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Konstitutionelle Monarchie

Index Konstitutionelle Monarchie

'''■''' Konstitutionelle oder parlamentarische Monarchie'''■''' Commonwealth Realm'''■''' Semikonstitutionelle Monarchie'''■''' Absolute Monarchie'''■''' Subnationale Monarchie(n) vorhanden Eine konstitutionelle Monarchie ist als Variante der Monarchie eine Staatsform, in der die Macht des Monarchen durch eine Verfassung beschränkt wird.

118 Beziehungen: Absolutismus, Adel, Ancien Régime, Attische Demokratie, Aufgeklärter Absolutismus, Augustus, Autokratie, Autoritarismus, Bill of Rights (England), Bonapartismus, Britische Monarchie, Bundeskanzler (Norddeutscher Bund), Byzantinischer Senat, Camillo Benso von Cavour, Casino (Fraktion), Cäsarismus, Charte constitutionnelle, Charter of Liberties, Deutsch-Französischer Krieg, Deutscher Sonderweg, Deutsches Reich 1848/1849, Dreiklassenwahlrecht, Dritter Stand, Dualismus (Politik), Einkammersystem, England, Englischer Bürgerkrieg, Ernst Rudolf Huber, Frankfurter Nationalversammlung, Frankreich, Französische Revolution, Französische Verfassung (1791), Gegenzeichnung, Generalstände, Geschichte Athens, Gewaltenteilung, Gottesgnadentum, Guillotine, Heinrich I. (England), Hofburg, Hoftag, House of Commons, House of Lords, Innozenz III., Italienisches Parlament, Jürgen Osterhammel, Johann Ohneland, Johann von Österreich, Kaiser, Karl der Große, ..., König, Königreich Sardinien, Königreich Westphalen, Körperschaft, Klerus, Konservatismus, Konstantin der Große, Konstituante, Konstitutionalismus, Lehnswesen, Ludwig XVI., Magna Carta, Max Weber, Mediatisierung, Minister, Monarchie, Napoleon Bonaparte, Napoleon III., Niederländisches Königshaus, Novemberrevolution, Oberhaus, Oktoberreformen, Oligarchie, Paderborn, Parlament des Vereinigten Königreichs, Parlamentarismus, Philipp IV. (Frankreich), Plebiszit, Polen-Litauen, Römisch-deutscher Kaiser, Römische Republik, Römischer Senat, Römisches Reich, Reichskanzler, Reichsrat (Österreich), Reichsstände, Reichstag (Deutsches Kaiserreich), Reichstag (Heiliges Römisches Reich), Repräsentativsystem, Restauration (Frankreich), Revolution, Rudolf Schieffer, Runnymede, Sachsen (Volk), Satellitenstaat, Senat, Soziale Gerechtigkeit, Spätantike, Staatsform, Staatsvolk, Ständeordnung, Terrorherrschaft, Unterhaus, Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich, Verfassung, Verfassung der Niederlande, Verfassung der Vereinigten Staaten, Verfassung des Königreichs Bayern von 1818, Verfassung vom 3. Mai 1791, Verfassungsrecht, Verfassungsvereinbarung, Verfassungswirklichkeit, Volksvertretung, Warschauer Königsschloss, Zensuswahlrecht, 1215, 19. Jahrhundert. Erweitern Sie Index (68 mehr) »

Absolutismus

Ludwigs XIV. von Hyacinthe Rigaud (um 1700). Die selbstbewusste Pose des mit allen Insignien seiner Macht dargestellten französischen Königs versinnbildlicht seinen durch göttlichen Auftrag legitimierten Herrschaftsanspruch. Das Ölgemälde wurde zum Vorbild für die Porträts absolutistischer Herrscher in ganz Europa. Mit Absolutismus (auch absolute Monarchie genannt; lat. absolutus: „losgelöst“, im Sinne von legibus absolutus.

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Adel

Der Adel (oder edili ‚Edles Geschlecht, die Edelsten‘) ist eine „sozial exklusive Gruppe mit gesellschaftlichem Vorrang“, die Herrschaft ausübt und diese in der Regel innerfamiliär tradiert.

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Ancien Régime

Französischen Revolution. Ancien Régime (für „frühere Regierungsform“, „alter Staat“) bezeichnet ursprünglich und im engeren Sinne die Regierungsform der Bourbonen in Frankreich; im weiteren Sinn die Frühe Neuzeit in ganz Europa vor der Französischen Revolution von 1789 bzw.

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Attische Demokratie

Volksversammlung Die attische Demokratie erlangte ihre vollständige Ausprägung im 5.

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Aufgeklärter Absolutismus

Unter aufgeklärtem Absolutismus wird landläufig eine im 18. Jahrhundert außerhalb des französischen Herrschaftsgebiets entstandene Form einer Fürstenherrschaft („Absolutismus“) verstanden.

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Augustus

Münchner Glyptothek Augustus (* 23. September 63 v. Chr. als Gaius Octavius in Rom; † 19. August 14 n. Chr. in Nola bei Neapel) war der erste römische Kaiser.

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Autokratie

Als Autokratie (‚Selbstherrschaft‘, von autós ‚selbst‘ und krateín ‚herrschen‘) wird in der Politikwissenschaft eine Herrschaftsform bezeichnet, in der eine Einzelperson oder Personengruppe unkontrolliert politische Macht ausübt und keinen verfassungsmäßigen Beschränkungen unterworfen ist: eine durch den alleinigen Machtträger aus eigener Vollkommenheit selbst legitimierte Herrschaft (Selbstherrschaft).

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Autoritarismus

Autoritarismus (‚befehlerisch‘, ‚herrisch‘; ‚Einfluss‘, ‚Geltung‘, ‚Macht‘) gilt in der Politikwissenschaft als eine diktatorische Form der Herrschaft, welche zwar zwischen Demokratie und dem diktatorischen Totalitarismus liegt, sich von Letzterem aber klar unterscheidet.

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Bill of Rights (England)

300px Die Bill of Rights aus dem Jahr 1689 regelt die Rechte des britischen Parlaments gegenüber dem Königtum und gilt als eines der grundlegenden Dokumente des Parlamentarismus.

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Bonapartismus

Der Bonapartismus, auch Napoleonismus, ist eine autoritäre Herrschaftsform und die diese Herrschaftsform legitimierende Ideologie des 19. Jahrhunderts, die sowohl im Gegensatz zum Ancien Régime als auch zum bürgerlichen Parlamentarismus stand.

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Britische Monarchie

Die britische Monarchie ist die konstitutionelle Monarchie des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland.

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Bundeskanzler (Norddeutscher Bund)

Otto von Bismarck im Jahr 1873 Der Bundeskanzler war ab 1867 die Exekutive des Norddeutschen Bundes.

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Byzantinischer Senat

Personifikation des oströmischen Senats auf dem Konsulardiptychon des Theodorus Philoxenus, 525 n. Chr. Der Byzantinische oder Oströmische Senat (Synklētos, oder Γερουσία, Gerousia) war die Fortführung des Römischen Senats.

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Camillo Benso von Cavour

Camillo Benso Graf von Cavour, Porträt von Francesco Hayez Camillo Benso Graf von Cavour (ital. Camillo Benso, conte di Cavour; * 10. August 1810 in Turin; † 6. Juni 1861 ebenda) war ein italienischer Staatsmann.

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Casino (Fraktion)

Lithographie "Club de Casino" von Friedrich Pecht, 1849. Casino war die Bezeichnung einer seit dem 25. Juni 1848 bestehenden politischen Fraktion der rechten Mitte in der Frankfurter Nationalversammlung.

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Cäsarismus

Cäsarismus ist ein Mitte des 19.

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Charte constitutionnelle

Die Charte constitutionnelle war seit 1814 die verfassungsrechtliche Basis des restaurierten Königreichs Frankreich.

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Charter of Liberties

Die Charter of Liberties ist eine von Heinrich I. von England im Jahr 1100 proklamierte Vereinbarung mit dem Adel.

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Deutsch-Französischer Krieg

Das schwarze Gespenst der jeweilig andere, Kladderadatsch 20. Juni 1869 Der Deutsch-Französische Krieg von 1870 bis 1871 war eine militärische Auseinandersetzung zwischen Frankreich einerseits und dem Norddeutschen Bund unter der Führung Preußens sowie den mit ihm verbündeten süddeutschen Staaten Bayern, Württemberg, Baden und Hessen-Darmstadt andererseits.

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Deutscher Sonderweg

Die These vom Deutschen Sonderweg, auch Sonderwegsthese genannt, besagt, dass sich die Entwicklung demokratischer Strukturen in Deutschland wesentlich vom europäischen Regelfall unterscheide, der u. a. von Frankreich und Großbritannien repräsentiert werde.

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Deutsches Reich 1848/1849

Das Deutsche Reich von 1848/1849 war der Versuch, einen deutschen Nationalstaat zu bilden.

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Dreiklassenwahlrecht

Wahlaufruf im ''Kölner Stadt-Anzeiger'' 1881: „Mitbürger! Wähler der 3. Classe!“ Als Dreiklassenwahlrecht wird das Wahlrecht bei der Wahl des Abgeordnetenhauses im Königreich Preußen bezeichnet.

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Dritter Stand

In einer dreigliedrigen Ständeordnung, wie sie seit dem ausgehenden Mittelalter beispielsweise für Frankreich charakteristisch war, waren im Dritten Stand diejenigen gesellschaftlichen Rechtssubjekte versammelt, die nicht zu den beiden privilegierten Ständen Klerus (als Erstem Stand) und Adel (als Zweitem Stand) gehörten.

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Dualismus (Politik)

Als Dualismus bezeichnet man es in der Politik und im Staatsrecht, wenn sich zwei voneinander unabhängige Kräfte die Macht im Staat teilen.

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Einkammersystem

Keine Daten verfügbar Das Einkammersystem oder Einkammerparlament bezeichnet ein Parlament, das aus nur einer Kammer besteht.

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England

England ist der größte und am dichtesten besiedelte Landesteil im Vereinigten Königreich im Nordwesten Europas.

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Englischer Bürgerkrieg

Allegorie des Englischen Bürgerkriegs von William Shakespeare Burton (1855). Ein Royalist liegt verwundet am Boden, ein Puritaner in Schwarz steht im Hintergrund. Der Englische Bürgerkrieg wurde von 1642 bis 1649 zwischen den Anhängern König Karls I. von England („Cavaliers“) und jenen des englischen Parlaments („Roundheads“) ausgetragen.

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Ernst Rudolf Huber

Ernst Rudolf Huber (* 8. Juni 1903 in Oberstein; † 28. Oktober 1990 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Staatsrechtler und „Kronjurist“ des Dritten Reiches.

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Frankfurter Nationalversammlung

Ludwig von Elliott: Sitzung der Nationalversammlung im Juni 1848 Germania'', zugeschrieben oft Philipp Veit. Unter diesem Symbolbild Deutschlands debattierten die Abgeordneten in der Frankfurter Paulskirche.Dieter Hein: ''Die Revolution von 1848/49'', C.H. Beck, München 1998, S. 73. Die Frankfurter Nationalversammlung (zeitgenössisch auch constituierende Reichsversammlung, deutsches Nationalparlament, Reichsparlament, auch bereits Reichstag) war von Mai 1848 bis Mai 1849 das verfassungsgebende Gremium der Deutschen Revolution sowie das vorläufige Parlament des entstehenden Deutschen Reiches.

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Frankreich

Frankreich (amtlich Französische Republik, französisch République française, Kurzform) ist ein demokratischer, interkontinentaler Einheitsstaat in Westeuropa mit Überseeinseln und -gebieten auf mehreren Kontinenten.

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Französische Revolution

''Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen''. Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte in einer Darstellung von Jean-Jacques Le Barbier Die Französische Revolution von 1789 bis 1799 mit ihrem im Volksmund verkürzten Motto Liberté, égalité, fraternité (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) gehört zu den folgenreichsten Ereignissen der neuzeitlichen europäischen Geschichte.

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Französische Verfassung (1791)

Die französische Verfassung von 1791 Die französische Verfassung von 1791, von der Verfassunggebenden Nationalversammlung genau vier Monate nach der Verfassung Polens – am 3.

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Gegenzeichnung

Gedenkstätte in Heidelberg (links eine Unterschriftenmappe) Eine Gegenzeichnung (frz. contraseign, engl. countersignature, veraltet auch Contrasignatur) bedeutet zunächst, dass eine Anordnung von mehreren Personen unterzeichnet werden muss.

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Generalstände

Eröffnung der Generalstände am 5. Mai 1789 Als Generalstände (frz. États généraux) bezeichnet man in Frankreich die erstmals 1302 von König Philipp IV. einberufene Versammlung von Vertretern der drei Stände (siehe auch: Pierre Flote).

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Geschichte Athens

Akropolis in Athen Die Geschichte Athens, der heutigen griechischen Hauptstadt, reicht etwa 7500 Jahre, also bis in die Jungsteinzeit zurück.

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Gewaltenteilung

Sonderbriefmarke der Deutschen Bundespost von 1981 Gewaltenteilung (in der Schweiz und in Österreich Gewaltentrennung) ist die Verteilung der Staatsgewalt auf mehrere Staatsorgane zum Zweck der Macht­begrenzung und der Sicherung von Freiheit und Gleichheit.

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Gottesgnadentum

Das Gottesgnadentum ist eine Begründung für monarchische Herrschaftsansprüche.

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Guillotine

Hinrichtung Olympe de Gouges' mit der Guillotine. Tuschezeichnung von Lavis de Mettais, 1793 Die badische Guillotine (Nachbau, Städtisches Museum im Schloss Bruchsal) Die Guillotine (auch Fallbeil, historisch auch Fallschwertmaschine oder Köpfmaschine) ist ein nach dem französischen Arzt Joseph-Ignace Guillotin benanntes Gerät zur Vollstreckung der Todesstrafe durch Enthauptung, das in der Französischen Revolution das Köpfen erleichtern und beschleunigen sollte.

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Heinrich I. (England)

Porträt Heinrichs I. aus der Chronik von Matthäus Paris Heinrich I. (englisch Henry I; * um 1068 in Selby in Yorkshire; † 1. Dezember 1135 in Lyons-la-Forêt in der Normandie) wegen seines Interesses an den Wissenschaften Henry Beauclerk oder Henry Beauclerc genannt, war von 1100 bis 1135 König von England.

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Hofburg

19.–20. Jh. (insb. der Ringstraßenzeit) Die Hofburg zu Wien war vom 13.

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Hoftag

Landfriden gemacht vnd vfgericht hatt'', Darstellung eines Hoftages aus der Chronik der Würzburger Bischöfe, nicht zeitgenössisch Als Hoftag bezeichnet man die formlosen und unregelmäßig stattfindenden Versammlungen des römisch-deutschen Königs bzw.

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House of Commons

Das House of Commons (HoC) ist das Unterhaus des Parlaments des Vereinigten Königreichs und dessen politisch entscheidende Kammer.

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House of Lords

House of Lords Chamber Das House of Lords (auch House of Peers) ist das Oberhaus des britischen Parlaments.

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Innozenz III.

Subiaco, Latium, um 1219) Papst Innozenz III. übergibt dem vor ihm knienden Abt Arnaldus von Cîteaux eine Sammlung seiner Predigten. In einer Abschrift der ''Sermones'' aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts ist es die letzte der vier ganzseitigen Titelminiaturen. (Prag, Tschechische Nationalbibliothek, XXIII. F.144, fol. IVv). Innozenz III. (geboren als Lotario dei Conti di Segni, eingedeutscht Lothar aus dem Haus der Grafen von Segni; * Ende 1160/Anfang 1161 auf Kastell Gavignano; † 16. Juli 1216 bei Perugia) war von 1198 bis 1216 Papst der römisch-katholischen Kirche.

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Italienisches Parlament

Palazzo Montecitorio, Rom, Sitz der Abgeordnetenkammer Palazzo Madama, Rom, Sitz des italienischen Senats Das italienische Parlament ist die nationale Volksvertretung der Bürger der Republik Italien, Träger der legislativen Staatsgewalt und Verfassungsorgan.

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Jürgen Osterhammel

Jürgen Osterhammel (* 1. Juni 1952 in Wipperfürth) ist ein deutscher Historiker und Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Konstanz.

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Johann Ohneland

Johann Ohneland in der ''Historia Anglorum'' (1250–59) Johann Ohneland (* 24. Dezember 1167 im Beaumont Palace, Oxford; † 19. Oktober 1216 auf Newark Castle, Newark-on-Trent), engl.

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Johann von Österreich

Erzherzog Johann von Österreich (Gemälde von Leopold Kupelwieser, um 1840) Erzherzog Johann Baptist Josef Fabian SebastianAnton Schlossar: Erzherzog Johann von Österreich. Styria, Wien/Graz 1908, S. 2, 35, 25, 36 und 64.

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Kaiser

Die deutsche Titelbezeichnung Kaiser (weiblich Kaiserin) leitet sich vom römischen Politiker Gaius Iulius Caesar ab.

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Karl der Große

Karls des Kahlen. Karl der Große (lateinisch Carolus Magnus oder Karolus Magnus, französisch und englisch Charlemagne; * wahrscheinlich 2. April 747 oder 748; † 28. Januar 814 in Aachen) war von 768 bis 814 König des Fränkischen Reichs (bis 771 gemeinsam mit seinem Bruder Karlmann).

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König

Heraldische Königskrone König (weibl. Königin) ist die Amtsbezeichnung für den höchsten monarchischen Würdenträger in der Rangfolge eines souveränen Staates.

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Königreich Sardinien

Königreich Sardinien (italienisch: Regno di Sardegna, französisch: Royaume de Sardaigne, sardisch: Rennu de Sardigna) war die Bezeichnung für ein die Insel Sardinien umfassendes Königreich, das vom Hochmittelalter bis 1861 (titular sogar bis 1946) existierte.

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Königreich Westphalen

Das Königreich Westphalen (französisch: Royaume de Westphalie) war ein Satellitenstaat des Französischen Kaiserreichs und, ähnlich wie das Großherzogtum Berg und teilweise das Großherzogtum Frankfurt, ein Modellstaat.

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Körperschaft

Eine Körperschaft (auch Korporation von gelehnt) ist ein auf Dauer angelegter Zusammenschluss von Personen, der einen überindividuellen Zweck verfolgt und dessen Bestand vom Wechsel der Mitglieder unabhängig ist.

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Klerus

Mitglieder des Klerus der orthodoxen Kirche: Diakone, Priester und Bischof Der Klerus (altertümlich auch Klerisei oder Clerisei) ist die Gesamtheit der Angehörigen des geistlichen Standes (der Kleriker).

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Konservatismus

Konservatismus (auch Konservativismus; von ‚erhalten‘, ‚bewahren‘ oder auch ‚etwas in seinem Zusammenhang erhalten‘) ist der Sammelbegriff für politische und geistige soziale Bewegungen, die die Bewahrung der bestehenden oder die Wiederherstellung von früheren gesellschaftlichen Ordnungen zum Ziel haben.

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Konstantin der Große

Kopf der Kolossalstatue Konstantins des Großen, Kapitolinische Museen, Rom Flavius Valerius Constantinus (* an einem 27. Februar zwischen 270 und 288 in Naissus, Moesia Prima; † 22. Mai 337 in Anchyrona, einer Vorstadt von Nikomedia), bekannt als Konstantin der Große oder Konstantin I., war von 306 bis 337 römischer Kaiser.

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Konstituante

Als Konstituante, (Verfassunggebende Nationalversammlung), wird jene französische Nationalversammlung bezeichnet, die vom 9.

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Konstitutionalismus

Unterzeichnung der amerikanischen Verfassung 1787, Historiengemälde von 1940 Konstitutionalismus ist ein Begriff aus der Verfassungsgeschichte und beschreibt eine bestimmte Staatsform, in der eine Verfassung eine bestimmte Rolle spielt.

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Lehnswesen

Die Heerschildordnung des Eike von Repgow bietet eine Standesgliederung der mittelalterlichen Gesellschaft, Heidelberg, Universitätsbibliothek, Cod. Pal. Germ. 164, fol. 1r Der Begriff Lehnswesen, auch Lehnwesen, Lehenswesen, Lehnschaft, Feudalwesen (→ Feudalismus) oder Benefizialwesen bezeichnet das politisch-ökonomische System der Beziehungen zwischen Lehnsherren und Lehnsnehmern.

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Ludwig XVI.

Ludwig XVI. im Krönungsornat. Gemälde von Antoine-François Callet aus dem Jahr 1779 Ludwig XVI. August von Frankreich (* 23. August 1754 in Versailles; † 21. Januar 1793 in Paris) aus dem Haus der Bourbonen war als Louis Auguste zunächst Herzog von Berry und wurde nach dem Tode seines Vaters 1765 Dauphin sowie nach dem Tode seines Großvaters 1774 schließlich König von Frankreich und Navarra.

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Magna Carta

Ein Original der Magna Carta von 1215 (London, British Library, Cotton MS. Augustus II. 106). Die Magna Carta (auch Magna Charta), Langform Magna Carta Libertatum (dt. „große Urkunde der Freiheiten“), ist eine von König Johann Ohneland zu Runnymede in England am 15.

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Max Weber

Max Weber (1894) Max Weber (1878) Der 15-jährige Max Weber (links) und seine Brüder Alfred (Mitte) und Karl (rechts) im Jahr 1879 Maximilian Carl Emil Weber (* 21. April 1864 in Erfurt; † 14. Juni 1920 in München) war ein deutscher Soziologe und Nationalökonom.

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Mediatisierung

Mediatisierung („Mittelbarmachung“) ist ein Begriff aus der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches und des Deutschen Bundes.

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Minister

Ein Minister (in der Schweiz erfüllt ein Departementsvorsteher eine ähnliche Funktion) ist das Mitglied einer Regierung und in der Regel Leiter eines Ministeriums.

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Monarchie

Monarchien Der Begriff Monarchie (altgr. μοναρχία monarchía ‚Alleinherrschaft‘, aus μόνος monos ‚ein‘ und ἀρχεῖν archein ‚herrschen‘) bezeichnet eine Staats- bzw.

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Napoleon Bonaparte

Napoleons Unterschrift Napoleon Bonaparte, als Kaiser Napoleon I. (oder Napoléon Ier; * 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika als Napoleone Buonaparte; † 5. Mai 1821 in Longwood House auf St. Helena im Südatlantik), war ein französischer General, revolutionärer Diktator und Kaiser.

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Napoleon III.

Napoleon III., Gemälde von Alexandre Cabanel, um 1865. Es war das Lieblingsporträt Kaiserin Eugénies, weil es seine Person am getreusten darstellte. Napoleon III. (frz. Napoléon III; * 20. April 1808 in Paris; † 9. Januar 1873 in Chislehurst bei London) war unter seinem Geburtsnamen Charles Louis Napoléon Bonaparte während der Zweiten Republik von 1848 bis 1852 französischer Staatspräsident und von 1852 bis 1870 als Napoleon III.

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Niederländisches Königshaus

Wappen des niederländischen Königshauses Die königlich-niederländische Standarte Die Mitgliedschaft im niederländischen Königshaus (dem Haus Oranien-Nassau) ist im Gesetz über die Mitgliedschaft zum Königshaus geregelt.

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Novemberrevolution

Novemberrevolution 1918: Revolutionäre Soldaten mit der Roten Fahne am 9. November vor dem Brandenburger Tor in Berlin Statue eines revolutionären Matrosen in Berlin Die Novemberrevolution von 1918/19 führte in der Endphase des Ersten Weltkrieges zum Sturz der Monarchie im Deutschen Reich und zu dessen Umwandlung in eine parlamentarische Demokratie, die Weimarer Republik.

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Oberhaus

Als Oberhaus oder erste Kammer bezeichnet man in einem Zweikammersystem zumeist jene Kammer eines Parlamentes, die keine allgemeine Volksvertretung darstellt.

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Oktoberreformen

Reichskanzler Max von Baden (Mitte, im hellen Mantel) auf dem Weg in den Reichstag, 3. Oktober 1918 Als Oktoberreformen bezeichnet man bestimmte Verfassungs- und Gesetzesänderungen im Deutschen Kaiserreich im Oktober 1918, gegen Ende des Ersten Weltkrieges.

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Oligarchie

Die Oligarchie (von oligarchia „Herrschaft von Wenigen“, zusammengesetzt aus ὀλίγοι oligoi „Wenige“ und ἀρχή archē „Herrschaft“) ist in der klassischen (antiken) Verfassungslehre die Entartung der Aristokratie.

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Paderborn

Die Südseite des Paderborner Doms Paderborner Rathaus Paderborn Markt mit Gaukirche Schloss Neuhaus Die Stadt Paderborn ist mit etwa 150.000 Einwohnern eine Großstadt im östlichen Teil des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen.

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Parlament des Vereinigten Königreichs

Das Parlament des Vereinigten Königreichs (kurz UK Parliament) ist ein britisches Verfassungsorgan.

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Parlamentarismus

Deutsche Bundestag Der Fachbegriff Parlamentarismus versammelt unter sich diejenigen politische Systeme, in denen eine Versammlung von Vertretern des Volkes, z. B.

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Philipp IV. (Frankreich)

Grabbüste Philipps IV. des Schönen Philipp IV., genannt der Schöne, (* 1268 in Fontainebleau; † 29. November 1314 ebenda) aus der Dynastie der Kapetinger war von 1285 bis 1314 König von Frankreich und als Philipp I. König von Navarra.

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Plebiszit

Ein Plebiszit (von ‚Volksbeschluss‘, von plebs (Genitiv plebis) ‚einfaches Volk‘ und scitum ‚Beschluss‘) ist eine Abstimmung des Wahlvolkes über eine Sachfrage.

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Polen-Litauen

Polen-Litauen (auch Rzeczpospolita oder Königliche Republik sowie lateinisch Respublica Poloniae genannt) war ein von 1569 bis 1795 bestehender dualistischer Unions- und feudaler Ständestaat in Mittel- und Osteuropa mit den Elementen einer Republik auf Basis einer parlamentarisch-konstitutionellen Monarchie und einem von der Aristokratie in einer Freien Wahl gewählten Herrscher an der Staatsspitze.

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Römisch-deutscher Kaiser

Großes Wappen des römisch-deutschen Kaisers Joseph II. (1765) Als römisch-deutsche Kaiser, historische lateinische Bezeichnung Romanorum Imperator (‚Kaiser der Römer‘), bezeichnet die neuere historische Forschung die Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, um sie einerseits von den römischen Kaisern der Antike und andererseits von den Kaisern des Deutschen Reichs zwischen 1871 und 1918 zu unterscheiden.

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Römische Republik

S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der römischen Republik Als Römische Republik (res publica – Staat, wörtlich: „öffentliche Sache“) bezeichnet man die Staatsform des römischen Staates in der Zeit zwischen dem Ende der Königsherrschaft (angeblich im Jahr 509 v. Chr.) und der Errichtung des Kaisertums am 13.

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Römischer Senat

Catilina an (Fresko Cesare Maccaris aus dem Jahr 1888). Der römische Senat (lateinisch senatus, abgeleitet von senex „alter Mann, Ältester“) war bis zum Ende der Republik die wichtigste Institution des römischen Staates.

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Römisches Reich

Roms Gründungsmythos: ''Die kapitolinische Wölfin säugt Romulus und Remus'', 13. Jahrhundert. Die beiden Knaben hinzugefügt aus dem 15. Jahrhundert. Oströmisches Reich (395 bis 1453) Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan in den Jahren 115–117 Das Römische Reich und seine Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan im Jahre 117; ''Herders Conversations-Lexikon'', 3. Auflage, 1907 Römische Stadt Das Römische Reich und seine Provinzen im Jahre 150 Umgebung von Rom im Altertum; Gustav Droysen: ''Allgemeiner Historischer Handatlas'', 1886 S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der Römischen Republik Das Kolosseum in Rom Römisches Reich bezeichnet das von den Römern, der Stadt Rom bzw.

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Reichskanzler

Reichskanzler war von 1871 bis 1945 die Amtsbezeichnung des Regierungschefs des Deutschen Reiches.

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Reichsrat (Österreich)

Der Reichsrat war von 1861 an das Parlament des Kaisertums Österreich und von 1867 bis 1918 das Parlament der cisleithanischen Reichshälfte der nunmehrigen Doppelmonarchie Österreich-Ungarn.

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Reichsstände

Symbolische Darstellung der Reichsstände auf einem Kupferstich von 1606 Die Reichsstände des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation waren diejenigen Personen und Korporationen, die Sitz und Stimme im Reichstag besaßen.

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Reichstag (Deutsches Kaiserreich)

Plenarsitzungssaal des Reichstags, 1889 in der Leipziger Straße 4 Parlamentssaal des Reichstags, 1906 im Reichstagsgebäude Der große Sitzungssaal des Reichstages um 1903, mit Ziffernkennzeichnung besonderer Plätze Reichstagswahlkreise, siehe auch Liste der Reichstagswahlkreise des Deutschen Kaiserreichs Der Reichstag war von 1871 bis 1918 das Parlament des Deutschen Kaiserreichs.

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Reichstag (Heiliges Römisches Reich)

Sitzung des Reichstags in Regensburg im Jahr 1640 (nach einem Stich von Matthäus Merian) Der Begriff Reichstag bezeichnet ursprünglich die Versammlung der Reichsstände des Heiligen Römischen Reiches.

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Repräsentativsystem

Ein Repräsentativsystem ist ein politisches Regierungssystem, bei dem sich das Volk einzig und ausschließlich durch ein von ihm gewähltes Repräsentationsorgan (Repräsentation) am staatlichen (politischen) Geschehen beteiligt.

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Restauration (Frankreich)

Karl X. auf der Place de la Concorde am 3. Mai 1826. Karl X. begriff seine Regentschaft – ebenso wie vor ihm Ludwig XVIII. – als Fortsetzung der Herrschaft seines in der Revolution hingerichteten Bruders Ludwig XVI. Das Festhalten des Einweihungsaktes im Bild diente der Betonung einer vermeintlichen Kontinuität der bourbonischen Monarchie und damit der eigenen Herrschaftslegitimation (Ölgemälde von Joseph Beaume, 1827). In der Geschichte Frankreichs bezeichnet Restauration die Epoche der Wiederherstellung der Bourbonenmonarchie zwischen dem Ende des Ersten Französischen Kaiserreichs und der Julirevolution von 1830.

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Revolution

Französischen Revolution Eine Revolution ist ein grundlegender und nachhaltiger struktureller Wandel eines oder mehrerer Systeme, der meist abrupt oder in relativ kurzer Zeit erfolgt.

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Rudolf Schieffer

Rudolf Schieffer (* 31. Januar 1947 in Mainz) ist ein deutscher Historiker, der die Geschichte des frühen und hohen Mittelalters erforscht.

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Runnymede

Runnymede ist ein Verwaltungsbezirk mit dem Status eines Borough in der Grafschaft Surrey in England.

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Sachsen (Volk)

Die Sachsen waren ein westgermanischer Völkerverband, der sich vermutlich im 3.

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Satellitenstaat

Ein Satellitenstaat oder Vasallenstaat (abgeleitet von Vasall im Frühmittelalter) ist eine Bezeichnung für einen kleineren Staat, der sich in einem Abhängigkeitsverhältnis zu einem größeren, insbesondere einer Großmacht, befindet.

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Senat

Der Senat (lateinisch senatus von senex „Greis, alter Mann“), wörtlich „Ältestenrat“, ist ein Kollegialorgan, das der Exekutive, Legislative oder auch Judikative zugehören und unterschiedliche Funktionen und Aufgabenfelder wahrnehmen kann.

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Soziale Gerechtigkeit

Der Begriff der sozialen Gerechtigkeit bezieht sich auf gesellschaftliche Zustände, die hinsichtlich ihrer relativen Verteilung von Rechten, Möglichkeiten und Ressourcen als fair oder gerecht bezeichnet werden können.

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Spätantike

Justinian als ''triumphator omnium gentium'' Spätantike ist eine moderne Bezeichnung für das Zeitalter des Übergangs von der Antike zum Frühmittelalter im Mittelmeerraum.

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Staatsform

Die Staatsform charakterisiert die Organisationsform,Jutta Frohner, Eintrag Staatsform, in: Christian M. Piska, Jutta Frohner: Fachwörterbuch Einführung in die Rechtswissenschaften, Facultas, Wien 2009, ISBN 978-3-7089-0298-2,.

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Staatsvolk

Das Staatsvolk ist die Gesamtheit der durch die Herrschaftsordnung eines Staates vereinigten Menschen.

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Ständeordnung

Kleriker, Ritter und Bauer.''(Cleric, Knight, and Peasant).'' British Library, Man.-Nr. Sloane 2435 f. 85, 13. Jh. (um 1285) Die mittelalterliche und frühneuzeitliche Gesellschaft Europas gliederte sich in mehrere Stände (Singular status), auch Geburtsstände genannt.

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Terrorherrschaft

Karikatur auf die Schreckensherrschaft von James Gillray (1793): „Der Zenit des französischen Ruhms: Der Gipfel der Freiheit. Religion, Gerechtigkeit, Treue und all ihr Gespenster unaufgeklärter Geister, lebt wohl!“ Die Terrorherrschaft, die Schreckensherrschaft oder der Schrecken (‚ der Schrecken‘) war eine Periode der Französischen Revolution von Anfang Juni 1793 bis Ende Juli 1794, die durch die brutale Unterdrückung aller Personen gekennzeichnet war, die verdächtigt wurden, Gegner der Revolution zu sein.

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Unterhaus

Als Unterhaus oder zweite Kammer (oder lower house) bezeichnet man in einem Zweikammersystem zumeist jene Kammer eines Parlamentes, die die allgemeine, von den Bürgern gewählte Volksvertretung darstellt (auch Bürger- oder Abgeordnetenkammer).

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Vereinigte Staaten

Die Vereinigten Staaten von Amerika (abgekürzt USA), kurz auch Vereinigte Staaten (englisch United States, abgekürzt U.S., US) genannt und häufig auch verkürzt zu Amerika (englisch America), sind eine föderale Republik, die aus 50 Bundesstaaten, einem Bundesdistrikt (der Hauptstadt Washington, D.C.), fünf größeren Territorien und etlichen Inselterritorien besteht.

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Vereinigtes Königreich

Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, kurz: Vereinigtes Königreich (englisch Audio, internationale Abkürzung: UK, Kfz-Kennzeichen: GB), ist ein auf den Britischen Inseln vor der Nordwestküste Kontinentaleuropas gelegener europäischer Staat.

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Verfassung

Als Verfassung wird das zentrale Rechts­dokument oder der zentrale Rechtsbestand eines Staates, Gliedstaates oder Staatenverbundes (vgl. Vertrag über eine Verfassung für Europa) bezeichnet.

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Verfassung der Niederlande

Die heutige Verfassung der Niederlande geht auf die Jahre 1814/15 zurück, als das Königreich der Vereinigten Niederlande begründet wurde.

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Verfassung der Vereinigten Staaten

Die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika, am 17.

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Verfassung des Königreichs Bayern von 1818

Schematische Darstellung der Verfassung von 1818Die Verfassung des Königreichs Bayern von 1818 war die zweite Verfassung des Königreichs Bayern und bis zum Ende des Königreiches 1918 gültig.

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Verfassung vom 3. Mai 1791

Polen-Litauen 1789–1792, nach Beendigung des russischen Protektorats Vierjährigen Sejms im Warschauer Königsschloss (Gemälde von 1806) Titelblatt des Erstdrucks der Maiverfassung von Piotr Dufour aus dem Jahre 1791 Verfassung vom 3. Mai 1791". Gemälde von Jan Matejko, 1891 Die Verfassung vom 3. Mai 1791 (Polnisch: Konstytucja trzeciego maja, Litauisch: Gegužės trečiosios konstitucija) wurde von Polen-Litauen (Rzeczpospolita) am 3. Mai 1791 im Warschauer Königsschloss vom Sejm verabschiedet.

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Verfassungsrecht

Als Verfassungsrecht wird in der allgemeinen Staatslehre, Politikwissenschaft und Verfassungsvergleichung die Lehre von den rechtlichen Grundlagen des Staates bzw.

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Verfassungsvereinbarung

Verfassungsvereinbarung heißt der Vorgang, bei dem zwei (oder mehr) Mächte in einem Staat sich auf eine Verfassung verständigen.

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Verfassungswirklichkeit

Mit Verfassungswirklichkeit werden in der Rechts- sowie Politik- und Geschichtswissenschaft, teilweise in Anknüpfung an die Verfassungslehre Carl Schmitts (1928), die realen Gegebenheiten innerhalb eines politischen Systems bezeichnet.

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Volksvertretung

Die Volksvertretung ist die politische Repräsentation des Volkes in einem organisierten und strukturierten Organ.

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Warschauer Königsschloss

Königliches Schloss von Warschau Das Warschauer Königsschloss war bis zum 18.

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Zensuswahlrecht

Unter Zensuswahlrecht versteht man ein Wahlsystem, das ein ungleiches Wahlrecht vorsieht.

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1215

Darstellung der Belagerung von Peking im Dschami' at-tawarich.

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19. Jahrhundert

Das 19.

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Leitet hier um:

Konstitutionelle Erbmonarchie, Konstitutioneller Monarchismus.

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