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Liste der Lokomotiv- und Triebwagenbaureihen der Deutschen Reichsbahn (1945–1993)

Index Liste der Lokomotiv- und Triebwagenbaureihen der Deutschen Reichsbahn (1945–1993)

Die Lokomotiv- und Triebwagenbaureihen der Deutschen Reichsbahn in der DDR sind nach dem Baureihenschema vom 1.

194 Beziehungen: AL T 20, Übergangskriegslokomotive, Badische I g, Badische IX a, Badische VI b, Badische VI c, Badische X b, Bahnstrecke Görlitz–Weißenberg, Bahnstrecke Schleiz–Saalburg, Bauartbezeichnung von Triebfahrzeugen, Baureihe, Baureihe (Eisenbahn), Baureihe 98, Baureihe 99, Baureihenschema der DB, Baureihenschema der Deutschen Reichsbahn, Baureihenschema der Deutschen Reichsbahn (1945–1993), Bayerische D II (2. Besetzung), Bayerische G 3/4 H, Bayerische Gt 2×4/4, Bayerische R 3/3, Beiwagen (Bahn), Berliner Verkehrsbetriebe, Bezirk (DDR), Buckower Kleinbahn, Buckower Kleinbahn Nr. 1 bis 3, BVG-Baureihe 480, Dampflokomotive, DB-Baureihe VT 11.5, Deutsche Reichsbahn (1945–1993), Diesellokomotive, DR 07 1001, DR 08 1001, DR 137 149 … 232, DR 137 153 … 234, DR 137 273 … 858, DR 137 288 bis 295, DR 137 901 bis 903, DR 18 201, DR 581/582 bis 615/616, DR 59, DR ET 25 201, DR V 16 004, DR-Baureihe 01, DR-Baureihe 01.5, DR-Baureihe 03, DR-Baureihe 03.10, DR-Baureihe 102.1, DR-Baureihe 119, DR-Baureihe 130, ..., DR-Baureihe 185, DR-Baureihe 186, DR-Baureihe 187, DR-Baureihe 188.3, DR-Baureihe 19.0 (Reko), DR-Baureihe 22, DR-Baureihe 23, DR-Baureihe 23.10, DR-Baureihe 230, DR-Baureihe 24, DR-Baureihe 243, DR-Baureihe 25, DR-Baureihe 250, DR-Baureihe 252, DR-Baureihe 270, DR-Baureihe 280, DR-Baureihe 39, DR-Baureihe 41, DR-Baureihe 42, DR-Baureihe 43, DR-Baureihe 44, DR-Baureihe 45, DR-Baureihe 50, DR-Baureihe 50.35, DR-Baureihe 50.40, DR-Baureihe 52, DR-Baureihe 52.80, DR-Baureihe 56.2–8, DR-Baureihe 58.30, DR-Baureihe 61, DR-Baureihe 62, DR-Baureihe 64, DR-Baureihe 65.10, DR-Baureihe 80, DR-Baureihe 83.10, DR-Baureihe 84, DR-Baureihe 86, DR-Baureihe 89.0 (1934), DR-Baureihe 92.60–68, DR-Baureihe 95, DR-Baureihe E 04, DR-Baureihe E 05, DR-Baureihe E 11, DR-Baureihe E 17, DR-Baureihe E 18, DR-Baureihe E 21.0, DR-Baureihe E 251, DR-Baureihe E 42, DR-Baureihe E 44, DR-Baureihe E 77, DR-Baureihe E 94, DR-Baureihe E 95, DR-Baureihe ET 125, DR-Baureihe ET 165, DR-Baureihe ET 166, DR-Baureihe ET 167, DR-Baureihe ET 168, DR-Baureihe ET 169, DR-Baureihe ET 170, DR-Baureihe ET 25, DR-Baureihe ORT 135.7, DR-Baureihe ORT 137.7, DR-Baureihe V 100, DR-Baureihe V 15, DR-Baureihe V 180, DR-Baureihe V 200, DR-Baureihe V 36.48, DR-Baureihe V 60, DR-Baureihe V 75, DR-Baureihe VT 12.14, DR-Baureihe VT 133.5, DR-Baureihe VT 135.5, DR-Baureihe VT 137.5–6, DR-Baureihe VT 18.16, DR-Baureihe VT 2.09, DR-Baureihe VT 4.12, DR-Kleinlokomotive Leistungsgruppe I, DR-Kleinlokomotive Leistungsgruppe II, Einheitsdampflokomotive, ELNA 5, ELNA 6, Est 241, Eutin-Lübecker Eisenbahn, Gattung (Schienenfahrzeug), Gotha, Gothawagen T57, HBE Tierklasse, Heeresfeldbahnlokomotive HF 130 C, Kleinlokomotive, Kriegslokomotive, Lübeck-Büchener Eisenbahn, LBE Nr. 1 bis 3, LKM V 30 C, LOWA ET50, Mecklenburgische XXI, Neubaulokomotive, Oberleitung, Oberweißbacher Bergbahn, Pfälzische P 5, Preußische G 10, Preußische G 12, Preußische G 7.1, Preußische G 7.2, Preußische G 8, Preußische G 8.1, Preußische G 8.2, Preußische G 8.3, Preußische P 4.2, Preußische P 8, Preußische S 10, Preußische T 11, Preußische T 12, Preußische T 13 (Bauart Union), Preußische T 13.1, Preußische T 14, Preußische T 14.1, Preußische T 16, Preußische T 16.1, Preußische T 18, Preußische T 3, Preußische T 4, Rübelandbahn, Reko-Lokomotive, S-Bahn Berlin, S-Bahnen in Deutschland, Sächsische I ME, Sächsische IV T, Sächsische V T, Sächsische XI HT, Sächsische XII H2, Sächsische XIV HT, Sächsische XVIII H, Sächsische XX HV, Sächsischer I MET, SB Tw 20–29, Schleizer Kleinbahn GT 1 und GT 2, Schleizer Kleinbahn PT 1 und PT 2, Schmalspurbahn Klingenthal–Sachsenberg-Georgenthal, Steuerwagen, Triebwagen, Tschechoslowakei, Württembergische T 9, Wehrmachtslokomotive WR 360 C 14, Wittfeld-Akkumulatortriebwagen. Erweitern Sie Index (144 mehr) »

AL T 20

Die Baureihe T 20 der elsaß-lothringischen Eisenbahnen Réseau ferroviaire d’Alsace-Lorraine (AL) war eine Personenzug-Tenderlokomotive.

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Übergangskriegslokomotive

Die Übergangskriegslokomotiven waren vereinfacht aufgebaute Varianten bestehender Lokomotiv-Baureihen für den Einsatz im Dienste der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.

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Badische I g

Die Fahrzeuge der Gattung I g der Großherzoglich Badischen Staatseisenbahn waren leichte Personenzug-Tenderlokomotiven für den Betrieb auf Nebenbahnen.

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Badische IX a

Die IX a der Großherzoglich Badischen Staatsbahn waren laufachsenlose Zahnrad-Güterzugtenderlokomotiven mit drei Kuppelachsen, deren Zahnradtriebwerk für das Befahren von Gleisen mit Zahnstangen System Bissinger-Klose ausgelegt war.

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Badische VI b

Die Badische VI b war die erste deutsche Tenderlokomotive mit der Achsfolge 1'C1'.

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Badische VI c

75 1118 in Bochum-Dahlhausen (1985) Die Lokomotiven der Badischen Gattung VI c waren Personenzug-Tenderlokomotiven der Großherzoglich Badischen Staatseisenbahnen mit der Achsfolge 1'C1'.

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Badische X b

Die Dampflokomotiven der Gattung X b der Großherzoglichen Badischen Staatsbahn waren Rangier-Tenderlokomotiven mit der Achsfolge D. 98 Fahrzeuge wurden von 1907 bis 1921 in sieben Bauserien beschafft.

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Bahnstrecke Görlitz–Weißenberg

| Die Bahnstrecke Görlitz–Weißenberg war eine eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn in Sachsen und Preußen.

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Bahnstrecke Schleiz–Saalburg

| Die Bahnstrecke Schleiz–Saalburg war eine normalspurige, elektrifizierte Kleinbahn, welche ursprünglich von der Schleizer Kleinbahn AG erbaut und betrieben wurde.

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Bauartbezeichnung von Triebfahrzeugen

Die Bauartbezeichnung von Triebfahrzeugen ist der Überbegriff verschiedener Benennungssysteme der diversen Schienentriebfahrzeugbauarten.

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Baureihe

Als Baureihe werden in vielen Bereichen der Technik Geräte oder Produkte bezeichnet, die in vielfacher Ausführung in gleichartiger Weise gefertigt wurden.

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Baureihe (Eisenbahn)

SBB mit Baureihenbezeichnung, Loknummer und Prüfziffer Als Baureihe werden bei Eisenbahnen jeweils Gruppen von Schienenfahrzeugen bezeichnet, die in gleichartiger Weise und technisch unterscheidbar von anderen Baureihen gefertigt wurden.

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Baureihe 98

Baureihe 98 steht.

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Baureihe 99

Baureihe 99 ist die Gattungsbezeichnung aller Schmalspurdampflokomotiven der Deutschen Reichsbahn oder deren Nachfolgeunternehmen.

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Baureihenschema der DB

Baureihe 110 – Nummer 110 494-2Das Baureihenschema der Deutschen Bundesbahn entsprach bis 1968 weitgehend dem Baureihenschema der Deutschen Reichsbahn.

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Baureihenschema der Deutschen Reichsbahn

Das Baureihenschema der Deutschen Reichsbahn wurde nach der Zusammenfassung der Länderbahnen zur Deutschen Reichsbahn (DR) 1920 entwickelt, um die etwa vierhundert von den Länderbahnen übernommenen verschiedenen Dampflokomotiv-Bauarten sowie Neubaufahrzeuge einzuordnen.

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Baureihenschema der Deutschen Reichsbahn (1945–1993)

Die Deutsche Reichsbahn verwendete zunächst das 1925 eingeführte Baureihenschema der Deutschen Reichsbahn aus Baureihennummer und Ordnungsnummer weiter.

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Bayerische D II (2. Besetzung)

Nach der Ausmusterung aller Lokalbahnlokomotiven der Gattung D II im Jahre 1894 wurde die Bezeichnung neu vergeben.

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Bayerische G 3/4 H

Die Dampflokomotiven der Gattung G 3/4 H der Bayerischen Staatsbahn wurden zwischen 1919 und 1923 gebaut.

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Bayerische Gt 2×4/4

Die Gt 2×4/4 der Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahnen (K.Bay.Sts.B.), die spätere BR 96 der DR, war eine schwere Güterzug-Tenderlokomotive der Bauart Mallet.

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Bayerische R 3/3

Die R 3/3 der Königlich Bayerischen Staatsbahn waren laufachsenlose Tenderlokomotiven für den Güterverkehr mit drei Kuppelachsen.

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Beiwagen (Bahn)

Ein Straßenbahnzug aus Triebwagen (rechts) und Beiwagen (links) Ein Beiwagen, in der Schweiz Anhänge(r)wagen oder Anhänger genannt, ist ein antriebsloser Wagen einer Straßenbahn oder einer Eisenbahn.

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Berliner Verkehrsbetriebe

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind ein öffentlich-rechtliches Unternehmen für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Berlin, den sie dort und im angrenzenden Umland mit U-Bahnen, Straßenbahnen und Omnibussen durchführen.

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Bezirk (DDR)

Ein Bezirk war eine Verwaltungseinheit in der Deutschen Demokratischen Republik.

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Buckower Kleinbahn

| Kleinbahnhof Müncheberg, rechts die Anlagen der Hauptbahn, 1991 Die seit 1897 bestehende Buckower Kleinbahn ist eine frühere Eisenbahnstrecke im Osten Brandenburgs.

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Buckower Kleinbahn Nr. 1 bis 3

Buckower Kleinbahn Ende der 1970er-Anfang der 1980er Jahre – Höhe Waldsieversdorf (Alter Sportplatz) Unter der Bezeichnung Buckower Kleinbahn Nr.

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BVG-Baureihe 480

Als Baureihe 480 bestellten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), die zu dieser Zeit die Betriebsführung der S-Bahn im Westteil Berlins verantworteten, ab 1986 eine Serie von 45 elektrischen S-Bahn-Triebzügen.

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Dampflokomotive

alternativtext.

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DB-Baureihe VT 11.5

München Hbf Darmstadt Hbf Die Baureihe VT 11.5 (umgangssprachlich oft nur der TEE genannt) war ein Diesel-Triebzug der Deutschen Bundesbahn (DB).

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Deutsche Reichsbahn (1945–1993)

Unter dem Namen Deutsche Reichsbahn (DR) wurde die Staatsbahn in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) bzw.

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Diesellokomotive

Deutschen Bundesbahn ab 1953 Eine Diesellokomotive ist ein Triebfahrzeug der Eisenbahn, das seine Antriebsenergie von einem oder mehreren eingebauten Dieselmotoren bezieht.

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DR 07 1001

Bei der Lokomotive 07 1001 der Deutschen Reichsbahn handelt es sich um eine französische Dampflokomotive der Serie PO 3700.

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DR 08 1001

08 1001 war die Bezeichnung der Deutschen Reichsbahn (DR) für eine französische Dampflokomotive der Klasse 241 A. Es war die einzige jemals von einer deutschen Bahngesellschaft eingesetzte Mountain-Lokomotive (Achsfolge 2’D1’).

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DR 137 149 … 232

Die Schnelltriebwagen 137 149 bis 152, 137 224 bis 232 sind eine Triebwagenbaureihe, die ursprünglich im FDt-Netz der Deutschen Reichsbahn als „Bauart Hamburg“ eingesetzt wurden.

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DR 137 153 … 234

Als DR 137 153 bis 154 und 137 233 bis 234 wurden die Schnelltriebzüge der „Bauart Leipzig“ der Deutschen Reichsbahn bezeichnet.

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DR 137 273 … 858

Die Schnelltriebwagen 137 273 bis 278 und 137 851 bis 858 sind eine Triebwagenbaureihe, die ursprünglich im FDt-Netz der Deutschen Reichsbahn als „Bauart Köln“ eingesetzt wurden.

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DR 137 288 bis 295

Die Triebwagen 137 288 bis 295 waren eine Triebwagenbaureihe, die ursprünglich für die Deutsche Reichsbahn als Schnelltriebwagen für den Ruhrschnellverkehr gebaut wurden.

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DR 137 901 bis 903

Die Triebzüge der Bauart Berlin der Deutschen Reichsbahn waren 1938 die letzten Neuentwicklungen im Bereich der Schnelltriebwagen vor dem Zweiten Weltkrieg.

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DR 18 201

Die Schnellzuglokomotive mit der Nummer 18 201 der Deutschen Reichsbahn entstand 1960 bis 1961 im Reichsbahnausbesserungswerk Meiningen aus Teilen der Henschel-Wegmann-Zug-Lokomotive 61 002, dem Schlepptender der 44 468 und Teilen der H 45 024 und einer Lokomotive der Baureihe 41.

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DR 581/582 bis 615/616

Die Akkumulatortriebwagen 581/82 bis 615/16 wurden von der Deutschen Reichsbahn als „Sechsachsiger Speicher-Doppeltriebwagen“ ab 1926 in Dienst gestellt.

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DR 59

Der DR-Nr.

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DR ET 25 201

Der ET 25 201 der Deutschen Reichsbahn (DR) ist ein durch Umbau entstandener elektrischer Triebwagen.

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DR V 16 004

Die V 16 004 der Deutschen Reichsbahn (DR) war eine 1933 hergestellte Zweikraftlokomotive.

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DR-Baureihe 01

Die Dampflokomotiven der Baureihe 01 waren Schlepptenderlokomotiven der Deutschen Reichsbahn für den schweren Schnellzugdienst.

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DR-Baureihe 01.5

01 0528-8 bei Hönebach (Bebra), Ostern 1972 Altglienicke, drei Monate vor deren Kesselzerknall in Bitterfeld Dampflokomotive 01 519 der Eisenbahnfreunde Zollernbahn bei den Plandampffahrten in Schifferstadt am 2. Oktober 2005 Die Baureihe 01.5 umfasst durch Umbau aus der DR-Baureihe 01 entstandene Schnellzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn in der DDR.

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DR-Baureihe 03

Die Dampflokomotiven der Baureihe 03 waren Einheits-Schnellzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn, welche konstruktiv der Baureihe 01 ähnlich waren, aber über eine geringere Radsatzlast von maximal 18 t verfügten.

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DR-Baureihe 03.10

Die Lokomotiven der Baureihe 03.10 waren Einheits-Schnellzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn, die von 1939 bis 1941 gebaut wurden.

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DR-Baureihe 102.1

312 200 in Eisenach (2004) Motor 6VD 15/18 SRW einer 102.1, Pumpenseite Die Fahrzeuge der Baureihe 102.1 der Deutschen Reichsbahn waren leichte zweiachsige Rangierdiesellokomotiven mit Stangenantrieb.

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DR-Baureihe 119

Die Baureihe 119 bezeichnet in Rumänien gebaute Diesellokomotiven der Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe 130

Die Diesellokomotiven der Baureihe 130 (DB AG: 230), 131 (231), 132 (232, 233, 234, 241 und 754) und 142 (242) wurden ab 1970 aus der damaligen Sowjetunion in die DDR importiert und bei der Deutschen Reichsbahn für den Personen- und Güterverkehr in Dienst gestellt.

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DR-Baureihe 185

In den Nummernbereich 185 ordnete die Deutsche Reichsbahn bei der Einführung der EDV-Nummerung zum 1.

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DR-Baureihe 186

In den Nummernbereich 186 ordnete die Deutsche Reichsbahn bei der Einführung der EDV-Nummerung zum 1.

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DR-Baureihe 187

In den Nummernbereich 187 ordnete die Deutsche Reichsbahn bei der Einführung der EDV-Nummerung zum 1.

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DR-Baureihe 188.3

Die als Baureihe 188.3 der Deutschen Reichsbahn (DR) bzw.

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DR-Baureihe 19.0 (Reko)

Die Deutsche Reichsbahn baute 1964/1965 zwei Dampflokomotiven der Baureihe 19.0 (Sächsische XX HV) speziell für Einsatz als Bremslokomotiven bei der VES-M Halle um.

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DR-Baureihe 22

Die Dampflokomotiven der Baureihe 22 waren umgebaute Personenzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe 23

Die Baureihe 23 der Deutschen Reichsbahn war eine leichte Personenzug-Dampflokomotive (Einheitslok).

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DR-Baureihe 23.10

Die Lokomotiven der Baureihe 23.10 (ab 1. Juni 1970 Baureihe 35.10) waren Personenzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe 230

Die Baureihe 230 (ab 1992: Baureihe 180) ist eine elektrische Zweisystemlokomotive der damaligen Deutschen Reichsbahn und ihrer Rechtsnachfolgerin, der Deutschen Bahn AG, die im grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Deutschland, Polen und Tschechien eingesetzt wurde.

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DR-Baureihe 24

Die Lokomotiven der Baureihe 24 waren Einheits-Personenzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe 243

Die Lokomotiven der Baureihen 243 und 212 realisieren ein mit der Versuchslokomotive 212 001 bestätigtes universelles Konzept einer Elektrolokomotive der Deutschen Reichsbahn, deren Einsatzgebiet in allen Zugbetriebsbereichen lag.

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DR-Baureihe 25

In die Baureihe 25 reihte die Deutsche Reichsbahn in der DDR 1954 zwei Prototypen für eine Universallokomotive des Neubauprogrammes ein.

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DR-Baureihe 250

Die Baureihe 250 war eine schwere Elektrolokomotive der Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe 252

Die Baureihe 252 (ab 1992: Baureihe 156) war die letzte Neuentwicklung einer Elektrolokomotive der Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe 270

Die Baureihe 270 der Deutschen Reichsbahn ist eine Serie elektrischer S-Bahn-Triebzügen der Berliner S-Bahn, die ab 1979 entwickelt wurde, um Fahrzeuge zu ersetzen, die vor dem Zweiten Weltkrieg in Dienst gestellt worden waren.

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DR-Baureihe 280

Die Baureihe 280 der Deutschen Reichsbahn war als Elektrotriebzug für die S-Bahn-Netze Leipzig, Halle, Dresden und Magdeburg vorgesehen.

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DR-Baureihe 39

Die Dampflokomotiven der Baureihe 39 waren Schlepptender-Personenzuglokomotiven mit einer führenden Laufachse, vier Kuppelachsen und einer nachlaufenden Laufachse (Achsfolge 1’D1’, genannt Mikado) der Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe 41

Die Lokomotiven der Baureihe 41 waren Güterzug-Einheitsdampflokomotiven der Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe 42

Die Dampflokomotiven der Baureihe 42 wurden als Kriegsdampflokomotive KDL 3 für die Deutsche Reichsbahn angeschafft.

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DR-Baureihe 43

Die Lokomotiven der Baureihe 43 waren Güterzug-Einheitsdampflokomotiven der Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe 44

Die Lokomotiven der Baureihe 44 der Deutschen Reichsbahn waren schwere, fünffach gekuppelte Güterzug-Einheitsdampflokomotiven der Gattung G 56.20 mit Drillingstriebwerk.

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DR-Baureihe 45

Die Lokomotiven der Baureihe 45 waren Einheits-Güterzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe 50

Die ab 1939 gebauten Einheits-Güterzuglokomotiven der Baureihe 50 mit einer führenden Laufachse und fünf Kuppelachsen zählen zu den gelungensten Konstruktionen der Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe 50.35

Die Baureihe 50.35 waren aus der Baureihe 50 umgebaute Güterzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn in der DDR.

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DR-Baureihe 50.40

Die Lokomotiven der Baureihe 50.40 waren Neubau-Güterzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn und eine Weiterentwicklung der DR-Einheitsdampflokomotiven der Baureihe 50.

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DR-Baureihe 52

52er mit grauem Anstrich, dem Auslieferungszustand nachempfunden Freiburg Hbf, 2005 Historischen Eisenbahn Frankfurt (HEF) Dampflok ТЭ 5933 von der Museumseisenbahn STAR (Holland) Führerstand der 52 7409 ''Stadt Würzburg'' Die Lokomotiven der Baureihe 52 der Deutschen Reichsbahn sind die bekanntesten Kriegslokomotiven.

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DR-Baureihe 52.80

Die Rekoloks der Baureihe 52.80 entstanden ab 1960 bei der Deutschen Reichsbahn in der DDR aus der grundlegend überarbeiteten Kriegslokomotive der Baureihe 52.

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DR-Baureihe 56.2–8

Zwischen dem Jahr 1934 und 1941 baute die Deutsche Reichsbahn insgesamt 691 Dampflokomotiven der bis dahin als Baureihe 55.25–56 eingruppierten Preußischen G 8.1 um; daraus entstand die Baureihe 56.2–8.

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DR-Baureihe 58.30

Die DR-Baureihe 58.30 ist eine Güterzuglokomotive der Deutschen Reichsbahn in der DDR, die im Rahmen des sogenannten Rekonstruktionsprogramms aus Lokomotiven der Gattung G 12 (Baureihe 58.2–5, 10–21) entstand.

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DR-Baureihe 61

Die beiden von den Henschel-Werken gebauten Dampflokomotiven der Baureihe 61 waren speziell für den Henschel-Wegmann-Zug konzipierte Schnellzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe 62

Die Lokomotiven der Baureihe 62 waren Einheits-Personenzugtenderlokomotiven der Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe 64

Die Tenderlokomotiven der Baureihe 64 mit Achsfolge 1’C1‘ wurden von der Deutschen Reichsbahn für Personenzüge auf Nebenbahnen beschafft.

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DR-Baureihe 65.10

Die DR-Baureihe 65.10 war eine vierfach gekuppelte Personenzug-Tenderlokomotive der Deutschen Reichsbahn (DR) für den schweren Vorort- und Berufsverkehr.

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DR-Baureihe 80

80 023 im Eisenbahnmuseum Bw Dresden-Altstadt Lokomotive der Baureihe 80 im Fotografieranstrich 80 013 in Neuenmarkt-Wirsberg 80 039 mit dem Museumszug der MEH bei Uentrop Die Lokomotiven der Baureihe 80 waren Tender-Rangierlokomotiven der Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe 83.10

Die Baureihe 83.10 war eine Neubaulok der Deutschen Reichsbahn und wurde 1955 und 1956 in Dienst gestellt.

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DR-Baureihe 84

Die Baureihe 84 war eine Einheits-Güterzugtenderlokomotive der Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe 86

Die Baureihe 86 war eine Einheits-Güterzugtenderlokomotive der Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe 89.0 (1934)

Die Baureihe 89.0 war eine Güterzugtenderlokomotive und Einheitslokomotive der Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe 92.60–68

In die Baureihe 92.60–68 reihte die Deutsche Reichsbahn Güterzugtenderlokomotiven mit der Achsfolge D und einer Achslast von 10 (92.60) bis 18 (92.68) Tonnen ein.

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DR-Baureihe 95

Die Baureihe 95 ist eine fünffachgekuppelte Tenderlokomotive mit der Achsfolge 1'E1', welche von der Deutschen Reichsbahn (DR) ab Anfang 1923 für den Einsatz vor schweren Güterzügen auf steilen Hauptbahnen in Betrieb genommen wurde.

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DR-Baureihe E 04

Die Baureihe E 04 (später DB-Baureihe 104 (ab 1968) bzw. DR-Baureihe 204 (ab 1970)) war eine für den Einsatz im Schnellzugverkehr entwickelte und ab 1933 eingesetzte Elektrolokomotive der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft.

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DR-Baureihe E 05

Die Baureihen E 05 und E 051 waren elektrische Versuchslokomotiven der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft für den Schnellzugdienst.

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DR-Baureihe E 11

Die Baureihe E 11 (ab 1970: 211, Deutsche Bahn: 109) war die erste neuentwickelte Elektrolokomotive der Deutschen Reichsbahn in der DDR.

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DR-Baureihe E 17

Die Lokomotiven der Baureihe E 17 (ab 1968 als DB-Baureihe 117 bezeichnet) waren Elektrolokomotiven der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG), welche Ende der 1920er Jahre für den Schnellzugverkehr beschafft wurden.

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DR-Baureihe E 18

Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 18 (später DB-Baureihe 118 (ab 1968), DR-Baureihe 218 (ab 1970)) gehörten zu den schnellsten Elektrolokomotiven der Deutschen Reichsbahn (DR).

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DR-Baureihe E 21.0

Als Baureihe E 21.0 werden zwei Elektrolokomotivprototypen der Deutschen Reichsbahn bezeichnet, die im Zusammenhang mit der Erprobung verschiedener Antriebs- und Fahrwerkskonzepte für Elektrolokomotiven entwickelt wurden.

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DR-Baureihe E 251

Die Elektrolokomotiven der DR-Baureihe E 251 (ab 1970: 251, ab 1992: Baureihe 171) entsprachen aufgrund ihrer abweichenden technischen Merkmale bezüglich des Stromsystems nicht dem Standard des Lokomotivparks der Deutschen Reichsbahn und später der Deutschen Bahn AG.

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DR-Baureihe E 42

Die Baureihe E 42 (ab 1970 Baureihe 242) der Deutschen Reichsbahn war eine Elektrolokomotive, die eine für den Güterverkehr und langsamen Personenverkehr abgewandelte Version der DR-Baureihe E 11 darstellte.

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DR-Baureihe E 44

Die Elektrolokomotiven der Baureihe E44 waren die ersten Elektrolokomotivbaureihe in Deutschland, von der mehr als 100 Exemplare beschafft wurden.

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DR-Baureihe E 77

Die Baureihe E 77 ist eine 1923 von der Deutschen Reichsbahn (DR) bestellte Baureihe von Elektrolokomotiven, die ab 1924 in Dienst gestellt wurde.

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DR-Baureihe E 94

Die Baureihe E 94 mit dem Spitznamen „Deutsches Krokodil“ bezeichnet eine Baureihe sechsachsiger schwerer Elektrolokomotiven der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft, die für den Güterzugdienst konzipiert waren.

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DR-Baureihe E 95

Die Baureihe E 95 ist eine schwere Güterzug-Elektrolokomotive der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG), die für die Traktion schwerer Kohleganzzüge im schlesischen Netz konzipiert worden ist.

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DR-Baureihe ET 125

Die ab 1941 so bezeichnete Baureihe ET 125, später angepasst Baureihe 276.0 (DR) bzw.

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DR-Baureihe ET 165

Der ET 165, später Baureihe 275 (DR) bzw.

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DR-Baureihe ET 166

Die Baureihe ET 166 (Baureihe 276.0 der DR) sind elektrische Triebwagen für den Betrieb im Gleichstrom-Netz der Berliner S-Bahn und allgemein als „Olympia“-Züge bekannt. Sie wurden als Nachfolger der Baureihe ET 165 ab 1935 für die im Jahr darauf stattfindenden Olympischen Sommerspiele in Berlin angeschafft und waren – in der modernisierten Form als BR 477/877 – bis 2003 im Berliner Stadtbahnnetz unterwegs.

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DR-Baureihe ET 167

Die Baureihe ET/EB 167, ab 1941 so bezeichnet, später Baureihe 277 (DR) bzw.

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DR-Baureihe ET 168

Der ET 168 ist ein elektrischer Triebwagen der Berliner S-Bahn.

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DR-Baureihe ET 169

Die Triebwagenzüge „Bauart Bernau“ der Reichsbahndirektion Berlin, ab 1941 als Baureihe ET/EB 169 bezeichnet, wurden speziell für den Vorortbetrieb im Bereich dieser Direktion gebaut.

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DR-Baureihe ET 170

Der Versuchszug der Baureihe ET 1700 (ab 1970: Baureihe 2782) ist der erste nach dem Krieg von der Deutschen Reichsbahn entwickelte Triebwagen für die Berliner S-Bahn.

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DR-Baureihe ET 25

Die Elektrotriebwagen der Baureihe ET25 (ab 1968: Baureihe 425 der Deutschen Bundesbahn, ab 1970 Baureihe 285 der Deutschen Reichsbahn) waren als Schnelltriebwagen im Nahverkehr konzipiert.

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DR-Baureihe ORT 135.7

Der DR ORT 135.7 war ein Oberleitungsrevisonstriebwagen der Deutschen Reichsbahn, von dem zwischen 1956 und 1958 bei Waggonbau Görlitz fünf Exemplare gebaut wurden.

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DR-Baureihe ORT 137.7

Bei der DR-Baureihe ORT 137.7 handelte es sich um eine Serie von Oberleitungs-Revisionstriebwagen der Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe V 100

Als Baureihe V 100 (ab 1970: Baureihe 110) bezeichnete die Deutsche Reichsbahn vierachsige Streckendiesellokomotiven für den mittleren Dienst.

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DR-Baureihe V 15

Die DR-Baureihe V 15 (ab 1970: Baureihe 101) waren Diesellokomotiven der Deutschen Reichsbahn für den leichten Rangierdienst.

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DR-Baureihe V 180

Die Baureihe V 180 der Deutschen Reichsbahn (ab 1970 Baureihe 118, später DB-Baureihe 228) war die größte in der DDR gebaute Diesellok.

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DR-Baureihe V 200

Die Baureihe V 200 der Deutschen Reichsbahn war eine Baureihe von dieselelektrischen Lokomotiven.

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DR-Baureihe V 36.48

Die Fahrzeuge der Baureihe V 36.48 (auch V 36 K) waren Schmalspurdiesellokomotiven der Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe V 60

Die Fahrzeuge der Baureihe V 60 der Deutschen Reichsbahn sind dieselhydraulische Rangierlokomotiven für den mittelschweren Rangierdienst.

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DR-Baureihe V 75

Die DR-Baureihe V 75 (ab 1970: Baureihe 107) war eine dieselelektrische Rangierlokomotive der Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe VT 12.14

Die Fahrzeuge der Baureihe VT 12.14 waren Schnelltriebzüge der Deutschen Reichsbahn (DR) für den hochwertigen Fernreiseverkehr.

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DR-Baureihe VT 133.5

In den Nummernbereich 133 501ff ordnete die Deutsche Reichsbahn die ab dem 1.

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DR-Baureihe VT 135.5

In den Nummernbereich 135 501ff ordnete die Deutsche Reichsbahn die ab dem 1.

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DR-Baureihe VT 137.5–6

In den Nummernbereich 137 501ff ordnete die Deutsche Reichsbahn die ab dem 1.

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DR-Baureihe VT 18.16

Der VT 18.16 (ab 1970: Baureihe 175, „Bauart Görlitz“) ist ein dieselhydraulischer Schnelltriebzug (SVT) der ehemaligen Deutschen Reichsbahn.

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DR-Baureihe VT 2.09

Führerstand des LVT 772 342. Führerstand der 772 332. Als DR-Baureihe VT 2.09 (ab 1970: Baureihe 171/172) wurden Nebenbahntriebwagen der Deutschen Reichsbahn bezeichnet, die vom VEB Waggonbau Bautzen entwickelt und produziert wurden.

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DR-Baureihe VT 4.12

Mit VT 4.12 (Bauart Bautzen) wurden zwei vierachsige Verbrennungs-Leichttriebwagen der Deutschen Reichsbahn bezeichnet.

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DR-Kleinlokomotive Leistungsgruppe I

Kleinlokomotive Kö I der Einheitsbauart bei der Hespertalbahn (Kö 0281 später 311 281 der DB) Kleinlokomotive Kö 0049 (Jung/FN 5396/1933 – noch keine Einheitsbauart) im Eisenbahnmuseum Schwarzenberg (2005) Kleinlokomotive Kö 0060 (Gmeinder 924/1934) Kleinlokomotive Kö 0082 (Windhoff 250/1934) Kleinlokomotiven (Kö bezeichnet, K.

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DR-Kleinlokomotive Leistungsgruppe II

Frankfurt Frankfurt Köf II auf Flachwagen Kettenantrieb der Köf II 322 607 Motor der Köf II 322 607 Köf II 323 114 der Deutschen Bundesbahn Betriebsfähige Köf II im Bahnpark Augsburg 310 426 in Bad Salzungen (September 1995) 323 634 in Königstein im Taunus (Juni 2011) Die Kleinlokomotiven der Leistungsgruppe II (Beispiel: Baureihe Kö II) wurden als Kleinlokomotiven – mit geringer Masse und geringer Antriebsleistung – für leichte Rangieraufgaben entwickelt.

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Einheitsdampflokomotive

Als Einheitsdampflokomotiven oder kurz Einheitslokomotiven bezeichnet man die im Auftrag der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft zwischen 1925 und dem Ende des Zweiten Weltkrieges gebauten Dampflokomotiven.

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ELNA 5

ELNA 5 ist die Bezeichnung für eine Reihe von Tenderlokomotiven, die nach den Normen des ELNA gebaut wurden.

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ELNA 6

ELNA 6 ist die Bezeichnung für eine Reihe von vierachsigen Tenderlokomotiven, die nach den Normen des ELNA gebaut wurden.

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Est 241

Die Fahrzeuge der Reihe 241 der französischen Ostbahn (Chemin de Fer de l’Est) waren die ersten Mountain-Lokomotiven (Achsfolge 2'D1', französisch 241) in Europa und bei ihrer Indienststellung die größten und leistungsfähigsten Dampflokomotiven Europas.

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Eutin-Lübecker Eisenbahn

Die Eutin-Lübecker Eisenbahn-Gesellschaft war ein Eisenbahnunternehmen im östlichen Holstein.

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Gattung (Schienenfahrzeug)

Der Begriff Gattung wird im Bereich der Eisenbahnen als Bezeichnung für eine Gruppe von Fahrzeugen gebraucht, die gemeinsame Eigenschaften aufweisen.

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Gotha

Margarethenkirche in Richtung Weststadt Gotha ist die fünftgrößte Stadt des Freistaats Thüringen und Kreisstadt des Landkreises Gotha.

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Gothawagen T57

Die T57 waren Straßenbahn-Triebwagen, die im VEB Waggonbau Gotha für die Straßenbahnbetriebe in der DDR produziert wurden.

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HBE Tierklasse

Bei den Lokomotiven der Tierklasse der Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn (HBE) handelt es sich um vier Tenderlokomotiven, die die Namen MAMMUT, WISENT, BÜFFEL und ELCH erhielten.

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Heeresfeldbahnlokomotive HF 130 C

Die Heeresfeldbahnlokomotiven HF 130 C waren schmalspurige Diesellokomotiven der deutschen Heeresfeldbahn im Zweiten Weltkrieg.

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Kleinlokomotive

Köf II des Instituts für Schienenfahrzeuge und Fördertechnik der RWTH Aachen. Man beachte den niedrigen Einstieg und die geringe Gesamthöhe des Fahrzeugs. Schienentraktor Tm' 801 der SBB Als Kleinlokomotiven werden Lokomotiven von geringer Größe und geringer Antriebsleistung für leichte Rangieraufgaben auf Bahnhöfen und Industriebahnen bezeichnet.

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Kriegslokomotive

Baureihe 52, in der höchsten Stückzahl produzierte Kriegslokomotivbaureihe, mit Verdunkelungsblenden auf den Loklaternen und dazugehöriger weißer Pufferbohle Kriegslokomotive ist die gängige Bezeichnung für Lokomotiven, deren Konstruktion speziell auf die wirtschaftlichen Bedingungen eines Krieges, wie Materialknappheit, einfachste Wartung unter schwierigen Bedingungen, Unempfindlichkeit gegenüber extremen Witterungsbedingungen sowie schnelle und kostengünstige Produktion in großen Stückzahlen ausgerichtet war.

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Lübeck-Büchener Eisenbahn

Siegelmarke der Lübeck-Büchener Eisenbahn-Gesellschaft Die Lübeck-Büchener Eisenbahn (LBE) war ein Unternehmen, das den Eisenbahn-Verkehr zwischen den Orten Lübeck und Büchen sowie Hamburg betrieb.

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LBE Nr. 1 bis 3

Die Lokomotiven mit den Bahnnummern 1 bis 3 der Lübeck-Büchener Eisenbahn (LBE) waren stromlinienförmig verkleidete Tenderlokomotiven.

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LKM V 30 C

Die Baureihe V 30 C waren dieselhydraulische Lokomotiven vom Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg.

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LOWA ET50

Unter der Typenbezeichnung ET/EB 50 stellte die VVB LOWA im Werk Werdau eine Serie von Trieb- und Beiwagen her, die an mehrere Straßenbahnbetriebe der Deutschen Demokratischen Republik geliefert wurden.

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Mecklenburgische XXI

Die Tenderlokomotiven der Gattung XXI wurden ab 1907 von der Großherzoglich Mecklenburgischen Friedrich-Franz-Eisenbahn beschafft.

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Neubaulokomotive

Vertreter aller fünf DB-Neubaudampfloks Als Neubaulokomotive werden die für die Deutsche Bundesbahn gebauten Dampflokomotiven der Baureihe 10, Baureihe 23, Baureihe 65, Baureihe 66 und Baureihe 82 sowie die für die Deutsche Reichsbahn gebauten Dampflokomotiven der Baureihe 23.10, Baureihe 25.10, Baureihe 50.40, Baureihe 65.10, Baureihe 83.10, Baureihe 99.23–24 und Baureihe 99.77–79 bezeichnet.

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Oberleitung

Schweizerischen Bundesbahnen mit Nachspannung über einen Flaschenzug und Stahlgewichte Fahrlei­tungs­stütz­punkt italie­ni­scher Bau­art Bahn­hof Dres­den Mit­te Eine Oberleitung gehört neben den Stromschienen zu den Fahrleitungen.

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Oberweißbacher Bergbahn

| Oberweißbacher Bergbahn mit Talstation (Postkarte aus den 1930er Jahren) Logo Oberweißbacher Berg- und Schwarzatalbahn Die Oberweißbacher Bergbahn ist eine Bahnstrecke im Thüringer Schiefergebirge.

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Pfälzische P 5

Die Lokomotiven der Klasse P 5 der Pfalzbahn waren dreifach gekuppelte Tenderlokomotiven.

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Preußische G 10

Die Dampflokomotiven der Gattung Preußische G 10 waren Güterzug-Schlepptenderlokomotiven, die auf Basis des Fahrgestells der Preußischen Tenderlokomotive T 16 und des Kessels der Preußischen Personenzuglokomotive P 8 entwickelt wurden.

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Preußische G 12

Die Gattung G 12 der Preußischen Staatseisenbahnen ist eine Baureihe von Güterzuglokomotiven mit der Achsformel 1'E.

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Preußische G 7.1

Die Dampflokomotiven der Gattung G 71 der Preußischen Staatseisenbahnen waren vierfach gekuppelte Güterzuglokomotiven.

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Preußische G 7.2

Die Gattung G 7.2 der Preußischen Staatseisenbahnen waren vierfach gekuppelte Güterzuglokomotiven mit einer Verbunddampfmaschine.

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Preußische G 8

Die Lokomotiven der Gattung G 8 waren vierfach gekuppelte, laufachslose Heißdampf-Güterzuglokomotiven der Preußischen Staatseisenbahnen.

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Preußische G 8.1

Die Dampflokomotivtype Preußische G 8.1 war eine von Robert Garbe durchgeführte Weiterentwicklung der G 8 und wurde zunächst als „Verstärkte Normalbauart“ bezeichnet.

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Preußische G 8.2

Die Gattung G 8.2 bestand aus zwei verschiedenen Lokomotivtypen: Zum einen aus der preußisch/oldenburgischen G 8.2, die auch von der Deutschen Reichsbahn weiterbestellt wurde, zum anderen aus der G 8.2 der Lübeck-Büchener Eisenbahn.

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Preußische G 8.3

Die preußische G 8.3 war eine Güterzuglokomotive mit drei Zylindern der Bauart 1'D h3.

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Preußische P 4.2

Die Lokomotiven der Gattung P 4.2 waren Personenzuglokomotiven der Preußischen Staatseisenbahnen, die auch im Schnellzugverkehr eingesetzt wurden.

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Preußische P 8

Die Personenzug-Dampflokomotive der Gattung P 8 der Preußischen Staatseisenbahnen, bei der Deutschen Reichsbahn Baureihe 3810–40, wurde 1906 von der Berliner Maschinenbau AG (vormals Louis Schwartzkopff) nach Vorgaben des preußischen Lokomotiv-Dezernenten Robert Garbe konstruiert.

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Preußische S 10

In der Gattung S 10 waren bei den Preußischen Staatseisenbahnen alle Schnellzuglokomotiven mit der Achsfolge 2'C zusammengefasst.

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Preußische T 11

Die Fahrzeuge der Gattung T 11 der Preußischen Staatseisenbahnen waren für den Einsatz auf der Berliner Stadtbahn vorgesehene Personenzug-Tenderlokomotiven mit Nassdampftriebwerk.

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Preußische T 12

Die Gattung T 12 war eine Personenzug-Tenderlokomotive der Preußischen Staatseisenbahnen.

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Preußische T 13 (Bauart Union)

Die Preußischen T 13 der Bauart Union waren Tenderlokomotiven der Preußischen Staatseisenbahnen für den Güterzugdienst.

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Preußische T 13.1

Die Preußischen T 13.1 waren Tenderlokomotiven der Deutschen Reichsbahn (DR) für den Güterzugdienst.

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Preußische T 14

Die T 14 der Preußischen Staatseisenbahnen und der Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen waren Güterzugtenderlokomotiven mit der Achsfolge 1'D1'.

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Preußische T 14.1

Die T 14.1 der Preußischen Staatseisenbahnen und der Württembergischen Staats-Eisenbahnen waren Güterzugtenderlokomotiven mit der Achsfolge 1’D1’.

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Preußische T 16

Die T 16 der Preußischen Staatseisenbahnen war eine Güterzugtenderlokomotive mit der Achsfolge E.

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Preußische T 16.1

Die T 16.1 war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Kgl. Preußischen Staatseisenbahn.

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Preußische T 18

Die Gattung T 18 war die letzte für die Preußischen Staatseisenbahnen entwickelte Personenzug-Tenderlokomotive.

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Preußische T 3

Die Lokomotiven der Gattung T 3 der Preußischen Staatseisenbahnen waren laufachslose, dreifach gekuppelte Tenderlokomotiven.

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Preußische T 4

In der Gattung T 4 der Preußischen Staatseisenbahnen wurden mehrere Bauarten von untereinander ähnlichen Personenzugtenderlokomotiven mit einer Treibachse, einer Kuppelachse und einer Laufachse zusammengefasst.

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Rübelandbahn

| Die Rübelandbahn ist eine Eisenbahnverbindung von Blankenburg über Rübeland und Königshütte nach Tanne in Sachsen-Anhalt.

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Reko-Lokomotive

Rekolokomotive der Baureihe 01.5 Einzelgänger unter den Rekoloks, die 18 201 Rekolokomotive 03 1010 hat wegen ihres Einsatzes als Bremslokomotive einen Oberflächenvorwärmer Rekolokomotive der Baureihe 41 Mit 200 Exemplaren die meistgebaute Baureihe 52.80, hier 52 8075 Rekolokomotive der Baureihe 58.30 Die Bezeichnung Reko-Lokomotive wurde 1957 bei der Deutschen Reichsbahn in der DDR eingeführt.

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S-Bahn Berlin

Die S-Bahn Berlin ist neben der U-Bahn, der Straßenbahn, den Stadtbussen und den Fähren Teil des Nahverkehrssystems von Berlin.

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S-Bahnen in Deutschland

S-Bahn-Logo S-Bahn- und Tram-Train-Strecken in Deutschland In Deutschland gibt es 16 Eisenbahnnetze mit vielfältiger Größe und Struktur, die sich als S-Bahn bezeichnen.

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Sächsische I ME

Als Gattung I ME bezeichneten die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen die elektrischen Güterzug-Lokomotiven der Schmalspurbahn Klingenthal–Sachsenberg-Georgenthal.

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Sächsische IV T

Als Gattung IV T bezeichneten die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen zweifach gekuppelte Tenderlokomotiven für den Personenzugdienst.

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Sächsische V T

Als Sächsische Gattung V T haben die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen dreifach-gekuppelte laufachslose Tenderlokomotiven für den leichten Güterzugdienst und den Rangierdienst bezeichnet.

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Sächsische XI HT

Als Gattung XI \textstyle \mathfrakT wurden fünffach gekuppelte Tenderlokomotiven der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen für den Güterzugdienst bezeichnet.

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Sächsische XII H2

Die Lokomotiven der Gattung XII \textstyle \mathfrak2 (auch Sächsischer Rollwagen genannt) der Sächsischen Staatseisenbahnen wurden speziell für das hügelige Gelände Sachsens von Hartmann zwischen 1910 und 1927 in Chemnitz gebaut.

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Sächsische XIV HT

Als Sächsische Gattung XIV \textstyle \mathfrakT wurden dreifach gekuppelte Tenderlokomotiven der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen für den gemischten Dienst auf Haupt- und Nebenstrecken bezeichnet.

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Sächsische XVIII H

Als Gattung XVIII \textstyle \mathfrak bezeichneten die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen dreifach gekuppelte Schlepptenderlokomotiven für den Schnellzugdienst.

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Sächsische XX HV

Als Sächsische Gattung XX \mathfrak wurden vierfach gekuppelte Schnellzug-Schlepptenderlokomotiven der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen bezeichnet.

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Sächsischer I MET

Als Gattung I MET bezeichneten die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen die elektrischen Triebwagen für den Personenverkehr der Schmalspurbahn Klingenthal–Sachsenberg-Georgenthal.

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SB Tw 20–29

Die SB Tw 20–29 waren elektrische Schmalspur-Triebwagen der österreichischen Südbahn (SB).

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Schleizer Kleinbahn GT 1 und GT 2

Die Gepäcktriebwagen der Schleizer Kleinbahn GT 1 und GT 2 waren zweiachsige elektrische Triebwagen, die von 1930 bis 1969 auf der Schleizer Kleinbahn im Einsatz waren.

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Schleizer Kleinbahn PT 1 und PT 2

Die Personentriebwagen der Schleizer Kleinbahn PT 1 und PT 2 waren zweiachsige elektrische Triebwagen, die von 1930 bis 1969 auf der Schleizer Kleinbahn im Einsatz waren.

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Schmalspurbahn Klingenthal–Sachsenberg-Georgenthal

| Die Schmalspurbahn Klingenthal–Sachsenberg-Georgenthal war die kürzeste und zudem einzige elektrisch betriebene sächsische Schmalspurbahn.

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Steuerwagen

Doppelstocksteuerwagen der vierten Generation Ein Steuerwagen ist ein antriebsloser Eisenbahn- oder Straßenbahnwagen mit einem Führerstand, von dem aus ein nicht an der Zugspitze laufendes Triebfahrzeug gesteuert werden kann.

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Triebwagen

Ausbaustrecke München–Ingolstadt Baureihe 420 der S-Bahn Köln als S12 im Bahnhof Köln Messe/Deutz (Mai 2016) Arbeitstriebwagen British Rail MPV Polnischer Newag 19WE Triebwagen sind angetriebene Schienenfahrzeuge (Triebfahrzeuge), die auch Platz für Fahrgäste oder Fracht bieten.

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Tschechoslowakei

Die Tschechoslowakei (am längsten bestehende amtliche Bezeichnung Tschechoslowakische Republik, ČSR), war ein von 1918 bis 1992 bestehender Binnenstaat in Mitteleuropa auf dem Gebiet der heutigen Staaten Tschechien, Slowakei und einem Teil der Ukraine.

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Württembergische T 9

Die Württembergische T 9 war eine Dampflokomotive und wurde nach dem Vorbild der Preußischen T 9.3 in den Jahren 1906 und 1907 in 10 Exemplaren von der Maschinenfabrik Esslingen hergestellt.

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Wehrmachtslokomotive WR 360 C 14

Die Wehrmachtsdiesellokomotiven des WR 360 C 14 entstanden in den späten 1930er Jahren als Rangierlokomotiven für die deutsche Wehrmacht.

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Wittfeld-Akkumulatortriebwagen

Die Akkumulatortriebwagen der Bauart Wittfeld, auch als Wittfeld-Akkumulatortriebwagen oder Wittfeld-Speichertriebwagen bekannt, waren die ersten konsequent für den elektrischen Antrieb und die Speicherung der Antriebsenergie mit Akkumulatoren konstruierten mehrteiligen Triebwagen in Deutschland.

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Leitet hier um:

Baureihen der Deutschen Reichsbahn, Liste der Lokomotiv- und Triebwagenbaureihen der Deutschen Reichsbahn der DDR.

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