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Knochenbruch

Index Knochenbruch

Fraktur des Armes Röntgenbild einer Fersentrümmerfraktur mit Verplattung Ein Knochenbruch oder eine Fraktur (lat. frangere: „brechen“) ist eine Unterbrechung der Kontinuität eines Knochens unter Bildung zweier oder mehrerer Bruchstücke (Fragmente) mit oder ohne Verschiebung (Dislokation).

76 Beziehungen: Abrissfraktur, Alu-Polsterschiene, AO-Klassifikation, Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen, Blutung, Dachdecker, Débridement, Decollement (Medizin), Die Zeit, Dislokation (Medizin), DMS-Kontrolle, Dreiecktuch, Druckverband, Entzündung, Epiphysis ossis, Erste Hilfe, Fettembolie, Fraktursonografie, Grätsche (Fußball), Grünholzfraktur, Haut, Hämatom, Hüftkopffraktur, Herz-Lungen-Wiederbelebung, Hypothermie, Intensivmedizin, Inzidenz (Epidemiologie), Kallus (Medizin), Knochen, Knochenhaut, Knochenmetastase, Knochentumor, Kompartmentsyndrom, Komplexes regionales Schmerzsyndrom, Komplikation, Kontamination (Medizin), Kontraktur, Kortikalis und Spongiosa, Krepitation, Latein, Luxation, Metaphyse, Neurapraxie, Oberschenkelknochen, Okkulte Fraktur, Osteomyelitis, Osteoporose, Osteosynthese, Parierfraktur, Pathologische Fraktur, ..., Paul Sudeck, Periodizität, Polytrauma, Prellung, Pseudarthrose, Puls, Radius (Anatomie), Radiusköpfchenbruch, Röhrenknochen, Röntgen, Reposition (Medizin), Rettungsdecke, Rettungsdienst, Schädel-Hirn-Trauma, Schock (Medizin), Schonhaltung, Sepsis, Skisport, Sprunggelenkfraktur, Ulna, Unfall, Verbandkasten, Verbandtuch, Vitalparameter, Wirbelbruch, Wundauflage. Erweitern Sie Index (26 mehr) »

Abrissfraktur

Bei einer Abrissfraktur (auch Avulsionsfraktur) ist ein Knochenfragment durch zu starken Zug an einer Sehne abgebrochen.

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Alu-Polsterschiene

Die Alu-Polsterschiene ist eine formbare Schiene zur Immobilisation der Extremitäten.

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AO-Klassifikation

Die AO-Klassifikation – auch Müller-Klassifikation (nach Maurice E. Müller benannt) – der Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen hat das Ziel, eine weltweit eindeutige Beschreibung von Frakturen am menschlichen Skelett zu liefern.

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Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen

Die Arbeitsgemeinschaft Osteosynthese – Association for the Study of Internal Fixation (AO/ AO-ASIF), auch AO Foundation, ist eine medizinische Stiftung.

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Blutung

ICD-10 H11.3) am Auge, eine häufige Komplikation nach einem LASIK-Eingriff Eine Blutung, auch Hämorrhagie (altgriechisch: αἱμορραγία – Blutfluss, Blutsturz (αἷμα – Blut), latinisiert: haemorrhagia), ist das Austreten von Blut aus einem beliebigen Bereich der Blutbahn bzw.

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Dachdecker

Dachdecker mit Biberschwanzziegeln mit Segmentschnitt, hier als Kronendeckung (d. h. 2 Ziegelreihen auf einer Dachlatte) Ein Dachdecker sorgt mit seiner Arbeit für wind- und wetterfeste Gebäude.

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Débridement

Débridement Als Débridement oder Wundtoilette bezeichnet man das medizinische Vorgehen zur Entfernung von infiziertem, geschädigtem oder abgestorbenem (nekrotischem) Gewebe aus Geschwüren, Verbrennungs- und anderen Wunden, insbesondere chronische Wunden, oder bei Organzerfall (z. B. nekrotisierende Pankreatitis).

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Decollement (Medizin)

Unter einem Décollement (franz. ‚Abscherung‘, décoller, „sich ablösen“), auch Ablederung, versteht man die Trennung der Haut vom Unterhautfettgewebe (Subkutangewebe) und/oder den Muskelfaszien durch äußere Gewalteinwirkung.

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Die Zeit

Die Zeit (in der Schreibweise des Verlags: DIE ZEIT) ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung, die erstmals am 21. Februar 1946 erschien.

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Dislokation (Medizin)

Unter Dislokation (lat.: „dislocatio“) wird in der Medizin, vornehmlich in der Unfallchirurgie (Traumatologie), die Verschiebung von Organen oder Organteilen aus ihrer anatomisch korrekten Position verstanden.

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DMS-Kontrolle

Eine DMS-Kontrolle ist ein klinisches Diagnoseverfahren, das zur Statuserhebung bei Verletzungen oder während der Nachversorgung verwendet wird.

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Dreiecktuch

Dreiecktuch verpackt Dreiecktuch entfaltet Das Dreiecktuch oder Dreieckstuch ist ein Verbandmittel und Bestandteil eines Verbandkastens.

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Druckverband

Schema eines Druckverbandes: Rosa dargestellt ist der Körperteil (Arm, Bein). Auf die rot dargestellte Wunde wird zunächst eine Wundauflage aufgelegt (grün dargestellt), dann wird das (blau dargestellte) Druckpolster genau darauf gelegt und mit der Mullbinde fest verbunden. Der Druckverband ist eine Erste-Hilfe-Maßnahme, die bei einer stark blutenden Wunde durchgeführt wird.

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Entzündung

Entzündung durch Unterkühlung Entzündung (lateinisch-medizinisch Inflammatio) ist eine körpereigene Reaktion auf schädliche Reize, die sich klassischerweise durch die Entzündungszeichen Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz und funktionelle Einschränkung äußert.

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Epiphysis ossis

Darstellung des aufgeschnittenen, ausgewachsenen Röhrenknochens, am Beispiel des menschlichen Oberarmknochens (Humerus) Die Epiphysis ossis, kurz „Epiphyse“, bezeichnet das Gelenkende, also das proximale und distale Endstück der langen Röhrenknochen.

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Erste Hilfe

ISO 7010 Herzdruckmassage US-Krankenpfleger üben die Rettung eines Patienten mit vermuteter Wirbelsäulen-Verletzung Arbeitstisch im Erste-Hilfe-Raum bei einem Turnfest Unter Erster Hilfe versteht man lebensrettende und gesundheitserhaltende Sofortmaßnahmen, die von jedermann erlernt und bei medizinischen Notfällen, etwa bei Atem- oder Kreislaufstillstand, angewendet werden können.

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Fettembolie

histologischem Nachweis von Fettgewebe im Lumen eines pulmonalen Blutgefäßes. Eine Fettembolie ist eine Embolie durch in der Blutbahn auftretende Fetttröpfchen.

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Fraktursonografie

Die Fraktursonografie ist ein spezielles Anwendungsgebiet der medizinischen Ultraschalldiagnostik (Sonografie) zum Nachweis von Knochenbrüchen (Frakturen).

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Grätsche (Fußball)

Eine Grätsche Eine Grätsche ist der Versuch eines Fußballspielers, den Ball rutschend mit ausgestrecktem Bein zu erreichen.

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Grünholzfraktur

Einfache (links) und gespaltene Grünholzfraktur Grünholzfraktur von Elle und Speiche (Unterarmfraktur) im Röntgenbild. Eine Grünholzfraktur (nach dem Knickverhalten von grünem, weichem Holz) ist ein unvollständiger Knochenbruch, bei dem die umhüllende elastische Knochenhaut (Periost) erhalten bleibt oder lediglich an der Konvexseite einreißt.

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Haut

Nahaufnahme menschlicher Haut (''Felderhaut'') Die Haut (gr. derma; lat. cutis) ist funktionell das vielseitigste Organ des menschlichen oder tierischen Organismus.

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Hämatom

Nasales Hämatom, temporale Hautabschürfung. In der Mitte eine Quetsch-Riss-Wunde, welche mit einer Einzelknopfnaht versorgt wurde. Ödem (Schwellung) und Hämatom nach der Extraktion eines Weisheitszahns (zeitlicher Verlauf über elf Tage) Subunguales Hämatom – Schmerzhafter Bluterguss unter einem Fußnagel Fuß mit angeschwollenem Knöchel und Hämatom nach einem Bänderriss Hämatom am Bauch nach Einwirkung von außen, 24 Stunden danach Ein Hämatom (von und) ist ein Blutaustritt aus verletzten Blutgefäßen im Körpergewebe oder eine Blutansammlung in einer vorbestehenden Körperhöhle.

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Hüftkopffraktur

Die Hüftkopffraktur ist ein Knochenbruch (Fraktur) des Kopfes (Caput) des Oberschenkelknochens (Femur).

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Herz-Lungen-Wiederbelebung

Wiederbelebungstraining an einem Dummy Die Herz-Lungen-Wiederbelebung oder kardiopulmonale Reanimation soll einen Atem- und Kreislaufstillstand beenden und damit den unmittelbar drohenden Tod des Betroffenen abwenden.

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Hypothermie

Die Hypothermie oder Unterkühlung ist ein Zustand mit abnorm niedriger Körpertemperatur von Lebewesen.

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Intensivmedizin

Die Intensivmedizin ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit Diagnostik und Therapie lebensbedrohlicher Zustände und Krankheiten befasst.

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Inzidenz (Epidemiologie)

Die Inzidenz bezeichnet in der Epidemiologie die Häufigkeit von Ereignissen (insbesondere Erkrankungen) bezogen auf die Zeit.

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Kallus (Medizin)

Speiche (Radiusschaftfraktur). Bildausschnitt aus einem Röntgenbild eines Unterarmes. Kallus, auch Callus (Plural Kalli bzw. Calli; von lat. callus „verhärtete, dicke Haut, Schwiele“) ist erstens eine allgemeine Bezeichnung für eine Schwiele, insbesondere für eine Hornschwiele.

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Knochen

Menschliches Skelett (Frontansicht) Der Knochen (lateinisch Os, Plural Ossa, griechisch οστούν in Zusammensetzungen Osteo-; deutsch auch Bein, aus germanischer Wortwurzel, vergleiche Brustbein, Elfenbein, Beinhaus und englisch bone) ist ein druck- und zugfestes Organ.

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Knochenhaut

Als Knochenhaut (auch Beinhaut) – anatomisch Periost genannt (von, aus altgriech. de und altgriech. de) – wird die den Knochen bedeckende, bindegewebige Hülle bezeichnet.

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Knochenmetastase

Schnitt durch den Kopf eines Oberschenkelknochens eines Patienten mit Knochenmetastasen. Deutlich sichtbar ist die lytische Läsion im oberen Bereich des Knochenmarks. Osteoplastische Metastasierung bei einem Patienten mit Prostatakarzinom: Nahezu alle Anteile des Brustkorbs sind betroffen. Knochenmetastasen, auch Skelettmetastasen oder ossäre Metastasen genannt, sind durch die Absiedlung (Metastasierung) von Krebszellen eines Primärtumors gebildete bösartige sekundäre Knochentumoren.

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Knochentumor

Ein Knochentumor ist eine gut- (benigne) oder bösartige (maligne) Geschwulst des Knochens.

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Kompartmentsyndrom

Als Kompartmentsyndrom oder Muskelkompressionssyndrom wird der Zustand definiert, in welchem bei geschlossenem Haut- und Weichteilmantel ein erhöhter Gewebedruck zur Verminderung der Gewebedurchblutung führt, woraus neuromuskuläre Störungen oder Gewebe- und Organschädigungen resultieren.

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Komplexes regionales Schmerzsyndrom

Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (Complex regional pain syndrome, CRPS) gehört zu den neurologisch-orthopädisch-traumatologischen Erkrankungen.

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Komplikation

Als Komplikation bezeichnet man in der Medizin eine unerwünschte Folge einer Krankheit, eines Unfalls, eines Eingriffs oder eines Medikaments, die nicht im engeren Sinn zum Krankheitsbild gehört.

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Kontamination (Medizin)

Als Kontamination (von lat. contaminare, „beflecken“, „beschmutzen“) bezeichnet man in der Medizin die unerwünschte Verunreinigung von Flächen oder Volumen durch Pathogene oder Toxine.

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Kontraktur

Schwierigkeiten beim Aufstehen und beim Gehen. Eine Seniorin wird von einem Pfleger bei der Mobilität unterstützt Als Kontraktur (lat. contrahere „zusammenziehen“) wird eine Funktions- und Bewegungseinschränkung von Gelenken bezeichnet.

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Kortikalis und Spongiosa

Schematischer Knochenquerschnitt Schema eines Röhrenknochens Substantia corticalis (kurz Kortikalis, von) und Substantia spongiosa (kurz Spongiosa, von) sind die zwei makroskopischen Bauformen des Knochengewebes im Knochen.

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Krepitation

Krepitation (lat. „Crepitatio“, für „rasseln“, „knirschen“) ist eine medizinische Bezeichnung für.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Luxation

Schultergelenksluxation links Eine Luxation (lat. luxare „verrenken“, engl: dislocation) oder Verrenkung (Verb verrenken, ausrenken oder auskugeln) ist ein vollständiger oder unvollständiger (Subluxation) Kontaktverlust gelenkbildender Knochenenden oder eine Verlagerung anderer anatomischer Strukturen aus ihrer physiologischen Position.

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Metaphyse

Darstellung des aufgeschnittenen, ausgewachsenen Röhrenknochens, am Beispiel des menschlichen Oberarmknochens (Humerus) Metaphyse ist ein Knochenabschnitt zwischen Diaphyse (Knochenschaft) und Epiphyse.

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Neurapraxie

Neurapraxie (gr. νεῦρον.

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Oberschenkelknochen

Lage der Oberschenkelknochen Der Oberschenkelknochen, in der medizinischen Fachsprache Os femoris oder kurz das Femur, ist der kräftigste Röhrenknochen und bildet die knöcherne Grundlage des Oberschenkels.

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Okkulte Fraktur

Okkulte Fraktur des Schienbeins. Als indirektes Frakturzeichen sieht man in der seitlichen Röntgenaufnahme (rechts im Bild) eine Spiegelbildung aus Blut und Fett im Gelenkrezessus über der Kniescheibe (Pfeilspitzen). Fibula. Nach ca. 3 Wochen bei anhaltenden Beschwerden zeigt sich in der Kontrolle (rechts) die Fraktur jetzt mit leichtem Versatz. Man sieht jetzt auch mehr Schwellung des Weichteils. Als Okkulte Fraktur bezeichnet man einen Knochenbruch (Fraktur), der in der normalen Röntgenaufnahme nicht erkennbar oder nicht direkt erkennbar ist.

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Osteomyelitis

Die Osteomyelitis (Mehrzahl Osteomyelitiden; von altgriechisch ὀστέον, ostéon, Mehrzahl ὀστέα ostéa, „Knochen“, griechisch μυελός, myelós, „Mark“ und -itis) ist eine infektiöse Entzündung des Knochenmarks.

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Osteoporose

Ältere Frau mit krummem Rücken, verursacht durch Osteoporose Die Osteoporose (von und πόρος poros ‚Furt, Pore‘) ist eine häufige Alterserkrankung des Knochens, die ihn (häufig im Zusammenhang mit einem Kalziummangel) dünner und poröser und somit anfällig für Brüche (Frakturen) macht.

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Osteosynthese

Instrumentiertisch mit Osteosynthese-Zubehör Die Osteosynthese (griech.: ostéon ‚Knochen‘; synthesis ‚Zusammensetzung‘) ist die operative Verbindung von zwei oder mehr Knochen oder Knochenfragmenten mit dem Ziel, dass diese zusammenwachsen.

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Parierfraktur

Bei der Parierfraktur handelt es sich um einen Biegungsbruch, bei dem es, meist durch direkte Gewalteinwirkung, zu einer isolierten Fraktur der Elle (Ulna) im Schaftbereich kommt.

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Pathologische Fraktur

Osteolyse und pathologische Fraktur am Oberarmknochen bei einer Metastase eines Nierentumors. Die pathologische Fraktur (Syn.: Spontanfraktur) ist ein Knochenbruch, der „spontan“, also ohne adäquates Trauma, aufgrund einer erkrankungsbedingten Schwächung des Knochens auftritt.

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Paul Sudeck

Paul Sudeck Paul Hermann Martin Sudeck (* 28. Dezember 1866 in Pinneberg; † 28. September 1945 in Saalfeld/Saale) war ein deutscher Chirurg.

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Periodizität

Die Periodizität, Turnus oder Wiederkehr bezeichnet allgemein die Eigenschaft einer Sache oder eines Vorgangs, die bezüglich des Auftretens eines bestimmten Ereignisses eine Regelmäßigkeit aufweist.

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Polytrauma

Als Polytrauma bezeichnet man in der Medizin mehrere gleichzeitig erlittene Verletzungen verschiedener Körperregionen, wobei mindestens eine Verletzung oder die Kombination mehrerer Verletzungen lebensbedrohlich ist (Definition von Harald Tscherne).

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Prellung

Eine Prellung oder Kontusion ist die Schädigung von Organen oder Körperteilen durch Gewalt von außen, die nicht mit sichtbaren Hautverletzungen einhergehen müssen.

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Pseudarthrose

Pseudarthrose (aus griech. ψευδής (pseudes) – „falsch“ und arthros – „Gelenk“) bezeichnet die ausbleibende Heilung eines Knochenbruchs oder einer Osteotomie.

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Puls

miniatur Audioaufnahme des Herzschlags eines Menschen Der Puls (lateinisch pulsus, „Stoß“, von „schlagen, klopfen“) beschreibt seit der Antike in der Medizin die mechanischen Auswirkungen der durch den systolischen Blutausstoß vom Herz stammenden Druck- und Volumenschwankung (Pulswelle) auf die direkte Umgebung oder deren Fortleitung in entferntere Regionen des Körpers durch das Blutgefäßsystem.

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Radius (Anatomie)

Lage des Radius des Menschen (rot) Der Radius (lat.-anat. für Speiche) ist ein Knochen des Unterarmes.

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Radiusköpfchenbruch

3D-Rendering einer Computertomographie einer Radiusköpfchenfraktur Computertomographie einer Radiusköpfchenfraktur mit 3D-Rendering Der Radiusköpfchenbruch ist ein Knochenbruch des oberen Endes der Speiche.

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Röhrenknochen

Als Röhrenknochen, lange Knochen oder Langknochen (Os longum, Plural Ossa longa) bezeichnet man Knochen mit einer einheitlichen Markhöhle, in der sich Knochenmark befindet.

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Röntgen

Historisches Röntgengerät zum „Durchleuchten“ der Lunge Aktuelles Röntgengerät Röntgen (nach dem Physiker Wilhelm Conrad Röntgen), auch Röntgendiagnostik genannt, ist ein weit verbreitetes bildgebendes Verfahren, bei dem ein Körper unter Verwendung eines Röntgenstrahlers durchstrahlt wird.

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Reposition (Medizin)

Unter einer Reposition versteht man das Zurückbringen in eine (annähernde) Normallage oder Normalstellung.

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Rettungsdecke

Rettungsdecke Eine Rettungsdecke ist eine Folie mit den Maßen 210 × 160 cm, die in der Ersten Hilfe dazu verwendet wird, verunglückte Personen vor Unterkühlung, Nässe oder Wind zu schützen.

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Rettungsdienst

Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeug Der „Star of Life“ Die Rettungskette Der zivile Rettungsdienst hat die Aufgabe, rund um die Uhr bei medizinischen Notfällen aller Art – Verletzungen, Vergiftungen und Erkrankungen – durch den Einsatz von qualifiziertem Rettungsfachpersonal und den geeigneten Rettungsmitteln rasch und sachgerecht zu helfen und Leben zu retten bzw.

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Schädel-Hirn-Trauma

linken Seitenventrikels und Verdrängung des Hirngewebes mit Mittellinienverlagerung nach rechts (Doppelpfeile) Als Schädel-Hirn-Trauma (Abkürzung SHT) bezeichnet man jede Verletzung des Gehirns aufgrund einer äußeren Ursache (Krafteinwirkung).

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Schock (Medizin)

Der Begriff Schock bezeichnet in der Medizin ein lebensbedrohliches Zustandsbild.

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Schonhaltung

Schonhaltung ist ein Begriff aus der Orthopädie und der Ersten Hilfe.

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Sepsis

Die Sepsis (sēpsis „Fäulnis“), umgangssprachlich auch „Blutvergiftung“, ist eine komplexe systemische Entzündungsreaktion des Organismus auf eine Infektion durch Bakterien, deren Toxine oder Pilze.

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Skisport

Auch im Behindertensport spielt Skifahren eine Rolle. Skisport, in Österreich auch Schisport, ist der Sammelbegriff für alle Sportarten, zu deren Ausübung das Sportgerät Ski benötigt wird.

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Sprunggelenkfraktur

Die Sprunggelenkfraktur (lat.-anat. Malleolarfraktur) ist ein Knochenbruch des oberen Sprunggelenks (OSG).

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Ulna

Lage der Ulna (rot) Die Ulna (lat.-anat. für Elle) ist neben dem Radius (Speiche) einer der beiden Knochen des Unterarmes.

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Unfall

Ein Unfall ist ein plötzliches, zeitlich und örtlich bestimmbares und von außen einwirkendes Ereignis, bei dem eine natürliche Person unfreiwillig einen Körperschaden (bis hin zum Tod) erleidet (Personenschaden) oder eine Sache unbeabsichtigt beschädigt wird (Sachschaden).

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Verbandkasten

Erste-Hilfe-Kasten Standortsymbol für Verbandkästen Ein Verbandkasten (lt. StVZO, DIN) oder Verbandskasten, umgangssprachlich auch Erste-Hilfe-Kasten oder Rot-Kreuz-Kasten, in Österreich – sofern auf Kraftfahrzeug verlastet – Autoapotheke, ist ein Behältnis mit Verbandmitteln und weiterer Ausrüstung für die Erste Hilfe.

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Verbandtuch

Ein Verbandtuch dient zum keimarmen Abdecken und druckfreien Bedecken von großflächigen Verletzungen wie Schürfwunden, offenen Brüchen oder Brandwunden.

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Vitalparameter

Vitalparameter sind Maßzahlen, die Grundfunktionen des menschlichen Körpers widerspiegeln.

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Wirbelbruch

Ein Wirbelbruch, auch Wirbelfraktur genannt, ist ein Bruch eines Wirbels der Wirbelsäule.

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Wundauflage

Eine steril verpackte Wundauflage des Unternehmens Paul Hartmann AG Eine Wundauflage wird auf äußere Wunden gelegt, um das Eindringen von Fremdkörpern in die Wunde zu verhindern und Blut und Wundsekret aufzunehmen.

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Leitet hier um:

Armbruch, Beinbruch, Ermüdungsfraktur, Etagenfraktur, Expressionsfraktur, Impressionsfraktur, Knochenfraktur, Kompressionsfraktur, Marschfraktur, Offene Fraktur, Offener Bruch, Spiralbruch, Spiralfraktur, Stressfraktur, Torsionsfraktur, Trümmerbruch, Trümmerfraktur.

AusgehendeEingehende
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