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Kernreaktion

Index Kernreaktion

Eine Kernreaktion ist ein physikalischer Prozess, bei dem ein Atomkern durch den Zusammenstoß mit einem anderen Atomkern oder Teilchen seinen Zustand oder seine Zusammensetzung ändert.

78 Beziehungen: Aktivierungsenergie, Alphastrahlung, Angeregter Zustand, Astrophysik, Atomare Masseneinheit, Atomkern, Äquivalenz von Masse und Energie, Baryonenzahl, Bindungsenergie, Blanket, Compoundkern, Coulombwall, Deuterium, Deuteron, Elektrische Ladung, Elektromagnetische Wechselwirkung, Elektronenvolt, Elementsymbol, Endotherme Reaktion, Energieerhaltungssatz, Erhaltungssatz, Ernest Rutherford, Ernest Walton, Exotherme Reaktion, Gammastrahlung, Griechisches Alphabet, Helium, Impuls, Impulserhaltungssatz, John Cockcroft, Kernfusionsreaktor, Kernphysik, Kernreaktionsrate, Kernreaktor, Kernspaltung, Kinematik (Teilchenprozesse), Kinetische Energie, Kosmochemie, Lithium, Masse (Physik), Massenexzess, Massenzahl, Monotone reelle Funktion, Neutron, Neutronenaktivierung, Neutroneneinfang, Neutronenzahl, Nuklearmedizin, Nukleon, Nuklid, ..., Ordnungszahl, Otto Hahn, Poisson-Verteilung, Proton, Protonenanlagerung, Radioaktivität, Radiokarbonmethode, Radionuklid, Reaktionsgleichung, Schwache Wechselwirkung, Schwellenenergie, Schwerpunktsystem, Silber, Spallation, Starke Wechselwirkung, Stoß (Physik), Strahlentherapie, Streuung (Physik), Szintillator, Target (Physik), Teilchenbeschleuniger, Teilchenphysik, Thermisches Neutron, Tritium, Triton (Physik), Tunneleffekt, Wasserstoff, Wirkungsquerschnitt. Erweitern Sie Index (28 mehr) »

Aktivierungsenergie

Die Aktivierungsenergie, geprägt 1889 von Svante Arrhenius, ist eine energetische Barriere, die bei einer chemischen Reaktion von den Reaktionspartnern überwunden werden muss.

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Alphastrahlung

Alphastrahlung oder α-Strahlung ist eine ionisierende Strahlung, die beim Alphazerfall, einer Art des radioaktiven Zerfalls von Atomkernen, auftritt.

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Angeregter Zustand

Ein angeregter Zustand eines physikalischen Systems ist jeder Zustand, dessen Energie größer ist als die niedrigst mögliche, d. h.

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Astrophysik

Die Astrophysik befasst sich mit den physikalischen Grundlagen der Erforschung von Himmelserscheinungen und ist ein Teilgebiet der Astronomie.

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Atomare Masseneinheit

Die atomare Masseneinheit (Einheitenzeichen: u für unified atomic mass unit, veraltet amu für atomic mass unit) ist eine Maßeinheit der Masse.

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Atomkern

Schematische Darstellung des Atoms (nicht maßstäblich, sonst wäre der untere Pfeil ca. 50 m lang). Der Atomkern ist der positiv geladene innere Teil eines Atoms.

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Äquivalenz von Masse und Energie

Die Skulptur ''Relativitätstheorie'' im Berliner Walk of Ideas zur FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland 2006 Die Äquivalenz von Masse und Energie oder kurz E.

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Baryonenzahl

Die Baryonenzahl B\!\, der Teilchenphysik, eine Quantenzahl der Elementarteilchen, ist definiert als die Differenz der Anzahl der Quarks und der Anzahl der Antiquarks, geteilt durch 3: Somit beträgt sie.

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Bindungsenergie

Bindungsenergie muss aufgebracht werden, um ein gebundenes System aus zwei oder mehr Bestandteilen (beispielsweise einen Himmelskörper, ein Molekül, ein Atom, einen Atomkern), die durch Anziehungskräfte zusammengehalten werden, in seine Bestandteile zu zerlegen.

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Blanket

Das Blanket (englisch für Decke, Hülle) eines Kernfusionsreaktors liegt innerhalb des Vakuumgefäßes um das Plasma.

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Compoundkern

Zwischenkernreaktion Ein Compoundkern (engl. compound nucleus.

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Coulombwall

Coulombwall Als Coulombwall oder Coulombbarriere wird das Potential bezeichnet, gegen das ein positiv geladenes Teilchen anlaufen muss, um in den ebenfalls positiv geladenen Atomkern zu gelangen.

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Deuterium

Deuterium (von deúteros, „der Zweite“) ist ein natürliches Isotop des Wasserstoffs.

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Deuteron

Als Deuteron (von deúteros „der Zweite“) wird der Atomkern des Deuteriums („Schweren Wasserstoffs“) bezeichnet.

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Elektrische Ladung

Die elektrische Ladung (Elektrizitätsmenge) ist eine physikalische Größe, die mit der Materie verbunden ist, wie z. B.

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Elektromagnetische Wechselwirkung

Die elektromagnetische Wechselwirkung ist eine der vier Grundkräfte der Physik.

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Elektronenvolt

Das Elektronenvolt, auch Elektronvolt, ist eine Einheit der Energie, die in der Atom-, Kern- und Teilchenphysik häufig benutzt wird.

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Elementsymbol

hochkant.

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Endotherme Reaktion

Als endotherm werden in der Chemie Reaktionen bezeichnet, bei denen Energie zugeführt werden muss.

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Energieerhaltungssatz

Der Energieerhaltungssatz drückt die Erfahrungstatsache aus, dass die Energie eine Erhaltungsgröße ist, dass also die Gesamtenergie eines abgeschlossenen Systems sich nicht mit der Zeit ändert.

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Erhaltungssatz

Als Erhaltungssatz bezeichnet man in der Physik die Formulierung der beobachteten Tatsache, dass sich der Wert einer Größe, Erhaltungsgröße genannt, in bestimmten physikalischen Prozessen nicht ändert.

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Ernest Rutherford

Ernest Rutherford Ernest Rutherford, 1.

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Ernest Walton

Ernest Walton Waltons Grab Ernest Thomas Sinton Walton (* 6. Oktober 1903 in Dungarvan, County Waterford; † 25. Juni 1995 in Belfast) war ein irischer Physiker und Nobelpreisträger für Physik.

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Exotherme Reaktion

Als exotherm (griechisch ἔξω exo,außen‘ und θερμός thermós,warm‘,,heiß‘,,hitzig‘) bezeichnet man eine chemische Reaktion, wenn deren Produkte eine geringere Enthalpie H aufweisen als die Ausgangsstoffe.

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Gammastrahlung

Gammastrahlung (anschauliche Darstellung) Gammastrahlung – auch ​ɣ-Strahlung geschrieben – im engeren Sinne ist eine besonders durchdringende elektromagnetische Strahlung, die bei spontanen Umwandlungen („Zerfall“) der Atomkerne vieler natürlich vorkommender oder künstlich erzeugter radioaktiver Nuklide entsteht.

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Griechisches Alphabet

Das griechische Alphabet (altgriechisch ἑλληνικός ἀλφάβητος; neugriechisch ελληνικό αλφάβητο, ellinikó alfávito, auch ελληνική αλφαβήτα) ist die Schrift, in der die griechische Sprache seit dem 9. Jahrhundert v. Chr.

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Helium

Helium ist ein chemisches Element und hat die Ordnungszahl 2.

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Impuls

Der Impuls ist eine grundlegende physikalische Größe, die den mechanischen Bewegungszustand eines physikalischen Objekts charakterisiert.

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Impulserhaltungssatz

Der Impulserhaltungssatz eignet sich, um das Verhalten eines Kugelstoßpendels zu verstehen. Der Impulserhaltungssatz (manchmal auch kurz Impulssatz genannt) ist einer der wichtigsten Erhaltungssätze der Physik und besagt, dass der Gesamtimpuls in einem mechanisch abgeschlossenen System konstant ist.

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John Cockcroft

John Cockcroft (1951) Sir John Douglas Cockcroft (* 27. Mai 1897 in Todmorden, England; † 18. September 1967 in Cambridge) war ein englischer Atomphysiker und Nobelpreisträger.

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Kernfusionsreaktor

Modell eines der 18 Sektoren des im Bau befindlichen ITER-Tokamaks (rechts unten eine Person zum Größenvergleich) Ein Kernfusionsreaktor oder Fusionsreaktor ist eine technische Anlage, in der die Kernfusion von Deuterium und Tritium als thermonukleare Reaktion kontrolliert abläuft.

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Kernphysik

Die Kernphysik (früher auch Atomwissenschaft) ist der Teilbereich der Physik, der sich mit dem Aufbau und dem Verhalten von Atomkernen beschäftigt.

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Kernreaktionsrate

Die Kernreaktionsrate oder kurz Reaktionsrate, vereinzelt auch Stoßrate, ist eine physikalische Größe für Kernreaktionen.

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Kernreaktor

EPFL in der Schweiz Briefmarke der Deutschen Bundespost (1964) Ein Kernreaktor, auch Atomreaktor oder Atommeiler ist eine Anlage, in der eine Kernspaltungsreaktion kontinuierlich als Kettenreaktion im makroskopischen, technischen Maßstab abläuft.

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Kernspaltung

Animation einer neutroneninduzierten Kernspaltung nach dem Tröpfchenmodell mit drei neu freiwerdenden Neutronen Beispiel für eine neutroneninduzierte Kernspaltung von Uran-235 Kernspaltung bezeichnet Prozesse der Kernphysik, bei denen ein Atomkern unter Energiefreisetzung in zwei oder mehr kleinere Kerne zerlegt wird.

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Kinematik (Teilchenprozesse)

Als Kinematik werden in der Atom-, Kern- und Teilchenphysik die Folgerungen bezeichnet, die sich aus Impuls- und Energieerhaltung für die Bewegung der Teilchen nach Zerfalls- oder Stoßvorgängen ergeben.

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Kinetische Energie

Die kinetische Energie (von griechisch kinesis.

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Kosmochemie

Orion; hier entstehen aus den im Weltall verstreuten chemischen Elementen neue Sterne Die Kosmochemie – auch Astrochemie genannt – befasst sich mit der Entstehung und Verteilung der chemischen Elemente und Verbindungen im Universum.

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Lithium

Lithium (abgeleitet von líthos ‚Stein‘; Aussprache Wolfgang Pfeiler: Quanten, Atome, Kerne, Teilchen. Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 2017, ISBN 978-3-110-44571-8, S. 238. oder auch) ist ein chemisches Element mit dem Symbol Li und der Ordnungszahl 3.

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Masse (Physik)

Die Masse, auch Ruhemasse, ist eine Eigenschaft der Materie.

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Massenexzess

keV) und andere Daten des Nuklids 238U (Datenquelle: Nubase 2012, graphische Darstellung: Kerndatenbetrachter JANIS 4) Der Massenexzess oder Massenüberschuss eines Nuklids ist eine aus der Atommasse und der Nukleonenzahl gebildete Hilfsgröße.

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Massenzahl

Die Massenzahl, Nukleonenzahl, manchmal auch Kerngröße, ist die Anzahl der Nukleonen, die den Atomkern eines Nuklids bilden.

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Monotone reelle Funktion

Eine monoton steigende reelle Funktion (rot) und eine monoton fallende reelle Funktion (blau) Eine monotone reelle Funktion ist eine reellwertige Funktion einer reellen Variablen, bei der der Funktionswert f(x) entweder immer wächst oder immer fällt, wenn das Argument x erhöht wird.

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Neutron

Das Neutron (Plural Neutronen) ist ein elektrisch neutrales Teilchen mit dem Formelzeichen n. Es ist, neben dem Proton, Bestandteil der meisten Atomkerne und somit aller uns vertrauten Materie.

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Neutronenaktivierung

Neutronenaktivierung ist ein Vorgang, bei dem Materialien durch Neutronenstrahlung radioaktiv werden.

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Neutroneneinfang

Neutroneneinfang (Bezeichnung in der Kernphysik und Kerntechnik; engl. neutron capture) oder Neutronenanlagerung (Bezeichnung in der Astrophysik) im engeren Sinne ist eine Kernreaktion, bei der ein Atomkern ein Neutron absorbiert, ohne dass dabei Teilchen mit Masse freigesetzt werden.

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Neutronenzahl

Die Neutronenzahl N gibt die Anzahl der Neutronen in einem Atomkern an.

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Nuklearmedizin

Nuklearmedizin ist die Anwendung von offenen Radionukliden zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken.

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Nukleon

Als Nukleonen (Singular Nukleon; lat. nucleus „der Kern“; auch „Kernteilchen“) bezeichnet man die Atomkernbausteine, also jene Teilchen, aus denen Atomkerne bestehen, nämlich Protonen und Neutronen.

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Nuklid

Ein Nuklid ist eine Art (Sorte) von Atomen, charakterisiert durch die beiden Zahlen, die angeben, aus wievielen Protonen und wievielen Neutronen ihre Atomkerne bestehen.

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Ordnungszahl

Die Ordnungszahl, auch Kernladungszahl, Atomnummer oder Protonenzahl, gibt die Stellung eines chemischen Elements im Periodensystem der Elemente an.

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Otto Hahn

Otto Hahn (1938) Unterschrift von Otto Hahn Briefmarke der Deutschen Bundespost, 1979 Otto Emil Hahn, OBE (* 8. März 1879 in Frankfurt am Main; † 28. Juli 1968 in Göttingen) war ein deutscher Chemiker und ein Pionier der Radiochemie.

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Poisson-Verteilung

Wahrscheinlichkeitsfunktion der Poisson-Verteilung für \lambda.

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Proton

Das Proton (Plural Protonen; von altgriechisch τὸ πρῶτον to prōton ‚das erste‘) ist ein stabiles, elektrisch positiv geladenes Hadron.

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Protonenanlagerung

Protonenanlagerung (auch Protoneneinfang) ist eine Kernreaktion, bei der ein Proton einem Atomkern hinzugefügt wird, wobei nur Gammastrahlung emittiert wird.

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Radioaktivität

DIN EN ISO 7010 W003: ''Warnung vor radioaktiven Stoffen oder ionisierenden Strahlen'' (auch auf abschirmenden Behältern) Radioaktivität („Strahl“ und activus „tätig“, „wirksam“; zusammengesetzt also „Strahlungsaktivität“) ist die Eigenschaft instabiler Atomkerne, spontan ionisierende Strahlung auszusenden.

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Radiokarbonmethode

Die Radiokarbonmethode, auch Radiokohlenstoffdatierung, 14C; C14-Datierung oder Radiokarbondatierung (Radiocarbondatierung) ist ein Verfahren zur radiometrischen Datierung kohlenstoffhaltiger, insbesondere organischer Materialien.

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Radionuklid

Als Radionuklid oder radioaktives Nuklid bezeichnet man ein Nuklid (eine Atomsorte), wenn es instabil und damit radioaktiv ist.

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Reaktionsgleichung

Eine Reaktionsgleichung ist in der Chemie eine Beschreibung einer chemischen Reaktion im stöchiometrisch richtigen Verhältnis.

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Schwache Wechselwirkung

Der Betazerfall eines Atomkerns erfolgt durch schwache Wechselwirkung. Dabei wandelt sich ein Neutron in ein Proton, ein Elektron und ein Elektron-Antineutrino um. Die schwache Wechselwirkung (auch schwache Kernkraft genannt, vereinzelt auch β-Wechselwirkung) ist eine der vier Grundkräfte der Physik.

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Schwellenenergie

Die Schwellenenergie oder Energieschwelle ist die Energie, die einem physikalischen System mindestens zugeführt werden muss, um eine bestimmte Reaktion auszulösen.

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Schwerpunktsystem

Das Schwerpunktsystem (englisch: Center-of-mass system, CMS) ist ein Bezugssystem, in dem der Schwerpunkt des betrachteten physikalischen Systems im Koordinatenursprung ruht.

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Silber

Silber ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ag und der Ordnungszahl 47.

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Spallation

Spallation (von, „absplittern“) ist eine nichtelastische Wechselwirkung eines Geschosses mit seinem Zielobjekt.

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Starke Wechselwirkung

Feynman-Diagramme zu den fundamentalen Kopplungsmöglichkeiten der starken Wechselwirkung, von links nach rechts: Abstrahlung eines Gluons, Aufspaltung eines Gluons und „Selbstkopplung“ der Gluonen. Die starke Wechselwirkung (auch starke Kraft, Gluonenkraft, Farbkraft, aus historischen Gründen Kernkraft oder starke Kernkraft genannt) ist eine der vier Grundkräfte der Physik.

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Stoß (Physik)

Ein Stoß ist ein Vorgang, bei dem zwei oder mehr Körper kurzzeitig Kraft aufeinander ausüben.

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Strahlentherapie

Strahlentherapie (auch Radiotherapie) ist die medizinische Anwendung von ionisierender Strahlung auf den Menschen und auf Tiere, um Krankheiten zu heilen oder deren Fortschreiten zu verzögern.

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Streuung (Physik)

Unter Streuung versteht man in der Physik allgemein die Ablenkung eines Objekts durch Wechselwirkung mit einem lokalen anderen Objekt (Streuzentrum), konkreter die Ablenkung von Teilchen- oder Wellenstrahlung.

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Szintillator

CsI(Tl)-Einkristall zur Verwendung in einem Szintillationszähler für Gammastrahlung Ein Szintillator ist ein Körper, dessen Moleküle beim Durchgang von energiereichen Photonen oder geladenen Teilchen durch Stoßprozesse angeregt werden und die Anregungsenergie in Form von Licht (meist im Ultraviolett- oder sichtbaren Bereich) wieder abgeben.

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Target (Physik)

Als Target (englisch für Schießscheibe, Angriffsziel), Streukörper oder Beugungsobjekt bezeichnet man bei Experimenten beispielsweise in Teilchenbeschleunigern die Materie, die dem Teilchenstrahl ausgesetzt wird.

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Teilchenbeschleuniger

Ein Teilchenbeschleuniger ist ein Gerät, in dem elektrisch geladene Teilchen (z. B. Elementarteilchen, Atomkerne, ionisierte Atome oder Moleküle) durch elektrische Felder auf große Geschwindigkeiten beschleunigt werden.

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Teilchenphysik

Die Teilchenphysik widmet sich als Disziplin der Physik der Erforschung der Teilchen.

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Thermisches Neutron

Als Thermische Neutronen werden – nicht ganz einheitlich – freie Neutronen bezeichnet, deren kinetische Energie weniger als beispielsweise 100 meV (Milli-Elektronenvolt) beträgt.

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Tritium

Tritium (von trítos ‚der Dritte‘) ist ein in der Natur in Spuren vorkommendes Isotop des Wasserstoffs.

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Triton (Physik)

Als Triton (von, trítos.

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Tunneleffekt

Aufenthaltswahrscheinlichkeit eines Elektrons, das auf eine Potentialbarriere trifft. Mit geringer Wahrscheinlichkeit geht es durch die Barriere hindurch, was nach der klassischen Physik nicht möglich wäre. Tunneleffekt ist in der Physik eine veranschaulichende Bezeichnung dafür, dass ein Teilchen eine Potentialbarriere von endlicher Höhe auch dann überwinden kann, wenn seine Energie geringer als die „Höhe“ der Barriere ist.

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Wasserstoff

Wasserstoff ist ein chemisches Element mit dem Symbol H (für „Wassererzeuger“; von hydōr „Wasser“ und γίγνομαι gignomai „werden, entstehen“) und der Ordnungszahl 1.

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Wirkungsquerschnitt

Der Wirkungsquerschnitt \sigma (sigma) ist in der Molekül-, Atom-, Kern- und Teilchenphysik ein Maß für die Wahrscheinlichkeit, dass zwischen einer einfallenden Wellenstrahlung oder einem einfallenden Teilchen („Projektil“) und einem anderen Teilchen (Streukörper oder ''Target'') ein bestimmter Prozess wie z. B.

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Leitet hier um:

Kernumwandlung, Künstliche Radioaktivität, Strippingreaktion.

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