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Kiemenbogen

Index Kiemenbogen

'''Schematischer und unvollständiger Horizontalschnitt durch die Kiemenbogen'''I-IV Kiemenbogen, 1-4 Schlundtaschen (innen) bzw. Kiemenfurchen (außen), a Tuberculum laterale, b Tuberculum impar, c Foramen caecum, d Ductus thyreoglossus, e Sinus cervicalis Die Kiemenbogen, auch Branchialbogen (Arcus branchiales), Schlundbogen, Pharyngealbogen oder Viszeralbogen genannt (süddeutsch wird als Plural meist 'Bögen' verwendet), sind Bildungen des Kopfdarms bei Wirbeltieren.

68 Beziehungen: Amboss (Anatomie), Aorta, Aortenbogen, Arteria carotis externa, Arteria carotis interna, Arteria maxillaris, Arteria pulmonalis, Arteria subclavia, Arterie, Branchiomerie, Ductus arteriosus, Embryo, Entoderm, Eustachi-Röhre, Fische, Fischschädel, Gaumen, Gehörknöchelchen, Halsfistel, Hammer (Anatomie), Heinrich Rathke (Zoologe), Hirnnerv, Kaumuskulatur, Kehlkopf, Kehlkopfmuskulatur, Kieme, Kiemendarm, Knorpel, Meckelscher Knorpel, Mesoderm, Metamerie (Biologie), Mimische Muskulatur, Mittelohr, Musculus digastricus, Musculus stapedius, Musculus stylohyoideus, Musculus stylopharyngeus, Muskulatur, Nebenschilddrüse, Nerv, Nervus facialis, Nervus glossopharyngeus, Nervus laryngeus recurrens, Nervus laryngeus superior, Nervus trigeminus, Nervus vagus, Neuralleiste, Oberkiefer, Organ (Biologie), Os articulare, ..., Os quadratum, Parafollikuläre Zelle, Paukenhöhle, Rachen, Rudiment, Schilddrüse, Schläfenbein, Spinalnerv, Steigbügel (Anatomie), Thymus, Tonsilla palatina, Trommelfell, Truncus pulmonalis, Ultimobranchialer Körper, Unterkiefer, Vene, Wirbeltiere, Zungenbein. Erweitern Sie Index (18 mehr) »

Amboss (Anatomie)

Der Amboss (lat. Incus, incudis f.) ist ein kleiner Knochen im Mittelohr der Säugetiere und gehört zu den Gehörknöchelchen.

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Aorta

Hauptschlagader (Aorta),schematische Darstellung Die Aorta (von de), auch Hauptschlagader oder große Körperschlagader, ist ein großes Blutgefäß, das aus der linken Seite des Herzens entspringt.

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Aortenbogen

Aortenbogen mit Abgängen, schematisch Der Aortenbogen (Arcus aortae) ist ein Abschnitt der Hauptschlagader (Aorta) in unmittelbarer Nähe zu deren Ursprung aus dem Herz.

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Arteria carotis externa

Verlauf und Abgänge aus der Arteria carotis externa Die Arteria carotis externaFCAT – Federative Committee on Anatomical Terminology: Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart u. a. 1998, ISBN 3-13-114361-4.

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Arteria carotis interna

Die Arteria carotis internaFCAT – Federative Committee on Anatomical Terminology: Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart u. a. 1998, ISBN 3-13-114361-4.

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Arteria maxillaris

Arteria maxillaris Die Arteria maxillarisFCAT – Federative Committee on Anatomical Terminology: Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart u. a. 1998, ISBN 3-13-114361-4.

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Arteria pulmonalis

Arteria pulmonalis (Lungenschlagader) Verlauf der Lungenarterien Die Arteria pulmonalis (lat. für Lungenschlagader, verkürzt auch Pulmonalarterie) ist eine große Schlagader (Arterie), die das sauerstoffarme Blut vom Herz zur Lunge transportiert.

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Arteria subclavia

''Arteria Subclavia'' über der ''Clavicula'' Die Arteria subclaviaFCAT – Federative Committee on Anatomical Terminology: Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart u. a. 1998, ISBN 3-13-114361-4.

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Arterie

Eine Arterie, lateinisch Arteria, ist ein Blutgefäß, welches (mit Ausnahme der Herzkranzarterien) Blut vom Herzen weg führt.

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Branchiomerie

Branchiomerie ist die Segmentierung, welche sich im Embryo vom Darm aus entwickelt – namentlich die Bildung der Kiemenbögen.

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Ductus arteriosus

Herz eines Hundes, Nr. 6 zum Ligamentum arteriosum zurückgebildeter Ductus arteriosus Der Ductus arteriosus (auch Ductus arteriosus Botalli, Ductus Botalli oder Ductus arteriosus Harvey genannt) ist im fetalen (vorgeburtlichen) Blutkreislauf die Gefäßverbindung zwischen Aorta (der Hauptschlagader) und Truncus pulmonalis (Lungenarterie).

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Embryo

embryonale Stammzellen) SSW). ektopen Schwangerschaft (6. Woche p.c., 8. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 9–13 mm.Keith L. Moore, T. Vidhya N. Persaud: ''Embryologie''. 5. Auflage, Elsevier/ Urban & Fischer, München/ Jena 2007, ISBN 978-3-437-41112-0, S. 571 f. Menschlicher Embryo in der 7. Woche p.c. (9. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 16–18 mm. Der oder das Embryo (von griech. ἔμβρυον émbryon „neugeborenes Lamm“, „ungeborene Leibesfrucht“ von ἐν en „in“ und βρύειν brýein „hervorsprießen lassen, schwellen“), Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9.

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Entoderm

Das Entoderm (von griech. to enteron „Darm“, eigentlich „das Innere“ und to derma „Haut“), auch Endoderm, ist das innere Keimblatt des Embryoblasten.

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Eustachi-Röhre

Zeichnung des Mittelohrs; '''12''': ''Eustachi-Röhre'' Die Eustachi-Röhre, als ''Auditory tube'' bezeichnet, zwischen Cavum Tympani und Nasopharynx auf einer Abbildung aus Gray’s Anatomy Die Eustachi-Röhre (oder Eustachi’sche Röhre), auch Ohrtrompete (lat.-anat. Tuba auditiva Eustachii oder Tuba pharyngotympanica), ist eine bei Erwachsenen etwa 3,5–4 Zentimeter lange Röhre, die die Paukenhöhle mit dem Nasenrachenraum (Pars nasalis des Pharynx) verbindet.

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Fische

Ein Walhai und weitere Meeresfische in Gefangenschaft außerhalb ihres natürlichen Lebensraums Fische oder Pisces („Fisch“) sind aquatisch lebende Wirbeltiere mit Kiemen.

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Fischschädel

Schematischer Bau des Tiefseefisches ''Anoplogaster cornuta'' (Anoplogastridae). Skelettteile nach einem Radiogramm: 1 Radien der Schwanzflosse, 2 - der Rückenflosse, 3 Wirbel, 4 Schultergürtel, davor (hell) der schmale Kiemendeckel, (dunkel) der Kieferstiel (Hyomandibulare und Praeoperculare), 5 Gehirnschädel, 6 Suborbitalia (Kanalknochen, hier sehr verbreitert, äußere Wand reduziert zum besseren Spüren feinster Wasserbewegungen, wie sie von Beutetieren verursacht werden), 7 Fangzähne (obere auf dem Praemaxillare, untere auf dem Dentale), 8 Maxillare (hinten mit Supramaxillare), 9 Articulare, darunter Hyoid mit Branchiostegalradien; 10 Pelvis (Becken), 11 Bauchflosse, 12 Brustflosse, 13 Schwanzstiel (zwischen After- und Schwanzflosse), 14 Schwanzflossenskelett. Der Schädel der Fische ist der älteste in der Stammesgeschichte der Chordatiere (Chordata).

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Gaumen

Sicht auf den harten Gaumen des Menschen Papilla incisiva, 2 harter Gaumen, 3 Gaumenstaffeln, 4 Gaumennaht, 5 Gaumensegel, 6 Gaumensegelmandel Anatomie des Gaumens Der Gaumen ist bei den höheren Wirbeltieren die obere Wand oder die Decke der Mundhöhle, wodurch diese von der Nasenhöhle und bei den Säugetieren auch vom Rachen geschieden ist.

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Gehörknöchelchen

a Trommelfell (''Membrana tympani'') (rot)b Hammer (''Malleus'')c Amboss (''Incus'') d Steigbügel (''Stapes'') e Mittelohr (''Auris media'') Die Gehörknöchelchen (lat. Ossicula auditūs,Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme. wörtlich „Knöchelchen des Gehörs“) sind kleine Knochen im Mittelohr der Wirbeltiere mit Ausnahme der Fische (Fischschädel), die mechanische Schwingungen auf das Innenohr weiterleiten.

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Halsfistel

Halsfisteln und Halszysten entstehen durch Fehlentwicklungen der Eingeweide des Halses, sie sind also angeboren.

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Hammer (Anatomie)

Malleus Schallleitungsapparates Der Hammer (lat. Malleus) ist ein kleiner Knochen des Mittelohrs, der das Trommelfell mit dem Amboss (lat. Incus) verbindet und damit Teil der Gehörknöchelchen beziehungsweise des Schallleitungsapparates ist.

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Heinrich Rathke (Zoologe)

Martin Rathke Martin Heinrich Rathke (* 25. August 1793 in Danzig; † 3. September 1860 in Königsberg, Ostpreußen) war ein deutscher Anatom, Embryologe und Zoologe.

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Hirnnerv

Als Hirnnerven werden die Nerven bezeichnet, die direkt aus spezialisierten Nervenzellansammlungen (Hirnnervenkerne) im Gehirn entspringen, die meisten davon im Hirnstamm.

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Kaumuskulatur

Zur Kaumuskulatur werden jene vier Paare Muskeln des Kopfes zusammengefasst, die den Unterkiefer in Richtung Oberkiefer bewegen und damit für den Kieferschluss (Okklusion) sorgen, das Zubeißen und das Zermahlen der Nahrung ermöglichen (einschließlich seitwärts gerichteter Gleitbewegungen).

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Kehlkopf

Zeichnung des Kehlkopfes Seitenschnitt Der Kehlkopf – in der medizinischen Fachsprache Larynx (von altgriechisch λάρυγξ lárynx ‚Kehle‘) – bildet als Teil des Atemtrakts den Übergang vom Rachen zur Luftröhre im vorderen Halsbereich.

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Kehlkopfmuskulatur

Der Kehlkopf (lat. Larynx) wird von verschiedenen Skelettmuskeln umgeben und bewegt, die als Kehlkopfmuskeln (Musculi laryngis) bezeichnet werden.

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Kieme

Innere Kiemen eines Thunfisches Die Kiemen einer Karausche (''Carassius carassius'') unter dem Mikroskop Die Kieme (meist Plural: Kiemen; von mittelhochdeutsch: kimme „Einschnitt, Kerbe“, zoologisch als Branchien bezeichnet) ist ein Organ, das bei vielen Wassertieren dem Blut den im Wasser gelösten Sauerstoff zuführt.

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Kiemendarm

Seescheiden-Larve mit Kiemendarm (3) Bei der ausgewachsenen Seescheide ''Clavelina lepadiformis'' ist der Kiemendarm gut sichtbar. Der Kiemendarm ist ein Organ, das man bei den ausgewachsenen Individuen in zwei der drei Unterstämme der Chordatiere (Chordata), den wasserlebenden Manteltiere und Schädellose, findet, es ist jedoch ein gemeinsam abgeleitetes Merkmal (Synapomorphie) aller Chordata.

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Knorpel

Hyaliner Knorpel im lichtmikroskopischen Bild Knorpelgewebe ist ein festes sowohl druck- als auch biegungselastisches, gefäßloses Stützgewebe, das in der Entwicklung zudem die Anlage des knöchernen Skeletts bildet.

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Meckelscher Knorpel

Lokalisation des Meckelschen Knorpels im menschlichen Embryo Lokalisation des Meckelschen Knorpels Der (paarige) Meckelsche Knorpel (Meckel-Knorpel, die Cartilago Meckeli, benannt nach seinem Entdecker J. F. Meckel (1820)) ist der embryonale Vorläufer des Unterkieferknochens der Kiefermäuler.

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Mesoderm

Das Mesoderm (von gr. μέσος „mittig“, „mittlerer“ und to derma „Haut“) ist das mittlere Keimblatt des Embryoblasten.

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Metamerie (Biologie)

Heteronome Metamerie bei einem Insekt (''Empis tesselata''): Während die Gliedmaßen am Kopf als Mundwerkzeuge ausgebildet sind, trägt der Rumpf Laufbeine. Die Metamerie ist die Segmentierung des Tierkörpers in aufeinander folgende Abschnitte.

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Mimische Muskulatur

Muskeln von Kopf, Gesicht und Hals Die mimische Muskulatur ist eine Gruppe von Muskeln, die für die Mimik verantwortlich ist.

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Mittelohr

Lage und Bau des Mittelohrs beim Menschen Das Mittelohr (lat.: Auris media) ist ein Bestandteil des Ohres des Menschen, aber auch der anderen landlebenden Wirbeltiere.

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Musculus digastricus

Der Musculus digastricusFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT): Terminologia Anatomica.

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Musculus stapedius

Der Musculus stapedius (lat. für „Steigbügelmuskel“) gehört zusammen mit dem Musculus tensor tympani zu den beiden Binnenmuskeln des Mittelohrs.

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Musculus stylohyoideus

Der Musculus stylohyoideus (lat. für „Griffelzungenbeinmuskel“) ist ein Skelettmuskel des Kopfes.

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Musculus stylopharyngeus

Der Musculus stylopharyngeus (lat. für „Griffel-Rachen-Muskel“) ist ein schmaler, im Querschnitt annähernd runder Skelettmuskel des Kopfes.

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Muskulatur

Die Muskulatur der Brust (Zeichnung von Bernardino Genga ''Anatomia per uso et intelligenza del disegno ricercata non solo su gl’ossi, e muscoli del corpo humano'') Muskeln des Menschen (Bildtafel aus der 4. Auflage von ''Meyers Konversations-Lexikon'' (1885–1890)) Sportstudenten der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK), Leipzig, April 1956 Die Muskulatur ist ein Organsystem in Gewebetieren und bezeichnet die Muskeln.

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Nebenschilddrüse

Die Nebenschilddrüsen (lat.: Glandulae parathyroideae), auch als Epithelkörperchen bezeichnet, sind kleine endokrine Drüsen der Säugetiere und Vögel.

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Nerv

Bei einem Nerv (Abkürzung N., Plural nervi, Abkürzung Nn.; von, ‚Sehne‘ oder auch ‚Schnur‘, ‚Saite‘, ‚Nerv‘) handelt es sich um parallel verlaufende Nervenfasern (Zellfortsätze: Axone und Dendriten), die in einer Bindegewebshülle liegen.

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Nervus facialis

Nervus facialis Der Nervus facialisFederative Committee on Anatomical Terminology (1998).

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Nervus glossopharyngeus

Verlauf des Nervus glossopharyngeus im Bezug zum Nervus accessorius und Nervus vagus Der Nervus glossopharyngeus (von griech. glossa „Zunge“ und pharynx „Rachen“; „Zungen-Rachen-Nerv“) ist der IX.

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Nervus laryngeus recurrens

Vagusgruppe Der Nervus laryngeus recurrens (dt. rückläufiger Kehlkopfnerv, Stimmnerv) ist ein Ast des zehnten Hirnnervs, Nervus vagus.

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Nervus laryngeus superior

Nerven und Gefäße des Halses Der Nervus laryngeus superior („oberer Kehlkopfnerv“) – bei Tieren als Nervus laryngeus cranialis („vorderer Kehlkopfnerv“) bezeichnet – ist ein Ast des X. Hirnnervens, des Nervus vagus.

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Nervus trigeminus

Anatomische Darstellung der drei Äste des Nervus trigeminus;V1.

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Nervus vagus

Vagusgruppe Der Nervus vagus (kurz Vagus) ist der zehnte (X.) Hirnnerv.

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Neuralleiste

Entstehung des Neuralrohrs mit der Neuralleiste (grüne Punkte) aus der Neuralplatte. Die Zellmigration aus dem Bereich der Neuralleiste Vom Ektoderm gebildete Zelltypen Die Ausbildung der Neuralleiste ist ein Zwischenschritt in der Neurulation eines Embryos und kommt nur bei dem Tierstamm der Chordaten vor, zu dem auch die Vertebraten (Wirbeltiere) gehören.

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Oberkiefer

Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Tränenbein (Os lacrimale) 5. Siebbein (Os ethmoidale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10. Oberkiefer (Maxilla) (gelbgrün) 11. Unterkiefer (Mandibula) Rotierender Schädel mit rot markiertem Oberkiefer vom Projekt Anatomography Der Oberkiefer (lat. Maxilla)Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998).

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Organ (Biologie)

Schema: Anatomie einer Schlange: '''1''' Speiseröhre '''2''' Luftröhre '''3''' Tracheallunge '''4''' rudimentäre linke Lunge '''5''' rechte Lunge '''6''' Herz '''7''' Leber '''8''' Magen '''9''' Luftsack '''10''' Gallenblase '''11''' Bauchspeicheldrüse '''12''' Milz '''13''' Darm '''14''' Hoden '''15''' Nieren Ein Organ (von) ist ein spezialisierter Körperteil aus unterschiedlichen Zellen und Geweben.

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Os articulare

Primäres Kiefergelenk einer Hausgans:1 ''Os quadratum''2 ''Os articulare'' Das Os articulareBaumel, J.J. & Witmer, L.M. (1993).

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Os quadratum

Das Os quadratum (Kurzform Quadratum, veraltet auch „Quadratbein“) ist ein paariger Schädelknochen der Knochentiere, der bei allen „höheren“ Wirbeltierklassen, außer bei den Säugetieren, das primäre Kiefergelenk bildet.

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Parafollikuläre Zelle

Die parafollikulären Zellen sind Zellen in der Schilddrüse der Säugetiere.

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Paukenhöhle

Lage der Paukenhöhle (mit ''ph'' bezeichnet) Als Paukenhöhle (Cavum tympani) bezeichnet man den Hohlraum des Mittelohrs, in dem sich die Gehörknöchelchen befinden.

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Rachen

Der menschliche Rachen Der Rachen, mit Fachbegriff Pharynx (griech.-anat.;,,Schlund(kopf)‘), ist zunächst (allgemein bei Tieren einschließlich des Menschen) der vorderste, auf Maul bzw. Mund folgende Abschnitt des Verdauungstrakts.

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Rudiment

Als Rudiment (lat. rudimentum „Anfang“, „erster Versuch“, „Probestück“) wird in der Biologie ein in der Stammesentwicklung (Phylogenese) teilweise oder gänzlich funktionslos gewordenes rückgebildetes, aber noch vorhandenes Merkmal (Organ, Organteil, Organstruktur oder auch Verhalten) bezeichnet.

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Schilddrüse

Schilddrüse und Nebenschilddrüsen beim Menschen Die Schilddrüse (W. His: Die anatomische Nomenclatur. Nomina Anatomica. Der von der Anatomischen Gesellschaft auf ihrer IX. Versammlung in Basel angenommenen Namen. Verlag Veit & Comp, Leipzig 1895.F. Kopsch: Die Nomina anatomica des Jahres 1895 (B.N.A.) nach der Buchstabenreihe geordnet und gegenübergestellt den Nomina anatomica des Jahres 1935 (I.N.A.). 3. Auflage. Georg Thieme Verlag, Leipzig 1941.H. Stieve: Nomina Anatomica. Zusammengestellt von der im Jahre 1923 gewählten Nomenklatur-Kommission, unter Berücksichtigung der Vorschläge der Mitglieder der Anatomischen Gesellschaft, der Anatomical Society of Great Britain and Ireland, sowie der American Association of Anatomists, überprüft und durch Beschluß der Anatomischen Gesellschaft auf der Tagung in Jena 1935 endgültig angenommen. 4. Auflage. Verlag Gustav Fischer, Jena 1949.International Anatomical Nomenclature Committee: Nomina Anatomica. Spottiswoode, Ballantyne and Co., London/ Colchester 1955. oder Glandula thyroideaFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT): Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart 1998.) ist eine Hormondrüse bei Wirbeltieren, die sich bei Säugetieren am Hals unterhalb des Kehlkopfes vor der Luftröhre befindet.

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Schläfenbein

Schädel in Seitenansicht''Schläfenbein'' farbig markiert Schädel eines Schafes''Schläfenbein'' farbig markiert Das Schläfenbein (Os temporale Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme) ist einer der Knochen des Hirnschädels.

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Spinalnerv

Ein Spinalnerv (Nervus spinalis), auch Rückenmark(s)nerv genannt, ist der über seine Vorder- und Hinterwurzel der einen Seite eines bestimmten Rückenmarksegments zugeordnete Nerv.

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Steigbügel (Anatomie)

Der Steigbügel (lat. Stapes) ist das dritte der Gehörknöchelchen im Mittelohr der Säugetiere.

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Thymus

Lage und (grobes) Schema des Thymus. Der Thymus (latinisiert von) oder das Bries ist ein Organ des lymphatischen Systems von Wirbeltieren und somit Teil des Immunsystems.

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Tonsilla palatina

Entzündete bzw. vergrößerte Gaumenmandeln (''Tonsillae palatinae'') Die Tonsilla palatina (Gaumenmandel) ist ein paariges, mandelförmiges, lymphatisches Organ zwischen vorderem und hinterem Gaumenbogen, das zum Lymphatischen Rachenring gehört.

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Trommelfell

a.

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Truncus pulmonalis

Herz eines Hundes von links: 1 linke Herzkammer, 2 linke Längsfurche (''Sulcus interventricularis paraconalis''), 3 rechte Herzkammer, 4 Arterienkonus (''Conus arteriosus''), 5 Lungenstamm ('''Truncus pulmonalis'''), 6 BOTALLI-Band (''Ligamentum arteriosum''), 7 Aortenbogen, 8 Arm-Kopf-Stamm (''Truncus brachiocephalicus''), 9 linke Schlüsselbeinarterie (''Arteria subclavia sinistra''), 10 rechtes Herzohr, 11 linkes Herzohr, 12 Herzkranzfurche mit Fett, 13 Lungenvenen. Der Truncus pulmonalis (lat., „Lungenstamm“) ist eine elastische, herznahe Arterie und der gemeinsame Stamm der zur Lunge führenden Arterien (''Arteriae pulmonales''), welche sauerstoffarmes Blut transportieren.

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Ultimobranchialer Körper

Der Ultimobranchiale Körper (Glandula ultimobranchialis) ist ein kleines endokrines Organ der Wirbeltiere (Vertebrata) mit Ausnahme der Säugetiere.

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Unterkiefer

Menschlicher Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10. Oberkiefer (Maxilla) 11. '''Unterkiefer''' (Mandibula) (hellblau) 12. Unterkieferwinkel (Angulus mandibulae) Der Unterkiefer oder die Kinnlade (lat. MandibulaFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme von mandere „kauen“Lewis, C.T. & Short, C. (1879): A Latin dictionary founded on Andrews' edition of Freund's Latin dictionary. Oxford: Clarendon Press.) ist ein Knochen des Gesichtsschädels.

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Vene

Querschnitt einer Vene mit Venenwand, Flussrichtung und Venenklappe Venen (lateinischer Singular vena, in fachsprachlichen Zusammensetzungen auch phlebo- vom griechischen Genitiv Singular φλέβας, phlébas, zu, phleps, „Ader“http://dictionary.reference.com/search?q.

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Wirbeltiere

Wirbeltiere (Vertebrata) sind Chordatiere mit einer Wirbelsäule.

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Zungenbein

Os hyoideum – Sicht von oben Lage im Körper Das Zungenbein (Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme oder Os hyoidesStieve, H. (1949). Nomina Anatomica. Zusammengestellt von der im Jahre 1923 gewählten Nomenklatur-Kommission, unter Berücksichtigung der Vorschläge der Mitglieder der Anatomischen Gesellschaft, der Anatomical Society of Great Britain and Ireland, sowie der American Association of Anatomists, überprüft und durch Beschluß der Anatomischen Gesellschaft auf der Tagung in Jena 1935 endgültig angenommen. (Vierte Auflage). Jena: Verlag Gustav Fischer.) ist ein kleiner gebogener Knochen am Mundboden unterhalb der Zunge.

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Leitet hier um:

Branchialbogen, Branchialnerven, Kiebenbögen, Kiemenbögen, Kiemenfurche, Kiemengang, Kiemenspalte, Pharyngealbogen, Schlundbogen, Schlundfurche, Schlundtasche, Viszeralbogen.

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