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Macht

Index Macht

Symbol der Macht: Roter Teppich (für den Bundeskanzler zu Eröffnung der Spielwarenmesse in Nürnberg) Macht bezeichnet sozialwissenschaftlich einerseits die Fähigkeit einer Person oder Interessengruppe, auf das Verhalten und Denken einzelner Personen, sozialer Gruppen oder Bevölkerungsteile einzuwirken.

257 Beziehungen: Adam Müller von Nitterdorf, Akt und Potenz, Akteur, Akzeptanz, Albert Schweitzer, Althochdeutsch, Altkirchenslawische Sprache, Anarchismus, Andreas Anter (Politikwissenschaftler), Annette Treibel-Illian, Anthropologie, Aristoteles, Arnold Brecht, Athen, Augustin, Autorität, Ärzte ohne Grenzen, Émile Durkheim, Öffentliche Meinung, Über den Prozeß der Zivilisation, Überwachen und Strafen, Überwachung, Baruch de Spinoza, Bürokratie, Bedürfnis, Bertrand Russell, Bevölkerungsgruppe, Bildungstheorie, Bio-Macht, Björn Kraus, Brief des Paulus an die Römer, Byung-Chul Han, Chance, Charisma, Controlling, Das Gute, Definition, Dekadenz, Demokratie, Desinformation, Despotie, Deutscher Idealismus, Deutungshoheit, Deutungsmacht, Diffamierung, Eigentum, Einfluss, Elite, Emanzipation, Empirie, ..., Engpasskonzentrierte Strategie, Erkenntnistheorie, Ernst-Otto Czempiel, Essentially Contested Concept, Etablierte und Außenseiter, Ethik, Ethnologie, Evolution, Familie, Führungskompetenz, Figuration (Soziologie), Französische Revolution, Freiheit, Frieden, Friedrich Engels, Friedrich Nietzsche, Gareth Morgan, Gender Studies, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Gerhard Göhler, Gert Ueding, Geschichte, Gesellschaft (Soziologie), Gesetz, Gewalt, Gewaltfreie Kommunikation, Gewaltmonopol des Staates, Glaubwürdigkeit, Gorgias (Platon), Gotische Sprache, Gouvernementalität, Greenpeace, Grundlinien der Philosophie des Rechts, Gruppendynamik, Gruppenzwang, Hanna F. Pitkin, Hannah Arendt, Hans Morgenthau, Heinrich Popitz, Henry Mintzberg, Herrenmensch, Herrschaft, Herrschaftswissen, Historisches Wörterbuch der Philosophie, Historisches Wörterbuch der Rhetorik, Horde (Wildbeuter), Ideologie, Immanuel Kant, Indogermanische Sprachen, Informationsmonopol, Instinkt, Interaktion, Interessenvertretung, Internationale Beziehungen, Intrinsisch, Jean Bodin, Johann Gottlieb Fichte, Johannes Calvin, John J. Mearsheimer, Joseph Nye, Just-in-time-Produktion, Kanal (Informationstheorie), Kapital, Karl Marx, Katharina Inhetveen, Königsmechanismus, Kenneth Ewart Boulding, Kluge Macht, Koalitionskriege, Kompromiss, Konflikt, Konstitutionelle Monarchie, Kunstgeschichte, Latein, Legitimität, Leviathan (Thomas Hobbes), Literaturwissenschaft, Machiavellismus, Macht (Begriffsklärung), Macht und Gewalt, Macht/Wissen, Machtbalance, Machtelite, Management, Manuel Castells, Marcus Tullius Cicero, Marshall B. Rosenberg, Marsilius von Padua, Max Weber, Medienmanipulation, Melierdialog, Melos, Metaphysik, Michael Mann (Soziologe), Michel Foucault, Milgram-Experiment, Minimumgesetz, Moral, Motivation, Mythos, Narzissmus, Naturalisierung, Nein, Neologismus, Niccolò Machiavelli, Nichtregierungsorganisation, Niklas Luhmann, Norbert Elias, Ohnmacht (Psychologie), Organisationstheorie, Outsourcing, Pastoralmacht, Pädagogik, Person, Platon, Politikwissenschaft, Politische Macht, Polizei, Postmoderne, Postpanoptikum, Power Structure Research, Präferenz, Prämisse, Produktion, Prozesssoziologie, Psychoanalyse, Psychologie, Psychotherapie, Räterepublik, Realismus (Philosophie), Recht, Republik, Reputation, Ressource, Restauration (Geschichte), Revolution, Robert Alan Dahl, Romantik, Scholastik, Sein, Sicherheit, Soft Power, Sophisten, Souverän, Sozial, Soziale Beziehung, Soziale Differenzierung, Soziale Gruppe, Soziales Kapital, Soziales Netzwerk (Soziologie), Sozialpsychologie, Sozialstruktur, Sozialwissenschaften, Soziologie, Staat, Staat und Gesellschaft, Staatsgewalt, Stakeholder, Stanford-Prison-Experiment, Stelle (Organisation), Steven Lukes, Strafe, Struktur (Soziologie), Supply-Chain-Management, Susan Strange, Symbolisch generalisierte Kommunikationsmedien, Systemtheorie (Luhmann), Tabu, Thomas Hobbes, Thomas von Aquin, Thukydides, Transzendental, Triage, Tugend, Umweltanalyse, Ungarischer Volksaufstand, Unterdrückung, Untermensch, Unterricht, Urgesellschaft, Verbundenheit, Vereinigte Staaten, Verfassung, Verfassung der Vereinigten Staaten, Verleugnung (Psychoanalyse), Vermögen (Fähigkeit), Vernunft, Verstärkung (Psychologie), Vilfredo Pareto, Vitalismus, Volker Gerhardt, Werbung, Werkzeug, Widerspruch (Dialektik), Wilhelm Berger (Sozialwissenschaftler), Wilhelm von Auvergne, Wilhelm von Ockham, Wille, Wille zur Macht, Wirtschaft und Gesellschaft, Wissen, Wissenschaft, Wolfgang Mewes, Zentralismus, Zukunft, Zweidimensionales Modell, Zygmunt Bauman. Erweitern Sie Index (207 mehr) »

Adam Müller von Nitterdorf

Adam Heinrich Müller (um 1810) Jugendbild Adam Heinrich Müller, seit 1826 oder 1827 Ritter von Nitterdorf (* 30. Juni 1779 in Berlin; † 17. Januar 1829 in Wien), war ein deutscher Philosoph, Diplomat, Ökonom und Staatstheoretiker.

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Akt und Potenz

Die Begriffe Akt (weitgehend synonym ist entelecheia) und Potenz (lateinisch potentia, griechisch δύναμις, dynamis) sind im philosophischen Sprachgebrauch Gegenbegriffe.

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Akteur

Ein Akteur (vom französischen acteur für „Handelnder“) ist der Urheber einer Handlung.

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Akzeptanz

Akzeptanz (von lat. „accipere“ für gutheißen, annehmen, billigen) ist eine Substantivierung des Verbes akzeptieren, welches verstanden wird als annehmen, anerkennen, einwilligen, hinnehmen, billigen, mit jemandem oder etwas einverstanden sein.

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Albert Schweitzer

Albert Schweitzer, 1955(Deutsches Bundesarchiv) Ludwig Philipp Albert Schweitzer (* 14. Januar 1875 in Kaysersberg im Oberelsass bei Colmar; † 4. September 1965 in Lambaréné, Gabun) war ein deutsch-französischer Arzt, Philosoph, evangelischer Theologe, Organist, Musikwissenschaftler und Pazifist.

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Althochdeutsch

Als Althochdeutsch (abgekürzt Ahd.) bezeichnet man die älteste schriftlich bezeugte Form der hochdeutschen Sprache in der Zeit etwa von 750 bis 1050 n. Chr.

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Altkirchenslawische Sprache

Methodios und Kyrill – Ausschnitt einer Ikone aus dem 19. Jahrhundert Als Altkirchenslawisch oder Altslawisch oder Altbulgarisch (Eigenbezeichnung словѣньскъ ѩзыкъ, transliteriert de) bezeichnet man die älteste slawische Schriftsprache, die seit 860 entwickelt bzw.

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Anarchismus

anarchistisches Symbol Anarchismus (abgeleitet von anarchia ‚Herrschaftslosigkeit‘; Derivation aus α privativum und ἀρχή arche ‚Herrschaft‘) ist eine politische Ideenlehre und Philosophie, die Herrschaft von Menschen über Menschen und jede Art von Hierarchie als Form der Unter­drückung von Freiheit ablehnt.

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Andreas Anter (Politikwissenschaftler)

Andreas Anter (* 28. Juni 1960 in Detmold) ist ein deutscher Politikwissenschaftler und Hochschullehrer.

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Annette Treibel-Illian

Annette Treibel-Illian nach einem Vortrag an der Akademie für Politische Bildung in Tutzing im Oktober 2017 Annette Treibel-Illian (als Autorin Annette Treibel, * 6. August 1957 in Freiburg im Breisgau) ist Professorin für Soziologie im Institut für Transdisziplinäre Sozialwissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.

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Anthropologie

vitruvianische Mensch“ von Leonardo da Vinci (1490) als Sinnbild Anthropologie (und -logie: Menschenkunde) ist die Wissenschaft vom Menschen.

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Aristoteles

Aristoteles (Betonung lateinisch und deutsch: Aristóteles; * 384 v. Chr. in Stageira; † 322 v. Chr. in Chalkis auf Euböa) war ein griechischer Gelehrter.

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Arnold Brecht

Arnold Brecht Gedenktafel für Arnold Brecht am Elternhaus, Moislinger Allee 22, Lübeck, am 18. Januar 2016 enthüllt Arnold Brechts Elternhaus, Moislinger Allee 22, Lübeck Arnold Brecht (* 26. Januar 1884 in Lübeck; † 11. September 1977 in Eutin) war ein deutsch-amerikanischer Jurist und Politikwissenschaftler.

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Athen

Athen –, Katharevousa und – ist die Hauptstadt Griechenlands.

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Augustin

Augustin ist ein männlicher Vorname und Familienname.

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Autorität

Autorität ist im weitesten Sinne eine soziale Positionierung, die einer Institution oder Person zugeschrieben wird und bewirken kann, dass sich andere Menschen in ihrem Denken und Handeln nach ihr richten.

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Ärzte ohne Grenzen

Ärzte ohne Grenzen ist die deutsche Übersetzung des Namens der am 21.

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Émile Durkheim

Émile Durkheim David Émile Durkheim (* 15. April 1858 in Épinal, Frankreich; † 15. November 1917 in Paris) war ein französischer Soziologe und Ethnologe.

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Öffentliche Meinung

Mit öffentliche Meinung (auch „Meinung“ oder „Urteil der Öffentlichkeit“; Lehnübersetzung von französisch: ‚opinion publique‘) werden die in einer Gesellschaft vorherrschenden Urteile zu Sachverhalten bezeichnet.

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Über den Prozeß der Zivilisation

Über den Prozeß der Zivilisation (1939) ist das erste große wissenschaftliche Werk des deutschen Soziologen Norbert Elias (1897–1990) und begründete seine Zivilisationstheorie.

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Überwachen und Strafen

Überwachen und Strafen: Die Geburt des Gefängnisses ist ein Buch des französischen Philosophen Michel Foucault.

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Überwachung

Überwachungskameras Überwachung ist die zielgerichtete Beobachtung und Informationserhebung von Objekten, Personen, Personenvereinigungen oder Gegenständen durch am Geschehen unbeteiligte Dritte.

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Baruch de Spinoza

Porträt des Philosophen Baruch de Spinoza, Ölgemälde um 1665, im Besitz der Gemäldesammlung der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel Baruch de Spinoza (latinisiert Benedictus de Spinoza, geboren am 24. November 1632 in Amsterdam, gestorben am 21. Februar 1677 in Den Haag) war ein niederländischer Philosoph und Sohn portugiesischer Immigranten sephardischer Herkunft und portugiesischer Muttersprache.

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Bürokratie

Schreibstube, Deutschland, Julius Bernhard von Rohr 1719 Bürokratie („Herrschaft der Beamten“) ist die Wahrnehmung von Verwaltungstätigkeiten im Rahmen festgelegter Kompetenzen innerhalb einer festen Hierarchie.

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Bedürfnis

Unter Bedürfnis versteht man in der Alltagssprache Verlangen, Wunsch, Ansprüche („wachsende Bedürfnisse“) oder etwas meist materielles zum Leben Notwendiges.

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Bertrand Russell

Bertrand Russell 1916 Bertrand Arthur William Russell, 3.

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Bevölkerungsgruppe

Bevölkerungsgruppe ist ein demografischer Begriff, der Personen nach einzelnen statistischen Merkmalen (z. B. Alter, Geschlecht, Familienstand, Bildung, Stellung im Erwerbsleben, Religionszugehörigkeit, Nationalität) zusammenfasst.

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Bildungstheorie

Bildungstheorie bezeichnet die wissenschaftliche bzw.

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Bio-Macht

Der Begriff Bio-Macht (französisch: le biopouvoir) geht auf Michel Foucault zurück und bezeichnet Machttechniken (zunehmend auch Biopolitik genannt), die „nicht auf den Einzelnen, sondern auf die gesamte Bevölkerung zielen“Michel Foucault: Die Maschen der Macht. (1981/1985) In: Daniel Defert, Francois Ewald (Hrsg.): Analytik der Macht. Verlag Suhrkamp, Frankfurt a. M. 2005, ISBN 3-518-29359-1, S. 230 ff.

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Björn Kraus

Björn Kraus (re) zusammen mit Hans Thiersch (2014) Björn Kraus (* 1969 in Heinsberg) ist ein deutscher Erkenntnistheoretiker und Sozialwissenschaftler der neben Erkenntnis- und Interaktionstheoretischen Arbeiten wesentliche Beiträge zur Entwicklung einer Wissenschaft der Sozialen Arbeit geleistet hat.

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Brief des Paulus an die Römer

Der Brief des Paulus an die Römer (kurz Römerbrief, abgekürzt Röm) ist ein Buch des Neuen Testaments der christlichen Bibel.

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Byung-Chul Han

Byung-Chul Han (* 1959 in Seoul, Südkorea) ist ein deutscher Autor und Essayist sowie Professor für Philosophie und Kulturwissenschaft an der Universität der Künste Berlin.

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Chance

Als Chance wird eine günstige Gelegenheit oder ein Glücksfall bezeichnet, aber auch die Aussicht, bei jemandem durch Sympathie Erfolg zu haben.

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Charisma

Charisma (von ‚Gnadengabe‘, ‚aus Wohlwollen gespendete Gabe‘) bezeichnet in der christlichen Tradition (Philo, Septuaginta, Neues Testament) etwas von Gott dem Menschen Geschenktes, wobei durch das Wort das Wohlwollen als Motivation der Gabe betont wird.

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Controlling

Controlling (‚steuern‘) ist ein Begriff der Wirtschaftslehre und wird als Teilfunktion der Unternehmensführung („das Management“) als ausgeübte Steuerungsfunktion sowie als Führungs- und Informationssystem gesehen.

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Das Gute

Dombibliothek, Codex 1024, fol. 1r Das Gute ist im allgemeinen Sprachgebrauch gewöhnlich eine unscharfe Bezeichnung für den Inbegriff oder die Gesamtheit dessen, was zustimmend beurteilt wird und als erstrebenswert gilt.

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Definition

Eine Definition („Abgrenzung“, aus de „(von etw.) herab/ weg“ und finis „Grenze“) ist je nach der Lehre, der hierbei gefolgt wird, entweder.

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Dekadenz

Thomas Couture: ''Les Romains de la décadence'', 1847 Dekadenz (von lateinisch cadere „fallen“, „sinken“, französisch décadence „Niedergang“, „Verfall“, über mittellateinisch decadentia) ist ein ursprünglich geschichtsphilosophischer Begriff, mit dem Veränderungen in Gesellschaften und Kulturen als Verfall, Niedergang bzw.

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Demokratie

Stimmabgabe beim zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahl in Frankreich 2007 Plenarsitzungssaal des Reichstags, der nach einem modernen allgemeinen und gleichen Männerwahlrecht gewählt wurde, 1889 in der Leipziger Straße 4 Demokratie (von; von δῆμος dēmos „Staatsvolk“ und kratós „Gewalt“, „Macht“, „Herrschaft“) bezeichnet heute Herrschaftsformen, politische Ordnungen oder politische Systeme, in denen Macht und Regierung vom Volk ausgehen.

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Desinformation

Desinformation ist die gezielte Verbreitung falscher oder irreführender Informationen.

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Despotie

Die Despotie oder der Despotismus (gr. δεσποτία despotía, von δεσπότης despótes „Herr“) ist eine Herrschaftsform, in der ein Herrscher oder Oberhaupt, wie etwa ein Staatsoberhaupt, (Despot.

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Deutscher Idealismus

Philosophen des deutschen Idealismus. Kant (oben links), Fichte (oben rechts), Schelling (unten links), Hegel (unten rechts) Als Deutscher Idealismus wird die Epoche der deutschen Philosophie von Kant bis zu Hegel und zum Spätwerk Schellings bezeichnet.

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Deutungshoheit

Deutungshoheit ist die konkrete Umsetzung eines Letztbegründungs-Anspruches zu Gunsten dessen, was ein Träger der Deutungs­hoheit als Berechtigung und/oder Wahrheit zu erkennen glaubt.

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Deutungsmacht

Deutungsmacht ist ein kritisches Konzept der normativen Sozialwissenschaften und der Wissenschaftssoziologie.

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Diffamierung

Als Diffamierung (von lateinisch: diffamare.

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Eigentum

Eigentum (Lehnübersetzung aus dem lat. proprietas zu proprius „eigen“) bezeichnet die umfassendste Sachherrschaft, welche die Rechtsordnung an einer Sache zulässt.

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Einfluss

Einfluss ist die potenzielle oder effektive Wirkung eines Subjekts oder einer Interessengruppe auf eine Zielperson oder -gruppe.

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Elite

Flakturm Friedrichshain verbrannt) Elite (urspr. vom lateinischen eligere bzw. exlegere, „auslesen“) bezeichnet soziologisch eine Gruppierung (tatsächlich oder mutmaßlich) überdurchschnittlich qualifizierter Personen (Funktionseliten, Leistungseliten) oder die herrschenden bzw.

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Emanzipation

Emanzipation stammt von dem lateinischen emancipatio, was „Entlassung des Sohnes aus der väterlichen Gewalt“ oder auch die „Freilassung eines Sklaven“ bedeutet.

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Empirie

Empirie als ein Pol der wissenschaftlichen Erkenntnis Empirie (von ἐμπειρία empeiría ‚Erfahrung, Erfahrungswissen‘) ist eine methodisch-systematische Sammlung von Daten.

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Engpasskonzentrierte Strategie

Die Bezeichnung Engpasskonzentrierte Strategie (EKS) wird für Lehrgangswerke verwendet, welche die Formulierung persönlicher oder geschäftlicher Strategien unterstützen.

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Erkenntnistheorie

Erkenntnis und ihre theoretische Reflexion; Abbildung aus James Ayscough, ''A Short Account of the Eye and Nature of Vision'' (London, 1752), S. 30 Die Erkenntnistheorie (auch Epistemologie oder Gnoseologie) ist ein Hauptgebiet der Philosophie, das die Fragen nach den Voraussetzungen für Erkenntnis, dem Zustandekommen von Wissen und anderer Formen von Überzeugungen umfasst.

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Ernst-Otto Czempiel

Ernst-Otto Czempiel (* 22. Mai 1927 in Berlin; † 11. Februar 2017 ebenda) war ein deutscher Politikwissenschaftler im Bereich der Friedensforschung.

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Essentially Contested Concept

Das Essentially Contested Concept (englisch für „wesensmäßig umstrittener Begriff“) besagt, dass Menschen abstrakte Ideen wie z. B.

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Etablierte und Außenseiter

Etablierte und Außenseiter ist ein Buch von Norbert Elias und John L. Scotson, welches zuerst in englischer Sprache (The Established and the Outsiders) 1965 veröffentlicht wurde.

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Ethik

Die Ethik (ēthikē (epistēmē) „das sittliche (Verständnis)“, von ἦθος ēthos „Charakter, Sinnesart“ (dagegen ἔθος: Gewohnheit, Sitte, Brauch), vergleiche lateinisch mos) ist jener Teilbereich der Philosophie, der sich mit den Voraussetzungen und der Bewertung menschlichen Handelns befasst.

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Ethnologie

Ethnologische Museum Berlin zeigt Dauer­aus­stel­lungen zu Afrika, Amer­ika, Ozea­nien und Asien (2010) Die Ethnologie (abgeleitet von, und -logie „Lehre“) oder Völkerkunde erforscht und vergleicht die Kulturen der weltweit rund 1300 ethnischen Gruppen und indigenen Völker.

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Evolution

Unter Evolution (von „herausrollen“, „auswickeln“, „entwickeln“) versteht man im deutschen Sprachraum heute in erster Linie die biologische Evolution.

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Familie

Eine Familie aus Eltern und drei Kindern Eine Großfamilie Rembrandt van Rijn: Jakob segnet seine Enkel Familie (Kollektivbildung von lat. famulus „Diener“, familia „Gesamtheit der Dienerschaft“) bezeichnet soziologisch eine durch Partnerschaft, Heirat, Lebenspartnerschaft, Adoption oder Abstammung begründete Lebensgemeinschaft, meist aus Eltern oder Erziehungsberechtigten sowie Kindern bestehend, gelegentlich durch weitere, mitunter auch im selben Haushalt lebende Verwandte oder Lebensgefährten erweitert.

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Führungskompetenz

Führungskompetenz bezeichnet die Fähigkeit, Ziele festzulegen und das Verhalten anderer Menschen so zu beeinflussen, dass diese Ziele in Resultate umgesetzt werden.

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Figuration (Soziologie)

Individuen bilden temporär eine (Interessen-) Gemeinschaft Figuration oder Interdependenzgeflecht ist ein von Norbert Elias in die Soziologie eingeführter Begriff, der die sich eigendynamisch verändernde, wechselseitige Angewiesenheit (Interdependenz) von Individuen aufeinander als grundsätzliches Phänomen betont.

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Französische Revolution

''Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen''. Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte in einer Darstellung von Jean-Jacques Le Barbier Die Französische Revolution von 1789 bis 1799 mit ihrem im Volksmund verkürzten Motto Liberté, égalité, fraternité (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) gehört zu den folgenreichsten Ereignissen der neuzeitlichen europäischen Geschichte.

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Freiheit

Die Freiheitsstatue Freiheit wird in der Regel als die Möglichkeit verstanden, ohne Zwang zwischen unterschiedlichen Möglichkeiten auswählen und entscheiden zu können.

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Frieden

CND-Symbol) Frieden (älterer Nominativ Friede, von althochdeutsch fridu „Schonung“, „Freundschaft“) ist allgemein definiert als ein heilsamer Zustand der Stille oder Ruhe, als die Abwesenheit von Störung oder Beunruhigung und besonders von Krieg.

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Friedrich Engels

Unterschrift Friedrich Engels Friedrich Engels (* 28. November 1820 in Barmen in der preußischen Provinz Jülich-Kleve-Berg; † 5. August 1895 in London) war ein deutscher Philosoph, Gesellschaftstheoretiker, Historiker, Journalist und kommunistischer Revolutionär.

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Friedrich Nietzsche

Friedrich Nietzsche, 1882 (Photographie von Gustav Adolf Schultze) Unterschrift Friedrich Nietzsches Friedrich Wilhelm Nietzsche (Aussprache: oder; * 15. Oktober 1844 in Röcken; † 25. August 1900 in Weimar) war ein deutscher klassischer Philologe.

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Gareth Morgan

Gareth Morgan (* 22. Dezember 1943, Porthcawl, Wales) ist ein britisch-kanadischer Organisationstheoretiker, Unternehmensberater und Distinguished Research Professor an der Schulich School of Business der York University in Toronto.

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Gender Studies

Die Gender Studies (deutsch Geschlechterstudien, Geschlechterforschung) sind eine interdisziplinäre Forschungsrichtung, die nach der Bedeutung des Geschlechts für Kultur, Gesellschaft und Wissenschaften fragt.

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Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Hegels Unterschrift 1802 Georg Wilhelm Friedrich Hegel (* 27. August 1770 in Stuttgart; † 14. November 1831 in Berlin) war ein deutscher Philosoph, der als wichtigster Vertreter des deutschen Idealismus gilt.

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Gerhard Göhler

Gerhard Göhler (* 18. Februar 1941 in Breslau) ist ein deutscher Politikwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Politische Theorie und Ideengeschichte.

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Gert Ueding

Gert Ueding (* 22. November 1942 in Bunzlau) ist ein deutscher Germanist und Hochschullehrer.

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Geschichte

Unter Geschichte versteht man im Allgemeinen diejenigen Aspekte der Vergangenheit, derer Menschen gedenken und die sie deuten, um sich über den Charakter zeitlichen Wandels und dessen Auswirkungen auf die eigene Gegenwart und Zukunft zu orientieren.

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Gesellschaft (Soziologie)

Gesellschaft bezeichnet in der Soziologie allgemein eine durch unterschiedliche Merkmale zusammengefasste und abgegrenzte Anzahl von Personen, die als sozial Handelnde (Akteure) miteinander verknüpft leben und direkt oder indirekt sozial interagieren.

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Gesetz

Unter Gesetz versteht man einerseits inhaltlich (materiell) alle abstrakt-generellen Rechtsnormen, die menschliches Verhalten regeln.

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Gewalt

''Bauernrauferei beim Kartenspiel'' (Gemälde von Adriaen Brouwer, 17. Jahrhundert) Als Gewalt (von althochdeutsch waltan „stark sein, beherrschen“) werden Handlungen, Vorgänge und soziale Zusammenhänge bezeichnet, in denen oder durch die auf Menschen, Tiere oder Gegenstände beeinflussend, verändernd oder schädigend eingewirkt wird.

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Gewaltfreie Kommunikation

Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein Handlungskonzept, das von Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde.

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Gewaltmonopol des Staates

Das Gewaltmonopol des Staates bezeichnet in der Allgemeinen Staatslehre die ausschließlich staatlichen Organen vorbehaltene Legitimation, physische Gewalt auszuüben oder zu legitimieren (Unmittelbarer Zwang).

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Glaubwürdigkeit

Glaubwürdigkeit ist ein Maß der Bereitschaft des Adressaten, die Aussage einer anderen Person als gültig zu akzeptieren.

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Gorgias (Platon)

Glyptothek München) Der Gorgias (griechisch Γοργίας Gorgías) ist ein in Dialogform verfasstes Werk des griechischen Philosophen Platon, zu dessen umfangreichsten Schriften er zählt.

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Gotische Sprache

Die gotische Sprache (Eigenbezeichnung: *gutisko razda) wurde von den Goten gesprochen und gehört zu den germanischen Sprachen.

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Gouvernementalität

Gouvernementalität (frz. Gouvernementalité) ist ein Begriff in Sozial- und Geschichtswissenschaften.

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Greenpeace

Greenpeace (deutsch: „grüner Frieden “) ist eine 1971 von Friedensaktivisten in Vancouver, Kanada, gegründete transnationale politische Non-Profit-Organisation, die den Umweltschutz zum Thema hat.

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Grundlinien der Philosophie des Rechts

Die Grundlinien der Philosophie des Rechts oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse sind ein im Oktober 1820 erschienenes Werk des deutschen Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel.

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Gruppendynamik

Der Begriff Gruppendynamik steht für.

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Gruppenzwang

Gruppenzwang (auch Gruppen- oder Konformitätsdruck, engl. unter anderem Peer pressure) ist Auslöser für das Verhalten oder die Einstellung von Personen innerhalb einer Gruppe.

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Hanna F. Pitkin

Hanna Fenichel Pitkin (* 17. Juli 1931 in Berlin) ist eine US-amerikanische Politikwissenschaftlerin.

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Hannah Arendt

Sonderbriefmarke von 2006 zu Arendts 100. Geburtstag mit einem Foto von Fred Stein.Kasper Heinrich: ''http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fotografien-von-fred-stein-im-juedischen-museum-berlin-a-934199.html Fotografien von Fred Stein: Der Poet mit der Kleinbildkamera.'' In: ''Spiegel online'', 19. November 2013. Hannah Arendt (geboren am 14. Oktober 1906 in Linden, heutiger Stadtteil von Hannover; gestorben am 4. Dezember 1975 in New York City; eigentlich Johanna Arendt) war eine jüdische deutsch-amerikanische politische Theoretikerin und Publizistin.

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Hans Morgenthau

Hans Joachim Morgenthau (* 17. Februar 1904 in Coburg, Bayern; † 19. Juli 1980 in New York) war ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Jurist deutsch-jüdischer Abstammung.

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Heinrich Popitz

Heinrich Popitz (* 14. Mai 1925 in Berlin; † 1. April 2002 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Soziologe, der vor dem Hintergrund der Philosophischen Anthropologie bedeutende Beiträge zur Allgemeinen Soziologie leistete.

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Henry Mintzberg

Henry Mintzberg Henry Mintzberg, OC, OQ, FRSC (* 2. September 1939 in Kanada) ist ein kanadischer Professor für Betriebswirtschaftslehre und Management.

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Herrenmensch

Der Begriff Herrenmensch wurde über Friedrich Nietzsche, der einen höheren Typus Mensch als Vertreter einer neuen aristokratischen Herrenmoral angepriesen hatte, um die Jahrhundertwende zum Modeschlagwort großer Bildungskreise.

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Herrschaft

Herrschaft wird typischerweise sozialwissenschaftlich, nach dem Soziologen Max Weber, folgendermaßen definiert: Im Gegensatz zur Macht setzt Herrschaft nach Weber Legitimität voraus, die erst durch die Akzeptanz der Herrschenden durch die Beherrschten (Legitimitätsglauben) sichergestellt wird.

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Herrschaftswissen

Der Ausdruck Herrschaftswissen bezeichnet in seiner engeren Bedeutung ein Wissen, das Inhabern von Positionen der Herrschaft vorbehalten ist und deren Machtbestrebungen dienlich ist, vor allem, weil es Geheimpolitik ermöglicht.

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Historisches Wörterbuch der Philosophie

HWPh (vollständige Ausgabe) Das Historische Wörterbuch der Philosophie (HWPh) ist ein mehrbändiges deutschsprachiges begriffsgeschichtliches Wörterbuch philosophischer Begriffe, das von 1971 bis 2007 unter den Hauptherausgebern Joachim Ritter, Karlfried Gründer und Gottfried Gabriel im Schwabe Verlag, Basel erschienen ist.

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Historisches Wörterbuch der Rhetorik

Das Historische Wörterbuch der Rhetorik (abgekürzt mit der Sigle HWRh) ist die neueste und wohl bedeutendste deutschsprachige Fach-Enzyklopädie zur wissenschaftlichen Rhetorik.

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Horde (Wildbeuter)

Als Horde (turksprachig ordu „Feldlager“, siehe Wortherkunft und Bedeutungswandel) bezeichnet die Anthropologie und die Ethnologie eine kleine selbstgenügsame soziale Gruppe von etwa 30 bis 100 Jägern und Sammlern (Wildbeutern), die zusammenleben und meist durch Abstammung oder Heirat untereinander verwandt sind.

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Ideologie

Ideologie (französisch idéologie; zu griechisch ἰδέα idéa „Idee“ und λόγος lógos „Lehre“, „Wissenschaft“ – eigentlich „Ideenlehre“) steht im weiteren Sinne bildungssprachlich für Weltanschauung.

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Immanuel Kant

Immanuel Kant (Gemälde von Gottlieb Doebler. Zweite Ausführung für Johann Gottfried Kiesewetter, 1791) Immanuel Kants Unterschrift Immanuel Kant (* 22. April 1724 in Königsberg, Preußen; † 12. Februar 1804 ebenda) war ein deutscher Philosoph der Aufklärung.

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Indogermanische Sprachen

Die indogermanischen oder indoeuropäischen Sprachen bilden die heute sprecherreichste Sprachfamilie der Welt mit etwa drei Milliarden Muttersprachlern.

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Informationsmonopol

Informationsmonopol bedeutet die monopolistische Steuerung des Zuganges zu Informationen, die für die freie Meinungsbildung notwendig sind.

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Instinkt

Instinkt (deutsch auch Naturtrieb) bezeichnet im Allgemeinen einen angeborenen Mechanismus der Verhaltenssteuerung, das heißt, die innere Grundlage (den „Antrieb“) eines vom Beobachter wahrnehmbaren Verhaltens von Tieren (erbkoordiniertes Verhalten).

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Interaktion

Interaktion (wohl von ‚zwischen‘ und actio ‚Tätigkeit‘, ‚Handlung‘) bezeichnet das wechselseitige aufeinander Einwirken von Akteuren oder Systemen und ist eng verknüpft mit den übergeordneten Begriffen Kommunikation, Handeln und Arbeit.

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Interessenvertretung

Eine Interessenvertretung, auch Interessengruppe genannt (seltener auch Interessensvertretung, Interessensgruppe), soll die Interessen einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe definieren und vertreten.

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Internationale Beziehungen

Das Fach Internationale Beziehungen (IB) (engl.: International Relations (IR)) bzw.

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Intrinsisch

Intrinsisch („inwendig“ oder „hineinwärts“) bedeutet ursprünglich „innerlich“ oder „nach innen gewendet“, in einer späteren Umdeutung auch „von innen her kommend“.

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Jean Bodin

Jean Bodin Jean Bodin (* 1529 oder 1530 in Angers; † 1596 in Laon), latinisiert auch Joannes Bodinus Andegavensis, gilt als der erste französische Staatstheoretiker von Rang.

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Johann Gottlieb Fichte

Johann Gottlieb Fichte Johann Gottlieb Fichte (* 19. Mai 1762 in Rammenau, Kurfürstentum Sachsen; † 29. Januar 1814 in Berlin, Königreich Preußen) war ein deutscher Erzieher und Philosoph.

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Johannes Calvin

Hans Holbein dem Jüngeren Unterschrift Johannes Calvin Johannes Calvin (latinisiert: Ioannes Calvinus, daraus re-galliziert Jean Calvin, auch Johan Calvin, eigentlich Jehan Cauvin; * 10. Juli 1509 in Noyon, Picardie; † 27. Mai 1564 in Genf) war ein Reformator französischer Abstammung und Begründer des Calvinismus.

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John J. Mearsheimer

John J. Mearsheimer John J. Mearsheimer (John Joseph Mearsheimer; * 14. Dezember 1947 in Brooklyn, New York City) ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler an der University of Chicago.

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Joseph Nye

Joseph Samuel Nye Jr. (* 19. Januar 1937 in South Orange) ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler, Politiker und Publizist.

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Just-in-time-Produktion

Just-in-time-Produktion (kurz just in time, JIT) oder auch bedarfssynchrone Produktion bezeichnet in der Produktionswirtschaft ein logistikorientiertes, dezentrales Organisations- und Steuerungskonzept, bei dem nur das Material in der Stückzahl und zu dem Zeitpunkt produziert und geliefert wird, wie es auch tatsächlich zur Erfüllung der Kundenaufträge benötigt wird.

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Kanal (Informationstheorie)

Ein Kanal (auch Informationskanal, Übertragungskanal, Übertragungsweg oder Shannon’sches Kanalmodell) ist in der Informationstheorie ein Konzept, um den Informationsverlust durch Störungen bei der Übertragung zu modellieren.

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Kapital

Kapital ist in der Volkswirtschaftslehre ein Produktionsfaktor, in der Betriebswirtschaftslehre die Finanzierung mit Eigen- und Fremdkapital auf der Passivseite der Bilanz von Unternehmen und in der Soziologie die Ressource, die den Menschen für die Durchsetzung ihrer Ziele zur Verfügung steht.

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Karl Marx

Unterschrift Karl Marx (* 5. Mai 1818 in Trier; † 14. März 1883 in London) war ein deutscher Philosoph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker, politischer Journalist, Protagonist der Arbeiterbewegung sowie Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft und der Religion.

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Katharina Inhetveen

Katharina Inhetveen (* 1970) ist eine deutsche Soziologin und Professorin an der Universität Siegen.

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Königsmechanismus

Der Königsmechanismus wurde als soziologischer Begriff von Norbert Elias geprägt.

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Kenneth Ewart Boulding

Kenneth Ewart Boulding (oft abgekürzt zu Kenneth E. Boulding; * 18. Januar 1910 in Liverpool; † 18. März 1993 in Boulder, Colorado) war ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler britischer Herkunft.

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Kluge Macht

Kluge Macht ist ein Buch des deutschen Politikwissenschaftlers und Friedensforschers Ernst-Otto Czempiel.

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Koalitionskriege

Denkmal zu Ehren der Gefallenen auf Kärntner Boden 1797 – 1809 – 1813, Tarvisio-Boscoverde Als Koalitionskriege (unter Ausschluss des ersten Koalitionskrieges auch Napoleonische Kriege genannt) werden die von 1792 bis 1815 dauernden kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und seinen europäischen Machtrivalen bezeichnet.

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Kompromiss

Ein Kompromiss ist die Lösung eines Konfliktes durch gegenseitige freiwillige Übereinkunft, unter beiderseitigem Verzicht auf Teile der jeweils gestellten Forderungen.

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Konflikt

Von einem Konflikt (von, „zusammentreffen, kämpfen“; PPP: conflictum) spricht man, wenn Interessen, Zielsetzungen oder Wertvorstellungen von Personen, gesellschaftlichen Gruppen, Organisationen oder Staaten miteinander unvereinbar sind oder unvereinbar erscheinen (Intergruppenkonflikt).

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Konstitutionelle Monarchie

'''■''' Konstitutionelle oder parlamentarische Monarchie'''■''' Commonwealth Realm'''■''' Semikonstitutionelle Monarchie'''■''' Absolute Monarchie'''■''' Subnationale Monarchie(n) vorhanden Eine konstitutionelle Monarchie ist als Variante der Monarchie eine Staatsform, in der die Macht des Monarchen durch eine Verfassung beschränkt wird.

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Kunstgeschichte

Porträt von Giorgio Vasari, 1571–74 Die Kunstgeschichte, veraltet auch Kunsthistorik, oder Kunstwissenschaft, ist die Wissenschaft von der historischen Entwicklung der bildenden Künste und ihrer ikonographischen, ikonologischen wie auch materiellen Bestimmung.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Legitimität

Legitimität (lat. legitimus, gesetzmäßig) bezeichnet in Soziologie, Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft die Anerkennungswürdigkeit beziehungsweise Rechtmäßigkeit von Personen, Institutionen, Vorschriften etc.

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Leviathan (Thomas Hobbes)

25): „Keine Macht auf Erden ist mit der seinen vergleichbar“.Interpretation aus Tobias Bevc: Politische Theorie. UVK, Konstanz 2007, S. 62, ISBN 978-3-8252-2908-5. Die Bibelstelle ist auf dem Titelblatt mit 41,24 angegeben. Leviathan or the Matter, Forme and Power of a Commonwealth Ecclesiasticall and Civil (Leviathan oder Stoff, Form und Gewalt eines kirchlichen und staatlichen Gemeinwesens) ist der Titel einer staatstheoretischen Schrift des Engländers Thomas Hobbes aus dem Jahr 1651.

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Literaturwissenschaft

Literaturwissenschaft ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Literatur.

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Machiavellismus

Machiavellismus ist eine im 16.

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Macht (Begriffsklärung)

Macht steht für.

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Macht und Gewalt

Macht und Gewalt ist eine Studie der politischen Theoretikerin Hannah Arendt, erstmals veröffentlicht unter dem Titel On Violence 1970 gleichzeitig in den USA und Großbritannien.

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Macht/Wissen

Macht/Wissen bilden in der Theorie Michel Foucaults zwei miteinander verflochtene Konzepte.

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Machtbalance

Machtbalance bezeichnet das Stärke- und Abhängigkeitsverhältnis innerhalb einer sozialen Beziehung bzw.

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Machtelite

Der Begriff der Machteliten bezeichnet Eliten, die sich aus Akteuren in unterschiedlichen gesellschaftlichen Feldern zusammensetzen, die auf Grundlage des (ggf. gemeinsamen) Zugriffs zu Macht­mitteln (.

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Management

Management (und, „an der Hand führen“) ist ein Anglizismus für jede zielgerichtete und nach ökonomischen Prinzipien ausgerichtete menschliche Handlungsweise der Leitung, Organisation und Planung in allen Lebensbereichen.

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Manuel Castells

Manuel Castells, 2017 Manuel Castells (* 9. Februar 1942 in Hellín, Provinz Albacete, Spanien) ist ein spanischer Soziologe.

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Marcus Tullius Cicero

Porträt Ciceros, Detail der Büste in den Kapitolinische Museen (Inv. 589) Cicero, Stich nach antik beschriftetem Porträt im Apsley House, London Marcus Tullius Cicero (Aussprache in klassischem Latein; * 3. Januar 106 v. Chr. in Arpinum; † 7. Dezember 43 v. Chr. bei Formiae) war ein römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph, der berühmteste Redner Roms und Konsul im Jahr 63 v. Chr.

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Marshall B. Rosenberg

Marshall B. Rosenberg Marshall Bertram Rosenberg (* 6. Oktober 1934 in Canton, Ohio; † 7. Februar 2015 in Albuquerque, New Mexico) war ein US-amerikanischer Psychologe.

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Marsilius von Padua

Marsilius von Padua (* zwischen 1275 und 1290 in Padua; † 1342/1343 in München; eigentlich: Marsiglio dei Mainardini) war Staatstheoretiker, Politiker und ein bedeutender Vertreter des scholastischen Aristotelismus.

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Max Weber

Max Weber (1894) Max Weber (1878) Der 15-jährige Max Weber (links) und seine Brüder Alfred (Mitte) und Karl (rechts) im Jahr 1879 Maximilian Carl Emil Weber (* 21. April 1864 in Erfurt; † 14. Juni 1920 in München) war ein deutscher Soziologe und Nationalökonom.

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Medienmanipulation

Der Ausdruck Medienmanipulation wird in zweierlei Weise verwendet.

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Melierdialog

Melos 416 v. Chr. zwischen den Hegemonialmächten Athen und Sparta Der Melierdialog bezeichnet eine berühmte Episode im Geschichtswerk „Der Peloponnesische Krieg“ des griechischen Historikers Thukydides.

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Melos

Melos („Glied“; „Weise“, „Lied“, „Melodie“) ist ein Grundbegriff der melodisch orientierten antiken griechischen Musik.

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Metaphysik

''Was sind die letzten Ursachen und Prinzipien der Welt?'' – Holzschnitt aus Camille Flammarions ''L’Atmosphère'' (1888) (Flammarions Holzstich) Die Metaphysik (‚danach‘, ‚hinter‘, ‚jenseits‘ und φύσις phýsis ‚Natur‘, ‚natürliche Beschaffenheit‘) ist eine Grunddisziplin der Philosophie.

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Michael Mann (Soziologe)

Michael Mann (* 18. August 1942 in Manchester), gebürtiger Brite, ist seit 1987 Professor für Soziologie an der Universität von Kalifornien in Los Angeles (UCLA).

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Michel Foucault

Paul-Michel Foucault (15. Oktober 1926 in Poitiers – 25. Juni 1984 in Paris) war ein französischer Philosoph des Poststrukturalismus, Psychologe, Soziologe und gilt als Begründer der Diskursanalyse.

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Milgram-Experiment

''Obedience'' (1965) Das Milgram-Experiment ist ein erstmals 1961 in New Haven durchgeführtes psychologisches Experiment, das von dem Psychologen Stanley Milgram entwickelt wurde, um die Bereitschaft durchschnittlicher Personen zu testen, autoritären Anweisungen auch dann Folge zu leisten, wenn sie in direktem Widerspruch zu ihrem Gewissen stehen.

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Minimumgesetz

Minimum-Tonne Das Minimumgesetz (von, „das Geringste“; von Carl Sprengel 1828 veröffentlicht, von Justus von Liebig in erweiterter Form popularisiert) besagt, dass das Wachstum von Pflanzen durch die im Verhältnis knappste Ressource (Nährstoffe, Wasser, Licht etc.) eingeschränkt wird.

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Moral

Moral bezeichnet zumeist die faktischen Handlungsmuster, -konventionen, -regeln oder -prinzipien bestimmter Individuen, Gruppen oder Kulturen.

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Motivation

Motivation bezeichnet die Gesamtheit aller Motive (Beweggründe), die zur Handlungsbereitschaft führen, das heißt das auf emotionaler und neuronaler Aktivität beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten.

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Mythos

Ein Mythos (maskulin, von, „Laut, Wort, Rede, Erzählung, sagenhafte Geschichte, Mär“, lateinisch mythus; Plural: Mythen) ist in seiner ursprünglichen Bedeutung eine Erzählung.

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Narzissmus

Caravaggio, 1594–1596, Galleria Nazionale d’Arte Antica, Rom Der Ausdruck Narzissmus steht alltagspsychologisch und umgangssprachlich im weitesten Sinne für die Selbstverliebtheit und Selbstbewunderung eines Menschen, der sich für wichtiger und wertvoller einschätzt, als urteilende Beobachter ihn einschätzen.

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Naturalisierung

Naturalisierung bezeichnet das Erklären der von Menschen geschaffenen und gesellschaftlichen Ordnungen aus der „Natur“ der Dinge heraus und bestimmt damit geschichtliche Ergebnisse als eine Form der Natur.

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Nein

Nein ist die negative Antwort auf eine Frage, die positiv oder negativ beantwortet werden kann (Entscheidungsfrage), und bedeutet somit die Negation der positiv formulierten Aussage, nach deren Wahrheitsgehalt gefragt wird.

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Neologismus

Ein Neologismus ist ein neues Wort oder ein mit neuer Bedeutung verwendetes Wort innerhalb einer Sprachgemeinschaft.

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Niccolò Machiavelli

Unterschrift von Machiavelli Niccolò di Bernardo dei Machiavelli (* 3. Mai 1469 in Florenz, Republik Florenz; † 21. Juni 1527 ebenda) war ein florentinischer Philosoph, Politiker, Diplomat, Chronist, Schriftsteller und Dichter.

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Nichtregierungsorganisation

Eine Nichtregierungsorganisation (NRO bzw. aus dem Englischen Non-governmental organization, NGO) oder auch nichtstaatliche Organisation ist ein zivilgesellschaftlich zustande gekommener Interessenverband, der nicht durch ein öffentliches Mandat legitimiert ist.

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Niklas Luhmann

Niklas Luhmann (* 8. Dezember 1927 in Lüneburg; † 6. November 1998 in Oerlinghausen) war ein deutscher Soziologe und Gesellschaftstheoretiker.

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Norbert Elias

Der 90-jährige Norbert Elias wird durch den niederländischen Wissenschaftsminister geehrt (1987) Norbert Leo Elias (* 22. Juni 1897 in BreslauStandesamt Breslau II: Geburtenregister. Nr. 2707/1897.; † 1. August 1990 in Amsterdam) war ein Soziologe deutsch-jüdischer Herkunft, der seit seiner Emigration 1933 hauptsächlich in England und den Niederlanden lebte.

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Ohnmacht (Psychologie)

Ohnmacht ist das Gefühl von Hilflosigkeit und mangelnden Einflussmöglichkeiten im Verhältnis zu etwa den eigenen Wünschen, subjektiv angenommenen und objektiven Notwendigkeiten oder dem Überlebenswillen.

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Organisationstheorie

Organisationstheorien haben den Zweck, Organisationen, ihr Entstehen, ihr Bestehen und ihre Funktionsweise zu erklären.

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Outsourcing

Outsourcing bzw.

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Pastoralmacht

Pastoralmacht ist nach Michel Foucault eine insbesondere christliche-religiöse Machttechnik, die mit dem Aufspüren einer „inneren Wahrheit“ – beispielsweise durch Techniken der Versprachlichung (Diskursivierung) – einhergeht, wie in der christlichen Beichte.

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Pädagogik

Pestalozzi­denkmal in Zürich Pädagogik (Wortbildung aus.

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Person

Eine Person ist in der Umgangssprache ein durch seine individuellen Eigenschaften und Eigenarten gekennzeichneter Mensch.

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Platon

Glyptothek MünchenZu den Kopievarianten des Platonporträts siehe ''http://viamus.uni-goettingen.de/fr/e_/uni/b/03/01/index_html Kopienkritik: Von römischen Kopien zu griechischen Originalen''. Platon (altgriechisch Πλάτων Plátōn, latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph.

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Politikwissenschaft

Politikwissenschaft (auch Politische Wissenschaft, Wissenschaft von der Politik, Wissenschaftliche Politik oder Politologie) ist als Integrationswissenschaft ein Teil der modernen Sozialwissenschaften und beschäftigt sich mit dem wissenschaftlichen Lehren und Erforschen politischer Prozesse, Strukturen und Inhalte sowie den politischen Erscheinungen und Handlungen des menschlichen Zusammenlebens.

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Politische Macht

Machthaber unter sich. Bundeskanzler, Ministerpräsident, sowie Kabinettsmitglieder und Industrievertreter stehen (bei der Eröffnung der Nürnberger Spielwarenmesse) zusammen Politische Macht ist eine Form der Macht, die von Personen oder -gruppen in einer Gesellschaft ausgeübt wird.

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Polizei

Hamburger Polizist Österreichische Polizistin Schiff der Wasserschutzpolizei Konstanz auf dem Bodensee Berittene Polizei in Deutschland Erster Mai in Kreuzberg (Berlin) Polizeistation auf einer Insel in Malaysia Streife Die Polizei (von Politeía, „Staatsverwaltung“) ist ein Exekutivorgan eines Staates.

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Postmoderne

Die Postmoderne (von ‚hinter‘, ‚nach‘) ist im allgemeinen Sinn der Zustand der abendländischen Gesellschaft, Kultur und Kunst „nach“ der Moderne.

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Postpanoptikum

Das Postpanoptikum (Kunstwort aus dem lateinischen post „nach“, aus dem griechischen pân „alles“ und aus dem griechischen optiké „Kunde vom Sichtbaren“ mit ungefähr der Bedeutung „Ära nach der All-Sichtbarkeit“) ist eine soziologische Figur zur Erfassung der Machtverhältnisse und stellt auch die Pädagogik vor neue Reflexionsaufgaben.

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Power Structure Research

Power Structure Research (deutsche Übersetzung: Machtstruktur-Forschung) ist ein Zweig der Eliteforschung.

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Präferenz

Präferenz (von „vorziehen“) bezeichnet in den Wirtschaftswissenschaften einerseits das Phänomen, dass Menschen immer dieselbe Auswahl unter mehreren wählbaren Waren oder Dienstleistungen treffen; andererseits die Vorliebe, die ein Marktteilnehmer als Verbraucher oder als Warenverkäufer bzw.

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Prämisse

Beispiel aus Syllogismus Als Prämisse (lat. praemissa „das Vorausgeschickte“) oder Vordersatz bezeichnet man in der Logik eine Voraussetzung oder Annahme.

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Produktion

Produktion (‚hervor führen‘), insbesondere bei Gegenständen auch Fertigung, Fabrikation oder Verarbeitung, Bearbeitung, im rechtlichen Sprachgebrauch die Herstellung, sind die von Arbeitskräften (Produzenten) mittels Arbeit bewirkten Prozesse der Transformation, die aus natürlichen wie bereits produzierten Ausgangsstoffen (Werkstoffe) unter Einsatz von Energie und bestimmten Produktionsmitteln lagerbare Wirtschafts- oder Gebrauchsgüter (Ökonomisches Gut) erzeugen.

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Prozesssoziologie

Die Prozesssoziologie bzw.

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Psychoanalyse

Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse Die Psychoanalyse (von psychḗ ‚Atem, Hauch, Seele‘ und ἀνάλυσις analysis ‚Zerlegung‘, im Sinne von „Untersuchung, Enträtselung der Seele“) ist eine psychologische Theorie, psychotherapeutische Behandlungsform und Methode zur Selbsterfahrung, die um 1890 von dem Wiener Neurologen Sigmund Freud begründet wurde.

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Psychologie

Die Psychologie ist eine empirische Wissenschaft.

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Psychotherapie

Psychotherapie bezeichnet allgemein die „gezielte professionelle Behandlung psychischer Störungen und/oder psychisch bedingter körperlicher Störungen mit psychologischen Mitteln“.

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Räterepublik

Eine Räterepublik oder Rätedemokratie ist ein politisches System, bei dem die Herrschaft von der Bevölkerung über direkt gewählte Räte ausgeübt wird.

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Realismus (Philosophie)

Der Begriff Realismus umfasst eine Vielzahl philosophischer Positionen, nach denen vom menschlichen Bewusstsein unabhängige Phänomene existieren, die auf uns einwirken und die wir sprachlich bezeichnen können.

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Recht

Gerechtigkeitsbrunnen am Frankfurter Römerberg Recht bezeichnet die Gesamtheit der generellen Verhaltensregeln, die von der Gemeinschaft gewährleistet sind.

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Republik

Eine Republik (von, wörtlich „öffentliche Sache“, speziell „Gemeinwesen“, „Staat“) ist nach allgemeinem Verständnis eine „Staatsform, bei der die Regierenden für eine bestimmte Zeit vom Volk oder von Repräsentanten des Volkes gewählt werden“, in der das Staatsvolk „höchste Gewalt des Staates und oberste Quelle der Legitimität ist“.

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Reputation

Reputation (lat. reputatio „Erwägung“, „Betrachtung“ von reputo „berechnen“, „betrachten“, „erwägen“) bezeichnet im heutigen Sprachgebrauch das Ansehen einer Person, einer Gruppe oder einer Organisation.

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Ressource

Eine Ressource (von) ist Mittel, Gegebenheit wie auch Merkmal bzw.

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Restauration (Geschichte)

Mit dem historischen Fachbegriff Restauration (‚wiederherstellen‘) bezeichnet man allgemein die Wiederherstellung eines politischen Zustandes, in der Regel die Wiedereinsetzung einer alten Dynastie, die im Zuge einer Revolution beseitigt worden ist.

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Revolution

Französischen Revolution Eine Revolution ist ein grundlegender und nachhaltiger struktureller Wandel eines oder mehrerer Systeme, der meist abrupt oder in relativ kurzer Zeit erfolgt.

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Robert Alan Dahl

Robert Alan Dahl (* 17. Dezember 1915 in Inwood; † 5. Februar 2014 in Hamden) war ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler.

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Romantik

Die Romantik ist eine kulturgeschichtliche Epoche, die vom Ende des 18. Jahrhunderts bis weit in das 19. Jahrhundert hinein dauerte und sich insbesondere auf den Gebieten der bildenden Kunst, der Literatur und der Musik äußerte, aber auch die Gebiete Geschichte, Theologie und Philosophie sowie Naturwissenschaften und Medizin umfasste.

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Scholastik

Scholastik (von altgriech. σχολαστικός scholastikós „müßig“, „seine Muße den Wissenschaften widmend“ (hauptwörtlich gebraucht auch „Student“, „Stubengelehrter“, „Pedant“); latinisiert scholasticus „schulisch“, „zum Studium gehörig“) ist die Denkweise und Methode der Beweisführung, die in der lateinischsprachigen Gelehrtenwelt des Mittelalters entwickelt wurde.

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Sein

Sein (griechisch einai, lateinisch esse – Infinitiv), Dasein, Gegebensein, In-der-Welt-Sein bezeichnet den Grundbegriff der Philosophie und Metaphysik.

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Sicherheit

Sicherheit (zurückgehend auf sēcūrus „sorglos“, aus sēd „ohne“ und cūra „(Für-)Sorge“) bezeichnet einen Zustand, der frei von unvertretbaren Risiken ist oder als gefahrenfrei angesehen wird.

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Soft Power

Soft Power (im Deutschen auch als weiche Macht bezeichnet) ist ein von Joseph Nye geprägter politikwissenschaftlicher Begriff, der die politische Machtausübung (insbesondere die Einflussnahme in den internationalen Beziehungen) auf Grundlage kultureller Attraktivität, der Ideologie und auch mit Hilfe Internationaler Institutionen beschreibt.

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Sophisten

Als Sophisten (altgriechisch σοφισταί sophistaí, lateinisch sophistae) wird eine Gruppe von Männern aus der griechischen Antike bezeichnet, die über besondere Kenntnisse auf theoretischem (Mathematik und Geometrie) oder praktischem Gebiet (Handwerk, Musik, Dichtung) verfügten, im engeren Sinne vor allem Didaktiker und Rhetoriker, die mit dem Vermitteln ihrer Kenntnisse ihren Lebensunterhalt verdienten.

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Souverän

Unter einem Souverän (von ‚über allem stehend‘) versteht man den Inhaber der Staatsgewalt.

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Sozial

Das Adjektiv sozial, von französisch social und lateinisch socialis, fälschlicherweise oft als Synonym zu „gesellschaftlich“ verwendet und im erweiterten Sinn zu „gemeinnützig, hilfsbereit, barmherzig“.

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Soziale Beziehung

Beziehungsgeflecht Familie. Vater und Kinder stehen zueinander in Beziehung Als Soziale Beziehung (auch Zwischenmenschliche Beziehung) bezeichnet man in der Soziologie eine Beziehung von zwei Personen oder Gruppen, bei denen ihr Denken, Handeln oder Fühlen gegenseitig aufeinander bezogen ist.

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Soziale Differenzierung

Als Differenzierung, soziale Differenzierung oder gesellschaftliche Differenzierung werden in der Soziologie langfristige Veränderungen einer Gesellschaft bezeichnet, die mit der Neuentstehung oder Aufgliederung von sozialen Positionen, Lebenslagen oder Lebensstilen verbunden sind, sowie das Ergebnis solcher Prozesse, eine soziale Differenziertheit.

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Soziale Gruppe

Als soziale Gruppe gilt in Soziologie und Psychologie eine Gruppe von Personen, deren Mitglieder sich über einen längeren Zeitraum in regelmäßigem Kontakt miteinander befinden, gemeinsame Ziele verfolgen und sich als zusammengehörig empfinden.

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Soziales Kapital

Mit dem soziologischen Begriff soziales Kapital werden unterschiedliche soziologische und sozialökonomische Konzepte bezeichnet, vor allem Pierre Bourdieus (1983) „capital social“ (frz.) und Robert D. Putnams „social capital“ (engl.) (1993).

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Soziales Netzwerk (Soziologie)

Soziale Netzwerke sind in der Soziologie Netzwerke, mit denen gegebene Interaktions­geflechte, beispielsweise Bekanntschaftsnetzwerke, abgebildet werden.

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Sozialpsychologie

Die Sozialpsychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie und Soziologie, das die Auswirkungen der tatsächlichen oder vorgestellten Gegenwart anderer Menschen auf das Erleben und Verhalten des Individuums erforscht (Gordon Allport 1968).

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Sozialstruktur

Sozialstruktur bezeichnet eine soziologische, einteilende Ordnung menschlicher Gesellschaften nach ihren sozialen Merkmalen, vor allem ihrer sozialen Schichtung.

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Sozialwissenschaften

Die Sozialwissenschaften (oft auch als Gesellschaftswissenschaften bezeichnet) umfassen jene Wissenschaften, die Phänomene des gesellschaftlichen Zusammenlebens der Menschen theoriegeleitet oder empirisch untersuchen.

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Soziologie

Soziologie (‚Gefährte‘ und -logie) ist eine Wissenschaft, die sich mit der empirischen und theoretischen Erforschung des sozialen Verhaltens befasst, also die Voraussetzungen, Abläufe und Folgen des Zusammenlebens von Menschen untersucht.

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Staat

Leviathan'' von Thomas Hobbes, eines Grundlagenwerks zur Theorie des modernen Staates Staat (ugs. bzw. nichtfachspr. auch Land) ist ein mehrdeutiger Begriff verschiedener Sozial- und Staatswissenschaften.

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Staat und Gesellschaft

Die Unterscheidung von Staat und Gesellschaft wurde in der deutschen Staatsrechtslehre zeitweise sehr kontrovers diskutiert.

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Staatsgewalt

Staatsgewalt bezeichnet die Ausübung hoheitlicher Macht innerhalb des Staatsgebietes eines Staates durch dessen Organe und Institutionen wie z. B.

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Stakeholder

Als Stakeholder (dt. „Teilhaber“) wird eine Person oder Gruppe bezeichnet, die ein berechtigtes Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Prozesses oder Projektes hat.

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Stanford-Prison-Experiment

Das Stanford-Prison-Experiment (deutsch: das Stanford-Gefängnis-Experiment) war ein psychologisches Experiment zur Erforschung menschlichen Verhaltens unter den Bedingungen der Gefangenschaft, speziell unter den Feldbedingungen des echten Gefängnislebens.

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Stelle (Organisation)

Eine Stelle ist in der Organisationstheorie die einem menschlichen Aufgabenträger übertragene (Teil-)Aufgabe, gegebenenfalls unterstützt durch die Zuordnung von Arbeitsmitteln.

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Steven Lukes

Steven Lukes Steven Michael Lukes (* 1941) ist ein britischer Soziologe und Sozialphilosoph.

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Strafe

Die Strafe ist eine Sanktion gegenüber einem bestimmten Verhalten, das im Regelfall vom Erzieher oder Vorgesetzten als Unrecht bzw.

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Struktur (Soziologie)

Als Struktur gelten in der Soziologie Größen und gestaltende Kräfte, die zwischen Akteuren vermitteln.

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Supply-Chain-Management

Gegenstand des Supply-Chain-Managements sind komplexe und dynamische Lieferanten- und Kundennetzwerke. Supply-Chain-Management (SCM) ist ein prozessorientierter Managementansatz, der alle Flüsse von Rohstoffen, Bauteilen, Halbfertig- und Endprodukten und Informationen entlang der Wertschöpfungs- und Lieferkette („Supply Chain“) vom Rohstofflieferanten bis zum Endkunden umfasst und das Ziel der Ressourcenoptimierung für alle an der Supply Chain beteiligten Unternehmen verfolgt.

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Susan Strange

Susan Strange 1980 Susan Strange (* 9. Juni 1923 in Dorset; † 25. Oktober 1998 in Aylesbury, Buckinghamshire) war eine britische Sozialwissenschaftlerin mit Forschungsschwerpunkten auf dem Gebiet der Internationalen Politischen Ökonomie.

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Symbolisch generalisierte Kommunikationsmedien

Die Theorie symbolisch generalisierter Kommunikationsmedien (auch als Steuerungs- oder Erfolgsmedien bezeichnet) ist ein zentraler Bestandteil der Theorie sozialer Systeme des Soziologen Niklas Luhmann.

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Systemtheorie (Luhmann)

Die Systemtheorie nach Niklas Luhmann ist eine soziologische Theorie, durch die Gesellschaft als ein „umfassendes soziales System, das alle anderen sozialen Systeme in sich einschließt“ beschrieben und erklärt wird.

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Tabu

drei weisen Affen als Symbol des Tabus Ein Tabu beruht auf einem stillschweigend praktizierten gesellschaftlichen Regelwerk bzw.

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Thomas Hobbes

Thomas Hobbes (Ausschnitt aus einem Gemälde von John Michael Wright, circa 1669–1670) Thomas Hobbes (* 5. April 1588 in Westport, Wiltshire; † 4. Dezember 1679 in Hardwick Hall, Derbyshire) war ein englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph.

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Thomas von Aquin

Thomas von Aquin (* um 1225 auf Schloss Roccasecca bei Aquino in Italien; † 7. März 1274 in Fossanova; auch Thomas Aquinas oder der Aquinat) war Dominikaner und einer der einflussreichsten Philosophen und Theologen der Geschichte.

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Thukydides

Thukydides Thukydides – Parlament; Wien Thukydides (* vor 454 v. Chr.; † wohl zwischen 399 v. Chr. und 396 v. Chr.) war ein aus gut situierten Verhältnissen stammender Athener Stratege und herausragender antiker griechischer Historiker.

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Transzendental

Das Adjektiv transzendental (von, „überschreiten“) wird in erkenntnistheoretischen Zusammenhängen mit Bezug auf die Erfahrung verwendet – es bezeichnet Vorstellungen oder Erkenntnisfunktionen, die nicht durch empirische Erfahrung erworben werden können, deren Gültigkeit aber angenommen werden muss, damit die Erfahrung einen Wahrheitsgehalt hat und somit Erkenntnis und Wissen möglich sind.

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Triage

Triage anlässlich einer Übung am Schadensort Übungseinsatz zur Triage Triage (von frz. trier ‚sortieren‘, ‚aussuchen‘), deutsche Bezeichnung auch Sichtung oder Einteilung, bezeichnet ein nicht gesetzlich kodifiziertes oder methodisch spezifiziertes Verfahren der Priorisierung medizinischer Hilfeleistung, insbesondere bei unerwartet hohem Aufkommen an Patienten und objektiv unzureichenden Ressourcen.

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Tugend

Das Wort Tugend (altgriechisch ἀρετή aretḗ) ist abgeleitet von taugen; die ursprüngliche Grundbedeutung ist die Tauglichkeit (Tüchtigkeit, Vorzüglichkeit) einer Person.

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Umweltanalyse

Die Umweltanalyse (engl. environmental analysis) analysiert das Umfeld einer Einheit oder Organisation nach verschiedenen Kriterien.

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Ungarischer Volksaufstand

Gedenkstein mit Flamme vor dem Parlament Denkmal zu Ehren der ''Pesti srácok'', die als Jugendliche beim ''Corvin köz'' kämpften. Im ''Corvin Mozi''-Kino im Hintergrund wurde am 23. Oktober 2006 – 50 Jahre danach – ein Film gezeigt, der die damalige Geschichte aufarbeitete (siehe Plakat). Gedenktafel an der ETH Zürich Gedenktafel der ungarischen Flüchtlinge an der Universität Basel Einweihung 2006 Dank der Ungarnflüchtlinge für die Aufnahme von Bischof Hasz in der Schweiz Der Ungarische Volksaufstand (in Ungarn selbst eher als 56-os forradalom oder seltener októberi forradalom bekannt) bezeichnet die bürgerlich-demokratische Revolution und den Freiheitskampf (ungarisch szabadságharc) von 1956 in der Volksrepublik Ungarn, bei denen sich breite gesellschaftliche Kräfte gegen die Regierung der kommunistischen Partei und der sowjetischen Besatzungsmacht erhoben.

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Unterdrückung

Unterdrückung ist die einem Individuum, einer Gesellschaft oder Menschengruppe leidvoll zugefügte Erfahrung gezielter Willkür, Gewalt und des Machtmissbrauchs.

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Untermensch

Seite 41: „Der Rassegrundsatz/Der Begriff der arischen Abstammung“ („ein Engländer... oder Tscheche, ein Pole... als verwandt, also als arisch“) Untermensch ist ein Begriff aus dem Sprachgebrauch der Nationalsozialisten und der Eugeniker.

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Unterricht

Offener Unterricht in einer Schulklasse Unterricht im allgemeinen Sinn ist ein Vorgang zur Aneignung von Fertigkeiten und Wissen.

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Urgesellschaft

Die Urgesellschaft ist ein Begriff, der laut Friedrich EngelsFriedrich Engels: Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats (1884), in: MEW 21, Seite das ursprüngliche Zusammenleben der Menschen in vorgeschichtlicher Zeit bezeichnet, bevor die ersten schriftlichen Überlieferungen entstanden.

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Verbundenheit

Als Verbundenheit wird in der Psychologie der Kommunikation das Gefühl bezeichnet, einer anderen Person oder einer Personengruppe zugehörig zu sein und in einer gegenseitig vertrauensvollen Beziehung zu stehen.

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Vereinigte Staaten

Die Vereinigten Staaten von Amerika (abgekürzt USA), kurz auch Vereinigte Staaten (englisch United States, abgekürzt U.S., US) genannt und häufig auch verkürzt zu Amerika (englisch America), sind eine föderale Republik, die aus 50 Bundesstaaten, einem Bundesdistrikt (der Hauptstadt Washington, D.C.), fünf größeren Territorien und etlichen Inselterritorien besteht.

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Verfassung

Als Verfassung wird das zentrale Rechts­dokument oder der zentrale Rechtsbestand eines Staates, Gliedstaates oder Staatenverbundes (vgl. Vertrag über eine Verfassung für Europa) bezeichnet.

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Verfassung der Vereinigten Staaten

Die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika, am 17.

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Verleugnung (Psychoanalyse)

Als Verleugnung wird in der Psychoanalyse ein Abwehrmechanismus bezeichnet, der die Spaltung oder auch Spaltungsabwehr, also die Reaktivierung eines frühkindlichen psychischen Zustands, unterstützt.

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Vermögen (Fähigkeit)

Vermögen (dýnamis, lateinisch potentia) ist ein zentraler Begriff der aristotelischen Philosophie.

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Vernunft

Der Begriff der Vernunft in seiner modernen Verwendung umfasst das Vermögen menschlichen Denkens, aus den im Verstand durch Beobachtung und Erfahrung erfassten Sachverhalten allgemein gültige Zusammenhänge der Wirklichkeit erschließen zu können durch Schlussfolgerungen, deren Bedeutung zu erkennen, Regeln und Prinzipien aufzustellen und danach zu handeln.

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Verstärkung (Psychologie)

Verstärkung ist ein Begriff aus der Verhaltensbiologie und der Psychologie, speziell aus dem Behaviorismus.

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Vilfredo Pareto

Vilfredo Pareto Vilfredo Federico Pareto (gebürtig Wilfried Fritz Pareto; * 15. Juli 1848 in Paris; † 19. August 1923 in Céligny, Kanton Genf) war ein italienischer Ingenieur, Ökonom und Soziologe.

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Vitalismus

Vitalismus (lat.: vita „Leben“) ist eine Sammelbezeichnung für Lehren, die als Grundlage alles Lebendigen eine Lebenskraft (vis vitalis) oder eine Seele, als eigenständiges Prinzip, annehmen.

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Volker Gerhardt

Volker Gerhardt, Berlin 2014 Volker Gerhardt (* 21. Juli 1944 in Guben/Brandenburg) lehrt Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin.

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Werbung

Gebäudefläche als Bildschirm für animierte Leuchtwerbung (Piccadilly Circus, London, 2006) Als Werbung wird die Verbreitung von Informationen in der Öffentlichkeit oder an ausgesuchte Zielgruppen, zwecks Bekanntmachung, Verkaufsförderung oder Image­pflege von meist gewinnorientierten Unternehmen bzw.

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Werkzeug

Erfolgsmodell über Jahrtausende: der Faustkeil ''Stilleben mit Nähutensilien'', Wilhelm Wittmann, 1889 Ein Werkzeug ist ein nicht zum Körper gehörendes Objekt, mit dessen Hilfe die Funktionen des eigenen Körpers erweitert werden, um auf diese Weise ein unmittelbares Ziel zu erreichen.

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Widerspruch (Dialektik)

Der Begriff Widerspruch oder Antagonismus (Neologismus aus altgriechisch ἀντί antí „gegen“ und ἀγωνισμός agonismós „Wettstreit“) ist ein philosophischer Terminus der Hegelschen wie auch der marxistischen Dialektik.

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Wilhelm Berger (Sozialwissenschaftler)

Wilhelm Berger (Universität Klagenfurt) Wilhelm Berger (* 12. Februar 1957) ist ein österreichischer Sozialwissenschaftler und Philosoph.

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Wilhelm von Auvergne

''Opera omnia'', 1674 Wilhelm von Auvergne, lat.

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Wilhelm von Ockham

Wilhelm von Ockham, Skizze aus einer 1341 angefertigten Handschrift der ''Summa logicae'' Wilhelm von Ockham, englisch William of Ockham oder Occam (* um 1288 in Ockham in der Grafschaft Surrey, England; † 9. April 1347 in München), war ein berühmter mittelalterlicher Philosoph, Theologe und kirchenpolitischer Schriftsteller in der Epoche der Spätscholastik.

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Wille

Der Wille (as./ahd. willio.

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Wille zur Macht

Der Wille zur Macht ist ein Gedanke Friedrich Nietzsches, der von ihm zum ersten Mal in Die fröhliche Wissenschaft und dem Folgewerk Also sprach Zarathustra vorgestellt und in allen nachfolgenden Büchern zumindest am Rande erwähnt wird.

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Wirtschaft und Gesellschaft

Eine Manuskriptseite aus der ''Rechtssoziologie'' innerhalb von ''Wirtschaft und Gesellschaft'' Wirtschaft und Gesellschaft (abgekürzt oft WuG) ist ein soziologisches Werk Max Webers und wurde 1921 und 1922 in vier Lieferungen postum von seiner Frau Marianne als 3.

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Wissen

ἐπιστήμη (Episteme), Personifikation des Wissens in der Celsus-Bibliothek in Ephesos, Türkei Als Wissen wird üblicherweise ein für Personen oder Gruppen verfügbarer Bestand von Fakten, Theorien und Regeln verstanden, die sich durch den größtmöglichen Grad an Gewissheit auszeichnen, so dass von ihrer Gültigkeit bzw.

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Wissenschaft

Ablaufdiagramm zum Prinzip der wissenschaftlichen Methode aus der Sicht des hypothetisch-deduktiven Modells Das Wort Wissenschaft (mittelhochdeutsch wizzenschaft.

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Wolfgang Mewes

Wolfgang Mewes (2008) Wolfgang Mewes (* 30. Mai 1924 in Berlin; † 17. Dezember 2016 in Wiesbaden) war ein deutscher Betriebswirt und Autor.

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Zentralismus

Karte der Staaten mit unitärer Verfassung Der Begriff Zentralismus bezeichnet ein Strukturprinzip zur Kennzeichnung einer gesellschaftlichen Raumordnung, die zentral organisiert ist.

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Zukunft

Die Zukunft ist die Zeit, die subjektiv gesehen der Gegenwart nachfolgt.

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Zweidimensionales Modell

Ein zweidimensionales Modell bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre ein Instrument zur Analyse, Behandlung, Klassifizierung etc.

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Zygmunt Bauman

Zygmunt Bauman (2013) Zygmunt Bauman (geboren am 19. November 1925 in Posen, Polen; gestorben am 9. Januar 2017 in Leeds, England) war ein polnisch-britischer Soziologe und Philosoph.

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Leitet hier um:

Benennungsmacht, Machtmissbrauch, Machtmittel, Machttabu, Vorherrschaft.

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