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Liberalismus

Index Liberalismus

Der Liberalismus („frei“; liberalis „die Freiheit betreffend, freiheitlich“) ist eine Grundposition der politischen Philosophie und eine historische und aktuelle Bewegung, die eine freiheitliche politische, ökonomische und soziale Ordnung anstrebt.

164 Beziehungen: A Theory of Justice, A vindication of the rights of woman, Absolutismus, Adam Smith, Allgemeine Staatslehre, Altliberale, Amartya Sen, Anarchismus, Angloamerikanisch, Anthony de Jasay, Archiv des Liberalismus, Aufklärung, Axel Montenbruck, Ayn Rand, Österreichische Schule, Bürgertum, Befähigungsansatz, Bildungspolitik in Deutschland, Brief über die Toleranz, Bundeszentrale für politische Bildung, Charles de Secondat, Baron de Montesquieu, Charles Taylor (Philosoph), Checks and Balances, Chicagoer Schule (Ökonomie), De Cive, Demokratie, Der Wohlstand der Nationen, Dieter Langewiesche, Domenico Losurdo, Egalitärer Liberalismus, Eigentum, Eigenverantwortung, Emissionsrechtehandel, Englischer Bürgerkrieg, Etatismus, Externer Effekt, Ferdinand Lassalle, Feudalismus, Frauenbewegung, Freiburger Schule (Politikwissenschaft), Freihandel, Freiheit, Freiheitsrechte, Friedrich August von Hayek, Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Genossenschaft, Gerd Habermann, Gerhard Schwarz (Journalist), Geschichtliche Grundbegriffe, Gesellschaft (Staatsrecht), ..., Gesellschaftsvertrag, Gewaltenteilung, Gummersbach, Hermann Schulze-Delitzsch, Herrschaft, Hugo Grotius, Immanuel Kant, Individualismus, Individuum, Isaiah Berlin, James M. Buchanan, Jörn Leonhard, Jean-Baptiste Say, Jeremy Bentham, John Locke, John Maynard Keynes, John Rawls, John Stuart Mill, Karl Popper, Karl-Hermann Flach, Keynesianismus, Kirche (Organisation), Klassische Nationalökonomie, Klassischer Liberalismus, Klaus von Beyme, Kollektivismus, Kommunitarismus, Konsequentialismus, Konservatismus, Konstitutionalismus, Konstitutionelle Monarchie, Laissez-faire, Leviathan (Thomas Hobbes), Liberale Theologie, Liberalismus (Internationale Beziehungen), Libertarismus, Linksliberalismus, Lothar Gall, Ludwig von Mises, Macht, Manchesterliberalismus, Marktversagen, Martha Nussbaum, Mary Wollstonecraft, Max Hirsch (Politiker), Milton Friedman, Monarchie, Mont Pèlerin Society, Moralitäten, Nachtwächterstaat, Nationalliberalismus, Nationalstaat, Negative und positive Freiheit, Neoliberalismus, Neue Liberale, New Deal, Offene Gesellschaft, Oligopol, On Liberty, Ordnungspolitik, Ordoliberalismus, Partizipation, Person, Pluralismus (Politik), Politische Ideologie, Politische Partei, Politische Philosophie, Pragmatismus, Radikalismus, Ralf Dahrendorf, Rechtsstaat, Republik, Restauration (Geschichte), Robert Nozick, Robert von Mohl, Rudolf Vierhaus, Samuel Salzborn, Samuel von Pufendorf, Scholastik, Selbstverwirklichung, Solidarität, Soziale Gerechtigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Sozialismus, Staat, Starker Staat, Thomas Hobbes, Totalitarismus, Ultraliberalismus, Umverteilung, Umweltverschmutzung, Unmittelbarer Zwang, Unsichtbare Hand, Utilitarismus, Verfassung, Verfassungsstaat, Vertragsfreiheit, Volkssouveränität, Vollbeschäftigung, Vom Geist der Gesetze, Walter Reese-Schäfer, Weltanschauung, Weltwirtschaftskrise, Werner Becker (Philosoph), Wettbewerb (Wirtschaft), Wilhelm von Humboldt, Willkür (Recht), Wirtschaftsliberalismus, Wirtschaftsordnung, Wirtschaftsrechnung im Sozialismus, Wohlfahrtsstaat, Wolfgang Ayaß, Wolfgang Fach, Zwei Abhandlungen über die Regierung. Erweitern Sie Index (114 mehr) »

A Theory of Justice

A Theory of Justice (Eine Theorie der Gerechtigkeit) ist ein 1971 veröffentlichtes, vielbeachtetes Buch des US-amerikanischen Philosophen John Rawls.

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A vindication of the rights of woman

Titelseite der Erstausgabe von ''Rights of Woman'' A Vindication of the Rights of Woman: with Strictures on Political and Moral Subjects, auf Deutsch Verteidigung der Rechte der Frau, ist das Hauptwerk der Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Mary Wollstonecraft.

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Absolutismus

Ludwigs XIV. von Hyacinthe Rigaud (um 1700). Die selbstbewusste Pose des mit allen Insignien seiner Macht dargestellten französischen Königs versinnbildlicht seinen durch göttlichen Auftrag legitimierten Herrschaftsanspruch. Das Ölgemälde wurde zum Vorbild für die Porträts absolutistischer Herrscher in ganz Europa. Mit Absolutismus (auch absolute Monarchie genannt; lat. absolutus: „losgelöst“, im Sinne von legibus absolutus.

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Adam Smith

Adam Smith (1787) Unterschrift Adam Smiths Adam Smith, FRSA (getauft am in Kirkcaldy, Grafschaft Fife, Schottland; † 17. Juli 1790 in Edinburgh), war ein schottischer Moralphilosoph und Aufklärer und gilt als Begründer der klassischen Nationalökonomie.

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Allgemeine Staatslehre

Die Allgemeine Staatslehre behandelt – anders als das Staatsrecht – Fragestellungen unabhängig von einem konkreten Staat, z. B.

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Altliberale

Als Altliberale werden im weiteren Sinn diejenigen Liberalen bezeichnet, die nach 1849 in der Tradition des gemäßigten, konstitutionellen Liberalismus des Vormärz und der Revolution von 1848/49 standen.

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Amartya Sen

Amartya Sen während einer Vorlesung an der Universität zu Köln 2007 anlässlich der Verleihung des Meister-Eckhart-Preises Amartya Kumar Sen, CH (bengalisch: অমর্ত্য সেন; * 3. November 1933 in Shantiniketan, Westbengalen) ist ein indischer Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph.

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Anarchismus

anarchistisches Symbol Anarchismus (abgeleitet von anarchia ‚Herrschaftslosigkeit‘; Derivation aus α privativum und ἀρχή arche ‚Herrschaft‘) ist eine politische Ideenlehre und Philosophie, die Herrschaft von Menschen über Menschen und jede Art von Hierarchie als Form der Unter­drückung von Freiheit ablehnt.

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Angloamerikanisch

Angloamerika Das Adjektiv angloamerikanisch bezieht sich im Allgemeinen auf das englischsprachige Amerika, das in Abgrenzung zu Lateinamerika bisweilen als Angloamerika bezeichnet wird.

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Anthony de Jasay

Anthony de Jasay Anthony de Jasay, eigentlich Jászay, (* 1925 in Aba, Ungarn) ist ein liberaler Philosoph und Ökonom.

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Archiv des Liberalismus

Das Archiv des Liberalismus (ADL) der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Gummersbach besteht seit 1968 und ist damit das älteste der sechs Archive der Politischen Stiftungen in Deutschland.

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Aufklärung

Erkenntnis, wodurch die Religionen der Welt zusammenfinden (Daniel Chodowiecki, 1791) Der Begriff Aufklärung, auch für das „Aufklären“ von beliebigen Sachverhalten und über beliebige Sachverhalte verwendet, bezeichnet die um das Jahr 1700 einsetzende Entwicklung, durch rationales Denken alle den Fortschritt behindernden Strukturen zu überwinden.

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Axel Montenbruck

Axel Montenbruck (* 17. Mai 1942) ist ein deutscher Strafrechtswissenschaftler und Rechtsphilosoph.

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Ayn Rand

Ayn Rand (eigentlich Alissa Sinowjewna Rosenbaum,, wiss. Transliteration Alisa Zinov’evna Rozenbaum; * in Sankt Petersburg; † 6. März 1982 in New York) war eine russisch-amerikanische Bestseller-Autorin jüdischer Herkunft, die sich auch zu Themen der Ökonomie, politischen Philosophie und Ethik äußerte.

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Österreichische Schule

Als Österreichische Schule, Wiener Schule, Österreichische Grenznutzenschule oder (selten) psychologische Schule wird eine Gruppe von Theoretikern bezeichnet, die eine bestimmte heterodoxe Lehrmeinung in der Volkswirtschaftslehre vertreten.

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Bürgertum

Bürgerliche Hochzeit (1933) Unter Bürgertum versteht man eine historisch unterscheidbare Vergesellschaftungsform von Mittelschichten, sofern diese aufgrund besonderer, mehr oder minder gemeinsamer Interessen ähnliche handlungsleitende Wertorientierungen und soziale Ordnungsvorstellungen ausbilden und damit auch die politische Stabilität eines Landes beeinflussen.

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Befähigungsansatz

Der Befähigungsansatz oder Verwirklichungschancenansatz (auch Fähigkeitenansatz, englisch Capability Approach) ist ein Konzept, das der Darstellung und Messung der individuellen und gesellschaftlichen Wohlfahrt dient.

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Bildungspolitik in Deutschland

Bildungsgänge im deutschen Bildungssystem Bildungspolitik ist Politik, die auf Gestaltung, Legitimation und Administration des Bildungswesens zielt.

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Brief über die Toleranz

Erste Seite der Ausgabe von 1765 Der Brief über Toleranz oder Brief über die Toleranz (lateinischer Originaltitel Epistola de tolerantia, englischer Titel A letter concerning Toleration) ist eine Veröffentlichung des englischen Philosophen John Locke.

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Bundeszentrale für politische Bildung

Das Gebäude der Bundeszentrale in Bonn Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) wurde am 25.

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Charles de Secondat, Baron de Montesquieu

Baron de Montesquieu, 1728 Charles-Louis de Secondat, Baron de La Brède de Montesquieu (getauft am 18. Januar 1689 auf Schloss La Brède bei Bordeaux; † 10. Februar 1755 in Paris), bekannt unter dem Namen Montesquieu, war ein französischer Schriftsteller, Philosoph und Staatstheoretiker der Aufklärung.

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Charles Taylor (Philosoph)

Taylor bei einer Vorlesung 2007 Charles Taylor, CC, FRSC (* 5. November 1931 in Montreal) ist ein kanadischer Politikwissenschaftler und Philosoph.

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Checks and Balances

Checks and Balances (Überprüfung und Ausgleich) ist die Bezeichnung für ein System, welches die Aufrechterhaltung der Gewaltenteilung in einem Staat ermöglichen und langfristig sicherstellen muss.

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Chicagoer Schule (Ökonomie)

''Harper Library'' (hier von der ''Midway Plaisance'' aus) im Chicagoer ''Hyde Park'' In der Wirtschaftswissenschaft bezeichnet Chicagoer Schule ein im 20. Jahrhundert an der Universität Chicago entstandenes ökonomisches Programm (der Begriff Schule wird hier verwendet im Sinne von Denkschule).

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De Cive

De Cive (lat. Über den Bürger) ist der Kurztitel eines der Hauptwerke von Thomas Hobbes.

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Demokratie

Stimmabgabe beim zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahl in Frankreich 2007 Plenarsitzungssaal des Reichstags, der nach einem modernen allgemeinen und gleichen Männerwahlrecht gewählt wurde, 1889 in der Leipziger Straße 4 Demokratie (von; von δῆμος dēmos „Staatsvolk“ und kratós „Gewalt“, „Macht“, „Herrschaft“) bezeichnet heute Herrschaftsformen, politische Ordnungen oder politische Systeme, in denen Macht und Regierung vom Volk ausgehen.

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Der Wohlstand der Nationen

Titelseite von Adam Smiths Hauptwerk (1776) Der Wohlstand der Nationen (vollständiger englischer Titel: An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations) ist das am 9.

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Dieter Langewiesche

Dieter Langewiesche bei seinem Abschiedssymposium am 26. Januar 2008.Dieter Langewiesche (* 11. Januar 1943 in St. Sebastian bei Mariazell) ist ein deutscher Historiker.

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Domenico Losurdo

Domenico Losurdo (2011) Domenico Losurdo (* 14. November 1941 in Sannicandro di Bari, Italien; † 28. Juni 2018) war ein italienischer Publizist und Professor für Philosophie an der Universität Urbino.

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Egalitärer Liberalismus

Der egalitäre Liberalismus ist eine politische Ideologie, die maßgeblich von John Rawls in seinem Hauptwerk A Theory of Justice (1971) sowie in der Schrift Politischer Liberalismus entwickelt wurde und von der Überzeugung ausgeht, dass Gerechtigkeit vorrangig durch den Grundwert der Gleichheit bestimmt ist.

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Eigentum

Eigentum (Lehnübersetzung aus dem lat. proprietas zu proprius „eigen“) bezeichnet die umfassendste Sachherrschaft, welche die Rechtsordnung an einer Sache zulässt.

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Eigenverantwortung

Als Eigenverantwortung oder Selbstverantwortung (auch Eigenverantwortlichkeit) bezeichnet man die Bereitschaft und die Pflicht, für das eigene Handeln und Unterlassen Verantwortung zu übernehmen.

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Emissionsrechtehandel

Der Emissionsrechtehandel, kurz Emissionshandel oder auch Handel mit Emissionszertifikaten, ist ein Instrument der Umweltpolitik mit dem Ziel, Schadstoffemissionen mit möglichst geringen volkswirtschaftlichen Kosten zu verringern.

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Englischer Bürgerkrieg

Allegorie des Englischen Bürgerkriegs von William Shakespeare Burton (1855). Ein Royalist liegt verwundet am Boden, ein Puritaner in Schwarz steht im Hintergrund. Der Englische Bürgerkrieg wurde von 1642 bis 1649 zwischen den Anhängern König Karls I. von England („Cavaliers“) und jenen des englischen Parlaments („Roundheads“) ausgetragen.

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Etatismus

Etatismus (frz. État „Staat“) bezeichnet eine politische Annahme, nach der ökonomische und soziale Probleme durch staatliches Handeln zu bewältigen sind.

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Externer Effekt

Als externen Effekt (auch Externalität) bezeichnet man in der Volkswirtschaftslehre die unkompensierten Auswirkungen ökonomischer Entscheidungen auf Unbeteiligte, also Auswirkungen, für die niemand bezahlt oder einen Ausgleich erhält.

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Ferdinand Lassalle

Ferdinand Lassalle (1860), Ausschnitt aus einer Fotografie von Philipp Graff Ferdinand Lassalle (geboren am 11. April 1825 in Breslau als Ferdinand Johann Gottlieb Lassal; gestorben am 31. August 1864 in Carouge) war Schriftsteller, sozialistischer Politiker im Deutschen Bund und einer der Wortführer der frühen deutschen Arbeiterbewegung.

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Feudalismus

Der Ausdruck Feudalismus (lat. feudum/feodum ‚Lehen‘) bezeichnet in den Sozialwissenschaften vor allem die Gesellschafts- und Wirtschaftsform des europäischen Mittelalters.

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Frauenbewegung

''Entwicklung der Frauenbewegung und des Feminismus'' Die Frauenbewegung (auch Frauenrechtsbewegung) ist eine globale soziale Bewegung, die sich für die Gleichberechtigung von Frauen in Staat und Gesellschaft einsetzt.

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Freiburger Schule (Politikwissenschaft)

Die sogenannte Freiburger Schule der Politikwissenschaft war eine von mehreren Schulen in der bundesdeutschen Politikwissenschaft.

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Freihandel

Als Freihandel bezeichnet man einen internationalen Handel, der nicht durch Handelshemmnisse wie Zölle oder Import-Kontingente eingeschränkt ist.

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Freiheit

Die Freiheitsstatue Freiheit wird in der Regel als die Möglichkeit verstanden, ohne Zwang zwischen unterschiedlichen Möglichkeiten auswählen und entscheiden zu können.

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Freiheitsrechte

Freiheitsrechte bilden neben den Gleichheits-, den Verfahrens- und den Teilhaberechten eine Kategorie der Grundrechte.

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Friedrich August von Hayek

Unterschrift Hayeks Friedrich August von Hayek (* 8. Mai 1899 in Wien; † 23. März 1992 in Freiburg im Breisgau) war ein österreichischer Ökonom und Sozialphilosoph.

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Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Truman-Villa in Potsdam, Sitz der Stiftung Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (FNF) ist eine parteinahe Stiftung der FDP auf Bundesebene mit Sitz in Potsdam-Babelsberg.

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Genossenschaft

Eine Genossenschaft ist ein Zusammenschluss von natürlichen beziehungsweise juristischen Personen, deren Ziel der Erwerb oder die wirtschaftliche beziehungsweise soziale Förderung ihrer Mitglieder durch einen gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb ist.

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Gerd Habermann

Gerd Habermann (* 1945 in Petershagen, Westfalen) ist ein deutscher Wirtschaftsphilosoph, Hochschullehrer und freier Publizist.

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Gerhard Schwarz (Journalist)

Gerhard Schwarz (* 19. April 1951 in Hard, Österreich; heimatberechtigt in St. Gallen.) ist ein schweizerisch-österreichischer Publizist und Autor.

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Geschichtliche Grundbegriffe

Geschichtliche Grundbegriffe: Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland ist ein von 1972 bis 1997 im Klett-Cotta Verlag erschienenes begriffsgeschichtliches Handwörterbuch in acht Bänden, herausgegeben von den Historikern Otto Brunner, Werner Conze und Reinhart Koselleck.

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Gesellschaft (Staatsrecht)

Das Staatsrecht bezeichnet in der Tradition des Liberalismus als Gesellschaft diejenigen Akteure (Bürger, früher auch Untertanen genannt), die nicht dem Staat (Obrigkeit) zuzurechnen sind.

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Gesellschaftsvertrag

Ein Gesellschaftsvertrag ist ein Vertrag, in dem die Gesellschafter bei der Gründung einer Gesellschaft deren Rechtsgrundlagen festlegen.

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Gewaltenteilung

Sonderbriefmarke der Deutschen Bundespost von 1981 Gewaltenteilung (in der Schweiz und in Österreich Gewaltentrennung) ist die Verteilung der Staatsgewalt auf mehrere Staatsorgane zum Zweck der Macht­begrenzung und der Sicherung von Freiheit und Gleichheit.

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Gummersbach

Gummersbach ist die Kreisstadt des Oberbergischen Kreises im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen.

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Hermann Schulze-Delitzsch

Hermann Schulze-Delitzsch (1863) Hermann Schulze-Delitzsch (1879) Hermann Schulze-Delitzsch, eigentlich Franz Hermann Schulze (* 29. August 1808 in Delitzsch; † 29. April 1883 in Potsdam), war ein deutscher Sozialreformer, Jurist und Politiker.

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Herrschaft

Herrschaft wird typischerweise sozialwissenschaftlich, nach dem Soziologen Max Weber, folgendermaßen definiert: Im Gegensatz zur Macht setzt Herrschaft nach Weber Legitimität voraus, die erst durch die Akzeptanz der Herrschenden durch die Beherrschten (Legitimitätsglauben) sichergestellt wird.

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Hugo Grotius

Michiel Jansz van Mierevelt, 1631 Hugo Grotius (* 10. April 1583 in Delft, Niederlande; † 28. August 1645 in Rostock) war ein politischer Philosoph, reformierter Theologe, Rechtsgelehrter und früher Aufklärer.

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Immanuel Kant

Immanuel Kant (Gemälde von Gottlieb Doebler. Zweite Ausführung für Johann Gottfried Kiesewetter, 1791) Immanuel Kants Unterschrift Immanuel Kant (* 22. April 1724 in Königsberg, Preußen; † 12. Februar 1804 ebenda) war ein deutscher Philosoph der Aufklärung.

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Individualismus

Der Individualismus ist ein Gedanken- und Wertesystem, in dem das Individuum im Mittelpunkt der Betrachtung steht.

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Individuum

Ein Individuum (‚Unteilbares‘, ‚Einzelding‘) ist ein Ding, eine Entität oder einzelnes Seiendes, insofern es von Gegenständen klar unterschieden werden kann, d. h.

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Isaiah Berlin

Isaiah Berlin (1983) Sir Isaiah Berlin (* 6. Juni 1909 in Riga, Russisches Kaiserreich; † 5. November 1997 in Oxford) war ein russisch-britischer politischer Philosoph und Ideengeschichtler jüdischer Abstammung.

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James M. Buchanan

James M. Buchanan (2010) James McGill Buchanan Jr. (* 3. Oktober 1919 in Murfreesboro, Tennessee; † 9. Januar 2013 in Blacksburg, Virginia) war ein US-amerikanischer Ökonom.

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Jörn Leonhard

Jörn Leonhard bei den Römerberggesprächen 2014 Jörn Leonhard (* 27. Mai 1967 in Birkenfeld) ist ein deutscher Neuzeithistoriker.

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Jean-Baptiste Say

Jean-Baptiste Say. Jean-Baptiste Say (* 5. Januar 1767 in Lyon; † 15. November 1832 in Paris) war ein französischer Ökonom und Geschäftsmann.

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Jeremy Bentham

Bentham Jeremy Bentham (* 15. Februar 1748 in Spitalfields, London; † 6. Juni 1832 ebenda) war ein englischer Jurist, Philosoph und Sozialreformer.

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John Locke

John Locke (Porträt von Godfrey Kneller, 1697) John Locke (* 29. August 1632 in Wrington bei Bristol; † 28. Oktober 1704 in Oates, Epping Forest, Essex) war ein englischer Arzt sowie einflussreicher Philosoph und Vordenker der Aufklärung.

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John Maynard Keynes

John Maynard Keynes (1933) John Maynard Keynes, 1.

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John Rawls

John Rawls (* 21. Februar 1921 in Baltimore, Maryland; † 24. November 2002 in Lexington, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Philosoph, der als Professor an der Harvard University lehrte.

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John Stuart Mill

John Stuart Mill um 1870 John Stuart Mill (* 20. Mai 1806 in Pentonville, Vereinigtes Königreich; † 8. Mai 1873 in Avignon, Frankreich) war ein britischer Philosoph, Politiker und Ökonom, einer der einflussreichsten liberalen Denker des 19.

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Karl Popper

Sir Karl Popper (1980) Sir Karl Popper, Büste im Arkadenhof der Universität Wien Sir Karl Raimund Popper CH FBA FRS (* 28. Juli 1902 in Wien; † 17. September 1994 in London) war ein österreichisch-britischer Philosoph, der mit seinen Arbeiten zur Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, zur Sozial- und Geschichtsphilosophie sowie zur politischen Philosophie den kritischen Rationalismus begründete.

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Karl-Hermann Flach

Karl-Hermann Flach (* 17. Oktober 1929 in Königsberg; † 25. August 1973 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Journalist, Buchautor und liberaler Politiker, zunächst in der LDPD, dann in der FDP.

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Keynesianismus

John Maynard Keynes (1883–1946) Unter Keynesianismus wird in den Wirtschaftswissenschaften ein Theoriegebäude verstanden, in dem die gesamtwirtschaftliche Nachfrage die entscheidende Größe für Produktion und Beschäftigung ist.

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Kirche (Organisation)

Mittelalterliche Darstellung der Kirche („Regina Ecclesia“) mit den Gläubigen im ''Hortus Deliciarum'' der Herrad von Landsberg (um 1180) Kirche (mittelniederdeutsch kerke,Jacob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Berlin 1854, Digitale Ausgabe: Zweitausendeins, Frankfurt am Main 2004. entlehnt aus spätgriechisch κυριακόν kyriakon ‚Gotteshaus‘Wolfgang Pfeifer u. a. (Hrsg.): Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. Akademie-Verlag, Berlin 1989) ist eine soziale Organisationsform von Religionen.

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Klassische Nationalökonomie

Adam Smith David Ricardo Die klassische Nationalökonomie oder klassische Ökonomie (kurz: Klassik), auch Politische Ökonomie, bezeichnet in der Geschichte der Volkswirtschaftslehre sowohl die Theorien wie auch die Epoche der Begründer der Ökonomie als eigenständige Wissenschaftsdisziplin.

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Klassischer Liberalismus

Als Klassischer Liberalismus werden unterschiedliche frühe Formen des Liberalismus bezeichnet: zum einen die Lehren der philosophischen Theoretiker John Locke und Immanuel Kant, die den Liberalismus als politische Ideologie systematisch begründeten,Thomas Mayer: Kant und die Links-Kantianer – Liberale Tradition und soziale Demokratie, in: V. Gerhard (Hg.): Kant im Streit der Fakultäten, De Gruyter, 2005, S. 115 zum anderen hat sich seit Beginn des 20.

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Klaus von Beyme

Klaus von Beyme (* 3. Juli 1934 in Saarau) ist ein deutscher Politikwissenschaftler.

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Kollektivismus

Unter Kollektivismus wird ein System von Werten und Normen verstanden, in dem das Wohlergehen des Kollektivs die höchste Priorität einnimmt.

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Kommunitarismus

Unter Kommunitarismus (lat. communitas ‚Gemeinschaft‘) versteht man eine politische Philosophie, die die Verantwortung des Individuums gegenüber seiner Umgebung und die soziale Rolle der Familie betont.

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Konsequentialismus

Konsequentialismus ist ein Sammelbegriff für Theorien aus dem Bereich Ethik, die den moralischen Wert einer Handlung aufgrund ihrer Konsequenzen beurteilen.

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Konservatismus

Konservatismus (auch Konservativismus; von ‚erhalten‘, ‚bewahren‘ oder auch ‚etwas in seinem Zusammenhang erhalten‘) ist der Sammelbegriff für politische und geistige soziale Bewegungen, die die Bewahrung der bestehenden oder die Wiederherstellung von früheren gesellschaftlichen Ordnungen zum Ziel haben.

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Konstitutionalismus

Unterzeichnung der amerikanischen Verfassung 1787, Historiengemälde von 1940 Konstitutionalismus ist ein Begriff aus der Verfassungsgeschichte und beschreibt eine bestimmte Staatsform, in der eine Verfassung eine bestimmte Rolle spielt.

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Konstitutionelle Monarchie

'''■''' Konstitutionelle oder parlamentarische Monarchie'''■''' Commonwealth Realm'''■''' Semikonstitutionelle Monarchie'''■''' Absolute Monarchie'''■''' Subnationale Monarchie(n) vorhanden Eine konstitutionelle Monarchie ist als Variante der Monarchie eine Staatsform, in der die Macht des Monarchen durch eine Verfassung beschränkt wird.

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Laissez-faire

Laissez-faire (eigentlich französisch laissez-faire, laissez-aller oder laissez-faire, laissez-passer.

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Leviathan (Thomas Hobbes)

25): „Keine Macht auf Erden ist mit der seinen vergleichbar“.Interpretation aus Tobias Bevc: Politische Theorie. UVK, Konstanz 2007, S. 62, ISBN 978-3-8252-2908-5. Die Bibelstelle ist auf dem Titelblatt mit 41,24 angegeben. Leviathan or the Matter, Forme and Power of a Commonwealth Ecclesiasticall and Civil (Leviathan oder Stoff, Form und Gewalt eines kirchlichen und staatlichen Gemeinwesens) ist der Titel einer staatstheoretischen Schrift des Engländers Thomas Hobbes aus dem Jahr 1651.

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Liberale Theologie

Liberale Theologie, auch Theologischer Liberalismus, ist eine seit Mitte des 19.

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Liberalismus (Internationale Beziehungen)

Der Begriff Liberalismus umschreibt in den Internationalen Beziehungen eine breite Denkschule, die das Verhalten politischer Akteure zueinander im internationalen Maßstab zu erklären versucht.

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Libertarismus

Die Freiheitsstatue ist ein häufig verwendetes Symbol libertärer Parteien, Medien und Gruppen Libertarismus (lat. libertas,Freiheit‘) oder Libertarianismus (Lehnwort zu engl. libertarianism) ist eine politische Philosophie, die an einer Idee der negativen Handlungsfreiheit als Leitnorm festhältHenning Hahn: Moralische Selbstachtung: Zur Grundfigur einer sozialliberalen Gerechtigkeitstheorie. Verlag Walter de Gruyter, S. 139.

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Linksliberalismus

Als Linksliberalismus oder Sozialliberalismus wird heute eine politische Strömung bezeichnet, die Liberalismus und Elemente linker Politik verbindet.

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Lothar Gall

Lothar Gall (* 3. Dezember 1936 in Lötzen, Ostpreußen) ist ein deutscher Historiker.

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Ludwig von Mises

Ludwig von Mises Ludwig Heinrich Edler von Mises (* 29. September 1881 in Lemberg, Österreich-Ungarn; † 10. Oktober 1973 in New York) war ein österreichisch-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Theoretiker des klassischen Liberalismus und Libertarismus.

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Macht

Symbol der Macht: Roter Teppich (für den Bundeskanzler zu Eröffnung der Spielwarenmesse in Nürnberg) Macht bezeichnet sozialwissenschaftlich einerseits die Fähigkeit einer Person oder Interessengruppe, auf das Verhalten und Denken einzelner Personen, sozialer Gruppen oder Bevölkerungsteile einzuwirken.

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Manchesterliberalismus

Der Manchesterliberalismus bzw.

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Marktversagen

Marktversagen bezeichnet in der Wohlfahrtsökonomik eine Situation, in der die Koordination über den Markt nicht zu einer pareto-effizienten Allokation der Ressourcen führt.

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Martha Nussbaum

Martha Nussbaum 2008 Martha Nussbaum, geb.

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Mary Wollstonecraft

Mary WollstonecraftGemälde von John Opie, 1797 Mary Wollstonecraft /ˈwʊlstənkrɑːft/ (* 27. April 1759 in Spitalfields, London; † 10. September 1797 in London) war eine englische Schriftstellerin, Übersetzerin, Philosophin und Frauenrechtlerin irischer Abstammung.

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Max Hirsch (Politiker)

Max Hirsch Max Hirsch (* 30. Dezember 1832 in Halberstadt; † 26. Juni 1905 in Bad Homburg vor der Höhe) war ein deutscher Verlagsbuchhändler, Mitbegründer der Gewerkvereine, Sozialpolitiker und Publizist.

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Milton Friedman

Milton Friedman, 2004 Milton Friedman (* 31. Juli 1912 in Brooklyn, New York City; † 16. November 2006 in San Francisco) war ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, der fundamentale Arbeiten auf den Gebieten der Makroökonomie, der Mikroökonomie, der Wirtschaftsgeschichte und der Statistik verfasste.

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Monarchie

Monarchien Der Begriff Monarchie (altgr. μοναρχία monarchía ‚Alleinherrschaft‘, aus μόνος monos ‚ein‘ und ἀρχεῖν archein ‚herrschen‘) bezeichnet eine Staats- bzw.

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Mont Pèlerin Society

Die Mont Pèlerin Society (MPS) ist ein 1947 von Friedrich von Hayek gegründeter Zusammenschluss von Akademikern, Geschäftsleuten und Journalisten, der das Ziel verfolgt, zukünftige Generationen von wirtschaftsliberalen Ideen zu überzeugen.

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Moralitäten

Moralitäten waren Schauspiele mit moralischem oder religiös-lehrhaftem Charakter, die im Mittelalter in Europa beliebt waren.

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Nachtwächterstaat

Nachtwächterstaat oder Minimalstaat bezeichnet einen Staat, der sich am Prinzip des Laissez-faire orientiert und sich auf den Schutz des Privateigentums und die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung beschränkt.

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Nationalliberalismus

Nationalliberalismus bezeichnet eine politische Haltung, die sich im 19.

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Nationalstaat

Der Nationalstaat ist ein Staatsmodell, das auf der Idee und Souveränität der Nation beruht.

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Negative und positive Freiheit

Negative Freiheit bezeichnet als „Freiheit von“ allgemein das Freisein von äußeren und inneren Zwängen.

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Neoliberalismus

Neoliberalismus ist die Bezeichnung einer breiten und heterogenen theoretischen Strömung, zu der die Freiburger Schule (Ordoliberalismus) und die Chicagoer Schule, aber auch Vertreter der Österreichischen Schule wie Friedrich August von Hayek gerechnet werden, obwohl die Abgrenzung der einzelnen Schulen und die Zuordnung einzelner Personen strittig ist.

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Neue Liberale

Neue Liberale – Die Sozialliberalen (Kurzbezeichnung: Liberale) ist eine deutsche Kleinpartei, die im September 2014 gegründet wurde.

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New Deal

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Offene Gesellschaft

Die offene Gesellschaft ist ein in der Tradition des Liberalismus stehendes Gesellschaftsmodell Karl Poppers, das zum Ziel hat, „die kritischen Fähigkeiten des Menschen“ freizusetzen.

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Oligopol

Als Oligopol (aus griechisch olígos „wenig, gering“ und pōleĩn „Handel treiben“) – auch Angebotsoligopol – wird in der Mikroökonomik eine Marktform bezeichnet, bei der viele Nachfrager wenigen Anbietern gegenüberstehen.

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On Liberty

On Liberty ist ein philosophisches Werk des englischen Philosophen John Stuart Mill, das erstmals 1859 veröffentlicht wurde.

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Ordnungspolitik

Darunter werden alle Institutionen, Gesetze, Regeln und Handlungen erfasst, die es ermöglichen, die Wirtschaft nach den Prinzipien von Markt und Wettbewerb zu organisieren.

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Ordoliberalismus

Der Ordoliberalismus ist ein Konzept für eine marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung, in der ein durch den Staat geschaffener Ordnungsrahmen den ökonomischen Wettbewerb und die Freiheit der Bürger auf dem Markt gewährleisten soll.

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Partizipation

Der Begriff Partizipation (lat., Substantiv participatio aus lat., Substantiv pars: Teil und Verb capere: fangen, ergreifen, sich aneignen, nehmen usw., bedeutet Teilhaftigmachung, Mitteilung) wird übersetzt mit Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Mitsprache, Einbeziehung, usw.

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Person

Eine Person ist in der Umgangssprache ein durch seine individuellen Eigenschaften und Eigenarten gekennzeichneter Mensch.

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Pluralismus (Politik)

Pluralismus, verstanden als empirischer Begriff der Politikwissenschaft, beschreibt den Umstand, dass in einer politischen Gemeinschaft eine Vielfalt von gesellschaftlichen Kräften eine Rolle spielt.

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Politische Ideologie

Eine politische Ideologie (auch Ideologismus, siehe -ismus) ist die Gesamtheit der Ideen, Vorstellungen und Theorien zur Begründung und Rechtfertigung politischen Handelns.

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Politische Partei

Eine politische Partei (Genitiv partis ‚Teil‘, ‚Richtung‘) ist ein auf unterschiedliche Weise organisierter Zusammenschluss von Menschen, die innerhalb eines umfassenderen politischen Verbandes (eines Staates o. Ä.) danach streben, möglichst viel politische Mitsprache zu erringen, um ihre eigenen sachlichen oder ideellen Ziele zu verwirklichen und/oder persönliche Vorteile zu erlangen.

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Politische Philosophie

Platon (links) und Aristoteles (rechts), ein Detail des Bildes Die Schule von Athen von Raffael. Die politische Philosophie ist eine Disziplin der Philosophie und des politikwissenschaftlichen Faches Politische Theorie.

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Pragmatismus

Der Ausdruck Pragmatismus (von pragma „Handlung“, „Sache“) bezeichnet umgangssprachlich ein Verhalten, das sich nach bekannten praktischen Gegebenheiten richtet, wodurch das praktische Handeln über die theoretische Vernunft gestellt wird.

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Radikalismus

Radikalen Partei. In vielen Ländern bezeichnet der Ausdruck „radikal“ als politischer Richtungsbegriff linksliberale Positionen. Als Radikalismus bezeichnet man eine politische Einstellung, die grundlegende Veränderungen an einer herrschenden Gesellschaftsordnung anstrebt.

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Ralf Dahrendorf

Ralf Dahrendorf bei der Vorstellung seines Porträts 1984 Ralf Gustav Dahrendorf, Baron Dahrendorf, KBE, FBA, (* 1. Mai 1929 in Hamburg; † 17. Juni 2009 in Köln) war ein deutsch-britischer Soziologe, Politiker und Publizist.

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Rechtsstaat

Ein Rechtsstaat ist ein Staat, dessen verfassungsmäßige Gewalten rechtlich gebunden sind, der insbesondere in seinem Handeln durch Recht begrenzt wird, um die Freiheit der Einzelnen zu sichern.

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Republik

Eine Republik (von, wörtlich „öffentliche Sache“, speziell „Gemeinwesen“, „Staat“) ist nach allgemeinem Verständnis eine „Staatsform, bei der die Regierenden für eine bestimmte Zeit vom Volk oder von Repräsentanten des Volkes gewählt werden“, in der das Staatsvolk „höchste Gewalt des Staates und oberste Quelle der Legitimität ist“.

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Restauration (Geschichte)

Mit dem historischen Fachbegriff Restauration (‚wiederherstellen‘) bezeichnet man allgemein die Wiederherstellung eines politischen Zustandes, in der Regel die Wiedereinsetzung einer alten Dynastie, die im Zuge einer Revolution beseitigt worden ist.

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Robert Nozick

Robert Nozick (* 16. November 1938 in Brooklyn, New York City; † 23. Januar 2002 in Cambridge) war ein US-amerikanischer Philosoph.

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Robert von Mohl

Robert von Mohl (Stahlstich von Christoph Friedrich Dörr, 1830er-Jahre) Robert Mohl, seit 1837 von Mohl (* 17. August 1799 in Stuttgart; † 5. November 1875 in Berlin) war ein deutscher Staatswissenschaftler.

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Rudolf Vierhaus

Rudolf Vierhaus (* 29. Oktober 1922 in Eickel oder Wanne; † 13. November 2011 in Berlin) war ein deutscher Historiker, der schwerpunktmäßig die Frühe Neuzeit erforschte.

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Samuel Salzborn

Samuel Salzborn (* 6. Mai 1977 in Hannover) ist ein deutscher Sozialwissenschaftler und Hochschullehrer.

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Samuel von Pufendorf

Samuel von Pufendorf, Kupferstich von Pieter van Gunst nach einem Gemälde von David Klöcker Ehrenstrahl Unterschrift Pufendorfs Samuel von Pufendorf: ''Introduction à l’histoire générale et politique de l’univers'' Samuel Freiherr von Pufendorf (* 8. Januar 1632 in Dorfchemnitz; † 26. Oktober 1694 in Berlin) war ein deutscher Naturrechtsphilosoph, Historiker sowie Natur- und Völkerrechtslehrer am Beginn des Zeitalters der Aufklärung.

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Scholastik

Scholastik (von altgriech. σχολαστικός scholastikós „müßig“, „seine Muße den Wissenschaften widmend“ (hauptwörtlich gebraucht auch „Student“, „Stubengelehrter“, „Pedant“); latinisiert scholasticus „schulisch“, „zum Studium gehörig“) ist die Denkweise und Methode der Beweisführung, die in der lateinischsprachigen Gelehrtenwelt des Mittelalters entwickelt wurde.

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Selbstverwirklichung

Selbstverwirklichung bedeutet in der Alltagssprache die möglichst weitgehende Realisierung der eigenen Ziele, Sehnsüchte und Wünsche mit dem übergeordneten Ziel, „das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen“ (Oscar Wilde), sowie – damit verbunden – die möglichst umfassende Ausschöpfung der individuell gegebenen Möglichkeiten und Begabungen (Talente).

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Solidarität

1981 Solidarität (abgeleitet vom lateinischen solidus für gediegen, echt oder fest; Adjektiv: solidarisch) bezeichnet eine, zumeist in einem ethisch-politischen Zusammenhang benannte Haltung der Verbundenheit mit – und Unterstützung von – Ideen, Aktivitäten und Zielen anderer.

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Soziale Gerechtigkeit

Der Begriff der sozialen Gerechtigkeit bezieht sich auf gesellschaftliche Zustände, die hinsichtlich ihrer relativen Verteilung von Rechten, Möglichkeiten und Ressourcen als fair oder gerecht bezeichnet werden können.

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Soziale Marktwirtschaft

Soziale Marktwirtschaft ist ein gesellschafts- und wirtschaftspolitisches Leitbild mit dem Ziel, „auf der Basis der Wettbewerbswirtschaft die freie Initiative mit einem gerade durch die wirtschaftliche Leistung gesicherten sozialen Fortschritt zu verbinden“.

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Sozialismus

1. Mai 1912 am Union Square in New York City Der Sozialismus (von ‚kameradschaftlich‘) ist eine der im 19.

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Staat

Leviathan'' von Thomas Hobbes, eines Grundlagenwerks zur Theorie des modernen Staates Staat (ugs. bzw. nichtfachspr. auch Land) ist ein mehrdeutiger Begriff verschiedener Sozial- und Staatswissenschaften.

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Starker Staat

Ein starker Staat ist ein Staatsmodell, das je nach politischem Ziel und Inhalt sehr unterschiedlich konzipiert sein kann.

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Thomas Hobbes

Thomas Hobbes (Ausschnitt aus einem Gemälde von John Michael Wright, circa 1669–1670) Thomas Hobbes (* 5. April 1588 in Westport, Wiltshire; † 4. Dezember 1679 in Hardwick Hall, Derbyshire) war ein englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph.

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Totalitarismus

Totalitarismus bezeichnet in der Politikwissenschaft eine diktatorische Form von Herrschaft, die, im Unterschied zu einer autoritären Diktatur, in alle sozialen Verhältnisse hinein zu wirken strebt, oft verbunden mit dem Anspruch, einen „neuen Menschen“ gemäß einer bestimmten Ideologie zu formen.

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Ultraliberalismus

Ultraliberalismus wird vorwiegend als politisches Schlagwort verwendet, um zu kennzeichnen, dass bestimmte liberale Überzeugungen in übertriebener Weise ausgebildet sind bzw.

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Umverteilung

Der Begriff Umverteilung bezeichnet den Prozess oder das Ergebnis finanz- oder sozialpolitischer Maßnahmen und Entwicklungen, die sich auf die Verfügbarkeit von Einkommen oder Kapital für verschiedene Bevölkerungsgruppen bzw.

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Umweltverschmutzung

Kondenswolken aus Kühltürmen und Rauchschwaden aus Schornsteinen eines Kohlekraftwerkes Autowrack („VW Käfer“) am Grund des Walchensees Ausgelaufene Autobatterie an einem Waldrand Luftverschmutzung durch Kraftfahrzeuge Undichte Zapfsäule in Südfrankreich Plastikteilen Entenküken und Plastiktüte an einem Flussufer Unter Umweltverschmutzung wird im Allgemein die Verschmutzung der Umwelt verstanden, also des natürlichen Lebensumfelds des Menschen.

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Unmittelbarer Zwang

polizeilichen Einsatzverhaltens) Unmittelbarer Zwang (UZ) ist ein Rechtsbegriff, der die hoheitliche Einwirkung auf Personen oder Sachen mittels körperlicher Gewalt, Hilfsmittel der körperlichen Gewalt oder Waffen durch zuständige und befugte Amtsträger umfasst und wesentlicher Bestandteil und Ausdruck der Staatsgewalt ist.

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Unsichtbare Hand

Die unsichtbare Hand (Lehnübersetzung von invisible hand) ist ein metaphorischer Ausdruck, mit dem der schottische Ökonomen und Moralphilosoph Adam Smith die unbewusste Förderung des Gemeinwohls beschrieb.

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Utilitarismus

Der Utilitarismus (lat. utilitas, Nutzen, Vorteil) ist eine Form der zweckorientierten (teleologischen) Ethik, die in verschiedenen Varianten auftritt.

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Verfassung

Als Verfassung wird das zentrale Rechts­dokument oder der zentrale Rechtsbestand eines Staates, Gliedstaates oder Staatenverbundes (vgl. Vertrag über eine Verfassung für Europa) bezeichnet.

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Verfassungsstaat

In der Geschichts- und Politikwissenschaft bezeichnet Verfassungsstaat – in einem weiten formellen Sinne des Begriffes – ein Staatswesen, in dem die Staatsgewalt an eine Verfassung gebunden ist, welche ihre Herrschaftsmacht begrenzt.

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Vertragsfreiheit

Die in Deutschland nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts als Ausfluss der allgemeinen Handlungsfreiheit durch GG geschützte Vertragsfreiheit ist die Ausprägung des Grundsatzes der Privatautonomie im deutschen Zivilrecht, die es jedermann gestattet, Verträge zu schließen, die sowohl hinsichtlich des Vertragspartners als auch des Vertragsgegenstandes frei bestimmt werden können, sofern sie nicht gegen zwingende Vorschriften des geltenden Rechts, gesetzliche Verbote oder die guten Sitten verstoßen.

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Volkssouveränität

Sonderbriefmarke der Deutschen Bundespost von 1981 Das Prinzip der Volkssouveränität bestimmt das Volk zum souveränen Träger der Staatsgewalt.

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Vollbeschäftigung

Die Vollbeschäftigung ist die komplette Auslastung aller Produktionsfaktoren in der Volkswirtschaftslehre in einem allgemeinen Sinn.

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Vom Geist der Gesetze

Titelblatt der Erstausgabe von De L'esprit des Loix Das Buch Vom Geist der Gesetze von Charles de Secondat, Baron de Montesquieu wurde 1748, in der Frühzeit der Aufklärung, unter dem französischen Originaltitel De L'esprit des Loix in Genf erstveröffentlicht.

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Walter Reese-Schäfer

Walter Reese-Schäfer (* 1951 in Wilhelmshaven) ist ein deutscher Politikwissenschaftler.

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Weltanschauung

Unter einer Weltanschauung versteht man heute vornehmlich die auf Wissen, Überlieferung, Erfahrung und Empfinden basierende Gesamtheit persönlicher Wertungen, Vorstellungen und Sichtweisen, die die Deutung der Welt, die Rolle des Einzelnen in ihr, die Sicht auf die Gesellschaft und teilweise auch den Sinn des Lebens betreffen.

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Weltwirtschaftskrise

Die Krise stürzte viele Familien in bittere Not: die Wanderarbeiterin Florence Owens Thompson, Kalifornien 1936 (Fotografin: Dorothea Lange) Die Weltwirtschaftskrise zum Ende der 1920er und im Verlauf der 1930er Jahre begann mit dem New Yorker Börsencrash im Oktober 1929.

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Werner Becker (Philosoph)

Werner Becker (* 21. Februar 1937 in Lauterbach (Hessen); † 21. Juli 2009 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Philosoph.

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Wettbewerb (Wirtschaft)

Wettbewerb bezeichnet in der Wirtschaftswissenschaft das Streben von mindestens zwei Akteuren (Wirtschaftssubjekten) nach einem Ziel, wobei der höhere Zielerreichungsgrad eines Akteurs einen niedrigeren Zielerreichungsgrad des anderen bedingt.

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Wilhelm von Humboldt

Wilhelm von Humboldt (Lithographie von Franz Krüger) Friedrich Wilhelm Christian Carl Ferdinand von Humboldt (* 22. Juni 1767 in Potsdam; † 8. April 1835 in Tegel) war ein preußischer Gelehrter, Schriftsteller und Staatsmann.

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Willkür (Recht)

Willkür ist ein Rechtsbegriff, der im Lauf der Zeit unterschiedlich aufgefasst wurde.

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Wirtschaftsliberalismus

Wirtschaftsliberalismus oder wirtschaftlicher Liberalismus ist eine ökonomische Ausprägung des Liberalismus.

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Wirtschaftsordnung

Die Wirtschaftsordnung umfasst alle (Rechts-)Normen und Institutionen, die das wirtschaftliche Geschehen in einer Volkswirtschaft regeln.

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Wirtschaftsrechnung im Sozialismus

Die Debatte über die Wirtschaftsrechnung im Sozialismus (engl. Socialist Calculation Debate) war eine wirtschaftswissenschaftliche Auseinandersetzung, die zuerst 1920 und 1922 durch Ludwig von Mises angestoßen wurde.

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Wohlfahrtsstaat

Wohlfahrtsstaat bezeichnet einen Staat, der weitreichende Maßnahmen zur Steigerung des sozialen, materiellen und kulturellen Wohlergehens seiner Bürger ergreift.

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Wolfgang Ayaß

Wolfgang Ayaß (2012) Wolfgang Ayaß (* 24. Juni 1954 in Marbach am Neckar) ist ein deutscher Historiker, Sozialpädagoge und Hochschullehrer.

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Wolfgang Fach

Wolfgang Fach (* 1944) ist ein emeritierter deutscher Politologe.

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Zwei Abhandlungen über die Regierung

Titelseite der Ausgabe von 1690, veröffentlicht 1689. Die Two Treatises of Government (deutsch Zwei Abhandlungen über die Regierung; englisch auch Two Treatises of Government: In the Former, The False Principles and Foundation of Sir Robert Filmer, And His Followers, are Detected and Overthrown. The Latter is an Essay concerning The True Original, Extent, and End of Civil-Government) bilden ein Werk der politischen Philosophie, das John Locke 1689 anonym veröffentlichte.

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Leitet hier um:

Liberale, Liberaler, Liberalpolitik, Politischer Liberalismus.

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