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Ligurer

Index Ligurer

Die Ligurer, auch Ligyer oder Ligurier (lateinisch Ligures, Ligues) genannt, waren die vorrömische Bevölkerung des westlichen Alpenraums, insbesondere des Oberrheins, der Westschweiz, des Rhônegebiets, der Poebene, der französischen und italienischen Riviera und Korsikas.

34 Beziehungen: Albenga, Albingaunum, Alpen, Alteuropa (Sprachforschung), Apuaner, Bronzezeit, Eutropius (Historiker), Günter Neumann (Philologe), Harald Haarmann, Italien, Italienische Riviera, Johannes Zonaras, Kelten, Keltiberer, Korsika, Latein, Ligurien, Ligurische Sprache (präromanisch), Marcus Baebius Tamphilus, Marseille, Naturalis historia, Oberrhein, Plinius der Ältere, Po-Ebene, Polybios, Publius Cornelius Cethegus (Konsul 181 v. Chr.), Quintus Opimius, Römische Legion, Römische Republik, Rhone, Romandie, Samnium, Terramare-Kultur, Titus Livius.

Albenga

Albenga ist ein Ort mit Einwohnern (Stand) in der Provinz Savona in Ligurien.

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Albingaunum

Albingaunum oder Album Ingaunum (heute: Albenga) war der Hauptort der wohl vorindogermanischen Ligurer.

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Alpen

Die Alpen sind das höchste Gebirge im Inneren Europas.

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Alteuropa (Sprachforschung)

Der Begriff Alteuropa wird seit dem 19.

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Apuaner

Die Apuaner (lateinisch Apuani) waren ein bedeutender antiker Stamm der Ligurer im heutigen Nordwest-Italien.

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Bronzezeit

Die Bronzezeit ist die Periode in der Geschichte der Menschheit, in der Metallgegenstände vorherrschend aus Bronze hergestellt wurden.

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Eutropius (Historiker)

Eutropius († nach 390 nach Christus) war ein spätantiker römischer Geschichtsschreiber.

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Günter Neumann (Philologe)

Günter Neumann (* 31. Mai 1920 in Freiberg; † 24. Januar 2005 in Würzburg) war ein deutscher Philologe (Sprachwissenschaftler), Indogermanist, Namenforscher und Autor zahlreicher sprachwissenschaftlicher Werke.

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Harald Haarmann

Harald Haarmann (* 1946) ist ein deutscher Sprach- und Kulturwissenschaftler und Autor, der in Finnland lebt und arbeitet.

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Italien

Italien (amtlich Italienische Republik; Kurzform Italia) ist eine parlamentarische Republik in Südeuropa; seine Hauptstadt ist Rom. Das italienische Staatsgebiet liegt zum größten Teil auf der vom Mittelmeer umschlossenen Apennin­halbinsel und der Po-Ebene sowie im südlichen Gebirgsteil der Alpen. Der Staat grenzt an Frankreich, die Schweiz, Österreich und Slowenien. Die Kleinstaaten Vatikanstadt und San Marino sind vollständig vom italienischen Staatsgebiet umschlossen. Neben den großen Inseln Sizilien und Sardinien sind mehrere Inselgruppen vorgelagert. Italien ist Mitinitiator der Europäischen Integration und Gründungsmitglied der Europäischen Union, des Europarates und der Lateinischen Union. Das Land ist Mitglied der G7, der G20, der NATO, der Vereinten Nationen (UNO), der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und der Welthandelsorganisation (WTO). Italien zählt laut Index der menschlichen Entwicklung als Industriestaat zu den höchstentwickelten Ländern der Erde und ist gemessen am nominalen Bruttoinlandsprodukt die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt. In: Internationaler Währungsfonds, April 2012. Das Land genießt einen hohen Lebensstandard sowie Bildungsgrad und besitzt eine der höchsten Lebenserwartungen. Mit rund 53 Millionen Touristen jährlich ist Italien eines der meistbesuchten Länder der Welt.. Das Gebiet des heutigen Italien war in der Antike die Kernregion des Römischen Reiches, die oberitalienische Toskana war das Kernland der Renaissance. Mit dem Risorgimento entstand der moderne italienische Nationalstaat: Von 1861 bis 1946 bestand unter dem Haus Savoyen das Königreich Italien, das rapide industrialisiert wurde, in das Konzert der europäischen Großmächte aufgenommen wurde und ab den 1880er Jahren ein Kolonialreich in Nord- und Ostafrika errichtete. Die kostspielige und verlustreiche Teilnahme am Ersten Weltkrieg von 1915 bis 1918 führte zwar zur Vergrößerung des Staatsgebietes, aber auch zu schweren sozialen Unruhen und ebnete den italienischen Faschisten unter Benito Mussolini den Weg zur Macht. Das faschistische Regime herrschte von 1922 bis 1943/45 über Italien und führte das Land 1940 auf der Seite der Achsenmächte in den Zweiten Weltkrieg. Die Kriegsniederlage führte zum Verlust der Kolonien und zu vergleichsweise geringfügigen Gebietsabtretungen an den Nachbarstaat Jugoslawien. Im Juni 1946 beendete eine Volksabstimmung die Monarchie; die heutige Republik wurde ausgerufen.

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Italienische Riviera

Ligurien und die Italienische Riviera Hafen von Portofino Italienische Riviera bezeichnet die ligurische Küste.

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Johannes Zonaras

Biblioteca Apostolica Vaticana, Vaticanus graecus 980, fol. 213v Johannes Zonaras war ein byzantinischer Geschichtsschreiber, Kanonist und Jurist des 12. Jahrhunderts.

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Kelten

Als Kelten (griechisch Κελτοί Keltoí oder Γαλάται Galátai, lateinisch Celtae oder Galli) bezeichnete man seit der Antike Volksgruppen der Eisenzeit in Europa.

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Keltiberer

Keltiberer im nordöstlichen Spanien Verteilungskarte der keltischen und iberischen Stämme um 300 v. Chr. Bronzeplakette mit Inschrift Als Keltiberer bezeichnet man im engeren Sinne eine Gruppe von Stämmen, die in vorrömischer Zeit im zentralen und nördlichen Spanien bzw.

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Korsika

NASA-Satellitenbild Korsikas Korsika (//) ist eine zum großen Teil aus einem Hochgebirge bestehende Insel im Mittelmeer und politisch eine Gebietskörperschaft Frankreichs mit Sonderstatus.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Ligurien

Ligurien (italienisch Liguria) ist eine Küstenregion in Nordwestitalien mit Einwohnern (Stand) und flächenmäßig die drittkleinste italienische Region.

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Ligurische Sprache (präromanisch)

Ligurisch ist eine ausgestorbene Sprache aus dem Mittelmeerraum.

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Marcus Baebius Tamphilus

Marcus Baebius Tamphilus war ein Politiker der römischen Republik im 2.

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Marseille

Marseille (deutsch veraltet: Massilien, okzitanisch: Marselha oder Marsiho) ist die wichtigste französische und eine bedeutende europäische Hafenstadt.

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Naturalis historia

Die ''Naturalis historia'' in der Handschrift Florenz, Biblioteca Medicea Laurenziana, Plut. 82.4, fol. 3r (15. Jahrhundert) Die Naturalis historia (auch Historia naturalis, deutsch „Naturforschung“ oder „Naturgeschichte“) ist eine Enzyklopädie in lateinischer Sprache des römischen Historikers und Schriftstellers Gaius Plinius Secundus.

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Oberrhein

Rheinische Schiefergebirge, rechts unten der Bodensee Rheingebiet mit markiertem Oberrhein Der erste noch erhaltene Myriameterstein (Stein IV/ 4) bei Rheinkilometer 207 auf der Rheininsel zwischen Grißheim (D) und Chalampé (F) Rheinschifffahrt bei Karlsruhe Als Oberrhein wird heute geographisch der rund 360 km lange Abschnitt des Rheins in der Oberrheinischen Tiefebene zwischen Basel und Bingen bezeichnet; orographisch gehört er zum Mittellauf des Stroms.

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Plinius der Ältere

Plinius der Ältere, ''Naturalis historia'' in der Handschrift Florenz, Biblioteca Medicea Laurenziana, Plut. 82.4, fol. 3r (15. Jahrhundert) Gaius Plinius Secundus Maior, auch Plinius der Ältere (* 23 oder 24 in Novum Comum, heute Como; † 25. August 79 in Stabiae am Golf von Neapel), war ein römischer Gelehrter, Offizier und Verwaltungsbeamter, der vor allem durch die Naturalis historia, ein enzyklopädisches Werk zur Naturkunde Bedeutung erlangt hat.

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Po-Ebene

Die Po-Ebene (italienisch Pianura Padana) ist ein ausgedehntes, fruchtbares Tiefland im Norden Italiens, und stellt mit einem Flächenausmaß von 50.000 km² den Großteil der Norditalienischen (Oberitalienischen) Tiefebene und den Kernraum Norditaliens dar, reicht aber bei Como noch etwas ins Mendrisiotto, den südlichsten Bezirk der Schweiz.

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Polybios

„Stele des Polybios“ Polybios (altgriechisch Πολύβιος, auch Polybios von Megalopolis; * um 200 v. Chr. in Megalopolis auf der Peloponnes; † um 120 v. Chr. vermutlich auf der Peloponnes) war ein antiker griechischer Geschichtsschreiber, der durch sein Hauptwerk, die Historíai, berühmt wurde.

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Publius Cornelius Cethegus (Konsul 181 v. Chr.)

Publius Cornelius Cethegus war ein römischer Politiker und Mitglied des Zweiges der Cetheger der gens der Cornelier.

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Quintus Opimius

Quintus Opimius war ein römischer Politiker und 154 v. Chr.

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Römische Legion

Die Legionsstandorte zur Zeit des Kaisers Hadrian (117 bis 138 n. Chr.) Eine römische Legion (lateinisch legio, von legere „lesen“ im Sinne von: „auslesen“, „auswählen“) war ein selbstständig operierender militärischer Großverband im Römischen Reich, der die meiste Zeit aus 3000 bis 6000 Soldaten schwerer Infanterie und einer kleinen Abteilung Legionsreiterei mit etwa 120 Mann bestand.

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Römische Republik

S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der römischen Republik Als Römische Republik (res publica – Staat, wörtlich: „öffentliche Sache“) bezeichnet man die Staatsform des römischen Staates in der Zeit zwischen dem Ende der Königsherrschaft (angeblich im Jahr 509 v. Chr.) und der Errichtung des Kaisertums am 13.

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Rhone

Die Rhone (französisch – grammatisch männlich: le Rhône) ist ein Fluss von 812 km Länge, davon 267 km in der Schweiz und 544,9 km in Frankreich.

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Romandie

Rätoromanisch(0,6 % der Bevölkerung; 0,7 % der Schweizer) Als Romandie bzw.

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Samnium

Kartenausschnitt zur Lage von Samnium Samnium (oskisch Safinim) war eine Landschaft in den südlichen Apenninen, die Heimat der Samniten, einer Gruppe sabellischer Stämme, die die Region zwischen 600 und 290 v. Chr.

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Terramare-Kultur

Die Terramare-Kultur war eine etwa zwischen 1750 und 1150 v. Chr., also während der mittleren Bronzezeit, in Norditalien verbreitete Kultur.

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Titus Livius

Titus Livius mit dem Beinamen Patavinus (* wohl 59 v. Chr. in Patavium, dem heutigen Padua; † um 17 n. Chr. ebenda) war ein römischer Geschichtsschreiber zur Zeit des Augustus.

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Leitet hier um:

Kelto-Ligurer, Keltoligurisch, Ligurier.

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