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Mundhöhle

Index Mundhöhle

Sagittalschnitt durch den Mund Mundvorhof mit Umschlagfalte Mundhöhle eines Erwachsenen Die Mundhöhle ist der Raum, der nach vorne durch die Lippen, nach oben durch den harten und weichen Gaumen, der sie von der Nasenhöhle trennt, seitlich durch die Wangen und nach unten durch den Mundboden begrenzt ist.

54 Beziehungen: AIDS, Alveolarknochen, Anatomie, Antibiotikum, Archaeen, Autoimmunerkrankung, Bakterien, Biozönose, Entzündung, Epithel, Fehlbildung, Gaumen, Gaumenbogen, Geburtskanal, Gingivitis, Glandula sublingualis, Glandula submandibularis, Hefen, Isthmus faucium, Kandidose, Leukoplakie, Lippe, Lippen-Kiefer-Gaumenspalte, Lupus erythematodes, Lymphatischer Rachenring, Maulverdauung, Mimik, Morbus Crohn, Mundboden, Mundbucht, Mundschleimhaut, Mykose, Nasenhöhle, Ohrspeicheldrüse, Parodontitis, Pemphigus vulgaris, Plattenepithelkarzinom, Prokaryoten, Prophylaxe (Zahnmedizin), Protozoen, Rachen, Stomatitis, Streptokokken, Superinfektion, Tonsilla lingualis, Tonsilla palatina, Tonsilla pharyngealis, Tumor, Verdauung, Wange, ..., Wilhelm von Waldeyer-Hartz, Zahnkaries, Zunge, Zyste (Medizin). Erweitern Sie Index (4 mehr) »

AIDS

Acquired Immune Deficiency Syndrome, auch Acquired immunodeficiency syndrome (englisch für „erworbenes Immundefektsyndrom“, deutsch: erworbenes Immunschwächesyndrom) – zumeist abgekürzt AIDS (als Akronym) oder Aids (entsprechend der Aussprache) – bezeichnet eine spezifische Kombination von Symptomen, die beim Menschen infolge der durch Infektion mit dem Humanen Immundefizienz-Virus (HI-Virus, HIV) induzierten Zerstörung des Immunsystems auftreten.

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Alveolarknochen

Mandibula: Processus alveolaris mandibulae Totale Unterkieferprothese mit ersetzten Zähnen und ersetztem Alveolarknochen Als Alveolarknochen (auch: Alveolarfortsatz) bezeichnet man den Knochenteil des Oberkiefers (Processus alveolaris maxillae) oder Unterkiefers (Processus alveolaris mandibulae) beim Menschen oder bei Säugetieren, in dem sich die Alveolen (Zahnfächer) befinden, in denen die Zähne mittels der Sharpey-Fasern verankert sind.

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Anatomie

Die Anatomie (dem Erkenntnisgewinn dienende ‚Zergliederung‘ von tierischen und menschlichen Körpern; aus aná „auf“ und τομή tomé „Schnitt“) ist ein Teilgebiet der Morphologie.

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Antibiotikum

Ein Antibiotikum (von griech. ἀντί- anti- „gegen“ und βίος bios „Leben“; Plural: Antibiotika) im ursprünglichen Sinne ist ein natürlich gebildetes, niedermolekulares Stoffwechselprodukt von Pilzen oder Bakterien, das schon in geringer Konzentration das Wachstum anderer Mikroorganismen hemmt oder diese abtötet.

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Archaeen

Die Archaeen (Archaea, Singular: Archaeon; von altgriech. ἀρχαῖος archaĩos ‚ uralt, ursprünglich‘), früher auch Archaebakterien, Archebakterien oder Urbakterien genannt, bilden eine der drei Domänen, in die alle zellulären Lebewesen eingeteilt werden.

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Autoimmunerkrankung

Autoimmunerkrankung ist in der Medizin ein Überbegriff für Krankheiten, deren Ursache Immunreaktionen gegen körpereigene Strukturen sind.

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Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (Bacteria) (Singular das Bakterium, veraltet auch die Bakterie; von baktērion ‚Stäbchen‘, ugs. auch Bazille) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

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Biozönose

Eine Biozönose oder Biocoenose (und κοινός koinós ‚gemeinsam‘) ist eine Gemeinschaft von Organismen verschiedener Arten in einem abgrenzbaren Lebensraum (Biotop) bzw.

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Entzündung

Entzündung durch Unterkühlung Entzündung (lateinisch-medizinisch Inflammatio) ist eine körpereigene Reaktion auf schädliche Reize, die sich klassischerweise durch die Entzündungszeichen Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz und funktionelle Einschränkung äußert.

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Epithel

Das Epithel (epí ‚auf‘, ‚über‘ und thēlē "Mutterbrust", "Brustwarze") ist eine biologische Sammelbezeichnung für Deckgewebe und Drüsengewebe.

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Fehlbildung

Röntgenbild einer Hand mit sechs Fingern Unter einer Fehlbildung, Missbildung, Malformation oder einem Geburtsfehler versteht man in der Medizin eine vor der Geburt (pränatal) entstandene oder angelegte Fehlgestaltung eines Organs.

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Gaumen

Sicht auf den harten Gaumen des Menschen Papilla incisiva, 2 harter Gaumen, 3 Gaumenstaffeln, 4 Gaumennaht, 5 Gaumensegel, 6 Gaumensegelmandel Anatomie des Gaumens Der Gaumen ist bei den höheren Wirbeltieren die obere Wand oder die Decke der Mundhöhle, wodurch diese von der Nasenhöhle und bei den Säugetieren auch vom Rachen geschieden ist.

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Gaumenbogen

Die Gaumenbogen (Arcus palatini) sind zwei arkadenförmige Schleimhautfalten, die vom Gaumensegel (Velum palatinum) ausgehen.

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Geburtskanal

Der Geburtskanal ist die Bezeichnung für die Organe des weiblichen Geschlechtssystems, die ein Neugeborenes zum Zeitpunkt seiner Geburt passieren muss.

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Gingivitis

Gingivitis, oben vor, unten nach Zahnsteinentfernung und Débridement. Die gingivale Rötung am Zahnfleischrand auf Grund der Entzündung ist am Abklingen Gingivitis ist eine zumeist bakteriell verursachte Entzündung des marginalen Zahnfleisches (Gingiva).

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Glandula sublingualis

Speicheldrüsen:1 Glandula parotidea2 Glandula submandibularis3 ''Glandula sublingualis'' Gemeinsame Ausführungsöffnung der Unterkiefer- und Unterzungenspeicheldrüse: Caruncula sublingualis Die Unterzungenspeicheldrüse oder Glandula sublingualis ist eine der drei großen Speicheldrüsen der Säugetiere, welche den Speichel produzieren.

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Glandula submandibularis

Speicheldrüsen:1 Glandula parotidea2 ''Glandula submandibularis''3 Glandula sublingualis Gemeinsame Ausführungsöffnung der Unterkiefer- und Unterzungenspeicheldrüse: Caruncula sublingualis Mikroskopisches Schnittbild der Gl. submandibularis (Hämatoxylin-Eosin-Färbung) Die paarig angelegte Unterkieferspeicheldrüse oder lat. Glandula submandibularis (in der Veterinäranatomie als Glandula mandibularis bezeichnet) ist eine der drei großen Speicheldrüsen.

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Hefen

''Schizosaccharomyces pombe''eine Spalthefe(Sekundärelektronenmikroskopie) ''Saccharomyces cerevisiae'' Backhefe ''Candida albicans'' Hefen oder Hefepilze sind einzellige Pilze, die sich durch Sprossung oder Teilung (Spaltung) vermehren.

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Isthmus faucium

Blick auf den Isthmus faucium Der Isthmus faucium (lat. für „Schlundenge“, „Rachenenge“) oder Schlundbogen ist die hintere Begrenzung der Mundhöhle und der Übergang zum Rachen, genauer zum Mundrachen (Pars oralis pharyngis, Oropharynx).

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Kandidose

Soor bei einem Kind Kandidose ist eine Sammelbezeichnung für Infektionskrankheiten durch Pilze (Sprosspilze) der Gattung Candida, wobei Candida albicans am häufigsten anzutreffen ist, und wird auch als Candidosis, Candidiasis, Candidamycosis, Kandidamykose oder Moniliose bezeichnet.

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Leukoplakie

Leukoplakie der Mundschleimhaut Als Leukoplakie (von und πλάξ, Genitiv de – wörtlich „weiße Fläche“) gelten alle weißen, nicht abwischbaren Effloreszenzen der Schleimhaut.

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Lippe

Die Lippe (lat. Labium, Labia, Labea, Labrum, auch Labium Oris „Lippe des Mundes“) ist ein stets paarweise vorkommendes Organ am Mund des Menschen und vieler Tiere (dort oft als Lefze bezeichnet).

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Lippen-Kiefer-Gaumenspalte

Illustration eines Babys mit einer Lippenspalte Die Lippen-Kiefer-Gaumensegel-Spalten (LKGS-Spalten, lat. Cheilognathopalatoschisis griech. χείλος cheĩlos Lippe, γνάθος gnáthos Kiefer; σχίζω schisis Spalte; lat. palatum Gaumen) bilden eine Gruppe von angeborenen Fehlbildungen, die mit einer Inzidenz von 1:500 zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen beim Menschen zählen.

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Lupus erythematodes

Schmetterlingserythem bei systemischem Lupus Der Lupus erythematodes (und aus de, und Suffix de), auch Schmetterlingsflechte, ist eine seltene Autoimmunerkrankung.

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Lymphatischer Rachenring

Der lymphatische Rachenring oder Waldeyersche Rachenring ist eine Gruppe aus lymphoepithelialem Gewebe, der bei Säugetieren am Übergang von Mundhöhle und Nase zum Rachen und den tieferen Luftwegen lokalisiert ist.

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Maulverdauung

Als Maulverdauung werden in der Tierphysiologie alle Vorgänge bezeichnet, die bei der Nahrungsaufnahme in der Maulhöhle stattfinden.

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Mimik

Die aufgeschreckte Miene der Witwe Bolte – Wilhelm Busch 1865:''Max und Moritz'' Als die Mimik (auch die Miene oder das Mienenspiel) werden die sichtbaren Bewegungen der Gesichtsoberfläche bezeichnet.

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Morbus Crohn

Der Morbus Crohn oder die Crohn-Krankheit gehört zur Gruppe der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.

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Mundboden

Der Mundboden (lat.: Diaphragma oris) ist die Gesamtheit der Weichteile zwischen Unterkieferkörper (Corpus mandibulae) und Zungenbein (Os hyoideum) und bildet den kaudalen Abschluss der Mundhöhle.

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Mundbucht

20 Tage alter Embryo Die Mundbucht (Stomatodeum, Syn.: Stomatodaeum, Stomodeum, Stomodaeum) ist ein Hohlraum beim primitiven Embryo.

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Mundschleimhaut

Schematische Darstellung der einzelnen Schichten der keratinisierten Mukosa:'''1:''' Stratum basale'''2:''' Stratum spinosum'''3:''' Stratum granulosum'''4:''' Stratum corneum Die Mundschleimhaut ist die Auskleidung der Mundhöhle.

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Mykose

Als Mykose (von mykes ‚Pilz‘), Pilzkrankheit oder Pilzerkrankung bezeichnet man eine durch Pilze verursachte Infektionskrankheit.

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Nasenhöhle

koronare Schichtung) Die paarige Nasenhöhle (Cavitas nasi) ist Teil des Atemtraktes und enthält das Geruchsorgan.

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Ohrspeicheldrüse

Speicheldrüsen:1 ''Glandula parotis''2 Glandula submandibularis3 Glandula sublingualis Ausführungsöffnung der Ohrspeicheldrüse: Papilla parotidea Die Ohrspeicheldrüse (auch Parotis, Glandula parotis oder Glandula parotidea) ist bei höheren Wirbeltieren die größte Speicheldrüse im Kiefer-Mund-Bereich.

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Parodontitis

Zahnfleischschwund im oberen Frontzahnbereich. Die Parodontitis (und ὀδούς, odous,Zahn‘, -itis, Entzündung) ist eine bakteriell bedingte Entzündung, die sich in einer weitgehend irreversiblen Zerstörung des Zahnhalteapparates (Parodontium) zeigt.

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Pemphigus vulgaris

Der Pemphigus vulgaris (zu griech. πέμφιξ pemphix „Blase, Ödem “ und lat. vulgaris „gewöhnlich“), auch Blasensucht genannt, ist eine Hautkrankheit aus der Gruppe der blasenbildenden Autoimmundermatosen.

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Plattenepithelkarzinom

Plattenepithelkarzinome (Epithelioma spinocellulare), auch als spinozelluläres Karzinom, Spinaliom, Stachelzellkrebs, Epithelioma spinocellulare oder Plattenepithelkrebs bezeichnet, sind von den Epithelien der Haut und der Schleimhäute ausgehende bösartige (maligne) Tumoren aus der Gruppe der Karzinome.

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Prokaryoten

Wendel. Das Flagellum ist hier nicht realistisch dargestellt. Prokaryoten (Prokaryota), auch Prokaryonten (Prokaryonta), bezeichnet zelluläre Lebewesen, die keinen Zellkern besitzen.

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Prophylaxe (Zahnmedizin)

Der Aufbau eines Zahnes Zahnbürste und Zahnpasta Zahnmedizinische Prophylaxe bezeichnet alle vorbeugenden Maßnahmen, die verhindern sollen, dass Krankheiten der Zähne und des Zahnhalteapparates entstehen oder sich verschlimmern.

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Protozoen

Protozoen sind Lebewesen, die das Süßwasser, das Salzwasser und den Boden in einem großen Artenreichtum besiedeln. Im Bild ist eine Schalenamöbe der Gattung ''Euglypha'' zu sehen. Der Zellkern ist leicht links von der Bildmitte sehr gut zu erkennen. Protozoen (Einzahl Protozoon; griech. πρωτόζωον protózoon ‚das erste Tier‘, von πρώτο próto ‚erstes‘ und ζώον zóon ‚Lebewesen‘, ‚Tier‘) oder Urtiere bzw.

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Rachen

Der menschliche Rachen Der Rachen, mit Fachbegriff Pharynx (griech.-anat.;,,Schlund(kopf)‘), ist zunächst (allgemein bei Tieren einschließlich des Menschen) der vorderste, auf Maul bzw. Mund folgende Abschnitt des Verdauungstrakts.

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Stomatitis

Unter einer Stomatitis (aus griechisch Stoma.

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Streptokokken

Streptokokken (eingedeutschter Plural aus dem latinisierten Singular Streptococcus, der sich aus den beiden altgriechischen Bestandteilen στρεπτός streptós ‚Halskette‘, ‚gedreht‘, ‚kettenförmig‘, und κόκκος kókkos ‚Kern‘, ‚Korn‘, ‚Beere‘, zusammensetzt)Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. München/Wien 1965.

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Superinfektion

Als Superinfektion (aus dem Lateinischen: super.

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Tonsilla lingualis

Die Tonsilla lingualis (Zungenmandel) ist eine Ansammlung von lymphoepithelialem Gewebe in Form einer Tonsille in der Mundhöhle, genauer in der Schleimhaut am Zungengrund.

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Tonsilla palatina

Entzündete bzw. vergrößerte Gaumenmandeln (''Tonsillae palatinae'') Die Tonsilla palatina (Gaumenmandel) ist ein paariges, mandelförmiges, lymphatisches Organ zwischen vorderem und hinterem Gaumenbogen, das zum Lymphatischen Rachenring gehört.

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Tonsilla pharyngealis

Lage der Rachenmandel Die (paarige) Tonsilla pharyngealis oder Tonsilla pharyngica (Rachenmandel) – in der Veterinär-Anatomie Tonsilla pharyngea genannt – ist eine der Mandeln (Tonsillen) und befindet sich am Rachendach.

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Tumor

Ein Tumor (Plural Tumoren, umgangssprachlich auch Tumore; von, -oris, m. ‚Wucherung‘, ‚Geschwulst‘, ‚Schwellung‘) im weiteren Sinn ist jede Zunahme des Volumens eines Gewebes von höheren Lebewesen unabhängig von der Ursache.

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Verdauung

Verdauungsapparat des Menschen Als Verdauung oder Digestion bezeichnet man den Aufschluss der Nahrung im Verdauungstrakt mit Hilfe von Verdauungsenzymen.

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Wange

Eine Wange Wange (von indogermanisch wank), anatomisch (bei Tieren generell) auch Backe (lautlich ähnlich wie, ist aber nicht verwandt), bezeichnet einen Teil des Gesichts zwischen Jochbein und Unterkiefer.

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Wilhelm von Waldeyer-Hartz

Heinrich Wilhelm Waldeyer, 1891 Heinrich Wilhelm Waldeyer ist auf der Ehrentafel ehemaliger Schüler des Gymnasiums Theodorianum in Paderborn genannt. (Linke Seite, 3. Name von oben) Heinrich Wilhelm Gottfried Waldeyer (* 6. Oktober 1836 in Hehlen/Weser; † 23. Januar 1921 in Berlin), ab 1916 Wilhelm von Waldeyer-Hartz (erhoben in den erblichen Adelsstand, mit Namensteil nach der Familie seiner Mutter Wilhelmine Waldeyer, geb. von Hartz), war ein deutscher Anatom.

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Zahnkaries

Entwicklung der Karies mit Darstellung der Symptomatik A) Sondierbare KariesB) Röntgenologische DiagnostikC) Eröffnung der KavitätD) Caries profunda mit Eröffnung der Pulpa Die Zahnkaries (von ‚Morschheit‘, ‚Fäulnis‘) oder kurz Karies ist eine multifaktoriell bedingte destruierende Erkrankung der Zahnhartgewebe, Zahnschmelz und Dentin.

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Zunge

Zunge des Menschen. Das Bild zeigt einen Sonderbefund, nämlich eine Faltenzunge ''(Lingua plicata)''. Zeichnung der Vorderansicht der Zunge und der Mundhöhle (zur besseren Übersichtlichkeit werden die Wangen nicht dargestellt) Die Zunge ((ionisch γλάσσα glassa, attisch γλῶττα glōtta)) ist ein länglicher, von Schleimhaut überzogener Muskelkörper (bestehend aus neun einzelnen Muskeln) bei Menschen sowie den meisten anderen Wirbeltieren, der auf dem Boden der Mundhöhle liegt und diese bei geschlossenen Kiefern fast ganz ausfüllt.

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Zyste (Medizin)

Neuroepitheliale Zyste Eine Zyste oder Cyste (griechisch κύστις kýstis „Blase“) ist ein von einem epithelialen Häutchen ausgekleideter Hohlraum im Gewebe des Körpers.

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Leitet hier um:

Cavitas oris, Cavum oris, Maulhöhle, Mundraum, Mundvorhof, Vestibulum oris.

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