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Kryoskopie

Index Kryoskopie

Unter Kryoskopie (von griechisch κρύος „kalt“ und σκοπεῖν „betrachten“) versteht man ein Verfahren zur Bestimmung der molaren Masse von Substanzen durch Messung der Gefrierpunktserniedrigung.

28 Beziehungen: Acetate, Aktivität (Chemie), Beckmann-Thermometer, Campher, Dissoziation (Chemie), Ebullioskop, Essigsäure, Gefrierpunkt, Gefrierpunktserniedrigung, Gerhart Jander, Griechische Sprache, Ion, Kältemischung, Kolligative Eigenschaft, Kolloidchemie, Konzentration (Chemie), Kryoskopische Konstante, Lösung (Chemie), Lösungsmittel, Molalität, Molare Masse, Osmometrie, Osmotische Konzentration, Oxonium, Polymerchemie, Stoffmenge, Teilchen, Teilchenzahl.

Acetate

Acetat-Anion Allgemeine Struktur von Essigsäureestern mit dem '''blau''' markierten Acetat-Rest. R ist ein Organyl-Rest, wie Alkyl-Rest, Aryl-Rest oder Arylalkyl-Rest etc. – im häufig benutzten Lösungsmittel Ethylacetat ist R ein Ethylrest. Als Acetate (oder auch Ethanoate) werden die Salze und Ester der Essigsäure bezeichnet.

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Aktivität (Chemie)

Die Aktivität a ist eine dimensionslose thermodynamische Größe, die in der physikalischen Chemie anstelle der Stoffkonzentration verwendet wird.

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Beckmann-Thermometer

Absolutes Beckmann- Thermometer Das Beckmann-Thermometer (nach Ernst Otto Beckmann 1905) ist eine spezielle Bauweise eines Quecksilberthermometers.

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Campher

Campher bzw.

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Dissoziation (Chemie)

Unter Dissoziation (von lat. dissociare „trennen“) versteht man in der Chemie den angeregten oder selbsttätig ablaufenden Vorgang der Teilung einer chemischen Verbindung in zwei oder mehrere Moleküle, Atome oder Ionen.

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Ebullioskop

Vidalsches Ebullioskop Prinzipieller Aufbau eines Ebullioskops Das Ebullioskop (von lat. ebullire.

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Essigsäure

Essigsäure (systematisch Ethansäure) ist eine farblose, ätzende, hygroskopische, brennbare Flüssigkeit.

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Gefrierpunkt

Phasendiagramm eines „gewöhnlichen“ Stoffes und des Wassers Als Gefrierpunkt, Erstarrungspunkt oder Festpunkt werden jene Punkte in einem Phasendiagramm bezeichnet, die an der Grenze zwischen den Aggregatzuständen „fest“ und „flüssig“ liegen.

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Gefrierpunktserniedrigung

Gefrierpunktserniedrigung (GPE) (oder auch Schmelzpunktserniedrigung (SPE) bzw. Schmelzpunktdepression (SPD)) bezeichnet das Phänomen, dass der Schmelzpunkt von Lösungen niedriger liegt als der der reinen Flüssigkeiten.

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Gerhart Jander

Gerhart August Jander (* 26. Oktober 1892 in Altdöbern; † 8. Dezember 1961 in Berlin) war ein deutscher Chemiker.

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Griechische Sprache

Die griechische Sprache (bzw. att. ἑλληνικὴ γλῶττα hellēnikḕ glṓtta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.

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Ion

Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom oder Molekül.

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Kältemischung

Als Kältemischung werden Mischungen von Stoffen bezeichnet, die zum Entziehen von Wärme verwendet werden.

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Kolligative Eigenschaft

Als kolligative Eigenschaft (von lat. colligere „sammeln“) wird in der physikalischen Chemie verdünnter Lösungen eine Stoffeigenschaft bezeichnet (z. B. der Dampfdruck), die nur von der Teilchenzahl (d. h. dem Stoffmengenanteil) der gelösten Komponente abhängt, nicht aber von der Art der Teilchen oder ihrer chemischen Zusammensetzung.

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Kolloidchemie

Die Kolloidchemie ist ein Teilgebiet der Chemie, bei dem die Herstellung, Charakterisierung und Modifizierung kolloiddisperser Systeme im Vordergrund steht.

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Konzentration (Chemie)

Die Konzentration ist nach DIN 1310 eine Gehaltsangabe, die auf das Volumen des Gemisches bezogen ist.

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Kryoskopische Konstante

Absolutes Beckmann- Thermometer Die kryoskopische Konstante E_n (von Kryoskopie, s. u.) ist eine Messgröße aus der physikalischen Chemie.

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Lösung (Chemie)

Lösen von Kochsalz in Wasser Lösung bezeichnet in der Chemie ein homogenes Gemisch aus mindestens zwei chemischen Stoffen.

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Lösungsmittel

Ein Lösungsmittel (auch Lösemittel oder Solvens, auch Menstruum) ist ein Stoff, der Gase, Flüssigkeiten oder Feststoffe lösen oder verdünnen kann, ohne dass es dabei zu chemischen Reaktionen zwischen gelöstem Stoff und lösendem Stoff kommt.

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Molalität

Die Molalität (Formelzeichen: b, teilweise auch m), ist gemäß DIN 1310 eine sogenannte Gehaltsgröße, also eine physikalisch-chemische Größe zur quantitativen Beschreibung der Zusammensetzung von Lösungen.

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Molare Masse

Die molare Masse M (auch veraltet Molmasse oder Molgewicht; unüblich stoffmengenbezogene Masse) eines Stoffes ist die Masse pro Stoffmenge oder, anders gesagt, der Proportionalitätsfaktor zwischen Masse m und Stoffmenge n: Sie ist eine intensive Größe.

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Osmometrie

Die Osmometrie verwendet den osmotischen Druck zur analytischen Bestimmung der Konzentration und/oder der Molaren Masse einer Lösung (bzw. der Molmassenverteilung).

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Osmotische Konzentration

Die osmotische Konzentration cosm (veraltet Osmolarität) gibt die Stoffmengenkonzentration (veraltet Molarität) der osmotisch aktiven Teilchen einer Lösung an.

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Oxonium

Alkohol (links) und ein protonierter Ether (rechts). R, R1 und R2 sind Organyl-Reste (Alkyl, Aryl, Alkylaryl etc.). R1 und R2 können gleich oder verschieden sein. Oxonium (auch: Oxonium-Ion, veraltet, aber verbreitet: Hydroxonium und Hydronium, nach IUPAC streng systematisch, aber ungebräuchlich: Oxidanium) ist die Bezeichnung für ein protoniertes Wassermolekül (H3O+).

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Polymerchemie

Die Polymerchemie (auch Makromolekulare Chemie) beschäftigt sich mit natürlichen (zum Beispiel Stärke, Zellulose, Lignin) und künstlichen Polymeren (zum Beispiel Polyolefine, Polyester, Polyamide), deren Herstellung, Modifizierung und Eigenschaften.

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Stoffmenge

Die Stoffmenge (veraltet Molmenge oder Molzahl) mit dem Formelzeichen n ist eine Basisgröße im Internationalen Einheitensystem (SI) und gibt indirekt die Teilchenzahl einer Stoffportion an.

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Teilchen

In der Physik bezeichnet man als Teilchen einen Körper, der klein gegenüber dem Maßstab des betrachteten Systems ist.

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Teilchenzahl

Die Teilchenzahl (Formelzeichen: N) ist eine extensive, dimensionslose physikalische Größe und beschreibt die absolute Anzahl der Teilchen in einem System.

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Leitet hier um:

Ebullioskopie.

AusgehendeEingehende
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