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Oration

Index Oration

Eine Oration (lateinisch oratio, von orare, sprechen, predigen, verkündigen, beten, os, der Mund) ist eine geprägte Form eines Gebetes in der christlichen Liturgie.

63 Beziehungen: Alex Stock, Amalarius, Amen, Anbetung, Antwortpsalm, Bernold von Konstanz, Cursus (Rhythmik), Der Engel des Herrn, Deutsche Messe (Gottesdienst), Diakon, Doxologie, Dreifaltigkeit, Evangelische Kirche, Fürbittengebet, Feier vom Leiden und Sterben Christi, Fronleichnam, Gallikanischer Ritus, Gebet, Geprägte Zeiten, Gott der Vater, Gottesdienstgemeinde, Gregorianischer Choral, Große Fürbitten, Hebdomadar, Heilige Messe, Heiliger Geist, Hochgebet, Jesuiten, Jesus Christus, Josef Andreas Jungmann, Karfreitag, Karl Ernst Georges, Kirchenjahr, Kollekte, Latein, Laudes (Liturgie), Litanei, Liturgie, Matutin, Orantenhaltung, Osternacht, Poesie, Präfation, Präsidialgebet, Priester (Christentum), Proprium (Liturgie), Prosa, Remigius von Auxerre, Rhetorik, Sakramentaler Segen, ..., Segen, Sprechgesang, Stundengebet, Tantum ergo, Te Deum, Versikel, Verslehre, Vesper (Liturgie), Walahfrid Strabo, Weihe (Religion), Wort-Gottes-Feier, Zelebrant, Zweites Vatikanisches Konzil. Erweitern Sie Index (13 mehr) »

Alex Stock

Alex Stock (* 17. März 1937 in Wellingholzhausen; † 17. Juli 2016 in Frechen) war ein deutscher katholischer Theologe.

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Amalarius

Amalarius von Metz oder Amalarius Fortunatus (auch Amalar, Amalheri, Amelarius, Amalerius, Amalharius oder Hamelarius; * um 775 im Umkreis von Metz; † um 850 wahrscheinlich in Metz, nach anderen Quellen 841) war ein Liturgiker und von 809/10 bis 814/16 Erzbischof von Trier.

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Amen

Amen oder (amēn) ist eine Akklamationsformel.

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Anbetung

Anbetung bedeutet die betende Verehrung eines Gottes.

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Antwortpsalm

Der Antwortpsalm, traditionell auch Graduale genannt, ist ein Teil des Wortgottesdienstes in der Heiligen Messe und Bestandteil einer Wort-Gottes-Feier.

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Bernold von Konstanz

Bernold von Konstanz, auch: Bernold von St.

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Cursus (Rhythmik)

Das lateinische Mittelalter kannte neben der antiken Metrik auch rhythmische Versgestaltungen, die unter dem Namen cursus geläufig sind.

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Der Engel des Herrn

Verkündigungsengel von Fra Angelico Der Engel des Herrn (Angelus) ist ein Gebet der katholischen Kirche, das morgens, mittags und abends gebetet wird.

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Deutsche Messe (Gottesdienst)

Deutsche Messe nennt man die Gottesdienstordnungen der Reformationszeit, die versuchen, den abendländischen Abendmahlsgottesdienst in der aus dem Mittelalter überlieferten Form der (römisch-katholischen) Messe in deutscher Sprache und nach den neuen Erkenntnissen der Reformatoren zu gestalten.

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Diakon

Römisch-katholischer Diakon, bekleidet mit Albe und Dalmatik Griechisch-orthodoxer Diakon in der Geburtskirche in Bethlehem, der ein Orarion über dem roten Sticharion trägt Der Diakon (altgr. διάκονος diákonos ‚Diener, Helfer‘) bekleidet ein geistliches Amt innerhalb der Kirche, den Diakonat.

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Doxologie

Doxologie (altgr. δόξα dóxa „Herrlichkeit“, „Ehre“ und -logie; siehe Bibelgriechisch) ist ein Fachwort der Liturgie.

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Dreifaltigkeit

Dreifaltigkeit, Dreieinigkeit oder Trinität (lateinisch trinitas; altgriechisch τριάς Trias ‚Dreizahl‘, ‚Dreiheit‘) bezeichnet in der christlichen Theologie die Wesenseinheit Gottes in drei Personen oder Hypostasen, nicht drei Substanzen.

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Evangelische Kirche

Schlosskirche zu Wittenberg Schlosskirche in Torgau, auf Schloss Hartenfels, gilt als erster evangelischer Kirchenneubau in der Welt. Kirchenbaus in Flensburg-Adelby Als evangelische Kirche bezeichnen sich Kirchen in der Tradition der Reformation.

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Fürbittengebet

Eine Fürbitte ist ein Gebet, in dem ein Beter Gott für jemand anderen bittet.

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Feier vom Leiden und Sterben Christi

Isenheimer Altar von Matthias Grünewald mit der Darstellung der Kreuzigung und Grablegung Christi Die Feier vom Leiden und Sterben Christi ist in der Liturgie der Lateinischen Kirche der Hauptgottesdienst am Nachmittag des Karfreitags.

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Fronleichnam

Fronleichnamsprozession in Meckenbeuren im Jahr 2007 Das Fronleichnamsfest („Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi“) ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die bleibende Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie, in den Zeichen von Brot und Wein, gefeiert wird.

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Gallikanischer Ritus

Als gallikanischer Ritus oder gallikanische Liturgie wird eine Form der Liturgie bezeichnet, die vorwiegend in Gallien bis zur Zeit von Pippin III. üblich und verbreitet war.

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Gebet

Rudolf Epp: Das Morgengebet Taizé Muslime in Biberach an der Riß Das Gebet (von althochdeutsch gibët, abgeleitet nicht von beten, sondern zu bitten) bezeichnet eine zentrale Glaubenspraxis vieler Religionen.

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Geprägte Zeiten

Geprägte Zeiten sind Zeiten im Kirchenjahr, deren Liturgie mit der Feier eines der beiden Feste Weihnachten und Ostern oder deren Vorbereitung – dem Advent und der Fastenzeit – verbunden (von ihr geprägt) ist.

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Gott der Vater

Gott der Vater (auch: Gott Vater, Gottvater, der Vater Jesu Christi, der Vater) heißt im Christentum die erste Hypostase Gottes JHWHs in ihrer Beziehung zur zweiten Hypostase, Jesus Christus, der als Sohn Gottes bezeichnet wird.

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Gottesdienstgemeinde

Unter Gottesdienstgemeinde versteht man die zur Feier eines Gottesdienstes versammelte Gemeinde.

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Gregorianischer Choral

Introitus ''Puer natus est'' in gregorianischer Quadratnotation. Choralbuch aus dem Klarissenkloster Bamberg (entstanden um 1500). Unter dem Singularetantum gregorianischer Choral (lateinisch cantus choralis sive ecclesiasticus „chormäßiger oder kirchlicher Gesang“) oder gregorianischer Gesang (cantus gregorianus)Franco Alberto Gallo (Hrsg.): Tractatulus de cantu mensurali seu figurativo musice artis (MS. Melk, Stiftsbibliothek 950).

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Große Fürbitten

Die Großen Fürbitten (lat. orationes solemnes) sind besondere Gebete in der Feier vom Leiden und Sterben Christi am Karfreitag, verwendet in der alt-katholischen, anglikanischen und römisch-katholischen Kirche.

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Hebdomadar

Der Hebdomadar, Wöchner oder Septimanar (von hebdomás, bzw. septimana „Woche“) ist das in einem Kloster vom Oberen bestimmte Mitglied des Konventes, das für die jeweilige Woche im Chorgebet die von einem Einzelnen vorzutragenden Teile – etwa das Tagesgebet, den ersten Vers eines Versikels, die Fürbitten oder das Martyrologium des Tages – vorträgt bzw.

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Heilige Messe

Das letzte Abendmahl. Altartafel von Duccio di Buonsegnia (1308–1311) Heilige Messe, kurz auch Messe genannt, ist der in der römisch-katholischen und von ihr abstammenden katholischen Kirchen gebräuchliche Name für den eucharistischen Gottesdienst.

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Heiliger Geist

Cathedra Petri, Gian Lorenzo Bernini) Der Heilige Geist (griechisch Ἅγιον Πνεῦμα oder Πνεῦμα τὸ Ἅγιον, lateinisch Spiritus Sanctus) ist im Christentum eine der drei Personen der göttlichen Trinität, wie dies im Nicäno-Konstantinopolitanum, einem wichtigen altkirchlichen Bekenntnis, formuliert wurde.

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Hochgebet

Konzelebrierende Priester in Orantenhaltung beim Hochgebet (Manila, 2013) Byzantinische Liturgie, Priester und Diakon beim Hochgebet Hochgebet (Kanon der Messe) oder Anaphora bezeichnet die Gattung der großen Lob- und Dankgebete in der christlichen Liturgie.

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Jesuiten

Erkennungszeichen des Ordens. Il Gesù in Rom, Mutterkirche des Jesuitenordens Als Jesuiten werden die Mitglieder der katholischen Ordensgemeinschaft Gesellschaft Jesu (Societas Jesu, Ordenskürzel: SJ) bezeichnet, die am 15.

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Jesus Christus

Katharinenkloster auf dem Sinai (6. Jh). Jesus Christus (von Iēsous Christos,, Jesus, der Gesalbte) ist nach christlicher Lehre gemäß dem Neuen Testament (NT) der von Gott zur Erlösung aller Menschen gesandte Messias und Sohn Gottes.

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Josef Andreas Jungmann

Josef Andreas Jungmann SJ (* 16. November 1889 in Sand in Taufers, Südtirol; † 26. Januar 1975 in Innsbruck) war ein österreichischer Jesuit, Liturgiker und Konzilsberater.

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Karfreitag

Kreuzigungstriptychon'', Rogier van der Weyden, 1445 Kreuzigungsikone, Schule von Nowgorod, ca. 1360 Der Karfreitag (‚Klage‘, ‚Kummer‘, ‚Trauer‘) ist der Freitag vor Ostern.

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Karl Ernst Georges

Karl Ernst Georges. Karl Ernst Georges (* 26. Dezember 1806 in Gotha; † 25. August 1895 ebenda) war ein deutscher Altphilologe, Lehrer und Lexikograf.

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Kirchenjahr

Als Kirchenjahr (oder annus liturgicus; auch liturgisches Jahr oder Herrenjahr) bezeichnet man im Christentum eine jährlich wiederkehrende festgelegte Abfolge von christlichen Festen und Festzeiten, nach der sich vor allem die Gottesdienstpraxis und Liturgie richten.

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Kollekte

Kollektenkorb Eine Kollekte (von lateinisch: colligere „sammeln“) ist eine Geldsammlung für kirchliche oder karitative Zwecke, zum Beispiel die Sammlung während eines oder nach einem Gottesdienst in der christlichen Kirche.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Laudes (Liturgie)

Die Laudes (Plural von lat. laus ‚Lob, Lobgesang‘), auch Morgenhore oder Morgenlob, sind das liturgische Morgengebet der katholischen, der altkatholischen, der anglikanischen und der lutherischen Kirchen.

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Litanei

Die Litanei (altgr. λιτή litḗ ‚Bitte‘, ‚Flehen‘) ist eine Form des gemeinschaftlichen Gebets, bei der von einem Vorbeter, Diakon oder Kantor (eventuell auch von einer Schola) Anliegen oder Anrufungen vorgetragen und von der Gemeinde mit einem gleichbleibenden Ruf (zum Beispiel „erbarme dich unser“ oder „bitte für uns“) beantwortet werden.

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Liturgie

eucharistischen Gestalten Feier der Firmung in Hildesheim Liturgisches Kaddisch-Gebet in Jerusalem zum Totengedenken am Grab Der Begriff Liturgie (von leiturgía ‚öffentlicher Dienst‘, aus λαός/λεώς/λειτός laós, leōs, leitós ‚Volk‘, ‚Volksmenge‘ und ἔργον érgon ‚Werk‘, ‚Dienst‘) bezeichnet die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des jüdischen und des christlichen Gottesdienstes.

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Matutin

Seite aus dem Stundenbuch von Jean Pichore um 1520. Die Illumination mit der Initiale zeigt den Versikel des Invitatoriums. Die Matutin(e) (lateinisch (hora) matutina von matutinus, „morgendlich“), auch Vigil (von lateinisch vigilare, wachen) oder Nachtoffizium genannt, ist das Nachtgebet im Stundengebet der Liturgie.

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Orantenhaltung

Kardinal Woelki in Orantenhaltung Frühchristliche Darstellung Noahs in der Orantenhaltung lateinischer Inschrift, Domitilla-Katakomben, Rom Die Orantenhaltung ist eine Körperhaltung beim Gebet.

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Osternacht

Wortgottesdienst in der Feier der hochheiligen Osternacht, Abtei Heiligenkreuz, 2008 Die Osternacht, die Nacht vom Karsamstag auf den Ostersonntag, ist im Kirchenjahr die „Nacht der Nächte“: eine Nacht des Wachens und Betens zum Gedenken an die Auferstehung Jesu Christi von den Toten und damit an den Durchgang vom Tod ins Leben.

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Poesie

Das Wort Poesie (von gr. ποίησις poiesis, „Erschaffung“) bezeichnet erstens einen Textbereich, dessen Produktion traditionell nach den poetischen Gattungen geteilt wird.

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Präfation

Messbuch von Sherborne aus dem 15. Jahrhundert. In der linken Spalte der rechten Seite die letzten Worte der Präfation (''Et ideo cum Angelis et Archangelis...''). Die Präfation (lat. praefatio, „Eingangswort, Vorgebet“) ist Teil der römisch-katholischen, altkatholischen, orthodoxen, anglikanischen und lutherischen Liturgie der heiligen Messe, der Göttlichen Liturgie und des Abendmahlsgottesdienstes.

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Präsidialgebet

Präsidialgebete, auch Vorstehergebete oder Amtsgebete sind in der christlichen Liturgie die Gebete, die der Zelebrant als Vorsteher des Gottesdienstes (praeses) im Namen aller Teilnehmenden spricht.

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Priester (Christentum)

Orthodoxe Priester bei einer kirchlichen Begräbnisfeier Der Priester ist im Christentum der Träger eines kirchlichen Amts, der eine rituelle Weihe empfangen hat und zu besonderen kultischen Handlungen berechtigt ist.

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Proprium (Liturgie)

Als Proprium (lat.: „das Eigene“, „das Wesentliche“) werden die nach dem Kirchenjahr oder Anlass wechselnden Elemente (Eigentexte) der Liturgie bezeichnet.

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Prosa

Prosa (lat. prōsa oratio „gerade heraus“, „schlichte Rede“) bezeichnet die ungebundene Sprache im Gegensatz zur Formulierung in Versen, Reimen oder in bewusst rhythmischer Sprache.

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Remigius von Auxerre

Remigius von Auxerre, lateinisch: Remigius Autissiodorensis, französisch: Remi d’Auxerre (* in Burgund um 841; † um 908) war ein Benediktinermönch, Lehrer und Verfasser von Kommentaren zur Bibel und antiken Texten.

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Rhetorik

freien Künste (Darstellung aus den Mantegna Tarocchi, Norditalien um 1470) Rhetorik (altgriechisch ῥητορική (τέχνη) rhētorikḗ (téchnē) „die Redekunst“), deutsch Redekunst, ist die Kunst der Rede.

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Sakramentaler Segen

Sakramentale Andacht in einem niederländischen Karmelitenkloster Der sakramentale Segen (auch eucharistischer Segen) ist in der römisch-katholischen Kirche ein Ritus, bei der zum Abschluss einer Zeit der stillen Anbetung den Gläubigen der Segen mit dem Allerheiligsten gespendet wird.

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Segen

Segensgestus auf einer Christusikone Segen (auch segon, segin, segen, entlehnt aus „Zeichen, Abzeichen, Kennzeichen“, ab dem späten 2. Jahrhundert auch Kreuzzeichen) bezeichnet in vielen Religionen ein Gebet oder einen Ritus, wodurch Personen oder Sachen Anteil an göttlicher Kraft oder Gnade bekommen sollen.

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Sprechgesang

Sprechgesang ist dem Sprechen angenäherter Gesang oder dem Gesang angenähertes Sprechen.

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Stundengebet

Blatt aus den ''Heures de Notre-Dame de Pitié'', 15. Jahrhundert. Unter der Darstellung der Verkündung der Vers ''Herr, öffne meine Lippen'', mit dem das Stundengebet eines jeden Tages eröffnet wird. Das Stundengebet, auch Offizium oder Officium divinum („göttlicher Dienst“), Tagzeiten und Tagzeitengebet (evangelisch) genannt, ist die Antwort der Kirche auf das Apostelwort „Betet ohne Unterlass!“ und das Psalmwort „Siebenmal am Tag singe ich dein Lob und nachts stehe ich auf, um dich zu preisen“ (vgl.). Die Tradition des Stundengebetes wird in der orthodoxen, der römisch-katholischen, der anglikanischen Kirche und den evangelischen Kirchen gepflegt.

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Tantum ergo

Sakramentale Andacht in einem niederländischen Karmelitenkloster Der Hymnus Tantum ergo umfasst die letzten beiden Strophen des vom hl.

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Te Deum

Taufe des Augustinus durch Bischof Ambrosius Te Deum (von lateinisch Te Deum laudamus, deutsch Dich, Gott, loben wir) ist der Anfang eines feierlichen, lateinischen Lob-, Dank- und Bittgesangs der christlichen Kirche.

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Versikel

gregorianisch) Der Versikel (von.

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Verslehre

Die Verslehre oder Metrik (metrikē technē „metrische Kunst“, „Lehre von den (Vers-)Maßen“, danach) befasst sich mit den Eigenschaften der gebundenen Sprache, insbesondere in Hinblick auf ihre Gliederung in — durch Wiederholung — wahrgenommene Einheiten wie Vers und Strophe.

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Vesper (Liturgie)

Benediktiner bei der Vesper Die Vesper (lat. vespera „Abend“) ist das liturgische Abendgebet im Christentum.

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Walahfrid Strabo

Walahfrid von der Reichenau (auch Walahfried oder Walafried), genannt (Walafrid) Strabo (lat. der Schielende) oder – wie er sich selbst auch nannte – Strabus (* 808/809 in Schwaben; † 18. August 849 in der Loire im westfränkischen Reich) war ein Benediktiner, Dichter, Botaniker, Diplomat und von 838 bis 849 Abt des Klosters Reichenau.

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Weihe (Religion)

Weihe von Cluny durch Papst Urban II. Eine Weihe (von urgermanisch weiha-, „heilig, geweiht, numinos“) ist eine religiöse Zeremonie, die sich auf Menschen oder Dinge beziehen kann.

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Wort-Gottes-Feier

Die Wort-Gottes-Feier ist eine liturgische Feier in der römisch-katholischen Kirche.

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Zelebrant

Zelebrant (von lat. celebrare „feiern, preisen“) ist die Bezeichnung für einen der heiligen Messe oder einer anderen Liturgie vorstehenden Kleriker.

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Zweites Vatikanisches Konzil

Vor einer Papstmesse auf dem Konzil; Bereich zwischen Papstaltar und Apsis/Kathedraaltar, davor der Sitz des Papstes; Foto: Lothar Wolleh Tribüne mit Konzilsvätern und Empore der Sekretäre; Foto: L. Wolleh Konzilsväter, im Vordergrund der Liturgiewissenschaftler Aimé-Georges Martimort; Foto: L. Wolleh Konzilsväter; Foto: L. Wolleh Das Zweite Vatikanische Konzil (Vaticanum II), das von der römisch-katholischen Kirche als das 21.

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Leitet hier um:

Collecta, Gabengebet, Kollektengebet, Oratio super oblata, Postcommunio, Schlussgebet, Stillgebet, Tagesgebet.

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