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Mauritia (Pflanze)

Index Mauritia (Pflanze)

Mauritia ist eine in tropischen Südamerika heimische Palmengattung.

31 Beziehungen: Blatt (Pflanze), Blütenstand, Blütenstandsstiel, Buriti-Palme, Calamoideae, Carl von Linné (Sohn), Chromosom, Diözie, Embryo (Pflanze), Endosperm, Griffel (Botanik), Gynoeceum, Habitus (Biologie), Johann Moritz (Nassau-Siegen), Kätzchen, Kelchblatt, Kladistik, Knospendeckung, Kronblatt, Lepidocaryeae, Mark (Botanik), Mauritia carana, Narbe (Botanik), Niederländische Westindien-Kompanie, Palmengewächse, Perikarp, Pollen, Samenanlage, Samenschale, Staubblatt, Vorblatt.

Blatt (Pflanze)

Das Blatt ist neben der Sprossachse und der Wurzel eines der drei Grundorgane der höheren Pflanzen und wird als Organtyp Phyllom genannt.

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Blütenstand

Mit Blütenstand oder Infloreszenz wird der Teil des Sprossachsensystems bezeichnet, der der Blütenbildung bei Samenpflanzen dient und daher entsprechend modifiziert ist.

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Blütenstandsstiel

Der Blütenstandsstiel (Pedunkulus) ist bei Blütenpflanzen derjenige Abschnitt einer Sprossachse, der unterhalb des Blütenstandes liegt und diesen trägt.

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Buriti-Palme

Die Buriti-Palme (Mauritia flexuosa) ist eine im nördlichen Südamerika vorkommende Palmenart, die von der lokalen Bevölkerung vielfach als Nahrungs- und Nutzpflanze verwendet wird.

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Calamoideae

Die Calamoideae sind eine Unterfamilie der Palmengewächse (Arecaceae).

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Carl von Linné (Sohn)

Carl von Linné (Sohn); porträtiert von Jonas Forslund Titelblatt von ''Supplementum Plantarum'' Carl von Linné, auch Carl von Linné der Jüngere und gebürtig Carl Linnæus der Jüngere, (* 20. Januar 1741 in Falun; † 1. November 1783 in Uppsala) war ein schwedischer Botaniker.

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Chromosom

Metaphase-Chromosomen aus einer menschlichen, weiblichen Lymphozytenzelle, Färbung mit dem Fluoreszenzfarbstoff Chromomycin A3. Die Chromosomen liegen teilweise übereinander. Jedes Metaphase-Chromosom setzt sich aus zwei Tochterchromatiden zusammen, die in Längsrichtung durch einen sich dunkel abzeichnenden Spalt getrennt sind. Territorien der Chromosomen 2 (rot) und 9 (grün) angefärbt. DNA-Gegenfärbung in blau. dekonvolvierten Bildstapel, der mit Fluoreszenzmikroskopie aufgenommen wurde.'''Unten:''' Falschfarben-Darstellung aller Chromosomenterritorien, die in dieser Fokusebene sichtbar sind, nach Computer-Klassifikation. Chromosomen (von griechisch χρώμα chrōma ‚Farbe‘ und σώμα sōma ‚Körper‘) sind Bestandteile von Zellen, auf denen Erbinformationen gespeichert sind.

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Diözie

Diözie (von altgriechisch δίς dis „zweimal“ und οἰκία oikia „Haus“) oder Zweihäusigkeit ist eine Form der getrenntgeschlechtigen Geschlechtsverteilung bei Samenpflanzen.

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Embryo (Pflanze)

Zeder mit den Keimblättern (c), dem Hypokotyl (h) und der Radicula (r) Der Embryo oder Keimling ist bei Pflanzen der sich aus der befruchteten Eizelle (Zygote) entwickelnde Keim, der noch von der Mutterpflanze ernährt wird.

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Endosperm

Schema des Aufbaus eines Samens einer zweikeimblättrigen Pflanze. Der innen liegende Embryo besteht aus den Keimblättern (c) und dem Hypokotyl (d). Er ist umgeben vom Endosperm (b) und dieses von der Samenschale (a). Das Endosperm (von und) ist einer der drei Hauptbestandteile des Samens der Samenpflanzen (Spermatophyta).

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Griffel (Botanik)

''Sarracenia purpurea'' mit blattförmigem Griffel unter deren Spitzen die hakenförmigen Narben sitzen Gefleckten Schierling Der Griffel oder Stylus in einer Blüte ist der Teil eines Fruchtblatts oder Stempels, der die Narbe trägt.

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Gynoeceum

Mit Gynoeceum (zuweilen auch Gynaeceum oder Gynäzeum; beides latinisierte Formen von altgriechisch γυναικεῖον gynaikeíon „Frauenwohnung“) bezeichnet man die Gesamtheit der Megasporophylle (Fruchtblätter, Karpelle − umgangssprachlich: „weibliche“ Blütenorgane) der Blüten von Samenpflanzen.

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Habitus (Biologie)

Der körbchenförmige Blütenstand der Margerite macht ihren Habitus aus. Habitus (von ‚haben‘ bzw. ‚an sich tragen‘) bezeichnet in der Biologie die äußere Erscheinung eines Organismus, d. h.

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Johann Moritz (Nassau-Siegen)

Johann Moritz um 1668 (von Jan de Baen) Johann Moritz Fürst von Nassau-Siegen, niederl.

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Kätzchen

Trauben- und Ährenzapfen schematisch Ein Kätzchen ist ein meist männlicher Blütenstand mancher Bäume und Sträucher.

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Kelchblatt

Stempel (Pistill) Ein Kelchblatt, auch Sepalum (Mehrzahl: Sepalen oder Sepala) genannt, ist ein Blatt im Kelch der Blütenhülle einer Blüte von bedecktsamigen Pflanzen.

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Kladistik

Die Kladistik (gr. κλάδος klados „Ast“, „Verästelung“) oder phylogenetische Systematik ist eine Methodik der biologischen Systematik und Taxonomie auf der Basis der Evolutionsbiologie.

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Knospendeckung

Diagramme der Formen: A quincuncial, 1-5: Reihenfolge der Blattbildung; B cochlear aufsteigend, C cochlear absteigend, D contort, E valvat, F apert. In B und C sind auch die Blütenstandsachse und das Tragblatt der Blüte eingezeichnet, um die Position zu verdeutlichen. Die Knospendeckung, auch Ästivation oder Präfloration beschreibt die Stellung der jungen Blätter in der Blüten-Knospe.

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Kronblatt

Stempel (Pistill) Ein Kronblatt oder Petalum (Mehrzahl: Petalen) ist ein Blatt der inneren Blütenhülle in der Blüte von bedecktsamigen Pflanzen.

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Lepidocaryeae

Die Lepidocaryeae sind eine Tribus der Palmengewächse (Arecaceae).

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Mark (Botanik)

Mark im Holunderzweig Das Mark ist eine weiche Substanz im Kernbereich pflanzlicher Sprossachsen.

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Mauritia carana

Mauritia carana ist eine im nördlichen Südamerika vorkommende Palmenart.

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Narbe (Botanik)

Mohnkapsel mit einer ''Narbenscheibe'' Narben einer ''Hibiscus''-Blüte auf den Griffelästen (Stylodien) des, von einer Staubblattröhre umgebenen, Griffels Nahaufnahme der Narbe einer Tulpe Gespaltene grünliche Narbe mit noch geschlossenen Narbenlappen an ''Echinocereus scheeri ''var.'' obscuriensis''. Die Narbe oder Stigma ist der obere Abschnitt des Stempels des Fruchtblattes einer Blüte.

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Niederländische Westindien-Kompanie

Das Westindienhaus in Amsterdam, Hauptquartier der Kompanie von 1623 bis 1647 Ehemaliges Lagerhaus der Kompanie in Amsterdam Das Lagerhaus in einer Darstellung von 1655 Die Niederländische Westindien-Kompanie (häufig kurz WIC) war eine niederländische Handelskompanie, der am 3. Juni 1621 durch die Republik der Sieben Vereinigten Niederlande ein exklusives Handelspatent (Monopol) für den Handel in Westafrika und Amerika zugesprochen wurde.

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Palmengewächse

Die Palmengewächse oder Palmen (Arecaceae oder Palmae) sind eine Familie der Ordnung der Palmenartigen (Arecales) innerhalb der Monokotyledonen (Einkeimblättrigen Pflanzen).

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Perikarp

Dreiteiliges Perikarp beim Pfirsich: die rotgefärbte äußere Schale entspricht dem Exokarp, das Fruchtfleisch dem Mesokarp und die verholzte Schicht des Kerns dem Endokarp Fruchtaufbau bei der Gattung ''Prunus'' Ein Perikarp (von perí ‚um … herum‘ und καϱπός karpós ‚Frucht‘) ist das Fruchtgehäuse oder die Fruchtwand bei Samenpflanzen.

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Pollen

Pollenkörner mit unterschiedlichen Oberflächen von unterschiedlichen Pflanzen: ''Lilium auratum'' mit monocolpaten Pollenkörnern; die anderen haben tricolpate Pollenkörner: Sonnenblume (''Helianthus annuus''), Prunkwinde (''Ipomoea purpurea''), ''Sildalcea malviflora'', Nachtkerze (''Oenothera fruticosa'') und Rizinus (''Ricinus communis''). Der Pollen (lat. pollen.

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Samenanlage

Gemeinen Fichte Die Samenanlage (Ovulum) ist das weibliche Fortpflanzungsorgan der Samenpflanzen.

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Samenschale

Eine Samenschale oder Testa (lat.: Gefäß, Schale) auch Episperm oder veraltet auch Spermoderm, Schelfe oder Tunica (externa) und Lorica, umgibt und schützt den im Innern gelegenen Pflanzenembryo.

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Staubblatt

Süßkirsche) mit zahlreichen Staubblättern, die das in der Mitte sitzende Fruchtblatt umgeben Stempel (Pistill) Als Staubblatt (Stamen, Plural: Stamina) wird das Mikrosphorophyll der bedecktsamigen Pflanzen bezeichnet.

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Vorblatt

In der Botanik ist ein Vorblatt (auch Brakteole oder Prophyll) das erste bzw.

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Leitet hier um:

Mauritia (Pflanzen).

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