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Luftfahrtantriebe

Index Luftfahrtantriebe

Das Triebwerk einer Suchoi Su-22 Luftfahrtantriebe ist eine zusammenfassende Bezeichnung für die zur Vortriebserzeugung eines Luftfahrzeugs verwendeten Triebwerke.

63 Beziehungen: Actio und Reactio, Akkumulator, Antrieb, Antriebssystem (Flugzeug), Aufwind, Ausweichflugplatz, Ballon, Baugruppe, Beschaufelung, Boxermotor, Brennstoffzelle, Elektromotor, ETOPS, Flugmotor, Gasturbine, Getriebe, Gewichtskraft, Gleitflug, Hauptrotor, Heckrotor-Konfiguration, Hubkolbenmotor, Hubschrauber, Hubschraubertriebwerk, Kerosin, Kinetische Energie, Kraftstoff, Leistung (Physik), Liste von Flugzeugtriebwerken, Luftfahrzeug, Luftschraube, Mantelstrom, Mantelstromtriebwerk, Montgolfière, Motoraufladung, Muskelkraft-Flugzeug, Ornithopter, Otto Lilienthal, Oxidationsmittel, Potentielle Energie, Propeller, Propellergetriebe (Luftfahrt), Raketentriebwerk, Reihenmotor, Rotationsenergie, Sauerstoff, Schub, Schubumkehr, Schwerefeld, Segelflug, Segelflugzeug, ..., Senkrechtstart und -landung, Solarflugzeug, Solarzelle, Staustrahltriebwerk, Stützmasse, Sternmotor, Triebwerk, Turbinen-Strahltriebwerk, Turboprop, Verbrennung (Chemie), Verbrennungskraftmaschine, Verpuffungsstrahltriebwerk, Zivile Luftfahrt. Erweitern Sie Index (13 mehr) »

Actio und Reactio

Schwerpunkt des Apfels an. Aufgrund des Wechselwirkungsprinzips muss nun am Schwerpunkt der Erde die Kraft F_A\to B („Reactio“) angreifen. Der Apfel ist mit seinem Stiel am Baum befestigt und somit wirkt zusätzlich eine Zwangskraft F_S auf den Apfel, die ihn am Fallen hindert. Zwangskraft und Actio bilden ein Kräftegleichgewicht. Actio und Reactio bilden dagegen das in diesem Artikel beschriebene Wechselwirkungspaar. Das Prinzip von Actio und Reactio (auch Gegenwirkungsprinzip, Wechselwirkungsprinzip oder drittes newtonsches Axiom) ist ein Newtonsches Gesetz und besagt, dass bei der Wechselwirkung zwischen zwei Körpern jede Aktion (Kraft von Körper A auf B) gleichzeitig eine gleich große Reaktion (Gegenkraft von Körper B auf A) erzeugt, die auf den Verursacher der Aktion zurückwirkt: Es ist Teil der Newtonschen Gesetze.

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Akkumulator

12-V-Starterbatterie aus sechs Blei-Sekundär­zellen mit je 2 V in Reihen­schaltung Ein Akkumulator oder Akku ist ein wiederaufladbarer Speicher für elektrische Energie auf elektrochemischer Basis.

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Antrieb

Mensch als Antriebsmaschine Stangenantrieb der Elektrolokomotive DD1 (Pennsylvania Railroad) In der Technik wird mit Antrieb die konstruktive Einheit bezeichnet, die mittels Energieumformung eine Maschine bewegt.

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Antriebssystem (Flugzeug)

Als Antriebssystem (engl. Propulsion System) wird bei zivilen Flugzeugen eine aus Triebwerk, Triebwerksverkleidung und Schubumkehr bestehende Baugruppe bezeichnet.

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Aufwind

Ein Aufwind ist eine örtlich begrenzte, vertikale Luftbewegung.

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Ausweichflugplatz

Ein Ausweichflugplatz (engl.: alternate airport, oft nur kurz: alternate) ist ein Flugplatz, der eine Landemöglichkeit darstellt, falls eine Landung auf dem Zielflugplatz als nicht sicher eingeschätzt wird.

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Ballon

Heißluftballon Ein Ballon (von βάλλω ballo ‚werfen‘) ist im heutigen Sprachgebrauch eine (zumindest im gefüllten Zustand) selbsttragende, gasdichte Hülle mit einer bauchigen, runden Form, die mit Gas oder Flüssigkeit gefüllt ist oder werden kann.

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Baugruppe

Eine Baugruppe (lt. DIN 199 kurz Gruppe genannt) ist ein in sich geschlossener, aus zwei oder mehr Teilen oder Baugruppen niederer Ordnung bestehender Gegenstand, der in der Regel wieder zerlegbar ist.

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Beschaufelung

Dreiecke jeweils am Laufradeintritt dargestellt Turbinenschaufel einer Dampfturbine Die Beschaufelung nennt man die Gesamtheit der Schaufeln eines Verdichters und einer Turbine.

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Boxermotor

Der Boxermotor ist eine Bauform eines Mehrzylinder-Hubkolbenmotors, der meist als Verbrennungsmotor eingesetzt wird.

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Brennstoffzelle

Mit Methanol betriebene Brennstoffzelle Eine Brennstoffzelle ist eine galvanische Zelle, die die chemische Reaktionsenergie eines kontinuierlich zugeführten Brennstoffes und eines Oxidationsmittels in elektrische Energie wandelt.

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Elektromotor

diverse Elektromotoren, mit 9-V-Batterie als Größenvergleich Ein Elektromotor ist ein elektromechanischer Wandler (elektrische Maschine), der elektrische Leistung in mechanische Leistung umwandelt.

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ETOPS

Unter ETOPS (laut ICAO seit 2012 auch EDTO, siehe Abschnitt „Akronym“) werden in der Luftfahrt Regularien zusammengefasst, die es Fluggesellschaften erlauben, für einen Flug eine kürzere Route zu planen, als es die Standard-Sicherheitsregeln zum Erreichen eines Ausweichflughafens zulassen.

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Flugmotor

Anzani W-Motor, erster kommerziell erfolgreicher Flugmotor Ein Flugmotor (auch Flugzeugmotor) ist ein Verbrennungsmotor (am häufigsten in Form eines Hubkolbenmotors), der speziell für den Einsatz in einem Luftfahrzeug konstruiert wurde.

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Gasturbine

Bypassverhältnis, (5) Mantelstromtriebwerk (mit Nachbrenner), niedriges BypassverhältnisHierbei kennzeichnen blau.

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Getriebe

Gears large.jpg|Zahnradgetriebe mit zwei Zahnradpaarungen.

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Gewichtskraft

Die Gewichtskraft, auch Gewicht, ist die durch die Wirkung eines Schwerefeldes verursachte Kraft auf einen Körper.

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Gleitflug

Ein Segelflugzeug im Gleitflug Der Gleitflug ist das Fliegen in der Luft, bei dem als einziger „Antrieb“ Lageenergie (Schwerkraft) in Auftrieb und Vortrieb umgesetzt wird.

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Hauptrotor

Dreiblättriger Haupt­rotor einer Aérospatiale SA-319 (Alouette III). Taumel­scheibe zwischen grauem und schwarzem Falten­balg. Der Hauptrotor ist die zwei- oder mehrblättrige dynamische Systemkomponente eines Hubschraubers, die durch ihre Drehung um die Rotorachse den Auftrieb sowie durch zyklische Änderung des Anstellwinkels der Rotorblätter dessen Steuerung und Vortrieb sicherstellt.

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Heckrotor-Konfiguration

Heckrotor eines Hubschraubers, mittig die Anlenkung der Blattverstellung Die Heckrotor-Konfiguration ist eine verbreitete Bauweise bei Hubschraubern.

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Hubkolbenmotor

Abb. 1: Schemazeichnung einer Hubkolbenmaschine In einem Hubkolbenmotor führt die Expansion eines Gases über eine Schubkurbel dazu, dass mechanische Energie abgegeben bzw.

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Hubschrauber

Marinehubschrauber Sikorsky S-61 ''Sea King'' ''Eurocopter AS350BA'' der Fleet Air Arm der Royal Australian Navy Ein Hubschrauber oder Helikopter ist ein senkrecht startendes und landendes Luftfahrzeug, das Motor­kraft auf einen oder mehrere nahezu horizontal angeordnete Rotoren für Auftrieb und Vortrieb überträgt.

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Hubschraubertriebwerk

Sternmotor Wright R-1820 im Bug einer Sikorsky H-34 Sikorsky CH-53G Hubschraubertriebwerke dienen zum Antrieb von Hubschraubern und decken ein Leistungsspektrum von 40 kW (das Iwtschenko AI-4W im Kamow Ka-10) bis 8.270 kW (das Lotarjow D-136 im Mil Mi-26) ab.

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Kerosin

Kesselwagen der GATX im Bahnhof Mainz-Bischofsheim mit der UN-Nummer 1863 und der Bezeichnung „Düsenkraftstoff“ (Jet A-1). In diesen Kesselwagen wird Kerosin transportiert. Kerosine (ein leichtes Petroleum, griech. Keros: Wachs; in der Schweiz als Flugpetrol bezeichnet) sind Luftfahrtbetriebsstoffe unterschiedlicher Spezifikationen, die vorwiegend als Treibstoff für die Gasturbinentriebwerke von Strahl- und Turbopropflugzeugen sowie Hubschraubern (Flugturbinenkraftstoff) verwendet werden.

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Kinetische Energie

Die kinetische Energie (von griechisch kinesis.

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Kraftstoff

Ein Kraftstoff (auch Treibstoff) ist ein Brennstoff, dessen chemische Energie durch Verbrennung in Verbrennungskraftmaschinen (Verbrennungsmotor, Gasturbine, …) und Raketentriebwerken in mechanische Energie umgewandelt wird.

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Leistung (Physik)

Die Leistung als physikalische Größe bezeichnet die in einer Zeitspanne umgesetzte Energie bezogen auf diese Zeitspanne.

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Liste von Flugzeugtriebwerken

Die aufgelisteten Kolbenmotoren wurden bzw.

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Luftfahrzeug

Airbus S.A.S ist eines der meistgebauten europäischen Luftfahrzeuge Ein Luftfahrzeug ist ein Fahrzeug, das innerhalb der Erdatmosphäre fliegt oder fährt.

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Luftschraube

Propeller am Flugzeug Eine Luftschraube ist ein Propeller an einem Luftfahrzeug.

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Mantelstrom

Schema eines Turbofantriebwerks;der rosa Mantelstrom läuft außen um das Kerntriebwerk herum. Chevron-Sägezähnen außen, innen die Düse des Kernstromes an einem Rolls-Royce Trent 1000 Als Mantelstrom (auch By-pass, Kaltluft-, Neben-, Sekundär-Strom) wird bei einem Mantelstromtriebwerk jener Luftstrom bezeichnet, der von einem ein- oder mehrstufigen Axialgebläse (der Fan-Stufe) beschleunigt und konzentrisch am Kerntriebwerk vorbei geleitet wird und der nicht in der Gasturbine am Verbrennungsprozess und der Leistungsabgabe in den Turbinenstufen beteiligt ist.

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Mantelstromtriebwerk

Boeing 747-8I Ein Mantelstromtriebwerk ist ein Nebenstromtriebwerk, Zweistromstrahltriebwerk oder Zweistrom-Turbinen-Luftstrahltriebwerk (ZTL).

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Montgolfière

Technische Beschreibung der Montgolfière von 1786 Darstellung eines bemannten gefesselten Aufstiegs in einer Montgolfière. Startplatz war am 19. Oktober 1783 der Garten der Papierfabrik Réveillon, Paris Briefmarke 1978 Montgolfière ist der Name des ersten Heißluftballons, benannt nach den französischen Erfindern Joseph Michel und Jacques Etienne Montgolfier.

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Motoraufladung

Die Motoraufladung ist ein Verfahren, bei dem die Leistung oder die Effizienz von Verbrennungsmotoren durch Zuführen von Luft mit erhöhtem Druck gesteigert wird.

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Muskelkraft-Flugzeug

Light Eagle während eines Testfluges Ein Muskelkraft-Flugzeug (HPA oder MPA, von engl. human powered aircraft bzw. man powered aircraft, menschengetriebenes Flugzeug) ist ein Flugzeug, das nur mit Hilfe der Muskelkraft des Piloten unter Ausnutzung der Gleiteigenschaften der Flugzeugkonstruktion angetrieben wird.

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Ornithopter

Schwingflüglerversuch von 1902 Ein Ornithopter (altgr. ὄρνιθος πτερόν órnithos pterón „Vogelflügel“) – auch Schwingenflugzeug, Schwingenflügler oder Schwingflügler genannt – ist ein Flugzeug, das im Schwingenflug fliegt.

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Otto Lilienthal

Otto Lilienthal Karl Wilhelm Otto Lilienthal (* 23. Mai 1848 in Anklam; † 10. August 1896 in Berlin) war ein deutscher Luftfahrtpionier.

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Oxidationsmittel

GHS-Piktogramm 3Brandfördernd ---- Gefahrensymbol O zur Kennzeichnung nach - veraltetem - EU-Recht Ein Oxidationsmittel (auch Oxidans oder Oxidator) ist ein Stoff, der andere Stoffe oxidieren kann und dabei selbst reduziert wird.

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Potentielle Energie

Wasserkraftwerke nutzen die potentielle Energie eines Stausees. Je größer die gespeicherte Wassermenge und je größer der Höhenunterschied der Staustufe, desto mehr elektrische Energie kann das Kraftwerk liefern. Die potentielle Energie (auch potenzielle oder Lageenergie genannt) beschreibt die Energie eines physikalischen Systems, die durch seine Lage in einem Kraftfeld oder durch seine aktuelle System-Konfigurationz. B.

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Propeller

Propeller an einem Flugzeug (Bristol Britannia) Ein Propeller (von ‚vorwärts treiben‘) ist ein Maschinenelement einer Antriebsmaschine mit Flügeln, die meist um eine Welle radial (sternförmig) herum angeordnet sind.

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Propellergetriebe (Luftfahrt)

Zwölfzylinder-V-Motor Rolls-Royce Merlin, 1942 Das Propellergetriebe (auch Luftschraubengetriebe) dient der Optimierung der Propellerdrehzahl bei Luftfahrzeugen.

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Raketentriebwerk

Raketentriebwerke oder auch Raketenmotoren sind Antriebe, die die Antriebskraft (Schub) durch Ausstoßen von Stützmasse entgegen der Antriebsrichtung erzeugen.

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Reihenmotor

BMW M54B25 Reihenmotor ist die Bezeichnung der Bauform eines Hubkolbenmotors, dessen Zylinder hintereinander in Reihe stehen.

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Rotationsenergie

Rotationsenergie ist die kinetische Energie eines starren Körpers (Beispiel: Schwungrad), der um einen festen Punkt oder seinen (beweglichen) Massenmittelpunkt rotiert.

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Sauerstoff

Sauerstoff (auch Oxygenium genannt; von ‚oxys‘ „scharf, spitz, sauer“ und γεννάω ‚gen-‘ „erzeugen, gebären“, zusammen „Säure-Erzeuger“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O.

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Schub

Schub ist eine Kraft, die quantitativ durch das zweite und dritte Newtonsche Gesetz beschrieben wird.

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Schubumkehr

Schubumkehrer (rechts) des Triebwerks Turbo-Union RB199 Schubumkehr ist ein Verfahren zum Abbremsen bzw.

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Schwerefeld

Ein Schwerefeld ist ein Kraftfeld, verursacht durch Gravitation und bestimmte Trägheitswirkungen.

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Segelflug

Segelfliegen im Gebirge Der Schulgleiter SG 38 Ein Segelflugzeug im Landeanflug Der Segelflug ist das motorlose Fliegen mit Segelflugzeugen, Motorseglern und Gleitflugzeugen, wobei auch der kraftsparende Gleitflug von z. B. Greifvögeln und Albatrossen als Segeln bezeichnet wird.

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Segelflugzeug

Verschiedene Segelflugzeugmuster in Startposition Ein Segelflugzeug ist ein für den Segelflug konstruiertes Luftfahrzeug.

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Senkrechtstart und -landung

Sea Harrier der Royal Navy Senkrechtstart und -landung bezeichnet die Fähigkeit eines Flugzeugs, einer Drohne oder auch einer Rakete, senkrecht und ohne Start- und Landebahn zu starten und zu landen.

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Solarflugzeug

Solarflugzeuge werden elektrisch über Solarzellen und Elektromotoren angetrieben.

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Solarzelle

Polykristalline Silicium-Solarzellen in einem Solarmodul Eine Solarzelle (fachsprachlich auch photovoltaische Zelle genannt) ist ein elektrisches Bauelement, das Strahlungsenergie, in der Regel Sonnenlicht, direkt in elektrische Energie umwandelt.

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Staustrahltriebwerk

Von einem Staustrahltriebwerk angetriebener Flugkörper der NASA Triebwerkstests in den USA, 2002 Ein Staustrahltriebwerk (engl. Ramjet, als Ausführung mit Überschallverbrennung Scramjet) ist ein luftatmendes Strahltriebwerk, bei dem die Kompression der dem Verbrennungsraum zugeführten Luft nicht durch bewegliche Teile wie Verdichter erfolgt, sondern allein durch Ausnutzung der hohen Strömungsgeschwindigkeit des Gases selbst in einem feststehenden, enger werdenden Einlauf.

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Stützmasse

Als Stützmasse bezeichnet man bei Rückstoßantrieben die nach hinten ausgestoßene Masse, durch die der Rückstoß bewirkt wird.

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Sternmotor

Animation eines Sternmotors Der Sternmotor ist eine Bauform des Hubkolben-Verbrennungsmotors, bei der mehrere Motorzylinder sternförmig radial um die Kurbelwelle herum angeordnet sind.

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Triebwerk

Zwei TF39-Triebwerke am Flügel einer C-5 Galaxy Ein Triebwerk ist die Gesamtheit der Antriebselemente motorkraftgetriebener Fahrzeuge.

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Turbinen-Strahltriebwerk

Verschiedene Bauarten von Turbo-Strahltriebwerken Grundsätzlicher Aufbau eines Strahltriebwerks, hier am Beispiel eines Turbojets ohne Nachbrenner Ein Turbofan-Triebwerk der 1970er Jahre, Typ Rolls-Royce RB211 Ein Turbinen-Strahltriebwerk (auch Turbo-Strahltriebwerk, Turbo-Luftstrahltriebwerk, Turbinen-Luftstrahltriebwerk, Gasturbinen-Flugtriebwerk, allgemeinsprachlich auch Düsentriebwerk oder einfach Düse) ist ein Flugtriebwerk, dessen zentrale Komponente eine Gasturbine ist und das auf der Rückstoßwirkung des erzeugten Luft- und Abgasstroms beruht (Rückstoßantrieb).

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Turboprop

Turboprop-Triebwerk einer NAMC YS-11 mit Vierblatt-Propeller Turboprop (Kofferwort aus Turbojet und Propeller) ist eine landläufige Bezeichnung für Propellerturbinenluftstrahltriebwerk (abgekürzt PTL), oft auch vereinfacht als Propellerturbine bezeichnet.

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Verbrennung (Chemie)

Verbrennung von Ethanol Eine Verbrennung ist eine Redoxreaktion, die unter Abgabe von Energie in Form von Wärme und Licht abläuft, also exotherm.

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Verbrennungskraftmaschine

Die Verbrennungskraftmaschine ist eine Wärmekraftmaschine (Thermische Fluidenergiemaschine), die durch innere Verbrennung von Treibstoff mechanische Arbeit verrichtet.

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Verpuffungsstrahltriebwerk

V1 (rechts) Das Verpuffungsstrahltriebwerk oder Pulsstrahltriebwerk, z. T.

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Zivile Luftfahrt

globales Routennetz ziviler Fluggesellschaften im Jahr 2009 Unter ziviler Luftfahrt versteht man.

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Leitet hier um:

Flugtriebwerk, Flugzeugtriebwerk, Flugzeugtriebwerke, Luftfahrtantrieb, Strahltriebwerk.

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