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Laktation

Index Laktation

Das Saugen des Kindes bewirkt die Ausschüttung des Hormons Oxytocin Stillen eines Neugeborenen Laktation ist der Fachausdruck für die Milch­abgabe von Säugetieren, einschließlich der Abgabe von Frauenmilch beim Menschen.

25 Beziehungen: Abstillen, Amme, Antikörper, Erotische Laktation, Estrogene, Geburt, Hypophyse, Induzierte Laktation, Kolostrum, Laktationskurve, Milch, Milchbildungszellen, Milchdrüse, Muttermilch, Muttermilchpumpe, Myoepithelzelle, Oxytocin, Plazenta, Progesteron, Prolaktin, Säugetiere, Schwangerschaft, Stillen, Trächtigkeit, Weibliche Brust.

Abstillen

Abstillen (Ablaktation) ist das Entwöhnen des menschlichen Säuglings von der Brusternährung mit Muttermilch bei möglichst gleichzeitigem Unterbinden der Milchsekretion der Mutter.

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Amme

Der spätere König Ludwig XIV. mit seiner Amme Heinrich Zille: ''Die Amme'', 1904 Als Amme bezeichnet man eine Frau, die nach einer eigenen Schwangerschaft durch den Milcheinschuss in ihre Brüste stillfähig ist und zusätzlich zum Stillen des eigenen Kindes oder nach dem Tod oder dem sonstigen Verlust des eigenen Kindes bereit ist, aufgrund der fortdauernden Milcherzeugung in ihren Brüsten ein fremdes Kind zu stillen.

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Antikörper

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Erotische Laktation

Eine erwachsene Frau saugt an einer Brust einer anderen Frau. Erotische Laktation (engl. erotic lactation) bezeichnet das Stillen eines erwachsenen Partners beziehungsweise eine Relaktation primär aus erotischen Gründen.

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Estrogene

Estrogene oder Östrogene (als „oestrus“-erzeugende Substanzen, d. h. ‚Verbindungen, die bei kastrierten Nagetieren Brunsterscheinungen hervorrufen‘, von, latinisiert oestrus „Stachel“, „Leidenschaft“), auch Follikelhormone genannt, sind die wichtigsten weiblichen Sexualhormone aus der Klasse der Steroidhormone.

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Geburt

Natürliche Geburt eines Säuglings Geburt per Kaiserschnitt Tonaufnahme einer Geburt Neugeborenem Geburt (und griechisch γονή), auch Entbindung (der Mutter von einem Kind) oder altertümlich Niederkunft (der Mutter mit einem Kind), ist der Vorgang der Austreibung des Kindes aus dem Mutterleib am Ende einer Schwangerschaft.

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Hypophyse

Epiphyse (rechts) MRT (T1, nativ): Der Pfeil zeigt auf die Neurohypophyse (signalintens/hell), der Pfeilkopf auf die Adenohypophyse. Vorder- und Hinterlappen Hypophysenvorderlappen (links) und Hypophysenhinterlappen (rechts) (stark vereinfachte Darstellung) Lage der Hypophyse (Pfeil) Die Hypophyse (gr. ὑπόφυσις hypóphysis „das unten anhängende Gewächs“), deutsch auch Hirnanhangsdrüse, lateinisch Glandula pituitaria, ist eine an der Basis des Gehirn liegende, etwa erbsengroße Hormondrüse, die vom Hypothalamus gesteuert wird und der eine zentrale übergeordnete Rolle bei der Regulation des Hormonsystems im Körper zukommt.

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Induzierte Laktation

Induzierte Laktation bzw.

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Kolostrum

Menschliche Vormilch und Muttermilch. Links Vormilch vom vierten Stilltag, rechts Muttermilch vom achten Stilltag. Vormilch ist oft gelblicher als Muttermilch. Kolostrum (lat. Colostrum), auch Erstmilch, Vormilch oder Kolostralmilch, ist bei Säugetieren die erste Substanz, die nach einer Schwangerschaft von den weiblichen Milchdrüsen produziert und über die Brustwarzen ausgeschieden wird.

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Laktationskurve

Eine Laktationskurve (oder auch Lactationskurve) beschreibt den Verlauf der täglichen Milchmenge (Milchleistung) von Tieren, insbesondere von zur Milchgewinnung gehaltenen landwirtschaftlichen Nutztieren wie Kühen, Schafen oder Ziegen, die sich grob in vier Phasen unterteilen lässt.

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Milch

Ein Glas mit Kuhmilch Milchkuh beim Weiden Milch ist eine weiße, trübe Emulsion bzw.

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Milchbildungszellen

Die Milchbildungszellen auch (Milchbläschen, Alveolen) befinden sich in den Drüsenbläschen, die wiederum das Drüsenläppchen bilden.

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Milchdrüse

Schematischer Querschnitt durch die weibliche Brust: 1. Brustkorb mit Rippen 2. großer Brustmuskel 3. Brustdrüse 4. Brustwarze 5. Warzenhof 6. Milchgänge 7. Fettgewebe 8. Haut Als Milchdrüse (lat. Glandula mammaria, griech. μαστός, mastos) bezeichnet man die aus der Milchleiste hervorgehenden Drüsenkörper von Säugetieren, die während der Laktation Milch zur Ernährung des säugenden Nachwuchses bilden und abgeben können.

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Muttermilch

Zwei 25-ml-Proben einer Frau. Links Vordermilch, die bei voller Brust fließt, rechts Nachmilch, die bei sich leerender Brust fließt. Muttermilch wird von Frauen als Säuglingsnahrung gebildet.

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Muttermilchpumpe

Eine Muttermilchpumpe (auch Brustpumpe) ist ein Hilfsmittel zum Abpumpen der Muttermilch.

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Myoepithelzelle

Myoepithelzellen sind kontraktile Epithelzellen mit Eigenschaften der glatten Muskelzellen (myo von griech. mys „Muskel“).

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Oxytocin

−1 (Ratte, i.v.) --> Oxytocin (auch Ocytocin, von und: okytokos „leicht gebärend“; im Deutschen manchmal auch Oxitozin genannt) ist ein im Gehirn produziertes Hormon, welches eine wichtige Bedeutung unter anderem beim Geburtsprozess, bei dem es die Gebärmutter dazu bringt, sich zusammenzuziehen und damit Wehen auslöst, einnimmt.

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Plazenta

Menschliche Plazenta mit Fötus Plazenta im menschlichen Körper Ultraschallbild der Plazenta und Nabelschnur mit Darstellung im Farbdopplerverfahren der drei Nabelschnurgefäße, mit 20 Schwangerschaftswochen Die Plazenta (lat. placenta,Kuchen‘, dt. auch Mutterkuchen oder „Fruchtkuchen“) ist ein bei allen weiblichen höheren Säugetieren (Eutheria) einschließlich des Menschen und mancher Beutelsäuger (Metatheria) während der Trächtigkeit (bzw. Schwangerschaft) sich entwickelndes Gewebe an der Gebärmutterwand, das zum embryonalen Organismus gehört, von diesem gebildet wird und von Blutgefäßen der Mutter und des Embryos durchwoben ist.

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Progesteron

Volumenmodell von Progesteron Das C21-Steroidhormon Progesteron ist der wichtigste Vertreter der Gestagene (Gelbkörperhormone).

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Prolaktin

Prolaktin oder Prolactin (PRL), auch laktotropes Hormon (LTH), Lactotropin oder Laktotropin genannt, ist ein Hormon, das in den laktotropen Zellen (azidophil, ca. 20 % der Adenohypophyse) im Hypophysenvorderlappen gebildet wird und vor allem für das Wachstum der Brustdrüse im Verlauf der Schwangerschaft und für die Milchsekretion (Laktation) während der Stillzeit verantwortlich ist, und ferner psychische Funktionen besitzt.

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Säugetiere

Die Säugetiere (Mammalia) sind eine Klasse der Wirbeltiere.

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Schwangerschaft

Schwangere Frau Entwicklungsstadien des Kindes während der Schwangerschaft Eine Frau im achten Monat der Schwangerschaft Die Schwangerschaft (fachsprachlich auch Gestation oder Gravidität, lateinisch graviditas) ist der Zeitraum, in dem eine befruchtete Eizelle im Körper einer werdenden Mutter zu einem Kind heranreift.

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Stillen

Milchbildung geschwollenen Mutterbrust. Der Säugling atmet dabei durch die Nase. Mutterbrust gestillt. Als Stillen oder Brusternährung wird die Ernährung des Säuglings und Kleinkinds an der Brust von Mutter, Amme oder einer anderen Frau bezeichnet (vergleiche den allgemeineren, auch auf Tiere bezogenen Begriff „Säugen“).

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Trächtigkeit

Trächtige Löwin Gebärmutter einer trächtigen Katze Als Trächtigkeit oder Gravidität bezeichnet man das Austragen der Nachkommen in der Gebärmutter bei weiblichen lebendgebärenden Tieren.

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Weibliche Brust

Weibliche Brüste Die Brust (lat. Mamma, Pl. Mammae) zählt anatomisch zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen der Frau.

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Leitet hier um:

Lactation, Laktationssekret.

AusgehendeEingehende
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