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Leuzismus

Index Leuzismus

Balzender leuzistischer Blauer Pfau, genannt Weißer Pfau (Pavo cristatus mut. alba) Die meisten Katzen mit weißem Fell sind leuzistisch Leuzismus (von altgr. λευκός leukós „weiß“) ist eine Defekt-Mutation, die dazu führt, dass das Fell weiß und die darunterliegende Haut rosa sind, da die Haut keine Melanozyten (farbstoffbildende Zellen) enthält.

60 Beziehungen: Aganglionose, Albinismus, Auge, Axon, Birma-Katze, Blauer Pfau, Chromosom 3 (Mensch), Dominant weißes Pferd, Embryo, Endothelin, Facettenauge, Fellfarbe, Fellfarben der Hunde, Fellfarben der Katze, Fellfarben der Pferde, G-Protein-gekoppelter Rezeptor, Gen, Genetik der Pferdefarben, Genetik des Hauskaninchens, Homozygotie, Human Molecular Genetics, Japanwachtel, Kongenitales Megakolon, Malignes Melanom, Mammalian Genome, Megakolon, Melanine, Melanozyt, Microphthalmie-assoziierter Transkriptionsfaktor, Mikrophthalmie, Mutation, Nervenzelle, Neuralleiste, Neuralrohr, Norwegisches Landschwein, Oligodendrozyt, Overo-Lethal-White-Gen, Pax-Gen, Piebaldismus, Pigment, Platelet Derived Growth Factor, Proceedings of the National Academy of Sciences, Protein, Rezeptor-Tyrosinkinasen, Rhabdomyosarkom, Sabino Overo, Scheckung, Schlangen, Shorthorn-Rind, Spina bifida, ..., Stichelhaariges Pferd, Taufliegen, Tietz-Syndrom, Tobiano, Transkriptionsfaktor, Tyrosinkinase KIT, Waardenburg-Syndrom, Weißblaue Belgier, Zelle (Biologie), Zentralnervensystem. Erweitern Sie Index (10 mehr) »

Aganglionose

Als Aganglionose wird ein angeborenes Fehlen von Nervenzellen in der Darmwand bezeichnet, meist im Enddarm und/oder Dickdarm.

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Albinismus

Mädchen mit Albinismus in Papua-Neuguinea Albinismus (von ‚weiß‘Friedrich Kluge, Elmar Seebold: Walter de Gruyter, 2002, ISBN 3-11-017473-1.) ist eine Sammelbezeichnung für angeborene Störungen in der Biosynthese der Melanine (das sind Pigmente, also Farbstoffe), die sich auf die daraus resultierende hellere Haut-, Haar- bzw.

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Auge

!--> Auge eines Uhus Facettenaugen einer Schwebfliege Lochauge eines Perlbootes, eines primitiven Kopffüßers Kammmuschel Das Auge ist ein Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Lichtreizen.

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Axon

Das Axon, selten der Axon (von altgr. ὁ ἄξων ho axōn ‚Achse‘), auch Neuraxon oder Achsenzylinder genannt, ist ein oft langer schlauchartiger Nervenzellfortsatz, ein Neurit, der in einer Hülle von Gliazellen verläuft und zusammen mit dieser Umhüllung als Nervenfaser bezeichnet wird.

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Birma-Katze

Die Birma-Katze (auch Birma, Heilige Birma; engl.: Birman, Sacred Birman) ist eine Rassekatze mit halblangem Fell, die zu den Halblanghaarkatzen zählt.

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Blauer Pfau

Der Blaue Pfau (Pavo cristatus) ist eine Vogelart aus der Familie der Fasanenartigen (Phasianidae).

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Chromosom 3 (Mensch)

Idiogramm des menschlichen Chromosoms 3 Chromosom 3 ist eines von 23 Chromosomen-Paaren des Menschen.

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Dominant weißes Pferd

Dominant weißes englisches Vollblut Ein dominant weißes Pferd erhält seine vollständig weiße Farbe durch Leuzismus, das heißt, die Melanozyten, die Zellen, die die Farbstoffe produzieren, sind aufgrund einer Mutation nicht in der Haut angekommen.

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Embryo

embryonale Stammzellen) SSW). ektopen Schwangerschaft (6. Woche p.c., 8. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 9–13 mm.Keith L. Moore, T. Vidhya N. Persaud: ''Embryologie''. 5. Auflage, Elsevier/ Urban & Fischer, München/ Jena 2007, ISBN 978-3-437-41112-0, S. 571 f. Menschlicher Embryo in der 7. Woche p.c. (9. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 16–18 mm. Der oder das Embryo (von griech. ἔμβρυον émbryon „neugeborenes Lamm“, „ungeborene Leibesfrucht“ von ἐν en „in“ und βρύειν brýein „hervorsprießen lassen, schwellen“), Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9.

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Endothelin

Endotheline sind Peptidhormone in Wirbeltieren, die hauptsächlich vom Endothel von Blutgefäßen produziert werden.

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Facettenauge

Facettenaugen einer Schwebfliege Holoptisch angeordnete Facettenaugen einer Pferdebremse Als Facetten- oder Komplexauge oder oculus compositus (Plural oculi compositi) bezeichnet man den häufig bei Gliederfüßern vorkommenden Augentyp, bei dem ein Auge sich aus mehreren, bei bestimmten Insekten wie z. B.

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Fellfarbe

In seiner natürlichen Umgebung ist das Dikdik fast unsichtbar. Die Fellfarbe erfüllt bei Wildtieren mehrere Funktionen.

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Fellfarben der Hunde

Die Fellfarbe der Hunde wird wie die Fellfarben anderer Tierarten durch verschiedene Gene gesteuert.

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Fellfarben der Katze

Katzen in verschiedenen Farben und Zeichnungen Getickte Katze Die Hauskatze kommt in verschiedenen Fellfarben vor, die sich alle von den Farben Schwarz, Rot und Weiß herleiten.

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Fellfarben der Pferde

Die heute bekannten Fellfarben der Pferde sind in erster Linie Resultat des züchterischen Eingriffs durch den Menschen, der beim Pferd, wie bei anderen domestizierten Tieren, Abweichungen als etwas Besonderes begünstigte und weiterzüchtete.

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G-Protein-gekoppelter Rezeptor

Animiertes 3D-Strukturmodel eines G-Protein-gekoppelten Rezeptors (κ-Opioidrezeptors in Komplex mit dem Liganden JDTic) G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR) sind biologische Rezeptoren in der Zellmembran und der Membran von Endosomen, die Signale über GTP-bindende Proteine (kurz G-Proteine) in das Zellinnere beziehungsweise das Innere des Endosoms weiterleiten (Signaltransduktion).

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Gen

eukaryotisches Gen, das Introns und Exons enthält, und im Hintergrund der zum Chromosom kondensierte DNA-Doppelstrang (tatsächlich haben Exons und Introns mehr Basenpaare). Als Gen wird meist ein Abschnitt auf der DNA bezeichnet, der Grundinformationen für die Entwicklung von Eigenschaften eines Individuums und zur Herstellung einer biologisch aktiven RNA enthält.

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Genetik der Pferdefarben

Als Genetik der Pferdefarben werden die Auswirkungen der genetischen Faktoren auf die Farbgebung von Pferden bezeichnet.

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Genetik des Hauskaninchens

Die Genetik des Hauskaninchens im Sinne der Rassekaninchenzucht beschäftigt sich vor allem mit der Vererbung äußerer, rassetypischer Merkmale, besonders der Fellfarbe, der Haarlänge und Haarstruktur sowie der Körpergröße des Hauskaninchens.

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Homozygotie

Homozygotie (von) ist ein Begriff aus dem Fachgebiet der Genetik und bedeutet Reinerbigkeit.

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Human Molecular Genetics

Human Molecular Genetics, abgekürzt Hum.

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Japanwachtel

Kopfzeichnung einer Japanwachtel Eier der Japanwachtel Die Japanwachtel (Coturnix japonica), auch Japanische Wachtel genannt, ist eine Vogelart aus der Familie der Fasanenartigen (Phasianidae), die zur Ordnung der Hühnervögel (Galliformes) gehört.

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Kongenitales Megakolon

Beim kongenitalen Megakolon (Synonym Megacolon congenitum, angeborenes Megakolon, aganglionotisches Megakolon, Hirschsprung-Krankheit, Morbus Hirschsprung) handelt es sich um eine angeborene Erkrankung des Dickdarms aus der Gruppe der Aganglionosen.

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Malignes Melanom

Ein malignes Melanom der Haut Oberflächlich spreitendes Melanom Das maligne Melanom (von gr. μέλας „schwarz“), auch kurz Melanom, Melano(zyto)blastom oder schwarzer Hautkrebs (engl.: melanoma) genannt, ist ein hochgradig bösartiger Tumor der Pigmentzellen (Melanozyten).

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Mammalian Genome

Mammalian Genome (JME) ist eine zoologische und genetische Fachzeitschrift, die als offizielle Zeitschrift von der internationalen Gesellschaft zur Erforschung der Säugetiergenome, der International Mammalian Genome Society, herausgegeben wird.

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Megakolon

Als Megakolon (altgr. μέγας mégas „groß“, lat. colon „Dickdarm“) bezeichnet man eine mit chronischer Verstopftheit einhergehende Erweiterung (Dilatation) des Dickdarms.

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Melanine

Albino-Mutation ohne Melanin Melanine (von griechisch μέλας mélas „schwarz“) sind dunkelbraune bis schwarze oder gelbliche bis rötliche Pigmente, die die Färbung der Haut, Haare, Federn und Augen bewirken, außer bei Albinismus.

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Melanozyt

Als Melanozyt oder Melanocyt, auch Melanophor(e), wird eine Pigmentzelle des Menschen bezeichnet.

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Microphthalmie-assoziierter Transkriptionsfaktor

MITF (Mikrophthalmie-assoziierter Transkriptionsfaktor) ist ein Protein in Wirbeltieren, das von MITF-Gen kodiert wird.

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Mikrophthalmie

Mikrophthalmie des rechten Auges (möglicherweise auch in leichter Ausprägung beim Linken). Das Auge ist nasenwärts gerichtet, weil es vermutlich (physiologisch) blind ist. Mikrophthalmie (aus mikros „klein“ und ὄφθαλμος ophthalmos „Auge“) bezeichnet die angeborene, unübliche Kleinheit oder auch nur rudimentäre Ausbildung eines oder beider Augäpfel.

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Mutation

Rote Tulpe mit halbem gelben Blütenblatt aufgrund einer Mutation Blaue Mutante des in der Wildform grünen Halsbandsittichs (Psittacula krameri) Als Mutation (lat. mutare „ändern, verwandeln“) wird in der Biologie eine spontan auftretende, dauerhafte Veränderung des Erbgutes bezeichnet.

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Nervenzelle

Eine Nervenzelle oder ein Neuron (von, ‚Sehne‘; ‚Nerv‘) ist eine auf Erregungsleitung und Erregungsübertragung spezialisierte Zelle, die als Zelltyp in Gewebetieren und damit in nahezu allen vielzelligen Tieren vorkommt.

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Neuralleiste

Entstehung des Neuralrohrs mit der Neuralleiste (grüne Punkte) aus der Neuralplatte. Die Zellmigration aus dem Bereich der Neuralleiste Vom Ektoderm gebildete Zelltypen Die Ausbildung der Neuralleiste ist ein Zwischenschritt in der Neurulation eines Embryos und kommt nur bei dem Tierstamm der Chordaten vor, zu dem auch die Vertebraten (Wirbeltiere) gehören.

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Neuralrohr

Entstehung des Neuralrohrs Das Neuralrohr ist die embryonale Anlage des zentralen Nervensystems der Chordatiere, insbesondere der Wirbeltiere, so auch des Menschen.

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Norwegisches Landschwein

Norwegisches Landschwein ''(Norsk landsvin)'' Das Norwegische Landschwein (''norwegisch'': Norsk landsvin) ist eine Schweinerasse aus Norwegen.

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Oligodendrozyt

GFP-transfizierter Oligodendrozyt Oligodendrozyten (von griech. oligos ‚wenig‘, dendron ‚Baum‘ und zytos ‚Zelle‘) zählen zu den Gliazellen und kommen nur im Zentralnervensystem (ZNS) vor.

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Overo-Lethal-White-Gen

Fuchs mit Overo-Scheckung Navajojunge auf einem Braunen mit schwach ausgeprägter Frame Overo-Scheckung – man beachte den Fleck am Hals Das Overo-Lethal-White-Gen ist ein Gen, welches bei der Vererbung der Fellfarbe bei Pferden beteiligt ist.

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Pax-Gen

Pax-Gene (Abk. für Paired-box-Gene) kodieren für eine Familie von gewebespezifischen Transkriptionsfaktoren, die eine Paired-Domäne und normalerweise eine teilweise oder vollständige Homöodomäne enthalten.

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Piebaldismus

Weiße Stirnlocke beim Piebaldismus Indira Gandhi Der Piebaldismus, der auch als Albinismus partialis (partieller Albinismus) bezeichnet wird, ist ein sehr seltenes autosomal-dominant vererbtes Syndrom, bei dem es zur Ausbildung einer weißen Stirnlocke (Poliosis, in 90 % der Fälle) kommt.

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Pigment

Türkis Das Mineralpigment Ultramarin Mennige Chromgelb, Bleichromat Pigmente (lateinisch pigmentum für „Farbe“, „Schminke“) sind Farbmittel, also farbgebende Substanzen.

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Platelet Derived Growth Factor

Platelet-derived growth factor BB, Human. Der Name Platelet-derived growth factor (PDGF) steht für eine Familie von vier Wachstumsfaktoren (PDGF-A, PDGF-B, PDGF-C und PDGF-D), die alle als Mitogen auf Zellen wirken, die ihren Ursprung im embryonalen Bindegewebe haben.

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Proceedings of the National Academy of Sciences

Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, kurz Proc.

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Protein

Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff), ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist.

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Rezeptor-Tyrosinkinasen

Rezeptor-Tyrosinkinasen (RYKs, früher auch RTKs) sind an die Zellmembran gebundene Rezeptoren, deren intrazelluläre Domäne eine Enzymgruppe, die Tyrosinkinase, trägt, welche die Phosphorylierung von Tyrosin-Resten von Proteinen ermöglicht.

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Rhabdomyosarkom

Das Rhabdomyosarkom (von rhabdos ‚der Stab‘ im Sinne der feingeweblichen Querstreifung der Skelettmuskulatur, mys ‚Muskel‘, sárx ‚Fleisch‘, ‚Weichteile‘ und der Endung -om für ‚Geschwulstbildung‘) ist ein hoch bösartiger Weichteiltumor, der aus entarteten, unreifen mesenchymalen Zellen herrührt.

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Sabino Overo

Clydesdale, Brauner mit minimaler Sabino-Scheckung Als Sabino Overo oder nur als Sabino bezeichnet man Pferde mit einem typischen Scheckungsmuster.

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Scheckung

Eine Scheckung gibt es bei Menschen und den meisten Tierarten.

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Schlangen

Schlangen (von mittelhochdeutsch slingen, sich winden, sich krümmen, schlingen, schleichen;;, verwandt mit) sind eine Unterordnung der Schuppenkriechtiere.

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Shorthorn-Rind

Shorthorn Kälber Roter Shorthorn Bulle Fleischshorthorn Die Rinderrasse Shorthorn-Rind stammt ursprünglich aus England, genauer aus der Gegend zwischen Durham und York.

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Spina bifida

''Spina bifida aperta'' bei einem Säugling Eine Spina bifida ist eine Neuralrohrfehlbildung, die unterschiedliche Ausprägungen haben kann und sich entsprechend unterschiedlich schwer auswirkt.

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Stichelhaariges Pferd

Links: Stichelhaariger Fuchs. Rechts: Stichelhaariger Brauner Ein stichelhaariges Pferd oder Farbwechsler hat durch das Roan Gen (Rn) eine starke Einstreuung von weißen Haaren in das farbige Haarkleid.

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Taufliegen

Die Taufliegen (Drosophilidae), auch Obst-, Frucht-, Gär-, Most- oder Essigfliegen genannt, sind eine Familie der Fliegen (Brachycera) innerhalb der Ordnung der Zweiflügler (Diptera).

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Tietz-Syndrom

Das Tietz-Syndrom ist eine sehr seltene angeborene Erkrankung mit einer Kombination von Albinismus und Taubheit.

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Tobiano

Links: Braunschecke, Rechts: Rappschecke Als Tobiano oder Dominante Plattenscheckung wird das häufigste Scheckungsmuster bei Hauspferden bezeichnet.

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Transkriptionsfaktor

Rattus norvegicus'' mit passendem DNA-Fragment Ein Transkriptionsfaktor ist in der Molekularbiologie ein Protein, das für die Initiation der RNA-Polymerase bei der Transkription von Bedeutung ist.

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Tyrosinkinase KIT

Die Tyrosinkinase KIT (auch: CD117, c-Kit oder Stammzellfaktor-Rezeptor) ist ein in der Zellmembran verschiedener Körperzellen vorkommendes Protein aus der Familie der Rezeptor-Tyrosinkinasen.

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Waardenburg-Syndrom

Das Waardenburg-Syndrom ist eine angeborene, vererbbare Erkrankung, bei der es sich um eine Form des teilweisen Leuzismus handelt.

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Weißblaue Belgier

Weißer Bulle der Rasse Weißblaue Belgier Schwarzweißer Bulle der Rasse Weißblaue Belgier Die belgische Rinderrasse Weißblaue Belgier (WBB) ist vor allem durch eine starke Muskelfülle gekennzeichnet.

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Zelle (Biologie)

prokaryotischen Einzeller: ''Bacillus subtilis'' Paramecium aurelia'' Eine Zelle (‚ kleine Kammer, Zelle‘ kytos ‚Zelle‘) ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen.

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Zentralnervensystem

Das zentrale Nervensystem oder Zentralnervensystem (kurz ZNS) ist ein Teilsystem des Nervensystems aller „Zweiseitentiere“ (Bilateria).

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Leitet hier um:

EDNRB, Leukismus, Leuzist.

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