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Pathologie

Index Pathologie

Das Lichtmikroskop, das wichtigste Arbeitsgerät des Pathologen. Schwierige Fälle werden am Diskussionsmikroskop besprochen. Makroskopischer Aspekt einer Lungenmetastase bei Darmkrebs mit typischer beige-hellgrauer Tumorschnittfläche. Gewebeproben werden in Paraffin eingegossen. Am Mikrotom werden wenige Mikrometer dünne Schnitte angefertigt. Diese werden im Wasserbad auf Objektträger aufgezogen. Die Präparate werden dann je nach Fragestellung gefärbt und eingedeckt. Histologie einer Lymphknotenmetastase bei Darmkrebs (Adenokarzinom). HE-Färbung. Histologie einer harmlosen Dellwarze an der Haut. HE. Papanicolaou-Färbung. Operation sog. Schnellschnittpräparate anfertigen. Schnellschnittpräparat eines seltenen Tumors. Die Qualität ist meist schlechter im Vergleich zur langsameren Paraffineinbettung, erlaubt aber eine schnelle vorläufige Aussage. Die Pathologie („Lehre von den Leiden“) ist ein Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Beschreibung und Diagnose von krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper beschäftigt.

105 Beziehungen: Adenokarzinom, Adjektiv, Altertum, Altgriechische Medizin, Anatomie, Approbationsordnung, Axel W. Bauer, Ätiologie (Medizin), Basalmembran, Biochemie, Biopsie, Bronchialkarzinom, Brustkrebs, Cytoskelett, Diagnose, Dignität (Medizin), DNA-Sequenzierung, EGF-Rezeptor, Elektrokardiogramm, Elektronenmikroskop, Estrogenrezeptor, Ewing-Sarkom, Facharzt, Galenos, Gewebe (Biologie), Giovanni Battista Morgagni, Glomerulonephritis, Glykogen, Goldstandard, Griechische Sprache, Gundolf Keil, Hans-Werner Altmann, Hämatoxylin-Eosin-Färbung, HER2/neu, Histologie, Histologische Technik, Histologischer Schnitt, Horst Nizze, Immunhistochemie, In-situ-Hybridisierung, Institut, Jean François Fernel, Johann Friedrich Lobstein (Pathologe), Kartagener-Syndrom, Körperliche Untersuchung, Ki-67 (Protein), Kolorektales Karzinom, Kongorot, Krankenhaus, Krankheitskonzept, ..., Krebs (Medizin), Lehrstuhl, Leichenschau, Lichtmikroskop, Liposarkom, Lymphom, Malignes Melanom, Malignität, Medizin, Medizin im Alten Ägypten, Metastase, Michael Stolberg, Mikroskop, Molekularbiologie, Mord, Mutation, Neuropathologie, Obduktion, Pap-Test, PAS-Reaktion, Pathogenese, Pathologie, Pathologische Wissenschaft, Pathologisches Beispiel, Pathologisches Spielen, Pathophysiologie, Polarisation, Polymerase-Kettenreaktion, Prognose, Prosektor, Pseudologie, Psyche, Psychopathologie, Qualitätssicherung in der Medizin, Radiologie, Rechtsmedizin, Rezension, Rudolf Virchow, Schnellschnittuntersuchung, Screening, Straßburg, Studium der Medizin, Symptom, Syndrom, Tamoxifen, TNM-Klassifikation, Tod, Unfall, Universitätsklinikum, Vererbung (Biologie), Werner E. Gerabek, Werner Hueck, Zellularpathologie, Zervixkarzinom, Zytodiagnostik. Erweitern Sie Index (55 mehr) »

Adenokarzinom

Als Adenokarzinom bezeichnet man einen bösartigen (malignen) von der Deckzellschicht (Epithel) ausgehenden Tumor, der aus Drüsengewebe hervorgegangen ist.

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Adjektiv

Das Adjektiv (ad-iectivum nach „das Hinzugefügte“) ist in der Sprachwissenschaft diejenige Wortart, welche die Beschaffenheit eines konkreten Dinges, einer abstrakten Sache, eines Vorganges oder Zustandes usw.

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Altertum

Die Ruinen von Persepolis, Residenzstadt der persischen Achaimeniden Altertum ist ein Begriff der Geschichtswissenschaft.

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Altgriechische Medizin

Hippokrates und seinen Lehren verbunden ist. Die erste bekannte griechische medizinische Schule wurde um 550 v. Chr. im unteritalischen Kroton eröffnet, wo Alkmaion von Kroton lehrte, der Autor des ersten anatomischen Werkes; hier wurde die Praxis der Patientenbeobachtung begründet.

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Anatomie

Die Anatomie (dem Erkenntnisgewinn dienende ‚Zergliederung‘ von tierischen und menschlichen Körpern; aus aná „auf“ und τομή tomé „Schnitt“) ist ein Teilgebiet der Morphologie.

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Approbationsordnung

Approbationsordnungen (lat.: approbatio „Billigung, Genehmigung“, veraltet: „Bestallung“) sind Rechtsverordnungen, die in Deutschland die Zulassung zu den akademischen Heilberufen Arzt, Zahnarzt, Tierarzt, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und Apotheker regeln.

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Axel W. Bauer

Axel W. Bauer (2007) Axel W. Bauer (* 6. April 1955 in Karlsruhe) ist ein deutscher Medizinhistoriker, Wissenschaftstheoretiker und Medizinethiker.

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Ätiologie (Medizin)

Die Ätiologie beschäftigt sich mit den Ursachen für das Entstehen einer Krankheit.

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Basalmembran

Die Basalmembran, schematische Darstellung. ''lm'' lichtmikroskopisch, ''em'' nur elektronenmikroskopisch erkennbar Als Basalmembran bezeichnet man eine lichtmikroskopisch erkennbare Schicht retikulärer, argyrophiler Fibrillen und Fasern, die infolge ihres Gehaltes an Glykoproteinen PAS-positiv ist.

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Biochemie

Friedrich Wöhler gilt als Pionier der organischen Chemie. Als Erstem gelang es ihm, Oxalsäure und Harnstoff, die bisher nur von lebenden Organismen bekannt waren, aus anorganischen Ausgangsverbindungen zu synthetisieren. Die Biochemie (von bio-chēmeia, „die Chemie des Lebens“) oder Biologische Chemie, früher auch Physiologische Chemie genannt, ist die Lehre von chemischen Vorgängen in Lebewesen, dem Stoffwechsel.

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Biopsie

Hirnbiopsie mit Hilfe der Stereotaxie Biopsie (griechisch βιοψία biopsía von griechisch βίος bíos „Leben“ und ὄψις ópsis „Sehen“) ist ein Fachausdruck aus der Medizin für die Entnahme und Untersuchung einer kleinen Menge von Gewebe aus einem lebenden Organismus.

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Bronchialkarzinom

CT-Einzelschichten zusammengesetztes 3D-Bild (der Pfeil weist auf das Karzinom) Unter einem Bronchialkarzinom (auch Lungenkarzinom, bronchogenes Karzinom, Bronchuskarzinom, Lungenkrebs;, lung cancer) versteht man eine bösartige Neubildung entarteter Zellen der Bronchien oder Bronchiolen.

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Brustkrebs

Rosa Schleife – Symbol der Solidarität mit von Brustkrebs betroffenen Frauen Brustkrebs (medizinisch Mammakarzinom) ist der häufigste bösartige Tumor der Brustdrüse des Menschen.

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Cytoskelett

Das Cytoskelett (kýtos – „Zelle“) (auch Zytoskelett oder Zellskelett) ist ein aus Proteinen aufgebautes Netzwerk im Cytoplasma eukaryotischer Zellen.

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Diagnose

Diagnose ist die Feststellung oder Bestimmung einer Krankheit.

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Dignität (Medizin)

Die Dignität (von ‚Würde‘, hier im Sinn von Wertigkeit) ist in der Medizin eine Klassifikation von Tumoren, bei der man zwischen benignen (gutartigen) und malignen (bösartigen) Tumoren unterscheidet.

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DNA-Sequenzierung

DNA-Sequenzierung ist die Bestimmung der Nukleotid-Abfolge in einem DNA-Molekül.

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EGF-Rezeptor

Der EGF-Rezeptor (Abkürzung für engl. Epidermal Growth Factor Receptor, EGFR) ist ein Protein in Zellmembranen von Wirbeltieren; es ist der Rezeptor für den Epidermal-Growth-Factor (EGF) und ist ein Mitglied der ErbB-Familie, eine Unterfamilie von vier eng verwandten Rezeptor-Tyrosinkinasen: EGFR1/HER1 (ErbB-1), HER2/c-neu (ErbB-2), HER3 (ErbB-3) und HER4 (ErbB-4).

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Elektrokardiogramm

Das Elektrokardiogramm (EKG) (zu, und de) ist die Aufzeichnung der Summe der elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern mittels eines Elektrokardiografen.

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Elektronenmikroskop

Transmissions-elektronenmikroskop (TEM) Ein Elektronenmikroskop (früher auch Übermikroskop) ist ein Mikroskop, welches das Innere oder die Oberfläche eines Objekts mit Elektronen abbilden kann.

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Estrogenrezeptor

Estrogenrezeptoren (ER), auch Östrogenrezeptoren, sind Steroidrezeptoren, die zur Superfamilie der nukleären Rezeptoren NR3I (nuclear receptor subfamily 3, group I) zählen und durch das Steroidhormon Estrogen aktiviert werden.

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Ewing-Sarkom

Röntgenaufnahme eines Ewing-Sarkoms der Tibia (Schienbein) bei einem Kind Metastatische Ewing-Sarkom-Zellen Histopathologisches Bild Das Ewing-Sarkom ist ein seltener solider bösartiger Tumor, der meist Knochen befällt.

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Facharzt

Verteilung der Fachgebiete in der deutschen Ärzteschaft Ein Facharzt (auch (in der Schweiz) Spezialarzt oder Gebietsarzt) ist ein Arzt mit einer anerkannten Weiterbildung auf einem medizinischen Fachgebiet.

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Galenos

''Galenou Apanta'', 1538 Galenos von Pergamon, auch Aelius Galenus (in mittelalterlichen Handschriften und frühneuzeitlichen Drucken auch Galienus; * 129 oder 131 in Pergamon; † um 205 oder 215 in Rom), war ein vorwiegend in Rom tätiger griechischer Arzt und Anatom.

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Gewebe (Biologie)

Ein Gewebe ist eine Ansammlung differenzierter Zellen einschließlich ihrer extrazellulären Matrix.

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Giovanni Battista Morgagni

Giovanni Battista Morgagni, Porträt aus ''De sedibus et causis morborum'' (1761) Giovanni Battista Morgagni (auch Giambattista Morgagni und Joannes Baptista Morgagnus; * 25. Februar 1682 in Forlì; † 5. Dezember 1771 in Padua) war ein italienischer Arzt, Anatom und Begründer der modernen Pathologie.

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Glomerulonephritis

Als Glomerulonephritis (griech. Nephros, Niere; -itis, Entzündung, pl. Glomerulonephritiden; Abk.: GN) wird eine beidseitige Entzündung der Nieren bezeichnet, bei der die Nierenkörperchen (Glomerula) zuerst betroffen sind.

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Glykogen

Das Glykogen (auch Glycogen, tierische Stärke oder Leberstärke) ist ein verzweigtes Polysaccharid (Vielfachzucker), das aus Glucose-Monomeren aufgebaut ist.

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Goldstandard

Der Goldstandard ist eine Währungsordnung (auch Goldwährung genannt), bei der die Währung entweder aus Goldmünzen besteht oder aus Banknoten, die einen Anspruch auf Gold repräsentieren und in Gold eingetauscht werden können.

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Griechische Sprache

Die griechische Sprache (bzw. att. ἑλληνικὴ γλῶττα hellēnikḕ glṓtta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.

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Gundolf Keil

Gundolf Keil (* 17. Juli 1934 in Wartha-Frankenberg, Landkreis Frankenstein, Provinz Niederschlesien) ist ein deutscher Germanist und Medizinhistoriker.

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Hans-Werner Altmann

Hans-Werner Altmann (* 7. Juni 1916 in Herford; † 31. Juli 2011 in Würzburg) war ein deutscher Pathologe.

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Hämatoxylin-Eosin-Färbung

Langerhansscher Insel (heller Bereich) Feingeweblicher Schnitt der Endometriumsdrüsen nach HE-Färbung Die Hämatoxylin-Eosin-Färbung oft abgekürzt als HE-Färbung, ist ein Färbeverfahren in der Histologie, mit dem die verschiedenen Strukturen eines feingeweblichen Schnittes angefärbt werden können.

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HER2/neu

HER2/neu (human epidermal growth factor receptor 2, erb-B2, c-erbB2) gehört zur Familie der epidermalen Wachstumsfaktorrezeptoren (EGF-Rezeptor).

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Histologie

Vorbereitung einer histologischen Untersuchung im Labor Die Histologie (von und -logie, gr. λόγος logos ‚Lehre‘) oder Gewebelehre ist die Wissenschaft von den biologischen Geweben.

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Histologische Technik

Histologische Technik (von gr. histos „Gewebe“) oder kurz Histotechnik ist in der Histologie ein Sammelbegriff für die Verfahren der Gewebeaufbereitung für die mikroskopische Untersuchung.

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Histologischer Schnitt

Ein histologischer Schnitt ist eine mit Hilfe eines speziellen Werkzeuges (Mikrotom) abgetrennte sehr dünne Schicht bzw.

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Horst Nizze

Horst Nizze (* 14. April 1942 in Schwerin) ist ein deutscher Emeritus für Pathologie.

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Immunhistochemie

Antikörperfärbung an einem Embryo von Drosophila melanogaster (Schwarzbäuchige Taufliege). Der Antikörper erkennt ein unbekanntes Antigen im Lumen des Tracheensystems. Immunhistochemie (IHC, auch Immunhistologie oder Immun- bzw. Antikörperfärbung genannt) ist eine in der Biologie und Medizin verwendete Methode, mit der Proteine oder andere Strukturen mit Hilfe von markierten Antikörpern sichtbar gemacht werden können.

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In-situ-Hybridisierung

Schema einer In-situ-Hybridisierung zum DNA-Nachweis. Eine DNA-Sonde (A) wird mit molekularbiologischen oder chemischen Methoden behandelt und ist anschließend markiert (B). Sonden-DNA und Ziel-DNA werden zu Einzelsträngen aufgeschmolzen (nicht gezeigt), anschließend können sich passende Sequenzen aneinanderlagern (C). Dadurch entsteht an der entsprechenden Stelle des Präparats eine mikroskopisch nachweisbare Markierung. In-situ-Hybridisierung (ISH, auch Hybridisierung in situ) ist eine molekularbiologische Methode zum Nachweis von Nukleinsäuren (RNA oder DNA) in Geweben, einzelnen Zellen oder auf Metaphase-Chromosomen.

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Institut

Ein Institut (lateinisch instituere „einrichten, errichten“) kann eine Lehr- oder Forschungseinrichtung sein – zumeist an Hochschulen oder Akademien –, aber auch eine kulturelle, künstlerische oder wirtschaftliche Organisation.

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Jean François Fernel

Jean Fernel ''(aus seinem Werk „Universa medicina“)'' Jean François Fernel auch Joannes Fernelius (* um 1497 in Montdidier (Somme), Frankreich; † 1558 in Fontainebleau) war ein französischer Mediziner.

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Johann Friedrich Lobstein (Pathologe)

Johann Friedrich Lobstein Johann Friedrich Georg Christian Martin Lobstein (der Jüngere, auch: Jean Georges Chrétien Fréderic Martin Lobstein; * 8. Mai 1777 in Gießen; † 7. März 1835 in Straßburg) war ein deutscher Pathologe und Anatom.

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Kartagener-Syndrom

''Situs inversus'' bei Kartagener-Syndrom in einer CT-Aufnahme des Brustkorbs: Das Herz befindet sich rechts Bauchaufnahme desselben Patienten: Die Leber ist links zu erkennen Das Kartagener-Syndrom, auch Kartagener-Trias genannt, ist ein angeborenes Syndrom mit seitenverkehrter Anlage der inneren Organe (Situs inversus), Bronchiektasen und Unterentwicklung oder Nichtausbildung der Nasennebenhöhlen und Warzenfortsatzzellen sowie Nasenpolypen, einhergehend mit chronischer polypöser Nasennebenhöhlen-Entzündung (Sinusitis).

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Körperliche Untersuchung

Pinnow, 1986 Körperliche Untersuchung (auch klinische Untersuchung) ist ein in der Medizin häufig verwendeter Begriff für die Untersuchung eines Patienten mit den eigenen Sinnen und einfachen Hilfsmitteln.

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Ki-67 (Protein)

Antigen KI-67 auch Ki-67 oder MKI67 (Ki - Kiel) ist ein Protein, das zur Markierung von sich teilenden menschlichen Zellen geeignet ist.

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Kolorektales Karzinom

317x317px Als Darmkrebs bezeichnet man alle bösartigen (malignen) Tumoren des Darmes.

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Kongorot

Kongorot gehört, wie auch Methylorange und Methylrot, zur Gruppe der Azofarbstoffe und wird unter anderem als pH-Indikator verwendet.

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Krankenhaus

Blick auf das Bettenhaus der Berliner Universitätsklinik Charité (Campus Mitte) vom Dach des Reichstages Das Universitätsklinikum Aachen ist eines der größten Krankenhausgebäude Europas Ein typisches Kleinstadt-Krankenhaus (Ilmenau) Das Bezirkskrankenhaus in Chemnitz Das Klinikum Augsburg besitzt die höchstgelegene Luftrettungsstation Deutschlands Ein Krankenhaus (als organisatorischer Teilbereich auch Klinik oder Klinikum) ist eine medizinische Einrichtung.

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Krankheitskonzept

Als Krankheitskonzepte werden durchdachte, systematisch formulierte und begründete Theorien von den Krankheitserscheinungen (vgl. Krankheit), ihrer Verursachung (Ätiologie) und ihrer Regelmäßigkeit bezeichnet.

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Krebs (Medizin)

Krebs bezeichnet in der Medizin die unkontrollierte Vermehrung und das wuchernde Wachstum von Zellen, d. h. eine bösartige Gewebeneubildung (maligne Neoplasie) bzw.

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Lehrstuhl

Als Lehrstuhl oder Lehrkanzel wird die planmäßige Stelle eines Hochschullehrers mit der Bezeichnung ordentlicher Professor an einer Universität (nach Duden auch: an einer sonstigen Hochschule) bezeichnet.

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Leichenschau

''Autopsie'' (1890) Enrique Simonet Obduktionssaal der Charité Berlin Die Leichenschau (österr. Leichenbeschau, Totenbeschau; in der Schweiz gebräuchliche Bezeichnung bei außergewöhnlichen Todesfällen: Legalinspektion) ist die Untersuchung der Leiche eines Menschen zur Feststellung des Todes und zur Bestimmung der Ursachen und näheren Umstände eines Todes.

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Lichtmikroskop

Carl Zeiss von 1879 mit Optiken berechnet von Ernst Abbe. Lichtmikroskope (griechisch: μικρόν (micron).

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Liposarkom

Ein 87-jähriger Mann mit einem Liposarkom am Rücken (Ansicht des Patienten vor der Operation) Computertomographie des Brustkorbes des Patienten (vor der Operation) Der Tumor während der Operation Der entfernte Tumor Der Bereich des Rückens nach Entfernung des Tumors Histologisches Präparat des Tumors in Hämatoxylin-Eosin-Färbung Das Liposarkom ist ein seltener bösartiger Tumor des Weichteilgewebes (Sarkom), der feingewebliche Merkmale von Fettzellen oder Fettzellvorstufen aufweist.

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Lymphom

Lymphom ist ein Sammelbegriff für Lymphknotenvergrößerungen beziehungsweise Lymphknotenschwellungen und Tumoren des Lymphgewebes.

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Malignes Melanom

Ein malignes Melanom der Haut Oberflächlich spreitendes Melanom Das maligne Melanom (von gr. μέλας „schwarz“), auch kurz Melanom, Melano(zyto)blastom oder schwarzer Hautkrebs (engl.: melanoma) genannt, ist ein hochgradig bösartiger Tumor der Pigmentzellen (Melanozyten).

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Malignität

Der Begriff Malignität (‚Bösartigkeit‘, ‚Missgunst‘) wird in der Medizin verwendet, um eine Erkrankung oder einen Krankheitsverlauf zu kennzeichnen, der fortschreitend zerstörerisch wirkt und möglicherweise auch zum Tod des Patienten führen kann.

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Medizin

Medizin ist die Wissenschaft und Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen bei Menschen und Tieren.

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Medizin im Alten Ägypten

Imhotep gilt laut Legende als Begründer der altägyptischen Medizin. Der Legende nach soll die ägyptische Medizin um 2700 v. Chr.

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Metastase

Als Metastase („Wanderung“) wird in der Medizin eine Absiedelung eines krankhaften Geschehens in einem vom Ursprungsherd der Krankheit entfernten Körperteil bezeichnet.

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Michael Stolberg

Michael Stolberg (* 2. April 1957 in München) ist ein deutscher Medizinhistoriker.

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Mikroskop

Leitz von 1909, ein für die Zeit typisches Labormikroskop. Ein Transmissionselektronenmikroskop. Nadelspitze eines Rasterkraftmikroskops, aufgenommen mit einem Rasterelektronenmikroskop. Ein Mikroskop (griechisch μικρός mikrós „klein“; σκοπεῖν skopeín „betrachten“) ist ein Gerät, das es erlaubt, Objekte stark vergrößert anzusehen oder bildlich darzustellen.

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Molekularbiologie

Strukturmodell eines Ausschnitts aus der DNA-Doppelhelix (B-Form) mit 20 Basenpaarungen. Die Molekularbiologie ist die Beschäftigung mit der Struktur und Funktion biologischer Makromoleküle, befasst sich als solche mit der Struktur, Biosynthese und Funktion von DNA und RNA auf molekularer Ebene und untersucht, wie diese untereinander und mit Proteinen interagieren.

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Mord

Mord steht allgemein für ein vorsätzliches Tötungsdelikt, dem gesellschaftlich ein besonderer Unwert zugeschrieben wird.

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Mutation

Rote Tulpe mit halbem gelben Blütenblatt aufgrund einer Mutation Blaue Mutante des in der Wildform grünen Halsbandsittichs (Psittacula krameri) Als Mutation (lat. mutare „ändern, verwandeln“) wird in der Biologie eine spontan auftretende, dauerhafte Veränderung des Erbgutes bezeichnet.

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Neuropathologie

Menschliches Gehirn Die Neuropathologie ist ein Gebiet der Pathologie, welches sich mit den Erkrankungen des Zentralnervensystems, der Hirnhäute (Meningen) und der peripheren Nerven beschäftigt.

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Obduktion

Eine Obduktion (von obducere: ‚bedecken‘, nachträglich ‚hinzuziehen‘ bzw. ‚vorführen‘) ist eine innere Leichenschau (Leichenöffnung) zur Feststellung der Todesursache und zur Rekonstruktion des Sterbevorgangs.

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Pap-Test

Zwei Zellen mit Chlamydien-Vakuolen (Mitte) neben normalen Epithelzellen im PAP-Test. Der Pap-Test oder Papanicolaou-Test ist die mikroskopische Untersuchung von Zellen in einem Zellabstrich vom Gebärmutterhals zur früh- bzw.

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PAS-Reaktion

PAS-gefärbtes Präparat eines Siegelringkarzinom des Magens PAS-gefärbtes Präparat einer Kandidose der Speiseröhre Die PAS-Reaktion (Abk. für engl. Periodic acid-Schiff reaction) oder inkorrekt PAS-Färbung ist eine häufig eingesetzte Färbetechnik in der Histologie.

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Pathogenese

Die Pathogenese (aus und γένεσις, génesis „Entstehung, Schöpfung, Geburt“) beschreibt die Entstehung und Entwicklung einer Krankheit mit allen daran beteiligten Faktoren.

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Pathologie

Das Lichtmikroskop, das wichtigste Arbeitsgerät des Pathologen. Schwierige Fälle werden am Diskussionsmikroskop besprochen. Makroskopischer Aspekt einer Lungenmetastase bei Darmkrebs mit typischer beige-hellgrauer Tumorschnittfläche. Gewebeproben werden in Paraffin eingegossen. Am Mikrotom werden wenige Mikrometer dünne Schnitte angefertigt. Diese werden im Wasserbad auf Objektträger aufgezogen. Die Präparate werden dann je nach Fragestellung gefärbt und eingedeckt. Histologie einer Lymphknotenmetastase bei Darmkrebs (Adenokarzinom). HE-Färbung. Histologie einer harmlosen Dellwarze an der Haut. HE. Papanicolaou-Färbung. Operation sog. Schnellschnittpräparate anfertigen. Schnellschnittpräparat eines seltenen Tumors. Die Qualität ist meist schlechter im Vergleich zur langsameren Paraffineinbettung, erlaubt aber eine schnelle vorläufige Aussage. Die Pathologie („Lehre von den Leiden“) ist ein Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Beschreibung und Diagnose von krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper beschäftigt.

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Pathologische Wissenschaft

Unter pathologischer Wissenschaft versteht man nach dem Erfinder des Begriffs, dem Nobelpreisträger für Chemie Irving Langmuir, die Forschung an nicht existierenden Phänomenen, bei denen die wissenschaftliche Selbstkontrolle eine Zeit lang versagt.

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Pathologisches Beispiel

Pathologische Beispiele sind besondere Beispiele, welche oftmals in mathematischen Kontexten auftreten.

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Pathologisches Spielen

Pathologisches Spielen oder zwanghaftes Spielen, umgangssprachlich auch als Spielsucht bezeichnet, wird durch die Unfähigkeit eines Betroffenen gekennzeichnet, dem Impuls zum Glücksspiel oder Wetten zu widerstehen, auch wenn dies gravierende Folgen im persönlichen, familiären oder beruflichen Umfeld nach sich zu ziehen droht oder diese schon nach sich gezogen hat.

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Pathophysiologie

Pathophysiologie oder auch „pathologische Physiologie“ setzt sich begrifflich aus den Komponenten Pathologie und Physiologie zusammen.

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Polarisation

Polarisation auf Gummifaden (Zirkular→linear polarisierte Welle) Die Polarisation einer Transversalwelle beschreibt die Richtung ihrer Schwingung.

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Polymerase-Kettenreaktion

Die Polymerase-Kettenreaktion ist eine Methode, um die Erbsubstanz DNS in vitro zu vervielfältigen.

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Prognose

Die Prognose (prognosis ‚Vorwissen‘ oder ‚Voraus-Kenntnis‘), deutsch Vorhersage oder Voraussage, selten auch: Prädiktion (‚voraussagen‘) ist eine Aussage über Ereignisse, Umweltzustände oder Entwicklung in der Zukunft.

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Prosektor

Prosektor (lat. „Vorschneider“, „Zergliederer“) war seit dem Mittelalter die Berufsbezeichnung für den „Sezierer“ einer anatomischen Anstalt, dem die Entnahme der aus Leichen gewonnenen Präparate oblag.

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Pseudologie

Pseudologie (altgriechisch ψεῦδος pseudos ‚falsch‘ und -logie) oder Mythomanie ist ein Konzept, welches das Verhalten von Personen beschreibt, die wiederholt lügen.

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Psyche

Die Psyche kann als ein Ort menschlichen Fühlens und Denkens verstanden werden.

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Psychopathologie

Psychopathologie ist eine wissenschaftliche Disziplin, die einen Teilbereich der Psychiatrie und der Klinischen Psychologie bildet.

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Qualitätssicherung in der Medizin

Die Qualitätssicherung in der Medizin wird in Deutschland von der Gesetzgebung im Sozialgesetzbuch V bestimmt.

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Radiologie

Sitzungsbericht der Physikalisch-medizinischen Gesellschaft zu Würzburg aus dem Dezember 1895 Die (medizinische) Radiologie, im engeren Sinne auch Strahlenheilkunde genannt, ist das Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Anwendung elektromagnetischer Strahlen und (unter Einbezug etwa der Ultraschalldiagnostik) mechanischer Wellen zu diagnostischen, therapeutischen und wissenschaftlichen Zwecken befasst.

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Rechtsmedizin

Sektionssaal des Landesinstituts für gerichtliche und soziale Medizin Berlin Sektionssaal der Charité Berlin Computertomograph in der Rechtsmedizin der Charité Berlin Kühlraum in der Rechtsmedizin der Charité Berlin Die Rechtsmedizin, auch Forensische Medizin oder Gerichtsmedizin genannt, umfasst die Entwicklung, Anwendung und Beurteilung medizinischer und naturwissenschaftlicher Kenntnisse für die Rechtspflege sowie die Vermittlung arztrechtlicher und ethischer Kenntnisse für die Ärzteschaft.

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Rezension

Eine Rezension (lat. recensio,Musterung, quantitative Prüfung, Bestandsaufnahme‘, von recensere ‚erzählen, aufzählen, zusammenstellen‘) oder auch Besprechung (zuweilen auch im deutschen Sprachraum anglisiert zu Review) ist in der Regel eine in Druckerzeugnissen oder digitalen Medien schriftlich niedergelegte, zuweilen aber auch mündlich in Funk, Film oder Fernsehen veröffentlichte Form einer Kritik, die einen bestimmten, neu erschienenen Gegenstand eines abgegrenzten Themenfeldes vorstellt und wertend behandelt.

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Rudolf Virchow

Porträt von Rudolf Virchow, Lithographie von Georg Engelbach Rudolf Ludwig Karl Virchow (auch; * 13. Oktober 1821 in Schivelbein/Hinterpommern, Provinz Pommern; † 5. September 1902 in Berlin) war ein deutscher Pathologe, Anthropologe, Prähistoriker und Politiker.

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Schnellschnittuntersuchung

Als Schnellschnittuntersuchung, kurz auch Schnellschnitt, bezeichnet man die pathologische Untersuchung von Gewebeproben während einer noch laufenden Operation.

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Screening

Unter Screening versteht man ein systematisches Testverfahren, das eingesetzt wird, um innerhalb eines definierten Prüfbereichs Elemente herauszufiltern, die bestimmte Eigenschaften aufweisen.

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Straßburg

Straßburg (im Straßburger Dialekt Schdroosburi Deutsches Ortsnamenbuch. Hrsg. von Manfred Niemeyer. De Gruyter, Berlin/Boston, Mass. 2012, ISBN 978-3-11-018908-7, S. 615 (doi:10.1515/9783110258028; kostenpflichtig).) ist eine Stadt im Elsass, einer Landschaft im Osten Frankreichs an der Grenze zu Deutschland.

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Studium der Medizin

Humboldt-Universität in ihrer vorlesungsfreien Zeit an der Charité. Als Studium der Medizin oder kurz Medizinstudium wird die wissenschaftliche und praktische Ausbildung von Ärzten bezeichnet.

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Symptom

Ein Symptom ist ein Anzeichen für eine Erkrankung oder Verletzung.

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Syndrom

Ein Syndrom bezeichnet in der Medizin und der Psychologie eine Kombination von verschiedenen Krankheitszeichen (Symptomen), die typischerweise gleichzeitig und gemeinsam auftreten.

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Tamoxifen

Tamoxifen ist ein selektiver Estrogenrezeptormodulator, der als Arzneistoff zur Therapie von Brustkrebs bei Frauen vor der Menopause eingesetzt wird.

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TNM-Klassifikation

Die TNM-Klassifikation dient in der Medizin zur Einteilung (Klassifikation) von malignen Tumoren (bösartigen Krebserkrankungen) in Stadien.

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Tod

Allegorische Darstellung des Todes – Grabmal auf dem Nordfriedhof (Wiesbaden) Der menschliche Schädel ist weltweit ein Sinnbild für den Tod. Der Tod (wie englisch to die von germanisch dau, ‚sterben‘) ist das Ende des Lebens bzw.

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Unfall

Ein Unfall ist ein plötzliches, zeitlich und örtlich bestimmbares und von außen einwirkendes Ereignis, bei dem eine natürliche Person unfreiwillig einen Körperschaden (bis hin zum Tod) erleidet (Personenschaden) oder eine Sache unbeabsichtigt beschädigt wird (Sachschaden).

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Universitätsklinikum

Ein Universitätsklinikum (kurz: Uniklinik) oder Universitätskrankenhaus, in der Schweiz Universitätsspital, ist im Allgemeinen ein Krankenhaus, das an die medizinische Fakultät einer Universität angegliedert ist.

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Vererbung (Biologie)

Otapostasis Die Vererbung (selten auch: Heredität, abgeleitet von, vgl.) ist die Weitergabe von materiellen „Erbanlagen“ von einer Generation von Lebewesen an ihre Nachkommen, die bei diesen ähnliche Merkmale und Eigenschaften wie bei den Vorfahren bewirken und hervorbringen.

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Werner E. Gerabek

Werner E. Gerabek (2013) Werner E. Gerabek (* 14. Juli 1952 in GerolzhofenLebenslauf in Dissertation (siehe Schriften), S..) ist ein deutscher Historiker, Germanist und Medizinhistoriker sowie Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Wissenschafts-Verlags (DWV).

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Werner Hueck

Werner Hueck (* 18. April 1882 in Lüdenscheid; † 1. Juli 1962 in München) war deutscher Pathologe.

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Zellularpathologie

Die Zellularpathologie ist die Lehre, nach der Krankheiten auf Störungen der Körperzellen bzw.

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Zervixkarzinom

Das Zervixkarzinom, auch Kollumkarzinom (von) oder Gebärmutterhalskrebs genannt, ist ein bösartiger (maligner) Tumor des Gebärmutterhalses (Cervix uteri).

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Zytodiagnostik

Als Zytodiagnostik (von griech. κύτος kytos „Höhlung“.

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Leitet hier um:

Histopathologie, Molekularpathologie, Pathologe, Pathologin, Pathologisch, Pathologische Anatomie.

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