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Münze

Index Münze

Eine Münze (v. lat. moneta) ist meist ein kreisförmiges und relativ zum Durchmesser dünnes, geprägtes oder früher auch gegossenes Zahlungsmittel und damit eine Unterform von Geld.

222 Beziehungen: Abschlag (Numismatik), Abu (Münze), Aes grave, Albrecht der Beherzte, Aldehyde, Alexander der Große, Aluminium, Alyattes II., Amulett, Anlagemünze, Antike, Antoninian, Anzio, Argenteus, As (Einheit), Athene, Aureus, Australien, Avers (Numismatik), Ägina, Östliche Zhou-Dynastie, Bank deutscher Länder, Bankotaler, Böhmen, Billon, Blei, Brakteat, Brakteaten (Dohna), Bronze, Bulle (Siegel), Byzantinisches Reich, China, Dänemark, De jure/de facto, Denarius, Diadem, Diadochen, Dickmünze, Diokletian, Dreißigjähriger Krieg, Dukat (Münze), Dupondius, Edelmetalle, Einprägen, Eisen, Elektron (Legierung), Erster Weltkrieg, Euromünzen, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Ewiger Pfennig, ..., Fürstbischof, Feingehalt, Fiatgeld, Follis, Frühmittelalter, Freie und Reichsstädte, Fritz Verdenhalven, Gaius Iulius Caesar, Galvano, Garderobenmarke, Gedenkmünze, Geld, Gießen (Metall), Gold, Goldene Bulle, Goldmünze, Griechische Drachme, Groschen, Gulden, Guldiner, Handelsmünze, Haut, Heiliges Römisches Reich, Heinrich Rose, Japan, Jáchymov, Jeton, Kaiser, Karl der Große, Karl IV. (HRR), Karl Zeumer, Kaurigeld, Käsch, Ketone, Kipper- und Wipperzeit, Kippertaler, Klappmützentaler, Korinth, Korrosion, Kunstschmied, Kunststoff, Kupfer, Kupfernickel, Kurantmünze, Kurfürst, Kurköln, Kurmainz, Kurpfalz, Kursmünze, Kurswert, Kurtrier, Latein, Löwentaler, Lübeck, Lebensmittelmarke, Leder, Legende (Numismatik), Legierung, Levante, Lipide, Locumtenenstaler, Lyder, Magnesium, Maria-Theresien-Taler, Maximilian I. (HRR), Münz- und Medaillensignatur, Münze (Begriffsklärung), Münzfuß, Münzgesetz (Deutschland), Münzmeisterzeichen, Münzprägeanstalt, Münzprägung, Münzrand, Münzregal, Münzrohling, Münzstätte Annaberg, Münzstätte Gotha, Münzstätte Schneeberg, Münzstätte Wittenberg, Münzstätte Zwickau, Münzverein, Münzverruf, Münzzeichen, Medaille, Medailleur, Messing, Metalle, Mittelmeer, Monogramm, Nachweisreaktion, Nature, Nennwert, Neusilber, Nickel, Niob, Nordisches Gold, Norwegen, Notmünze, Numismatik, Obolus, Offa von Mercien, Oreichalkos, Palladium, Pappe, Pfennig, Pfund, Philatelie, Philip Grierson, Platin, Platinmetalle, Plombe (Siegel), Polymer, Porzellangeld, Potinmünze, Privatsammlung, Prora (Schiffbau), Pseudomünze, Qin Shihuangdi, Quadrigatus, Rappen, Römisch-deutscher König, Römische Republik, Römisches Reich, Reduktion (Chemie), Regionaler Pfennig, Remedium (Numismatik), Revers (Numismatik), Rheinischer Gulden, Rheinischer Münzverein, Rostfreier Stahl, Sammeln von Brauereiwerbemitteln, Scheidemünze, Schilling, Schmalkaldischer Bundestaler, Schmetterlingstaler, Schweizer Franken, Septimius Severus, Sesterz, Shang-Dynastie, Siam, Silber, Silbermünze, Siliqua, Soldatenkaiser, Solidus, Spanischer Real, Spätantike, Staat, Taler, Token (Münze), Transnistrien, Transnistrischer Rubel, Travancore, Umlaufgeschwindigkeit (Geld), Unziale, Völkerwanderung, Vereinigtes Königreich, Verordnung (EU), Vikariatsmünzen (Sachsen), Vulcanus, Währung, Währungsverfassung, Weißpfennig, Wertmarke, Westindische Inseln, Wikisource, Wilhelm Jesse, Zahlungsmittel, Zink, Zinn, Zwittermünze, 1-Billion-Mark-Stück (Provinz Westfalen). Erweitern Sie Index (172 mehr) »

Abschlag (Numismatik)

Erzbistum Mainz, Friedrich Karl Joseph von Erthal, ½ Dukat 1795, Goldabschlag von den Stempeln für den Billon-Kreuzer Dukaten Ein Abschlag ist besonders eine Prägung in einem Metall, für das der betreffende Münzstempel nicht bestimmt ist, zum Beispiel Prägung mit einem Kreuzerstempel in Gold statt in Billon.

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Abu (Münze)

Als Abu (im Status constructus; übertragen: "der mit...") werden europäische Münzen bezeichnet, die durch den Levantehandel in den arabischen Sprachraum und dort in den Umlauf gelangten.

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Aes grave

Sextans, ca. 289–245 v. Chr. Als aes grave (wörtlich „schweres Erz“ oder „schweres Geld“) bezeichnen die römischen Schriftsteller das schwere Kupfer- bzw.

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Albrecht der Beherzte

Albrecht der Beherzte, um 1491 Denkmal zu Ehren der Befreiung Albrechts 1455 Hochzeit von Albrecht; Wandbild aus dem 19. Jh. in der Albrechtsburg Meißen Albrecht der Beherzte (Dresden, Fürstenzug) Albrecht der Beherzte („Animosus“; * 31. Juli 1443 in Grimma; † 12. September 1500 in Emden) war Herzog von Sachsen, Gubernator von Friesland und Begründer der albertinischen Linie des Hauses Wettin.

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Aldehyde

Aldehyde (aus neulateinisch alcoholus dehydrogenatus,Duden, Deutsches Universalwörterbuch, 4. Aufl., Mannheim, 2001. „dehydrierter Alkohol“ oder „Alkohol, dem Wasserstoff entzogen wurde“) sind chemische Verbindungen mit der funktionellen Gruppe -CHO, die Aldehydgruppe oder auch Formylgruppe genannt wird.

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Alexander der Große

Alexanderschlacht“ (Mosaik, Pompeji, ca. 150–100 v. Chr.) Alexander der Große bzw.

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Aluminium

Aluminium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Al und der Ordnungszahl 13.

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Alyattes II.

Alyattes II. (regierte 605–556 v. Chr.) war ein König von Lydien aus der Mermnaden-Dynastie.

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Amulett

Diverse Talismane in der Schaufensterauslage eines Fachgeschäfts in Porto. Diese Frauenfigur aus Elfenbein ist ein Amulett mu po aus dem Kameruner Grasland, Bamunkung. Es sollte den Träger vor Hexerei schützen, die als Ursache von Krankheiten, Unglück und Tod angesehen wurde. Bei Maskentänzen trug der Tänzer das Amulett am Körper. Bes aus der Dauerausstellung des Kindermuseums von Indianapolis. römisches Amulett mit männlichen Genitalien, 1. bis 4. Jh. n. Chr., ca. 4,5 × 2,7 cm Ein Amulett ist ein tragbarer Gegenstand, dem magische Kräfte zugeschrieben werden, mit denen er Glück bringen (energetische, sakramentale Wirkung) und vor Schaden schützen (apotropäische Wirkung) soll.

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Anlagemünze

Eine Anlagemünze (auch Bullionmünze) ist eine Münze aus Edelmetall, die in hohen Auflagen geprägt wird und der Spekulation auf den Edelmetallwert oder als Geldanlageobjekt dient.

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Antike

Antike (von „alt, altertümlich, altehrwürdig“) bezeichnet eine Epoche im Mittelmeerraum, die etwa von 800 v. Chr.

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Antoninian

Decius (Silber, 249–251 n. Chr.), Gallienus (Billon, 253-268 n. Chr.).Reihe 2: Gallienus (Kupfer, 253–268 n. Chr.), Aurelian (versilbert, 270–275 n. Chr.), barbarische Nachprägung (Kupfer), barbarische Nachprägung (Kupfer). Der Antoninian war eine antike römische Silbermünze, die unter Kaiser Caracalla (211–217) um 214 n. Chr.

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Anzio

Anzio (lateinisch Antium) ist eine italienische Stadt, die zur Metropolitanstadt Rom in der italienischen Region Latium gehört, mit Einwohnern (Stand).

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Argenteus

Tetrarchen Diokletian, Maximian, Constantius Chlorus und Galerius opfern vor dem Tor eines Feldlagers, VIRTVS MILITVM Der Argenteus ist eine römische Silbermünze (dt. etwa „Silberling“), die im Jahre 294 n. Chr.

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As (Einheit)

As-Teilstück, republikanisch, ca. 270 v. Chr. Der As ist das Grundnominal der römischen Währung vor der Denareinführung um 211 v. Chr.

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Athene

Archäologisches Nationalmuseum, Athen) Athene oder Athena (Ehrentitel: Pallas Athene) ist eine Göttin der griechischen Mythologie.

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Aureus

Sammlung von drei römischen Aurei mit der Darstellung der Kaiser der Flavischen Dynastie,. Von oben nach unten: Vespasian, Titus und Domitian. 69–96 n. Chr. Aureus (Mehrzahl Aurei) ist gewöhnlich eine 8,19 g schwere römische Goldmünze mit hohem Feingehalt, die zu Ausgabezeiten einen sehr hohen Wert hatte und über die gesamte römisch beeinflusste Welt verbreitet war.

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Australien

Der Staat Australien (Langform Commonwealth of Australia, liegt auf der Südhalbkugel nordwestlich von Neuseeland und südlich von Indonesien, Osttimor und Papua-Neuguinea.

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Avers (Numismatik)

1-Mark-Münze der DDR) Der Avers (Abk.: Av.) ist in der Numismatik die Vorderseite (Abk.: Vs.) einer Münze oder Medaille.

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Ägina

Ägina ist eine griechische Insel im Saronischen Golf im Westen der Ägäis, der auch Golf von Ägina genannt wird.

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Östliche Zhou-Dynastie

Ausdehnung der östlichen Zhou-Dynastie Östliche Zhou-Dynastie Die Östliche Zhou-Dynastie war die spätere Phase der Zhou-Dynastie in der chinesischen Geschichte.

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Bank deutscher Länder

50 Pfennig Bank deutscher Länder J379.jpg|Fehlerhafte Umschrift von 1950 aus Karlsruhe (regulär bis 1949), siehe Deutsche Mark Germany-1950-Coin-0.50.jpg|Korrekte Umschrift von 1950 aus München Muenzen Bank dt Laender 1949.jpg|Münzen von 1949 Die Bank deutscher Länder (BdL) wurde am 1.

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Bankotaler

Brüssel Der Bankotaler (auch Bancotaler, frühere Bezeichnung Banco-Thaler) wurde meist nicht ausgeprägt, sondern war im 17.

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Böhmen

Staatswappen Tschechiens Schlesien Böhmen war eines der Länder der Böhmischen Krone.

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Billon

Kantons Bern von 1826 aus Billon Billon (von mittellateinisch billio „Zahlgut“) ist eine Legierung aus Kupfer und Silber, deren Silbergehalt weniger als 500/1000 (50 %) beträgt.

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Blei

Blei ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Pb und der Ordnungszahl 82.

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Brakteat

Gotländischer C-Brakteat aus Djupbrunns (IK 44) mit Runenschrift C-Brakteat, Fünen (I) (IK 58) mit Runenschrift Brakteaten (von lat. bractea „dünnes Metallblech“) sind Münzen oder Medaillen, die aus einem dünnen Metallblech (meist Silber oder Billon) einseitig und auf einer weichen Unterlage geprägt wurden, im Gegensatz z. B.

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Brakteaten (Dohna)

Doninscher Brakteat (aus Hermann Grote, Tafel II., Bild 11 – zur Ergänzung der Erbsteinschen Arbeit) Doninsche Brakteaten, auch dohnaische Brakteaten oder Dohnaer Brakteaten genannt, sind Münzen der Burggrafen von Dohna.

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Bronze

Fragment einer Bronzebüste des Mark Aurel, Paris, Louvre Br. 45, etwa 170 n. Chr. Mit dem Sammelbegriff Bronzen werden Legierungen mit mindestens 60 Prozent Kupfer bezeichnet, soweit sie nicht durch den Hauptlegierungszusatz Zink den Messingen zuzuordnen sind.

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Bulle (Siegel)

In der Sphragistik (Siegelkunde) ist Bulle (von lateinisch Bulla – eine Blase, z. B. eine Lehmkugel mit Siegelabdrücken) die Bezeichnung für alle Siegel aus Metall, neben den Siegeln aus Blei insbesondere die Goldsiegel.

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Byzantinisches Reich

Das Byzantinische Reich, verkürzt auch nur Byzanz, oder – aufgrund der historischen Herkunft – das Oströmische Reich bzw.

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China

China (Standardaussprache in Deutschland:; Österreich und Süddeutschland:; deutschsprachiger Teil der Schweiz:; norddeutscher Gebrauchsstandard) ist ein kultureller Raum in Ostasien, der vor über 3500 Jahren entstand und politisch-geographisch das Kaiserreich China von 221 v. Chr.

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Dänemark

Dänemark ist ein Land und souveräner Staat im nördlichen Europa und eine parlamentarische Monarchie.

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De jure/de facto

De jure (in der klassischen lateinischen Form de iure) ist ein lateinischer Ausdruck für „laut Gesetz, rechtlich betrachtet (nach geltendem Recht), legal, offiziell, amtlich“; de facto ist der lateinische Ausdruck für „nach Tatsachen, nach Lage der Dinge, in der Praxis, tatsächlich“ (vgl. in praxi), auch als faktisch („in Wirklichkeit“) bezeichnet.

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Denarius

Der Denar (von deni: je zehn) war ein antikes, mittelalterliches und neuzeitliches Münznominal, anfänglich feinsilbern und von mittlerem Wert, durch inflationäre Prozesse immer geringwertiger werdend und schließlich kupfern.

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Diadem

Königin Luise von Preußen'', 1802 Joséphine, Anfang 19. Jhd. (Seitenansicht) Ein Diadem (von griech. διάδημα (diádema).

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Diadochen

Tetradrachme aus Makedonien, geprägt unter Alexander dem Großen (auch posthum), Herakles mit Löwenfell zeigend Die Diadochen (Plural von diádochos Nachfolgender, Übernehmender) waren Feldherren Alexanders des Großen und deren Söhne (auch als Epigonen bezeichnet), die nach dessen unerwartetem Tod 323 v. Chr.

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Dickmünze

Mmz. T, Münzstätte Buchholz Der Begriff Dickmünze bezeichnet Münzen, die im Gewicht, in der Legierung und im Wert einer gleichzeitig geprägten Münze entsprechen, aber einen kleineren Durchmesser und damit eine größere Dicke aufweisen.

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Diokletian

Büste Diokletians im Archäologischen Museum Istanbul Diokletian (eigentlich Diocles,; vollständiger Name Gaius Aurelius Valerius Diocletianus; * zwischen 236 und 245 in Dalmatia; † um 312 in Spalatum) war von 284 bis 305 römischer Kaiser.

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Dreißigjähriger Krieg

Der Galgenbaum – Darstellung von Kriegsgräueln nach Jacques Callot (1632) Der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 war ein Konflikt um die Hegemonie im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und in Europa, der als Religionskrieg begann.

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Dukat (Münze)

Venezianischer Dukat (Zecchine) des Dogen Michele Steno (1400) Der Dukat oder Dukaten (auch als Zechine oder Zecchine bekannt, zu lat. ducatus oder Herzogtum) ist eine Goldmünze, die in ganz Europa bis zum Anfang des 20.

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Dupondius

Der Dupondius war eine römische Münze im Wert von zwei Assen.

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Edelmetalle

Edelmetalle sind Metalle, die korrosionsbeständig sind, das heißt die in natürlicher Umgebung unter Einwirkung von Luft und Wasser dauerhaft chemisch stabil sind.

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Einprägen

Beispiele für Lederprägung Einprägen ist nach DIN 8580 ein Fertigungsverfahren aus der Gruppe des Eindrückens, das zum Druckumformen zählt.

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Eisen

Eisen (von ahd. īsa(r)n; aus urgerm. *īsarnan, wie gall. īsarnon wahrscheinlich entlehnt aus dem Illyrischen und in Bezug auf das im Gegensatz zur weicheren Bronze starke, kräftige Metall verwandt mit lateinisch ira, ‚Zorn, Heftigkeit‘) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Fe (‚Eisen‘) und der Ordnungszahl 26.

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Elektron (Legierung)

Quadrata incusa, 4,71 g Als Elektron oder Elektrum (von, später) bezeichnet man eine ursprünglich natürliche Legierung aus Gold und Silber, die später auch künstlich hergestellt wurde.

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Erster Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt.

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Euromünzen

Die Euromünzen sind die in derzeit 19 Ländern der Europäischen Union sowie den Nicht-EU-Staaten Andorra, Monaco, San Marino und Vatikanstadt in Umlauf gebrachten Münzen der gemeinsamen europäischen Währung Euro.

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Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

Als Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, EWWU, (verkürzt auch Wirtschafts- und Währungsunion, WWU; inoffiziell auch Europäische Währungsunion, EWU; engl. Economic and Monetary Union, EMU) wird eine Vereinbarung zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union bezeichnet, sich ab dem 1. Juli 1990 durch die Umsetzung bestimmter wirtschafts- und währungspolitischer Regelungen in einem dreistufigen Prozess enger aneinander zu binden.

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Ewiger Pfennig

Heiligen Gallus, Durchmesser 23 mm, Gewicht 0,47 g Der sogenannte Ewige Pfennig, lat. Denarius perpetuus, ist eine Pfennigmünze der regionalen Pfennigperiode (Brakteatenzeit), die bis in die spätmittelalterliche Groschenzeit geschlagen wurde.

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Fürstbischof

römisch-deutschen König. Links im Bild, kenntlich an ihren Kopfbedeckungen, die drei '''Kurfürsten, die zugleich Erzbischöfe''' sind. (Köln, Mainz, Trier) Ein Fürstbischof war ein Bischof, der in Personalunion mit seiner geistlichen Macht auch weltliche Herrschaft über ein geistliches Territorium ausübte, dem er als Landesherr vorstand.

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Feingehalt

Der Feingehalt ist der Massenanteil des höchstwertigen Edelmetalls in einem Schmuckstück, einer Münze oder anderweitigem metallischen Gegenstand.

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Fiatgeld

Assignat über 500 Livres von 1794 20 Dollar Gold Certificate Fiatgeld (auch) ist ein Objekt ohne inneren Wert, das als Tauschmittel dient.

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Follis

Ein Follis mit dem Abbild des Diokletian, Trier 300/301 Anastasius, Konstantinopel um 500 Halbfollis von Justinian I., Konstantinopel 538/539 Caesar Constantius II. auf einer Follis AE3 von Heraclea (Kleinasien) aus dem Jahr 325 Der Follis (Plural: Folles) ist eine römische Münze, die um 294 im Rahmen der Währungsreformen des Diokletian eingeführt wurde.

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Frühmittelalter

Reichenauer Schule, um 1000) Frühmittelalter oder frühes Mittelalter ist eine moderne Bezeichnung für den ersten der drei großen Abschnitte des Mittelalters, bezogen auf Europa und den Mittelmeerraum für die Zeit von ca.

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Freie und Reichsstädte

Reichsfreiheitsbrief der Stadt Lübeck aus dem Jahr 1226 Als Freie Städte und Reichsstädte wurden seit dem 15.

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Fritz Verdenhalven

Fritz Gerhard Verdenhalven (* 3. Juli 1911 in Verden (Aller); † 10. Oktober 1993) war ein deutscher Bibliothekar, Heimatkundler und Genealoge.

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Gaius Iulius Caesar

''Grüner Caesar'', frühes 1. Jahrhundert n. Chr., Antikensammlung Berlin Gaius Iulius Caesar (deutsch: Gaius Julius Cäsar; * 13. Juli 100 v. Chr. in Rom; † 15. März 44 v. Chr. in Rom) war ein römischer Staatsmann, Feldherr und Autor, der maßgeblich zum Ende der Römischen Republik beitrug und dadurch an ihrer späteren Umwandlung in ein Kaiserreich beteiligt war.

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Galvano

Galvano ist die Bezeichnung eines beim Holzstich und Holzschnitt gebräuchlichen Verfahrens zur Erhöhung der Auflage.

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Garderobenmarke

Eine Garderobenmarke wird bei der Abgabe von Gegenständen in öffentlichen Garderoben als Nachweis der Aufbewahrung herausgegeben, insbesondere also für Taschen, Koffer, Kopfbedeckungen, Schirme, Mänteln, Jacken oder sonstigen Oberbekleidungsstücken.

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Gedenkmünze

100-€-Goldmünze der Bundesrepublik Deutschland Eine Gedenkmünze ist eine Münze, die durch ihr Motiv und/oder ihre Inschrift an ein denkwürdiges Ereignis oder eine bedeutende Persönlichkeit erinnert.

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Geld

200-Euro-Banknote Deutsches Geld vor der 1923er Währungsreform:50-Pfennig-Stück Geld ist jedes allgemein anerkannte Tausch- und Zahlungsmittel.

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Gießen (Metall)

Gießen von Gusseisen in eine Sandform Prozessfolge beim Gießen von Zinnsoldaten Das Gießen (auch der Guss oder das Werk) von Metallen und Legierungen ist ein Fertigungsverfahren, bei dem Werkstücke (Gussstücke) aus flüssigem Metall – der Schmelze – hergestellt werden.

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Gold

Gold (bereits althochdeutsch gold, zu einer indogermanischen Wurzel *ghel: glänzend, gelb) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Au und der Ordnungszahl 79.

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Goldene Bulle

Trierer Exemplar der Goldenen Bulle. Seite aus einer Handschrift der Goldenen Bulle, die 1400 von König Wenzel in Auftrag gegeben wurde. Links: Der Kaiser in einer blauen Tunika; vom Künstler wurden ihm sechs Kurfürsten beigesellt, da er selbst als König von Böhmen einer der sieben Kurfürsten war. Rechts: Der Kölner Erzbischof als Kurfürst. Die Goldene Bulle bezeichnet ein in Urkundenform verfasstes kaiserliches Gesetzbuch und war von 1356 an das wichtigste der „Grundgesetze“ des Heiligen Römischen Reiches.

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Goldmünze

Goldmünzen sind Münzen, die größtenteils aus Gold bestehen.

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Griechische Drachme

Die griechische Drachme ist eine neuzeitliche Währungseinheit in Griechenland, die von 1831 bis 2001 galt.

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Groschen

''Barile'' (Schwerer Groschen), Florenz 1506 Groschen ist die Bezeichnung für verschiedene Münzen.

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Gulden

Der Gulden bezeichnete ursprünglich eine Goldmünze, später aber auch eine Recheneinheit und eine Silbermünze.

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Guldiner

Realer Guldiner Guldiner oder Guldengroschen war das silberne Äquivalent des Goldguldens Ende des 15.

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Handelsmünze

Handelsmünzen sind Münzen, die mit gleichbleibenden Münzfuß und Feingehalt an Gold oder Silber geprägt und deshalb im Handel bevorzugt als Zahlungsmittel akzeptiert wurden.

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Haut

Nahaufnahme menschlicher Haut (''Felderhaut'') Die Haut (gr. derma; lat. cutis) ist funktionell das vielseitigste Organ des menschlichen oder tierischen Organismus.

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Heiliges Römisches Reich

Dreißigjährigen Krieges. Im Original ist die Darstellung unterschrieben mit: ''Teutschlands fröhliches zuruffen / zu glückseliger Fortsetztung / der mit Gott / in regensburg angestellten allgemeinen Versammlung des H. Röm. Reiches obersten Haubtes und Gliedern'' Heiliges Römisches Reich (lateinisch Sacrum Imperium Romanum oder Sacrum Romanum Imperium) war die offizielle Bezeichnung für den Herrschaftsbereich der römisch-deutschen Kaiser vom Spätmittelalter bis 1806.

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Heinrich Rose

Heinrich Rose Rudolf Hoffmann, 1856 Heinrich Rose (* 6. August 1795 in Berlin; † 27. Januar 1864 in Berlin) war ein deutscher Mineraloge, analytischer Chemiker und (Wieder-)Entdecker des chemischen Elements Niob.

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Japan

Japan (japanisch 日本, ausgesprochen als Nihon oder Nippon) (amtlich: Staat Japan 日本国, Nihon-koku oder Nippon-koku) ist ein 6852 Inseln umfassender ostasiatischer Staat im Pazifik, der indirekt im Norden an Russland, im Nordwesten an die Volksrepublik China, im Westen an Nordkorea und Südkorea und im Südwesten an die Republik China (Taiwan) grenzt und flächenmäßig der viertgrößte Inselstaat der Welt ist.

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Jáchymov

Jáchymov ist eine Stadt in der Karlsbader Region in Tschechien.

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Jeton

Jetons bzw. sogenannte ''Chips'' der World Series of Poker Ein Jeton (auch Spielmarke oder Token), beim Pokern auch Chip genannt, ist eine Plastikmarke, die als Spielgeld in Gesellschafts- und Glücksspielen benutzt werden.

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Kaiser

Die deutsche Titelbezeichnung Kaiser (weiblich Kaiserin) leitet sich vom römischen Politiker Gaius Iulius Caesar ab.

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Karl der Große

Karls des Kahlen. Karl der Große (lateinisch Carolus Magnus oder Karolus Magnus, französisch und englisch Charlemagne; * wahrscheinlich 2. April 747 oder 748; † 28. Januar 814 in Aachen) war von 768 bis 814 König des Fränkischen Reichs (bis 771 gemeinsam mit seinem Bruder Karlmann).

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Karl IV. (HRR)

Kölner Rathauses um 1360. Karl IV. (tschechisch: Karel IV.; * 14. Mai 1316 in Prag; † 29. November 1378 ebenda), geboren als Wentscheslaw (deutsch Wenzel), war römisch-deutscher König (ab 1346), König von Böhmen (ab 1347), König von Italien (seit 1355) und römisch-deutscher Kaiser (ab 1355).

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Karl Zeumer

Karl Zeumer (* 31. Juli 1849 in Hannover; † 18. April 1914 in Heidelberg) war ein deutscher Historiker für Mittelalterliche Geschichte.

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Kaurigeld

Gehäuse der Ring-Kaurischnecke und Euro-Cent-Münzen – derartige Schnecken dienten als Kaurigeld, hauptsächlich als Kleingeld Kauri­schnecken­arten, von denen bisher 200 bekannt sind Arabische Händler mit Kaurischnecken, die als Geld verwendet wurden (Druck von 1845) Geld-Kaurischnecke ''(Monetaria moneta)'' Ring-Kaurischnecke ''(Monetaria annulus)'' Ring-Kaurischnecke von oben und unten Kaurigeld ist eine historische Form von einfachem Geld (Primitivgeld), die in Afrika, Ost- und Südasien und der Südsee als vormünzliches Zahlungsmittel oder Naturalgeld (Warengeld aus Naturgegenständen) weit verbreitet war und stellenweise noch heute traditionell und rituell verwendet wird.

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Käsch

chinesische Münzen aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert Käsch (englisch Cash, auch Caixas, Sapeques oder Gongs im 16. bis 19. Jahrhundert von Europäern genannt) ist die Bezeichnung für chinesische, japanische, koreanische, vietnamesische und sino-indonesische alte Kursmünzen aus Messing, Bronze, Kupfer oder sehr selten Eisen bzw.

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Ketone

Ketone sind chemische Verbindungen, die als funktionelle Gruppe eine nicht endständige Carbonylgruppe (>C.

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Kipper- und Wipperzeit

Der lautmalerische Doppelbegriff „Kipper und Wipper“ beruht auf dem „Wippen“ der Waagbalken und dem Aussortieren („Kippen“) der besseren Münzen, welche dann dem Geldumlauf entzogen wurden. Als große Kipper- und Wipperzeit bezeichnet man eine weite Teile Mitteleuropas erfassende Münzentwertung, die ihren Höhepunkt zwischen 1620 und 1622 während des Dreißigjährigen Krieges hatte.

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Kippertaler

Als Kippertaler werden die von 1620 bis 1623 geprägten unterwertig Münzen der Kipper- und Wipperinflation bezeichnet, auf denen ein Vielfaches in Groschen oder Kreuzer als Wertbezeichnung aufgeprägt ist.

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Klappmützentaler

R/''': Johann und Georg. Klappmützentaler ist die volkstümliche Bezeichnung für sächsische Guldengroschen, die seit Ende des 15.

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Korinth

Korinth ist eine griechische Stadt mit über 30.000 Einwohnern (2011) am Isthmus von Korinth, also dem Isthmus, einer Landenge, die den Peloponnes und das griechische Festland verbindet.

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Korrosion

Rostende Eisenbahnschienen Korrosion (von ‚zersetzen‘, ‚zerfressen‘, ‚zernagen‘) ist aus technischer Sicht die Reaktion eines Werkstoffs mit seiner Umgebung, die eine messbare Veränderung des Werkstoffs bewirkt und zu einer Beeinträchtigung der Funktion eines Bauteils oder Systems führen kann.

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Kunstschmied

Drei Schmiede bei der Arbeit am Amboss Der Kunstschmied, dessen Berufsbezeichnung 1989 in Deutschland (zusammen mit der des Kunstschlossers) in Metallbauer Fachbereich Metallgestaltung umbenannt wurde, fertigt Produkte für alle möglichen Bereiche.

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Kunststoff

Polypropylen (Kugel-Stab-Modell; Blau: Kohlenstoff; Grau: Wasserstoff) Als Kunststoffe (auch Plaste, selten Technopolymere, umgangssprachlich Plastik) werden Werkstoffe bezeichnet, die hauptsächlich aus Makromolekülen bestehen.

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Kupfer

Kupfer (lat. Cuprum) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cu und der Ordnungszahl 29.

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Kupfernickel

Fünffrankenstück mit 25 % Nickel-Anteil DDR-Gedenkmünze mit 10 % Nickel-Anteil Kupfernickel oder fachsprachlich korrekt Kupfer-Nickel-Gusslegierungen sind Gusslegierungen mit Kupfer als Hauptbestandteil (Kupferlegierungen) und Nickelgehalten von 10, 20 oder 30 %. Ein geringer Silicium­gehalt ist zulässig.

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Kurantmünze

Frederiks V. aus dem Jahr 1762 Eine Kurantmünze (ältere Schreibung: Courantmün(t)ze, zu frz. courant „laufend“) ist eine „vollwertige, umlaufende, gangbare, kursierende“ Münze, deren Nominalwert durch das Metall, aus dem sie besteht, (nahezu) vollständig gedeckt ist.

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Kurfürst

Heinrich von Luxemburg zum König. Es sind dies, kenntlich durch ihre Wappen (v. l. n. r.), die Erzbischöfe von Köln, Mainz und Trier, der Pfalzgraf bei Rhein, der Herzog von Sachsen, der Markgraf von Brandenburg und der König von Böhmen, der bei der Wahl Heinrichs tatsächlich nicht anwesend war. Ein Kurfürst (oder elector) war einer der ursprünglich sieben, später neun und zuletzt zehn ranghöchsten Fürsten des Heiligen Römischen Reiches, denen seit dem 13.

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Kurköln

Kurköln, auch Erzstift und Kurfürstentum Köln, war eines der ursprünglich sieben Kurfürstentümer des Heiligen Römischen Reiches. Es bildete den weltlichen Herrschaftsbereich der Erzbischöfe von Köln und ist von deren sehr viel größerem Erzbistum zu unterscheiden, zu dem mehrere Suffraganbistümer und weitere Gebiete gehörten, die nur der geistlichen, nicht aber der staatlichen Gewalt des Erzbischofs unterstanden.

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Kurmainz

Kurmainz war das von den Kurfürsten und Erzbischöfen von Mainz verwaltete Territorium (Erzstift) im Heiligen Römischen Reich.

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Kurpfalz

Die Kurpfalz (Kurzform für Kurfürstentum Pfalz, genauer kurfürstliche Pfalzgrafschaft bei Rhein oder kurfürstlich rheinische Pfalzgrafschaft) war ein bis 1803 bestehendes Territorium des Heiligen Römischen Reichs.

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Kursmünze

Brüningtaler“ – 4 Reichspfennig 1932 Eine Kursmünze ist eine Münze, die für den Zahlungsverkehr geprägt wird.

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Kurswert

Unter Kurswert versteht man im Finanzwesen einen aktuellen Wert, den ein Finanzinstrument (zum Beispiel eine Kurantmünze im Umlauf) zu einem bestimmten Zeitpunkt aufweist oder zu dem es am Erfüllungstag abgerechnet wird.

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Kurtrier

Wappen 1703 Waldemar) und der König von Böhmen (Heinrich von Kärnten). Das Territorium Kurtrier 1648 Kurtrier (auch: Erzstift Trier und Kurfürstentum Trier) war eines der ursprünglich sieben Kurfürstentümer des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Löwentaler

Löwentaler, 1576 Der Löwentaler (niederld. Leeuwendaalder) ist eine vom 16.

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Lübeck

Petrikirche, davor die historischen Salzspeicher Bilderläuterungen. Die Hansestadt Lübeck (niederdeutsch: Lübęk, Lübeek; Adjektiv: lübsch, lübisch, spätestens seit dem 19. Jahrhundert auch lübeckisch), lateinisch Lubeca, ist eine kreisfreie Großstadt im Norden Deutschlands und im Südosten Schleswig-Holsteins an der Ostsee (Lübecker Bucht).

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Lebensmittelmarke

Eine Lebensmittelmarke ist ein vom Staat ausgegebenes Dokument zur Bescheinigung, dass der Besitzer ein bestimmtes Lebensmittel in einer bestimmten Menge kaufen darf.

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Leder

Leder, Werkzeuge und Erzeugnisse der Lederverarbeitung Leder ist eine durch Gerbung chemisch haltbar gemachte Tierhaut, deren natürliche Faserstruktur weitgehend erhalten ist.

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Legende (Numismatik)

Der Begriff Legende oder Münzaufschrift bezeichnet in der Numismatik die Aufschrift einer Münze, die sich auf dem Münzrand (Randschrift) oder auf der Münze (Inschrift) befinden kann.

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Legierung

Eine Legierung (von, „binden, vereinen“) ist ein makroskopisch homogener metallischer Werkstoff aus mindestens zwei Elementen (Komponenten), von denen mindestens eine ein Metall ist und die gemeinsam das metalltypische Merkmal der Metallbindung aufweisen.

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Levante

Ungefähre Lage der Levante im engeren Sinne Als Levante (von mittelfranzösisch levant für „Sonnenaufgang“, steht allegorisch für den „Osten“ und das „Morgenland“) bezeichnet man im engeren Sinne die östliche Mittelmeerküste und ihr Hinterland, also das Gebiet der heutigen Staaten Syrien, Libanon, Israel, Jordanien sowie der palästinensischen Autonomiegebiete und der türkischen Provinz Hatay.

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Lipide

Lipide (von griechisch λίπος lípos „Fett“, Betonung auf der zweiten Silbe: Lipide) ist eine Sammelbezeichnung für ganz oder zumindest größtenteils wasserunlösliche (hydrophobe) Naturstoffe, die sich dagegen aufgrund ihrer geringen Polarität sehr gut in hydrophoben (beziehungsweise lipophilen) Lösungsmitteln wie Hexan lösen.

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Locumtenenstaler

Vikariatsgedenkprägung Sachsens Der Locumtenenstaler, auch Statthaltertaler genannt, ist eine Gedenkprägung mit dem Brustbild des sächsischen Kurfürsten Friedrich des Weisen (1486–1525), dessen Umschrift auf der Vorderseite mit (für Reichsgeneralstatthalter) endet.

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Lyder

Lydische Keramik aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. Die Lyder waren ein indogermanisches Volk, das in der nach ihnen benannten Landschaft Lydien im Westen Kleinasiens lebte.

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Magnesium

Magnesium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mg (Alchemie: ⚩) und der Ordnungszahl 12.

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Maria-Theresien-Taler

Maria-Theresia-Taler. Moderne Nachprägung (zu erkennen an den Perlen in der Brosche und der Form des Kreuzes „X“ nach der Jahreszahl). Der Maria-Theresien-Taler (MTT) ist eine seit 1741 bis heute geprägte Silbermünze mit einem Konterfei Kaiserin Maria Theresias, der Erzherzogin von Österreich und Gattin des römisch-deutschen Kaisers Franz’ I. Stephan.

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Maximilian I. (HRR)

Heiligen Römischen Reiches, ''Sacrum Romanum Imperium'' (von 1508 bis 1519), gemalt von Albrecht Dürer, 1519 Die ''große Unterfertigung'' der Unterschrift Maximilians I. auf einer Urkunde vom 10. März 1497: ''Maxi(milianus) R(ex) s(ub)s(cripsit)''. Für Briefe verwendete er statt der Namensunterschrift meist die Sigle ''p(er) reg(em) p(er) s(e)''. Burgund) Maximilian I. – gebürtig Erzherzog Maximilian von Österreich – (* 22. März 1459 auf der Burg in Wiener Neustadt, Niederösterreich; † 12. Januar 1519 auf Burg Wels, Oberösterreich) aus dem Geschlecht der Habsburger war durch Heirat ab 1477 Herzog von Burgund, ab 1486 römisch-deutscher König, ab 1493 Herr der Habsburgischen Erblande und vom 4.

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Münz- und Medaillensignatur

Signatur des Hustalers um 1537, Werkstatt Hieronymus Magdeburger, eine der ersten signierten deutschen Medaille Die Münz- und Medaillensignatur kennzeichnet auf Münzen und Medaillen das Werk des Münzgraveurs, Medailleurs und Stempelschneiders namentlich als Urheber in Form einer Signatur.

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Münze (Begriffsklärung)

Münze steht für.

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Münzfuß

Der Münzfuß (in der Numismatik auch kurz Fuß genannt) ist eine offizielle Bestimmung eines Münzherrn, wie viele Münzen einer Sorte aus einer Gewichtseinheit Edelmetall („Münzgrundgewicht“) geschlagen werden sollen.

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Münzgesetz (Deutschland)

Das derzeitige deutsche Münzgesetz vom 21.

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Münzmeisterzeichen

Mmz. Mohnkopf Münzmeisterzeichen (Abkürzung Mmz.) sind oft die Anfangsbuchstaben der Namen der Münzmeister einer Münzstätte oder kleine Bildzeichen (Kreuz, Stern, Wappen, Gerät u. a.) etwa in der Größe der Buchstaben einer Münzumschrift zur Kennzeichnung der unter ihrer Leitung erfolgten Münzprägungen.

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Münzprägeanstalt

Die Münzprägeanstalt Schleiz prägte einst die Münzen des Fürstentums Reuß-Schleiz. Holzschnitt: Mittelalterliche Münze ehemaligen Münze der Grafschaft Hanau-Münzenberg Geldverfälschung in einer Kippermünzstätte (siehe kursächsische Kippermünzstätten) Eine Münzprägeanstalt oder Münzstätte (auch Prägestätte) ist eine staatliche Institution, die Kurs- und Gedenkmünzen im Auftrag eines Landes prägt.

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Münzprägung

6. Jhdt. vor Christus Medaillons, geprägt 313 in ''Ticium'' (Pavia). Am Helmbusch ein Christogramm Die Münzprägung ist ein mechanischer Vorgang, um Münzen oder Medaillen zu prägen.

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Münzrand

Glattrand mit Beschriftung Der Münzrand oder die Rändelung ist der Rand von Münzen oder Medaillen.

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Münzregal

Das Münzregal war die Bezeichnung für das Hoheitsrecht, die Münzordnung innerhalb des Heiligen Römischen Reiches zu bestimmen.

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Münzrohling

Der Münzrohling, auch Ronde oder veraltet Schrötling (von schroten.

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Münzstätte Annaberg

Technisches Museum Frohnauer Hammer. Bis 1501 befand sich hier oder evtl. in der unteren Amtsmühle auf Frohnauer Flur die Münzstätte Bildtafeln auf der Rückseite des Annaberger Bergaltars mit Darstellung der Silbergewinnung und Vermünzung, Hans Hesse, 1521 Kurfürst Friedrich III. mit den Herzögen Johann und Albrecht (1486–1500), Annaberger Schreckenberger o. J. (1498/1499) Kurfürst Friedrich III., mit den Herzögen Johann und Georg (1507–1525), Annaberger Schreckenberger o. J. Die in der Regierungszeit Herzog Albrechts des Beherzten (albertinisches Sachsen) und Kurfürst Friedrichs des Weisen (ernestinisches Sachsen) 1498 gegründete Münzstätte Annaberg befand sich bis gegen Ende 1501 in Frohnau und ab 1502 in Annaberg.

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Münzstätte Gotha

In der Zeit der Entwicklung des Marktfleckens zur Stadt Gotha etwa 1150 fällt auch die Gründung der Münzstätte Gotha.

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Münzstätte Schneeberg

Mmz. Kleeblatt, Münzstätte Zwickau und Schneeberg Die Münzstätte Schneeberg wurde 1483 in der Regierungszeit des Kurfürsten Ernst (1464/85–1486) und seines Bruders Albrecht (1464/85–1500) errichtet.

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Münzstätte Wittenberg

Brakteat, Bernhard von Sachsen (1170–1212). (Bonhoff 871, Thormann 199) Aus einer herzoglich-askanischen Münzstätte Wittenberg sind ab etwa 1180 Brakteaten (Hohlpfennige) des Herzogs Bernhard (1180–1212) bekannt.

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Münzstätte Zwickau

Die in der Regierungszeit des Kurfürsten Friedrich II. (1428–1464) und seines Bruders Sigismund (ab 1440 Bischof von Würzburg) im Jahre 1440 gegründete Münzstätte Zwickau war mit Unterbrechungen bis 1493 in Betrieb.

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Münzverein

Ein Münzverein war ein seit dem 14.

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Münzverruf

Münzverruf (auch Münzverrufung) war im Mittelalter und der Neuzeit eine Erklärung des Münzrechtsinhabers, dass seine Münzen oder ein Teil des umlaufenden Metallgeldes ab einem bestimmten Zeitpunkt ungültig bzw.

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Münzzeichen

Münzzeichen oder Prägezeichen sind zur Kennzeichnung der Herkunft einer Münze im Stempel eingeschnittene Buchstaben (Münzbuchstaben), Zahlen oder Symbole und befinden sich auf vielen Münzen, die als Zahlungsmittel dienen.

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Medaille

Sogenannter Hustaler, Medaille um 1717 zum Gedenken an den Tod des böhmischen Reformators Jan Hus signiert mit I. DASSIR F(ecit). Oliver Cromwell, Lordprotector 1653–1658 (siehe auch Cromwelltaler) Napoleonische Tapferkeitsmedaille von 1812 (Schlacht an der Beresina) Gedenkmedaille der Feuerwehr München (1912) Max Lange in der Zeit in Göttingen von 1919. Guss Firma Hermann Gladenbeck Eine Medaille ist eine Gedenk- oder Schauprägung, die zu besonderen Gelegenheiten geprägt, als Ehrenauszeichnung vergeben oder als Schmuck- oder Kunstobjekt (dann auch Medaillon genannt) geschaffen wird.

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Medailleur

Gros tournois, das Werk des „Eisengräbers“ (Münzgraveur) Hörnlein zur Inflation 1923, geprägt in der Münzstätte Muldenhütten. Der Medailleur schnitt die meisten Medaillenentwürfe direkt in die Stahlstempel. Der Medailleur (auch Eisengräber, Eisenschneider, Stempelschneider) ist ein Künstler, der Medaillen, Plaketten oder Münzen entwirft und oft auch ausführt.

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Messing

Messing ist eine Kupferlegierung mit bis zu 40 % Zink.

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Metalle

Gallium1 640x480.jpg|Kristall aus 99,999 % reinem Gallium GoldNugget.jpg|15 cm großer Gold-Nugget (National Museum of Natural History) Cu-Scheibe.JPG|Kupferscheibe nach dem Strang­guss­ver­fahren her­gestellt, ge­ätzt, Reinheit ≥99,95 %, Ø≈10 cm Metalle (von metallon) bilden diejenigen chemischen Elemente, die sich im Periodensystem der Elemente links und unterhalb einer Trennungslinie von Bor bis Astat befinden.

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Mittelmeer

Das Mittelmeer (deshalb deutsch auch Mittelländisches Meer, präzisierend Europäisches Mittelmeer, im Römischen Reich Mare Nostrum) ist ein Mittelmeer zwischen Europa, Afrika und Asien, ein Nebenmeer des Atlantischen Ozeans und, da es mit der Straße von Gibraltar nur eine sehr schmale Verbindung zum Atlantik besitzt, auch ein Binnenmeer.

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Monogramm

''Monogramm'' Mark Twains auf dem Bucheinband der 1896 erschienenen Ausgabe von „The American Claimant“ Kunsthistorischen Museum in Wien Heinrichs III.: Hier ist der waagerechte Strich der eigenhändige Vollziehungsstrich Christian VIII. (ehemals an einer Brücke der Altona-Neustädter Chaussee angebracht) Unter einem Monogramm verstand man ursprünglich einen Einzelbuchstaben.

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Nachweisreaktion

Ein Nachweis ist eine Methode der Analytischen Chemie, die dazu dient, eine Stoffprobe (den Analyten) qualitativ zu untersuchen.

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Nature

Nature: a weekly journal of science ist eine wöchentlich erscheinende, englischsprachige Fachzeitschrift mit Themen aus verschiedenen, vorwiegend naturwissenschaftlichen Disziplinen.

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Nennwert

„Brüningtaler“ 4 Reichspfennig 1932 – Kursmünze mit kuriosem Nennwert Nennwert oder Nominalwert ist in der Wirtschaft der in Geld ausgedrückte Wert (Zahlwert), der auf gesetzlichen Zahlungsmitteln (Banknoten) oder Wertpapieren (Aktien, Anleihen) aufgedruckt oder aufgeprägt (Münzen) ist.

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Neusilber

Gedenkmünze aus Neusilber Neusilber ist die Bezeichnung für eine Kupfer-Nickel-Zink-Legierung mit hoher Korrosionsbeständigkeit, Festigkeit und silberähnlichem Aussehen.

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Nickel

Nickel ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ni und der Ordnungszahl 28.

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Niob

Niob (nach Niobe, der Tochter des Tantalos) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Nb und der Ordnungszahl 41.

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Nordisches Gold

Eurocentmünzen aus Nordischem Gold Nordisches Gold ist eine Legierung aus 89 % Kupfer, 5 % Aluminium, 5 % Zink und 1 % Zinn; es enthält also kein Gold.

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Norwegen

Norwegen oder Königreich Norwegen (bokmål: Kongeriket Norge, nynorsk: Kongeriket Noreg, altnordisch: *Norðvegr, Norvegr, Noregr „Nordweg“) ist ein Staat in Nordeuropa.

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Notmünze

Röthenbach, Auflage: 3500 Exemplare, Durchmesser: 70 mm, Kröner Katalog: C1.3 Als Notmünzen bezeichnet man Münzprägungen, die in Notzeiten von den münzberechtigten Stellen oder bei Mangel von Umlaufmünzen selbst von sonst nicht münzberechtigten Städten oder Privatpersonen ausgegeben worden sind.

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Numismatik

Die Numismatik (von altgriechisch: νομισματική, zu νόμισμα, nómisma oder italogriechisch nú(m)misma „das Gesetzmäßige, das Gültige, die Münze“), auch Münzkunde genannt, ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit Geld und seiner Geschichte.

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Obolus

Demetrius I. (Griechisch-Baktrisches Königreich) Ein Obolus (altgriechisch ὀβολός obolós „Obol, kleine Münze“; Plural ὀβολοί oboloi) war im antiken Griechenland eine Silbermünze mit dem Wert einer sechstel Drachme.

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Offa von Mercien

Offa’s Dyke bei Llanfair Offa († 26. Juli 796) war König von Mercien im heutigen Großbritannien von 757 bis 796.

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Oreichalkos

Oreichalkos (aus ὄρος óros „Berg“ und χαλκός chalkós „Erz“, also „Bergerz“) ist die griechische Bezeichnung für Messing, also eine Legierung aus Kupfer und Zink im Verhältnis 4:1.

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Palladium

Palladium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Pd und der Ordnungszahl 46.

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Pappe

Wellpappe – Seitenansicht verschiedener Sorten. Geöffneter Pappkarton. Pappe ist ein aus Holzstoff, Zellstoff, Halbzellstoff oder Altpapier durch Zusammenkleben oder -pressen gefertigter Werkstoff.

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Pfennig

Der Pfennig (Abkürzung Pf, Pf., Pfg., Symbol ₰) war eine deutsche Währungseinheit, die seit Karl dem Großen bis zur Einführung des Euro als Bargeld 2002 Bestand hatte.

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Pfund

Das Pfund (Abkürzung Pfd., Pf. bzw. lb; mhd. und ahd. pfunt, phunt, entlehnt von in libra pondo ‚ Pfund an Gewicht‘, zu pondus ‚Gewicht‘, ‚Last‘, ‚Masse‘) ist eine alte – nach Zeit und Ort verschieden bestimmte – Maßeinheit für das Gewicht.

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Philatelie

Der Philatelist (François Barraud, 1929) Briefmarkenbetrachtung Die Philatelie oder Briefmarkenkunde beschäftigt sich mit dem systematischen Sammeln von Postwertzeichen sowie von Belegen für ihre Verwendung auf Postsendungen jeglicher Art und der Erforschung postgeschichtlicher Dokumente.

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Philip Grierson

Philip Grierson (* 15. November 1910 in Dublin; † 15. Januar 2006 in Cottenham, Cambridgeshire) war ein britischer Historiker und Numismatiker.

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Platin

Platin (Deutschland:, Österreich) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Pt und der Ordnungszahl 78.

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Platinmetalle

Als Platinmetalle oder Platinoide, im Englischen auch Platinum Group Metals (PGM) genannt, werden die Elemente der Gruppen 8 bis 10 der 5. Periode (die „leichten Platinmetalle“: Ruthenium, Rhodium, Palladium) und der 6. Periode (die „schweren Platinmetalle“: Osmium, Iridium, Platin) bezeichnet.

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Plombe (Siegel)

FIS-Prüfplombe auf einem Abfahrtsanzug Bleiplombe mit Plombierdraht Eine Plombe (von lateinisch plumbum, „Blei“) ist ein Siegel für Behälter oder Gehäuse.

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Polymer

Ein Polymer (von, polý ‚viel‘ und μέρος, méros ‚Teil‘) ist ein chemischer Stoff, der aus Makromolekülen besteht.

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Porzellangeld

Als Porzellangeld bezeichnet man Münzen aus Porzellan.

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Potinmünze

Potinmünze ''Zürcher Typ'' Potinmünzen sind Münzen aus Potin, einer Bronzelegierung.

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Privatsammlung

Eine Privatsammlung ist eine nicht aus öffentlichen Mitteln, sondern mit privaten Geldmitteln aufgebaute Sammlung zumeist von Kulturgütern.

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Prora (Schiffbau)

Prora ist die altgriechische (πρῷρα) und lateinische Bezeichnung für den Bug von größeren Schiffen.

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Pseudomünze

Als Pseudomünze wird eine Münze bezeichnet, deren Status als kursgültige Währung in Frage steht.

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Qin Shihuangdi

Qin Shi Huang Di (eigentlich Ying Zheng; * 259 v. Chr. in Handan; † 10. September 210 v. Chr. in Shaqiu) war der Gründer der chinesischen Qin-Dynastie (221–207 v. Chr.) sowie des chinesischen Kaiserreiches.

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Quadrigatus

Quadrigatus Quadrigatus ist die Bezeichnung für eine römische Silbermünze aus dem 3.

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Rappen

Ein Rappen ist eine Kleinmünze, welche früher im südwestdeutschen Raum und in der heutigen Nordschweiz sowie im südlichen Elsass, dem Sundgau, verbreitet war.

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Römisch-deutscher König

Stadtturm von Vöcklabruck aus dem Jahre 1508 mit der Inschrift: ''MAXIMILIANUS, DEI GRATIA REX ROMANORUM'', darunter die Wappen seiner Besitzungen Als römisch-deutscher König werden in der neueren historischen Forschung die Herrscher des Heiligen Römischen Reiches für die Zeit zwischen ihrer Wahl zum König und ihrer Krönung zum Kaiser bezeichnet.

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Römische Republik

S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der römischen Republik Als Römische Republik (res publica – Staat, wörtlich: „öffentliche Sache“) bezeichnet man die Staatsform des römischen Staates in der Zeit zwischen dem Ende der Königsherrschaft (angeblich im Jahr 509 v. Chr.) und der Errichtung des Kaisertums am 13.

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Römisches Reich

Roms Gründungsmythos: ''Die kapitolinische Wölfin säugt Romulus und Remus'', 13. Jahrhundert. Die beiden Knaben hinzugefügt aus dem 15. Jahrhundert. Oströmisches Reich (395 bis 1453) Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan in den Jahren 115–117 Das Römische Reich und seine Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan im Jahre 117; ''Herders Conversations-Lexikon'', 3. Auflage, 1907 Römische Stadt Das Römische Reich und seine Provinzen im Jahre 150 Umgebung von Rom im Altertum; Gustav Droysen: ''Allgemeiner Historischer Handatlas'', 1886 S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der Römischen Republik Das Kolosseum in Rom Römisches Reich bezeichnet das von den Römern, der Stadt Rom bzw.

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Reduktion (Chemie)

Eine Reduktion ist eine chemische Teilreaktion, bei der Elektronen von einem Teilchen (Atom, Ion oder einem Molekül) aufgenommen werden.

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Regionaler Pfennig

Nach der „Periode des überregionalen Pfennigs“ von der Mitte des 8. bis zur Mitte des 10. Jahrhunderts, der noch der Münzreform Karls des Großen folgte, begann die Zeit des regionalen Pfennigs.

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Remedium (Numismatik)

Münzstätte im Mittelalter Remedium ist der gesetzlich gewährte Abzug oder Zuschlag zum Normalgewicht bzw.

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Revers (Numismatik)

1-Mark-Münze der DDR) Der Revers (Abk.: Rv.), auch Wertseite genannt, auf (Aspekte der Alltagstauglichkeit).

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Rheinischer Gulden

nassauische Wappen, in den Bögen die Schilde von Kurmainz, Kurköln, Kurtrier, und von Bayern für Kurpfalz. Umschrift: MONETA OP(p)IDI IN HOIESTEN Der Rheinische Gulden (lat.: florenus Rheni) war im Spätmittelalter die regionale Goldwährung im Geltungsbereich des Rheinischen Münzvereins.

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Rheinischer Münzverein

nassauische Wappen, in den Bögen die Schilde von Kurmainz, Kurköln, Kurtrier, und von Bayern für Kurpfalz. Umschrift: MONETA OP(p)IDI IN HOIESTEN Der Rheinische Münzverein war ein im Spätmittelalter von den vier rheinischen Kurfürsten Kuno von Trier, Friedrich von Köln, Adolf von Mainz und Ruprecht von der Pfalz gegründeter Münzverein.

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Rostfreier Stahl

Eine Espressokanne aus rostfreiem Stahl Skulptur ''Kanalhering'' aus rostfreiem Stahl in Berkenthin von Tim Adam Reibkorrosion (''Passungsrost'') an einer Welle aus rostfreiem Stahl Rostfreier Stahl, rostträger Stahl oder nichtrostender Stahl (kurz NiRo) steht für eine Gruppe von korrosions- und säurebeständigen Stahlsorten.

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Sammeln von Brauereiwerbemitteln

Im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten (z. B. Philatelie für das Sammeln von Briefmarken) oder zu anderen Sprachen (z. B. Birofilistyka in der polnischen Sprache) hat sich für das Sammeln von Brauereiwerbemittel in der deutschen Sprache kein spezieller Begriff durchsetzen können.

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Scheidemünze

Scheidemünze 3 Pfenninge, B (Hannover unter Preußen) Scheidemünze 1 Pfenning, A Scheidemünzen wurden Münzen zur Zeit des Kurantgeldes – in Deutschland und Österreich bis Anfang August 1914, dem Beginn des Ersten Weltkriegs – genannt, deren innerer Münz-Metallwert geringer als ihr gesetzlich aufgeprägter Nominalwert war.

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Schilling

Rückseite einer 4-Schilling Hamburger Courant (Current) -Münze von 1728 Schilling (englisch: shilling, althochdeutsch und skandinavisch: skilling) ist der Name von Währungseinheiten in verschiedenen Ländern.

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Schmalkaldischer Bundestaler

Philipp von Hessen Der Schmalkaldische Bundestaler (auch Schmalkaldener Bundestaler) und dessen Teilstücke sind Gemeinschaftsprägungen des sächsischen Kurfürsten Johann Friedrich des Großmütigen und des Landgrafen Philipp von Hessen, der beiden Führer des Schmalkaldischen Bundes.

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Schmetterlingstaler

Schmetterlingstaler aus der Zeit der Gräfin Cosel o. J. (etwa 1709) Der sogenannte Schmetterlingstaler, Schreibweise auch Schmetterlings-Taler und seine Teilstücke wurden auch als Schmetterlingsgroschen bezeichnet.

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Schweizer Franken

CHF 10 9 front.jpg|CHF 10 CHF 20 9 front.jpg|CHF 20 CHF 50 9 front.jpg|CHF 50 CHF100 8 front.jpg|CHF 100 CHF200 8 front.jpg|CHF 200 CHF1000 8 front.jpg|CHF 1000 CHF coins.jpg|CHF 5, 2, 1, 1/2, –.20, –.10, –.05 Der Schweizer Franken (schweizerhochdeutsch auch Schweizerfranken geschrieben) ist die Währung der Schweizerischen Eidgenossenschaft und des Fürstentums Liechtenstein.

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Septimius Severus

Münchner Glyptothek Lucius Septimius Severus Pertinax (* 11. April 146 in Leptis Magna im heutigen Libyen; † 4. Februar 211 in Eboracum, heute York) war römischer Kaiser vom 9.

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Sesterz

Sesterz von Gallienus Der Sesterz war Münze und Hauptrecheneinheit (monetär) in der römischen Republik (3. Jahrhundert v. Chr.) und Kaiserzeit bis zum Kaiser Diokletian (3. Jahrhundert n. Chr.). Der Sesterz hatte ursprünglich den Wert von zweieinhalb As, daher die Bezeichnung „der dritte (As) halb“.

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Shang-Dynastie

Gebiet der Shang-Dynastie Örtlichkeit der Shang-Dynastie Die Shang-Dynastie wird traditionell als die zweite Dynastie in der chinesischen Geschichte angesehen.

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Siam

Siam und abhängige Gebiete, auf die der Anspruch zwischen 1867 und 1909 aufgegeben wurde: Laos, Kambodscha und die Tai-Staaten in Nordwest-Vietnam an Frankreich; die Shan-Staaten und nordmalaiischen Sultanate an Großbritannien. Als (auch Siem, Sejem, Sayam, thailändisch สยาม) wurde bis 1939 das Land in Südostasien bezeichnet, das zum Großteil dem heutigen Thailand entspricht.

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Silber

Silber ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ag und der Ordnungszahl 47.

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Silbermünze

Rückseite des Silver Eagle Als Silbermünzen bezeichnet man Münzen, deren Silbergehalt (Feingehalt) mehr als 50 Prozent des Raugewichts beträgt.

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Siliqua

Siliqua des Jovian, um 363. Als Siliqua werden kleine, dünne römische Silbermünzen bezeichnet, die ab etwa 320 n. Chr.

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Soldatenkaiser

Kaiser Decius. Soldatenkaiser ließen sich häufig in Rüstung oder zumindest behelmt darstellen. Als Soldatenkaiser werden in der althistorischen Forschung oft die Kaiser bezeichnet, die im Zeitraum von 235 bis 284/85 die Macht im Römischen Reich ausübten.

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Solidus

Der Solidus wurde von Konstantin dem Großen erstmals 309 in Trier geprägt. Hier ein Exemplar zum fünften Kaiserjubiläum d. h. im Jahr 311. Die Buchstaben PTR stehen für ''Percussa TReveris'' d. h. ''geschlagen in Trier'' Inschrift CONSTANTI-NVS P(ius) F(elix) AVG(ustus) auf der Vorderseite und VOTIS • V • - MVLTIS X / P TR (VOTIS Quinquennalibus - MULTIS Decennalibus / Percussa TReveris.

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Spanischer Real

Ein Real, König Philipp III., 1608 Der Real (abgeleitet von span. rey.

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Spätantike

Justinian als ''triumphator omnium gentium'' Spätantike ist eine moderne Bezeichnung für das Zeitalter des Übergangs von der Antike zum Frühmittelalter im Mittelmeerraum.

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Staat

Leviathan'' von Thomas Hobbes, eines Grundlagenwerks zur Theorie des modernen Staates Staat (ugs. bzw. nichtfachspr. auch Land) ist ein mehrdeutiger Begriff verschiedener Sozial- und Staatswissenschaften.

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Taler

Der Taler, dt.

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Token (Münze)

1 Penny-Token, 1812, König Georg III. (Vereinigtes Königreich) Ein Token ist eine Scheidemünze in Großbritannien bzw.

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Transnistrien

Transnistrien, in der Eigenbezeichnung Pridnestrowische Moldauische Republik, Pridnestrowien, ist ein hauptsächlich östlich des Flusses Dnister gelegenes, stabilisiertes De-facto-Regime.

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Transnistrischer Rubel

Der Transnistrische Rubel (/pridnestrowski rubl; /prydnistrowskyj rubl) ist die Währung der international nicht anerkannten Transnistrischen Moldauischen Republik, die völkerrechtlich als Teil Moldaus gilt.

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Travancore

Travancore (Tiruvitamkur; Malayalam: തിരുവിതാംകൂര്; in älterer eindeutschender Schreibung aus dem Englischen auch Trawankur/Travankur) war ein Fürstenstaat an der Malabarküste im äußersten Südwesten Indiens im heutigen Bundesstaat Kerala.

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Umlaufgeschwindigkeit (Geld)

Die Umlaufgeschwindigkeit (auch Umschlagshäufigkeit) des Geldes ist die Häufigkeit, mit der die vorhandene Geldmenge innerhalb eines Jahres durchschnittlich umgesetzt wird.

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Unziale

Handschriftliches Beispiel für Unzialschrift Computergesetztes Beispiel für Unzialschrift und Halbunzialen Die Unziale oder Unzialschrift (lat. Uncialis) ist eine Majuskelschrift, die wahrscheinlich aus der älteren römischen Kursive entstanden ist.

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Völkerwanderung

oströmischen Werkstätten In der historischen Forschung wird als sogenannte Völkerwanderung im engeren Sinne die Migration vor allem germanischer Gruppen in Mittel- und Südeuropa im Zeitraum vom Einbruch der Hunnen nach Europa circa 375/376 bis zum Einfall der Langobarden in Italien 568 bezeichnet.

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Vereinigtes Königreich

Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, kurz: Vereinigtes Königreich (englisch Audio, internationale Abkürzung: UK, Kfz-Kennzeichen: GB), ist ein auf den Britischen Inseln vor der Nordwestküste Kontinentaleuropas gelegener europäischer Staat.

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Verordnung (EU)

Eine Verordnung der Europäischen Union (Kurzform „Verordnung (EU)“, umgangssprachlich EU-Verordnung) ist ein Rechtsakt der Europäischen Union mit allgemeiner Gültigkeit und unmittelbarer Wirksamkeit in den Mitgliedstaaten.

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Vikariatsmünzen (Sachsen)

Friedrich August I. (August der Starke), Vikariatstaler (Speciesreichstaler, Breiter Taler) 1711, Tod Josephs I. Legende: FRID(ericus) AUG(ustus) REX ELECTOR ET VICARIUS POST MORT(em) JOSEPHI IMPERAT(oris). Übersetzung: Friedrich August, König, Kurfürst und Reichsverweser nach dem Tod des Kaisers Joseph I. Sächsische Vikariatsmünzen sind Gedenkmünzen der Kurfürsten von Sachsen, die sie als Stellvertreter des Kaisers in Reichteilen mit sächsischem Recht während der Erledigung des Kaiserthrons prägen ließen.

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Vulcanus

Vulcanus, Bronzebüste, 2. Jahrhundert Vulcanus, Standbild von Bertel Thorvaldsen Vulcanus (lateinisch; auch Volcanus, Vulkan) ist der römische Gott des Feuers und der Schmiede (Schmiedegott) sowie aller Metallhandwerker, die auf die Kraft des Feuers angewiesen sind, z. B.

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Währung

Banknoten aus verschiedenen Ländern Jugendliche handeln mit Zigaretten auf dem Schwarzmarkt, Westdeutschland 1948 Eine Währung ist im weiteren Sinne die Verfassung und Ordnung des gesamten Geld­wesens eines Staates, die insbesondere die Festlegung des Münz- und Notensystems innerhalb des Währungsraums betrifft.

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Währungsverfassung

Die Währungsverfassung ist die zentrale Verfassung über die Währung eines Staates.

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Weißpfennig

Weißpfennig, Herzog Wilhelm (Jülich-Geldern), um 1400 Der Weißpfennig (lat. denarius albus), auch kurz Albus oder rheinischer Groschen genannt, ist eine silberne Groschenmünze des Spätmittelalters, die ab der zweiten Hälfte des 14.

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Wertmarke

Als Wertmarke oder Jeton bezeichnet man privates Ersatzgeld aus unedlen Metallen oder Ersatzstoffen.

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Westindische Inseln

Die Westindischen Inseln (Westindien) bestehen aus mehreren Mittelamerika bzw.

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Wikisource

Wikisource (aus hawaiisch wiki ‚schnell‘ und ‚Quelle‘) ist ein freies Online-Projekt zur Sammlung und Edition von Texten, die entweder urheberrechtsfrei (gemeinfrei) sind oder unter einer freien Lizenz stehen.

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Wilhelm Jesse

Wilhelm Jesse (* 3. Juli 1887 in Grabow; † 11. Januar 1971 in Braunschweig) war ein deutscher Historiker, Numismatiker, Volkskundler, Archivar und von 1932 bis 1952 Direktor des Städtischen Museums Braunschweig.

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Zahlungsmittel

Als Zahlungsmittel gelten im Zahlungsverkehr übertragbare, einheitliche und zählbare Wertträger, die als Gegenleistung (etwa beim Kaufvertrag) oder als Transferleistung (etwa bei der Schenkung) dienen.

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Zink

Zink ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Zn und der Ordnungszahl 30.

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Zinn

Zinn ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Sn und der Ordnungszahl 50.

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Zwittermünze

Die Zwittermünze (hybride Münze) ist eine Münze mit zwei nicht zusammengehörenden Seiten.

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1-Billion-Mark-Stück (Provinz Westfalen)

Das 1-Billion-Mark-Stück der Provinz Westfalen von 1923 ist eine staatliche Notmünze der Landesbank der preußischen Provinz Westfalen aus der Inflationszeit.

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Leitet hier um:

Amulettmünze, Bronzemünze, Geldmünze, Geldstück, Kupfermünze, Münzen, Münzgeld, Münzwesen.

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