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9 Beziehungen: Druckluftbremse (Eisenbahn), Locarno-Ponte Brolla-Bignasco-Bahn, Lokomotive, LPB BCFe 4/4, Maschinenfabrik Oerlikon, Nutzbremse, Schweizer Franken, Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren-Zürich, Wagenkasten.
Druckluftbremse (Eisenbahn)
Selbstentladewagens Bremsklötze an den Rädern eines Bahnfahrzeugs Die Druckluftbremse wird vor allem im Bahnbetrieb zum Abbremsen von Zügen verwendet.
Sehen LPB Ge 2/2 und Druckluftbremse (Eisenbahn)
Locarno-Ponte Brolla-Bignasco-Bahn
| Die Locarno-Ponte Brolla-Bignasco-Bahn, abgekürzt LPB, italienisch Ferrovia Locarno–Ponte Brolla–Bignasco, im deutschen Sprachraum umgangssprachlich auch als Maggiatalbahn, im italienischen als Valmaggina bezeichnet, war eine schweizerische Schmalspurbahn, die von Locarno am Lago Maggiore nach Bignasco im Maggiatal führte.
Sehen LPB Ge 2/2 und Locarno-Ponte Brolla-Bignasco-Bahn
Lokomotive
Weltausstellung in New York 1939–1940 Als Lokomotive (von neulat. loco motivus, sich von der Stelle bewegend), auch Zugmaschine oder kurz Lok genannt, bezeichnet man seit ihrer Erfindung sowohl eine spur- bzw.
Sehen LPB Ge 2/2 und Lokomotive
LPB BCFe 4/4
Als BCFe 4/4 werden die drei elektrischen Triebwagen der Ferrovia Locarno–Ponte Brolla–Bignasco (LPB) bezeichnet, die zur Betriebseröffnung 1907 angeschafft wurden.
Sehen LPB Ge 2/2 und LPB BCFe 4/4
Maschinenfabrik Oerlikon
Die Maschinenfabrik Oerlikon 1930 Der Generator des Kraftwerks in Lauffen am Neckar, zeitgenössischer Holzstich Internationale Elektrotechnische Ausstellung in Frankfurt am Main installiert wurde. Zürich-Oerlikon auf einer Luftbildfotografie von Walter Mittelholzer, am unteren Bildrand der Bahnhof Oerlikon mit dem MFO-Gelände, um 1920 Die Maschinenfabrik Oerlikon (MFO) war ein schweizerisches Unternehmen, das 1876 von Peter Emil Huber-Werdmüller unter dem Namen Werkzeug- und Maschinenfabrik Oerlikon mit Sitz in Oerlikon gegründet wurde.
Sehen LPB Ge 2/2 und Maschinenfabrik Oerlikon
Nutzbremse
DB-Baureihe 120.0, der Drehstromantrieb ermöglicht die Rückspeisung von Bremsenergie in die Fahrleitung Die Nutzbremse oder Rekuperationsbremse ist eine Methode, um Bewegungsenergie in elektrische Energie umzuwandeln, und das Fahrzeug dadurch abbremsen zu lassen.
Sehen LPB Ge 2/2 und Nutzbremse
Schweizer Franken
CHF 5, 2, 1, ½, –.20, –.10, –.05 Der Schweizer Franken, schweizerhochdeutsch auch Schweizerfranken geschrieben, ist die Währung der Schweizerischen Eidgenossenschaft und des Fürstentums Liechtenstein.
Sehen LPB Ge 2/2 und Schweizer Franken
Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren-Zürich
Plakette der Wagi Schlieren am historischen Tramwagen Ce 2/2 («Lisbethli») aus dem Jahr 1900 (Tram-Museum Zürich) Prioritäts-Aktie über 500 Franken der Schweiz. Wagons-Fabrik AG vom 20. Januar 1902 Elektrischen Strassenbahnen im Kanton Zug gebauter Wagen Rohbau eines Wagenkastens in Stahlleichtbauweise Indische Reisezugwagen, die auf den Technologietransfer von Schlieren zurückgehen Von Schlieren entwickelter Schweizer Standardwagen für Straßenbahnen In den 1970er-Jahren gebauter Schlafwagen für den internationalen Verkehr in Europa Die Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG, Schlieren-Zürich (SWS, lokal- und umgangssprachlich «Wagi») war ein Schweizer Hersteller von Schienenfahrzeugen und Aufzugsanlagen mit Sitz in Schlieren im Kanton Zürich.
Sehen LPB Ge 2/2 und Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren-Zürich
Wagenkasten
ZâŻ8100 der SNCF in Differentialbauweise Als Wagenkasten, Fahrzeugkasten oder Lokomotivkasten wird der Aufbau eines Eisenbahnwagens, eines Triebwagens oder einer Lokomotive bezeichnet.

