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Noe Meurer (* zwischen 1525 und 1528 in Memmingen; † 1583 in Heidelberg) war ein bedeutender deutscher Rechtsgelehrter des 16.

54 Beziehungen: Advokat, Assessor, Aus dem Walde, Überhälter, Bauholz, Bernd-Rüdiger Kern, Brennholz, Durchforstung, Ekkehard Schwartz, Erbrecht, Förster, Forstwirtschaft, Gemeines Recht, Hans Hausrath, Heidelberg, Hutewald, Jagd, Jagdrecht, Kameralismus, Karl Hasel, Kurpfalz, Kurt Mantel, Landrecht (Mittelalter), Landwirtschaft, Latein, Laubbaum, Memmingen, Nadelholz, Naturverjüngung, Nürnberg, Nürnberger Reichswald, Notar, Pfalz (Region), Plenterwald, Primärquelle und Sekundärquelle, Römisches Recht, Rechtsgeschichte, Reichskammergericht, Schwaben, Siena, Speyer, Stuttgart, Tübingen, Wald, Walter Kremser, Wasserrecht, Württemberg, Wildbret, Wildschaden, Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, ..., Zuwachs (Forstwirtschaft), 1525, 1528, 1583. Erweitern Sie Index (4 mehr) »

Advokat (‚der Herbeigerufene‘) ist eine Bezeichnung für einen Rechtsanwalt, die heute in Österreich und Deutschland veraltet ist, nur noch bildungssprachlich und/oder mit abschätziger Bedeutung (Winkeladvokat) verwandt wird, im schweizerischen Rechtsraum aber die gleiche Bedeutung wie Rechtsanwalt hat.

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Assessor und Assessorin (von lateinisch assessor bzw. adsessor „Beisitzer, Gehilfe (im Amt)“; Abkürzungen: Ass., Assess.) ist in Deutschland eine Berufs- und Dienstbezeichnung, etwa als Regierungsassessor, Studienassessor, Rechtsassessor (Assessor iuris, siehe Volljurist) oder Bergassessor.

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Aus dem Walde ist eine forstliche Schriftenreihe, die vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten mit Sitz in Hannover herausgegeben wird und vornehmlich für den nordwestdeutschen Raum bestimmt ist.

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Rotbuchen-Überhälter in einem Forst bei Brüssel Überhälter (in der Schweiz als Überständer bezeichnet) sind einzelne ausgewachsene Bäume, die auf Verjüngungsflächen im Wald oder beim „Auf-den-Stock-setzen“ in Wallhecken stehen gelassen werden.

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Bauschnittholz: Kantholz Typische Anwendung von Bauholz: Sparrendach mit Holzbalkendecke Bauholz ist Holz, das als Baustoff zur Errichtung von Gebäuden und anderen Bauwerken verwendet wird.

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Bernd-Rüdiger Kern (* 31. Mai 1949 in Bremerhaven) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler an der Universität Leipzig und Politiker der DSU im Kreistag des Landkreises Delitzsch.

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Mit Brennholz oder Feuerholz wird Holz bezeichnet, das zum Heizen oder Kochen genutzt wird.

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Durchforstung nennt man eine waldbauliche Pflegemaßnahme, bei der aus einem Baumbestand eine größere Anzahl Bäume gezielt entnommen wird.

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Ekkehard Schwartz (* 5. April 1926 in Altenburg; † 7. September 2005 in Eberswalde) war ein deutscher Forstwissenschaftler.

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Das Erbrecht ist als subjektives Recht das Recht (in Deutschland sogar Grundrecht nach Artikel 14 Grundgesetz), Verfügungen über das Eigentum oder andere veräußerbare Rechte zum Eintritt des eigenen Todes hin zu regeln und andererseits auch Begünstigter solcher Verfügungen zu werden (zu „erben“).

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Niedersächsischen Landesforstverwaltung Ein Förster ist eine mit der Hege des Waldes betraute Person, etwa ein Forstingenieur, Forstwissenschaftler oder Forsttechniker.

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Forstarbeiten in Österreich Die Wald- oder Forstwirtschaft als Teil der Volkswirtschaft bedeutet das planmäßige Handeln des wirtschaftenden Menschen im Wald.

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Räumlicher Geltungsbereich zum Ende des 19. Jh. Als gemeines Recht, lateinisch ius commune, wird heute im deutschsprachigen Raum vor allem das römisch-kanonische Recht des Mittelalters, der Frühen Neuzeit und Neuzeit verstanden, wie es zunächst ab dem 11.

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Hans Hausrath (* 5. Oktober 1866 in Karlsruhe; † 29. August 1945 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Forstwissenschaftler.

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Alter Brücke über den Neckar Panoramablick vom Heidelberger Schloss auf die Altstadt mit Heiliggeistkirche über den Neckar Heidelberger Schloss: Panorama mit Blick auf Schlossterrassen und Altstadt Heidelberg ist eine Großstadt in Baden-Württemberg im Südwesten Deutschlands, unweit der Mündung des Neckars in den Rhein.

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Verschneiter Hutewald im Wisentgehege Springe. Hudeeichen als Reste von Hudewäldern in Mecklenburg-Vorpommern Ein Hutewald, auch Hudewald oder Hutung genannt, ist ein als Weide genutzter Wald.

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mini Jäger in Kenia Jagd (auch Waidwerk) ist das Aufsuchen, Nachstellen, Fangen, Erlegen und Aneignen von Wild durch Jäger.

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Mit dem Begriff Jagdrecht werden zwei verschiedene Sachverhalte beschrieben.

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Kameralismus ist im Allgemeinen bekannt als die deutsche Variante des Merkantilismus, der herrschenden Wirtschaftspolitik im Zeitalter des Absolutismus (16.–18. Jahrhundert).

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Karl Hasel (* 25. Januar 1909 in Karlsruhe; † 20. Februar 2001 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Forstwissenschaftler.

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Die Kurpfalz (Kurzform für Kurfürstentum Pfalz, genauer kurfürstliche Pfalzgrafschaft bei Rhein oder kurfürstlich rheinische Pfalzgrafschaft) war ein bis 1803 bestehendes Territorium des Heiligen Römischen Reichs.

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Kurt Mantel (* 12. Juni 1905 in Hohenberg an der Eger, Oberfranken; † 6. Mai 1982 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Forstwissenschaftler und gehört zu den bedeutendsten und bekanntesten Vertretern dieser Fachrichtung im 20.

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Als Landrecht bezeichnet man das im Mittelalter und in der frühen Neuzeit in einem Land des Heiligen Römischen Reiches geltende Recht.

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Als Landwirtschaft wird der Wirtschaftsbereich der Urproduktion bezeichnet.

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Latein (lat. lingua latina ‚lateinische Sprache‘) ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Als Laubbaum werden alle Bäume aus der Gruppe der Bedecktsamer bezeichnet in Abgrenzung von den Nadelbäumen der Kiefernartigen.

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Memmingen Der Memminger Marktplatz – die Keimzelle der Stadt Memmingen ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben.

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Fichtenholz mit deutlich sichtbaren Jahresringen Zellarten im Nadelholz Mit Nadelholz im eigentlichen Sinne wird das Holz der Nadelbäume bezeichnet.

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keimlinge nach Aufschlag von Bucheckern Waldkiefern-Naturverjüngung Oberharz) Als Naturverjüngung wird in der Forstwirtschaft ein durch angeflogene oder aufgeschlagene Saat, Saat umstehender Bäume oder vegetative Vermehrung, z. B.

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Wahrzeichen Nürnbergs, die Kaiserburg Blick vom Burgberg auf die Altstadt Blick über die Altstadt vom Spittlertorturm aus Stadtmauer umschließt die Altstadt noch heute fast vollständig Nürnberg (fränkisch Nämberch) ist eine kreisfreie Großstadt im Regierungsbezirk Mittelfranken des Freistaats Bayern.

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Der Reichswald um Nürnberg ist ein im Nord- und Südosten Nürnbergs gelegenes Kulturwaldgebiet, das rund 25.000 ha umfasst.

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Ein junger Notar an seinem Schreibpult (um 1830) Der Notar (von ‚Geschwindschreiber‘) ist eine Person, die Beglaubigungen und Beurkundungen von Rechtsgeschäften, Tatsachen, Beweisen und Unterschriften vornimmt.

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UNESCO-Weltkulturerbe:der Speyerer Dom Höchster Berg der Pfalz:der Donnersberg Weinbau Die Pfalz ist eine Region in Südwestdeutschland, die im Süden des Landes Rheinland-Pfalz liegt.

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Ein Plenterwald ist ein im Plenterbetrieb bewirtschafteter Hochwald.

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Das Begriffspaar Primärquelle/Sekundärquelle verweist unter anderem in der Geschichtswissenschaft auf den Überlieferungszusammenhang von Quellen untereinander.

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miniatur Als römisches Recht bezeichnet man zunächst das Recht, das in der Antike in der Stadt Rom und später im ganzen römischen Weltreich galt.

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Die Rechtsgeschichte ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die sowohl dem Kreis der Rechtswissenschaften als auch dem der Geschichtswissenschaften zuzurechnen ist.

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Audienz am Reichskammergericht Wetzlar (Conspectus Audientiae Camerae imperialis), Kupferstich, Frankfurt/Main 1750, Städtische Sammlung Wetzlar Das Reichskammergericht war seit seiner Gründung im Jahr 1495 unter dem deutschen König und späteren Kaiser Maximilian I. bis zu seiner Auflösung 1806 neben dem Reichshofrat das oberste Gericht des Heiligen Römischen Reichs.

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Karte des Schwäbischen Kreises 1572 Schwaben ist ein historischer politischer Raum, dessen Bezeichnung auch heute noch landschaftlich verwendet wird.

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Siena (italienische Aussprache) ist der Name einer Stadt und eines früheren Stadtstaates im Zentrum der italienischen Toskana.

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Dom zu Speyer Maximilianstraße (Via Triumphalis) auf den Speyerer Dom Speyerer Auwald, Blick auf den Altrheinarm ''Runkedebunk''; rechts die ''Insel Horn'' Speyer (bis 1825 auch Speier) ist eine kreisfreie Stadt am Oberrhein.

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Das für Öffentlichkeitsarbeit verwendete Logo der Stadt Stuttgart Schlossplatz bei Nacht Altes Schloss Stuttgart-Untertürkheim Stuttgart bei Nacht Stuttgart bei Nacht II Blick auf die Innenstadt ist die Hauptstadt des deutschen Landes Baden-Württemberg und mit rund 600.000 Einwohnern dessen größte Stadt.

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Neckarfront mit Hölderlinturm und Stiftskirche Blick von der Stiftskirche auf den Neckar Tübingen (im schwäbischen Dialekt Diebenga) ist eine Universitätsstadt im Zentrum Baden-Württembergs.

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Auwald entlang des Tarvasjõgi in Estland Blick auf Laubwald im deutschen Mittelgebirge Wald ist eine Fläche der Erdoberfläche, die mit Bäumen bedeckt ist und die eine gewisse, vom Deutungszusammenhang abhängige Mindest-Deckung und Mindest-Größe überschreitet.

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Walter Gerhard Friedrich Kremser (* 16. Oktober 1909 in Tartu, Estland; † 7. November 2000 in Iserlohn) war ein deutscher Forstpraktiker und Forstwissenschaftler.

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Das Wasserrecht ist ein Teilgebiet des öffentlichen Rechts (Umweltrecht), das die Bewirtschaftung der Gewässer zum Gegenstand hat.

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Württemberg 1810–1945 Württemberg war ein seit dem Hochmittelalter bestehender Teilstaat des Heiligen Römischen Reichs, des Rheinbunds, des Deutschen Bunds und des Deutschen Reichs, der 1952 im neu gebildeten Bundesland Baden-Württemberg aufging.

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Auslösen eines Wildbret-Nackenstücks Wildbret (auch Wildpret) (mhd. wildbræt „Fleisch vom Wild“) ist die Bezeichnung für Fleisch von frei lebenden Tieren, die dem Jagdrecht unterliegen, dem Wild.

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Wildschaden durch Umbrechen von Grünland durch Wildschweine Mit Wildschaden wird der durch Wild verursachte Schaden in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft bezeichnet.

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Die Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (abgekürzt ZGO, seltener auch ZGORh) ist eine 1850 von Franz Josef Mone gegründete Geschichtszeitschrift.

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In der Forstwirtschaft steht Zuwachs für die jährliche, periodische, gesamte oder auch durchschnittliche Mehrung des Bestands des Forstes, die sich durch das Wachstum der Bäume ergibt.

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1525 ist das zentrale Jahr des Deutschen Bauernkrieges.

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Keine Beschreibung.

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Keine Beschreibung.

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Leitet hier um:

Noa Meurern, Noah Meurerus, Noe Meuwrer, Noe Meürer, Noä Meurer, Noé Meurer, Noë Meurer.

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