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Kopfgelenk

Index Kopfgelenk

Kopfgelenk am Schädel eines Europäischen Waldelefanten Als Kopfgelenke werden die Gelenke zwischen der Schädelbasis und dem ersten Halswirbel, dem Atlas (Atlanto-okzipital-Gelenk) sowie die Gelenke zwischen Atlas und dem zweiten Halswirbel, der Axis (Atlanto-axial-Gelenke) bezeichnet.

41 Beziehungen: Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen, Arteria carotis interna, Arteria vertebralis, Atemzentrum, Atlanto-axiale Subluxation, Atlas (Halswirbel), Axis (Halswirbel), Band (Anatomie), Duden, Eigelenk, Enthauptung, Flügelband, Fluordesoxyglucose, Frontalebene, Gelenk, Gelenkkapsel, Halswirbelsäule, Hinterhauptbein, Hypoxie (Medizin), Infarkt, Intubation, Knochenbruch, Kondylus, Ligamentum cruciforme atlantis, Liquor cerebrospinalis, Medulla oblongata, Membrana tectoria (Halswirbelsäule), Mouches volantes, Muskelrelaxans, Parenchym, Positronen-Emissions-Tomographie, Punktion, Radgelenk, Rückenmark, Sagittalebene, Schädelbasis, Schlafapnoe-Syndrom, Schwindel, Subarachnoidalraum, Transversalebene, Vena jugularis.

Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen

Die anatomischen Ebenen Die Lage- und Richtungsbezeichnungen des Körpers der meisten Gewebetiere (inklusive des Menschen) dienen in der Anatomie zur Beschreibung der Position (situs), der Lage (versio) und des Verlaufs einzelner Strukturen.

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Arteria carotis interna

Die Arteria carotis internaFCAT – Federative Committee on Anatomical Terminology: Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart u. a. 1998, ISBN 3-13-114361-4.

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Arteria vertebralis

Hirnversorgende Arterien: Arteria vertebralis (hinten) und Arteria carotis communis (vorn) Die Arteria vertebralisFCAT – Federative Committee on Anatomical Terminology: Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart u. a. 1998, ISBN 3-13-114361-4.

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Atemzentrum

Als Atemzentrum werden vereinfachend mehrere verschiedene Gruppen zentraler Neuronen funktionell zusammengefasst, die überwiegend im verlängerten Mark (Medulla oblongata) liegen und gemeinsam den rhythmischen Wechsel von Ein- und Ausatmung unbewusst regeln.

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Atlanto-axiale Subluxation

Als Atlanto-axiale Subluxation (AASL) bezeichnet man eine unvollständige Ausrenkung (Subluxation) des Gelenks zwischen erstem und zweitem Halswirbel (zweites Kopfgelenk, Atlantoaxialgelenk).

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Atlas (Halswirbel)

Atlas Röntgenaufnahme der Halswirbelsäule, der Atlas ist grün hervorgehoben. Atlas, Draufsicht aus ''Gray’s Anatomy''. Der Atlas ist der erste Halswirbel.

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Axis (Halswirbel)

Axis heißt der zweite Halswirbel (C2).

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Band (Anatomie)

Bänder oder Ligamente (lat. Ligamenta, Singular Ligamentum) sind in der Anatomie strangartige Strukturen.

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Duden

Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 1. Auflage 1880 ''Duden, Orthographisches Wörterbuch'', 3. Auflage, 1887 Der Duden ist ein Rechtschreibwörterbuch der deutschen Sprache.

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Eigelenk

'''Echte Gelenke''':'''1'''-Kugelgelenk; '''2-Eigelenk'''; '''3'''-Sattelgelenk; '''4'''-Scharniergelenk; '''5'''-Zapfengelenk Als Eigelenk (Syn. Ellipsoidgelenk, Articulatio ellipsoidea) bezeichnet man in der Anatomie ein Gelenk mit zwei eiförmigen (ellipsoiden) Gelenkanteilen, von denen eine konkav (Gelenkpfanne), die andere konvex (Gelenkkopf) ist.

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Enthauptung

Japanische Soldaten bei der Hinrichtung eines Chinesen in Tientsin, China, 1901. Die Enthauptung, das Köpfen oder die Dekapitation (über französisch décapiter „enthaupten“ von lateinisch caput „Kopf“) oder Decollation ist die gewaltsame Abtrennung des Kopfes vom Rumpf, entweder als aktive Handlung zum Zwecke der Hinrichtung oder als Unfallverletzung.

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Flügelband

Membrana tectoria, transverse und Ligamenta alaria Atlas-Dreher-Gelenk von oben mit den Flügelbändern, den Ligamenta alaria.

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Fluordesoxyglucose

2-Fluor-2-desoxy-D-glucose (vereinfacht Fluordesoxyglucose, kurz FDG) ist ein Strukturanalogon des Einfachzuckers D-Glucose.

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Frontalebene

Als Frontalebene (auch Coronal- oder Koronalebene) bezeichnet man in der Medizin die bei einer Vorderansicht des Menschen sichtbare Bewegungsebene.

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Gelenk

Scharniergelenk (Ellbogen) Ein Gelenk aus anatomischer Sicht ist eine bewegliche Verbindung von zwei oder mehreren Knochen.

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Gelenkkapsel

Die Gelenkkapsel (lateinisch Capsula articularis) ist eine bindegewebige Hülle um echte Gelenke.

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Halswirbelsäule

Wirbelsäule des Menschen, Halswirbelsäule rot Die Halswirbelsäule (abgekürzt HWS) bezeichnet die Gesamtheit der Wirbel zwischen Kopf und Brustwirbelsäule bei Menschen und den anderen Wirbeltieren.

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Hinterhauptbein

Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) (gelb) 2. Scheitelbein (Os parietale) (hellblau) 3. Nasenbein (Os nasale) (grün) 4. Siebbein (Os ethmoidale) (rot) 5. Tränenbein (Os lacrimale) (hellviolett) 6. Keilbein (Os sphenoidale) (violett) 7. '''Hinterhauptbein''' (Os occipitale) (grün) 8. Schläfenbein (Os temporale) (orange) 9. Jochbein (Os zygomaticum) (weiß) 10. Oberkiefer (Maxilla) (gelb) 11. Unterkiefer (Mandibula) (hellblau) Schädel eines Schafes''Os occipitale'' farbig markiert Das Hinterhauptbein (auch Hinterhauptsbein; lat. Os occipitale Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme oder kurz Occiput) ist der am Halsübergang gelegene Teil des Hirnschädels.

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Hypoxie (Medizin)

Der Begriff Hypoxie bezeichnet die den ganzen Körper oder Teile davon betreffende Mangelversorgung des Gewebes mit Sauerstoff.

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Infarkt

Teilinfarkt der Leber durch Verschluss eines Pfortaderastes. Ein Infarkt ist ein Gewebsuntergang (Nekrose) infolge einer Sauerstoffunterversorgung (Hypoxie) durch unzureichenden Blutzufluss (Ischämie).

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Intubation

Cormack-Lehane 1°) mit eingelegtem Spiraltubus Als Intubation wird das Einführen eines Tubus (einer Hohlsonde) in eine natürliche Körperhöhle oder ein Hohlorgan bezeichnet.

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Knochenbruch

Fraktur des Armes Röntgenbild einer Fersentrümmerfraktur mit Verplattung Ein Knochenbruch oder eine Fraktur (lat. frangere: „brechen“) ist eine Unterbrechung der Kontinuität eines Knochens unter Bildung zweier oder mehrerer Bruchstücke (Fragmente) mit oder ohne Verschiebung (Dislokation).

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Kondylus

Gelenkknorren des Schienbeines Als Kondylus (griechisch κόνδυλος Kondylos für „Faust“, „Knolle“, „Knorren“ oder „Knöchel“) bezeichnet man in der Anatomie den knöchernen Teil eines Gelenkes, der auch als Gelenkfortsatz oder Gelenkknorren bezeichnet wird.

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Ligamentum cruciforme atlantis

Bänder im Bereich der Kopfgelenke. Das Ligamentum cruciforme atlantis (für ‚kreuzförmiges Band des ersten Halswirbels‘) ist ein Band im Bereich des ersten Halswirbels (Atlas).

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Liquor cerebrospinalis

Der Liquor cerebrospinalis (Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit, Zerebrospinalflüssigkeit, CSF, nicht fachsprachlich auch „Nervenwasser“, „Hirnwasser“ oder „Gehirnwasser“) ist eine klare und farblose Körperflüssigkeit, die mit der Gewebsflüssigkeit des Gehirns in Verbindung steht und daher auch in der Zusammensetzung sehr ähnlich ist.

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Medulla oblongata

3-Bläschen-Stadiums (links) differenziert sich in das Metencephalon und das Myelencephalon, aus dem die ''Medulla oblongata'' hervorgeht, an das Rückenmark grenzend. Die Medulla oblongata oder das verlängerte Mark ist der am weitesten kaudal (hinten bzw. unten) gelegene Teil des Gehirns und gehört zum Hirnstamm wie damit zum Zentralnervensystem.

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Membrana tectoria (Halswirbelsäule)

Bänder im Bereich der Kopfgelenke. Die Membrana tectoria ist durchtrennt und zurückgeklappt. Die Membrana tectoria ist ein Band im Wirbelkanal im Bereich der Kopfgelenke.

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Mouches volantes

Impression eines Betroffenen) Als (französisch wörtlich fliegende Fliegen, deutsch fliegende Mücken, lateinisch: muscae volitantes, genannt, Syn.: ‚Glaskörperflocken‘) werden kleine dunkle Punkte, Flecken oder fadenartige Strukturen im Gesichtsfeld bezeichnet, die sich in charakteristisch huschender Weise gemeinsam mit der Blickrichtung verschieben, wobei sie um eine Grundposition herum langsam schwingende Bewegungen ausführen.

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Muskelrelaxans

Muskelrelaxantien (auch: Muskelrelaxanzien, Muskelrelaxantia, Myotonolytika; Singular: Muskelrelaxans, Muskelrelaxanz, Myotonolytikum) sind Substanzen, die eine reversible (vorübergehende) Entspannung der Skelettmuskulatur bewirken.

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Parenchym

Parenchym (‚hineingießen‘; wörtlich „das daneben Hineingegossene“) bezeichnet in der Biologie ein Gewebe, das eine bestimmte Funktion ausübt.

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Positronen-Emissions-Tomographie

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET; von tome ‚Schnitt‘ und γράφειν graphein ‚schreiben‘) ist ein bildgebendes Verfahren der Nuklearmedizin.

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Punktion

Eine Venenpunktion zur Blutabnahme beim Menschen Eine Punktion (lat. punctio „das Stechen“, zu pungere „stechen“) ist in der Medizin das gezielte Setzen einer Nadel oder eines anderen spitzen Instrumentes.

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Radgelenk

'''Echte Gelenke''':'''1'''-Kugelgelenk; '''2'''-Eigelenk; '''3'''-Sattelgelenk; '''4'''-Scharniergelenk; '''5'''-'''Radgelenk''' Als Radgelenk (Articulatio trochoidea) bezeichnet man in der Anatomie eine Gelenkform, bei der der Gelenkkopf in Form einer Walze und die Gelenkpfanne rinnenförmig ausgebildet ist, wobei sich im Gegensatz zum Zapfengelenk hier die konkave Gelenkpfanne um den Zapfen bewegt.

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Rückenmark

Lage des unteren Rückenmarks im Wirbelkanal Das Rückenmark (Medulla spinalisFederative Committee on Anatomical Terminology (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme oder Medulla dorsalis,Siebenhaar, F.J. (1850). Terminologisches Wörterbuch der medicinischen Wissenschaften. (Zweite Auflage). Leipzig: Arnoldische Buchhandlung. Liddell, H.G. & Scott, R. (1940). A Greek-English Lexicon. revised and augmented throughout by Sir Henry Stuart Jones. with the assistance of. Roderick McKenzie. Oxford: Clarendon Press. oder nōtiaios mýelos) ist jener Teil des zentralen Nervensystems der Wirbeltiere, der innerhalb des Wirbelkanals verläuft und wie das Gehirn von meningealen Hüllen umgeben wird.

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Sagittalebene

Als Sagittalebene (von) wird in der Anatomie eine sich von oben nach unten und hinten nach vorne erstreckende Ebene, bezeichnet.

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Schädelbasis

Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (gelb) 4. Siebbein (rot) 6. Keilbein (rosa) 7. Hinterhauptsbein (grün) 8. Schläfenbein (orange) Menschliche Schädelbasis von innen Unter Schädelbasis (lat. Basis cranii) versteht man den unteren Teil des Hirnschädels.

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Schlafapnoe-Syndrom

Das Schlafapnoe-Syndrom (SAS), kurz auch Schlafapnoe genannt, ist ein Beschwerdebild, das durch periodische Atemstörungen (Atemstillstände (Apnoen) und/oder Minderbelüftung der Lunge (alveoläre Hypoventilation)) während des Schlafs verursacht wird.

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Schwindel

Schwindel (lateinisch-fachsprachlich Vertigo) bezeichnet standardsprachlich das Empfinden eines Drehens oder Schwankens, das Gefühl, sich nicht sicher im Raum bewegen zu können, oder auch das Gefühl der drohenden Bewusstlosigkeit.

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Subarachnoidalraum

Der Subarachnoidalraum, auch Subarachnoidealraum (Spatium subarachnoideum, Cavitas subarachnoidea, Cavum subarachnoideale, Cavum hyparachnoidicum oder Cavum leptomeningicum), ist ein spaltförmiger Raum um das Zentralnervensystem (Gehirn und Rückenmark) zwischen den beiden Hirnhäuten Arachnoidea und Pia mater.

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Transversalebene

Als Transversalebene (auch Axialebene, Horizontalebene oder Transaxialebene) bezeichnet man in der Medizin eine Ebene senkrecht zur Längsachse, im stehenden Menschen also eine horizontale Ebene.

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Vena jugularis

Vena jugularis (auch Drosselvene, Halsader, Jugularvene) ist der Name dreier Halsvenen.

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Leitet hier um:

Atlanto-axial-Gelenk, Atlantoaxialgelenk, Atlantookzipitalgelenk, Genick, Genickbruch, Kopfgelenksinstabilität.

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