kathode) mit einem zwischen beiden Elektroden befindlichen Medium in Wechselwirkung steht.

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Elektrolyt

Als Elektrolyt (Maskulinum, von, im übertragenen Sinne ‚elektrisch‘ und de) bezeichnet man eine chemische Verbindung, die im festen, flüssigen oder gelösten Zustand in Ionen dissoziiert ist und die sich unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes gerichtet bewegt.

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Elektromagnetische Welle

Als elektromagnetische Welle bezeichnet man eine Welle aus gekoppelten elektrischen und magnetischen Feldern.

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Elektromotorische Kraft

Die elektromotorische Kraft (EMK) (engl. Electromotive Force (EMF)), auch als Urspannung bezeichnet, ist die historische Bezeichnung für die Quellenspannung einer elektrischen Spannungsquelle.

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Elementarreaktion

Eine Elementarreaktion ist in der Chemie ein einzelner, nicht weiter unterteilbarer Schritt in einem Reaktionsmechanismus.

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Energie

Energie (altgr. ἐν en „innen“ und ἔργον ergon „Wirken“) ist eine fundamentale physikalische Größe, die in allen Teilgebieten der Physik sowie in der Technik, Chemie, Biologie und der Wirtschaft eine zentrale Rolle spielt.

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Enthalpie

Die Reaktionsenthalpie der Verbrennung von Alkohol an der Luft ist negativ. Es handelt sich also um eine exotherme Reaktion, bei der Wärme an die Umgebung abgegeben wird. Die Schmelzenthalpie ist die notwendige Energiemenge, die zum Schmelzen des Eises bei konstantem Druck aufgebracht werden muss. Sie wird der Umgebung entzogen und kühlt dabei das Getränk. Die Enthalpie H (altgr. ἐν en ‚in‘ und θάλπειν thálpein ‚erwärmen‘) früher auch Wärmeinhalt, eines thermodynamischen Systems ist die Summe aus der inneren Energie U des Systems und dem Produkt aus Druck p und Volumen V des Systems: Sie hat die Dimension der Energie und wird in der Einheit Joule gemessen.

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Entropie

Beim Schmelzen von Eis wird die geordnete Eiskristallstruktur in eine ungeordnete Bewegung einzelner Wassermoleküle überführt: ''Die Entropie des Wassers im Eiswürfel nimmt dabei zu'' (Rudolf Clausius 1862) Die Entropie (Kunstwort entropía, von ἐν en ‚an‘, ‚in‘ und τροπή tropḗ ‚Wendung‘) ist eine fundamentale thermodynamische Zustandsgröße mit der SI-Einheit Joule pro Kelvin, also J/K.

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Fahrzeugkatalysator

Der Fahrzeugkatalysator, auch kurz Katalysator (umgangssprachlich Kat), dient der Abgasnachbehandlung in Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.

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Frank Sherwood Rowland

Frank Sherwood Rowland (2008) Frank Sherwood Rowland, genannt Sherwood Rowland, (* 28. Juni 1927 in Delaware, Ohio; † 10. März 2012 in Newport Beach, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Chemiker.

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Freie Energie

Die freie Energie (auch Helmholtz-Potential, helmholtzsche freie Energie oder Helmholtz-Energie nach Hermann von Helmholtz) ist eine Zustandsgröße in der Thermodynamik.

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Galvanotechnik

Unter Galvanotechnik (auch Elektroplattieren genannt) versteht man die elektrochemische Abscheidung von metallischen Niederschlägen (Überzügen) auf Substrate (Gegenstände).

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Georg-August-Universität Göttingen

Siegel der Universität Das alte Auditorium maximum Neubau der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Die Georg-August-Universität in Göttingen wurde 1732/1734 von Georg II. unter Federführung von Gerlach Adolph von Münchhausen gegründet und 1737 eröffnet.

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Gerd Wedler

Gerd Wedler (* 19. August 1929 in Braunschweig; † 13. September 2008 in Erlangen) war ein deutscher Chemiker.

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Geschichte der Chemie

Die Geschichte der Chemie ist seit ältesten Zeiten eng mit der Geschichte von handwerklichen Tätigkeiten verbunden, die sich auf Gewinnung und Umwandlung von Materialien richteten.

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Gibbs-Energie

Die Gibbs-Energie (auch freie Enthalpie) ist ein thermodynamisches Potential, also eine Zustandsgröße in der Thermodynamik.

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Gibbssche Phasenregel

Die Gibbssche Phasenregel (nach Josiah Willard Gibbs 1876, auch einfach Phasengesetz) hält fest, dass im thermodynamischen Gleichgewicht nicht beliebig viele Phasen gleichzeitig nebeneinander vorliegen können.

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Gustav Heinrich Wiedemann

Gustav Wiedemann in Basel Gustav Heinrich Wiedemann (* 2. Oktober 1826 in Berlin; † 23. März 1899 in Leipzig) war ein deutscher Physiker und Physikochemiker.

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Haber-Bosch-Verfahren

Ein 1921 gebauter Ammoniak-Reaktor des Haber-Bosch-Verfahrens Das Haber-Bosch-Verfahren ist ein großindustrielles chemisches Verfahren zur Synthese von Ammoniak.

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Hermann von Helmholtz

Unterschrift Hermann von Helmhotz' Hermann Ludwig Ferdinand (seit 1883 von) Helmholtz (* 31. August 1821 in Potsdam; † 8. September 1894 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Physiologe und Physiker.

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Humboldt-Universität zu Berlin

Die Humboldt-Universität zu Berlin (HU Berlin) wurde 1809 als Universität zu Berlin gegründet und nahm als älteste von heute vier Berliner Universitäten im Herbst 1810 den Lehrbetrieb auf.

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Ideales Gas

Als ideales Gas bezeichnet man in der Physik und physikalischen Chemie eine bestimmte idealisierte Modellvorstellung eines realen Gases.

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Ion

Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom oder Molekül.

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Jacobus Henricus van ’t Hoff

Jacobus Henricus van ’t Hoff Jacobus Henricus van ’t Hoff (1899) Jacobus Henricus van ’t Hoff (* 30. August 1852 in Rotterdam; † 1. März 1911 in Steglitz b. Berlin) war ein niederländischer Chemiker und der erste Nobelpreisträger für Chemie.

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Josiah Willard Gibbs

Josiah Willard Gibbs Josiah Willard Gibbs (* 11. Februar 1839 in New Haven, Connecticut; † 28. April 1903 ebenda) war ein US-amerikanischer Physiker.

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Kaliumpermanganat

Kaliumpermanganat (KMnO4) ist das Kaliumsalz der im freien Zustand unbekannten Permangansäure, HMnO4.

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Karlsruher Institut für Technologie

Das Karlsruher Institut für Technologie, kurz KIT (Aussprache), ist eine Technische Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft.

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Katalyse

Schritte der heterogenen Katalyse Katalyse (von) bezeichnet die Änderung der Kinetik einer chemischen Reaktion mittels eines Katalysators, mit dem Ziel sie überhaupt erst in Gang zu bringen, sie zu beschleunigen oder die Selektivität in eine favorisierte Richtung zu lenken.

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Kinetik (Chemie)

Die Kinetik ist ein Teilbereich der physikalischen Chemie.

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Kohlenstoff

Kohlenstoff (von urgerm. kul-a-, kul-ō(n)-,Kohle‘) oder Carbon (von lat. carbō,Holzkohle‘, latinisiert Carboneum oder Carbonium) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol C und der Ordnungszahl 6.

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Kohlenstoffdioxid

Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO2, ein unbrennbares, saures und farbloses Gas; es löst sich gut in Wasser: Hier wird es umgangssprachlich oft – besonders im Zusammenhang mit kohlenstoffdioxidhaltigen Getränken – fälschlicherweise auch „Kohlensäure“ genannt.

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Kohlenstoffmonoxid

Kohlenstoffmonoxid (fachsprachlich Kohlenstoffmonooxid, gebräuchlich Kohlenmonoxid) ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO.

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Kurt Schwabe

Kurt Schwabe (* 29. Mai 1905 in Reichenbach (Vogtland); † 4. Dezember 1983 in Meinsberg) war ein deutscher Chemiker und gilt als Pionier der elektrochemischen Sensorik.

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Lambdasonde

Lambdasonde (für Volvo 240) Die Lambdasonde (λ-Sonde) vergleicht den Restsauerstoffgehalt im Abgas mit dem Sauerstoffgehalt der momentanen Atmosphärenluft.

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Löslichkeit

Die Löslichkeit eines Stoffes gibt an, in welchem Umfang ein Reinstoff in einem Lösungsmittel gelöst werden kann.

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Linde-Verfahren

Zusammensetzung der Luft Das Linde-Verfahren ist eine 1895 von Carl von Linde entwickelte technische Methode zur Gastrennung, welche die Verflüssigung von Gasgemischen wie Luft und einzelnen atmosphärischen Gasen, wie Sauerstoff, Stickstoff und Argon (Edelgase) in großen Mengen ermöglicht und in diesem Sinne der Kälteerzeugung im Temperaturbereich von 77 bis 100 Kelvin (K) dient.

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Lomonossow-Universität Moskau

Hauptgebäude der Lomonossow-Universität auf den Sperlingsbergen. Die Lomonossow-Universität Moskau oder auch Staatliche Universität Moskau ist die größte Universität Russlands.

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Mario J. Molina

Mario J. Molina (2011) Mario José Molina (* 19. März 1943 in Mexiko-Stadt) ist ein mexikanischer Chemiker.

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Massenwirkungsgesetz

Das Massenwirkungsgesetz (Abkürzung „MWG“) besagt, dass bei einer reversiblen Reaktion im chemischen Gleichgewicht der Quotient aus.

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Max-Planck-Gesellschaft

Generalverwaltung der MPG, München Eingang zur Generalverwaltung Briefmarke von 1998 Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.

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Methodik

Methodik (aus.

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Michail Wassiljewitsch Lomonossow

Michail Lomonossow Michail Wassiljewitsch Lomonossow (wiss. Transliteration Michail Vasil'evič Lomonosov; * in Mischaninskaja, Gouvernement Archangelgorod; † in Sankt Petersburg) war ein russischer Naturwissenschaftler, Dichter und Reformer der russischen Sprache.

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Mol

Das Mol (Einheitenzeichen: mol) ist die SI-Basiseinheit der Stoffmenge.

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Molekülphysik

Die Molekülphysik ist ein Teilgebiet der Physik, das sich mit der Untersuchung der chemischen Struktur (z. B. Bindungslängen und -winkel), der Eigenschaften (z. B. Energieniveaus) und des Verhaltens (z. B. Reaktionsprozesse) von Molekülen beschäftigt.

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Nanotechnologie

Carbon-Nanotubes (h) sind Nanotechnologie und werden schon jetzt in vielen Gebieten eingesetzt. Schon heute liegt die Größenordnung der Transistoren (siehe Bild) eines handelsüblichen Mikroprozessors im Bereich der Nanotechnologie. Es werden 14 nm breite Strukturen erreicht. Der Sammelbegriff Nanotechnologie, oft auch Nanotechnik (nános ‚Zwerg‘) gründet auf der allen Nano-Forschungsgebieten zu Grunde liegenden gleichen Größenordnung der Nanoteilchen vom Einzel-Atom bis zu einer Strukturgröße von 100 Nanometern (nm): Ein Nanometer ist ein Milliardstel Meter (10−9 m).

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Nernst-Gleichung

Die Nernst-Gleichung (benannt nach Walther Nernst) beschreibt die Konzentrationsabhängigkeit des Elektrodenpotentials eines Redox-Paares (Ox + z e−\rightarrow Red) Durch Zusammenfassen der Naturkonstanten R, F, dem Umrechnungsfaktor für den natürlichen Logarithmus zum dekadischen Logarithmus und der Festlegung auf eine Temperatur von 25 °C (298 K) vereinfacht sich diese Form zu.

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Nobelpreis

Alfred Nobel (1833–1896), Stifter des Nobelpreises Stockholmer Konzerthaus am Heumarkt (Hötorget), in dem die feierliche Überreichung aller Preise mit Ausnahme des Friedenspreises stattfindet. Das Rathaus von Oslo, in dem der Friedensnobelpreis überreicht wird. Der Nobelpreis ist eine seit 1901 jährlich vergebene Auszeichnung, die der schwedische Erfinder und Industrielle Alfred Nobel (1833–1896) gestiftet hat.

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Oberflächenchemie

Oberflächenchemie ist ein Teilgebiet der Physikalischen Chemie, bei dem die chemischen und strukturellen Vorgänge untersucht werden, die sich an Grenzflächen, meist fest/gasförmig, abspielen.

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Organische Chemie

Klassische Molekülgeometrie der organischen Chemie – Benzolformel von Kekulé, dargestellt auf einer Briefmarke aus dem Jahre 1964 Die organische Chemie (kurz OC oder häufig auch Organik) ist ein Teilgebiet der Chemie.

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Ozon

Ozon (ozein „riechen“) ist ein aus drei Sauerstoffatomen bestehendes Molekül (O3).

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Paul J. Crutzen

Paul Crutzen (2010) Paul Josef Crutzen (* 3. Dezember 1933 in Amsterdam)Lebenslauf auf auf nobelprize.org (abgerufen am 14. Mai 2014).

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Peter Atkins (Chemiker)

Peter Atkins (2007 in Paris) Peter William Atkins (* 10. August 1940 in Amersham) ist ein britischer Chemiker und Physikochemiker.

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Physik

Verschiedene Beispiele physikalischer Phänomene Die Physik ist eine Naturwissenschaft, die grundlegende Phänomene der Natur untersucht.

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Proportionalität

Zwischen zwei veränderlichen Größen besteht Proportionalität, wenn sie immer in demselben Verhältnis zueinander stehen.

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Quantenmechanik

Die Quantenmechanik sichtbar gemacht: Rastertunnelmikroskopaufnahme von Kobaltatomen auf einer Kupferoberfläche. Das Messverfahren nutzt Effekte, die erst durch die Quantenmechanik erklärt werden können. Auch die Interpretation der beobachteten Strukturen beruht auf Konzepten der Quantenmechanik. Die Quantenmechanik ist eine Theorie der Physik, die Eigenschaften und Gesetzmäßigkeiten von Materie beschreibt.

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Reaktionsmechanismus

Geschwungene Pfeile zur Beschreibung von Elektronenverschiebungen: Elektronenpaarverschiebung (links) und Einelektronenverschiebung (rechts). Ein Reaktionsmechanismus bezeichnet den Prozess vom Reaktant zum Produkt einer meist chemischen Reaktion, wobei Zwischenprodukte und Übergangszustände vollständig charakterisiert sind.

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Reales Gas

Das reale Gas weicht in seiner thermischen Zustandsgleichung von der linearen Abhängigkeit des Drucks von Dichte und Temperatur ab, die das ideale Gas ausmacht.

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Redoxpotential

Standard-Wasserstoffelektrode1 – Platinelektrode2 – Wasserstoffeinstrom3 – Lösung mit Säure (H+.

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Redoxreaktion

Die Verbrennung – Redoxreaktion mit dem Sauerstoff der Luft als Oxidationsmittel Eine Redoxreaktion (eigentlich: Reduktions-Oxidations-Reaktion) ist eine chemische Reaktion, bei der ein Reaktionspartner Elektronen auf einen anderen überträgt.

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Robert Mayer

Julius Robert von Mayer Hinterglasgemälde der Familie Mayer um 1820/25 mit den Eltern und zwei von drei Söhnen: wahrscheinlich Gustav und Robert Robert-Mayer-Denkmal auf dem Heilbronner Marktplatz Alten Friedhof. Walter Maisak: ''Robert Mayer – Erhaltung der Energie'' von 1958 Julius Robert von Mayer, vor 1867 Julius Robert Mayer (* 25. November 1814 in Heilbronn; † 20. März 1878 ebenda) war ein deutscher Arzt und physiologisch forschender Mediziner.

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RWTH Aachen

Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (kurz RWTH Aachen, international RWTH Aachen University) ist mit mehr als 44.000 Studierenden die größte Universität für technische Studiengänge in Deutschland.

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Salze

Als Salze bezeichnet man chemische Verbindungen bzw.

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Sauerstoff

Sauerstoff (auch Oxygenium genannt; von ‚oxys‘ „scharf, spitz, sauer“ und γεννάω ‚gen-‘ „erzeugen, gebären“, zusammen „Säure-Erzeuger“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O.

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Säure-Base-Konzepte

Um die Begriffe '''Säure''' und '''Base''' haben sich in der Chemie verschiedene Konzepte entwickelt, die auf unterschiedlichen Begriffsdefinitionen beruhen.

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Spektroskopie

Spiritusflamme und ihr Spektrogramm Spektroskopie (auch Spektrometrie) ist eine Gruppe von physikalischen Methoden, in denen eine Strahlung nach einer bestimmten Eigenschaft wie Wellenlänge, Energie, Masse etc.

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Statistische Mechanik

Die statistische Mechanik war ursprünglich ein Anwendungsgebiet der Mechanik.

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Stickstoff

Stickstoff ist ein chemisches Element mit der Ordnungszahl 7 und dem Elementsymbol N. Es leitet sich von der lateinischen Bezeichnung nitrogenium ab (von altgriech. νίτρον nitron „Laugensalz“ und γένος genos „Herkunft“).

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Svante Arrhenius

Svante Arrhenius (1909) Svante August Arrhenius (* 19. Februar 1859 auf Gut Wik bei Uppsala; † 2. Oktober 1927 in Stockholm) war ein schwedischer Physiker und Chemiker.

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Synthese (Chemie)

In der Chemie bezeichnet die Synthese (von ‚Zusammenstellung‘) den Vorgang, bei dem aus Elementen eine Verbindung oder aus einfach gebauten Verbindungen ein komplizierter zusammengesetzter neuer Stoff hergestellt – manchmal auch: dargestellt – wird.

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Technische Chemie

Chemische Produktionsanlagen Die Technische Chemie beschäftigt sich mit der Überführung chemischer Reaktionen und Prozesse in technische Verfahren sowie der Optimierung bestehender Prozesse und Verfahren unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten.

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Technische Universität Dresden

1913 für die Abteilung Bauingenieurwesen errichtet: Der Beyer-Bau im Jahr 1953 Die Technische Universität Dresden (TUD) ist mit rund 35.000 Studenten und etwa 6.300 Beschäftigten die größte Universität des Freistaates Sachsen.

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The Science of Nature

Die Naturwissenschaften, Heft 1 vom 3. Januar 1913 The Science of Nature (ehemals Die Naturwissenschaften) ist eine monatlich erscheinende wissenschaftliche Zeitschrift.

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Theoretische Chemie

Theoretische Chemie ist die Anwendung nichtexperimenteller (üblicherweise mathematischer oder computersimulationstechnischer) Methoden zur Erklärung oder Vorhersage chemischer Phänomene.

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Thermische Zustandsgleichung idealer Gase

Die thermische Zustandsgleichung idealer Gase, oft auch als allgemeine Gasgleichung bezeichnet, beschreibt den Zusammenhang zwischen den thermischen Zustandsgrößen eines idealen Gases.

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Universität Breslau

Die Universität Breslau (polnisch: Uniwersytet Wrocławski; lateinisch: Universitas Wratislaviensis) ist eine 1702 als Jesuitenkolleg gegründete Universität in Breslau.

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Universität Leipzig

Die Universität Leipzig – Alma Mater Lipsiensis (AML) – ist mit ihrem Gründungsjahr 1409 nach der Universität Heidelberg (1386) die zweitälteste Universität im heutigen Deutschland.

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Van-’t-Hoff-Gleichung

Die Van-’t-Hoff-Gleichung oder van-’t-Hoff’sche Reaktionsisobare (nach Jacobus Henricus van ’t Hoff) beschreibt in der Thermodynamik den Zusammenhang zwischen der Lage des Gleichgewichts einer chemischen Reaktion und der Temperatur (bei konstantem Druck): wobei.

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Verbrennungsmotor

Ein Verbrennungsmotor, in der Patentliteratur auch als Brennkraftmaschine bezeichnet, ist eine Verbrennungskraftmaschine, wandelt also chemische Energie in mechanische Arbeit um.

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Verfahrenstechnik

Die Verfahrenstechnik ist eine selbstständige Ingenieurwissenschaft und befasst sich mit allen Vorgängen, bei denen Stoffe (Gase, Flüssigkeiten oder Feststoffe) hinsichtlich Zusammensetzung, Art oder Eigenschaften verändert werden.

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Volumen

Das Volumen (Pl. Volumen oder Volumina; von lat. volumen „Windung, Krümmung“, aus volvere „wälzen, rollen“), auch: Raum- oder Kubikinhalt, ist der räumliche Inhalt eines geometrischen Körpers.

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Walther Nernst

Nernst im Alter Millikan und von Laue (1931) Nernst anlässlich der Verleihung des Nobelpreises Nernst (Porträt von Max Liebermann, 1912) Erste Auflage (1895) vom ''Nernst-Schönflies'' Nernst-Bodenstein-Gedenktafel Nernst (ganz links) anlässlich des ersten Solvay-Kongresses (1911) Nernst (Aufnahme von Nicola Perscheid, 1906) Nernst (um 1889) Walther Nernst (* 25. Juni 1864 in Briesen (Westpreußen); † 18. November 1941 in Zibelle (Oberlausitz); vollständiger Name Walther Hermann Nernst) war ein deutscher Physiker und Chemiker.

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Wasserstoff

Wasserstoff ist ein chemisches Element mit dem Symbol H (für „Wassererzeuger“; von hydōr „Wasser“ und γίγνομαι gignomai „werden, entstehen“) und der Ordnungszahl 1.

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Wärme

Wärme ist in der Physik die Energie, die zwischen zwei thermodynamischen Systemen lediglich aufgrund eines Temperaturunterschieds übertragen wird.

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Wilhelm Ostwald

Wilhelm Ostwald Friedrich Wilhelm Ostwald (* in Riga, Gouvernement Livland; † 4. April 1932 in Leipzig) war ein deutsch-baltischer Chemiker und Philosoph.

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Zeitschrift für Physikalische Chemie

Die Zeitschrift für Physikalische Chemie ist eine Fachzeitschrift für physikalische Chemie, die 1887 von Wilhelm Ostwald und Jacobus Henricus van ’t Hoff als Zeitschrift für physikalische Chemie, Stöchiometrie und Verwandtschaftslehre gegründet wurde.

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Zwischenmolekulare Kräfte

Als zwischenmolekulare oder intermolekulare Kräfte bezeichnet man Wechselwirkungen zwischen valenzmäßig abgesättigten Molekülen.

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Leitet hier um:

Chemische Physik, Physikochemie, Physikochemiker.

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