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Pflanzengesellschaft

Index Pflanzengesellschaft

Eine Pflanzengesellschaft, auch Phytozönon, ist eine abstrakte Pflanzengemeinschaft (Phytozoenose) mit typischer Zusammensetzung der Arten.

43 Beziehungen: Anthropogen, Art (Biologie), Aspektfolge, Assoziation (Pflanzensoziologie), Ökologie, Ökologische Potenz, Ökosystem, Begleitart, Biotop, Biotopkartierung, Biozönose, Bodenkunde, Charakterart, Differentialart, Habitat, Heinz Ellenberg, Interaktion, Klimaxvegetation, Konkurrenz (Ökologie), Landschaftsökologie, Landschaftsplanung, Laubwald, Megaherbivorenhypothese, Mosaik-Zyklus-Konzept, Naturschutz, Pflanzen, Pflanzenformation, Pflanzengesellschaft (Vereinigung), Pflanzensoziologie, Pflanzensoziologische Einheiten nach Oberdorfer, Phytozoenose, Potenzielle natürliche Vegetation, Reinhold Tüxen, Rotbuchenwald, Standort (Ökologie), Sukzession (Biologie), Tier, Vegetationsaufnahme, Vergesellschaftung (Biologie), Wald, Waldgesellschaften Mitteleuropas, Zeigerwerte nach Ellenberg, Zoologie.

Anthropogen

Kalkmagerrasen als Bestandteil anthropogener Landschaften (Wacholderheide in der Eifel) Das Adjektiv anthropogen (altgriechisch ánthropos „Mensch“, mit dem Verbalstamm gen- „entstehen“) ist ein Fachbegriff für das durch den Menschen Entstandene, Verursachte, Hergestellte oder Beeinflusste.

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Art (Biologie)

Knapp die Hälfte aller heute lebenden bekannten Arten sind Insekten Die Art, auch Spezies oder Species (abgekürzt oft spec., von ‚Art‘), ist die Grundeinheit der biologischen Systematik.

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Aspektfolge

Eine Aspektfolge ist die zeitliche Abfolge der Aspekte – das Erscheinungsbild bzw.

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Assoziation (Pflanzensoziologie)

Die Assoziation ist die Grundeinheit des pflanzensoziologischen Klassifikationssystems nach Josias Braun-Blanquet.

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Ökologie

115px 125px 67px 173px 244px Aspekte ökologischer Forschung Die Ökologie (oikos ‚Haus‘, ‚Haushalt‘ und λόγος logos ‚Lehre‘; also „Lehre vom Haushalt“) ist gemäß ihrer ursprünglichen Definition eine wissenschaftliche Teildisziplin der Biologie, welche die Beziehungen von Lebewesen (Organismen) untereinander und zu ihrer unbelebten Umwelt erforscht.

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Ökologische Potenz

Die ökologische Potenz oder ökologische Toleranz ist eine Eigenschaft von Arten.

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Ökosystem

Ökosystem (oikós,Haus‘ und σύστημα sýstema „das Zusammengestellte“ „das Verbundene“) ist ein Fachbegriff der ökologischen Wissenschaften.

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Begleitart

Als Begleitart wird in der Pflanzensoziologie eine Pflanzenart bezeichnet, die in der pflanzensoziologischen Systematik weder charakterisierende noch differenzierende Eigenschaften hinsichtlich der Bindung an eine Pflanzengesellschaft oder an ein pflanzensoziologisches Syntaxon aufweist, weil ihre Vorkommensamplitude zu weit streut.

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Biotop

Feuchtwiese in Nordwestdeutschland mit Wiesenschaumkraut und Sumpfdotterblume (Calthion) Der oder das Biotop (bíos „Leben“ und τόπος tópos „Ort“) ist ein bestimmter Lebensraum einer Lebensgemeinschaft (Biozönose) in einem Gebiet.

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Biotopkartierung

Eine Biotopkartierung ist eine Erfassung der Lebensräume in einem bestimmten Gebiet, um diese hinsichtlich ihrer Bedeutung für den Naturhaushalt zu bewerten.

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Biozönose

Eine Biozönose oder Biocoenose (und κοινός koinós ‚gemeinsam‘) ist eine Gemeinschaft von Organismen verschiedener Arten in einem abgrenzbaren Lebensraum (Biotop) bzw.

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Bodenkunde

Ein Bodenkundler vor einem Bodenprofil Die Bodenkunde, Bodenwissenschaft oder Pedologie (von pédon ‚Boden‘ und λόγος lógos ‚Lehre‘), seltener Edaphologie (altgr. ἔδαφος edaphos ‚Erdboden‘), ist eine Wissenschaft, die sich mit der Bodenentstehung aus dem Gesteins-Untergrund, der Bodenentwicklung, den Bodenpartikeln, den Bodeneigenschaften und der Bodenklassifizierung befasst.

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Charakterart

Eine Charakterart, auch Kennart genannt, ist in der Pflanzensoziologie und Geobotanik eine Pflanzenart bzw.

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Differentialart

Differentialart, auch Trennart genannt, ist ein Begriff der Pflanzensoziologie und der Geobotanik.

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Habitat

Das Habitat (deutsch laut Duden mit Endbetonung, Bedeutungsübersicht. (Biologie) Standort einer bestimmten Tier- oder Pflanzenart. von lateinisch habitat ‚ wohnt‘, mit Anfangsbetonung), im Deutschen meist Lebensraum, bezeichnet in der Biologie den charakteristischen Aufenthaltsbereich einer bestimmten Tier- oder Pflanzenart beziehungsweise den durch spezifische abiotische und biotische Faktoren bestimmten Lebensraum, an dem die Art in einem Stadium ihres Lebenszyklus lebt.

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Heinz Ellenberg

Heinz Ellenberg (* 1. August 1913 in Harburg (Elbe); † 2. Mai 1997 in Göttingen) war ein deutscher Biologe, Botaniker und Landschaftsökologe.

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Interaktion

Interaktion (wohl von ‚zwischen‘ und actio ‚Tätigkeit‘, ‚Handlung‘) bezeichnet das wechselseitige aufeinander Einwirken von Akteuren oder Systemen und ist eng verknüpft mit den übergeordneten Begriffen Kommunikation, Handeln und Arbeit.

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Klimaxvegetation

Als Klimaxvegetation wird in der Ökologie ein relativ stabiler Endzustand der Vegetation bezeichnet, der sich im Laufe der Sukzession herausbildet (nach lat. Klimax ‚Leiter‘ bzw. ‚Endpunkt‘, oberste Sprosse der Leiter, übertragen auch ‚Höhepunkt‘).

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Konkurrenz (Ökologie)

Wenn Lebewesen die gleiche begrenzte Ressource nutzen und sich dadurch wechselseitig beeinträchtigen, stehen sie zueinander in Konkurrenz.

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Landschaftsökologie

Die Landschaftsökologie untersucht ökologische Zusammenhänge in ihren räumlichen Ausprägungen, wobei je nach zugrundeliegendem Konzept eine Landschaft und das untersuchte kausale Wirkungsgefüge, das in manchen Richtungen als Naturhaushalt bezeichnet wird, als eine objektiv gegebene räumlich-funktionale Ganzheit oder als methodologische Konstruktion aufgefasst wird.

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Landschaftsplanung

Landschaftsplanung ist die Anwendung eines Instruments, in dessen Mittelpunkt sich der Mensch und seine Bedürfnisse befinden und Vorschläge für eine nachhaltige Entwicklung von Natur und Landschaft gemacht werden.

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Laubwald

Erzgebirgsvorland – ca. 450 m ü. M. ''Goldener Oktober'' im Laubwald In Laubwäldern findet man im Gegensatz zu Nadel- und Mischwäldern fast ausschließlich Laub- und keine Nadelbäume vor.

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Megaherbivorenhypothese

Weidendes Pferd im „New-Forest-Nationalpark“ Schutzgebiet Oostvaardersplassen, das durch die Beweidung mit Megaherbivoren offengehalten wird Die Megaherbivorenhypothese ist eine viel diskutierte Hypothese aus den Bereichen Ökologie und Geobotanik zum Einfluss großer Pflanzenfresser, der Megaherbivoren (von altgriech. mega ‚groß‘, lat. herba ‚Kraut‘ und vorare ‚verschlingen‘), auf die Vegetation und Landschaftsstruktur, und die Folgerungen, die daraus möglicherweise für die heutige Vegetation und Landschaft zu ziehen wären.

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Mosaik-Zyklus-Konzept

Das Mosaik-Zyklus-Konzept wird in den Bereichen Ökologie und Naturschutz diskutiert.

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Naturschutz

Der Begriff Naturschutz umfasst alle Untersuchungen und Maßnahmen zur Erhaltung und Wiederherstellung von Natur, wobei sich drei Zielsetzungen unterscheiden lassen.

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Pflanzen

Als Pflanzen werden heute in erster Linie die Embryophyta bezeichnet, zu denen die Samenpflanzen, die Farne und die Moose gehören.

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Pflanzenformation

Als Pflanzen- oder Vegetationsformation (gleichbedeutend sind auch die Begriffe Vegetationsform, Vegetationslandschaft oder Vegetationstyp) werden z. B.

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Pflanzengesellschaft (Vereinigung)

Pflanzengesellschaften sind Organisationen, im deutschsprachigen Raum meist Vereine, in denen sich Menschen zusammenfinden, die sich mit einer bestimmten Pflanzengruppe intensiv beschäftigen.

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Pflanzensoziologie

Die Pflanzensoziologie (Phytozönologie; engl. phytosociology) ist eine deskriptive und systematische Methode der Geobotanik (Vegetationsgeographie) zur Typisierung der Vegetation und Gliederung der Vegetationseinheiten.

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Pflanzensoziologische Einheiten nach Oberdorfer

Ausgangspunkt dieser Pflanzensoziologischen Einheiten sind die Angaben von Oberdorfer et al.: Pflanzensoziologische Exkursionsflora, 6.

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Phytozoenose

Bei einer Phytozoenose (altgr. φυτόν phytón „Pflanze“ und κοινός koinós „gemeinsam“), Phytocoenose, Phytozönose oder auch Pflanzengemeinschaft handelt es sich um einen bestimmten räumlichen Ausschnitt aus der Vegetation oder um einen davon abgeleiteten Typus, der aus zahlreichen solchen Ausschnitten abstrahiert wurde.

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Potenzielle natürliche Vegetation

Als potenzielle natürliche Vegetation (abgekürzt pnV) bezeichnet man den Endzustand der Vegetation, den man ohne menschliche Eingriffe im jeweiligen Gebiet erwarten würde.

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Reinhold Tüxen

Reinhold Tüxen (* 21. Mai 1899 in Ulsnis (Schleswig-Holstein); † 16. Mai 1980 in Rinteln) war ein deutscher Botaniker und Pflanzensoziologe.

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Rotbuchenwald

Rotbuchenwald Buchenwälder sind von Buchenarten beherrschte Waldbestände.

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Standort (Ökologie)

Standort ist die zusammenfassende Bezeichnung für die Umwelt­bedingungen, die auf einen Organismus einwirken.

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Sukzession (Biologie)

Unter Sukzession („nachrücken“, „nachfolgen“) versteht man in der Ökologie und Botanik die (auf natürlichen Faktoren beruhende) zeitliche Abfolge von Pflanzen-, Tier- oder Pilzgesellschaften (Biozönose) an einem Standort.

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Tier

Verschiedene vielzellige Tiere Als Tiere werden Lebewesen mit Zellkern (Eukaryoten) angesehen, die ihre Stoffwechselenergie nicht wie Pflanzen aus Sonnenlicht beziehen, Sauerstoff zur Atmung benötigen, aber keine Pilze sind.

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Vegetationsaufnahme

Eine Vegetationsaufnahme ist eine tabellarisch angeordnete Liste von Pflanzenarten einer Pflanzengesellschaft.

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Vergesellschaftung (Biologie)

Vergesellschaftung hat in der Biologie folgende Bedeutungen.

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Wald

Auwald entlang des Tarvasjõgi in Estland Laubwald im Vorland zur Hersbrucker Alb Wald (Waldung) im alltagssprachlichen Sinn und im Sinn der meisten Fachsprachen ist ein Ausschnitt der Erdoberfläche, der mit Bäumen bedeckt ist und die eine gewisse, vom Deutungszusammenhang abhängige Mindestdeckung und Mindestgröße überschreitet.

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Waldgesellschaften Mitteleuropas

Waldgesellschaft ist ein Begriff der Biologie, vornehmlich der Geobotanik, Forstwirtschaft und Pflanzensoziologie.

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Zeigerwerte nach Ellenberg

Hohlen Lerchensporn Die Kurzbezeichnung Zeigerwerte nach Ellenberg für die „Ökologischen Zeigerwerte von Pflanzen in Mitteleuropa“ ist ein von Heinz Ellenberg Mitte der 1970er-Jahre erstmals ausführlich beschriebenes Klassifikationsverfahren für mitteleuropäische Pflanzen nach ihrem ökologischen „Verhalten“ und botanischen Eigenschaften.

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Zoologie

Die Zoologie („Tier“, „lebendes Wesen“ und λόγος, „Wort, Satz, Rede“, auch „Vernunft“ (lat. ratio): die Lehre von den formalen Regeln des gültigen Schließens.), im weitesten auch Tierkunde, ist die Disziplin der Biologie, deren Forschungsgegenstand die Tiere (Animalia), insbesondere die Vielzelligen Tiere (Metazoa) sind.

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Leitet hier um:

Phytozönon, Vegetationseinheit.

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