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Neuzeit

Index Neuzeit

Waldseemüller-Karte von 1507 ist die erste Karte, die die Neue Welt mit dem Namen „America“ zeigt, und die erste, die Nord- und Südamerika von Asien getrennt darstellt. Die Neuzeit ist dem gängigen geschichtlichen Gliederungsschema zufolge nach der Frühgeschichte, Altertum und Mittelalter die vierte der historischen Großepochen Europas und reicht bis in die Gegenwart.

182 Beziehungen: Adel, Alphabetisierung (Lesefähigkeit), Altertum, Amerika, Anatomie, Antike, Araber, Archetyp (Philosophie), Aristoteles, Askese, Astronomie, Aufklärung, Aufklärung (Literatur), Öffentliche Meinung, Bauernstand, Bäcker, Bea Lundt, Beichte, Bischof, Brot, Buße (Religion), Buchdruck, Christentum, Christoph Kolumbus, Claudius Ptolemäus, Code civil, Definition, Demut, Deutungsrahmen, Dreißigjähriger Krieg, Egon Friedell, Ehe, Einwohner, Emanzipation, England, Entdeckung, Entdeckung Amerikas, Enzyklopädie der Neuzeit, Eroberung von Konstantinopel (1453), Erster Weltkrieg, Exzessiv, Fanatismus, Ferdinand Tönnies, Ferdinand Tönnies Gesamtausgabe, Feudalismus, Flagellanten, Französische Revolution, Frühe Neuzeit, Frühgeschichte, Gegenreformation, ..., Gegenwart, Geist der Neuzeit, Gemeinde, Gemeinschaft, Gemeinschaft und Gesellschaft, Geozentrisches Weltbild, Geschichte, Geschichte des Buchdrucks, Geschichtswissenschaft, Gesellschaft (Soziologie), Granada, Grundherrschaft, Heliozentrisches Weltbild, Herbert Matis, Herr, Herrschaft, Hofstaat, Humanismus, Hungersnot, Iberische Halbinsel, Ideologie, Indien, Individualisierung, Individualität, Industrielle Revolution, Inkubationszeit, Institution, Islam, Italien, Jürgen Mittelstraß, Juden, Judentum, Kaiser, Karl Vocelka, Katastrophe, Keuschheit, Kleine Eiszeit, Klerus, Knecht, Kolonialismus, Kommunion, Konfession, Konstituierung, Kontrast, Konzil von Trient, Kopernikanische Wende, Kriterium, Kuchen, Kultur, Kulturgeschichte, Kurzes 20. Jahrhundert, Langes 19. Jahrhundert, Leonhard Bauer (Volkswirt), Lohnarbeit, Lombardei, Macht, Martin Luther, Max Weber, Mediävistik, Migrationssoziologie, Minderheit, Mittelalter, Mitteleuropa, Moderne, Monopol, Muslim, Napoleon Bonaparte, Nation, Nationalstaat, Neue Welt, Nikolaus Kopernikus, Oblate, Oktoberrevolution, Osmanisches Reich, Ostasien, Papst, Partizipation, Pastete, Periodisierung, Pest, Phänomen, Philipp Melanchthon, Physik, Plural, Politische Grenze, Prozess, Römisch-katholische Kirche, Reconquista, Reformation, Religion, Renaissance, Revolution, Ritual, Säkularisierung, Süßware, Sünde, Schwarzer Tod, Sebastião José de Carvalho e Mello, Selbstdisziplin, Seligkeit, Sexualität, Soziales Milieu, Soziologie, Spanien, Spätmittelalter, Spiritualität, Sprache, Ständegesellschaft, Ständeordnung, Synonym, Szientismus, Türken, Templerorden, Toleranz, Tugend, Untertan, Urkunden des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Vertrag, Weltwirtschaft, Wiener Zeitschrift zur Geschichte der Neuzeit, Wilhelm Kamlah, Zäsur (Geschichte), Zölibat, Zeitgeschichte, Zeitzeuge, 1492, 1498, 15. Jahrhundert, 1517, 1543, 16. Jahrhundert, 1789. Erweitern Sie Index (132 mehr) »

Adel

Der Adel (oder edili ‚Edles Geschlecht, die Edelsten‘) ist eine „sozial exklusive Gruppe mit gesellschaftlichem Vorrang“, die Herrschaft ausübt und diese in der Regel innerfamiliär tradiert.

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Alphabetisierung (Lesefähigkeit)

1990 Als Alphabetisierung bezeichnet man den Prozess der Vermittlung der Lesefähigkeit sowie ggf.

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Altertum

Die Ruinen von Persepolis, Residenzstadt der persischen Achaimeniden Altertum ist ein Begriff der Geschichtswissenschaft.

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Amerika

Amerika ist ein Doppelkontinent der Erde, der aus Nordamerika (mit Zentralamerika) und Südamerika besteht, häufig aber auch in Nord-, Mittel- und Südamerika aufgeteilt wird.

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Anatomie

Die Anatomie (dem Erkenntnisgewinn dienende ‚Zergliederung‘ von tierischen und menschlichen Körpern; aus aná „auf“ und τομή tomé „Schnitt“) ist ein Teilgebiet der Morphologie.

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Antike

Antike (von „alt, altertümlich, altehrwürdig“) bezeichnet eine Epoche im Mittelmeerraum, die etwa von 800 v. Chr.

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Araber

Die Araber sind eine semitischsprachige Ethnie auf der Arabischen Halbinsel und in Nordafrika, die überwiegend in den arabischen Ländern beheimatet ist.

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Archetyp (Philosophie)

Der Begriff Archetyp oder Archetypus (von altgriechisch ἀρχή arché ‚Beginn‘, ‚Anfang‘ und τύπος typos‚ ‚Vorbild‘, ‚Skizze‘) verweist in der philosophischen Verwendung zuerst auf Platon und seinen Begriff der Idee, der damit die metaphysische Wesenheit meint, an der die sinnlich wahrnehmbaren Dinge teilhaben.

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Aristoteles

Aristoteles (Betonung lateinisch und deutsch: Aristóteles; * 384 v. Chr. in Stageira; † 322 v. Chr. in Chalkis auf Euböa) war ein griechischer Gelehrter.

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Askese

Buddha als Asket. Skulptur des 2./3. Jahrhunderts, British Museum Askese (áskēsis), gelegentlich auch Aszese, ist ein vom griechischen Verb askeín (ἀσκεῖν) ‚üben‘ abgeleiteter Begriff.

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Astronomie

Observatorium am Roque de los Muchachos Die Astronomie (griechisch ἀστρονομία für „Sternenkunde“, von ἄστρον ástron „Stern“ und νόμος nómos „Gesetz“) ist die Wissenschaft von den Gestirnen.

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Aufklärung

Erkenntnis, wodurch die Religionen der Welt zusammenfinden (Daniel Chodowiecki, 1791) Der Begriff Aufklärung, auch für das „Aufklären“ von beliebigen Sachverhalten und über beliebige Sachverhalte verwendet, bezeichnet die um das Jahr 1700 einsetzende Entwicklung, durch rationales Denken alle den Fortschritt behindernden Strukturen zu überwinden.

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Aufklärung (Literatur)

Der Literatur der Aufklärung werden allgemein Werke zugeordnet, die zwischen 1720 und 1800 entstanden sind und bewusst oder unbewusst die Ideen des Zeitalters der Aufklärung vertreten.

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Öffentliche Meinung

Mit öffentliche Meinung (auch „Meinung“ oder „Urteil der Öffentlichkeit“; Lehnübersetzung von französisch: ‚opinion publique‘) werden die in einer Gesellschaft vorherrschenden Urteile zu Sachverhalten bezeichnet.

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Bauernstand

Freie Bauern aus Ruokolahti, Finnland (Severin Falkman, 1882) Der Bauernstand (auch die Bauernschaft, das Bauerntum) besteht aus Eigentümern oder Pächtern, die als Hauptberuf selbständig einen landwirtschaftlichen Familienbetrieb betreiben.

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Bäcker

Bäcker bei der Arbeit Ein Bäcker ist eine Person, die ihren Lebensunterhalt mit dem Backen von Brot, Brötchen, Kleingebäck und feinen Backwaren verdient.

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Bea Lundt

Bea Lundt auf der Tagung „Global Perspectives on Europe“ an der Universität Flensburg (2013) Bea Lundt (* 3. Mai 1950 in Düsseldorf) ist eine deutsche Historikerin.

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Beichte

Beichtstuhl in einer sizilianischen Kirche Die Beichte (lat. confessio; Bußsakrament, auch Amt der Schlüssel) ist das Eingeständnis einer schuldhaften Verfehlung des Pönitenten oder Beichtkindes, gewöhnlich während eines Gesprächs unter vier Augen mit einem Beichtvater, der sogenannten Ohren-, Einzel- oder Privatbeichte.

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Bischof

Ein Bischof (von epískopos ‚Aufseher‘, ‚Hüter‘, ‚Schützer‘) ist in vielen Kirchen der Inhaber eines Amtes, der die geistliche und administrative Leitung eines bestimmten Gebietes hat, das üblicherweise zahlreiche lokale Gemeinden umfasst.

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Brot

Getreide, Mehl, Brote Brot (ahd. prôt, von urgerm. *brauda-) ist ein traditionelles Nahrungsmittel, das aus einem Teig aus gemahlenem Getreide (Mehl), Wasser, einem Triebmittel und meist weiteren Zutaten gebacken wird.

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Buße (Religion)

Büßer beim Kreuzweg in Iztapalapa, Mexiko In der religiösen Bedeutung ist Buße eine Umorientierung des Menschen.

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Buchdruck

Buchdruck im 16. Jahrhundert Buchdruck ist ein mechanischer Prozess, bei dem Schriften und Bilder in großer Anzahl auf ebenen Flächen, meist aus Papier (Büttenpapier), reproduziert werden.

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Christentum

Die Bergpredigt, Fresko von Fra Angelico (1437–1445) ΙΧΘΥΣ ''Ichthýs'' (Fisch) bilden als Akrostichon das Glaubensbekenntnis ''Jesus Christus, Sohn Gottes, Erlöser''. Bleiglasfenster von Wilhelm Schmitz-Steinkrüger in der Kirche St. Johannes Baptist (Nideggen), um 1952 Das Christentum ist eine Weltreligion, die aus dem Judentum hervorging.

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Christoph Kolumbus

Christoph Kolumbus, posthumes Porträt von Sebastiano del Piombo Unterschrift von Christoph Kolumbus Christoph Kolumbus (latinisiert Christophorus Columbus; * um 1451 in Genua, Republik Genua; † 20. Mai 1506 in Valladolid, Krone von Kastilien) war ein italienischer Seefahrer in kastilischen Diensten, der im Jahr 1492 Amerika entdeckte, als er eine Insel der Bahamas erreichte.

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Claudius Ptolemäus

Porträt des Claudius Ptolemäus als Buchmalerei in der Handschrift Venedig, Biblioteca Nazionale Marciana, Gr. Z. 388, fol. 6v (15. Jahrhundert) Idealporträt Claudius Ptolemäus (Klaúdios Ptolemaíos, lateinisch Claudius Ptolomaeus; * um 100, möglicherweise in Ptolemais Hermeiou, Ägypten; † nach 160, vermutlich in Alexandria) war ein griechischer Mathematiker, Geograph, Astronom, Astrologe, Musiktheoretiker und Philosoph.

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Code civil

Erstausgabe des Code civil von 1804, erste Seite Der Code civil (Abkürzung CC oder C. civ.), oft auch Code Napoléon genannt, ist das französische Gesetzbuch zum Zivilrecht, das von Napoleon Bonaparte am 21.

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Definition

Eine Definition („Abgrenzung“, aus de „(von etw.) herab/ weg“ und finis „Grenze“) ist je nach der Lehre, der hierbei gefolgt wird, entweder.

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Demut

Der Ausdruck Demut kommt von (‚dienstwillig‘, also eigentlich ‚Gesinnung eines Dienenden‘).

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Deutungsrahmen

Deutungsrahmen sind gesellschaftlich verbreitete und individuell angeeignete Wissensstrukturen, auf die Prozesse des Verstehens aufbauen.

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Dreißigjähriger Krieg

Der Galgenbaum – Darstellung von Kriegsgräueln nach Jacques Callot (1632) Der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 war ein Konflikt um die Hegemonie im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und in Europa, der als Religionskrieg begann.

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Egon Friedell

Edith Barakovich: Egon Friedell Egon Friedell (Geburtsname Egon Friedmann, * 21. Jänner 1878 in Wien; † 16. März 1938 ebenda; rechtsgültig geänderter Name) war ein österreichischer Journalist und Schriftsteller, der als Dramatiker, Theaterkritiker und Kulturphilosoph hervortrat.

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Ehe

Die Ehe (von ēwa „Ewigkeit, Recht, Gesetz“; historisch rechtssprachlich: Konnubium) oder Heirat ist eine durch Naturrecht, Gesellschaftsrecht und Religionslehren begründete und anerkannte, zumeist gesetzlich oder rituell geregelte, gefestigte Form einer Verbindung zweier Menschen.

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Einwohner

Der Einwohner einer Ortschaft ist der Bewohner einer Gemeinde oder eines Stadtviertels und daraus folgend eines Landes.

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Emanzipation

Emanzipation stammt von dem lateinischen emancipatio, was „Entlassung des Sohnes aus der väterlichen Gewalt“ oder auch die „Freilassung eines Sklaven“ bedeutet.

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England

England ist der größte und am dichtesten besiedelte Landesteil im Vereinigten Königreich im Nordwesten Europas.

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Entdeckung

Darstellung der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus Eine Entdeckung ist – nach Meyers Konversationslexikon – die Auffindung dessen, was schon vorhanden, aber noch nicht bekannt war, zum Beispiel eines neuen Landes, eines neuen Himmelskörpers, einer neuen Tier-, Pflanzen- oder Mineralart sowie auch neuer Tatsachen und Gesetze auf dem Gebiet der verschiedenen Naturwissenschaften.

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Entdeckung Amerikas

Unter der Entdeckung Amerikas versteht man die erste Sichtung des amerikanischen Kontinents durch Seefahrer aus dem europäischen Zivilisationsraum.

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Enzyklopädie der Neuzeit

Die Enzyklopädie der Neuzeit ist ein Nachschlagewerk in 16 Bänden, das 400 Jahre Geschichte von 1450 bis 1850 in etwa 4000 Artikeln beschreibt.

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Eroberung von Konstantinopel (1453)

Die Eroberung von Konstantinopel im Jahr 1453 durch ein etwa 80.000 Mann starkes Belagerungsheer des osmanischen Sultans Mehmed II. beendete das Byzantinische Reich.

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Erster Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt.

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Exzessiv

Der Terminus Exzessiv benennt eine adjektivische Steigerungsform, die entweder ein extrem hohes („sehr sehr“) oder übersteigertes Maß („zu“) der bezeichneten Eigenschaft ausdrückt.

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Fanatismus

Als Fanatismus (von fr: fanatique oder lat: fanaticus; göttlich inspiriert) bezeichnet man.

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Ferdinand Tönnies

Ferdinand Tönnies 1915 Ferdinand Tönnies (* 26. Juli 1855 bei Oldenswort; † 9. April 1936 in Kiel) war ein deutscher Soziologe, Nationalökonom und Philosoph.

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Ferdinand Tönnies Gesamtausgabe

Die Ferdinand Tönnies Gesamtausgabe (TG) umfasst das (in sechs Sprachen) publizierte Lebenswerk des Nestors der deutschen Soziologie, Ferdinand Tönnies’ (1855–1936).

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Feudalismus

Der Ausdruck Feudalismus (lat. feudum/feodum ‚Lehen‘) bezeichnet in den Sozialwissenschaften vor allem die Gesellschafts- und Wirtschaftsform des europäischen Mittelalters.

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Flagellanten

Geißlerdarstellung in der Konstanzer Weltchronik, Handschrift aus dem 15. Jahrhundert ''Die Flagellanten'', Carl von Marr 1889 Die Flagellanten oder Geißler waren eine christliche Laienbewegung im 13. und 14. Jahrhundert.

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Französische Revolution

''Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen''. Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte in einer Darstellung von Jean-Jacques Le Barbier Die Französische Revolution von 1789 bis 1799 mit ihrem im Volksmund verkürzten Motto Liberté, égalité, fraternité (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) gehört zu den folgenreichsten Ereignissen der neuzeitlichen europäischen Geschichte.

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Frühe Neuzeit

Die Begriffe Frühe Neuzeit, Frühmoderne oder Neuere Geschichte bezeichnen in der Geschichte Europas üblicherweise das Zeitalter zwischen dem Spätmittelalter (Mitte 14. Jahrhundert bis Ende 15. Jahrhundert) und dem Übergang vom 18. Jahrhundert zum 19. Jahrhundert.

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Frühgeschichte

Die Frühgeschichte ist ein Teilgebiet der archäologischen Disziplin „Ur- und Frühgeschichte“ und bezeichnet eine Periode der menschlichen Geschichte: Sie befasst sich mit jenen Kulturen der Menschheit, über die erste schriftliche Aufzeichnungen (teils aus anderen Kulturen) bekannt sind, ein Teil der Erkenntnisse aber auch durch archäologische Grabungen gewonnen wird.

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Gegenreformation

Johann Michael Rottmayr (1729): ''Der katholische Glaube besiegt die protestantischen Häresien''; Wiener Karlskirche, Kuppelfresko, Ausschnitt Als Gegenreformation bezeichnet man allgemein die Reaktion der katholischen Kirche auf die von Martin Luther in Wittenberg ausgehende Reformation, die sich im Bereich der Theologie und der Kirchen abspielte und meist auf geistige Auseinandersetzungen beschränkt blieb.

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Gegenwart

Gegenwart ist eine Bezeichnung für ein nicht genau bestimmtes Zeitintervall zwischen vergangener Zeit (Vergangenheit) und kommender, künftiger Zeit (Zukunft).

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Geist der Neuzeit

Geist der Neuzeit (GdN) ist das 1935 erschienene letzte große Werk des bereits 80-jährigen Ferdinand Tönnies (1855–1936).

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Gemeinde

Als Gemeinde, politische Gemeinde oder Kommune bezeichnet man Gebietskörperschaften (territoriale und hoheitliche Körperschaften des öffentlichen Rechts), die im öffentlich-verwaltungsmäßigen Aufbau von Staaten meistens die kleinste räumlich-administrative, also politisch-geographische Verwaltungseinheit darstellen.

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Gemeinschaft

Die Kernfamilie ist die kleinste mensch­liche Gemeinschaft Dorfgemeinschaft in einer Shuar-Communidad in Ecuador Gemeinschaft (von „gemein, Gemeinsamkeit“) bezeichnet in der Soziologie und der Ethnologie (Völkerkunde) eine überschaubare soziale Gruppe (beispielsweise eine Familie, Gemeinde, Wildbeuter-Horde, einen Clan oder Freundeskreis), deren Mitglieder durch ein starkes „Wir-Gefühl“ eng miteinander verbunden sind – oftmals über Generationen.

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Gemeinschaft und Gesellschaft

Gemeinschaft und Gesellschaft ist ein Werk von Ferdinand Tönnies, das erstmals 1887 erschien.

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Geozentrisches Weltbild

Schedelschen Weltchronik um 1493 Das geozentrische Weltbild (geokentrikó „erdzentriert“) basiert auf der Annahme, dass die Erde und damit auch der Mensch im Universum eine zentrale Position einnehmen, so dass alle Himmelskörper (Mond, Sonne, die anderen Planeten und die Fixsterne) die Erde umkreisen.

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Geschichte

Unter Geschichte versteht man im Allgemeinen diejenigen Aspekte der Vergangenheit, derer Menschen gedenken und die sie deuten, um sich über den Charakter zeitlichen Wandels und dessen Auswirkungen auf die eigene Gegenwart und Zukunft zu orientieren.

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Geschichte des Buchdrucks

Gutenberg-Bibel, der bedeutendste Druck von Johannes Gutenberg Europäische Buchdruckproduktion in der Frühneuzeit (ca. 1450–1800) Die Anfänge der Geschichte des Buchdrucks sind in Ostasien, Babylon und Rom zu finden.

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Geschichtswissenschaft

Die Geschichtswissenschaft ist die methodisch gesicherte Erforschung von Aspekten der menschlichen Vergangenheit bzw.

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Gesellschaft (Soziologie)

Gesellschaft bezeichnet in der Soziologie allgemein eine durch unterschiedliche Merkmale zusammengefasste und abgegrenzte Anzahl von Personen, die als sozial Handelnde (Akteure) miteinander verknüpft leben und direkt oder indirekt sozial interagieren.

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Granada

Granada Der Park der Wissenschaften in Granada In der Innenstadt von Granada Stierkampfarena Granada ist die Hauptstadt der Provinz Granada in Andalusien (Südspanien) und liegt in einem Ballungsgebiet der Vega de Granada.

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Grundherrschaft

Die herrschaftliche Organisationsform der Grundherrschaft − in Österreich und anderen Gebieten auch Erbuntertänigkeit oder Patrimonialherrschaft genannt − war eine vom Mittelalter bis zum Jahr 1848 und der Bauernbefreiung vorherrschende rechtliche, wirtschaftliche und soziale Besitzstruktur des ländlichen Raums.

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Heliozentrisches Weltbild

Das heliozentrische Weltbild (und κέντρον kentron Zentrum) ist ein Weltbild, in dem die Sonne als das Zentrum gilt, um das sich die Planeten und die Erde bewegen, während die Fixsterne an einer ruhenden äußeren Kugelschale angeheftet sein sollen.

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Herbert Matis

Herbert Matis (* 22. Mai 1941 in Wien) ist emeritierter Professor der Wirtschaftsuniversität Wien und ehemaliger Vorstand des Instituts für Wirtschafts- und Sozialgeschichte.

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Herr

Herr ist eine Form der Anrede für Männer.

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Herrschaft

Herrschaft wird typischerweise sozialwissenschaftlich, nach dem Soziologen Max Weber, folgendermaßen definiert: Im Gegensatz zur Macht setzt Herrschaft nach Weber Legitimität voraus, die erst durch die Akzeptanz der Herrschenden durch die Beherrschten (Legitimitätsglauben) sichergestellt wird.

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Hofstaat

Der Hofstaat, der Hof oder die Höfische Gesellschaft ist die Gesamtheit der Personen, die einen regierenden Fürsten und dessen Familie unmittelbar und ständig umgeben.

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Humanismus

Michelangelo Buonarroti: Die Erschaffung Adams (Ausschnitt) Humanismus ist eine seit dem 19.

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Hungersnot

Eine Hungersnot ist ein Phänomen, bei dem ein großer Anteil der Bevölkerung einer Region oder eines Landes unterernährt ist und Tod durch Verhungern („Hungertod“) oder durch hungerbedingte Krankheiten in großem Maße zunimmt.

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Iberische Halbinsel

Die Iberische Halbinsel bzw.

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Ideologie

Ideologie (französisch idéologie; zu griechisch ἰδέα idéa „Idee“ und λόγος lógos „Lehre“, „Wissenschaft“ – eigentlich „Ideenlehre“) steht im weiteren Sinne bildungssprachlich für Weltanschauung.

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Indien

Indien ist ein Staat in Südasien, der den größten Teil des indischen Subkontinents umfasst.

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Individualisierung

Der Begriff der Individualisierung stammt aus der Soziologie und bezeichnet einen mit der Industrialisierung und Modernisierung der westlichen Gesellschaften einhergehenden Prozess eines Übergangs des Individuums von der Fremd- zur Selbstbestimmung.

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Individualität

Der Begriff Individualität (lat.: Ungeteiltheit) bezeichnet im weitesten Sinne die Tatsache, dass ein Mensch oder Gegenstand einzeln ist und sich von anderen Menschen beziehungsweise Gegenständen unterscheidet.

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Industrielle Revolution

Als industrielle Revolution wird die tiefgreifende und dauerhafte Umgestaltung der wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse, der Arbeitsbedingungen und Lebensumstände bezeichnet, die in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts begann und verstärkt im 19. Jahrhundert, zunächst in England, dann in ganz Westeuropa und den USA, seit dem späten 19.

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Inkubationszeit

Die Inkubationszeit (.

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Institution

Institution (‚Einrichtung‘) ist ein in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften uneinheitlich definierter Begriff.

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Islam

Staaten mit einem islamischen Bevölkerungsanteil von mehr als 5 %'''Grün''': Sunniten, '''Rot''': Schiiten, '''Blau''': Ibaditen (Oman) Bittgebet in Mekka, im Mittelgrund die Kaaba Eingang der Moschee des Propheten Mohammed in Medina Hilal – ein Symbol des Islams Zwei Frauen in der Moschee von Selangor in Shah Alam, Malaysia Der Islam ist eine monotheistische Religion, die im frühen 7.

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Italien

Italien (amtlich Italienische Republik; Kurzform Italia) ist eine parlamentarische Republik in Südeuropa; seine Hauptstadt ist Rom. Das italienische Staatsgebiet liegt zum größten Teil auf der vom Mittelmeer umschlossenen Apennin­halbinsel und der Po-Ebene sowie im südlichen Gebirgsteil der Alpen. Der Staat grenzt an Frankreich, die Schweiz, Österreich und Slowenien. Die Kleinstaaten Vatikanstadt und San Marino sind vollständig vom italienischen Staatsgebiet umschlossen. Neben den großen Inseln Sizilien und Sardinien sind mehrere Inselgruppen vorgelagert. Italien ist Mitinitiator der Europäischen Integration und Gründungsmitglied der Europäischen Union, des Europarates und der Lateinischen Union. Das Land ist Mitglied der G7, der G20, der NATO, der Vereinten Nationen (UNO), der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und der Welthandelsorganisation (WTO). Italien zählt laut Index der menschlichen Entwicklung als Industriestaat zu den höchstentwickelten Ländern der Erde und ist gemessen am nominalen Bruttoinlandsprodukt die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt. In: Internationaler Währungsfonds, April 2012. Das Land genießt einen hohen Lebensstandard sowie Bildungsgrad und besitzt eine der höchsten Lebenserwartungen. Mit rund 53 Millionen Touristen jährlich ist Italien eines der meistbesuchten Länder der Welt.. Das Gebiet des heutigen Italien war in der Antike die Kernregion des Römischen Reiches, die oberitalienische Toskana war das Kernland der Renaissance. Mit dem Risorgimento entstand der moderne italienische Nationalstaat: Von 1861 bis 1946 bestand unter dem Haus Savoyen das Königreich Italien, das rapide industrialisiert wurde, in das Konzert der europäischen Großmächte aufgenommen wurde und ab den 1880er Jahren ein Kolonialreich in Nord- und Ostafrika errichtete. Die kostspielige und verlustreiche Teilnahme am Ersten Weltkrieg von 1915 bis 1918 führte zwar zur Vergrößerung des Staatsgebietes, aber auch zu schweren sozialen Unruhen und ebnete den italienischen Faschisten unter Benito Mussolini den Weg zur Macht. Das faschistische Regime herrschte von 1922 bis 1943/45 über Italien und führte das Land 1940 auf der Seite der Achsenmächte in den Zweiten Weltkrieg. Die Kriegsniederlage führte zum Verlust der Kolonien und zu vergleichsweise geringfügigen Gebietsabtretungen an den Nachbarstaat Jugoslawien. Im Juni 1946 beendete eine Volksabstimmung die Monarchie; die heutige Republik wurde ausgerufen.

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Jürgen Mittelstraß

Jürgen Mittelstraß (2015) Jürgen Mittelstraß (* 11. Oktober 1936 in Düsseldorf) ist ein deutscher Philosoph mit dem Schwerpunkt Wissenschaftstheorie.

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Juden

Als Juden (Sg. Jude) bezeichnet man eine ethnisch-religiöse Gruppe oder Einzelpersonen, die sowohl Teil des jüdischen Volkes als auch der jüdischen Religion sein können.

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Judentum

Der Davidstern (hebräisch ''magen david'' „Schild Davids“) ist eines der Symbole des Judentums. Unter Judentum (von griechisch ἰουδαϊσμός ioudaismos) versteht man einerseits die Religion, die Traditionen und Lebensweise, die Philosophie und meist auch die Kulturen der Juden (Judaismus) und andererseits die Gesamtheit der Juden.

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Kaiser

Die deutsche Titelbezeichnung Kaiser (weiblich Kaiserin) leitet sich vom römischen Politiker Gaius Iulius Caesar ab.

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Karl Vocelka

Karl Vocelka (* 23. Mai 1947 in Wien) ist ein österreichischer Historiker und Professor (im Ruhestand) für Österreichische Geschichte an der Universität Wien.

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Katastrophe

Pompeji'', Gemälde von Karl Pawlowitsch Brjullow, 1830–1833 Eine Katastrophe (altgriechisch καταστροφή katastrophé „Umwendung“, aus κατά katá „herab-“, „nieder-“ und στρέφειν stréphein „wenden“) ist ein folgenschweres Unglücksereignis.

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Keuschheit

Hans Memling: ''Allegorie der Keuschheit'', 15. Jh. Keuschheit (keusch aus, ‚bewusst‘), lateinisch castitas ist ein ethisches Konzept der Mäßigung im Umgang mit Sexualität, zumeist aus religiösen Gründen.

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Kleine Eiszeit

Das Gemälde ''IJsvermaak'' („Eisvergnügen“) von Hendrick Avercamp zeigt Menschen auf einem zugefrorenen Kanal in den Niederlanden im kalten Winter 1608. Heute dagegen sind die Kanäle im Winter meist eisfrei. Künstlerische Darstellungen solcher Szenen sind nur aus der Zeit zwischen 1565 und 1640 bekannt. Die Kleine Eiszeit war eine Periode relativ kühlen Klimas von Anfang des 15.

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Klerus

Mitglieder des Klerus der orthodoxen Kirche: Diakone, Priester und Bischof Der Klerus (altertümlich auch Klerisei oder Clerisei) ist die Gesamtheit der Angehörigen des geistlichen Standes (der Kleriker).

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Knecht

Ein Knecht (westgermanisch noch für Jungkerl, Kämpe, später Knappe) ist ein Arbeiter in einem landwirtschaftlichen Betrieb, ein in Deutschland aussterbender Beruf.

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Kolonialismus

Unabhängig/Andere Länder Als Kolonialismus wird die meist staatlich geförderte Inbesitznahme auswärtiger Territorien und die Unterwerfung, Vertreibung oder Ermordung der ansässigen Bevölkerung durch eine Kolonialherrschaft bezeichnet.

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Kommunion

Kommunion (griech. κοινωνία koinonia; lat. communio „Gemeinschaft“) oder heilige Kommunion nennt man Spendung und Empfang der in einer Eucharistiefeier geheiligten Gaben von Brot und Wein, die den Leib und das Blut Christi repräsentieren, sowie die geistliche Wirkung des Genusses dieser heiligen Speisen.

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Konfession

Konfession (‚Geständnis‘, ‚Bekenntnis‘, ‚Beichte‘) bezeichnet im heutigen Sprachgebrauch eine Untergruppe innerhalb einer Religion (ursprünglich nur der christlichen), die sich in Lehre, Organisation oder Praxis von anderen Untergruppen unterscheidet.

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Konstituierung

Konstituierung (lat. constituere festsetzen, feststellen, errichten) ist ein Begriff, der das grundlegende Bilden, Gründen, Festsetzen, sich organisieren beschreibt.

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Kontrast

Kontrast (aus dem italienischen contrasto „Gegensatz“ zu lateinisch contra „gegen“ und stare „stehen“ entlehnt) bezeichnet den Unterschied zwischen hellen und dunklen Bereichen eines Bildes (es unterscheidet helle und dunkle Farben).

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Konzil von Trient

Das Konzil von Trient (Tridentinum), das von der römisch-katholischen Kirche als 19. ökumenisches Konzil gerechnet wird, fand zwischen 1545 und 1563 in drei Tagungsperioden (25 Sitzungen) statt.

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Kopernikanische Wende

Diese Zeichnung im Manuskript des Werkes ''De revolutionibus orbium coelestium'' (1543) von Nikolaus Kopernikus veranschaulicht den Ausgangspunkt des kopernikanische Weltbilds: Die Planeten bewegen sich auf kreisförmigen Bahnen um die Sonne. Unter der kopernikanischen Wende oder der kopernikanischen Revolution versteht man die Abkehr vom geozentrischen (d. h. auf die Erde bezogenen) Weltbild, die sich im 16.

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Kriterium

Ein Kriterium (gr. κριτήριον, „Gerichtshof; Rechtssache; Richtmaß“) ist ein Merkmal, das bei einer Auswahl zwischen Personen oder Objekten (Gegenständen, Eigenschaften, Themen usw.) relevant für die Entscheidung ist.

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Kuchen

Ein frisch gebackener Kuchen aus einer Springform Der Kuchen gehört zu den feinen Backwaren.

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Kultur

Anspielung auf die ursprüngliche Wortbedeutung: Sonderausstellung „Der Apfel – Kultur mit Stiel“ im Freilichtmuseum Hessenpark 2015 Der antike Tempel des Parthenon in Athen ist ein klassisches Symbol für europäische „Kultur“ Kultur (von „Bearbeitung, Pflege, Ackerbau“) bezeichnet im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur.

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Kulturgeschichte

Die Kulturgeschichte (bzw. Kulturhistorik) befasst sich mit der Erforschung und Darstellung des geistig-kulturellen Lebens in Zeiträumen und Landschaften.

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Kurzes 20. Jahrhundert

„Das kurze 20.

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Langes 19. Jahrhundert

Unter dem langen 19.

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Leonhard Bauer (Volkswirt)

Leonhard Bauer (* 1940 in Wien) ist ein emeritierter österreichischer Professor für Volkswirtschaftslehre.

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Lohnarbeit

Kommunistisches Symbol für Arbeiter Lohnarbeit bezeichnet abhängige menschliche Arbeit unter Bedingungen freier Arbeitsmärkte in einer Marktwirtschaft gegen einen Geldlohn.

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Lombardei

Die Lombardei ist eine norditalienische Region mit einer Fläche von 23.863 km² und Einwohnern (Stand). Sie ist in die elf Provinzen Bergamo, Brescia, Como, Cremona, Lecco, Lodi, Mantua, Monza und Brianza, Pavia, Sondrio, Varese und in die Metropolitanstadt Mailand aufgeteilt.

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Macht

Symbol der Macht: Roter Teppich (für den Bundeskanzler zu Eröffnung der Spielwarenmesse in Nürnberg) Macht bezeichnet sozialwissenschaftlich einerseits die Fähigkeit einer Person oder Interessengruppe, auf das Verhalten und Denken einzelner Personen, sozialer Gruppen oder Bevölkerungsteile einzuwirken.

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Martin Luther

Lucas Cranachs des Älteren, 1529) Signatur Martin Luther (* 10. November 1483 in Eisleben, Grafschaft Mansfeld; † 18. Februar 1546 ebenda) ist die zentrale Persönlichkeit der Reformation, deren Wirken kirchengeschichtliche und weltgeschichtliche Bedeutung gewann.

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Max Weber

Max Weber (1894) Max Weber (1878) Der 15-jährige Max Weber (links) und seine Brüder Alfred (Mitte) und Karl (rechts) im Jahr 1879 Maximilian Carl Emil Weber (* 21. April 1864 in Erfurt; † 14. Juni 1920 in München) war ein deutscher Soziologe und Nationalökonom.

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Mediävistik

Die Mediävistik (‚mittleres Zeitalter‘), auch Mediaevistik oder Mittelalterforschung, ist die Wissenschaft vom europäischen Mittelalter.

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Migrationssoziologie

Deutsche Siedler auf dem Weg nach New Braunfels, 1844 Einwanderer auf Ellis Island, 1931 Sonderbriefmarke der Deutschen Bundespost zur 300-Jahr-Feier "Deutsche in Amerika" von 1983 Einwandererschiff ''Jewish State'' in Haifa Die Migrationssoziologie ist ein Teilgebiet der Migrationsforschung und untersucht das Phänomen der Migration aus einer speziell soziologischen Perspektive.

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Minderheit

Gruppe von Schülern der Minderheit der Tamang in Nepal Eine Minderheit (auch Minorität oder Minderzahl) ist ein numerisch geringerer Teil einer Gesamtheit, der sich durch personale oder kulturelle Merkmale von der Mehrheit unterscheidet.

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Mittelalter

Mittelalter bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit, also etwa die Zeit zwischen dem 6. und 15.

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Mitteleuropa

Mitteleuropa oder Zentraleuropa ist eine Region in Europa zwischen West-, Ost-, Südost-, Süd- und Nordeuropa.

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Moderne

Moderne bezeichnet historisch einen Umbruch in zahlreichen Lebensbereichen gegenüber der Tradition, bedingt durch Industrielle Revolution, Aufklärung und Säkularisierung.

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Monopol

Als Monopol (Zusammensetzung aus monos „allein“ und πωλεῖν pōlein „verkaufen“) wird in den Wirtschaftswissenschaften eine Marktsituation (Marktform) bezeichnet, in der für ein ökonomisches Gut nur ein Anbieter vorhanden ist.

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Muslim

Ein Muslim oder Moslem ist ein Angehöriger des Islam und wird auch als MohammedanerSiehe Vgl.

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Napoleon Bonaparte

Napoleons Unterschrift Napoleon Bonaparte, als Kaiser Napoleon I. (oder Napoléon Ier; * 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika als Napoleone Buonaparte; † 5. Mai 1821 in Longwood House auf St. Helena im Südatlantik), war ein französischer General, revolutionärer Diktator und Kaiser.

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Nation

Nation (um 1400 ins Deutsche übernommen, von lat. natio, „Volk, Sippschaft, Menschenschlag, Gattung, Klasse, Schar“) bezeichnet größere Gruppen oder Kollektive von Menschen, denen gemeinsame Merkmale wie Sprache, Tradition, Sitten, Bräuche oder Abstammung zugeschrieben werden.

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Nationalstaat

Der Nationalstaat ist ein Staatsmodell, das auf der Idee und Souveränität der Nation beruht.

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Neue Welt

Die Karte von der Neuen Welt ''Carte d'Amérique'' von Guillaume Delisle um 1774. Die Neue Welt ist eine historische europäische Bezeichnung für das von den Spaniern unter Christoph Kolumbus 1492 wiederentdeckte Amerika.

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Nikolaus Kopernikus

Kopernikus-Porträt aus dem Holzschnitt in Nicolaus Reusners „Icones“ (1578), der vermutlich von Tobias Stimmer nach einem angeblichen Selbstporträt von Kopernikus gefertigt wurde. Dieses Porträt wurde zur Vorlage einer Reihe weiterer Holzschnitt-, Kupferstich- und Gemälde-Porträts von Kopernikus. Unterschrift als ''Nic. Coppernicus'' Nikolaus Kopernikus (* 19. Februar 1473 in Thorn; † 24. Mai 1543 in Frauenburg; eigentlich Niklas Koppernigk, latinisiert Nicolaus Copernicus, polonisiert Mikołaj Kopernik) war ein Domherr des Fürstbistums Ermland in Preußen sowie Astronom und Arzt, der sich auch der Mathematik und Kartographie widmete.

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Oblate

Marienbader Oblate Esspapier Eine Oblate (von mittellateinisch oblata, von oblatus, „dargebracht“) ist ein dünnes Gebäck, das zum menschlichen Verzehr und als Siegelmaterial verwendet wird.

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Oktoberrevolution

Boris Kustodijew (1920) Die Oktoberrevolution (wiss. Transliteration Oktjabr'skaja Revoljucija v Rossii) vom war die gewaltsame Machtübernahme durch die kommunistischen Bolschewiki unter Führung Wladimir Iljitsch Lenins in Russland.

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Osmanisches Reich

Das Osmanische Reich (und ab 1876 amtlich), war das Reich der Dynastie der Osmanen von ca.

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Ostasien

Ostasien ist eine Subregion im Osten Asiens.

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Papst

Papstkreuz in Pisa. Bildhauer: Giovanni Antonio Cybei. Papst (von, kindl. Anrede Papa; Kirchenlatein papa;, neuhochdeutsch Babst) ist der deutschsprachige geistliche Titel für den Bischof von Rom als Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche.

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Partizipation

Der Begriff Partizipation (lat., Substantiv participatio aus lat., Substantiv pars: Teil und Verb capere: fangen, ergreifen, sich aneignen, nehmen usw., bedeutet Teilhaftigmachung, Mitteilung) wird übersetzt mit Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Mitsprache, Einbeziehung, usw.

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Pastete

Pasteten sind feingewürzte Gerichte aus einer Farce aus Fleisch, Wild, Geflügel (auch Innereien wie Leber) oder Fisch, die in einer Teighülle gebacken werden.

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Periodisierung

Klassische europäische Periodisierung der Weltgeschichte Unter Periodisierung versteht man die Einteilung der Geschichte in Zeitalter („Epochen“) oder Zeitabschnitte mit gemeinsamen Merkmalen.

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Pest

Vorkommen der Pest in Tieren (1998) Die Pest (‚Seuche‘) ist eine hochgradig ansteckende Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Yersinia pestis ausgelöst wird.

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Phänomen

Ein Phänomen (bildungssprachlich auch Phänomenon, Plural Phänomene oder Phänomena; von) ist in der Erkenntnistheorie eine mit den Sinnen wahrnehmbare, abgrenzbare Einheit des Erlebens, beispielsweise ein Ereignis, ein empirischer Gegenstand (Erscheinung) oder eine Naturerscheinung.

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Philipp Melanchthon

Lucas Cranach d. Ä. Maße ca. 21 × 16 cm datiert 1543 Philipp Melanchthon (eigentlich Philipp Schwartzerdt; * 16. Februar 1497 in Bretten; † 19. April 1560 in Wittenberg) war ein deutscher Altphilologe, Philosoph, Humanist, lutherischer Theologe, Lehrbuchautor und neulateinischer Dichter.

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Physik

Verschiedene Beispiele physikalischer Phänomene Die Physik ist eine Naturwissenschaft, die grundlegende Phänomene der Natur untersucht.

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Plural

Der Plural (‚Mehrzahl‘, abgeleitet von plures ‚mehrere‘; Abkürzung: Plur., Pl.) ist der grammatische Fachausdruck für Mehrzahl.

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Politische Grenze

Staatsgrenze Österreich-Deutschland (Grüne Grenze) Grenze zwischen den Niederlanden und Belgien an einem Café in der Ortschaft Baarle. Der Ort wird durch einen äußerst komplizierten Grenzverlauf geteilt. St. Pauli liegt. Durch EU-Verträge weitgehend bedeutungslos gewordene Staatsgrenze am niederländischen Rijksweg 7: deutsches Polizeiauto vor dem auf deutschem Gebiet aufgestellten „Uit“-Schild. Die Grenze verläuft auf der rechten Begrenzungslinie der Autobahn; die (niederländische? vgl. das Design des Hinweisschildes) Raststätte steht vollständig auf deutschem Gebiet. Eine politische Grenze ist die Grenzlinie zwischen Staatsgebieten (Staatsgrenze, Bundesgrenze, in der Schweiz auch Landesgrenze), teilsouveränen Gliedstaaten und politisch-administrativen Verwaltungseinheiten.

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Prozess

Ein Prozess (von lat. procedere.

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Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche, oft auch nur katholische Kirche (griechisch katholikos: das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig), ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.

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Reconquista

Zeitlich-territorialer Verlauf der Reconquista auf der iberischen Halbinsel Reconquista (bzw., kastilisch und portugiesisch „Rückeroberung“, katalanisch reconquesta bzw., deutsch selten Rekonquista) ist die spanische und portugiesische Bezeichnung für das Entstehen und die Ausdehnung des Herrschaftsbereichs der christlichen Reiche der Iberischen Halbinsel unter Zurückdrängung des muslimischen Machtbereichs (al-Andalus) im Mittelalter.

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Reformation

Die Konfessionen in Zentraleuropa um 1618 Reformation (lateinisch reformatio „Wiederherstellung, Erneuerung“) bezeichnet im engeren Sinn eine kirchliche Erneuerungsbewegung zwischen 1517 und 1648, die zur Spaltung des westlichen Christentums in verschiedene Konfessionen (katholisch, lutherisch, reformiert) führte.

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Religion

Symbole einiger Religionen: Christentum, Judentum, Hinduismus, Islam, Buddhismus, Shintō, Sikhismus, Bahaitum, Jainismus Religion (von ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften.“) ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte ist, sowie häufig auch an heilige Objekte.

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Renaissance

Der vitruvianische Mensch, Proportionsstudie nach Vitruv von Leonardo da Vinci (1492) Renaissance (entlehnt aus französisch renaissance „Wiedergeburt“) beschreibt die europäische Kulturepoche in der Zeit des Umbruchs vom Mittelalter zur Neuzeit im 15.

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Revolution

Französischen Revolution Eine Revolution ist ein grundlegender und nachhaltiger struktureller Wandel eines oder mehrerer Systeme, der meist abrupt oder in relativ kurzer Zeit erfolgt.

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Ritual

Ein Ritual (von lateinisch ritualis ‚den Ritus betreffend‘, rituell) ist eine nach vorgegebenen Regeln ablaufende, meist formelle und oft feierlich-festliche Handlung mit hohem Symbolgehalt.

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Säkularisierung

Die Säkularisierung, abgeleitet von saeculum (lat. Zeit, Zeitalter; auch: Jahrhundert), bedeutet allgemein jede Form von Verweltlichung, im engeren Sinne aber die durch den Humanismus und die Aufklärung ausgelösten Prozesse, welche die Bindungen an die Religion gelockert oder gelöst und die Fragen der Lebensführung dem Bereich der menschlichen Vernunft zugeordnet haben.

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Süßware

Diverse Süßwaren mit Schokolade Eine Süßware, auch Süßigkeit, ist ein festes Lebensmittel, das einen hohen Anteil an Zucker enthält.

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Sünde

Die Sünde, symbolisiert durch die Schlange, wird durch die Taufe vertrieben. Taufstein in St. Johann (Bremen) Sünde ist ein religiös konnotierter Begriff.

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Schwarzer Tod

Ausbreitung der Pest in Europa zwischen 1347 und 1351 Als Schwarzer Tod wird die große europäische Pandemie zwischen 1346 und 1353 bezeichnet, die geschätzte 25 Millionen Todesopfer – ein Drittel der damaligen europäischen Bevölkerung – forderte.

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Sebastião José de Carvalho e Mello

Marquês de Pombal - „Ausweisung der Jesuiten“ von Louis-Michel van Loo und Claude-Joseph Vernet, 1766. Befindet sich im Museu da Cidade de Lisboa. Sebastião José de Carvalho e Mello, seit 1759 Conde de Oeiras, seit 1769 Marquês de Pombal (* 13. Mai 1699 in Lissabon; † 8. Mai 1782 in Pombal) war während der Herrschaft König Joseph I. ab 1756 Erster Minister Portugals und der bedeutendste portugiesische Staatsmann des 18.

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Selbstdisziplin

Selbstdisziplin oder Selbstbeherrschung bezeichnet ein stetiges und eigenkontrolliertes Verhalten, das einen Zustand aufrechterhält oder herbeiführt, indem es Anstrengungen aufwendet, die den Ablenkungen von einer Zielvorgabe entgegenwirken.

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Seligkeit

Jan Brueghel d. Ä. (1598) Seligkeit (von idg. salin „Glück, Heil“) bezeichnet einen Zustand der vollendeten Erlösung bzw.

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Sexualität

Sexualität (sinngemäß „Geschlechtlichkeit“, von spätlat. sexualis; aus lat. sexus „Geschlecht“; vgl. Sex) bezeichnet im engeren biologischen Sinne die Gegebenheit von (mindestens) zwei verschiedenen Fortpflanzungstypen (Geschlechtern) von Lebewesen derselben Art, die nur jeweils zusammen mit einem Angehörigen des (bzw. eines) anderen Typus (Geschlechts) zu einer zygotischen Fortpflanzung fähig sind.

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Soziales Milieu

Soziales Milieu bezeichnet die sozialen Bedingungen wie Normen, Gesetze, Wirtschaft und Politik, denen eine Person oder eine soziale Gruppe ausgesetzt ist.

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Soziologie

Soziologie (‚Gefährte‘ und -logie) ist eine Wissenschaft, die sich mit der empirischen und theoretischen Erforschung des sozialen Verhaltens befasst, also die Voraussetzungen, Abläufe und Folgen des Zusammenlebens von Menschen untersucht.

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Spanien

Spanien (amtlich Königreich Spanien,, auf Galicisch Reino de España, Katalanisch Regne d’Espanya, Asturisch Reinu d’España, Baskisch Espainiako Erresuma, Aranesisch Reialme d’Espanha, Aragonesisch Reino d'Espanya) ist ein Staat auf der Iberischen Halbinsel im Südwesten Europas mit zwei Exklaven in Nordafrika.

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Spätmittelalter

Das Heilige Römische Reich im Spätmittelalter (um 1400) Als Spätmittelalter wird der Zeitraum der europäischen Geschichte von der Mitte des 13.

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Spiritualität

Spiritualität (von lat. spiritus,Geist, Hauch‘ bzw. spiro,ich atme‘ – wie bzw. ψυχή, siehe Psyche) bedeutet im weitesten Sinne „Geistigkeit“ und bezeichnet eine auf Geistiges aller Art oder im engeren Sinn auf Geistliches in spezifisch religiösem Sinn ausgerichtete Haltung.

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Sprache

Unter Sprache versteht man die Menge, die als Elemente alle komplexen Systeme der Kommunikation beinhaltet.

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Ständegesellschaft

Ständegesellschaft bezeichnet in den Humanwissenschaften einen hierarchisch geordneten Teil einer Gesellschaft aus abgeschlossenen sozialen Gruppierungen – den Ständen oder Geburtsständen – mit eigenen rechtlichen, sozialen und kulturellen Normen, deren Zusammenhalt auf Gemeinsamkeit in Abstammung, Beruf, Besitz oder Bildung besteht.

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Ständeordnung

Kleriker, Ritter und Bauer.''(Cleric, Knight, and Peasant).'' British Library, Man.-Nr. Sloane 2435 f. 85, 13. Jh. (um 1285) Die mittelalterliche und frühneuzeitliche Gesellschaft Europas gliederte sich in mehrere Stände (Singular status), auch Geburtsstände genannt.

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Synonym

Synonyme (von synōnymos, bestehend aus σύν syn „zusammen“ und ὄνομα ónoma „Name“) sind sprachliche oder lexikalische Ausdrücke und Zeichen, die den gleichen oder einen sehr ähnlichen Bedeutungsumfang haben.

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Szientismus

Szientismus (lat. scientia ‚Wissen‘, ‚Wissenschaft‘), auch Szientizismus oder Scientismus, ist ein von dem französischen Biologen Félix le Dantec (1869–1917) ursprünglich affirmativ verwendeter, also zustimmend gemeinter Begriff für die Auffassung, dass sich mit wissenschaftlichen Methoden alle sinnvollen Fragen beantworten lassen.

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Türken

Türkische Bevölkerung nach Provinzen Die Türken (Türkler) sind eine Ethnie, deren Hauptsiedlungsgebiete in Anatolien, Zypern und Südosteuropa liegen.

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Templerorden

Tatzenkreuz des Templerordens Der Templerorden war ein geistlicher Ritterorden, der von 1118 bis 1312 bestand.

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Toleranz

Daniel Chodowiecki, 1791: Minerva als Symbol der Toleranz und Weisheit beschützt die Anhänger aller Religionen Toleranz, auch Duldsamkeit, ist allgemein ein Geltenlassen und Gewährenlassen anderer oder fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten.

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Tugend

Das Wort Tugend (altgriechisch ἀρετή aretḗ) ist abgeleitet von taugen; die ursprüngliche Grundbedeutung ist die Tauglichkeit (Tüchtigkeit, Vorzüglichkeit) einer Person.

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Untertan

Als Untertan oder Subjekt (lat. subicere „unterwerfen, unterordnen“) wurde vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert eine Person bezeichnet, die der Herrschaft eines anderen unterworfen ist.

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Urkunden des Mittelalters und der Frühen Neuzeit

Die Urkunden des Mittelalters und der Frühen Neuzeit sind bis zur Entstehung von umfassenden schriftlichen Dokumentationen der Verwaltung (Akten) in der ersten Hälfte des 15.

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Vertrag

Ein Vertrag ist im Recht und in der Wirtschaft die aus übereinstimmenden Willenserklärungen zustande kommende Einigung von mindestens zwei Rechtssubjekten oder Wirtschaftssubjekten.

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Weltwirtschaft

Die Weltwirtschaft ist die Gesamtheit der Wirtschaftsbeziehungen der Welt, die alle staatlichen Volkswirtschaften umfasst.

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Wiener Zeitschrift zur Geschichte der Neuzeit

Wiener Zeitschrift zur Geschichte der Neuzeit (kurz WZGN) war eine von 2001 bis 2010 in Wien zweimal jährlich erscheinende historische Fachzeitschrift.

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Wilhelm Kamlah

Wilhelm Kamlah (* 3. September 1905 in Hohendorf, dem heutigen Neugattersleben; † 24. September 1976 in Erlangen) war ein deutscher Philosoph mit schulenbildender Wirkung.

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Zäsur (Geschichte)

Die Zäsur in der Geschichtsforschung beschreibt einen markanten Einschnitt, also die Grenze zwischen zwei Zeitepochen.

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Zölibat

Der Zölibat (von ‚ „allein, unvermählt lebend“,, „Ehelosigkeit“, nichtfachsprachlich auch das Zölibat) ist im Christentum das Versprechen, für das weitere Leben die Verpflichtung zur Ehelosigkeit zu übernehmen.

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Zeitgeschichte

Die Zeitgeschichte oder zeitgenössische Geschichte (von franz. histoire contemporaine) ist im deutschen Sprachraum jene Epoche der Späten Neuzeit, „die zumindest ein Teil der Zeitgenossen bewusst miterlebt hat, im engeren Sinn die wissenschaftliche Untersuchung und Darstellung dieses Zeitraums durch die Geschichtswissenschaft.“ Es handelt sich also nicht um eine abgeschlossene oder dauerhaft abgrenzbare Epoche, sondern um eine dynamische, die sich im Laufe der Zeit verändert.

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Zeitzeuge

Zeitzeugen sind Personen, die von bestimmten historischen Ereignissen Zeugnis geben können, weil sie zu der betreffenden Zeit gelebt haben.

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1492

Der Beginn des Jahres 1492 bringt den Abschluss der Reconquista in Spanien.

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1498

Da Gamas Route nach Indien Der portugiesische Seefahrer Vasco da Gama, der sich seit Mitte letzten Jahres im Auftrag von König Manuel I. auf der Suche nach dem Seeweg nach Indien befindet, befährt seit Anfang des Jahres mit seiner aus nur noch drei Schiffen bestehenden Flotte die afrikanische Ostküste Richtung Norden.

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15. Jahrhundert

Das 15.

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1517

Im Jahr 1517 werden Ereignisse in Gang gesetzt, die das religiöse und politische Geschehen über Jahrhunderte hinweg prägen werden.

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1543

Keine Beschreibung.

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16. Jahrhundert

Das 16.

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1789

Paris 1789.

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