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Kriegsverbrechen

Index Kriegsverbrechen

Kriegsverbrechen sind ausgewählte und schwere Verstöße gegen die Regeln des in internationalen oder nichtinternationalen bewaffneten Konflikten anwendbaren Völkerrechts, deren Strafbarkeit sich unmittelbar aus dem Völkerrecht ergibt.

56 Beziehungen: Abkommen über die Behandlung der Kriegsgefangenen, Act-of-State-Doktrin, Allbeteiligungsklausel, Archiv des Völkerrechts, Bundeskriminalamt (Deutschland), Bundesversorgungsgesetz, Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof, Erster Golfkrieg, Erster Weltkrieg, Friedensvertrag von Versailles, Genfer Konventionen, Genfer Protokoll, Gerd R. Ueberschär, Gerhard Werle, Gesetzeskommentar, Haager Landkriegsordnung, Humanitäres Völkerrecht, Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung, Internationaler Strafgerichtshof, Internationaler Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien, Internationaler Strafgerichtshof für Ruanda, Internationales Gericht, Jugoslawienkriege, Kalter Krieg, Krieg, Kriegsführung, Kriegsvölkerrecht, Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg, Kriegsverbrecherprozess, Leipziger Prozesse, Londoner Statut, Militär, Nürnberger Prinzipien, Nürnberger Prozesse, Par in parem non habet imperium, Ratifikation, Römisches Statut des Internationalen Strafgerichtshofs, Robert Esser, Sönke Neitzel, Staatenimmunität, Staatsgewalt, Strafgesetzbuch (Schweiz), Tokioter Prozesse, Völkergewohnheitsrecht, Völkermord, Völkerrecht, Völkerstrafgesetzbuch, Völkerstrafrecht, Verbrechen der Aggression, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ..., Volker Beck, Wehrmacht, Weltrechtsprinzip, Wilhelm II. (Deutsches Reich), Wilhelmina (Niederlande), Wolfram Wette. Erweitern Sie Index (6 mehr) »

Abkommen über die Behandlung der Kriegsgefangenen

Verkündung im deutschen Reichsgesetzblatt (1934) Das Genfer Abkommen über die Behandlung der Kriegsgefangenen war ein völkerrechtlicher Vertrag vom 27.

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Act-of-State-Doktrin

Die Act-of-State-Doktrin (englisch: Act of State doctrine) ist eine im angloamerikanischen Rechtskreis anerkannte Regel des Völkerrechts.

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Allbeteiligungsklausel

Die Allbeteiligungsklausel (clausula si omnes) ist eine in Artikel 24 der Genfer Konvention von 1906 sowie Artikel 2 der Konvention zur Haager Landkriegsordnung und den meisten anderen Haager Abkommen von 1899 und 1907 enthaltene Regel.

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Archiv des Völkerrechts

Das Archiv des Völkerrechts (abgekürzt AVR oder ArchVR) ist eine 1948 gegründete deutsche juristische Fachzeitschrift für Völkerrecht.

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Bundeskriminalamt (Deutschland)

Das Bundeskriminalamt (BKA) ist eine dem Bundesministerium des Innern nachgeordnete Bundesoberbehörde der Bundesrepublik Deutschland mit Standorten in Wiesbaden (Hauptsitz), Berlin und Meckenheim bei Bonn.

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Bundesversorgungsgesetz

Das Gesetz über die Versorgung der Opfer des Krieges (Bundesversorgungsgesetz – BVG) regelt in Deutschland die staatliche Versorgung von Kriegsopfern des Zweiten Weltkrieges.

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Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof

Sitz des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (Abkürzung GBA) ist in der Bundesrepublik Deutschland die Staatsanwaltschaft des Bundes und nimmt Aufgaben neben den Staatsanwaltschaften der Länder wahr.

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Erster Golfkrieg

Der Erste Golfkrieg war ein Krieg zwischen dem Irak und dem Iran, der vom 22.

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Erster Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt.

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Friedensvertrag von Versailles

Schlosses von Versailles 1919. Deutschen Reichsgesetzblatt vom 12. August 1919 mit dem kompletten, 3-sprachigen Vertragstext ''The Signing of the Peace Treaty of Versailles'' Der Friedensvertrag von Versailles (auch Versailler Vertrag, Friede von Versailles) wurde bei der Pariser Friedenskonferenz 1919 im Schloss von Versailles von den Mächten der Triple Entente und ihren Verbündeten bis Mai 1919 ausgehandelt.

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Genfer Konventionen

Originaldokument der ersten Genfer Konvention, 1864 Originaldokument, einzelne Seiten als PDF, 1864 Unterzeichnung der ersten Genfer Konvention 1864, Gemälde von Charles Édouard Armand-Dumaresq Die Genfer Konventionen, auch Genfer Abkommen genannt, sind zwischenstaatliche Abkommen und eine essentielle Komponente des humanitären Völkerrechts.

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Genfer Protokoll

Vertragsstaaten des Genfer Protokolls Das Genfer Protokoll (mit vollem Titel: Protokoll über das Verbot der Verwendung von erstickenden, giftigen oder ähnlichen Gasen sowie von bakteriologischen Mitteln im Kriege) ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der am 17.

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Gerd R. Ueberschär

Gerd Rolf Ueberschär (* 18. August 1943 in Offenbach am Main) ist ein deutscher Militärhistoriker.

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Gerhard Werle

Gerhard Werle (* 11. März 1952 in Mannheim) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer.

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Gesetzeskommentar

Ein Gesetzeskommentar (in der juristischen Fachsprache kurz: Kommentar) ist im Rechtswesen die juristische Erläuterung der Paragraphen oder Artikel eines oder mehrerer Gesetze zur Verwendung in Praxis oder Studium.

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Haager Landkriegsordnung

Die Haager Landkriegsordnung (HLKO) ist die Anlage zu dem während der ersten Friedenskonferenz in Den Haag beschlossenen zweiten Haager Abkommen von 1899 „betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkriegs“, das 1907 im Rahmen der Nachfolgekonferenz als viertes Haager Abkommen in leicht geänderter Fassung erneut angenommen wurde.

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Humanitäres Völkerrecht

Humanitäres Völkerrecht ist ein Begriff des modernen Sprachgebrauchs, der die Bezeichnung Kriegsvölkerrecht verdrängt hat.

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Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung

Die namensgebenden Symbole der Bewegung – das Rote Kreuz und der Rote Halbmond auf weißem Hintergrund Die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung umfasst das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (Föderation) sowie die nationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften.

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Internationaler Strafgerichtshof

Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH;, ICC;, CPI) ist ein ständiges internationales Strafgericht mit Sitz in Den Haag (Niederlande).

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Internationaler Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien

Der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (kurz TPIY;, kurz ICTY), umgangssprachlich häufig auch UN-Kriegsverbrechertribunal oder Haager Tribunal genannt, war ein Ad-hoc-Strafgerichtshof mit Sitz in Den Haag.

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Internationaler Strafgerichtshof für Ruanda

Der Internationale Strafgerichtshof für Ruanda (TPIR;, ICTR; kinyarwanda Urukiko Nshinjabyaha Mpuzamahanga rwagenewe u Rwanda) ist ein durch Resolution 955 des UNO-Sicherheitsrats vom 8.

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Internationales Gericht

Ein internationales Gericht ist ein Organ der Rechtsprechung, dessen Träger mehrere Staaten und/oder internationale Organisationen sind.

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Jugoslawienkriege

Zerfall Jugoslawiens Als Jugoslawienkriege (oft auch Balkankonflikte genannt) wird eine Serie von Kriegen auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien gegen Ende des 20.

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Kalter Krieg

NATO und Warschauer Pakt im Kalten Krieg Kalter Krieg wird der Konflikt zwischen den Westmächten unter Führung der Vereinigten Staaten von Amerika und dem sogenannten Ostblock unter Führung der Sowjetunion genannt, den diese von 1947 bis 1989 mit nahezu allen Mitteln austrugen.

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Krieg

Bilder eines „modernen“ Krieges (Zweiter Golfkrieg) Krieg ist ein organisierter und unter Einsatz erheblicher Mittel mit Waffen und Gewalt ausgetragener Konflikt, an dem planmäßig vorgehende Kollektive beteiligt sind.

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Kriegsführung

Die Kriegsführung, auch Kriegführung, Kriegswesen, Kriegskunst oder operative Kunst, also die Art und Weise, wie man Kriege führt, ist seit dem Altertum ein Thema, das Militärs, Staaten und Historiker beschäftigt.

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Kriegsvölkerrecht

Als Kriegsvölkerrecht werden zusammenfassend zwei verschiedene Aspekte des internationalen öffentlichen Rechts bezeichnet.

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Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg

Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg steht für.

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Kriegsverbrecherprozess

Angeklagte bei den Nürnberger Prozessen Bei einem Kriegsverbrecherprozess werden die von Angeklagten in einem Krieg begangenen Verbrechen gerichtlich festgestellt und strafrechtlich geahndet.

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Leipziger Prozesse

Der als Kriegsverbrecher angeklagte Generalleutnant Karl Stenger (1859–1928) verlässt am 2. Juli 1921 das Leipziger Reichsgerichtsgebäude. Sein Prozess fand vom 29. Juni bis zum 7. Juli 1921 statt und endete mit einem Freispruch. Als Leipziger Prozesse werden die zwischen 1921 und 1927 vor dem Reichsgericht in Leipzig abgehaltenen Strafverfahren zur Aufarbeitung deutscher Kriegsverbrechen im Ersten Weltkrieg bezeichnet.

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Londoner Statut

Das Londoner Statut (auch Londoner Charta oder Nürnberger Charta) legte Rechtsgrundlagen und Prozessordnung des Internationalen und der amerikanischen Militärgerichtshöfe fest, die für die Nürnberger Prozesse ins Leben gerufen wurden.

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Militär

Streitkräfte nach Staaten, 2009 25 Militärführer aus 21 Nationen im Oktober 2014 Als Militär (von lateinisch militaris ‚den Kriegsdienst betreffend‘ bzw. miles ‚Soldat‘), Streitmacht oder Streitkräfte, werden die mit Kriegswaffen ausgestatteten Träger der Staatsgewalt bezeichnet, die hoheitlich mit der Gewährleistung der äußeren Sicherheit betraut sind und zusätzlich in den meisten Staaten auch als Verstärkung der Polizei zum Schutz der inneren Sicherheit bei besonderem Bedarf eingesetzt werden können.

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Nürnberger Prinzipien

Die Nürnberger Prinzipien sind die im Auftrag der Vereinten Nationen durch die Völkerrechtskommission (ILC) 1950 formulierten Grundsätze aus dem Statut des Internationalen Militärgerichtshofs (IMG-Statut) und dem Urteil im Nürnberger Prozess.

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Nürnberger Prozesse

Sauckel (dahinter) Verhandlungssaal am 30. September 1946, links die Angeklagten. 1. Reihe v.l. Hermann Göring, Rudolf Heß, Joachim von Ribbentrop, Wilhelm Keitel, Ernst Kaltenbrunner, Alfred Rosenberg, Hans Frank, Wilhelm Frick, Julius Streicher, Walter Funk, Hjalmar Schacht. 2. Reihe: Erich Raeder, Baldur von Schirach, Fritz Sauckel Die Nürnberger Prozesse umfassen den Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof sowie zwölf weitere sogenannte Nachfolgeprozesse vor einem US-amerikanischen Militärgerichtshof, die nach dem Zweiten Weltkrieg im Justizpalast Nürnberg zwischen dem 20. November 1945 und dem 14. April 1949 gegen führende Repräsentanten des Deutschen Reichs zur Zeit des Nationalsozialismus durchgeführt wurden.

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Par in parem non habet imperium

Par in parem non habet imperium ist ein Rechtsgrundsatz, der besagt, dass Gleiche über Gleiche keine Macht haben.

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Ratifikation

Die Ratifikation, auch Ratifizierung, Substantivierung von ratifizieren (von, ‚berechnet, gültig, rechtskräftig‘, und facere ‚machen, tun‘) im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, ist ein juristischer Fachbegriff.

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Römisches Statut des Internationalen Strafgerichtshofs

Das Römische Statut des Internationalen Strafgerichtshofs (in der Schweiz und Liechtenstein Römer Statut des Internationalen Strafgerichtshofs, oft auch nur als Rom-Statut bezeichnet) ist die vertragliche Grundlage des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) mit Sitz in Den Haag.

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Robert Esser

Robert Esser (* 29. August 1970 in Tönisvorst, Niederrhein) ist deutscher Rechtswissenschaftler und seit 2007 Professor für Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht und Strafprozessrecht sowie Wirtschaftsstrafrecht an der Universität Passau.

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Sönke Neitzel

Sönke Neitzel (2011) Sönke Neitzel (* 26. Juni 1968 in Hamburg) ist ein deutscher Historiker mit dem Schwerpunkt Militärgeschichte.

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Staatenimmunität

Dmitri Medwedew (2. v. r.) anlässlich eines Staatsbesuchs in der Schweiz am 21. September 2009 in Bern. Staatenimmunität ist ein Grundsatz des Völkerrechts, der besagt, dass die Hoheitsakte eines Staates nicht von den Gerichten eines anderen Staates überprüft werden können.

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Staatsgewalt

Staatsgewalt bezeichnet die Ausübung hoheitlicher Macht innerhalb des Staatsgebietes eines Staates durch dessen Organe und Institutionen wie z. B.

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Strafgesetzbuch (Schweiz)

Das Schweizerische Strafgesetzbuch, kurz StGB (Aussprache meist als), bei nötiger Abgrenzung auch sStGB, chStGB oder StGB-CH, geht auf die Fassung vom 21.

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Tokioter Prozesse

In den Tokioter Prozessen (jap. 東京裁判, Tōkyō Saiban, offiziell: Internationaler Militärgerichtshof für den Fernen Osten (極東国際軍事裁判, Kyokutō Kokusai Gunji Saiban)) wurden nach dem Zweiten Weltkrieg (Pazifikkrieg) Verantwortliche der Streitkräfte des Japanischen Kaiserreiches durch die Siegermächte angeklagt und verurteilt.

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Völkergewohnheitsrecht

Völkergewohnheitsrecht ist eine Form ungeschriebenen Völkerrechts, das durch allgemeine Übung, getragen von der Überzeugung der rechtlichen Verbindlichkeit der Norm, entsteht.

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Völkermord

An den Schädeln der Opfer sind erhebliche Verletzungen als Folge von massiver Gewalt zu erkennen, herrührend aus dem Völkermord in Ruanda. Aufnahme im Murambi Genozid-Erinnerungszentrum Ein Völkermord oder Genozid ist seit der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes von 1948 ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht, der nicht verjährt.

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Völkerrecht

Das Völkerrecht (Lehnübersetzung zu) ist eine überstaatliche, auch aus Prinzipien und Regeln bestehende Rechtsordnung, durch die die Beziehungen zwischen den Völkerrechtssubjekten (meist Staaten) auf der Grundlage der Gleichrangigkeit geregelt werden.

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Völkerstrafgesetzbuch

Das Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) hat das nationale deutsche Strafrecht an die Regelungen des Völkerstrafrechts, insbesondere an das Römische Statut des Internationalen Strafgerichtshofs, angepasst.

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Völkerstrafrecht

Logo des Internationalen Strafgerichtshofes Als Völkerstrafrecht wird die Summe der Rechtsnormen bezeichnet, welche die Strafbarkeit einzelner Individuen unmittelbar aufgrund von Völkerrecht begründen.

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Verbrechen der Aggression

Verbrechen der Aggression (engl. Crime of Aggression) ist ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht, der gemäß Artikel 5, Absatz 1 Buchstabe d des Römischen Statuts in die Zuständigkeit des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) fällt.

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Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht, der durch einen ausgedehnten oder systematischen Angriff gegen eine Zivilbevölkerung gekennzeichnet ist.

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Volker Beck

Volker Beck (2010) Volker Beck (* 12. Dezember 1960 in Stuttgart) ist ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen).

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Wehrmacht

Vorschrift – Die Pflichten des deutschen Soldaten …, 1936 Wehrmacht ist die Bezeichnung für die Gesamtheit der Streitkräfte im nationalsozialistischen Deutschland.

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Weltrechtsprinzip

Nach dem Weltrechtsprinzip (auch Universalitätsprinzip) oder Weltrechtsgrundsatz ist das nationale Strafrecht auch auf Sachverhalte anwendbar, die keinen spezifischen Bezug zum Inland haben, bei denen also weder der Tatort im Inland liegt (sog. Territorialitätsprinzip) noch der Täter oder das Opfer die Staatsangehörigkeit des betroffenen Staates besitzen (sog. Personalitätsprinzip).

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Wilhelm II. (Deutsches Reich)

Wilhelm II., mit vollem Namen Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen (* 27. Januar 1859 in Berlin; † 4. Juni 1941 in Doorn, Niederlande) aus dem Haus Hohenzollern, war von 1888 bis 1918 letzter Deutscher Kaiser und König von Preußen.

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Wilhelmina (Niederlande)

Wilhelmina Helena Pauline Maria von Oranien-Nassau (* 31. August 1880 in Paleis Noordeinde, Den Haag; † 28. November 1962 auf Schloss Het Loo, Apeldoorn), Prinzessin von Oranien-Nassau, war von 1890 bis 1948 Königin der Niederlande.

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Wolfram Wette

Wolfram Wette (2008) Wolfram Wette (* 11. November 1940 in Ludwigshafen am Rhein) ist ein deutscher Historiker und Friedensforscher.

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Leitet hier um:

Kriegsverbrecher, Kriegsverbrecherin.

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