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Literaturgeschichte

Index Literaturgeschichte

Breslauischen Sammlungen'', 1718, der seinerzeit führenden deutschen naturwissenschaftlichen Zeitschrift. Literaturgeschichte hat bis Mitte des 18.

72 Beziehungen: Aristoteles, Autor, Ästhetik, Belles Lettres, Belletristik, Bibliografie, Bibliothek, Breslauische Sammlungen, Buchdruck, Chronique scandaleuse, Compiler, Debatte, Delarivier Manley, Desiderat, Dichtung, Drama, Epoche (Literatur), Epos, Erduin Julius Koch, Erfindung, Exzerpt, Fachlexikon, Feuilleton, Fiktion, Forschungsfrage, Fußnote, Gattung (Literatur), Gebetbuch, Georg Gottfried Gervinus, Historia Literaria, Ideologie, Jacob Friedrich Reimmann, Johann Christoph Gottsched, Johann Gottfried Eichhorn, Karl Joseph Bouginé, Komparatistik, Kunst, Latein, Lexikon, Literatur, Literaturgeschichte als Provokation der Literaturwissenschaft, Literaturzeitschrift, Lyrik, Meteorologie, Musik, Naturwissenschaft, Neuerscheinung, Oper, Pamela (Roman), Panegyrikus, ..., Philosophie, Pierre Daniel Huet, Poesie, Poetik (Aristoteles), Politik, Register (Nachschlagewerk), Religion, Res publica literaria, Rezension, Rezeption persischer Literatur im deutschsprachigen Raum, Roman, Samuel Richardson, Scholastik, Schriftliche Überlieferung, Student, Theologie, These, Traitté de l’origine des romans, Universum, Wissenschaftler, Zeitung, Zitat. Erweitern Sie Index (22 mehr) »

Aristoteles

Aristoteles (Betonung lateinisch und deutsch: Aristóteles; * 384 v. Chr. in Stageira; † 322 v. Chr. in Chalkis auf Euböa) war ein griechischer Gelehrter.

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Autor

Ein Autor (‚Urheber‘, ‚Schöpfer‘, ‚Förderer‘, ‚Veranlasser‘) ist der Verfasser oder geistige Urheber eines sprachlichen Werkes, das aber auch illustriert sein und zuweilen mehr Bilder als Text enthalten kann (z. B. Bilderbuch, Comic, Fotoroman).

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Ästhetik

Ästhetik (von aísthēsis „Wahrnehmung“, „Empfindung“) war bis zum 19.

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Belles Lettres

Belles Lettres (frz. belles lettres „schöne Literatur“) ist ein im 17. Jahrhundert aufgekommener Begriff für den vor allem von französischen Moden geprägten Bereich des Buchmarkts, der sich zwischen der geisteswissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Literatur („lettres“ bzw. „sciences“) einerseits und der anspruchslosen Buchproduktion andererseits einrichtete (die im 19. Jahrhundert im Deutschen unter das Wort Volksbücher geriet).

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Belletristik

Zur Belletristik werden im Buchhandel die verschiedenen Formen der Unterhaltungsliteratur gezählt wie beispielsweise die literarischen Genres Roman und Erzählung.

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Bibliografie

Bibliografien in der Universitätsbibliothek Graz Eine Bibliografie (altgr. für „Bücherbeschreibung“, früher auch Bibliognosie oder Bibliologie) ist ein eigenständiges Verzeichnis von Literaturnachweisen bzw.

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Bibliothek

Servicestelle der Universitätsbibliothek Greifswald (2016) Volkskundemuseum in Wien Stadt- und Bezirksbibliothek Dresden (1989) Eine Bibliothek oder Bücherei ist eine Dienstleistungseinrichtung, die ihren Benutzern Zugang zu Information vermittelt.

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Breslauische Sammlungen

Titelseite der ersten Nummer (1718) Breslauische Sammlungen ist der Kurztitel der wichtigsten deutschsprachigen naturwissenschaftlichen Zeitschrift des frühen 18. Jahrhunderts.

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Buchdruck

Buchdruck im 16. Jahrhundert Buchdruck ist ein mechanischer Prozess, bei dem Schriften und Bilder in großer Anzahl auf ebenen Flächen, meist aus Papier (Büttenpapier), reproduziert werden.

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Chronique scandaleuse

Der Ausdruck Chronique scandaleuse bezeichnet eine Sammlung von Skandal- und Klatsch-Geschichten einer Epoche oder eines bestimmten Milieus.

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Compiler

Ein Compiler (auch Kompiler; von für zusammentragen bzw. ‚aufhäufen‘) ist ein Computerprogramm, das Quellcodes einer bestimmten Programmiersprache in eine Form übersetzt, die von einem Computer (direkter) ausgeführt werden kann.

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Debatte

Debatte zwischen ost- und weströmischen Christen 1290 Eine Debatte (franz. débattre: (nieder-)schlagen) ist ein Streitgespräch, das im Unterschied zur Diskussion formalen Regeln folgt und in der Regel zur inhaltlichen Vorbereitung einer Abstimmung dient.

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Delarivier Manley

Existent in allem, was über sie geredet wird: Die fiktionalisierte Autobiographie Delarivier Manleys Mary Delarivier (Vornamenvarianten sind Delariviere, Delarivière oder auch de la Rivière) Manley (* vermutlich 1663 auf Jersey, möglicherweise auch auf See zwischen Jersey und Guernsey; † 11. Juli 1724, London) war eine englische Autorin.

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Desiderat

Ein Desiderat oder, unter Beachtung der lateinischen Endung, Desideratum (pl. Desiderate beziehungsweise Desiderata, v. lat. desideratum, „Erwünschtes“, eig. „von den Gestirnen, sidera, herabgefleht“) ist ein Wunschobjekt.

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Dichtung

Dichtung bezeichnet einerseits einen künstlerischen Schaffensprozess, der je nach Definition auf die poetische Gattung der Lyrik beschränkt ist oder auch andere Kunstformen wie Musik und Malerei mit einschließt, und andererseits das Ergebnis dieses Prozesses.

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Drama

''Die Musen des Dramas huldigen Goethe''. (Kreidezeichnung: Angelika Kauffmann) Drama (dráma,Handlung‘) ist ein Oberbegriff für Texte mit verteilten Rollen.

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Epoche (Literatur)

Eine literarische Epoche ist ein Abschnitt der Literaturgeschichte.

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Epos

Das Epos („Wort, Vers“, dann auch „die Erzählung, das Gedicht“; Pl.: Epen), veraltet die Epopöe (von ἐποποιΐα epopoiïa „die Versschöpfung“) ist in der Antike neben Drama und Lyrik eine Hauptform der Dichtung.

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Erduin Julius Koch

Erduin Julius Koch (* 13. Juni 1764 in Loburg; † 21. Dezember 1834 in Creuzburg) war ein deutscher Literaturhistoriker und Altphilologe.

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Erfindung

Eine Erfindung ist eine schöpferische Leistung, durch die eine neue Problemlösung, also die Erreichung eines neuen Zieles mit bekannten Mitteln oder eines bekannten Zieles mit neuen Mitteln oder von dem ausgelösten Wiederholung eines neuen Zieles mit neuen Mitteln, ermöglicht wird.

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Exzerpt

Ein Exzerpt (spätlateinisch excerptum, substantiviertes Partizip II von lateinisch excerpere ‚exzerpieren‘, eigentlich: ‚herauspflücken‘) ist ein Auszug aus einem Text oder eine kurze Zusammenstellung der für die Beantwortung einer (oder mehrerer) Fragestellungen wichtigsten Gedanken eines gegebenen Textes.

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Fachlexikon

Ein Fachlexikon (auch: Fachwörterbuch, Sachlexikon) ist ein meist alphabetisch geordnetes Nachschlagewerk, in dem das Wissen eines begrenzten Fachgebiets beschrieben wird, und zwar im Gegensatz zu Enzyklopädien normalerweise ohne den Anspruch erschöpfender Darstellung.

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Feuilleton

Feuilleton (franz. „Blättchen“, deutsche Aussprache, Betonung auf der ersten oder der letzten Silbe) bezeichnet einen publizistischen Zweig, ein Ressort in der Zeitung, eine bestimmte literarische Gattung oder eine journalistische Darstellungsform.

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Fiktion

Fiktion (lat. fictio, „Gestaltung“, „Personifikation“, „Erdichtung“ von fingere „gestalten“, „formen“, „sich ausdenken“) bezeichnet die Schaffung einer eigenen Welt durch Literatur, Film, Malerei oder andere Formen der Darstellung sowie den Umgang mit einer solchen Welt.

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Forschungsfrage

Unter einer Forschungsfrage wird im Zusammenhang des wissenschaftlichen Arbeitens die Ausformulierung des Ziels eines Forschungsprojekts oder -vorhabens verstanden.

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Fußnote

Fußnoten mit Fußnotenstrich unter einer zivilrechtlichen Hausarbeit Frühform von Fußnoten am Rand, aus einer Inkunabel von 1498 Sternchen als Fußnotenzeichen in einem deutschen Druck von 1779 Eine Fußnote ist eine Anmerkung, die im Druck-Layout aus dem Fließtext ausgelagert wird, um den Text flüssig lesbar zu gestalten.

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Gattung (Literatur)

Der Begriff der Gattung ordnet literarische Werke in inhaltlich oder formal bestimmte Gruppen.

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Gebetbuch

Der Ausdruck Gebetbuch bezeichnet eine im 19.

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Georg Gottfried Gervinus

Georg Gottfried Gervinus Georg Gottfried Gervinus, Lithographie von Joseph Anton Bauer Büste im Treppenhaus der Universitätsbibliothek Heidelberg Georg Gottfried Gervinus (* 20. Mai 1805 in Darmstadt; † 18. März 1871 in Heidelberg) war ein deutscher Historiker und nationalliberaler Politiker.

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Historia Literaria

Titelseite J. F. Reimmann, Historia Literaria (1710). Historia Literaria ist ein Wissenschaftsbereich des 17.

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Ideologie

Ideologie (französisch idéologie; zu griechisch ἰδέα idéa „Idee“ und λόγος lógos „Lehre“, „Wissenschaft“ – eigentlich „Ideenlehre“) steht im weiteren Sinne bildungssprachlich für Weltanschauung.

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Jacob Friedrich Reimmann

Jacob Friedrich Reimmann Jacob Friedrich Reimmann (* 22. Januar 1668 in Gröningen; † 1. Februar 1743 in Hildesheim) war ein deutscher lutherischer Theologe, Pädagoge, Historiker und Philosoph.

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Johann Christoph Gottsched

Johann Christoph Gottsched (* 2. Februar 1700 in Juditten, Herzogtum Preußen; † 12. Dezember 1766 in Leipzig, Kurfürstentum Sachsen) war ein deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Sprachforscher und Literaturtheoretiker sowie Professor für Poetik, Logik und Metaphysik der Aufklärung.

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Johann Gottfried Eichhorn

Johann Gottfried Eichhorn, Porträt von Anton Graff, 1779 Johann Gottfried Eichhorn, Stich von Ludwig Emil Grimm (1823) Göttinger Cheltenhampark Johann Gottfried Eichhorn (* 16. Oktober 1752 in Dörrenzimmern im Fürstentum Hohenlohe-Öhringen; † 25. Juni 1827 in Göttingen) war ein Orientalist und Historiker und wird zur Gruppe der supranaturalistischen Rationalisten der Zeit gerechnet.

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Karl Joseph Bouginé

Karl Joseph Bouginé (* 22. März 1735 in Pforzheim; † 29. Mai 1797 in Karlsruhe) war ein deutscher evangelischer Theologe und Lehrer.

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Komparatistik

Unter Komparatistik versteht man die allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft, in einigen Fällen auch enger nur die vergleichende Literaturwissenschaft.

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Kunst

Sebastiano Ricci: ''Allegorie der Künste'' 1690–1694 Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede).

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Lexikon

Meyers Konversations-Lexikon Brockhaus’ Konversations-Lexikon Deutschen Taschenbuchverlag digital Lexikon (Mehrzahl: Lexika oder Lexiken; ältere Schreibweise: Lexicon, zu griech. λεξικόν „Wörterbuch“, λέξις für „Wort“) ist allgemein die Bezeichnung für ein Nachschlagewerk oder Wörterbuch im weiteren Sinn.

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Literatur

''Lesende Frau'' (Ölgemälde von Jean-Honoré Fragonard, 1770/72) Literaturnobelpreisträgers in Stockholm (2008) Literatur ist seit dem 19.

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Literaturgeschichte als Provokation der Literaturwissenschaft

Literaturgeschichte als Provokation der Literaturwissenschaft lautet der Titel der veröffentlichten, wesentlich erweiterten Fassung der öffentlichen Antrittsvorlesung von Hans Robert Jauß an der Universität Konstanz, die er am 13.

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Literaturzeitschrift

Eine Literaturzeitschrift ist eine Zeitschrift, die sich kritisch mit Literatur auseinandersetzt oder mit dem Abdruck literarischer Werke auch selbst zur Literatur beiträgt.

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Lyrik

Leier Als Lyrik bezeichnet man die Dichtung in Versform, die die dritte literarische Gattung neben der Epik und der Dramatik darstellt.

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Meteorologie

Meteorologie („Untersuchung der überirdischen Dinge“ oder „Untersuchung der Himmelskörper“) ist die Lehre der physikalischen und chemischen Vorgänge in der Atmosphäre und beinhaltet auch deren bekannteste Anwendungsgebiete – die Wettervorhersage und die Klimatologie.

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Musik

Musik ist eine Kunstgattung, deren Werke aus organisierten Schallereignissen bestehen.

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Naturwissenschaft

Deckenfresko von Bartolomeo Altomonte im Stift Admont. Dargestellt sind Medizin, Arzneikunde, Anatomie, Architektur, Mathematik, Geographie, Astronomie, Geologie und Physik. Unter dem Begriff Naturwissenschaft werden Wissenschaften zusammengefasst, die empirisch arbeiten und sich mit der Erforschung der Natur befassen.

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Neuerscheinung

In den Bereichen Verlag und Tonträgermarkt gelten als Neuerscheinung oder Novität die jeweils zuletzt produzierten, aktuellen Produkte eines Verlages oder einer Plattenfirma, bezogen auf ein bestimmtes, regelmäßiges Zeitintervall.

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Oper

Trovatore'', Salzburger Festspiele 2014 Opernstar Maria Callas Als Oper (von ital. opera in musica, „musikalisches Werk“) bezeichnet man seit 1639 eine musikalische Gattung des Theaters.

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Pamela (Roman)

Titelblatt der Erstausgabe Kupferstich aus der Luxusausgabe von ''Pamela'' (1742) Pamela, or Virtue Rewarded (dt. Pamela oder die belohnte Tugend) ist ein Briefroman des englischen Schriftstellers Samuel Richardson, der erstmals 1740 herausgegeben wurde.

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Panegyrikus

Ein Panegyrikus (lateinisch Panegyricus, „Festrede“, von panḗgyris „Versammlung “) war in der Antike eine prunkvolle Rede aus festlichem Anlass.

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Philosophie

Raffaels Schule von Athen mit den idealisierten Darstellungen der Gründerväter der abendländischen Philosophie. Obwohl seit Platon vor allem eine Sache der schriftlichen Abhandlung, ist das angeregte Gespräch bis heute ein wichtiger Bestandteil des philosophischen Lebens. In der Philosophie (philosophía, latinisiert philosophia, wörtlich „Liebe zur Weisheit“) wird versucht, die Welt und die menschliche Existenz zu ergründen, zu deuten und zu verstehen.

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Pierre Daniel Huet

Pierre Daniel Huet (lat. Huetius; * 8. Februar 1630 in Caen; † 26. Januar 1721 in Paris) war ein französischer Geistlicher und Gelehrter, Bischof von Soissons von 1685 bis 1689 und später auch von Avranches.

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Poesie

Das Wort Poesie (von gr. ποίησις poiesis, „Erschaffung“) bezeichnet erstens einen Textbereich, dessen Produktion traditionell nach den poetischen Gattungen geteilt wird.

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Poetik (Aristoteles)

Die Poetik ist ein wohl um 335 v. Chr. als Vorlesungsgrundlage verfasstes Buch des Aristoteles, das sich mit der Dichtkunst und deren Gattungen beschäftigt.

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Politik

Politik bezeichnet die Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens durch verbindliche Entscheidungen.

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Register (Nachschlagewerk)

Ein Register (auch Index oder Stichwortverzeichnis) ist die tabellarische Aufzählung möglichst aller wichtigen Einheiten eines Kollektivs mit Hinweis auf ihre Stellung im Kollektiv.

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Religion

Symbole einiger Religionen: Christentum, Judentum, Hinduismus, Islam, Buddhismus, Shintō, Sikhismus, Bahaitum, Jainismus Religion (von ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften.“) ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte ist, sowie häufig auch an heilige Objekte.

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Res publica literaria

Res publica literaria, auch res publica literarum sowie in den Varianten der Zusammenschreibung von respublica, die „Republik der Gelehrten“, „Gelehrtenrepublik“ oder „gelehrte Republik“, war bis in das 18.

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Rezension

Eine Rezension (lat. recensio,Musterung, quantitative Prüfung, Bestandsaufnahme‘, von recensere ‚erzählen, aufzählen, zusammenstellen‘) oder auch Besprechung (zuweilen auch im deutschen Sprachraum anglisiert zu Review) ist in der Regel eine in Druckerzeugnissen oder digitalen Medien schriftlich niedergelegte, zuweilen aber auch mündlich in Funk, Film oder Fernsehen veröffentlichte Form einer Kritik, die einen bestimmten, neu erschienenen Gegenstand eines abgegrenzten Themenfeldes vorstellt und wertend behandelt.

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Rezeption persischer Literatur im deutschsprachigen Raum

Nezāmi: ''Sieben Schönheiten'' (um 1200). Illustration: Am Donnerstag in der sandelfarbenen Jupiterkuppel bei der chinesischen Schönheit. Iran, Aquarell, 19. Jahrhundert Die Rezeption persischer Literatur im deutschsprachigen Raum ist für die Literatur von großer Bedeutung.

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Roman

Der Roman ist eine literarische Gattung, und zwar die Langform der schriftlichen Erzählung.

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Samuel Richardson

Samuel Richardson von Joseph Highmore Samuel Richardson Samuel Richardson (* 19. August 1689 in Mackworth, Derbyshire, England; † 4. Juli 1761 in London) war ein englischer Schriftsteller, der vor allem für seine empfindsamen Tugendromane bekannt ist.

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Scholastik

Scholastik (von altgriech. σχολαστικός scholastikós „müßig“, „seine Muße den Wissenschaften widmend“ (hauptwörtlich gebraucht auch „Student“, „Stubengelehrter“, „Pedant“); latinisiert scholasticus „schulisch“, „zum Studium gehörig“) ist die Denkweise und Methode der Beweisführung, die in der lateinischsprachigen Gelehrtenwelt des Mittelalters entwickelt wurde.

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Schriftliche Überlieferung

Schriftliche Überlieferung bezeichnet die Verschriftlichung der mündlichen Überlieferung.

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Student

Als Studenten (von lat. studens „strebend (nach), sich interessierend (für), sich bemühend um“, im Plural studentes) bzw.

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Theologie

Theologie (von θεός theós ‚Gott‘ und λόγος lógos ‚Wort, Rede, Lehre‘) bedeutet „die Lehre von Gott“ oder Göttern im Allgemeinen und die Lehren vom Inhalt eines spezifischen religiösen Glaubens und seinen Glaubensdokumenten im Besonderen.

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These

Die These (von) bezeichnet eine zu beweisende Behauptung oder einen Leitsatz.

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Traitté de l’origine des romans

Titelblatt der ''Zayde'' Marie de LaFayettes, Erstausgabe 1670 Das Traitté de l'origine des romans, deutsch „Traktat über den Ursprung der Romane“, verfasst von Pierre Daniel Huet, Bischof von Avranches, erschien erstmals 1670 als Vorrede der Zayde Marie-Madeleine de La Fayettes, und wurde die erste größer angelegte Geschichte des Romans.

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Universum

Struktur des Universums Das Universum (von), auch der Kosmos oder das Weltall genannt, ist die Gesamtheit von Raum, Zeit und aller Materie und Energie darin.

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Wissenschaftler

Wissenschaftler (in Österreich und der Schweiz auch Wissenschafter) sind Personen, die sich hauptberuflich und systematisch mit Wissenschaft und ihrer Weiterentwicklung beschäftigen.

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Zeitung

Hannoversches Tageblatt, Titelseite, Ausgabe vom 24. Oktober 1865 Zeitungsstapel Das Wort Zeitung war ursprünglich der Begriff für eine beliebige Nachricht, seine Bedeutung hat sich jedoch im Laufe des 18. Jahrhunderts geändert.

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Zitat

Ein Zitat (das, „Angeführtes, Aufgerufenes“ zu lat. citāre „in Bewegung setzen, vorladen“, vgl. „jemanden vor Gericht zitieren“) ist eine wörtlich übernommene Stelle aus einem Text oder ein Hinweis auf eine bestimmte Textstelle.

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Leitet hier um:

Geschichte der Literatur, Literaturhistoriker.

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