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Kleinwuchs

Index Kleinwuchs

Ein kleinwüchsiger Mann Der altägyptische kleinwüchsige Hofbeamte Seneb mit seiner Familie (um 2475 v. Chr.) Kleinwuchs, Kleinwüchsigkeit oder Mikrosomie beim Menschen ist eine Bezeichnung für ein nicht der Norm entsprechendes, geringeres Körperlängenwachstum, das durch eine Vielzahl von angeborenen oder erworbenen Wachstumsstörungen hervorgerufen werden kann.

57 Beziehungen: Achondroplasie, Alkoholkonsum, Anämie, Chemotherapie, Chronisches Nierenversagen, Cortison, Deprivation, Diabetes mellitus, Down-Syndrom, Droge, Endokrine Drüse, Fetales Alkoholsyndrom, Glykogenspeicherkrankheit, Herzfehler, Hofzwerg, Hormon, Hypochondroplasie, Hypophosphatasie, Hypothyreose, Hypovitaminose, Iatrogen, Infektion, Körpergröße, Kleinwüchsige im Alten Ägypten, Konnotation, Krankheitsverlauf, Laron-Syndrom, Malassimilation, Morbus Crohn, Morbus Cushing, Mukopolysaccharidose, Nicotin, Normalverteilung, Noxe, Pädiatrie, Plazentainsuffizienz, Pränatal, Protein, Psychosozialer Kleinwuchs, Pygmäen, Rheumatoide Arthritis, Silver-Russell-Syndrom, Skelettreife, Somatropin, Spondyloepimetaphysäre Dysplasie, Spondyloepiphysäre Dysplasie, Spondylometaphysäre Dysplasie, Stoffwechsel, Strahlentherapie, Turner-Syndrom, ..., Unterernährung, Varianz (Stochastik), Verzwergung, Vitamin D, Wachstumsstörung, Zöliakie, Zwergenwerfen. Erweitern Sie Index (7 mehr) »

Achondroplasie

Das „Dackelpferd“ im Circus Busch und ein Artist um 1906 Die Achondroplasie (auch Chondrodysplasie oder Chondrodystrophia fetalis genannt) ist eine bei vielen Säugetieren – so auch beim Menschen – häufige Mutation, welche das Wachstum des Skelettsystems betrifft.

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Alkoholkonsum

Alkoholkonsum bei einer Feier Alkoholkonsum ist das Trinken von alkoholischen Getränken, gemeinhin als Alkohol bekannt, zu Genuss- oder Rauschzwecken, wobei die euphorisierende Wirkung des Alkohols ausgenutzt wird.

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Anämie

Eine Anämie (umgangssprachlich: Blutarmut, Blutmangel; von für Verneinung: „un-“, „ohne“ und) ist eine Verminderung der Hämoglobin-Konzentration im Blut (oder alternativ des Hämatokrits) unter die alters- und geschlechtsspezifische Norm.

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Chemotherapie

Die Chemotherapie ist eine medikamentöse Therapie von Krebserkrankungen (antineoplastische Chemotherapie) oder Infektionen (antiinfektiöse bzw. antimikrobielle Chemotherapie).

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Chronisches Nierenversagen

Chronische Nierenkrankheit: Verlauf, Folgen, Maßnahmen Beim chronischen Nierenversagen (auch chronische Niereninsuffizienz oder chronische Nierenkrankheit) handelt es sich um einen langsamen, über Monate oder Jahre voranschreitenden Verlust der Nierenfunktion.

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Cortison

Cortison (von ‚Rinde‘, Schreibweise auch Kortison) ist ein Steroidhormon, das um 1935 in der Nebennierenrinde des Menschen gefunden wurde und auch synthetisch hergestellt werden kann.

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Deprivation

Der Begriff Deprivation (lat. deprivare ‚berauben‘) bezeichnet allgemein den Zustand der Entbehrung, des Entzuges, des Verlustes oder der Isolation von etwas Vertrautem sowie das Gefühl einer Benachteiligung.

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Diabetes mellitus

Der Diabetes mellitus („honigsüßer Durchfluss, Honigharnruhr“; von griechisch διαβήτης diabḗtes, von altgriechisch διαβαίνειν diabainein, „hindurchgehen, durchfließen“, und lateinisch mellitus „honigsüß“), umgangssprachlich kurz Diabetes, Zuckerkrankheit oder seltener Blutzuckerkrankheit, bezeichnet eine Gruppe von Stoffwechselstörungen mit unterschiedlichen Ursachen.

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Down-Syndrom

Chris Burke, der eine Trisomie 21 aufweist, im Alter von 42 Jahren Achtjähriger Junge mit Trisomie 21 Das Down-Syndrom ist eine bei Menschen vorkommende angeborene Kombination verschiedener, geistige Behinderungen und körperliche Fehlbildungen umfassender Symptome, die durch eine Genommutation (Chromosomenaberration/Polyploidie) verursacht ist, bei der das gesamte 21. Chromosom oder Teile davon dreifach vorhanden sind (Trisomie).

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Droge

Verschiedene psychoaktive Substanzen Das Wort Droge bezeichnet in der deutschen Umgangssprache heute oft rauscherzeugende Substanzen (Rauschdrogen, Rauschmittel oder Rauschgifte).

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Endokrine Drüse

Eine endokrine Drüse oder Hormondrüse ist eine Drüse, die ihre Stoffe – im Gegensatz zu einer exokrinen Drüse – ohne Ausführungsgang direkt ins Blut abgibt (endokrin „nach innen abgebend“, „innersekretorisch“).

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Fetales Alkoholsyndrom

Das Fetale Alkoholsyndrom (FAS), auch Alkoholembryopathie (AE) genannt, bezeichnet eine Reihe vorgeburtlich entstandener Schädigungen eines Kindes durch von der schwangeren Mutter aufgenommenen Alkohol.

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Glykogenspeicherkrankheit

Die Glykogenspeicherkrankheiten (engl. Glycogen storage diseases, GSDs), auch als Glykogenosen bezeichnet (gr. Wortteil γλυκός für „süß“), sind eine heterogene Gruppe angeborener Enzymdefekte.

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Herzfehler

Unter einem Herzfehler (auch Herzfehlbildung, Herzvitium, Vitium cordis) versteht man eine angeborene oder erworbene Strukturbesonderheit des Herzens oder angrenzender Gefäße, die zu Funktionseinschränkungen des Herz-Kreislauf-Systems oder des Herz-Lungen-Systems führt.

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Hofzwerg

Herrscher vergangener Jahrhunderte hatten an ihren Höfen häufig die Charge (das Amt) eines Hofzwergs zu vergeben.

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Hormon

Epinephrin (Adrenalin), ein Hormon aus der Gruppe der Katecholamine Ein Hormon ist ein biochemischer Botenstoff, der von speziellen Zellen (in endokrinen Drüsen oder Geweben) produziert und in den Körperkreislauf abgegeben wird.

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Hypochondroplasie

Die Hypochondroplasie (HCH) ist die häufigste Form des dysproportionierten Kleinwuchses.

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Hypophosphatasie

Hypophosphatasie (kurz HPP) ist eine seltene, vererbliche, derzeit nicht heilbare Störung im Knochenstoffwechsel, die sich vor allem im Skelettaufbau manifestiert.

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Hypothyreose

Schilddrüse und Nebenschilddrüsen beim Menschen Unter Hypothyreose oder Hypothyreoidismus versteht man eine mangelnde Versorgung des Körpers mit den Schilddrüsenhormonen Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4).

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Hypovitaminose

Hypovitaminosen (Vitaminmangel) sind Krankheiten und Beschwerden, die durch einen Mangel an Vitaminen entstehen.

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Iatrogen

Als iatrogen (altgriechisch „vom Arzt erzeugt“) werden Krankheitsbilder bezeichnet, die durch ärztliche Maßnahmen verursacht wurden, unabhängig davon, ob sie nach Stand der ärztlichen Kunst vermeidbar oder unvermeidbar waren.

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Infektion

Unter einer Infektion (wohl neuzeitliche Sekundärbildung aus, ‚vergiften‘; wörtlich ‚hineintun‘), auch Ansteckung, versteht man das aktive oder passive Eindringen, Verbleiben und anschließende Vermehren von pathogenen Lebewesen (z. B. Bakterien, Pilze, Parasiten) oder pathogenen Molekülen (z. B. Viren, Transposons und Prionen) in einem Organismus, meistens konkreter von Krankheitserregern in einem Wirt.

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Körpergröße

Die Körpergröße eines Menschen ist, neben dem Körpergewicht, ein einfaches biometrisches Merkmal.

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Kleinwüchsige im Alten Ägypten

Kleinwüchsigen wie auch Pygmäen wurde im Alten Ägypten eine besondere Stellung am Königshof und in der öffentlichen Gesellschaft eingeräumt.

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Konnotation

Der Ausdruck Konnotation (vom en Präfix con- „mit-“, „zusammen-“ und notatio „Anmerkung“) ist ein mehrdeutiger Ausdruck insbesondere der Logik und der Sprachwissenschaft: In der Logik bezeichnet er den Begriffsinhalt, in der Sprachwissenschaft die Nebenbedeutung.

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Krankheitsverlauf

Ein Krankheitsverlauf kann nach verschiedenen Kriterien beschrieben werden.

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Laron-Syndrom

Das Laron-Syndrom, auch als primäre GH-Insensitivität, GH-Rezeptor-Mangel, Kleinwuchs durch Wachstumshormonresistenz, primäre Wachstumshormon-Insensitivität oder Wachstumshormon-Rezeptor-Mangel bezeichnet, ist eine sehr seltene, autosomal-rezessiv vererbte Krankheit, die sich vor allem durch einen Minderwuchs bei den betroffenen Patienten manifestiert.

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Malassimilation

Unter Malassimilation – von lateinisch malus (schlecht, schädlich, böse) und assimilare (angleichen, ähnlich machen) – wird eine beeinträchtigte, das heißt verminderte Nährstoffausnutzung aufgrund unterschiedlichster Störungen im Verdauungstrakt bezeichnet.

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Morbus Crohn

Der Morbus Crohn oder die Crohn-Krankheit gehört zur Gruppe der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.

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Morbus Cushing

Als Morbus Cushing (selten: Morbus Itsenko-Cushing, um vom Überbegriff des Cushing-Syndroms zu unterscheiden), benannt nach Harvey Williams Cushing (und nach Nikolaj Michajlowitsch Itsenko), wird eine Erkrankung bezeichnet, bei der ein Tumor in den ACTH-produzierenden Zellen (Corticotrophs) der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) zu viel ACTH produziert, wodurch es zu einer vermehrten Stimulation der Nebennierenrinde mit Nebennierenhyperplasie und als Folge davon zu einer übermäßigen Cortisolproduktion kommt.

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Mukopolysaccharidose

Mukopolysaccharidosen (MPS) werden zur Gruppe der lysosomalen Speicherkrankheiten gerechnet.

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Nicotin

Nicotin, auch Nikotin, ist ein natürlich in den Blättern der Tabakpflanze sowie in geringerer Konzentration auch in anderen Nachtschattengewächsen vorkommendes Alkaloid, das erregende oder lähmende Wirkungen auf Ganglien des vegetativen Nervensystem hat.

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Normalverteilung

Die Normal- oder Gauß-Verteilung (nach Carl Friedrich Gauß) ist in der Stochastik ein wichtiger Typ stetiger Wahrscheinlichkeitsverteilungen.

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Noxe

Eine Noxe (lat. noxa „Schaden“) ist ein Stoff oder Umstand, der eine schädigende, pathogene (d. h. krankheitserzeugende) Wirkung auf einen Organismus oder auf ein Körperorgan ausübt.

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Pädiatrie

Die Pädiatrie oder Kinderheilkunde ist die Lehre von der Entwicklung des kindlichen und jugendlichen Organismus, seinen Erkrankungen sowie deren Behandlung und Vorbeugung.

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Plazentainsuffizienz

Als Plazentainsuffizienz wird in der geburtshilflichen Medizin die mangelnde Funktion des Mutterkuchens (Plazenta) bezeichnet.

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Pränatal

Die Ausdrücke pränatal (praenatal), präpartal (praepartal), antenatal und antepartal bedeuten „vor der Geburt“. Zusammengesetzt sind sie aus den lateinischen Vorsilben prae- bzw.

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Protein

Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff), ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist.

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Psychosozialer Kleinwuchs

Der psychosoziale Kleinwuchs (auch psychosozialer Minderwuchs) ist eine durch Deprivation bedingte Wachstumsstörung.

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Pygmäen

Pygmäen ist ein seit dem 19.

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Rheumatoide Arthritis

Die rheumatoide Arthritis (auch chronische Polyarthritis oder (veraltet) primär chronische Polyarthritis) ist die häufigste entzündliche Erkrankung der Gelenke.

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Silver-Russell-Syndrom

Das Silver-Russell-Syndrom (SRS) ist eine Form des bereits intrauterinen Kleinwuchses.

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Skelettreife

Die Skelettreife (auch Skelettaltersbestimmung genannt) ist ein Maß für die Entwicklung des Heranwachsenden.

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Somatropin

Somatropin oder Somatotropin (auch Somatotropines Hormon genannt) ist ein Proteohormon, das als Wachstumshormon im menschlichen und tierischen Organismus vorkommt und im Gehirn im Vorderlappen der Hypophyse gebildet wird.

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Spondyloepimetaphysäre Dysplasie

Die Spondyloepimetaphysäre Dysplasie (SEMD) umfasst eine Gruppe von seltenen oder sehr seltenen, zu den Chondrodysplasien zählenden Skelettdysplasien mit Veränderungen der Wirbelkörper, der Metaphysen und der Epiphysen der langen Röhrenknochen.

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Spondyloepiphysäre Dysplasie

Die Spondyloepiphysäre Dysplasie (SED) umfasst eine Gruppe von seltenen oder sehr seltenen, zu den Chondrodysplasien zählenden Skelettdysplasien mit Veränderungen der Wirbelkörper und der Epiphyse der langen Röhrenknochen.

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Spondylometaphysäre Dysplasie

Die Spondylometaphysäre Dysplasie (SMD) bezeichnet eine Gruppe von vererbbaren Störungen der Wirbelkörperentwicklung („spondylo“) und der Röhrenknochen an den Metaphysen.

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Stoffwechsel

Als Stoffwechsel oder Metabolismus (metabolismós „Stoffwechsel“, mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man die gesamten chemischen und physikalischen Vorgänge der Umwandlung chemischer Stoffe bzw.

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Strahlentherapie

Strahlentherapie (auch Radiotherapie) ist die medizinische Anwendung von ionisierender Strahlung auf den Menschen und auf Tiere, um Krankheiten zu heilen oder deren Fortschreiten zu verzögern.

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Turner-Syndrom

Karyogramm 45,X Flügelfell: Form des Halses kann beim Ullrich-Turner-Syndrom auftauchen. Das Mädchen ist vor und nach der Operation gezeigt. Das Turner-Syndrom, auch unter den Synonymen Ullrich-Turner-Syndrom (UTS) oder Monosomie X bekannt, ist eine bei Frauen auftretende angeborene Erkrankung mit vielfältigen Symptommöglichkeiten (siehe unten) und deren Ursache eine gonosomale Monosomie ist.

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Unterernährung

Unterernährung, auch quantitative Mangelernährung genannt, ist jene Form der Fehlernährung, die zu einer negativen Energiebilanz und zu einem geringeren Körpergewicht führt.

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Varianz (Stochastik)

normalverteilter Zufallsvariablen X und Y mit gleichem Erwartungswert \mu_X.

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Verzwergung

Verzwergung, auch als Nanismus oder Nanosomie bezeichnet, ist ein allgemeines evolutionäres Phänomen der Anpassung von Arten an bestimmte Umweltbedingungen.

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Vitamin D

Vitamin D ist eine Gruppe fettlöslicher Vitamine, die zu den Secosteroiden gehören.

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Wachstumsstörung

Als Wachstumsstörung wird eine von der Norm abweichende Körperlänge bei Kindern und Jugendlichen bezeichnet, wobei mehr als drei Standardabweichungen als abklärungsbedürftig angesehen werden.

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Zöliakie

Die Zöliakie (Synonyme glutensensitive oder gluteninduzierte Enteropathie, (selten) intestinaler Infantilismus; bei Erwachsenen auch nichttropische oder einheimische Sprue, Heubner-Herter-Krankheit) ist eine durch Glutenunverträglichkeit verursachte Erkrankung des Magen-Darm-Trakts, die sowohl Merkmale einer Allergie als auch einer Autoimmunerkrankung aufweist.

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Zwergenwerfen

Das Zwergenwerfen (bzw. Zwergenweitwurf) entstand in den 1980er Jahren in Australien oder den Vereinigten Staaten und war ursprünglich eine Attraktion im Schaustellergewerbe, also zum Beispiel auf Jahrmärkten.

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Leitet hier um:

Hyposomie, Kleinwüchsig, Kleinwüchsigkeit, Mikrosomie, Minderwuchs, Zwergenwuchs, Zwergwuchs.

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