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Lauf (Schusswaffe)

Index Lauf (Schusswaffe)

Als Lauf wird allgemein das Rohr einer Schusswaffe bezeichnet, das der Führung des Projektils und der Aufnahme der Treibladung oder der Patrone dient.

53 Beziehungen: Abrieb, Aerodynamik, Beat P. Kneubuehl, Carl Cranz, Chrom, Damaszener Stahl, Drall (Waffe), Ferdinand von Senger und Etterlin, Flinte, Gatling (Waffenklasse), Geschütz, Geschossvorlagenfähigkeit, Gewehr, Industrialisierung, Kadenz (Waffentechnik), Keramik, Korrosion, Längsachse, Lightweight Small Arms Technologies, Maschinengewehr, Mündungsgeschwindigkeit, Metallurgie, Minigun, Mitrailleuse, Nickel, Patrone (Munition), Patronenlager, Polygonlauf, Projektil, Radius, Reiben, Schmieden, Schrotkugel, Schusswaffe, Schwanzschraube, Schwingung, Silicium, Springer Science+Business Media, Stabringgeschütz, Stahl, Stellite, Tiefbohrmaschine, Treibladung, Vergüten (Metallbearbeitung), Vorderlader, Waffengesetz (Deutschland), Wechsellauf, Wischstock, Zug (Waffe), 2,8-cm-schwere Panzerbüchse 41, ..., 4,2-cm-leichte PaK 41, 7,5-cm-PaK 41, 7,62 × 51 mm NATO. Erweitern Sie Index (3 mehr) »

Abrieb

Unter Abrieb (auch Abrasion genannt) versteht man den durch Gebrauch oder Transport entstandenen Materialverlust an der Oberfläche von Lacken, Geweben und anderen Stoffen.

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Aerodynamik

Aerodynamik (von aer, Luft, und δύναµις dynamis, Kraft) ist Teil der Fluiddynamik und beschreibt das Verhalten von Körpern in kompressiblen Fluiden, also Gasen (zum Beispiel Luft).

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Beat P. Kneubuehl

Beat Paul Kneubuehl (* 24. Juli 1944) ist ein Schweizer Mathematiker und Ballistiker.

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Carl Cranz

Infotafel am Geburtshaus in Hohebach Carl Julius Cranz (* 2. Januar 1858 in Hohebach; † 11. Dezember 1945 in Esslingen am Neckar) war ein deutscher Mathematiker und Physiker.

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Chrom

Chrom (chrṓma,Farbe‘) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cr und der Ordnungszahl 24.

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Damaszener Stahl

Charakteristisch sind die „organischen“ Muster des Damaszener-Stahlverbunds Ein Neck-Knife mit Damastzeichnung, die in die Zeichnung des Griffs übergeht Ein Damastmesser in Santokuform mit Amboina-Maserholzständer Der Begriff Damaszener Stahl (auch: Damaszenerstahl und Damast), abgeleitet von Damaskus, bezeichnet einen Werkstoff aus einer oder mehreren Eisen-/Stahlsorten, der in poliertem oder geätztem Zustand eine klare Struktur aus mehreren, sich abwechselnden Lagen unterschiedlichen Ausgangsmaterials erkennen lässt.

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Drall (Waffe)

Der Drall ist die Rotation eines Projektils und dient dazu, die Fluglage des Projektils durch Kreiselkräfte zu stabilisieren.

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Ferdinand von Senger und Etterlin

Ferdinand Maria von Senger und Etterlin (* 8. Juni 1923 in Tübingen; † 10. Januar 1987 in Koblenz) war ein General der Bundeswehr.

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Flinte

Bockflinte mit englischem Schaft Als Flinte (auch Schrotflinte) wird eine Handfeuerwaffe mit glatter Laufbohrung bezeichnet, die in erster Linie für das Verfeuern von Schrotkugeln ausgelegt ist.

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Gatling (Waffenklasse)

Gatling-Waffen sind automatische Schusswaffen, deren Nachlademechanismus mittels der Rotation des um eine Drehachse angeordneten Laufbündels betrieben wird.

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Geschütz

Geschütz (ursprünglich die Waffe des Schützen, also Bogen; historisch Stück oder Büchse) bezeichnet im Militärwesen eine schwere, nicht zum Handgebrauch verwendbare Rohrwaffe.

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Geschossvorlagenfähigkeit

Bei der Geschossvorlagenfähigkeit (auch: Geschossvorlagefähigkeit) handelt es sich um einen Sicherheitsaspekt bei modernen Kleinwaffen wie z. B.

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Gewehr

hochkant.

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Industrialisierung

St.-Antony-Hütte von 1758, Abbildung von 1835 Harkortsche Fabrik auf Burg Wetter'' von Alfred Rethel, ca. 1834 Zeche Mittelfeld, Ilmenau (Zeichnung um 1860) ''Barmen um 1870 vom Ehrenberg aus gesehen'', Gemälde von August von Wille Zeche Sterkrade, Foto, ca. 1910–1913 Industrialisierung bezeichnet technisch-wirtschaftliche Prozesse des Übergangs von agrarischen zu industriellen Produktion­sweisen, in denen sich die maschinelle Erzeugung von Gütern und Dienstleistungen durchsetzt.

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Kadenz (Waffentechnik)

Die Kadenz (auch Feuerrate, Feuergeschwindigkeit, Schussfrequenz, Schussfolge, Schusskadenz) bezeichnet in der Waffentechnik die Feuergeschwindigkeit eines Geschützes oder einer automatischen Handfeuerwaffe.

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Keramik

Der Begriff Keramik, auch keramische Massen, bezeichnet in der Fachsprache eine Vielzahl anorganischer nichtmetallischer Werkstoffe, die grob in die Typen Irdengut, Steingut, Steinzeug, Porzellan und Sondermassen unterteilt werden können (siehe auch Klassifikation keramischer Massen).

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Korrosion

Rostende Eisenbahnschienen Korrosion (von ‚zersetzen‘, ‚zerfressen‘, ‚zernagen‘) ist aus technischer Sicht die Reaktion eines Werkstoffs mit seiner Umgebung, die eine messbare Veränderung des Werkstoffs bewirkt und zu einer Beeinträchtigung der Funktion eines Bauteils oder Systems führen kann.

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Längsachse

Als Längsachse wird in der Technik, der Biologie und anderen Wissenschaften jene Achse eines Körpers bezeichnet, die der Richtung seiner größten Ausdehnung entspricht.

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Lightweight Small Arms Technologies

Das Lightweight Small Arms Technology (LSAT) Programm wurde 2004 von der United States Army gestartet, um eine neue Familie von Handfeuerwaffen zu entwickeln, die die bisherigen Waffen im Kaliber 5,56 × 45 mm NATO ersetzen soll.

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Maschinengewehr

M60 gehört zu den bekanntesten Maschinengewehren M07/12 mit Munitionskasten und Textil-Munitionsgurt Ein Maschinengewehr (kurz MG, in der Schweizer Armee Mg) ist eine vollautomatische Schusswaffe für das Verschießen von Gewehrmunition.

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Mündungsgeschwindigkeit

Mit Mündungsgeschwindigkeit bezeichnet man die Geschwindigkeit, die ein Schusskörper (oder Geschoss; s. a. Projektil) beim Verlassen der Mündung des Laufs einer Waffe hat, also z. B.

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Metallurgie

Metallurgie (gleichbedeutend Hüttenwesen) bezeichnet die Gesamtheit der Verfahren zur Gewinnung und Verarbeitung von Metallen und anderen metallurgisch nützlichen Elementen.

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Minigun

Mit Minigun wurde ursprünglich eine nach dem Gatling-Prinzip arbeitende vollautomatische Schusswaffe bezeichnet.

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Mitrailleuse

De Reffye Mitrailleuse (Standort: Musée Militaire Vaudois, Morges) Rückansicht einer Mitrailleuse Einsatz der Mitrailleuse im Deutsch-Französischen Krieg in einer zeitgenössischen Darstellung Die Mitrailleuse (von franz. Mitraille „Kartätsche“) ist ein manuell bedientes Salvengeschütz und wurde ursprünglich 1850 in Belgien entwickelt.

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Nickel

Nickel ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ni und der Ordnungszahl 28.

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Patrone (Munition)

Patronenkomponenten Eine Patrone (von für Form, Muster, Modell) fasst die zum Abfeuern eines Geschosses (Projektil oder Granate) aus einer Feuerwaffe notwendigen Komponenten in einer Einheit zusammen.

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Patronenlager

Das Patronenlager – oder die Kammer – liegt in der Regel im hintersten Abschnitt der Laufbohrung einer Schusswaffe.

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Polygonlauf

Systems La Hitte, ''Le Pétulant'', 1859 Ein Polygonlauf ist ein Schusswaffen-Lauf mit Polygonprofil.

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Projektil

Ein Projektil (von „werfen“, „vor sich werfen“), umgangssprachlich auch Kugel genannt, ist ein von einer Schusswaffe abgefeuertes Geschoss.

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Radius

Als Radius (aus, wörtlich „Stab“, „Speiche“ oder „Strahl“) oder auch Halbmesser wird in der Geometrie der Abstand zwischen dem Mittelpunkt M eines Kreises und der Kreislinie bezeichnet.

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Reiben

Waschbrettes, Wäsche gereinigt. Handreibahle (Schaftende Vierkant) für Durchgangsbohrungen Reiben ist in der allgemeinsten Definition ein physikalischer Vorgang, bei dem ein physischer Gegenstand an seiner Oberfläche Kontakt mit seiner Umgebung hat und sich relativ zu dieser bewegt.

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Schmieden

John Neagle: Porträt des Pat Lyon in der Schmiede, 1829 Schmieden ist das Druckumformen von Metallen oder Legierungen zwischen zwei Werkzeugen unter örtlicher Änderung der Querschnittsform.

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Schrotkugel

Schrotkugeln aus einer Flintenpatrone Schrotkugeln sind kleine Kugeln aus Metall, die in Form einer aus zahlreichen Einzelprojektilen bestehenden Garbe aus Flinten verschossen werden.

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Schusswaffe

Der Begriff der Schusswaffe ist ein Überbegriff, der alle Vorrichtungen einschließt, die etwas verschießen, also ballistische Geräte im weitesten Sinn, zu aggressiven oder defensiven Zwecken in Kampfhandlungen, zur Jagd, zur Tötung (Hinrichtung, Mord, Selbsttötung), zur Injektion aus sicherer Entfernung, zur Signalgebung, zum Sport oder zu wissenschaftlichen Zwecken (z. B. Markierung, Vermessung).

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Schwanzschraube

Prinzipskizze: Die Schwanzschraube in den Lauf geschraubt Draufsicht: Lauf links, Schwanzschraubenblatt mit Kreuzschraube rechts einteilige Schwanzschraube geteilte Schwanzschraube Kammerschwanzschraube Die Schwanzschraube (auch BodenschraubeNatale de Beroaldo Bianchini: Abhandlung über die Feuer- und Seitengewehre, Verlag k.k. Hof- und Staatsdruckerei, 1829, S. 90, S. 124) ist die Schraube, die bei Vorderladerhandfeuerwaffen das hintere Ende des Laufes verschließt.

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Schwingung

Als Schwingungen oder Oszillationen (‚schaukeln‘) werden wiederholte zeitliche Schwankungen von Zustandsgrößen eines Systems bezeichnet.

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Silicium

Silicium Silicium, auch Silizium, ist ein chemisches Element mit dem Symbol Si und der Ordnungszahl 14.

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Springer Science+Business Media

Springer Science+Business Media S.A. mit Sitz in Luxemburg und operativem Hauptbüro in Berlin und Heidelberg ist ein internationaler Wissenschafts-Verlag für Bücher, Zeitschriften und Online-Medien.

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Stabringgeschütz

Mörser Pumhart von Steyr Geborstener Ring der Mons Meg. An der Stelle sind die Stäbe unter den Ringen erkennbar. Stabringgeschütz aus dem frühen 17. Jh. mit Bändern und Drahtseil gebunden. Das Stabringgeschütz ist eine mittelalterliche Bauweise eines Geschützes.

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Stahl

Zu Coils aufgewickeltes Stahlblech Profilstähle Stahl ist ein Werkstoff, der zum größten Teil aus Eisen besteht.

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Stellite

Stellite ist der kommerzielle Name der Kennametal Stellite für Hartlegierungen auf Cobalt-Chrom-Basis.

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Tiefbohrmaschine

Auf Tiefbohrmaschinen werden besonders tiefe Bohrungen in metallene Werkstücke gebohrt.

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Treibladung

Treibladungen bestehen aus dem Treibsatz, einem pyrotechnischen Satz von chemischen Substanzen, in diesem Zusammenhang auch Treibmittel genannt, in fester, flüssiger oder gasförmiger Form, die als Energieträger bei ihrer Aktivierung ein großes Volumen anstreben und so in der Lage sind, ein Objekt zu bewegen oder zu verformen.

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Vergüten (Metallbearbeitung)

Vergütung beschreibt die kombinierte Wärmebehandlung von Metallen, bestehend aus Härten und anschließendem Anlassen.

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Vorderlader

Prinzip des Vorderladers:1. Kugel2. Pulverladung3. Zündloch Der Vorderlader ist die ursprüngliche Form der Feuerwaffe.

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Waffengesetz (Deutschland)

Das Waffengesetz (WaffG) regelt den Umgang mit Waffen im Rahmen des deutschen Waffenrechts.

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Wechsellauf

M60 Ein Wechsellauf ist nach der Definition des deutschen Waffengesetzes ein Lauf, der für eine bestimmte Waffe zum Austausch des vorhandenen Laufs vorgefertigt ist und der noch eingepasst werden muss.

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Wischstock

Historische Putzstöcke für Kanonen, unten ein Wischstock Ein Wischstock, auch Putzstock genannt, ist ein Reinigungsgerät für Schusswaffen.

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Zug (Waffe)

Züge in einer 9-mm-Pistole ''Brunswick rifle'' etwa 1860, Laufprofil und Kugel mit Gürtel Als Züge bezeichnet man die im Lauf von Handfeuerwaffen und im Rohr von Geschützen ausgeformten helixförmigen Nuten, die dem Projektil einen Drall verleihen und dadurch die Geschossflugbahn stabilisieren.

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2,8-cm-schwere Panzerbüchse 41

Keine Beschreibung.

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4,2-cm-leichte PaK 41

Die 4,2-cm-leichte PaK 41 (kurz lePaK 41) war eine Panzerabwehrkanone der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.

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7,5-cm-PaK 41

Die 7,5-cm-PaK 41 war eine Panzerabwehrkanone (PaK) der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.

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7,62 × 51 mm NATO

Die Patrone 7,62 × 51 mm NATO (auch als.308 Winchester bekannt) ist eine Gewehrpatrone mit großer Verbreitung im Militär- und Jagdbereich.

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Leitet hier um:

Gewehrlauf.

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