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Kinetik (Chemie)

Index Kinetik (Chemie)

Die Kinetik ist ein Teilbereich der physikalischen Chemie.

59 Beziehungen: Absoluter Nullpunkt, Absorption (Physik), Aceton, Aktivität (Chemie), Arrhenius-Gleichung, Arrheniusgraph, Brechungsindex, Cato Maximilian Guldberg, Chemische Reaktion, Chemisches Gleichgewicht, Druck (Physik), Edukt, Eliminierungsreaktion, Enzym, Essigsäureethylester, Ethen, Fällung, Fluoreszenz, Folgereaktion, Gas, Gaschromatographie, Geschwindigkeitskonstante, Halbwertszeit, Hochleistungsflüssigkeitschromatographie, Jacobus Henricus van ’t Hoff, Kalibrierung, Kalorimetrie, Katalysator, Katalyse, Kelvin, Konsekutivreaktion, Lösungsmitteleinfluss, Leitfähigkeit, Makrokinetik, Massenwirkungsgesetz, Mastergleichung, Methode der erreichbaren Gebiete, Molekül, Optische Aktivität, Partialdruck, Permittivität, Peter Waage, Photochemie, Photolyse, Physikalische Chemie, Produkt (Chemie), Radioaktivität, Reaktant, Relaxation (Naturwissenschaft), Relaxationsmethode, ..., RGT-Regel, Stöchiometrische Zahl, Stoß (Physik), Stoffmengenkonzentration, Svante Arrhenius, Temperatur, Theorie des Übergangszustandes, Volumen, Vorzeichen (Zahl). Erweitern Sie Index (9 mehr) »

Absoluter Nullpunkt

Der absolute Nullpunkt, veranschaulicht mithilfe des Gesetzes von Gay-Lussac: Der Quotient aus Volumen und Temperatur ist stets konstant. Da ein negatives Volumen physikalisch nicht sinnvoll ist, muss es auch für die Temperatur eine untere Grenze geben. Der absolute Nullpunkt bezeichnet den unteren Grenzwert für die Temperatur.

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Absorption (Physik)

Absorption (‚Aufsaugung‘) bezeichnet in der Physik allgemein das Aufnehmen einer Welle (elektromagnetische Wellen, Schallwellen), eines einzelnen Teilchens oder eines Teilchenstroms (Partikelstrahlen) in einen Körper oder Stoff.

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Aceton

Aceton oder Azeton ist der Trivialname für die organisch-chemische Verbindung Propanon bzw.

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Aktivität (Chemie)

Die Aktivität a ist eine dimensionslose thermodynamische Größe, die in der physikalischen Chemie anstelle der Stoffkonzentration verwendet wird.

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Arrhenius-Gleichung

Die Arrhenius-Gleichung, benannt nach Svante Arrhenius, beschreibt näherungsweise eine quantitative Temperaturabhängigkeit bei physikalischen und vor allem chemischen Prozessen, bei denen auf molekularer Ebene eine Aktivierungsenergie überwunden werden muss.

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Arrheniusgraph

Als Arrheniusgraphen (auch Arrheniusdarstellung oder Arrheniusplot) bezeichnet man eine graphische Darstellung, bei der die Werte einer Messgröße (z. B. die Geschwindigkeitskonstante einer chemischen Reaktion) logarithmisch gegen den Kehrwert der Temperatur aufgetragen werden.

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Brechungsindex

Wellenfronten, die von einem Punkt ausgehen, beim Übergang in ein Medium mit einem höheren Brechungsindex. Die Phasengeschwindigkeit der Welle ist unterhalb des grauen Strichs niedriger. Die oben exakt kugelförmigen Wellenfronten sind unten nicht mehr kugelförmig, sondern nahezu hyperbolisch. Diesen Effekt kennt man vom Blick in ein Wasserbecken, der Grund erscheint nicht nur angehoben, sondern zusätzlich gekrümmt. Der Brechungsindex, auch Brechzahl oder optische Dichte, früher auch Brechungszahl genannt, ist eine optische Materialeigenschaft.

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Cato Maximilian Guldberg

Cato Maximilian Guldberg (links) und Peter Waage im Jahr 1891 Cato Maximilian Guldberg (* 11. August 1836 in Kristiania (heute Oslo); † 14. Januar 1902 in Kristiania) war ein norwegischer Mathematiker und Chemiker.

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Chemische Reaktion

Thermitreaktion Eine chemische Reaktion ist ein Vorgang, bei dem eine oder meist mehrere chemische Verbindungen in andere umgewandelt werden und Energie freigesetzt oder aufgenommen wird.

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Chemisches Gleichgewicht

Das chemische Gleichgewicht ist ein Zustand, in dem die Gesamtreaktion ruhend erscheint, also keine Veränderungen erkennbar sind.

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Druck (Physik)

Hier steht die Kraft ''F'' senkrecht auf der Fläche ''A'' In der Physik ist der Druck das Ergebnis einer senkrecht auf eine Fläche A einwirkenden Kraft F, siehe Bild.

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Edukt

Edukt bezeichnet einen aus Rohstoffen abgeschiedenen Stoff (z. B. Pflanzenöl aus Ölsaat) oder in der Geologie das Ausgangsgestein bei der Gesteinsmetamorphose.

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Eliminierungsreaktion

Eliminierungsreaktion (kurz: Eliminierung) ist ein Begriff aus der organischen Chemie.

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Enzym

Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym (siehe Enzymkinetik). Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT). Rings herum die nächsten Aminosäuren des Enzyms.) Ein Enzym, früher Ferment, ist ein Stoff, der aus biologischen Riesenmolekülen besteht und als Katalysator eine chemische Reaktion beschleunigen kann.

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Essigsäureethylester

Essigsäureethylester, auch Ethylacetat oder Essigester, ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Carbonsäureester.

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Ethen

Ethen (auch Äthen, Ethylen oder Äthylen) ist eine gasförmige, farblose, brennbare, süßlich riechende organische Verbindung mit der Summenformel C2H4.

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Fällung

Mit Fällung oder Präzipitation (von „das Herabstürzen“) wird in der Chemie das Ausscheiden eines gelösten Stoffes aus einer Lösung bezeichnet.

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Fluoreszenz

UV-Licht (unten) Fluoreszierende Organismen, aufgenommen vor Little Cayman Fluoreszenz ist die spontane Emission von Licht kurz nach der Anregung eines Materials durch elektronische Übergänge.

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Folgereaktion

In der Chemie und der Physik bezeichnet Folgereaktion die Fortsetzung einer Reaktion, wenn die Produkte der ursprünglichen Reaktion weiterhin reaktionsfreudig sind.

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Gas

Teilchenmodell eines Gases Neben fest und flüssig ist gasförmig einer der drei klassischen Aggregatzustände.

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Gaschromatographie

Prinzipieller Aufbau eines Gaschromatographen: Trägergas (1), Injektor (2), Säule im GC-Ofen (3), Detektor, hier FID (4), Signalaufzeichnung (5). Die Gas-Flüssigkeits-Chromatographie (GLC) oder einfach Gaschromatographie (GC) ist sowohl eine Adsorptions- als auch eine Verteilungschromatographie, die als Analysenmethode zum Auftrennen von Gemischen in einzelne chemische Verbindungen weite Verwendung findet.

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Geschwindigkeitskonstante

Die Geschwindigkeitskonstante k wird in der Reaktionskinetik verwendet, um die Proportionalität der Reaktionsgeschwindigkeit v zu den Konzentrationen zweier Stoffe A und B darzustellen: Die Einheit der Geschwindigkeitskonstanten hängt von der Reaktionsordnung n ab: Die Geschwindigkeitskonstante kann nach der empirischen Arrhenius-Gleichung berechnet werden (oder mithilfe der Theorie des Übergangszustandes): mit.

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Halbwertszeit

Exponentielle Abnahme einer Größe vom anfänglichen Wert ''N'' – z. B. der Zahl radioaktiver Atomkerne in einer gegebenen Substanzprobe – mit der Zeit ''t.'' Die Kurve folgt der Formel N\mathrme^(-t\,ln2/T_1/2). Die Halbwertszeit oder Halbwertzeit (abgekürzt HWZ, Formelzeichen meist T_) ist die Zeitspanne, nach der eine mit der Zeit abnehmende Größe die Hälfte des anfänglichen Werts (oder, in Medizin und Pharmakologie, die Hälfte des Höchstwertes) erreicht.

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Hochleistungsflüssigkeitschromatographie

Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC) – in den Anfangszeiten dieser Technik auch Hochdruckflüssigchromatographie genannt – ist eine analytische Methode in der Chemie.

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Jacobus Henricus van ’t Hoff

Jacobus Henricus van ’t Hoff Jacobus Henricus van ’t Hoff (1899) Jacobus Henricus van ’t Hoff (* 30. August 1852 in Rotterdam; † 1. März 1911 in Steglitz b. Berlin) war ein niederländischer Chemiker und der erste Nobelpreisträger für Chemie.

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Kalibrierung

Kalibrierung (in Anlehnung an das englische Wort "calibration" auch Kalibration) in der Messtechnik ist ein Messprozess zur zuverlässig reproduzierbaren Feststellung und Dokumentation der Abweichung eines Messgerätes oder einer Maßverkörperung gegenüber einem anderen Gerät oder einer anderen Maßverkörperung, die in diesem Fall als Normal bezeichnet werden.

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Kalorimetrie

Die Kalorimetrie bezeichnet die Messung von Wärmemengen, die an biologische, chemische oder physikalische Vorgänge gekoppelt sind und sowohl exotherm als auch endotherm sein können.

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Katalysator

Katalysator (von der Katalyse – mit lateinischer Endung) bezeichnet in der Chemie einen Stoff, der die Reaktionsgeschwindigkeit durch die Senkung der Aktivierungsenergie einer chemischen Reaktion erhöht, ohne dabei selbst verbraucht zu werden.

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Katalyse

Schritte der heterogenen Katalyse Katalyse (von) bezeichnet die Änderung der Kinetik einer chemischen Reaktion mittels eines Katalysators, mit dem Ziel sie überhaupt erst in Gang zu bringen, sie zu beschleunigen oder die Selektivität in eine favorisierte Richtung zu lenken.

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Kelvin

Das Kelvin (Einheitenzeichen: K) ist die SI-Basiseinheit der thermodynamischen Temperatur und zugleich gesetzliche Temperatureinheit.

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Konsekutivreaktion

Die Konzentrationen der in einer Konsekutivreaktion beteiligen Spezies als Funktion der Zeit. Konsekutivreaktionen auch Folgereaktionen genannt sind Reaktionen, in denen Edukte über eine oder mehrere Zwischenstufen in Produkte umgewandelt werden.

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Lösungsmitteleinfluss

Unter dem Lösungsmitteleinfluss versteht man die Auswirkungen eines Lösungsmittels auf chemische Reaktionen, insbesondere die Beeinflussung der Reaktionsgeschwindigkeit und des Chemischen Gleichgewichtes.

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Leitfähigkeit

Als Leitfähigkeit wird die Fähigkeit eines leitfähigen chemischen Stoffes oder Stoffgemisches bezeichnet, Energie oder andere Stoffe oder Teilchen im Raum zu leiten oder zu übertragen.

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Makrokinetik

Die Makrokinetik ist neben der Mikrokinetik ein Teilgebiet der Reaktionskinetik.

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Massenwirkungsgesetz

Das Massenwirkungsgesetz (Abkürzung „MWG“) besagt, dass bei einer reversiblen Reaktion im chemischen Gleichgewicht der Quotient aus.

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Mastergleichung

Eine Mastergleichung ist eine phänomenologisch begründete Differentialgleichung erster Ordnung, die die Zeitentwicklung der Wahrscheinlichkeiten eines Systems beschreibt.

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Methode der erreichbaren Gebiete

Die Methode der erreichbaren Gebiete (engl.: Attainable Region Method, AR) ist eine grafische Methode der chemischen Reaktionstechnik zur Bestimmung des Konzentrationsraums, der für eine vorgegebene chemische Reaktion nur durch Reagieren und Mischen erreicht werden kann.

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Molekül

Moleküle (älter auch: Molekel; von lat. molecula, „kleine Masse“) sind im weiten Sinn zwei- oder mehratomige Teilchen, die durch chemische Bindungen zusammengehalten werden und wenigstens so lange stabil sind, dass sie z. B.

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Optische Aktivität

Stärkekörner bei 800-facher Vergrößerung mit Polarisationsfilter.Man sieht, dass Stärke optisch aktiv ist. Die optische Aktivität ist eine Eigenschaft mancher durchsichtiger Materialien, die Polarisationsrichtung des Lichts zu drehen.

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Partialdruck

Partialdruck bezeichnet den Teildruck einer einzelnen Komponente oder Fraktion in einem (idealen) Gasgemisch.

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Permittivität

Die Permittivität ''ε'' (von lat. permittere: erlauben, überlassen, durchlassen), auch dielektrische Leitfähigkeit oder dielektrische Funktion genannt, gibt in der Elektrodynamik und auch in der Elektrostatik die Durchlässigkeit eines Materials für elektrische Felder an.

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Peter Waage

Cato Maximilian Guldberg (links) und Peter Waage im Jahr 1891 Peter Waage (* 29. Juni 1833 in Flekkefjord (Norwegen); † 13. Januar 1900 in Kristiania, heute Oslo) war ein norwegischer Chemiker.

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Photochemie

Licht als Teil des elektromagnetischen Spektrums Unter dem Begriff Photochemie versteht man chemische Reaktionen, die durch Einwirkung von Licht initiiert werden.

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Photolyse

Unter einer Photolyse oder Photodissoziation versteht man ganz allgemein eine durch Licht ausgelöste Spaltung einer chemischen Bindung in einem Molekül.

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Physikalische Chemie

Die physikalische Chemie (kurz: PC oder Phys.Chem., auch: Physikochemie) ist neben der anorganischen und der organischen Chemie eines der „klassischen“ Teilgebiete der Chemie.

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Produkt (Chemie)

Als Produkt bezeichnet man einen bei einer chemischen Reaktion entstehenden Stoff.

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Radioaktivität

DIN EN ISO 7010 W003: ''Warnung vor radioaktiven Stoffen oder ionisierenden Strahlen'' (auch auf abschirmenden Behältern) Radioaktivität („Strahl“ und activus „tätig“, „wirksam“; zusammengesetzt also „Strahlungsaktivität“) ist die Eigenschaft instabiler Atomkerne, spontan ionisierende Strahlung auszusenden.

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Reaktant

Ein Reaktant (auch Reaktand, in älterer Literatur auch Reagens oder Edukt) ist eine Substanz, die im Laufe einer chemischen Reaktion verbraucht wird.

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Relaxation (Naturwissenschaft)

Relaxation bezeichnet im naturwissenschaftlichen Bereich den Übergang eines Systems über Relaxationsprozesse in seinen Grundzustand oder in einen Gleichgewichtszustand (häufig nach einer Anregung oder einer äußeren Störung).

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Relaxationsmethode

Relaxationsmethoden (oder Relaxationsverfahren) verwendet man in der Chemie zur Untersuchung der Kinetik von sehr schnellen Reaktionen.

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RGT-Regel

Die RGT-Regel (Reaktionsgeschwindigkeit-Temperatur-Regel, auch van-’t-Hoff’sche Regel) ist eine Faustregel der chemischen Kinetik und erlaubt die Abschätzung vieler Phänomene der Chemie, Biochemie und Ökologie.

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Stöchiometrische Zahl

Die stöchiometrische Zahl (auch stöchiometrischer Koeffizient, Stöchiometriezahl oder Stöchiometriefaktor) mit dem Formelzeichen \nu (ny) ist eine chemische Größe.

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Stoß (Physik)

Ein Stoß ist ein Vorgang, bei dem zwei oder mehr Körper kurzzeitig Kraft aufeinander ausüben.

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Stoffmengenkonzentration

Die Stoffmengenkonzentration (Formelzeichen: c), veraltet auch als Molarität bezeichnet, ist gemäß DIN 1310 eine sogenannte Gehaltsgröße, also eine physikalisch-chemische Größe zur quantitativen Beschreibung der Zusammensetzung von Stoffgemischen/Mischphasen (z. B. Lösungen).

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Svante Arrhenius

Svante Arrhenius (1909) Svante August Arrhenius (* 19. Februar 1859 auf Gut Wik bei Uppsala; † 2. Oktober 1927 in Stockholm) war ein schwedischer Physiker und Chemiker.

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Temperatur

Die Temperatur ist eine physikalische Größe, die vor allem in der Thermodynamik eine wichtige Rolle spielt.

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Theorie des Übergangszustandes

400px Die Theorie des Übergangszustandes (TST), auch Eyring-Theorie genannt (nach Henry Eyring, 1901–1981), ist eine molekulare Theorie zur Reaktionskinetik.

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Volumen

Das Volumen (Pl. Volumen oder Volumina; von lat. volumen „Windung, Krümmung“, aus volvere „wälzen, rollen“), auch: Raum- oder Kubikinhalt, ist der räumliche Inhalt eines geometrischen Körpers.

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Vorzeichen (Zahl)

Ein Vorzeichen oder Signum (von signum Zeichen) ist ein Zeichen, das einer reellen Zahl vorangestellt wird, um sie als positiv oder negativ auszuweisen.

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Leitet hier um:

Mikrokinetik, Reaktionsgeschwindigkeit (Chemie), Reaktionskinetik, Reaktionsordnung.

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