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n-Hexan ist eine den Alkanen (gesättigte Kohlenwasserstoffe) zugehörige chemische Verbindung.

88 Beziehungen: Abhängigkeit (Medizin), Aceton, Acetonitril, Alkane, Alkohole, Antoine-Gleichung, ATEX, Azentrischer Faktor, Azeotrop, Benzol, Butanon, Chemie Ingenieur Technik, Chemische Verbindung, Chloroform, Cyclohexan, Cyclohexanol, Dampfdruck, Dünnschichtchromatographie, Diethylether, Diisopropylether, Dimethylformamid, Druck (Physik), Elution, Enthalpie, Essigsäure, Essigsäureethylester, Essigsäureisopropylester, Essigsäuremethylester, Ethanol, Ether, Ethylbenzol, Explosionsdruck, Explosionsgrenze, Explosionsschutz, Flammpunkt, Flüssigkeit, Grad Celsius, Hexane, Isomerie, Journal of Chemical & Engineering Data, Journal of Chemical Physics, Journal of Physical and Chemical Reference Data, Journal of the American Chemical Society, Kohlenstoffdisulfid, Kohlenwasserstoffe, Kritischer Punkt (Thermodynamik), Kunststoff, Lösungsmittel, Meter, Methanol, ..., Mindestzündenergie, Mol, Motorenbenzin, N-Heptan, N-Octan, N-Pentan, Naturkautschuk, Organische Chemie, Pascal (Einheit), Permittivität, Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Polymerisation, Polystyrol, Sauerstoffgrenzkonzentration, Schmelzenthalpie, Siedepunkt, Standardbedingungen, Standardentropie, Stoffwechsel, Summenformel, Synthese, Temperatur, Tetrahydrofuran, The Journal of Chemical Thermodynamics, Toluol, Verdampfungswärme, Wasser, Wassergefährdungsklasse, Wärmekapazität, Xylole, Zündtemperatur, 1,4-Dioxan, 1-Butanol, 1-Propanol, 2,5-Hexandion, 2-Butanol, 2-Methyl-1-propanol, 2-Propanol. Erweitern Sie Index (38 mehr) »

Abhängigkeit (umgangssprachlich Sucht) bezeichnet in der Medizin das unabweisbare Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand.

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Aceton (auch: Azeton) ist der Trivialname für die organisch-chemische Verbindung Propanon bzw.

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Acetonitril ist ein organisches Lösungsmittel und gehört zur Stoffgruppe der Nitrile.

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Keilstrich-Struktur von ''n''-Alkanen Als Alkane (Grenzkohlenwasserstoffe, früher Paraffine) bezeichnet man in der organischen Chemie die Stoffgruppe der gesättigten, acyclischen Kohlenwasserstoffe, deren Vertreter nur aus den beiden Elementen Kohlenstoff (C) und Wasserstoff (H) bestehen.

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Funktionelle Gruppe der Alkohole ist die '''blau''' markierte Hydroxygruppe. R ist ein Alkyl-Rest, jedoch ''kein'' Aryl-Rest, Acyl-Rest oder ein Heteroatom. Der HOC-Bindungswinkel in einem Alkohol. Alkohole (oder: das Allerfeinste, reine Substanz, eigentlich: feines Antimonpulver) sind chemische Verbindungen, die eine oder mehrere an aliphatische Kohlenstoffatome gebundene Hydroxygruppen (–O–H) haben.

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Clausius-Clapeyron (p vs. T) Die Antoine-Gleichung beschreibt den funktionalen Zusammenhang zwischen der Temperatur und dem Sättigungsdampfdruck für reine Stoffe und ist von der Clausius-Clapeyron-Gleichung abgeleitet.

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ATEX-Logo ATEX ist ein weit verbreitetes Synonym für die ATEX-Richtlinien der Europäischen Union.

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Der azentrische Faktor \omega nach Pitzer, auch Azentrizitätsfaktor genannt, ist eine dimensionslose Stoffgröße.

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x-y-Diagramm: Dampf-Flüssig-Gleichgewicht von Chloroform und Methanol, das bei einem Mischverhältnis von 0,65 mol/mol Chloroform und 0,35 mol/mol Methanol azeotropes Verhalten zeigt. Ein Azeotrop oder azeotropes Gemisch (griechisch a- „nicht“, zeo- „siedend“, tropos „Wendung“, hier im Sinne von „Änderung“) ist eine aus zwei oder mehr chemischen Verbindungen bestehende Flüssigkeit, deren Dampfphase dieselbe Zusammensetzung hat wie die flüssige Phase.

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Benzol (auch Benzen) ist eine flüssige organische Verbindung mit einem charakteristischen aromatischen Geruch.

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Butanon ist neben Aceton eines der wichtigsten industriell genutzten Ketone.

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Chemie Ingenieur Technik, abgekürzt CIT, ist eine deutsche Fachzeitschrift für Verfahrenstechnik, Technische Chemie, Apparatewesen und Biotechnologie.

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Als chemische Verbindung bezeichnet man einen Reinstoff, der aus zwei oder mehr verschiedenen chemischen Elementen besteht, die – im Gegensatz zu Gemischen – durch Wechselwirkungen der Elektronen in einem festen Atomanzahl- und daher auch Massenverhältnis zusammengehalten werden und so eine chemische Bindung eingehen.

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Chloroform (systematische Bezeichnung Trichlormethan) ist ein chlorierter Kohlenwasserstoff mit der Summenformel CHCl3.

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Cyclohexan (auch Hexahydrobenzol, Hexamethylen, Naphthen) ist eine farblose Flüssigkeit.

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Cyclohexanol ist ein sekundärer Alkohol der sich vom Cyclohexan ableitet.

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Der Dampfdruck ist der Druck, der sich einstellt, wenn sich in einem abgeschlossenen System ein Dampf mit der zugehörigen flüssigen Phase im thermodynamischen Gleichgewicht befindet.

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Permanentmarker Die Dünnschichtchromatographie bzw.

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Diethylether ist der wichtigste Vertreter der organisch-chemischen Verbindungsklasse der Ether und wird deshalb häufig auch einfach als Ether (standardsprachlich und in der älteren wissenschaftlichen Literatur Äther) bezeichnet.

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Diisopropylether (DIPE), oft auch als Isopropylether (IPE) bezeichnet, ist eine farblose Flüssigkeit.

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Dimethylformamid (DMF), genauer N,N-Dimethylformamid ist ein Amid der Ameisensäure.

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Hier steht die Kraft F senkrecht auf der Fläche A. Der Druck ist ein Maß für den Widerstand, den Materie einer Verkleinerung des zur Verfügung stehenden Raumes entgegensetzt.

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Elution, selten auch Eluierung (von „auswaschen“) bezeichnet in der Chromatographie sowie der Umweltchemie das Ab-, Herauslösen oder Verdrängen von adsorbierten Stoffen aus Adsorbentien oder Ionenaustauschern.

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Die Reaktionsenthalpie dieser Reaktion ist negativ, es handelt sich also um eine exotherme Reaktion Die Schmelzenthalpie ist die notwendige Energiemenge, die zum Schmelzen des Eises bei konstantem Druck aufgebracht werden muss. Sie wird von der Umgebung geliefert. Die Enthalpie H (von altgriechisch ἐν en ‚in‘ sowie θάλπειν thálpein ‚erwärmen‘ od. ‚erhitzen‘, Einheit Joule) ist eine Energie, die sich aus innerer Energie U, Druck p und Volumen V zusammensetzt: Die Enthalpie H ist ebenso wie die Variablen U, p und V eine Zustandsgröße.

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Essigsäure (systematisch Ethansäure) ist eine farblose, flüssige, ätzende und typisch riechende Carbonsäure der Zusammensetzung C2H4O2 (Halbstrukturformel CH3COOH).

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Essigsäureethylester, auch Ethylacetat oder Essigester, ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Carbonsäureester.

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Essigsäureisopropylester ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Carbonsäureester.

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Essigsäuremethylester ist der Ester aus Essigsäure und Methanol.

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Ethanol (auch Äthanol, Trivialname Alkohol) ist ein aliphatischer, einwertiger Alkohol mit der Summenformel C2H6O.

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Als Ether (veraltet Äther) werden in der Chemie organische Verbindungen bezeichnet, die als funktionelle Gruppe eine Ethergruppe – ein Sauerstoffatom, das mit zwei Organylresten substituiert ist – besitzen (R1–O–R2).

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Ethylbenzol (Ethylbenzen, Phenylethan) ist eine farblose, benzolähnlich riechende Flüssigkeit.

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Unter Explosionsdruck (pexp) versteht man den unter festgelegten Bedingungen ermittelten Druck, der in einem geschlossenen Raum bei der Explosion in einer explosionsfähigen Umgebung bei bestimmter Zusammensetzung auftritt.

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Gemische aus brennbaren Gasen, Dämpfen oder Stäuben mit Luft und damit dem in ihr enthaltenen Sauerstoff sind bei bestimmten, stofftypischen Mischungsverhältnissen explosionsfähig.

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Warnung vor einem Bereich, in dem explosionsfähige Atmosphären auftreten können, nach 1999/92/EG Der Explosionsschutz ist ein Teilgebiet der Technik, das sich mit dem Schutz vor der Entstehung von Explosionen und deren Auswirkungen beschäftigt.

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Der Flammpunkt eines Stoffes ist die niedrigste Temperatur, bei der sich über einem Stoff ein zündfähiges Dampf-Luft-Gemisch bilden kann.

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Teilchenmodell einer Flüssigkeit Eine Flüssigkeit ist Materie im flüssigen Aggregatzustand.

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Das Grad Celsius ist eine Maßeinheit der Temperatur.

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Konstitutionsisomere Die Hexane sind in der Chemie eine Gruppe von aliphatischen, gesättigten Kohlenwasserstoffen bzw.

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Isomerie (von den altgr. Wortbildungselementen "ἴσος" (isos) "gleich", μέρος (meros) "Anteil, Teil, Stück") ist das Auftreten von zwei oder mehreren chemischen Verbindungen mit gleicher Summenformel und Molekülmasse, die sich jedoch in der Verknüpfung oder der räumlichen Anordnung der Atome unterscheiden.

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Journal of Chemical & Engineering Data ist eine US-amerikanische Fachzeitschrift für Verfahrenstechnik und Technische Chemie.

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Das Journal of Chemical Physics ist eine in den USA erscheinende peer reviewte Fachzeitschrift.

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Das Journal of Physical and Chemical Reference Data, abgekürzt J. Phys.

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Das Journal of the American Chemical Society, üblicherweise mit J. Am.

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Kohlenstoffdisulfid (Trivialname: Schwefelkohlenstoff, CS2) ist ein Sulfid des Kohlenstoffs.

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Kalottenmodelle einiger Kohlenwasserstoffe in unterschiedlicher Vergrößerung. Von oben nach unten: Ethan, Toluol, Methan, Ethen, Benzol, Cyclohexan, Decan. Die Kohlenwasserstoffe sind eine Stoffgruppe chemischer Verbindungen, die nur aus Kohlenstoff und Wasserstoff bestehen und Kohlenstoffketten, -ringe oder Kombinationen daraus bilden.

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Phasendiagramm der festen (s), flüssigen (l), gasförmigen (g) und überkritischen (sc) Phase von Kohlenstoffdioxid (nicht maßstabsgerecht)In der Thermodynamik ist der kritische Punkt ein thermodynamischer Zustand eines Stoffes, der sich durch Angleichen der Dichten von flüssiger und Gasphase kennzeichnet.

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Polypropylen (Kugel-Stab-Modell; Blau: Kohlenstoff; Grau: Wasserstoff) Als Kunststoffe (umgangssprachlich Plastik, Plast oder Plaste, selten Technopolymer) bezeichnet man Werkstoffe, die hauptsächlich aus Makromolekülen bestehen.

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Ein Lösungsmittel (auch Lösemittel oder Solvens) ist ein Stoff, der Gase, Flüssigkeiten oder Feststoffe lösen oder verdünnen kann, ohne dass es dabei zu chemischen Reaktionen zwischen gelöstem Stoff und lösendem Stoff kommt.

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Der oder das Meter (über aus métron ‚Maß, Werkzeug zum Messen, Länge‘) ist die Basiseinheit der Länge im Internationalen Einheitensystem (SI) und in anderen metrischen Einheitensystemen.

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Methanol, auch Methylalkohol, ist eine organische chemische Verbindung mit der Summenformel CH4O (Halbstrukturformel: CH3OH) und der einfachste Vertreter aus der Stoffgruppe der Alkohole.

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Die Mindestzündenergie (MZE) ist eine sicherheitstechnische Kenngröße zur Beurteilung der Zündfähigkeit explosionsfähiger Atmosphären.

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Das Mol (Einheitenzeichen: mol) ist die SI-Basiseinheit der Stoffmenge.

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Motorenbenzin ist ein komplexes Gemisch aus über 100 verschiedenen, überwiegend leichten Kohlenwasserstoffen, deren Siedebereich zwischen denen von Butan und Kerosin/Petroleum liegt.

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n-Heptan ist ein kettenförmiger Kohlenwasserstoff aus der Stoffgruppe der Alkane mit der Summenformel C7H16.

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n-Octan ist eine farblose Flüssigkeit, die zu den Alkanen zählt.

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n-Pentan ist eine farblose Flüssigkeit mit der Summenformel C5H12 und zählt zu den Alkanen.

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Kautschukplantage in Malaysia Kautschukplantage in Kerala (Indien) Kautschukgewinnung Als Naturkautschuk oder Kautschuk (indian. cao ‚Baum‘ und ochu ‚Träne‘; zusammen ‚Träne des Baumes‘) bezeichnet man elastische Polymere, die auf Isopren als Monomer, das zu cis-1,4-Polyisopren polymerisiert ist, basieren und aus Latex, dem Milchsaft des Kautschukbaums (Hevea brasiliensis), gewonnen werden.

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Klassische Molekülgeometrie der organischen Chemie – Benzolformel von Kekulé, dargestellt auf einer Briefmarke aus dem Jahre 1964 Die organische Chemie (kurz: OC), häufig auch kurz Organik, ist ein Teilgebiet der Chemie, in dem die chemischen Verbindungen behandelt werden, die auf Kohlenstoff basieren, mit Ausnahme einiger anorganischer Kohlenstoffverbindungen und des elementaren (reinen) Kohlenstoffs.

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Das Pascal ist eine abgeleitete SI-Einheit des Drucks sowie der mechanischen Spannung.

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Die Permittivität ''ε'' (von lat. permittere: erlauben, überlassen, durchlassen), auch dielektrische Leitfähigkeit oder dielektrische Funktion genannt, gibt die Durchlässigkeit eines Materials für elektrische Felder an.

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Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) ist das nationale Metrologie-Institut der Bundesrepublik Deutschland mit wissenschaftlich-technischen Dienstleistungsaufgaben, eine Bundesoberbehörde und bundesunmittelbare, nicht rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Polymerisation ist eine doppeldeutige Bezeichnung aus der Polymerchemie.

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Polystyrol (Kurzzeichen PS, andere Namen: Polystyren, IUPAC-Name: Poly(1-phenylethan-1,2-diyl)) ist ein transparenter, geschäumt weißer, amorpher oder teilkristalliner Thermoplast.

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Dreiecksdiagramm mit eingetragener SGK, UEG und OEG Die Sauerstoffgrenzkonzentration (SGK) ist die maximale Konzentration von Sauerstoff in einem Gemisch aus einem brennbaren Stoffes mit Luft und Inertgas, bei der eine Explosion nicht auftritt.

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Die Schmelzenthalpie (veraltet auch Schmelzwärme oder Schmelzenergie) bezeichnet die Energiemenge, die benötigt wird, um eine Stoffprobe an ihrem Schmelzpunkt bei konstantem Druck (isobar) zu schmelzen, also vom festen in den flüssigen Aggregatzustand zu überführen.

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Phasendiagramm eines „gewöhnlichen“ Stoffes und des Wassers Der Siedepunkt (Abkürzung: Sdp.), Verdampfungspunkt oder auch Kochpunkt (Abkürzung: Kp.) eines Reinstoffes ist ein Wertepaar in dessen Phasendiagramm und besteht aus zwei Größen: Der Sättigungstemperatur (speziell auch Siedetemperatur) und dem Sättigungsdampfdruck (speziell auch Siededruck) an der Phasengrenzlinie zwischen Gas und Flüssigkeit.

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Der Ausdruck Standardbedingungen wird in naturwissenschaftlichen und technischen Fachbereichen verwendet und hat grundsätzlich zwei Bedeutungen.

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Die Standardentropie (Symbol S0) eines chemischen Stoffes ist die Entropie dieses Stoffes unter Standardbedingungen.

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Als Stoffwechsel oder Metabolismus (metabolismós „Stoffwechsel“, mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man die Gesamtheit der chemischen Prozesse in Lebewesen.

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Eine Summenformel (auch Bruttoformel genannt) dient in der Chemie dazu, die Art und Anzahl der Atome einer chemischen Verbindung anzugeben.

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Als Synthese (von sýnthesis „Zusammensetzung“, „Zusammenfassung“, „Verknüpfung“) bezeichnet man den Umsatz (die Vereinigung) von zwei oder mehr Elementen (Bestandteilen) zu einer neuen Einheit.

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Die Temperatur ist eine physikalische Größe, die vor allem in der Thermodynamik eine wichtige Rolle spielt.

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Tetrahydrofuran (THF) ist ein organisches Lösungsmittel und gehört zur Stoffklasse der (cyclischen) Ether.

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The Journal of Chemical Thermodynamics, abgekürzt J. Chem.

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Toluol, Trivialname nach IUPAC auch Toluen, Methylbenzol, Phenylmethan, nach IUPAC-Nomenklatur Methylbenzen genannt, ist eine farblose, charakteristisch riechende, flüchtige Flüssigkeit, die in vielen ihrer Eigenschaften dem Benzol ähnelt.

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Die Verdampfungswärme bzw.

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Hier liegen drei Aggregatzustände des Wassers nebeneinander vor: Der Eisberg als festes, der Lago Argentino als flüssiges und der unsichtbar in der Luft befindliche Wasserdampf als gasförmiges Wasser. Spritzendes Wasser Wasser, Luft und Licht Wasserstoffbrücke Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H).

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Die Wassergefährdungsklasse (Abk. WGK) ist ein Begriff aus dem deutschen Wasserrecht.

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Die Wärmekapazität eines Körpers ist das Verhältnis der ihm zugeführten Wärme zu der damit bewirkten Temperaturerhöhung: Die Einheit der Wärmekapazität ist J/K.

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Die Xylole (altgr. ξύλον xýlon „Holz“) (auch Xylene oder nach der IUPAC-Nomenklatur Dimethylbenzene) sind flüssige organisch-chemische Verbindungen mit einem charakteristischen aromatischem Geruch und der allgemeinen Summenformel C8H10.

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Die Zündtemperatur eines Streichholzkopfes liegt bei 80 °C. Die Zündtemperatur (auch Zündpunkt, Selbstentzündungstemperatur, Entzündungstemperatur oder Entzündungspunkt) ist diejenige Temperatur, auf die man einen Stoff oder eine Kontaktoberfläche erhitzen muss, damit sich eine brennbare Substanz (Feststoff, Flüssigkeit, deren Dämpfe oder Gas) in Gegenwart von Luft ausschließlich aufgrund seiner Temperatur – also ohne Zündquelle wie einen Zündfunken – selbst entzündet.

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1,4-Dioxan ist ein alicyclischer Diether und als solcher eine organische heterocyclische Verbindung.

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1-Butanol (auch n-Butanol oder nach IUPAC Butan-1-ol) ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Alkanole.

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1-Propanol (auch: n-Propanol, n-Propylalkohol, nach IUPAC Propan-1-ol), meist aber nur als Propanol bezeichnet, ist eine organische Verbindung aus der Stoffklasse der Alkohole.

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2,5-Hexandion ist ein Diketon, das einen für den menschlichen Körper toxischen Metaboliten des Hexans mit der Summenformel C6H10O2 darstellt.

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2-Butanol (auch sec-Butanol oder nach IUPAC Butan-2-ol) ist eine chemische Verbindung und zählt als sekundärer, gesättigter Alkohol zu den Alkanolen.

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2-Methyl-1-propanol (auch i-Butanol oder Isobutanol) gehört zur Gruppe der Alkanole, die wiederum zu den Alkoholen gehören.

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2-Propanol, auch als Isopropylalkohol oder Isopropanol (abgekürzt IPA) bekannt, ist der einfachste nicht-cyclische, sekundäre Alkohol und ein einwertiger Alkohol.

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