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Kiefermäuler

Index Kiefermäuler

Die Kiefermäuler (Gnathostomata) (altgriechisch γνάθος gnathos „Kiefer“ und στόμα stoma „Öffnung“, „Mund“, „Rachen“), manchmal auch Kiefertiere oder Kiefermünder, sind eine Überklasse innerhalb des Unterstamms der Wirbeltiere.

90 Beziehungen: Acanthodii, Adaptive Radiation, Adduktor, Akkommodation (Auge), Altgriechische Sprache, Amphibien, Augenmuskeln, Autapomorphie, Axon, Bauchspeicheldrüse, Becken (Anatomie), Bogengänge, Choanata, Chorda dorsalis, Darm, Depression (Anatomie), Devon (Geologie), Eileiter, Elevation (Anatomie), Entoderm, Euselachii, Euteleostomi, Filtrierer, Fische, Fleischflosser, Flosse, Flusspferd, Fossilbericht, Fovea centralis, Gehirn, Gleichgewichtsorgan, Gliazelle, Haie, Holocephali, Homologie (Biologie), Hornhaut, Karl Alfred von Zittel, Kiefer (Anatomie), Kiefergelenk, Kiemenbogen, Kladistik, Klasse (Biologie), Kloake (Biologie), Knochenfische, Knorpelfische, Landwirbeltiere, Lebendes Fossil, Leber, Lungenfische, Magen, ..., Mittelhirn, Myomer, Nervenfaser, Netzhaut, Neunaugen, Neuralrohr, Osteostraci, Paläozoikum, Peter Ax, Pituriaspida, Placodermi, Plattenkiemer, Prosencephalon, Quastenflosser, Querder, Rangstufe (Zoologie), Reihe (Biologie), Reinhard Rieger, Reptilien, Rezent, Rhombencephalon, Rochen, Samenleiter, Säugetiere, Schleimaale, Schultergürtel, Schwestergruppe, Seitenlinienorgan, Silur, Spinalnerv, Spritzloch, Stoma, Strahlenflosser, Teleostomi, Vögel, Verdauungstrakt, Wilfried Westheide, Wirbel (Anatomie), Wirbeltiere, Zungenbein. Erweitern Sie Index (40 mehr) »

Acanthodii

Die Acanthodii sind eine Klasse ausgestorbener, sehr vielgestaltiger Fische.

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Adaptive Radiation

Unter adaptiver Radiation (lateinisch: adaptare „anpassen“; radiatus „strahlend“, „ausstrahlend“) versteht man in der Evolutionsbiologie die Auffächerung (Radiation) einer wenig spezialisierten Art in mehrere stärker spezialisierte Arten durch Herausbildung spezifischer Anpassungen (Adaptationen) an vorhandene Umweltverhältnisse.

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Adduktor

Ein Adduktor („Hinführer“) (von lat.: adducere „hinführen“, „hinziehen“) ist ein Muskel zum Heranziehen (Adduktion) eines Körpergliedes.

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Akkommodation (Auge)

Stark vereinfachte schematische Darstellung der entfernungsabhängigen Brechkraftänderung bei einem normalsichtigen Auge: links Fern-, rechts Nahanpassung Akkommodation („anpassen, anlegen“) ist eine dynamische Anpassung der Brechkraft des Auges.

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Altgriechische Sprache

Altgriechisch (Eigenbezeichnung: ἡ Ἑλληνικὴ γλῶσσα, hē Hellēnikḗ glṓssa, „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.

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Amphibien

Unter den Bezeichnungen Amphibien (Amphibia) oder Lurche werden alle Landwirbeltiere zusammengefasst, die sich, im Gegensatz zu den Amnioten („Nabeltieren“), nur in Gewässern fortpflanzen können.

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Augenmuskeln

Bei den Augenmuskeln unterscheidet man nach ihrer Lage und Funktion die inneren von den äußeren Augenmuskeln, wozu des Weiteren auch der das Augenlid hebende Muskel und die der Nickhaut einiger Wirbeltiere gehören.

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Autapomorphie

Eine Autapomorphie ist in der Biologie – speziell in der Kladistik – ein abgeleitetes (apomorphes) Merkmal, das eine monophyletische Gruppe gegenüber verwandten Taxa auszeichnet.

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Axon

Das Axon, selten der Axon (von altgr. ὁ ἄξων ho axōn ‚Achse‘), auch Neuraxon oder Achsenzylinder genannt, ist ein oft langer schlauchartiger Nervenzellfortsatz, ein Neurit, der in einer Hülle von Gliazellen verläuft und zusammen mit dieser Umhüllung als Nervenfaser bezeichnet wird.

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Bauchspeicheldrüse

Die Bauchspeicheldrüse – fachsprachlich auch das Pankreas (griech.: πάγκρεας, pánkreas, πᾶν pân für „alles“, κρέας kréas für „Fleisch“) – ist ein quer im Oberbauch hinter dem Magen liegendes Drüsenorgan der Wirbeltiere.

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Becken (Anatomie)

Knöcherner Beckengürtel (''Cingulum membri pelvini'') des Menschen bzw. Mannes von vorne: paarig angeordnet die Hüftbeine (Ossa coxa) mit ihren drei Hauptanteilen Darmbein (''Os ilium''), Sitzbein (''Os ischii'') und Schambein (''Os pubis''). Zentral das Kreuzbein (''Os sacrum''). Das Becken (Pelvis) ist bei Landwirbeltieren der Körperabschnitt unterhalb des Bauchs und oberhalb der Beine, bei vierfüßigen Säugetieren der Teil zwischen Bauch und Schwanz.

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Bogengänge

Schnitt durch das menschliche Ohr. Farblich in lila abgesetzt das gesamte Innenohr; 9. einer der Bogengänge Die Bogengänge (Ductus semicirculares) sind drei miteinander verbundene, dünnwandige, ringförmige Schläuche in jedem Innenohr.

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Choanata

Die Choanata sind ein Taxon, in dem die ausgestorbenen Osteolepiformes, die Lungenfische (Dipnoi) und die Landwirbeltiere (Tetrapoda) zusammengefasst werden.

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Chorda dorsalis

Lanzettfischchen: Bauplan mit Chorda dorsalis (2) zwischen dem Neuralrohr (1, 3) und dem Kiemendarm (6, 9, 11). Die Chorda dorsalis („Rückensaite“; von lateinisch chorda „Saite“ und dorsum „Rücken“) oder auch Notochord, Achsenstab, selten Urwirbelsäule und häufig schlicht Chorda, ist das ursprüngliche innere Achsenskelett aller Chordatiere (Chordata) und für sie das namensgebende Merkmal.

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Darm

Der Darm (lateinisch Intestinum, griech. ἔντερον, enteron) ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes von höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen.

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Depression (Anatomie)

Als Depression bezeichnet man in der Anatomie das Niederziehen einer Struktur.

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Devon (Geologie)

Das Devon ist in der Erdgeschichte das vierte chronostratigraphische System bzw.

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Eileiter

Eierstöcken (Ovar) und Vagina. Der Eileiter (auch Ovidukt;, ''Tuba Fallopii''; σαλπίγξ Salpinx) ist ein paariger Teil der Geschlechtsorgane bei weiblichen Wirbeltieren, welcher als Röhre bzw.

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Elevation (Anatomie)

Elevation ist in der Anatomie das Heben des Armes über die Horizontalebene.

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Entoderm

Das Entoderm (von griech. to enteron „Darm“, eigentlich „das Innere“ und to derma „Haut“), auch Endoderm, ist das innere Keimblatt des Embryoblasten.

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Euselachii

Die Euselachii sind eine Unterklasse der Knorpelfische (Chondrichthyes), in der die heute lebenden Haie (Selachii) und Rochen (Batoidea), als Teilklasse Plattenkiemer (Elasmobranchii) zusammengefasst, und die ausgestorbenen Hybodontiformes und weitere ausgestorbene Stammgruppenvertreter vereint werden.

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Euteleostomi

Die Euteleostomi, auch Neoteleostomi, Neognathostomata, Osteognathostomata oder Knochentiere genannt, sind ein in der phylogenetischen Systematik verwendetes Taxon (eine systematische Gruppe), zu der, mit Ausnahme der Schleimaale, der Neunaugen und der Knorpelfische, alle heute lebenden Wirbeltiere (Vertebrata) – inklusive des Menschen – gehören.

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Filtrierer

Antarktischer Krill beim Filtrieren phytoplanktonreichen Wassers. Indische Makrelen beim Plankton-Seihen. Als Filtrierer werden Tiere bezeichnet, die ihre Nahrung (Detritus, Plankton) aus dem Wasser herausfiltern.

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Fische

Ein Walhai und weitere Meeresfische in Gefangenschaft außerhalb ihres natürlichen Lebensraums Fische oder Pisces („Fisch“) sind aquatisch lebende Wirbeltiere mit Kiemen.

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Fleischflosser

Die Fleischflosser (Sarcopterygii), auch Muskelflosser, sind eine der zwei Klassen der Knochenfische (Osteichthyes).

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Flosse

Flossen (Pl. pinnae) sind breitflächige oder saumartige Antriebs-, Steuer- und Stabilisierungsorgane von Tieren oder Entwicklungsstadien von Tieren, die dauerhaft im Wasser leben.

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Flusspferd

Das Flusspferd (Hippopotamus amphibius), auch Nilpferd, Großflusspferd oder Hippopotamus genannt, ist ein großes, pflanzenfressendes Säugetier.

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Fossilbericht

Aussterbeereignisse rekonstruiert werden. Das Diagramm zeigt die Paläobiodiversität mariner Lebewesen über das gesamte Phanerozoikum hinweg. Der Fossilbericht ist die Summe aller wissenschaftlich dokumentierten (d. h. in Publikationen beschriebenen) Vorkommen von Fossilien in ihrem stratigraphischen Kontext.

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Fovea centralis

Die Fovea centralis (lateinisch für „mittige Grube“) oder Sehgrube, eine im Zentrum des sogenannten Gelben Flecks (Macula lutea) gelegene Einsenkung der Netzhaut (Retina), ist der Bereich des schärfsten Sehens bei Säugetieren.

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Gehirn

Als Gehirn oder Hirn wird bei Wirbeltieren der im Kopf gelegene Teil des zentralen Nervensystems bezeichnet.

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Gleichgewichtsorgan

Das knöcherne Labyrinth im menschlichen Innenohr Im Gleichgewichtsorgan von Lebewesen dienen verschiedene Sensoren der Wahrnehmung von linearen Beschleunigungen (einschließlich der Fallbeschleunigung) und Winkelbeschleunigungen.

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Gliazelle

Gliazelle ist ein Sammelbegriff für Zellen im Nervengewebe, die sich strukturell und funktionell von den Nervenzellen (Neuronen) abgrenzen lassen.

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Haie

Haie (Selachii) sind Fische aus der Klasse der Knorpelfische.

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Holocephali

Die Holocephali (.

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Homologie (Biologie)

Gegenbaur 1870'''I''' Mensch '''II''' Hund '''III''' Schwein '''IV''' Kuh '''V''' Tapir '''VI''' Pferd Als Homologie (homologein „übereinstimmen“) bezeichnet man in der biologischen Systematik und der vergleichenden Anatomie die grundsätzliche Übereinstimmung von Organen, Organsystemen, Körperstrukturen, physiologischen Prozessen oder Verhaltensweisen zweier Taxa aufgrund ihres gemeinsamen evolutionären Ursprungs.

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Hornhaut

Die Hornhaut (lateinisch Cornea, eingedeutscht auch Kornea, griechisch keras.

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Karl Alfred von Zittel

Karl Alfred von Zittel Karl Alfred von Zittel (* 25. September 1839 in Bahlingen; † 5. Januar 1904 in München) war ein deutscher Geologe und Paläontologe.

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Kiefer (Anatomie)

Oberkiefer des Menschen (Zeichnung) Unterkiefer eines Menschen Der Kiefer (bairisch /österreichisch auch standardsprachlich: das Kiefer), der bei den meisten Wirbeltieren zur Nahrungsaufnahme dient und deshalb meist bezahnt ist.

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Kiefergelenk

Kiefergelenk Echtzeit-MRT - Kiefergelenk Kiefergelenk - Röntgenbild Das Kiefergelenk (lat. Articulatio temporomandibularisFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme) ist die bewegliche Verbindung zwischen dem Unterkiefer und dem übrigen Schädel.

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Kiemenbogen

'''Schematischer und unvollständiger Horizontalschnitt durch die Kiemenbogen'''I-IV Kiemenbogen, 1-4 Schlundtaschen (innen) bzw. Kiemenfurchen (außen), a Tuberculum laterale, b Tuberculum impar, c Foramen caecum, d Ductus thyreoglossus, e Sinus cervicalis Die Kiemenbogen, auch Branchialbogen (Arcus branchiales), Schlundbogen, Pharyngealbogen oder Viszeralbogen genannt (süddeutsch wird als Plural meist 'Bögen' verwendet), sind Bildungen des Kopfdarms bei Wirbeltieren.

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Kladistik

Die Kladistik (gr. κλάδος klados „Ast“, „Verästelung“) oder phylogenetische Systematik ist eine Methodik der biologischen Systematik und Taxonomie auf der Basis der Evolutionsbiologie.

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Klasse (Biologie)

Die Klasse (lat. classis) ist eine hierarchische Stufe der hierarchischen Taxonomie nach Linné.

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Kloake (Biologie)

Sichtbare Kloake des Rotschwanzbussards Kloake beim Fuchskusu (Beuteltier) Die Kloake (lat. cloaca ‚Abzugskanal‘) ist ein bei vielen Lebewesen vorhandener gemeinsamer Körperausgang für die Verdauungs-, Geschlechts- und Exkretionsorgane.

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Knochenfische

Knochenfische (Osteichthyes) oder Knochenfische im weiteren Sinne sind nach traditionellem Verständnis diejenigen Fische, deren Skelett im Gegensatz zu dem der Knorpelfische (Chondrichthyes) vollständig oder teilweise verknöchert ist.

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Knorpelfische

Die Knorpelfische (Chondrichthyes) (von altgr. chondros.

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Landwirbeltiere

Als Landwirbeltiere oder Tetrapoda (und πόδ- pod- ‚Fuß‘) fasst man in der biologischen Systematik die Wirbeltiere zusammen, die vier Gliedmaßen (Extremitäten) haben.

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Lebendes Fossil

Komoren-Quastenflosser (Zeichnung). Die Gruppe der Quastenflosser besteht seit mehr als 400 Millionen Jahren und hat sich im Laufe ihrer Evolution äußerlich nur wenig verändert. Sogenannte lebende Fossilien sind Arten oder Artengruppen (Taxa), deren Körperbauplan sich über erdgeschichtlich lange Zeiträume kaum verändert hat.

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Leber

Die Leber ist das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels und die größte Drüse des Körpers bei Wirbeltieren.

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Lungenfische

Die Lungenfische (Dipnoi) sind eine Unterklasse der Knochenfische (Osteichthyes), die mit sechs rezenten Arten in Afrika, Südamerika und Australien vorkommt.

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Magen

Anatomische Zeichnung des menschlichen Magens (''stomach'') und der umgebenden Strukturen, die Leber wurde nach rechts und oben gezogen Hier wurde das große Netz zwischen Magen und Querkolon durchtrennt und der Magen angehoben, so dass seine Rückseite und die dahinter liegende Bauchspeicheldrüse zu sehen sind Der Magen (lateinisch ventriculus, auch stomachus) ist ein Verdauungsorgan fast aller Tiere.

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Mittelhirn

Hirnstamm mit Mittelhirn (B) Das Mittelhirn (gr. Mesencephalon) ist ein Teil des Hirnstamms und liegt zwischen Brücke (Pons) und Zwischenhirn (Diencephalon).

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Myomer

Als Myomere, Mykommata oder im deutschen Muskelsegmente, werden die Muskelabschnitte (Segmente) in der Rumpfmuskulatur der Chordatiere, der Gliederfüßer und der Ringelwürmer bezeichnet.

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Nervenfaser

Als Nervenfaser bezeichnet man den von Gliazellen umhüllten Fortsatz einer Nervenzelle, beispielsweise das Axon einer Nervenzelle mitsamt seiner Myelinscheide.

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Netzhaut

Mittlere Augenhaut (''Tunica media bulbi''): 2. + 6. + 10. Innere Augenhaut (''Tunica interna bulbi''): 13. Die Netzhaut, Retina (von ‚Netz‘) oder innere Augenhaut ist das mehrschichtige, spezialisierte Nervengewebe, das die Innenseite des Auges der Wirbeltiere, einiger Tintenfische und Schnecken auskleidet.

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Neunaugen

Neunaugen (Petromyzontiformes) sind eine Ordnung fischähnlicher, stammesgeschichtlich basaler Wirbeltiere (Vertebrata), lebende Fossilien, die sich seit 500 Millionen Jahren kaum verändert haben.

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Neuralrohr

Entstehung des Neuralrohrs Das Neuralrohr ist die embryonale Anlage des zentralen Nervensystems der Chordatiere, insbesondere der Wirbeltiere, so auch des Menschen.

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Osteostraci

Die Osteostraci, auch Cephalaspidiformes, sind eine Gruppe ausgestorbener, fischähnlicher, kieferloser Wirbeltiere.

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Paläozoikum

Das Paläozoikum, auch Erdaltertum oder Erdaltzeit, ist das älteste der drei Erdzeitalter (Ären), in die das Äon Phanerozoikum innerhalb der geologischen Zeitskala geteilt wird.

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Peter Ax

Peter Ax (geboren am 29. März 1927 in Hamburg; gestorben am 2. Mai 2013) war ein deutscher Zoologe.

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Pituriaspida

Die Pituriaspida sind ein ausgestorbenes Taxon früher, kieferloser, fischähnlicher Wirbeltiere.

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Placodermi

Die Placodermi oder Placodermata (‚Plattenhäuter‘), auch Panzerfische, sind eine ausgestorbene Klasse fischähnlicher kiefertragender Wirbeltiere (Gnathostomata).

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Plattenkiemer

Die Plattenkiemer (Elasmobranchii, Syn.: Neoselachii) stellen eine Teilklasse der Knorpelfische (Chondrichthyes) dar.

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Prosencephalon

Das Prosencephalon oder Vorderhirn ist ein großer Bereich des Gehirns von Wirbeltieren, der schon während der frühen Embryogenese angelegt wird.

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Quastenflosser

Die Quastenflosser (Coelacanthiformes „Hohlstachler“, von altgriech. κοῖλ-ος koilos „hohl“ und ἄκανθ-α akantha „Stachel“, „Dorn“; auch Coelacanthimorpha, Actinistia) sind eine Gruppe der Knochenfische in der Klasse der Fleischflosser (Sarcopterygii).

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Querder

Als Querder (von Althochdeutsch querdar ‚Köder‘, ‚Lockspeise‘), auch Ammocoetes, werden die augenlosen, wurmartigen Larven der Neunaugen (Petromyzontidae) bezeichnet.

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Rangstufe (Zoologie)

Als Rangstufe oder einfach Rang wird in der zoologischen Nomenklatur eine hierarchische Stufe des taxonomischen Systems bezeichnet.

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Reihe (Biologie)

Unter Reihe versteht man in der Biologie eine zwischen herkömmlichen Rängen wie Klasse und Überklasse eingeschobene Stufe der klassischen Systematik, die gelegentlich dann eingeführt wird, wenn keine anderen Ränge mehr zur Verfügung stehen.

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Reinhard Rieger

Reinhard M. Rieger (* 10. Mai 1943 in Linz; † 11. Oktober 2006 in Birgitz) war ein österreichischer Zoologe.

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Reptilien

Vertreter von vier rezenten Reptiliengroßgruppen: Oben links: Grüne Meeresschildkröte (''Chelonia mydas''), eine der wenigen vollmarinen rezenten Reptilienarten. Oben rechts: Brückenechse (''Sphenodon punctatus''). Unten links: Sinai-Agame (''Pseudotrapelus sinaitus''). Unten rechts: Nilkrokodil (''Crocodylus niloticus''). Die Reptilien (Reptilia, 1768) oder Kriechtiere (lat. reptilis „kriechend“) sind nach traditioneller Auffassung eine Klasse der Wirbeltiere am Übergang von den „niederen“ (Anamnia) zu den „höheren“ Wirbeltieren (Säugetiere und Vögel).

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Rezent

Das Adjektiv rezent bezeichnet gegenwärtige oder kürzlich vergangene Zustände oder Vorgänge.

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Rhombencephalon

Mit Rhombencephalon oder Rautenhirn wird ein Bereich des Gehirns von Wirbeltieren bezeichnet, der schon in der frühen Embryogenese des Zentralnervensystems angelegt wird und an das Rückenmark anschließt sowie an das Mittelhirn (Mesencephalon) grenzt.

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Rochen

Rochen (Batoidea, Syn.: Rajomorphii) ist eine Überordnung in der Klasse der Knorpelfische.

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Samenleiter

Lage des Samenleiters Der Samenleiter (lat. Ductus deferens, Vas deferens) verbindet bei männlichen Säugetieren, Vögeln und Reptilien den Nebenhoden mit der Harnröhre und dient der Weiterleitung der Spermien.

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Säugetiere

Die Säugetiere (Mammalia) sind eine Klasse der Wirbeltiere.

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Schleimaale

Die Schleimaale oder Inger (Myxinidae) sind eine Familie der Wirbeltiere, die zusammen mit den Neunaugen (Petromyzontida) die rezenten Vertreter der kieferlosen Rundmäuler (Cyclostomata) darstellt.

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Schultergürtel

menschlicher Schultergürtel Afrikanischen Straußes von vorn. 1 Brustbein, 2 Rabenbein, 3 Schlüsselbein, 4 Schulterblatt (5 Oberarmknochen, 6 Rippen, 7 Oberschenkelknochen, 8 Schienbein, 9 Wadenbein) Als Schultergürtel – lat. Cingulum membri superioris (Mensch, wörtlich „Gürtel der oberen Extremität“) bzw.

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Schwestergruppe

Schwestergruppe, auch Schwestertaxon oder Adelphotaxon, ist ein Begriff aus der Kladistik.

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Seitenlinienorgan

Schema zur Lage des Seitenlinienorgans (rote Linien) bei einem Hai Glatter Krallenfrosch (''Xenopus laevis'') mit Seitenlinienorgan, sichtbar an den länglichen, weißen Hautpapillen Seitenlinienorgane sind Hautsinnesorgane bei „niederen Wirbeltieren“ (Anamnia) und dienen der Exterozeption (Außenwahrnehmung) im Wasser.

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Silur

Das Silur ist in der Erdgeschichte das dritte chronostratigraphische System (bzw. Periode in der Geochronologie) des Paläozoikums.

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Spinalnerv

Ein Spinalnerv (Nervus spinalis), auch Rückenmark(s)nerv genannt, ist der über seine Vorder- und Hinterwurzel der einen Seite eines bestimmten Rückenmarksegments zugeordnete Nerv.

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Spritzloch

Die Spritzlöcher eines Rochens befinden sich direkt hinter den Augen des Tieres. Das Spritzloch (lateinisch Spiraculum.

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Stoma

Stoma steht für.

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Strahlenflosser

Die Strahlenflosser (Actinopterygii) sind eine Klasse der Knochenfische (Osteichthyes).

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Teleostomi

Die Teleostomi sind ein Taxon der Kiefermäuler (Gnathostomata) in dem die ausgestorbenen Acanthodier (Acanthodii, „Stachelhaie“) und die Knochenfische (Osteichthyes) als Schwestergruppen vereinigt sind.

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Vögel

Die Vögel sind – nach traditioneller Taxonomie – eine Klasse der Wirbeltiere, deren Vertreter als gemeinsame Merkmale unter anderem Flügel, eine aus Federn bestehende Körperbedeckung und einen Schnabel aufweisen.

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Verdauungstrakt

Mit den Begriffen Verdauungstrakt oder Verdauungskanal (lat. Canalis alimentarius) werden die Organe zusammengefasst, die der Aufnahme, der Zerkleinerung und dem Weitertransport der Nahrung dienen, um diese letztlich zu verdauen und die darin enthaltenen Nährstoffe für den Körper verwertbar zu machen.

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Wilfried Westheide

Wilfried Westheide (* 3. November 1937 in Bielefeld) ist ein deutscher Biologe und Chemiker.

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Wirbel (Anatomie)

Als Wirbel wird in der Anatomie das knöcherne Element der Wirbelsäule bezeichnet.

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Wirbeltiere

Wirbeltiere (Vertebrata) sind Chordatiere mit einer Wirbelsäule.

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Zungenbein

Os hyoideum – Sicht von oben Lage im Körper Das Zungenbein (Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme oder Os hyoidesStieve, H. (1949). Nomina Anatomica. Zusammengestellt von der im Jahre 1923 gewählten Nomenklatur-Kommission, unter Berücksichtigung der Vorschläge der Mitglieder der Anatomischen Gesellschaft, der Anatomical Society of Great Britain and Ireland, sowie der American Association of Anatomists, überprüft und durch Beschluß der Anatomischen Gesellschaft auf der Tagung in Jena 1935 endgültig angenommen. (Vierte Auflage). Jena: Verlag Gustav Fischer.) ist ein kleiner gebogener Knochen am Mundboden unterhalb der Zunge.

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Leitet hier um:

Gnathostomata, Kiefermünder, Kiefertiere.

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