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Pandu (Mythologie)

Index Pandu (Mythologie)

Pandu (Sanskrit पाण्डु, Pāṇḍu m.) war König von Hastinapura, wo der im Mahabharata geschilderte große Konflikt zwischen zwei verwandten Familien entbrannte.

8 Beziehungen: Dhritarashtra, Hastinapur, Kunti, Madri, Mahabharata, Pandava, Sanskrit, Vyasa.

Dhritarashtra

Arjuna und seinem Wagenlenker Krishna, die Bhagavad-Gita. Dhritarashtra (Sanskrit: धृतराष्ट्र) ist im großen Epos Mahabharata der blinde König von Hastinapur.

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Hastinapur

Hastinapur (Hindi: हस्‍तिनापुर,; Sanskrit Hastinapura) ist ein Ort im Distrikt Meerut im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh.

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Kunti

Kunti ist eine Figur der indischen Mythologie im Mahabharata und die Mutter der älteren drei sowie die Ziehmutter der beiden jüngeren Pandavas.

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Madri

Madri (Sanskrit माद्री, mādrī f., die „Prinzessin von Madras“) ist im Mahabharata der Name der zweiten Frau Pandus und Mutter der Zwillinge Nakula und Sahadeva.

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Mahabharata

Schlacht zu Kurukshetra in einem alten Mahabharata-Manuskript Das Mahabharata („die große Geschichte der Bharatas“) ist das bekannteste indische Epos.

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Pandava

Arjuna und den Pandava-Brüdern Die 5 Pandavas und Draupadi Die 5 Pandavas und Draupadi gehen ins Exil Die Pandavas (Sg.) sind im indischen Epos Mahabharata die fünf Söhne des Königs Pandu mit seinen beiden Frauen Kunti und Madri.

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Sanskrit

Das Wort „Sanskrit“ im Nominativ Singular in Devanagari-Schrift Sanskrit (Devanagari: संस्कृत, Hadumod Bußmann (Hrsg.) Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner, Stuttgart 2008, Lemma Sanskrit. Oft − vor allem im englischen Sprachraum − wird Sanskrit ungenau auch für die unbearbeitete, mündlich überlieferte vedische Sprache insgesamt verwendet. Sie spielt vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle. Sanskrit ist die klassische Sprache der Brahmanen. Das um 1200 v. Chr. übliche Vedische unterscheidet sich jedoch noch vom klassischen Sanskrit. Beim Sprachausbau des Hindi kam es zu Entlehnungen aus dem Sanskrit. Sanskrit wird seit einigen Jahrhunderten hauptsächlich in Devanagarischrift geschrieben, gelegentlich jedoch auch in lokalen Schriften. (Das erste gedruckte Werk in Sanskrit erschien in Bengali-Schrift.) Das moderne Sanskrit, welches laut Zensus von einigen Indern als Muttersprache angegeben wird, ist immer noch die heilige Sprache der Hindus, da alle religiösen Schriften von den Veden und Upanishaden bis zur Bhagavad-Gita auf Sanskrit verfasst wurden und häufig auch so vorgetragen werden. Auch für religiöse Rituale wie Gottesdienste, Hochzeiten und Totenrituale ist es noch heute unerlässlich. Beispiele für Lehnwörter im Deutschen, die sich auf Sanskrit zurückführen lassen, auch wenn ihre Entlehnung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte, sind: Arier, Ashram, Avatar, Bhagwan, Chakra, Guru, Dschungel, Lack, Ingwer, Orange, Kajal, Karma, Mandala, Mantra, Moschus, Nirwana, Swastika, Tantra, Yoga.

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Vyasa

Vyasa („Ordner“), auch Vedavyasa („Ordner der Veden“) war ein mythischer Weiser, der als Ordner und Redaktor wichtiger altindischer Schriften gilt und der den Vedanta begründet haben soll.

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