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Letalität

Index Letalität

Die Letalität (von bzw. letalis „tödlich“) oder Fatalität (von) bezeichnet die „Tödlichkeit“ (die Sterblichkeit bei) einer Erkrankung oder Vergiftung, berechnet also das Verhältnis der Todesfälle zur Anzahl der Erkrankten bzw.

37 Beziehungen: Achondrogenesie, Bakteriämie, Basisreproduktionszahl, Diagnose, Endemie, Epidemie, Früherkennung von Krankheiten, Gesundheitssystem, Kontagiositätsindex, Krankheit, Krankheitsverlauf, Lebensalter, Lebenserwartung, Letale Dosis, Letalfaktor, Manifestationsindex, Münster, Medizin, Morbidität, Mortalität, Patient, Pneumokokken, Poliomyelitis, Population (Biologie), Promille, Prostatakrebs, Pschyrembel, Säugling, Seuchenzug, Sterben, Therapie, Tod, Todesursache, Vereinigte Staaten, Vergiftung, Westfälische Wilhelms-Universität, 2001.

Achondrogenesie

Die Achondrogenesie ist eine letal verlaufende Skelettdysplasie mit fehlender enchondraler Ossifikation.

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Bakteriämie

Als Bakteriämie wird das zeitweilige Vorhandensein von Bakterien im Blut bezeichnet, bei dem es zu keiner Vermehrung dieser Bakterien und damit auch zu keiner Absiedelung (Metastasierung) in Organen kommt.

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Basisreproduktionszahl

Die Basisreproduktionszahl R0, auch Grundvermehrungsrate genannt, ist ein Begriff aus der Infektionsepidemiologie.

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Diagnose

Diagnose ist die Feststellung oder Bestimmung einer Krankheit.

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Endemie

Als Endemie wird in der Medizin das andauernd gehäufte Auftreten einer Krankheit (im engeren Sinne einer Infektionskrankheit) bezeichnet, die in einer begrenzten Region oder Population auftritt.

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Epidemie

Eine Epidemie (von griechisch επιδημία epidēmía „Aufenthalt, Ankunft; von Krankheiten: im Volk verbreitet“, zu επί epí „auf“ und δήμος dḗmos „Volk“), deutsch auch Seuche, ist die zeitliche und örtliche Häufung einer Krankheit innerhalb einer menschlichen Population, wobei es sich dabei im engeren Sinn um Infektionskrankheiten handelt.

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Früherkennung von Krankheiten

Dieser Artikel beschäftigt sich mit den medizinischen Möglichkeiten der Früherkennung von Krankheiten.

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Gesundheitssystem

Grün: Länder mit universeller Gesundheitsfürsorge Das Gesundheitssystem oder Gesundheitswesen umfasst alle Personen, Organisationen, Einrichtungen, Regelungen und Prozesse, deren Aufgabe die Förderung und Erhaltung der Gesundheit sowie deren Sicherung durch Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten und Verletzungen ist.

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Kontagiositätsindex

Als Kontagiositätsindex (auch Kontagionsindex, von lat.: contagium (Ansteckung) und index (Anzeiger)) beschreibt jenen Anteil einer nicht-immunen Population, bei dem es nach Kontakt mit einem Krankheitserreger zu einer Infektion kommt.

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Krankheit

''Das kranke Mädchen'' ''(Den syge pige)'' von Michael Ancher, 1882 Krankheit ist ein Zustand verminderter Leistungsfähigkeit.

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Krankheitsverlauf

Ein Krankheitsverlauf kann nach verschiedenen Kriterien beschrieben werden.

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Lebensalter

Lebensalter ist in der Umgangssprache und im Recht das Alter, das sich bei einer natürlichen Person von deren Geburtstag bis zum Berechnungszeitpunkt ergibt.

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Lebenserwartung

Entwicklung der Lebenserwartung in Deutschland 1960–2010 Die Lebenserwartung ist die im Durchschnitt zu erwartende Zeitspanne, die einem Lebewesen ab einem gegebenen Zeitpunkt bis zu seinem Tod verbleibt, wobei bestimmte Annahmen über die Sterberaten zugrunde gelegt werden.

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Letale Dosis

Die letale Dosis (LD) ist in der Toxikologie die Dosis eines bestimmten Stoffes oder einer bestimmten Strahlung, die für ein bestimmtes Lebewesen tödlich (letal) wirkt.

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Letalfaktor

Als Letalfaktor oder Letalfehler bezeichnet man ein Allel eines Genes, das in homozygoter Form tödlich wirkt, bevor das betroffene Individuum geschlechtsreif ist.

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Manifestationsindex

Der Manifestationsindex - von lat.

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Münster

Luftaufnahme der Innenstadt von Münster, 2009 Domplatz und Prinzipalmarkt im Modell für Blinde Die kreisfreie Stadt Münster (westfälisch Mönster, niederländisch: Munster, friesisch: Múnster, altsächsisch Mimigernaford, lateinisch Monasterium) in Westfalen ist Sitz des gleichnamigen Regierungsbezirks im Bundesland Nordrhein-Westfalen.

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Medizin

Medizin ist die Wissenschaft und Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen bei Menschen und Tieren.

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Morbidität

Morbidität (lat. morbidus „krank“) ist eine statistische Größe in der Epidemiologie.

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Mortalität

Die Mortalität (von lat. mortalitas „Sterblichkeit“), Sterblichkeit oder Sterberate ist ein Begriff aus der Demografie.

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Patient

Wartende Patientin in Nepal Als Patient bzw.

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Pneumokokken

Pneumokokken, eingedeutschter Plural aus dem latinisierten Singular Pneumococcus (altgr. πνεύμων pneúmōn ‚Lunge‘ und κόκκος kókkos ‚Kern‘, ‚Korn‘),Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. München - Wien 1965.

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Poliomyelitis

Die Poliomyelitis (griech. πολιός ‚grau‘, μυελός ‚Mark‘), oft auch kurz Polio, deutsch (spinale) Kinderlähmung oder Heine-Medin-Krankheit genannt, ist eine von Polioviren vorwiegend im Kindesalter hervorgerufene Infektionskrankheit.

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Population (Biologie)

Eine Population ist in den biologischen Wissenschaften eine Gruppe von Individuen, in der Regel derselben Art, die durch Interaktionen zwischen ihren Mitgliedern geprägt wird und ihrerseits auf die Individuen und ihre Eigenschaften rückwirkt.

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Promille

Ein Promille (zusammengesetzt aus und) oder Tausendstel steht für die gebrochene Zahl 0,001.

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Prostatakrebs

Der Prostatakrebs (medizinisch: Prostatakarzinom; PCa) ist eine bösartige Tumorerkrankung und geht vom Drüsengewebe der Vorsteherdrüse (Prostata) aus.

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Pschyrembel

Pschyrembel steht für.

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Säugling

Säugling während des Stillens Ein 8 Wochen alter Säugling Als Säugling oder Baby bezeichnet man ein Kind im ersten Lebensjahr.

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Seuchenzug

Als Seuchenzug wird ganz allgemein die erhebliche und überregionale Ausbreitung einer bedrohlichen, hochkontagiösen Infektionskrankheit mit relativ kurzen Inkubationszeiten verstanden, sei es durch Übertragung von Tier zu Tier oder von Mensch zu Mensch.

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Sterben

Sterben ist das Erlöschen der Organfunktionen eines Lebewesens, das zu seinem Tod führt.

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Therapie

Therapie (therapeia „Dienst, Pflege, Heilung“) oder Behandlung bezeichnet alle Maßnahmen, die darauf abzielen, Behinderungen, Krankheiten und Verletzungen positiv zu beeinflussen.

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Tod

Allegorische Darstellung des Todes – Grabmal auf dem Nordfriedhof (Wiesbaden) Der menschliche Schädel ist weltweit ein Sinnbild für den Tod. Der Tod (wie englisch to die von germanisch dau, ‚sterben‘) ist das Ende des Lebens bzw.

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Todesursache

Die Todesursache ist für den Eintritt des Sterbevorgangs und des Todes verantwortlich.

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Vereinigte Staaten

Die Vereinigten Staaten von Amerika (abgekürzt USA), kurz auch Vereinigte Staaten (englisch United States, abgekürzt U.S., US) genannt und häufig auch verkürzt zu Amerika (englisch America), sind eine föderale Republik, die aus 50 Bundesstaaten, einem Bundesdistrikt (der Hauptstadt Washington, D.C.), fünf größeren Territorien und etlichen Inselterritorien besteht.

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Vergiftung

Als Vergiftung (auch Intoxikation oder Überdosierung) werden bei Lebewesen jene Schäden bezeichnet, die durch Aufnahme einer jeweiligen Mindestmenge von verschiedensten Substanzen (u. a. Toxine, aber auch Medikamente oder psychotrope Substanzen wie Ethanol und Nicotin sowie sogenannte Gefahrstoffe) verursacht werden.

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Westfälische Wilhelms-Universität

Sitz der WWU im Schlossgebäude Wilhelm II., Namensgeber der Universität Münster Die Westfälische Wilhelms-Universität in Münster – auch kurz WWU (Münster) oder Uni(-versität) Münster genannt – ist mit rund 44.700 Studierenden (Stand: WS 2016/17) und rund 280 Studiengängen in 15 Fachbereichen eine der größten deutschen Universitäten.

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2001

Das Jahr 2001 war das erste Jahr des 21. Jahrhunderts.

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Leitet hier um:

Exitus letalis, Fatalität, Letal.

AusgehendeEingehende
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