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Mündungsgeschwindigkeit

Index Mündungsgeschwindigkeit

Mit Mündungsgeschwindigkeit bezeichnet man die Geschwindigkeit, die ein Schusskörper (oder Geschoss; s. a. Projektil) beim Verlassen der Mündung des Laufs einer Waffe hat, also z. B.

23 Beziehungen: CRC Press, Durchschlagskraft, Effektive Reichweite (Waffe), Geschossknall, Geschwindigkeit, Gewehr, Granate, Innenballistik, Kaliber, Kanone, Lauf (Schusswaffe), Mündung (Waffe), Patrone (Munition), Projektil, Pyrotechnik, Schallgeschwindigkeit, Schwarzpulver, Steilfeuergeschütz, Treibladung, Unterschallmunition, Waffe, Zielballistik, Zug (Waffe).

CRC Press

Die CRC Press mit Sitz in Boca Raton, Florida, ist einer der größten Verlage für naturwissenschaftliche Nachschlagewerke.

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Durchschlagskraft

1. Geschoss; 2. Zielmaterial; 3. Eindringtiefe nach Newton; 4. Länge des Geschosses (L); 5. Geschwindigkeit (V) Die Durchschlagskraft oder Durchschlagkraft ist die Fähigkeit eines einschlagenden Objekts, im Einschlagsziel einen bestimmten Weg zurückzulegen, bevor es gestoppt wird.

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Effektive Reichweite (Waffe)

Die effektive Reichweite definiert die Kampfreichweite von Schusswaffen.

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Geschossknall

Machscher Kegel als vereinfachtes Modell der Stoßwelle, wie sie hinter einem Überschallprojektil auftritt Geschossknall 300 m Ein Geschossknall wird lokal hörbar, nachdem ein Geschoss vorbeigeflogen ist, dessen Umströmungsgeschwindigkeit die örtliche Schallgeschwindigkeit des Umgebungsmediums – zumeist Luft – überschreitet.

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Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeit ist neben dem Ort und der Beschleunigung einer der grundlegenden Begriffe der Kinematik, einem Teilgebiet der Mechanik.

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Gewehr

hochkant.

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Granate

'''Abb. 1''' Artilleriegranaten XIX. Jh. ('''1''' bis '''24''') nach BROCKHAUS UND EFRON Französische 400-mm-Granate Granate (kurz: Gr. oder Gran.) ist im Militärwesen die Bezeichnung für ein aus Geschützen oder Werfern abgefeuertes Geschoss oder Projektil.

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Innenballistik

Die Innenballistik beschreibt die Abläufe beim Abfeuern eines Projektils aus einer Schusswaffe im Zeitraum vom Auslösen des Schusses bis zum Austreten des Projektils aus dem Lauf.

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Kaliber

Gewehrpatronen in den Kalibern: 7 × 64 mm, 7,92 × 57 mm,.243 Winchester,.222 Remington Das Kaliber (kurz Kal.; AE caliber, BE sowie französisch calibre, kurz cal.) ist ein Maß für den Außendurchmesser von Projektilen und den Innendurchmesser des Laufes einer Waffe.

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Kanone

Französische 12-Pfünder-Feldkanone von 1793, ein Vorderlader mit Bronzerohr Kanonenschüsse während des Preußentages auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz 2011 Kanone ist ursprünglich die Bezeichnung für ein Geschütz, das sowohl bei der Artillerie (Erdartillerie, Schiffsartillerie, Flakartillerie) als auch zur Flugzeug- (Bordkanone auch Maschinenkanone) und Panzerbewaffnung (Kampfwagenkanone oder Panzerkanone) verwendet wird.

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Lauf (Schusswaffe)

Als Lauf wird allgemein das Rohr einer Schusswaffe bezeichnet, das der Führung des Projektils und der Aufnahme der Treibladung oder der Patrone dient.

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Mündung (Waffe)

Mündung einer M16A2 Als Mündung einer Waffe bezeichnet man das vordere Ende des Laufs, also die Stelle, an der das Geschoss die Waffe verlässt.

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Patrone (Munition)

Patronenkomponenten Eine Patrone (von für Form, Muster, Modell) fasst die zum Abfeuern eines Geschosses (Projektil oder Granate) aus einer Feuerwaffe notwendigen Komponenten in einer Einheit zusammen.

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Projektil

Ein Projektil (von „werfen“, „vor sich werfen“), umgangssprachlich auch Kugel genannt, ist ein von einer Schusswaffe abgefeuertes Geschoss.

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Pyrotechnik

Feuerwerksmusik Music for the Royal Fireworks auf der Themse (London, 15. Mai 1749) Die Pyrotechnik (von griechisch πυρ pyr „Feuer“) weist auf eine Technik in Verbindung mit – meist explosiv ablaufender – Verbrennung hin.

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Schallgeschwindigkeit

Die Schallgeschwindigkeit c_\text ist die Geschwindigkeit, mit der sich Schallwellen in einem Medium fortpflanzen.

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Schwarzpulver

Schwarzpulver war (als Büchsenpulver) der erste Explosivstoff, der als Schießpulver für Treibladungen von Schusswaffen verwendet wurde.

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Steilfeuergeschütz

Obere Winkelgruppe Steilfeuergeschütze sind Geschütze, die in erster Linie dafür ausgelegt sind, Ziele mittels indirektem Feuer mit Erhöhung über 45° (und unter 90°) zu bekämpfen.

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Treibladung

Treibladungen bestehen aus dem Treibsatz, einem pyrotechnischen Satz von chemischen Substanzen, in diesem Zusammenhang auch Treibmittel genannt, in fester, flüssiger oder gasförmiger Form, die als Energieträger bei ihrer Aktivierung ein großes Volumen anstreben und so in der Lage sind, ein Objekt zu bewegen oder zu verformen.

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Unterschallmunition

Akustische Geschossknallbeschreibung eines Überschallprojektils, idealisiert dargestellt für konstante Geschossgeschwindigkeit Graphische Darstellung der Gasströmung beim Austritt eines Überschallprojektils aus einem Lauf Unterschallmunition (engl. subsonic ammunition), ist Munition, deren Projektile den Lauf einer Schusswaffe mit einer Mündungsgeschwindigkeit unterhalb der Schallgeschwindigkeit verlassen; also teilweise deutlich langsamer als 343 Meter pro Sekunde sind.

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Waffe

Stich-, Hieb- und Schusswaffen Die Zwille wurde als Spielgerät erdacht und später als Waffe benutzt; in den 1970er Jahren wurde sie in Deutschland als solche eingestuft. Als Waffe werden in der Regel Gegenstände bezeichnet, die dazu bestimmt und geeignet sind, Lebewesen physisch (meist durch mechanische Einwirkung) infolge Verwundung oder Tod bzw.

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Zielballistik

Die Zielballistik (auch: Terminalballistik oder Endballistik) beschreibt als ein Teilgebiet der Ballistik das Verhalten von Projektilen beim Auftreffen auf ein Ziel, Eindringen in ein Ziel oder beim Durchdringen eines Zieles.

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Zug (Waffe)

Züge in einer 9-mm-Pistole ''Brunswick rifle'' etwa 1860, Laufprofil und Kugel mit Gürtel Als Züge bezeichnet man die im Lauf von Handfeuerwaffen und im Rohr von Geschützen ausgeformten helixförmigen Nuten, die dem Projektil einen Drall verleihen und dadurch die Geschossflugbahn stabilisieren.

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