Logo
Unionpedia
Kommunikation
Jetzt bei Google Play
Neu! Laden Sie Unionpedia auf Ihrem Android™-Gerät herunter!
Frei
Schneller Zugriff als Browser!
 

Melanozyt

Index Melanozyt

Als Melanozyt oder Melanocyt, auch Melanophor(e), wird eine Pigmentzelle des Menschen bezeichnet.

57 Beziehungen: Aderhautmelanom, Albinismus, Aminosäuren, Auge, Basalmembran, Chromatophoren (Zellen), Cytoplasma, Dermis, Desmosom, Dysplastischer Nävus, Elektronenmikroskop, Embryogenese (Mensch), Endoplasmatisches Retikulum, Enzym, Epidermis (Wirbeltiere), Genom, Golgi-Apparat, Haar, Haarfarbe, Haut, Herzklappe, Hirnhaut, Hirnstamm, Hyperpigmentierung, Hypopigmentierung, Immunhistochemie, Innenohr, Iris (Auge), Keratinozyt, Lentigo, Leuzismus, Levodopa, Malignes Melanom, Melanine, Melanozyten-stimulierendes Hormon, Mitochondrium, Mundschleimhaut, Nävuszellnävus, Nebennierenrindeninsuffizienz, Neuralleiste, Neuroektoderm, Organell, Pigment (Biologie), Progenitorzelle, S-100-Proteine, Scheckung, Stoffwechsel, Stria vascularis, Subkutis, Tyrosin, ..., Tyrosinase, Ultraviolettstrahlung, Uvea, Vesikel (Biologie), Vitiligo, Zellkern, 5,6-Dihydroxyindol-2-carbonsäure-Oxidase. Erweitern Sie Index (7 mehr) »

Aderhautmelanom

T1 mit Kontrastmittel) Das Aderhautmelanom (auch: malignes uveales Melanom) ist der häufigste maligne primäre Tumor des Auges.

Neu!!: Melanozyt und Aderhautmelanom · Mehr sehen »

Albinismus

Mädchen mit Albinismus in Papua-Neuguinea Albinismus (von ‚weiß‘Friedrich Kluge, Elmar Seebold: Walter de Gruyter, 2002, ISBN 3-11-017473-1.) ist eine Sammelbezeichnung für angeborene Störungen in der Biosynthese der Melanine (das sind Pigmente, also Farbstoffe), die sich auf die daraus resultierende hellere Haut-, Haar- bzw.

Neu!!: Melanozyt und Albinismus · Mehr sehen »

Aminosäuren

H-Atom) Aminosäuren (AS), unüblich auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Aminogruppe und einer Carbonsäuregruppe.

Neu!!: Melanozyt und Aminosäuren · Mehr sehen »

Auge

!--> Auge eines Uhus Facettenaugen einer Schwebfliege Lochauge eines Perlbootes, eines primitiven Kopffüßers Kammmuschel Das Auge ist ein Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Lichtreizen.

Neu!!: Melanozyt und Auge · Mehr sehen »

Basalmembran

Die Basalmembran, schematische Darstellung. ''lm'' lichtmikroskopisch, ''em'' nur elektronenmikroskopisch erkennbar Als Basalmembran bezeichnet man eine lichtmikroskopisch erkennbare Schicht retikulärer, argyrophiler Fibrillen und Fasern, die infolge ihres Gehaltes an Glykoproteinen PAS-positiv ist.

Neu!!: Melanozyt und Basalmembran · Mehr sehen »

Chromatophoren (Zellen)

Tintenfischs der Art ''Loligo opalescens''. Als Chromatophore (von und), auch Pigmentzelle oder Farbzelle, wird in der Biologie eine pigmentierte Zelle von Gewebetieren bezeichnet, die meistens oberflächennah im Körper liegt.

Neu!!: Melanozyt und Chromatophoren (Zellen) · Mehr sehen »

Cytoplasma

Als Cytoplasma oder Zytoplasma (von, ‚Höhlung‘ sowie de) wird die eine Zelle innerhalb der äußeren Zellmembran (Plasmalemma) ausfüllende Grundstruktur bezeichnet.

Neu!!: Melanozyt und Cytoplasma · Mehr sehen »

Dermis

Die Schichten der Haut Die Dermis (zu δερμα derma „Haut“) ist eine Schicht der Haut von Wirbeltieren.

Neu!!: Melanozyt und Dermis · Mehr sehen »

Desmosom

Schematische Darstellung eines Desmosoms Desmosomen (und), auch Macula adhaerens, sind Zellstrukturen in Zellmembranen, die enge scheibenförmige Verbindungen zwischen zwei Zellen herstellen.

Neu!!: Melanozyt und Desmosom · Mehr sehen »

Dysplastischer Nävus

Mikrofoto von einem dysplastischen Nävus. HE-Färbung. Ein Dysplastischer Nävus (auch Clarkscher melanozytärer Nävus) gehört zu den pigmentierten und umschriebenen Fehlbildungen der Haut (Pigmentnävi), die umgangssprachlich „Muttermale“ oder „Leberflecken“ genannt werden.

Neu!!: Melanozyt und Dysplastischer Nävus · Mehr sehen »

Elektronenmikroskop

Transmissions-elektronenmikroskop (TEM) Ein Elektronenmikroskop (früher auch Übermikroskop) ist ein Mikroskop, welches das Innere oder die Oberfläche eines Objekts mit Elektronen abbilden kann.

Neu!!: Melanozyt und Elektronenmikroskop · Mehr sehen »

Embryogenese (Mensch)

Menschlicher Embryo mit Plazenta Unter Embryogenese (von und de, ‚Entstehung‘) oder Embryonalentwicklung wird jene Phase der Keimesentwicklung verstanden, die von der Befruchtung der Eizelle über Furchung, Blastulation, Gastrulation und Neurulation zur Bildung der Organanlagen (der Organogenese) führt und in der es zu einem wesentlichen Wandel in der äußeren Gestalt des Embryoblasten und Embryos kommt.

Neu!!: Melanozyt und Embryogenese (Mensch) · Mehr sehen »

Endoplasmatisches Retikulum

Vesikel; (8) Golgi-Apparat; (9) ''cis''-Seite des Golgi-Apparates; (10) ''trans''-Seite des Golgi-Apparates; (11) ''Zisternen'' des Golgi-Apparates. Das endoplasmatische Retikulum (ER, endoplasmatisch „im Cytoplasma“, lat. reticulum „Wurfnetz“) ist ein verzweigtes Kanalsystem flächiger Hohlräume, das von Membranen umschlossen ist.

Neu!!: Melanozyt und Endoplasmatisches Retikulum · Mehr sehen »

Enzym

Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym (siehe Enzymkinetik). Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT). Rings herum die nächsten Aminosäuren des Enzyms.) Ein Enzym, früher Ferment, ist ein Stoff, der aus biologischen Riesenmolekülen besteht und als Katalysator eine chemische Reaktion beschleunigen kann.

Neu!!: Melanozyt und Enzym · Mehr sehen »

Epidermis (Wirbeltiere)

Schichten der Haut Als Epidermis (griech. epi „auf“, „darüber“; derma „Haut“) bezeichnet man die Oberhaut bei Wirbeltieren.

Neu!!: Melanozyt und Epidermis (Wirbeltiere) · Mehr sehen »

Genom

Der Chromosomensatz eines Mannes als Karyogramm dargestellt Das Genom, auch Erbgut eines Lebewesens oder eines Virus, ist die Gesamtheit der materiellen Träger der vererbbaren Informationen einer Zelle oder eines Viruspartikels: Chromosomen, Desoxyribonukleinsäure (DNS.

Neu!!: Melanozyt und Genom · Mehr sehen »

Golgi-Apparat

Ein Dictyosom des Golgi-Apparates in einem menschlichen Leukozyten. Transmissionselektronenmikroskopische Aufnahme eines kontrastierten Ultradünnschnitts. Schnittebene parallel zur Stapelachse, die abgeflachten, membranbegrenzten Säckchen sind quer geschnitten. Über dem trans-Golgi-Netzwerk befinden sich abgeschnürte Vesikel. Vesikel, (8) Golgi-Apparat, (9) ''cis''-Golgi-Netzwerk, (10) ''trans''-Golgi-Netzwerk, (11) ''Zisternen'' des Golgi-Apparates. Der Golgi-Apparat (das zweite „g“ wird ähnlich wie das „j“ in Jeans ausgesprochen) zählt zu den Organellen eukaryotischer Zellen und bildet einen membranumschlossenen Reaktionsraum innerhalb der Zelle.

Neu!!: Melanozyt und Golgi-Apparat · Mehr sehen »

Haar

Ein Menschenhaar unter dem Mikroskop(Bildausschnitt: 0,6×0,4 Millimeter) Schematischer Querschnitt durch die Haut mit Haarfollikel. Haar (lat. pilus, capillus, crinis, coma) bezeichnet einen oder mehrere lange Hornfäden.

Neu!!: Melanozyt und Haar · Mehr sehen »

Haarfarbe

Die Haarfarbe eines Menschen hängt von der Menge der Pigmente Eumelanin und Phäomelanin ab, die in der Faserschicht der Haare enthalten sind.

Neu!!: Melanozyt und Haarfarbe · Mehr sehen »

Haut

Nahaufnahme menschlicher Haut (''Felderhaut'') Die Haut (gr. derma; lat. cutis) ist funktionell das vielseitigste Organ des menschlichen oder tierischen Organismus.

Neu!!: Melanozyt und Haut · Mehr sehen »

Herzklappe

Oben: Darstellung eines aufgeschnittenen menschlichen Herzens mit den vier Herzklappen. Unten: Aufsicht auf die Herzklappenebene: Pulmonalklappe, Aortenklappe, Mitralklappe, Trikuspidalklappe Die vier Herzklappen (lateinisch: valva.

Neu!!: Melanozyt und Herzklappe · Mehr sehen »

Hirnhaut

Die gefäßdurchzogene Dura mater in einer Abbildung von Andreas Vesalius (1543) Als Hirnhäute, fachsprachlich Meningen – verkürzter Plural von Meninx encephali (zu; de, ‚zum Gehirn gehörig‘) – bezeichnet man die Bindegewebsschichten, die innerhalb des Schädels (intrakraniell) das Gehirn umgeben.

Neu!!: Melanozyt und Hirnhaut · Mehr sehen »

Hirnstamm

Gehirn eines erwachsenen Menschen, Anteile des Hirnstamms (''Truncus cerebri'') rot hervorgehoben Embryonale Stadien des Gehirns von Wirbeltieren–linke Bildhälfte: 3-Bläschen-Stadium, rechte Bildhälfte: 5-Bläschen-Stadium. Als Hirnstamm (lat. Truncus cerebri oder Truncus encephali) werden die unterhalb des Zwischenhirns (Diencephalon) lokalisierten Bereiche des Gehirns ohne Berücksichtigung des Kleinhirns (Cerebellum) bezeichnet.

Neu!!: Melanozyt und Hirnstamm · Mehr sehen »

Hyperpigmentierung

Die Hyperpigmentierung oder das Chloasma oder Melasma (griechisch χλόασμα, chlóasma bzw. μέλασμα, mélasma) bezeichnet in der Medizin allgemein eine übermäßig starke Einlagerung von Melanin in die Haut.

Neu!!: Melanozyt und Hyperpigmentierung · Mehr sehen »

Hypopigmentierung

Als Hypopigmentierung oder Depigmentierung bezeichnet man ein Symptom, das durch eine verminderte Anzahl Melanozyten oder verminderte Bildung des Pigments Melanin gekennzeichnet ist.

Neu!!: Melanozyt und Hypopigmentierung · Mehr sehen »

Immunhistochemie

Antikörperfärbung an einem Embryo von Drosophila melanogaster (Schwarzbäuchige Taufliege). Der Antikörper erkennt ein unbekanntes Antigen im Lumen des Tracheensystems. Immunhistochemie (IHC, auch Immunhistologie oder Immun- bzw. Antikörperfärbung genannt) ist eine in der Biologie und Medizin verwendete Methode, mit der Proteine oder andere Strukturen mit Hilfe von markierten Antikörpern sichtbar gemacht werden können.

Neu!!: Melanozyt und Immunhistochemie · Mehr sehen »

Innenohr

Lage und Hauptkomponenten des Innenohrs beim Menschen Hammerstiel 9 Trommelfell 10 Eustachi-Röhre VII Hirnnerven; die Paukensaite verläuft hier offen durch die lufterfüllte Paukenhöhle) 11.

Neu!!: Melanozyt und Innenohr · Mehr sehen »

Iris (Auge)

Die (hier braune) Iris bildet als Blende des Auges eine runde Öffnung, die Pupille Anatomischer Aufbau des Auges Die Iris (bereits bei Galenos auch ‚Regenbogenhaut im Auge‘; Mehrzahl Iriden oder Irides), auch Regenbogenhaut genannt, ist die durch Pigmente gefärbte Blende des Auges.

Neu!!: Melanozyt und Iris (Auge) · Mehr sehen »

Keratinozyt

Der Keratinozyt (synonym: die Hornbildende Zelle) ist der in der Epidermis (Oberhaut) hauptsächlich (über 90 Prozent) vorkommende Zelltyp.

Neu!!: Melanozyt und Keratinozyt · Mehr sehen »

Lentigo

Eine Lentigo (für linsenförmiger Fleck), manchmal auch Naevus lenticularis genannt, beschreibt in der Dermatologie einen kleinen, scharf begrenzten Fleck auf der Haut durch vermehrtes Auftreten von Melanozyten oder vermehrte Melaninbildung.

Neu!!: Melanozyt und Lentigo · Mehr sehen »

Leuzismus

Balzender leuzistischer Blauer Pfau, genannt Weißer Pfau (Pavo cristatus mut. alba) Die meisten Katzen mit weißem Fell sind leuzistisch Leuzismus (von altgr. λευκός leukós „weiß“) ist eine Defekt-Mutation, die dazu führt, dass das Fell weiß und die darunterliegende Haut rosa sind, da die Haut keine Melanozyten (farbstoffbildende Zellen) enthält.

Neu!!: Melanozyt und Leuzismus · Mehr sehen »

Levodopa

Levodopa, auch L-DOPA, ist die Abkürzung für L-3,4-Dihydroxyphenylalanin, eine nicht-proteinogene α-Aminosäure, die im Körper aus Tyrosin mit Hilfe des Enzyms Tyrosinhydroxylase gebildet wird.

Neu!!: Melanozyt und Levodopa · Mehr sehen »

Malignes Melanom

Ein malignes Melanom der Haut Oberflächlich spreitendes Melanom Das maligne Melanom (von gr. μέλας „schwarz“), auch kurz Melanom, Melano(zyto)blastom oder schwarzer Hautkrebs (engl.: melanoma) genannt, ist ein hochgradig bösartiger Tumor der Pigmentzellen (Melanozyten).

Neu!!: Melanozyt und Malignes Melanom · Mehr sehen »

Melanine

Albino-Mutation ohne Melanin Melanine (von griechisch μέλας mélas „schwarz“) sind dunkelbraune bis schwarze oder gelbliche bis rötliche Pigmente, die die Färbung der Haut, Haare, Federn und Augen bewirken, außer bei Albinismus.

Neu!!: Melanozyt und Melanine · Mehr sehen »

Melanozyten-stimulierendes Hormon

Melanozyten-stimulierende Hormone (MSH), auch Melanotropine, sind eine Gruppe von Peptidhormonen, die in Hypothalamus und Hypophysenzwischenlappen gebildet werden und die gleiche Gruppe von Melanocortinrezeptoren (MC1R, MC2R, MC3R, MC4R und MC5R) aktivieren.

Neu!!: Melanozyt und Melanozyten-stimulierendes Hormon · Mehr sehen »

Mitochondrium

Modell eines Mitochondriums (im Überseemuseum Bremen) Schematische Darstellung des Mitochondriums: (1) innere Membran, (2) äußere Membran, (3) Cristae, (4) Matrix Elektronenmikroskopische Aufnahme von Mitochondrien Detaillierter Aufbau Typisches mitochondriales Netzwerk (grün) in zwei humanen Zellen (HeLa-Zellen) Als Mitochondrium oder Mitochondrion (zu altgriechisch μίτος mitos ‚Faden‘ und χονδρίον chondrion ‚Körnchen‘) wird ein Zellorganell bezeichnet, das von einer Doppelmembran umschlossen ist und eine eigene Erbsubstanz enthält, die mitochondriale DNA.

Neu!!: Melanozyt und Mitochondrium · Mehr sehen »

Mundschleimhaut

Schematische Darstellung der einzelnen Schichten der keratinisierten Mukosa:'''1:''' Stratum basale'''2:''' Stratum spinosum'''3:''' Stratum granulosum'''4:''' Stratum corneum Die Mundschleimhaut ist die Auskleidung der Mundhöhle.

Neu!!: Melanozyt und Mundschleimhaut · Mehr sehen »

Nävuszellnävus

Nävuszellen in dermalen Nestern Nävuszellen (vergrößert) Junktionsnävus Compoundnävus Dermaler Nävus Ein Nävuszellnävus (Abkürzung: NZN; von lateinisch „naevus“.

Neu!!: Melanozyt und Nävuszellnävus · Mehr sehen »

Nebennierenrindeninsuffizienz

Die Nebennierenrindeninsuffizienz ist eine durch unzureichende Hormonproduktion gekennzeichnete Unterfunktion der Nebennierenrinde (NNR), die gut zu behandeln ist, unbehandelt jedoch tödlich verläuft.

Neu!!: Melanozyt und Nebennierenrindeninsuffizienz · Mehr sehen »

Neuralleiste

Entstehung des Neuralrohrs mit der Neuralleiste (grüne Punkte) aus der Neuralplatte. Die Zellmigration aus dem Bereich der Neuralleiste Vom Ektoderm gebildete Zelltypen Die Ausbildung der Neuralleiste ist ein Zwischenschritt in der Neurulation eines Embryos und kommt nur bei dem Tierstamm der Chordaten vor, zu dem auch die Vertebraten (Wirbeltiere) gehören.

Neu!!: Melanozyt und Neuralleiste · Mehr sehen »

Neuroektoderm

Das Neuroektoderm ist eine in der Embryonalentwicklung aus dem äußeren Keimblatt (Ektoderm) hervorgehende Bildung.

Neu!!: Melanozyt und Neuroektoderm · Mehr sehen »

Organell

Ein Organell (Diminutiv zu Organ, also „Orgänchen“) ist ein strukturell abgrenzbarer Bereich einer Zelle mit einer besonderen Funktion.

Neu!!: Melanozyt und Organell · Mehr sehen »

Pigment (Biologie)

Komplexes bei der Aufnahme von Sauerstoffmolekülen (Oxygenation) und damit dessen Farbe von dunkel- nach hellrot, umgekehrt bei Sauerstoffabgabe (Desoxygenation). Als Pigment (lateinisch pigmentum ‚Farbe, Färbestoff‘) werden in der Biologie alle farbgebenden Substanzen und Strukturen in den Zellen ein- und mehrzelliger Organismen bezeichnet.

Neu!!: Melanozyt und Pigment (Biologie) · Mehr sehen »

Progenitorzelle

Eine Progenitorzelle oder Vorläuferzelle ist der Abkömmling einer multipotenten adulten Stammzelle oder wurde aus fetalem Gewebe isoliert.

Neu!!: Melanozyt und Progenitorzelle · Mehr sehen »

S-100-Proteine

Die Proteine der Multigen-Familie S-100 sind Calcium-bindende Proteine mit niedriger Molekülmasse (9–13 kDa) und einer Vielzahl von zellulären Funktionen (z. B. Phosphorylierungen).

Neu!!: Melanozyt und S-100-Proteine · Mehr sehen »

Scheckung

Eine Scheckung gibt es bei Menschen und den meisten Tierarten.

Neu!!: Melanozyt und Scheckung · Mehr sehen »

Stoffwechsel

Als Stoffwechsel oder Metabolismus (metabolismós „Stoffwechsel“, mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man die gesamten chemischen und physikalischen Vorgänge der Umwandlung chemischer Stoffe bzw.

Neu!!: Melanozyt und Stoffwechsel · Mehr sehen »

Stria vascularis

Schematischer Schnitt durch die Cochlea mit Stria vascularis und ihrem Kapillarnetz Die Stria vascularis (lat.: „Gefäßstreifen“) ist ein streifenförmiges Organ mit epithelialem Aufbau an der Außenwand des Ductus cochlearis in der Schnecke (Cochlea) des Innenohres.

Neu!!: Melanozyt und Stria vascularis · Mehr sehen »

Subkutis

Schichten der Haut Die Subkutis (lat. Subcutis, dt. Unterhaut; auch Subdermis, Hypoderm, Tela subcutanea oder Subkutangewebe) ist die untere Schicht der Haut.

Neu!!: Melanozyt und Subkutis · Mehr sehen »

Tyrosin

Tyrosin (abgekürzt Tyr oder Y) ist in seiner natürlichen L-Form eine nichtessentielle proteinogene ''α''-Aminosäure, die in den meisten Proteinen vorkommt.

Neu!!: Melanozyt und Tyrosin · Mehr sehen »

Tyrosinase

Tyrosinase ist ein Kupfer enthaltendes Enzym, das die Oxidation von Phenolen, z. B.

Neu!!: Melanozyt und Tyrosinase · Mehr sehen »

Ultraviolettstrahlung

Ultraviolettstrahlung, kurz Ultraviolett, UV oder UV-Strahlung, umgangssprachlich ultraviolettes Licht, seltener und fälschlich Infraviolett-Strahlung, ist die für den Menschen unsichtbare elektromagnetische Strahlung mit Wellenlängen, die kürzer als das sichtbare Licht sind.

Neu!!: Melanozyt und Ultraviolettstrahlung · Mehr sehen »

Uvea

Durchschnitt des menschlichen Augapfels: 1. Lederhaut (Sclera) '''2. Aderhaut (''Chorioidea'')''' 3. Schlemm-Kanal (''Sinus venosus sclerae/Plexus venosus sclerae'') 4. Iriswurzel (''Radix iridis'') 5. Hornhaut (''Cornea'') '''6. Regenbogenhaut (''Iris'')''' 7. Pupille (''Pupilla'') 8. vordere Augenkammer (''Camera anterior bulbi'') 9. hintere Augenkammer (''Camera posterior bulbi'') '''10. Ziliarkörper (''Corpus ciliare'')''' 11. Linse (''Lens cristallina'') 12. Glaskörper (''Corpus vitreum'') 13. Netzhaut (''Retina'') 14. Sehnerv (''Nervus opticus'') 15. Zonulafasern (''Fibrae zonulares'') Äußere Augenhaut (''Tunica externa bulbi''): 1. + 5. '''Mittlere Augenhaut (''Tunica media bulbi''/''Uvea''): 2. + 6. + 10.''' Innere Augenhaut (''Tunica interna bulbi''): 13. Die Uvea (lat. uva ‚Traube‘), auch mittlere Augenhaut (Tunica media bulbi) genannt, ist am Auge eine pigmenttragende Schicht unterhalb der stark streuenden (undurchsichtigen) Sclera (Lederhaut).

Neu!!: Melanozyt und Uvea · Mehr sehen »

Vesikel (Biologie)

Vesikel (Schema) Vesikel in der Biologie sind intrazelluläre (in der Zelle gelegene), sehr kleine, rundliche bis ovale Bläschen, die von einer einfachen oder doppelten Membran oder einer netzartigen Hülle aus Proteinen umgeben sind.

Neu!!: Melanozyt und Vesikel (Biologie) · Mehr sehen »

Vitiligo

Model Winnie Harlow (2018) Vitiligo an der Hand Vitiligo (‚Flechte‘, ‚Hautkrankheit‘; med. Leucopathia acquisita, ‚weiß‘ πάθος ‚Leiden‘ lat. acquisita ‚erworben‘) oder auch Weißfleckenkrankheit sowie Scheckhaut genannt ist eine chronische, nicht ansteckende Hauterkrankung, die etwa 0,5 bis 2 % der Menschen weltweitJürgen Diehle: Dissertation.

Neu!!: Melanozyt und Vitiligo · Mehr sehen »

Zellkern

Elektronenmikroskopische Aufnahme des Zellkerns. Ein Zellkern oder Nukleus („Kern“) ist ein im Cytoplasma gelegenes, meist rundlich geformtes Organell der eukaryotischen Zelle, welches das Erbgut enthält.

Neu!!: Melanozyt und Zellkern · Mehr sehen »

5,6-Dihydroxyindol-2-carbonsäure-Oxidase

5,6-Dihydroxyindol-2-carbonsäure-Oxidase, kurz DHICA-Oxidase (Gen: TYRP1, von früher Tyrosinase related protein 1 (Trp-1)) ist dasjenige Enzym, das 5,6-Dihydroxyindol-2-carbonsäure in Melanin umwandelt.

Neu!!: Melanozyt und 5,6-Dihydroxyindol-2-carbonsäure-Oxidase · Mehr sehen »

Leitet hier um:

Hautpigmentierung, Melanoblast, Melanocyt, Melanocyten, Melanogenese, Melanophor, Melanozyten.

AusgehendeEingehende
Hallo! Wir sind auf Facebook! »