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Nomade

Index Nomade

Tuareg, klassische Hirtennomaden aus der Sahara Himbafrauen, Halbnomaden im NW von Namibia Nenzen, Rentiernomaden in der sibirischen Tundra tuwinischen Steppe Hadza aus Tansania, eines der letzten Jäger- und Sammlervölker Afrikas Als Nomaden (altgr. νομάς nomás, „weidend“, „herumschweifend“) werden im engeren Sinn Menschen bezeichnet, die aus ökonomischen Gründen eine nicht-sesshafte Lebensweise führen: Zumeist bilden die mit der Arbeit zusammenhängenden Wanderbewegungen gleichbleibende Vorgänge, die u. a. aufgrund extremer klimatische Bedingungen oder dem Folgen von Tierwanderungen notwendig werden, womit der Lebensunterhalt über das ganze Jahr über gesichert werden kann.

94 Beziehungen: Aborigines, Afar (Volk), Afrikanische Große Seen, Alanen, Alaska, Altgriechische Sprache, Amerikanischer Bison, Arbeit (Philosophie), Athabasken, Awaren, Baggara, Bajau, Beagle-Kanal, Beduinen, Berber, Biodiversitätskonvention, Burjaten, Changpa, Chasaren, Deutschlandfunk, Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, Ethnie, Ethnische Säuberung, Fahrendes Volk, Fennoskandinavien, Feuerland, Halbnomadismus, Haush, Hema, Himba, Hirtenvolk, Homogenität, Hunnen, Huzulen, Indianer Nordamerikas, Indigene kleine Völker des russischen Nordens, Jäger und Sammler, Jobnomade, Kanada, Kaschgai, Kawesqar, Klima, Krimtataren, Kutschi, Luren, Malaiischer Archipel, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Massai, Mauren, Melvyn Goldstein, ..., Merkiten, Mietnomade, Misseriye, Mlabri, Moken, Mongolen, Navajo (Volk), Nenzen, Nichtregierungsorganisation, Nomadismus, Patagonien, Prärie, Prärie-Indianer, Rassismus, Reitervölker, Samburu, Samen (Volk), San (Volk), Seenomaden, Selk’nam, Sesshaftigkeit, Skythen, Somali (Ethnie), Sozialdarwinismus, Steppe, Straße von Malakka, Subsistenz, Tibeter, Tierwanderung, Traditionelle Wirtschaftsform, Tuareg, Tubu, Tundra, Turkana (Ethnie), Turkvölker, Tuwa, Universität Leipzig, Wanderfeldbau, Wüste, Wu Hu, Xianbei, Xiongnu, Yámana, Yörük. Erweitern Sie Index (44 mehr) »

Aborigines

Flagge der Aborigines Die Aborigines (englisch, „Ureinwohner“) sind die Ureinwohner Australiens.

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Afar (Volk)

Afar mit Transportkamelen am Vulkan Erta Ale Die Afar (auch bekannt unter den Fremdbezeichnungen Danakil und Adal) sind ein nomadisches Volk, das im sogenannten Afar-Dreieck im Osten Eritreas, im Nordosten Äthiopiens und in Dschibuti lebt.

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Afrikanische Große Seen

Indische Ozean Die Afrikanischen Großen Seen sind einige große Seen beim Großen Afrikanischen Grabenbruch.

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Alanen

Zentralasien im 2. Jahrhundert v. Chr. mit dem Siedlungsgebiet der Alanen nordöstlich des Kaspischen Meeres Die Alanen (Ἀλανοί Alanoí,, Halanī; von iran. Aryanam, vgl. ossetisch allon „legendäres Volk der Frühzeit“) waren ein iranisches Volk, ein östlicher Teilstamm der Sarmaten.

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Alaska

Alaska (engl. Aussprache, von aleutisch Alaxsxag „Land, in dessen Richtung das Meer strömt“ über) ist mit 1.717.854 km², von denen 1.481.346 km² auf Land entfallen, der flächenmäßig größte (etwa 20 % der Gesamtfläche), der nördlichste und westlichste Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika sowie die größte Exklave der Erde.

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Altgriechische Sprache

Altgriechisch (Eigenbezeichnung: ἡ Ἑλληνικὴ γλῶσσα, hē Hellēnikḗ glṓssa, „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.

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Amerikanischer Bison

Der Amerikanische Bison (Bos bison, teilweise auch Bison bison), oft auch als Büffel (engl. buffalo) bezeichnet, ist ein in Nordamerika verbreitetes Wildrind und zugleich das größte Landsäugetier der Region.

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Arbeit (Philosophie)

Die Arbeit als philosophische Kategorie erfasst alle Prozesse der bewussten schöpferischen Auseinandersetzung des Menschen mit der Natur und der Gesellschaft.

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Athabasken

Fischcamp der Tanana am Tanana River in Alaska (1997) Die Yellowknife-Athabasken Akaitcho und Sohn, 1821 Zwei Mädchen der Ahtna-Athabasken mit traditionellem Tragesystem Anführer der Beaver-Athabasken mit Familie 1899 Eine Chipewyan Frau mit Kind auf der Jagd nach Bisamratten im Garson See in Saskatchewan Athabasken bzw.

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Awaren

Awarisches Statussymbol: mehrteilige Gürtelgarnitur Schwert eines Kriegers Reflexbogen vom awarischen Gräberfeld Gyenesdiás Die Awaren (auch Avaren) waren im Frühmittelalter Herrscher über ein Reich mit dem Schwerpunkt in der Pannonischen Tiefebene.

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Baggara

Emir Naaman vom Stamm der Baggara. Er trägt das für die Anhänger Muhammad Ahmads typischen mit Flicken besetzte Dschibba. Verbreitungsgebiet der Baggara: im Zentrum des Gebietes der Tschad, östlich in den Sudan hineinragend, westlich nach Nordost-Nigeria Baggara (auch Baqqara;, von) ist die zusammenfassende Bezeichnung für halbnomadisch lebende arabischsprachige Rinderhirten im Sudan, dem Tschad und teilweise auch in anderen Sahel-Ländern.

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Bajau

Bajau in ihren charakteristischen Vinta-Booten Die Bajau oder Bajaw (oder), manchmal auch als Bajao, Badjau, Badjo, Badjaw oder Badjao beschrieben, sind eine indigene Ethnie des Malaiischen Archipels.

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Beagle-Kanal

Der Beagle-Kanal ist eine natürliche Wasserstraße im Süden Feuerlands an der Südspitze Südamerikas, die den Atlantik mit dem Pazifik verbindet.

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Beduinen

Beduine mit Familie; Ende des 19. Jhd. Beduine (von badawī „nicht sesshaft“, „nomadisch“) bezeichnet einen nomadischen Wüstenbewohner (arabisch: al-bādiya, „Steppe, Wüste“) der Arabischen Halbinsel, der Syrischen Wüste, des Sinai, in Teilen der Sahara und im israelischen Negev.

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Berber

Agadir Imhilene (oder Imhailen), Antiatlas, Marokko. Die meisten Agadire Marokkos liegen isoliert auf Bergkuppen oder aber am Dorfrand. Das Kaktusgestrüpp war Teil des Verteidigungskonzepts. Berber (Imaziɣen, Schreibvariante Amazigh, Pl. Imazighen) sind eine indigene Ethnie der nordafrikanischen Länder Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen und Mauretanien.

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Biodiversitätskonvention

Die Biodiversitätskonvention (offiziell Übereinkommen über die biologische Vielfalt;, CBD) ist ein am 29.

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Burjaten

Selenginski-Burjaten Die Burjaten, veraltet auch Burjäten und Burjat-Mongolen (burjatisch Буряадууд), sind eine mongolische Ethnie in Sibirien, dort insbesondere in Burjatien, und in den Gebieten von Tschita und Irkutsk.

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Changpa

Die Changpa sind Hirtennomaden in den über 4000 m hoch gelegenen Tälern und Ebenen des zu Indien gehörenden Ladakh.

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Chasaren

Die Chasaren (auch Chazaren, Chozaren, Khazaren; heb. Kuzarim כוזרים; türk. Hazarlar; griech. Χάζαροι; russ. Хазары; tatar. Xäzärlär;; lat. Gazari oder Cosri) waren ein ursprünglich nomadisches und später halbnomadisches Turkvolk in Zentralasien.

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Deutschlandfunk

Funkhaus Köln (Deutschlandfunk) Radio-Interview bei der Wikimania 2005 in Frankfurt am Main Logo des Deutschlandfunks bis 30. April 2017 Deutschlandfunk (DLF) ist neben Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova eines der nationalen Hörfunkprogramme des Deutschlandradios.

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Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, im deutschen Sprachraum auch als Welternährungsorganisation bezeichnet, ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Rom.

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Ethnie

Ethnie oder ethnische Gruppe (von altgriechisch éthnos „ Volk, Volkszugehörige“) ist ein in den Sozialwissenschaften (insbesondere der Ethnologie) verwendeter Begriff.

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Ethnische Säuberung

Ethnische Säuberung oder religiös motivierte bzw.

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Fahrendes Volk

Fahrendes Volk (auch fahrende Leute) bezeichnet eine Vielfalt von Bevölkerungsgruppen der unteren und untersten Ränge vor allem der vormodernen ständischen Gesellschaft.

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Fennoskandinavien

Karte zur Verdeutlichung des Unterschieds zwischen der Skandinavischen Halbinsel und Fennoskandinavien (engl. ''Fennoscandia'') Fennoskandinavien, auch Fennoskandien oder Fennoskandia genannt, ist eine Bezeichnung für die nordeuropäische Halbinsel, die sich aus Finnland (Fenno-) und der Skandinavischen Halbinsel (-scandia) sowie Karelien und der Halbinsel Kola zusammensetzt.

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Feuerland

Janssonius' Karte (1657) Feuerland (span. Tierra del Fuego „Land des Feuers“), früher Magellanica nach Ferdinand Magellan, ist eine Inselgruppe an der Südspitze Südamerikas.

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Halbnomadismus

Als halb-, teil- oder seminomadisch werden Lebensweisen bezeichnet, bei denen zur nomadischen Lebensweise eine sesshafte Komponente hinzukommt (vgl. Halbsesshaftigkeit).

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Haush

Die Gruppe der Haush (auch: Manekénk) ist die kleinste unter den vier Ethnien, die bis Anfang des 20.

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Hema

Die Hema (auch Bahima oder Hima) sind eine mit den Tutsi verwandte Ethnie mit 150.000 bis 200.000 Angehörigen.

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Himba

Verbreitung des Otjiherero in Namibia Als Himba (Pluralform in ihrer eigenen Sprache OvaHimba) bezeichnet man ein ausschließlich kulturell von den Herero unterscheidbares Volk im Norden Namibias und im Süden Angolas.

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Hirtenvolk

Als Hirtenvolk wird jede ethnische Gruppe bezeichnet, deren vorrangige Lebensgrundlage die Viehzucht ist.

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Homogenität

Homogenität (von homόs „gleich“ und genesis „Erzeugung, Geburt“, also etwa: gleiche Beschaffenheit) bezeichnet die Gleichheit einer physikalischen Eigenschaft über die gesamte Ausdehnung eines Systems oder auch die Gleichartigkeit von Elementen eines Systems.

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Hunnen

Hunnische Schuhschnalle, 4. Jh. Hunnischer Granat-Armreif, 5. Jh. Hunnen ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe zentralasiatischer Reitervölker mit nomadischer, später halbnomadischer Lebensweise.

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Huzulen

Huzulen in Polen in den 1930er-Jahren Bildunterschrift: ''Huzule auf der Reise'', Lithografie von 1872 Huzulisches Hochzeitskleid, Markt in Kossiw, Oblast Iwano-Frankiwsk, 2005 Huzulen beim Musizieren mit einer Trembita (Xylographie von Zygmunt Ajdukiewicz, 1899) Die Huzulen, manchmal auch Hutsul oder Hutzul genannt, sind ein Bergvolk in den Karpaten.

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Indianer Nordamerikas

Verbreitung der Indianer Nordamerikas nach Sprachfamilien und isolierten Einzelsprachen beim ersten Kontakt mit Einwanderern aus Europa hier, um eine große Imagemap mit Links zu den eingezeichneten Ethnien zu erhalten'' Als Indianer Nordamerikas werden üblicherweise die indigenen Völker des Kontinentes bezeichnet, die unter der eurozentrischen Sammelbezeichnung Indianer zusammengefasst werden.

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Indigene kleine Völker des russischen Nordens

Nenzen mit einem Rentierschlitten in der sibirischen Tundra bei Dudinka Indigene Völker des Nordens, Sibiriens und des Fernen Ostens Die zahlenmäßig kleinen indigenen Völker des Nordens, Sibiriens und des Fernen Ostens (Коренные, малочисленные народы Севера, Сибири и Дальнего Востока) sind eine Kategorie indigener Völker in der Russischen Föderation, die laut Artikel 69 der russischen Verfassung besonderen Schutz genießen.

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Jäger und Sammler

Angehörige der Hadza im afrikanischen Tansania, eines der letzten Völker, die als traditionelle Jäger und Sammler leben Für viele nordische Indigene ist die Jagd eine wichtige zusätzliche Selbstversorgung … (Grönland-Inuit) … Das Gleiche gilt für die Sammeltätigkeit, die traditionell von Frauen ausgeführt wird (Chanten aus Westsibirien) Als Jäger und Sammler oder Wildbeuter und Feldbeuter werden in der Anthropologie und Ethnologie (Völkerkunde) lokale Gemeinschaften und indigene Völker bezeichnet, die ihre Nahrung größtenteils durch die Jagd auf Wildtiere, den Fischfang sowie durch das Sammeln von wildwachsenden Pflanzen oder Kleintieren erwirtschaften.

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Jobnomade

Als Jobnomade wird ein Erwerbstätiger bezeichnet, der von einer Beschäftigung zur nächsten springt, und zwar nicht nur von Ort zu Ort, sondern oftmals auch über die Grenzen von Staaten und Kontinenten hinweg.

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Kanada

Kanada (englisch und französisch Canada) ist ein Staat in Nordamerika, der zwischen dem Atlantik im Osten und dem Pazifik im Westen liegt und nordwärts bis zum Arktischen Ozean reicht.

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Kaschgai

Karawane der Kaschgai Innenleben eines Kaschgaizeltes Die Kaschgai oder auch Ghaschghai sind ein Stammesverband und ein turksprachiges Volk im Süden des Iran.

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Kawesqar

Kunsthandwerk-Verkäuferin aus dem Volk der Kawesqar in Puerto Edén Das Volk der Kawesqar (übersetzt ‚Menschen‘), in deutscher Schreibweise Kaweskar (auch Kawéskar oder Kawashkar geschrieben, Fremdbezeichnung: Alakaluf oder Alakufen, Halakwúlup) ist eine der vier ethnischen Gruppen, die bis Anfang des 20. Jahrhunderts in Westpatagonien siedelten.

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Klima

Eisklima Das Klima ist der statistische Durchschnitt aller meteorologisch regelmäßig wiederkehrender Zustände und Vorgänge der Erdatmosphäre an einem Ort und umfasst Zeiträume von mindestens 30 Jahren.

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Krimtataren

Krimtataren sind eine ursprünglich auf der Halbinsel Krim lebende muslimische turksprachige Ethnie.

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Kutschi

Kuchis beim Durchwandern des Pandschschir-Tals in Afghanistan Kutschi (englisch Kuchi oder Kochi; von; auch Kutschgār) sind überwiegend den Paschtunen angehörende Nomaden, die im Nordosten und Süden Afghanistans und in Pakistan leben.

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Luren

Siedlungsgebiet der Luri Die Luren oder Loren (auch Lur oder Luri, in lurischer Sprache لۊر) sind eine zu den iranischen Völkern gehörende Ethnie, die bis in das 20.

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Malaiischer Archipel

Malaiischer Archipel Malaiischer Archipel ist die zusammenfassende Bezeichnung für eine Vielzahl größerer und kleinerer Inseln in Südostasien, die den Raum zwischen der Malaiischen Halbinsel und Australien ausfüllen.

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Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist eine Universität in Deutschland, die 1817 aus zwei Vorgängereinrichtungen hervorgegangen ist: Die ältere wurde 1502 als Leucorea in Wittenberg gegründet; die jüngere Friedrichs-Universität entstand 1694 auf Veranlassung des brandenburgischen Kurfürsten Friedrich III. in Halle (Saale).

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Massai

Massaifrau mit traditionellem Ohrschmuck Ein Massai-Krieger, ein ''Moran'' Die Massai, Maassai oder Masai, in Eigendarstellung offiziell Maasai Abgerufen am 21.

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Mauren

Als Mauren werden all jene in Nordafrika – teilweise als Nomaden – lebenden Berberstämme verstanden, die vom 7.

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Melvyn Goldstein

Melvyn C. Goldstein (* 8. Februar 1938 in New York, NY) ist ein US-amerikanischer Anthropologe und Tibetologe.

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Merkiten

Die Merkiten waren ein mongolischer Stamm, der in der Epoche von Dschingis Khan eine große Rolle spielte.

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Mietnomade

Mietnomaden ist eine umgangssprachliche, pejorative Bezeichnung für Mieter einer Wohnung oder eines Hauses, die von vornherein nicht die Absicht haben, den entsprechende Mietzins zu entrichten, und später, oft erst nach einer Räumungsklage oder auch Hals über Kopf, weiterziehen, ohne die Mietschulden zu begleichen.

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Misseriye

Stammesälteste der Misseriya in Muglad, Provinz Gharb Kurdufan. Die Misseriye, auch Misseriya, Messiria, sind ein arabisierter Stammesverband im Sudan und der angrenzenden Ostregion des Tschad, der aufgrund seiner Lebensweise zu den Rindernomaden (Baggara) gezählt wird.

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Mlabri

Angehörige der Mlabri in moderner Kleidung Die Mlabri, (auch Mla, Mla-Bri, Mabri, Mrabri, Yumbri, Ma Ku, Yellow Leaf, Phii Dtong Lüang, Geister der gelben Blätter) sind Angehörige eines bislang wenig erforschten Bergvolks im östlichen Norden von Thailand.

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Moken

Die Moken (Thai: มอเกน) sind eines der südostasiatischen Völker, die als Seenomaden in der östlichen Andamanensee, in der Straße von Malakka und dem südchinesischen Meer leben.

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Mongolen

Als Mongolen (altmongolisch: 18px Mongɣul; /Mongol) werden im engeren Sinne die von den zentralasiatischen mongolischen Stämmen des 13.

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Navajo (Volk)

Reservat der Diné und benachbarter Stämme im Südwesten der USA Die Navajo, auch Navaho oder Diné genannt, sind mit rund 332.100 Stammesangehörigen das zweitgrößte der indianischen Völker in den Vereinigten Staaten.

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Nenzen

Die Nenzen (Selbstbez. nenəj nenəče,, historisch: Samojeden) sind ein indigenes Volk mit rund 41.000 Angehörigen im Nordosten des europäischen Teils Russlands und im Nordwesten Sibiriens.

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Nichtregierungsorganisation

Eine Nichtregierungsorganisation (NRO bzw. aus dem Englischen Non-governmental organization, NGO) oder auch nichtstaatliche Organisation ist ein zivilgesellschaftlich zustande gekommener Interessenverband, der nicht durch ein öffentliches Mandat legitimiert ist.

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Nomadismus

Nomadencamp auf dem tibetischen Hochplateau. Für alle Hirtennomaden spielen die Reit- und Zugtiere (Pferde, Kamele, Rentiere) eine besondere Rolle. Nomadismus ist (im deutschen Sprachraum) ein Überbegriff für die traditionelle Wirtschafts- und Gesellschaftsform der Hirtenvölker trockener und kalter Wüsten, Steppen und Tundren, in denen dauerhafter Bodenbau keine Perspektive hat.

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Patagonien

Das Land „Patagonien“ auf einer Karte aus dem Jahr 1862 (türkis gefärbt) Patagonien bezeichnet den Teil Südamerikas, der sich südlich der Flüsse Río Colorado in Argentinien und Río Bío Bío in Chile sowie nördlich der Magellanstraße befindet.

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Prärie

Kanadische Prärie im Grasslands-Nationalpark mit grasenden Bisons Die Prärie (französisch prairie „Wiese“, „Weide“) ist der nordamerikanische Anteil der Steppenzone der Erde (siehe: Vegetationszone).

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Prärie-Indianer

Erst die Ausbreitung des Pferdes führte zur Entwicklung der Reiterkulturen in Nordamerika Pferd und Bison bildeten für wenig mehr als 100 Jahre die Lebensgrundlage der Prärie-Indianer Die Bezeichnung Prärie-Indianer (auch Plains-Indianer) wird vor allem für die Reiterkulturen nomadischer Bisonjäger verwendet, die in Tipis auf den Prärien Nordamerikas lebten.

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Rassismus

Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine gemeinsame Abstammung vermuten lassen – als sogenannte „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden.

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Reitervölker

Noch heute spielt das Pferd in der Kultur des früheren Reitervolkes der Kasachen eine besonders wichtige Rolle. Reitervölker ist im klassischen Sinne eine zusammenfassende Bezeichnung für Völker oder Stammesverbände der eurasischen Steppe, deren Lebensweise, Ökonomie und Weltanschauung eng mit der Nutzung des Pferdes verknüpft war.

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Samburu

Samburu-Frauen Samburu beim Feuermachen Die Samburu sind ein nilotisches Volk im Norden Kenias.

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Samen (Volk)

Samische Flagge Samenparlament in Karasjok, Norwegen Komi in Lowosero, Kola-Halbinsel, Russland Die Samen (veraltet Lappen) sind ein indigenes Volk im Norden Fennoskandinaviens.

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San (Volk)

San-Frau in Botswana San-Mann mit Buschmannperlen Der Begriff San bezeichnet eine Reihe ethnischer Gruppen im südlichen Afrika, die ursprünglich als reine Jäger und Sammler lebten.

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Seenomaden

Seenomaden auf Basilan Seenomaden auf Mindanao Seenomaden bezeichnet eine Reihe verschiedener, in der südostasiatischen Inselwelt lebender Völker.

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Selk’nam

Indigene Völker Südpatagoniens (Karte) Selk’nam nannte sich eine südamerikanische Ethnie, die bis in die erste Hälfte des 20.

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Sesshaftigkeit

Als Sesshaftigkeit (von „sitzen“, fest„haften“) wird das dauerhafte Wohnen von Menschen an einem Ort bezeichnet, der bei den frühen Ackerbauern als Siedlung bezeichnet wird (siehe auch Archäologische Wohnplatzfunde, Arten von Wohnplätzen).

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Skythen

rotfiguriger Deckel, ca. 520–500 v. Chr.) Als Skythen werden einige der Reiternomadenvölker bezeichnet, die ab etwa dem 8./7.

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Somali (Ethnie)

Somali-Kinder Der Stern der Flagge Somalias symbolisiert die fünf Siedlungsgebiete der Somali: Italienisch-Somaliland und Britisch-Somaliland, die das heutige Somalia bilden, sowie die ehemalige Provinz Ogaden in Äthiopien, der nördliche Grenzdistrikt Kenias und Dschibuti. Die Somali (Eigenbezeichnung Soomaali; mit eingedeutschtem Plural auch Somalis, Somalen oder unpräzise Somalier) sind eine Ethnie am Horn von Afrika, der Schätzungen zufolge mindestens 8 Millionen Menschen angehören.

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Sozialdarwinismus

Sozialdarwinismus ist eine sozialwissenschaftliche Theorierichtung,Lenzen 2003, S. 137.

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Steppe

Kasachensteppe Als Steppe (von step) wird eine semiaride (bis semihumide), baumlose Gras- und Krautlandschaft der gemäßigten Breiten beiderseits des Äquators bezeichnet.

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Straße von Malakka

Die Straße von Malakka ist eine Meerenge in Südostasien zwischen der Malaiischen Halbinsel und der Nordostküste von Sumatra.

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Subsistenz

Shuar-Indianern im südamerikanischen Berg-Regenwald in Ecuador (2011) Subsistenz (von lateinisch subsistentia „Bestand“: „durch sich selbst, Selbständigkeit“) ist ein philosophischer Begriff für das Prinzip der Selbsterhaltung.

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Tibeter

Tibeter (auch veraltet Tibetaner, tibetisch.

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Tierwanderung

Auf ihrer Wanderung überqueren diese Streifengnus (''Connochaetes taurinus'') einen Fluss im südöstlichen Afrika Schwärme aus vielen Millionen Individuen. Zur Tierwanderung zählen jene Aspekte tierlichen Verhaltens, die in Zusammenhang mit den Bewegungen innerhalb ihres Territoriums oder Habitats sowie den Veränderungen ihres Verbreitungsgebietes stehen.

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Traditionelle Wirtschaftsform

Agropastoralisten, d. h. sie leben von Viehhaltung und Feldbau und verlegen regelmäßig ihren Wohnsitz, wenn die landwirtschaftlichen Flächen keinen Ertrag mehr abwerfen. Geschichtlicher Wandel der Anteile verschiedener Subsistenzweisen an der Weltwirtschaft. Als traditionelle Wirtschaftsform (konkret Landwirtschaftsform) werden verschiedene überlieferte, tradierte wirtschaftliche Strategien zur Sicherstellung des Lebensunterhalts ihrer Betreiber bezeichnet.

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Tuareg

Die Tuareg (Singular: Targi (männlich), Targia (weiblich); zu dieser Eigenbezeichnung siehe Abschnitt Etymologie) sind ein zu den Berbern zählendes Volk in Afrika, dessen Siedlungsgebiet sich über die Wüste Sahara und den Sahel erstreckt.

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Tubu

Siedlungsgebiet der Tubu in Afrika Die Tubu (auch Toubou, Tib(b)u, oder Tebu) sind eine Bevölkerungsgruppe in der zentralen Sahara.

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Tundra

Tundra (auch Kältesteppe) ist ein Begriff aus der Geographie und bezeichnet verallgemeinernd einen bestimmten Landschaftstyp der globalen Maßstabsebene.

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Turkana (Ethnie)

Zwei Turkana-Hirten. Die Turkana, auch Elgume genannt, sind eine nilotische Volksgruppe, die im Nordwesten von Kenia lebt.

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Turkvölker

Heutiges Verbreitungsgebiet der Turksprachen Turkvölker bezeichnet eine Gruppe von etwa 40 Ethnien in Zentral- und Westasien sowie in Sibirien und Osteuropa, deren Sprachen zur Sprachfamilie der Turksprachen gerechnet werden.

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Tuwa

Die Republik Tuwa (/Respublika Tywa, auch Тува́/Tuwa; /Tywa Respublika) ist eine zur Russischen Föderation gehörende autonome Republik im südlichen Teil von Sibirien.

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Universität Leipzig

Die Universität Leipzig – Alma Mater Lipsiensis (AML) – ist mit ihrem Gründungsjahr 1409 nach der Universität Heidelberg (1386) die zweitälteste Universität im heutigen Deutschland.

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Wanderfeldbau

Beispielhafte Zyklen einer typischen Wanderfeldwirtschaft über neun Jahre Typisches „Loch“ nach Brandrodung im Wald zur Anlage eines Feldes der Wanderfeldbauern (hier der Jumma in Nordost-Indien) „Patchwork“-Landschaften wie hier in Südchina entstehen, wenn die Besiedlung in traditionellen Wanderfeldbau-Gebieten zu dicht wird Als Wanderfeldbau, Wanderhackbau oder Wanderwirtschaft (englisch häufig shifting cultivation als Überbegriff für „Wanderfeldbau“ und „Landwechselwirtschaft“; daher treffender: wandering farmstead) wird eine flächenextensive, traditionelle Form der Landwirtschaft bezeichnet, bei der Felder nur für wenige Jahre intensiv genutzt werden und anschließend eine Verlegung der Anbauflächen und der Siedlungen stattfindet (→ Halbsesshaftigkeit).

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Wüste

border.

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Wu Hu

Wu Hu (chinesisch 五胡; pinyin Wǔ Hú; wörtlich „Fünf Hu“) ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene nichtchinesische, aber zeitweilig über das chinesische Staatsgebiet ziehende, Steppenvölker während der Han-Dynastie bis zu den Nördlichen Dynastien.

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Xianbei

Die Xianbei waren ein Stammesverbund aus dem mongolisch-mandschurischen Grenzgebiet mit anscheinend mehreren Untergruppen.

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Xiongnu

Xiōngnú ist die chinesische Bezeichnung für einen Stammesbund aus Reiternomaden, der zwischen dem 3.

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Yámana

Denkmal der Yámana in Ushuaia Verteilung der Ureinwohner im südlichen Patagonien Gruppe von Yámana um 1882 Der Stamm der Yámana (auch: Yagan oder Yaghan, so die von den lebenden Nachfahren selbst bevorzugte, weil geschlechtsneutrale Bezeichnung) ist eine der vier ethnischen Gruppen, die bis Anfang des 20.

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Yörük

Jörük-Mann (mittig) mit Frau (links) vor Schwarzem Zelt am unteren Koca Çayı in "Reisen in Lykien Milyas und Kibyratis" von Felix von Luschan Als Yörüken (pl. oder Yürükler, Eigenbezeichnung: Yörüglää, im Deutschen Yörücken, Yürücken oder Jürücken) werden die Angehörigen einer Gruppe von oghusisch-türkischen Stämmen oder die Stämme selbst genannt, die heute hauptsächlich in Südanatolien leben und hanafitische Sunniten sind.

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Leitet hier um:

Nomaden, Nomadendasein, Nomadentum, Nomadenvölker, Nomadisch.

AusgehendeEingehende
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