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Legio III Parthica

Index Legio III Parthica

Die Legio III Parthica war eine Legion der römischen Armee, die im Jahr 197 ausgehoben wurde.

33 Beziehungen: Şanlıurfa, Caracalla, Ceylanpınar, Chabur, Diokletian, Emil Ritterling, Eques, Kentaur, Legio I Parthica, Legio II Parthica, Macrinus, Mesopotamien, Nisibis, Notitia dignitatum, Otto Seeck, Palmyra, Parther, Pescennius Niger, Prätorianerpräfekt, Raʾs al-ʿAin, Raumverteidigung, Römische Legion, Römischer Senat, Römisches Reich, Sassanidenreich, Schapur I., Schlacht von Mesiche, Seleukia-Ktesiphon, Septimius Odaenathus, Septimius Severus, Severus Alexander, Timesitheus, Valerian.

Şanlıurfa

Şanlıurfa, auch schlicht Urfa genannt und unter ihrem antiken Namen Edessa bekannt, ist die Provinzhauptstadt der türkischen Provinz Şanlıurfa und hat knapp 2 Mio.

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Caracalla

Caracalla-Büste im Puschkin-Museum Caracalla (geboren als Lucius Septimius Bassianus; * 4. April 188 in Lugdunum, dem heutigen Lyon; † 8. April 217 in Mesopotamien) war von 211 bis zu seinem Tod römischer Kaiser.

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Ceylanpınar

Ceylanpınar (ehemals) ist eine Stadt und zugleich der Name eines Landkreises in der türkischen Provinz Şanlıurfa in Südostanatolien.

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Chabur

Der Chabur (auch Khabur) ist der längste Nebenfluss des Euphrat in Syrien.

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Diokletian

Büste Diokletians im Archäologischen Museum Istanbul Diokletian (eigentlich Diocles,; vollständiger Name Gaius Aurelius Valerius Diocletianus; * zwischen 236 und 245 in Dalmatia; † um 312 in Spalatum) war von 284 bis 305 römischer Kaiser.

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Emil Ritterling

Emil Ritterling (1861–1928) Emil Ritterling (* 20. Dezember 1861 in Leipzig; † 7. Februar 1928 in Wiesbaden) war ein deutscher Althistoriker und Provinzialrömischer Archäologe.

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Eques

Reiter im Gewand eines römischen Eques beim ''Festa do Esquecemento'' in Xinzo de Limia im Jahr 2011 Der Ausdruck Eques, vollständig eques Romanus (von ‚Pferd‘, Plural equites; traditionell als „Ritter“ übersetzt), bezeichnete im römischen Reich das Mitglied des equester ordo, eines mit besonderen Vorrechten ausgestatteten Standes.

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Kentaur

Metopenrelief am Parthenon in Athen) Tivoli, 118–138 n. Chr., Altes Museum, Berlin) Drohender Kentaur(Terrakotta, spätes 8. Jh. v. Chr., Staatliche Antikensammlungen, München)Unüblicherweise sind die Genitalien hier bei den Vorder- und nicht bei den Hinterläufen. Chiron unterrichtet den jungen Achilleus(Römisches Fresko vom Herculaneum, Archäologisches Nationalmuseum Neapel) Ein Kentaur (Kentauros, plural Κένταυροι Kentauroi; latinisiert Centaurus, Centauri; deutsch auch Zentaur) ist ein Mischwesen der griechischen Mythologie aus Pferd und Mensch.

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Legio I Parthica

Von Imperator Gordian III. in Singara geprägte Bronzemünze. Die Rückseite zeigt einen Kentaur, das Symbol der Legio I Parthica Die Legio I Parthica war, wie die II und III Parthica, eine Legion der römischen Armee, die im Jahr 197 vom Kaiser Septimius Severus für einen Feldzug gegen die Parther ausgehoben wurde.

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Legio II Parthica

Mediolanum'' mit den Inschriften ''GALLIENVS AVGustus'' und ''LEGio II PARThica VI Pia VI Fidelis'' sowie einem Zentauren, dem Legionssymbol der ''Legio II Parthica''. Die Legio II Parthica war, wie die I und III Parthica, eine Legion der römischen Armee, die im Jahr 197 vom Kaiser Septimius Severus für einen Feldzug gegen die Parther in Pannonien, Illyricum und ThrakienGabriele Wesch-Klein: Soziale Aspekte des römischen Heerwesens in der Kaiserzeit, S. 124.

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Macrinus

Büste des Macrinus, Kapitolinische Museen, Rom Marcus Opellius Macrinus (* 164 in Caesarea Mauretaniae; † Juni/Juli 218 in Archelaïs, heute Aksaray) war römischer Kaiser vom 11.

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Mesopotamien

Mesopotamien innerhalb der heutigen Staatsgrenzen Mesopotamien oder Zweistromland (kurdisch/türkisch Mezopotamya) bezeichnet die Kulturlandschaft in Vorderasien, die durch die großen Flusssysteme des Euphrat und Tigris geprägt wird.

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Nisibis

Nisibis (Akkadisch Naṣībīna, im Hellenismus zeitweilig Antiochia in Mygdonien, syrisch-aramäisch ܨܘܒܐ, Ṣōbā, armenisch Medzpine) ist eine antike Stadt im oberen Mesopotamien im heutigen Bezirk Nusaybin der türkischen Provinz Mardin an der türkisch-syrischen Grenze.

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Notitia dignitatum

Seite aus der ''Notitia Dignitatum'' mit Einheitsbezeichnungen und Schildemblemen der Truppen (Comitatenses) unter dem Kommando des '''magister equitum''' (Oberbefehlshaber der Kavallerie) Die Notitia Dignitatum ist ein spätrömisches Staatshandbuch, das in seiner heutigen Textgestalt vermutlich zwischen 425 und 433 entstanden ist.

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Otto Seeck

Otto Seeck Otto Karl Seeck (* in Riga; † 29. Juni 1921 in Münster/Westfalen) war ein deutscher Althistoriker.

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Palmyra

Überblick über Palmyra (2008) Palmyra von Norden her gesehen (2008) Palmyra, gegenwärtig auch Tadmor genannt, ist eine antike Oasenstadt im heutigen Gouvernement Homs in Syrien.

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Parther

Die Parther (iran. Pehlewan/Pahlawan/Pahlewan) waren ein Volk im Großraum Vorder- und Zentralasien, das eine nordwestiranische Sprache sprach.

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Pescennius Niger

Aureus des Pescennius Niger Gaius Pescennius Niger (* vermutlich um 135/140, angeblich in Aquinum; † im April 194 in der Nähe von Antiocheia) war römischer Gegenkaiser von Mitte April 193 bis zu seiner entscheidenden Niederlage etwa Ende März 194.

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Prätorianerpräfekt

Ein Prätorianerpräfekt (oder praetorii) war im Prinzipat (der frühen und hohen Kaiserzeit) der Befehlshaber der als Garde des römischen Kaisers dienenden Elitetruppe der Prätorianer.

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Raʾs al-ʿAin

Hauptstraße im Zentrum nach Osten Nördlich verlaufende Parallelstraße. Wohngebiet mit orthodoxer Kirche Raʾs al-ʿAin (auch ʿAin Warda) ist eine syrische Stadt im Gouvernement al-Hasaka.

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Raumverteidigung

Raumverteidigung ist ein von dem österreichischen General Emil Spannocchi (1916–1992) Ende der 1960er Jahre entwickeltes militärisches Konzept, welches im Gegensatz zur Grenzverteidigung im Rahmen der so genannten umfassenden Landesverteidigung eine Verteidigung des Territoriums durch den Kampf aus Schlüsselzonen, Raumsicherungszonen und in Schlüsselräumen durch das österreichische Bundesheer vorsah.

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Römische Legion

Die Legionsstandorte zur Zeit des Kaisers Hadrian (117 bis 138 n. Chr.) Eine römische Legion (lateinisch legio, von legere „lesen“ im Sinne von: „auslesen“, „auswählen“) war ein selbstständig operierender militärischer Großverband im Römischen Reich, der die meiste Zeit aus 3000 bis 6000 Soldaten schwerer Infanterie und einer kleinen Abteilung Legionsreiterei mit etwa 120 Mann bestand.

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Römischer Senat

Catilina an (Fresko Cesare Maccaris aus dem Jahr 1888). Der römische Senat (lateinisch senatus, abgeleitet von senex „alter Mann, Ältester“) war bis zum Ende der Republik die wichtigste Institution des römischen Staates.

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Römisches Reich

Roms Gründungsmythos: ''Die kapitolinische Wölfin säugt Romulus und Remus'', 13. Jahrhundert. Die beiden Knaben hinzugefügt aus dem 15. Jahrhundert. Oströmisches Reich (395 bis 1453) Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan in den Jahren 115–117 Das Römische Reich und seine Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan im Jahre 117; ''Herders Conversations-Lexikon'', 3. Auflage, 1907 Römische Stadt Das Römische Reich und seine Provinzen im Jahre 150 Umgebung von Rom im Altertum; Gustav Droysen: ''Allgemeiner Historischer Handatlas'', 1886 S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der Römischen Republik Das Kolosseum in Rom Römisches Reich bezeichnet das von den Römern, der Stadt Rom bzw.

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Sassanidenreich

Relief Schapurs I. (Naqsch-e Rostam): Vor dem berittenen Perserkönig kniet der römische Kaiser Philippus Arabs; Kaiser Valerian steht neben Schapur, der ihn zum Zeichen der Gefangenschaft am Arm gepackt hat. Das Sassanidenreich war das zweite persische Großreich des Altertums.

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Schapur I.

Münze von Schapur I. Schapur I. (bzw. Šābuhr, Sapor; Schāpūr), Regierungszeit 240/42–270 n. Chr., gilt als der Sassanidenherrscher, der das von Ardaschir I. begründete Neupersische Reich konsolidierte und erweiterte.

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Schlacht von Mesiche

Die Schlacht von Mesiche (oder auch Misiche) im Jahr 244 war ein entscheidender Sieg der persischen Sassaniden über eine römische Armee unter dem Kommando des Kaisers Gordian III. Nachdem zuvor die Sassaniden unter Ardaschir I. wiederholt auf römisches Gebiet vorgestoßen waren, rückte Gordian 243 mit einem starken Heer nach Mesopotamien vor (zu den Hintergründen siehe Römisch-Persische Kriege).

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Seleukia-Ktesiphon

Archäologische Karte von Seleukia-Ktesiphon Seleukia-Ktesiphon (in aramäischen und hebräischen Quellen Mahuza (Māḥōzē) mit gleicher Bedeutung) war eine Doppelstadt im heutigen Irak, die aus den zusammenwachsenden Städten Seleukia am Tigris (heute Tell ʿUmar) und Ktesiphon (Tīsfūn; als Veh-Aradaschir (Veh-Ardašīr) gegründet), gebildet wurde.

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Septimius Odaenathus

Büste, die Odenaethus zugeschrieben wird Septimius Odaenathus (auch Odainathos oder Odenath genannt; † 267 in Herakleia Pontike oder in Emesa) war Fürst und schließlich König von Palmyra.

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Septimius Severus

Münchner Glyptothek Lucius Septimius Severus Pertinax (* 11. April 146 in Leptis Magna im heutigen Libyen; † 4. Februar 211 in Eboracum, heute York) war römischer Kaiser vom 9.

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Severus Alexander

Büste des Severus Alexander im Louvre Severus Alexander (* 1. Oktober 208 in Arca Caesarea, Arqa im heutigen Libanon; † im März 235 in der Nähe von Mogontiacum) war vom 13.

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Timesitheus

Gaius Furius Sabinius Aquila Timesitheus († 243) war einer der wichtigsten Berater des jungen römischen Kaisers Gordian III., unter dem er zuletzt das Amt des Prätorianerpräfekten bekleidete.

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Valerian

Felicitas. Publius Licinius Valerianus (deutsch kurz Valerian; † nach 260 in Gundischapur) war von 253 bis 260 römischer Kaiser.

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