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Kaufvertrag

Index Kaufvertrag

Der Kaufvertrag ist in den Rechtswissenschaften ein Vertrag, durch den ein Käufer von einem Verkäufer eine Sache oder ein Recht erwirbt, wofür der Käufer als Gegenleistung einen Kaufpreis zu entrichten hat.

61 Beziehungen: Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch, Allgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten, Aristoteles, Österreich, Übereignung, Badisches Landrecht 1810, Burgerlijk Wetboek (Niederlande), Caveat emptor, Código Civil (Portugal), Código Civil (Spanien), Code civil, Common Law, Deutsches Rechtswörterbuch, Eigentum, Ernst Rabel, Form (Recht), Frankreich, Gaius (Jurist), Günter Hager, Gegenleistung, Geld, Geldwert, Gerechtsame, Grundstück, Herrschaft (Territorium), Homer, Institutiones Gai, Iulius Paulus, Kaufpreis, Konsensualvertrag, Landgut, Legaldefinition, Niederlande, Nikomachische Ethik, Obligationenrecht (Schweiz), Pandekten, Pflicht (Recht), Portugal, Römisches Recht, Recht, Rechtsfrage, Rechtswissenschaft, Reinhard Zimmermann, Sabinianer und Prokulianer, Sache (Recht), Scheingeschäft, Schenkung, Schriftform, Schweiz, Spanien, ..., Tauschhandel, Tauschvertrag, Tauschwert, UN-Kaufrecht, Unwirksamkeit, Verkäufer, Verneuerte Landesordnung, Vertrag, Ware, Zug um Zug, Zweckbindung. Erweitern Sie Index (11 mehr) »

Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch

Heeresgeschichtlichen Museum in Wien Das Allgemeine bürgerliche Gesetzbuch (ABGB) ist die 1812 in den deutschen Erbländern des Kaisertums Österreich in Kraft getretene und auch heute noch geltende wichtigste Kodifikation des Zivilrechts in Österreich und ist damit auch das älteste gültige Gesetzbuch des deutschen Rechtskreises.

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Allgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten

Räumlicher Geltungsbereich (rot) zum Ende des 19. Jahrhunderts Das Allgemeine Landrecht für die Preußischen Staaten (PrALR) war eine Kodifikation für den Staat Preußen, die unter Friedrich dem Großen und Friedrich Wilhelm II. von den Rechtsgelehrten Svarez und Klein unter Federführung des preußischen Großkanzlers Johann Heinrich von Carmer erarbeitet und im Jahre 1794 erlassen wurde.

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Aristoteles

Aristoteles (Betonung lateinisch und deutsch: Aristóteles; * 384 v. Chr. in Stageira; † 322 v. Chr. in Chalkis auf Euböa) war ein griechischer Gelehrter.

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Österreich

Österreich (amtlich Republik Österreich) ist ein mitteleuropäischer Binnenstaat mit rund 8,8 Millionen Einwohnern.

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Übereignung

Unter Übereignung (oder Eigentumsübertragung) versteht man im Sachenrecht die rechtsgeschäftliche Übertragung des Eigentums an einer Sache von einer Person auf eine andere.

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Badisches Landrecht 1810

Titelblatt der ersten Ausgabe des Badischen Landrechts von 1809 Das Badische Landrecht von 1810 war das Zivilgesetzbuch des Großherzogtums Baden das am 1.

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Burgerlijk Wetboek (Niederlande)

Das Burgerlijk Wetboek (Abkürzung BW) ist das Zivilgesetzbuch der Niederlande.

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Caveat emptor

Caveat emptor (lat. für „möge der Käufer sich in Acht nehmen“) ist ein Rechtsgrundsatz, wonach beim Kaufvertrag der Käufer das Risiko dafür trägt, dass der Kaufgegenstand frei von offenen Sach- und Rechtsmängeln ist.

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Código Civil (Portugal)

Der Código Civil ist das Zivilgesetzbuch Portugals.

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Código Civil (Spanien)

Titelseite des ''Código Civil Español'' (Ausgabe von 1888) Der Código Civil ist das spanische Zivilgesetzbuch von 1889.

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Code civil

Erstausgabe des Code civil von 1804, erste Seite Der Code civil (Abkürzung CC oder C. civ.), oft auch Code Napoléon genannt, ist das französische Gesetzbuch zum Zivilrecht, das von Napoleon Bonaparte am 21.

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Common Law

Mischsysteme die zum Teil aus Common Law bestehen (hellblau). Das Common Law ist ein in vielen englischsprachigen Ländern vorherrschender Rechtskreis, der sich nicht nur auf Gesetze, sondern auf maßgebliche richterliche Urteile der Vergangenheit – sogenannte Präzedenzfälle – stützt (Fallrecht) und auch durch richterliche Auslegung weitergebildet wird (Richterrecht).

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Deutsches Rechtswörterbuch

Das Deutsche Rechtswörterbuch (DRW) ist ein auch online vorliegendes Nachschlagewerk für die ältere deutsche Rechtssprache.

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Eigentum

Eigentum (Lehnübersetzung aus dem lat. proprietas zu proprius „eigen“) bezeichnet die umfassendste Sachherrschaft, welche die Rechtsordnung an einer Sache zulässt.

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Ernst Rabel

Ernst Rabel (* 28. Januar 1874 in Wien; † 7. September 1955 in Zürich) war Rechtsgelehrter.

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Form (Recht)

Unter Form versteht man im Recht die äußere Gestaltung eines Rechtsgeschäfts oder einer Rechtshandlung.

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Frankreich

Frankreich (amtlich Französische Republik, französisch République française, Kurzform) ist ein demokratischer, interkontinentaler Einheitsstaat in Westeuropa mit Überseeinseln und -gebieten auf mehreren Kontinenten.

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Gaius (Jurist)

Gaius war ein römischer Jurist.

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Günter Hager

Günter Hager (* 16. September 1943 in Abstdorf; † 19. Februar 2017 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Rechtswissenschaftler.

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Gegenleistung

Unter Gegenleistung versteht man im Schuldrecht bei gegenseitigen Verträgen die fällige Leistung, die an den anderen Vertragspartner im Gegenzug zu dessen Leistung zu erbringen ist.

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Geld

200-Euro-Banknote Deutsches Geld vor der 1923er Währungsreform:50-Pfennig-Stück Geld ist jedes allgemein anerkannte Tausch- und Zahlungsmittel.

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Geldwert

Geldwert (auch Kaufkraft) ist in der Volkswirtschaftslehre das Austauschverhältnis zwischen Geld und Gütern oder Dienstleistungen.

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Gerechtsame

Als Gerechtsame (weiblich; Plural: die Gerechtsamen), auch Gerechtigkeit, wurde bis in das 19.

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Grundstück

Das Grundstück ist ein räumlich abgegrenzter Teil der Erdoberfläche, der in Deutschland im Grundbuch auf einem gesonderten Grundbuchblatt (Abs. 1 GBO) oder unter einer eigenen Nummer im Bestandsverzeichnis auf einem gemeinschaftlichen Grundbuchblatt (Abs. 1 GBO) verzeichnet ist.

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Herrschaft (Territorium)

Als Herrschaft (franz. Seigneurie) wurde vom Mittelalter bis in die Neuzeit ein Territorium bezeichnet, dessen Inhaber volles Lehnsrecht, die Gerichtsbarkeit und weitere landesherrliche Rechte in seinem Gebiet ausübte, jedoch keinen fürstlichen Titel (Graf, Herzog, u. a.) trug.

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Homer

Münchner Glyptothek Homer (Betonung im Deutschen: Homḗr) gilt als Autor der Ilias und der Odyssee und damit als frühester Dichter des Abendlandes.

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Institutiones Gai

Die Institutiones Gai, bezugnehmend auf den hochklassischen Juristen Gaius (auch: Gaii Institutiones, Liber Gai, häufig nur Institutionen) sind ein juristisches Anfängerlehrbuch aus der Mitte des 2.

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Iulius Paulus

Iulius Paulus war ein römischer spätklassischer Jurist und Prätorianerpräfekt unter Kaiser Severus Alexander im frühen 3.

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Kaufpreis

Ein Kaufpreis ist der Preis, der bei einem Kaufvertrag vom Käufer an den Verkäufer als Gegenleistung für den Kaufgegenstand in Geld zu entrichten ist.

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Konsensualvertrag

Der Konsensualvertrag (auch: Konsensualkontrakt) regelte im römischen Recht Verpflichtungsgeschäfte, die unabhängig von der Einhaltung einer bestimmten Form, allein auf den übereinstimmenden Willenserklärungen (consensus) der Parteien beruhten.

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Landgut

Landgut ist ein Rechtsbegriff, der im Bürgerlichen Gesetzbuch auf bestimmte landwirtschaftliche Betriebe angewandt wird und vor allem für die erbrechtliche Privilegierung landwirtschaftlichen Grundbesitzes im Bereich des Anerbenrechts von Bedeutung ist.

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Legaldefinition

Als Legaldefinition bezeichnet man die Definition eines Rechtsbegriffs in einem Gesetz.

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Niederlande

Die Niederlande (im Deutschen Plural; und, Singular) sind eines der vier autonomen Länder des Königreiches der Niederlande.

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Nikomachische Ethik

Erste Seite der Ausgabe von 1837 Die Nikomachische Ethik (altgriechisch ἠθικὰ Νικομάχεια, ēthiká Nikomácheia) ist die bedeutendste der drei unter dem Namen des Aristoteles überlieferten ethischen Schriften.

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Obligationenrecht (Schweiz)

Das Schweizerische Obligationenrecht (OR) ist der fünfte Teil des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB), hat aber eine eigene Artikel-Nummerierung erhalten und ist im Umfang länger als die anderen vier Teile zusammen.

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Pandekten

Institutionen.

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Pflicht (Recht)

Pflicht oder Rechtspflicht sind im Recht die einem Rechtssubjekt durch Rechtsnormen oder Vertrag auferlegten Verhaltensregeln.

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Portugal

Die Republik Portugal (amtlich República Portuguesa) ist ein europäischer Staat im Westen der Iberischen Halbinsel.

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Römisches Recht

Spanische Ausgabe des Corpus Iuris Civilis, Barcelona, 1889 Als römisches Recht bezeichnet man das Recht, das ausgehend von der Antike, zunächst in Rom und später im ganzen römischen Weltreich galt.

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Recht

Gerechtigkeitsbrunnen am Frankfurter Römerberg Recht bezeichnet die Gesamtheit der generellen Verhaltensregeln, die von der Gemeinschaft gewährleistet sind.

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Rechtsfrage

Eine aufgeworfene Rechtsfrage lässt sich mit Hilfe der Rechtsanwendung, Subsumtion und Auslegung der Rechtsnormen und/oder der vorhandenen Rechtsprechung durch die rechtliche Würdigung des vorliegenden Tatbestands beantworten.

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Rechtswissenschaft

Fontaine de la Justice – Die Quelle der Gerechtigkeit. Justitia schmückt die Säule des Gerechtigkeitsbrunnens in der Gerechtigkeitsgasse Bern. Die Rechtswissenschaft oder Jurisprudenz (von, „Kenntnis des Rechts“) befasst sich mit der Auslegung, der systematischen und begrifflichen Durchdringung gegenwärtiger und geschichtlicher juristischer Texte und sonstiger rechtlicher Quellen.

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Reinhard Zimmermann

Reinhard Zimmermann ''(2013)'' Reinhard Zimmermann, 60. Geburtstag, akademische Feier (links hinten: Martin Illmer; rechts neben Zimmermann: Dirk Verse, Walter Doralt, Alexandra Braun, Sonja Meier). Reinhard Zimmermann (* 10. Oktober 1952 in Hamburg) ist ein deutscher Jurist und Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg.

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Sabinianer und Prokulianer

Die Rechtsschulen der Prokulianer und Sabinianer (auch Cassianer genannt) waren zwei rivalisierende juristische Lehreinrichtungen, die sich während der römischen Kaiserzeit in Rom etabliert hatten.

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Sache (Recht)

Der Rechtsbegriff einer Sache wird in den Rechtsvorschriften unterschiedlicher Staaten abweichend definiert.

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Scheingeschäft

Ein Scheingeschäft liegt vor, wenn die von den Vertragspartnern gegenseitig abgegebenen Willenserklärungen nicht rechtsverbindlich sein sollen und es daher am erforderlichen Rechtsbindungswillen fehlt (simuliertes Geschäft).

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Schenkung

Die Schenkung ist eine Zuwendung, durch die jemand aus seinem Vermögen einen Anderen bereichert und sich beide Teile darüber einig sind, dass die Zuwendung unentgeltlich geschieht (Abs. 1 BGB).

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Schriftform

Schriftform ist im Rechtsverkehr ein gesetzliches Formerfordernis, wonach bestimmte Schriftstücke, Verträge oder Urkunden schriftlich abgefasst sein müssen sowie vom Aussteller und dessen Vertragspartner eigenhändig mit voller Namensunterschrift zu unterzeichnen sind.

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Schweiz

--> Die Schweiz (oder), amtlich Schweizerische Eidgenossenschaft, ist ein föderalistischer, demokratischer Staat in Zentraleuropa.

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Spanien

Spanien (amtlich Königreich Spanien,, auf Galicisch Reino de España, Katalanisch Regne d’Espanya, Asturisch Reinu d’España, Baskisch Espainiako Erresuma, Aranesisch Reialme d’Espanha, Aragonesisch Reino d'Espanya) ist ein Staat auf der Iberischen Halbinsel im Südwesten Europas mit zwei Exklaven in Nordafrika.

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Tauschhandel

Tauschzentrale in der sowjetischen Besatzungszone: Eine Mutter tauscht die zu klein gewordenen Schuhe ihres Sohnes gegen größere 1947 in Berlin: Tausch von Kartoffelschalen gegen Brennholz Groß Friedrichsburg, heutiges Ghana Der Tauschhandel ist eine Form des Handels, bei der Waren oder Dienstleistungen direkt gegen andere Waren oder Dienstleistungen getauscht werden ohne die Verwendung von Geld.

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Tauschvertrag

Der Tauschvertrag ist nach deutschem Schuldrecht ein Vertrag, durch den sich beide Vertragsparteien jeweils zur Übergabe und Übereignung einer Tauschsache verpflichten.

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Tauschwert

Als Tauschwert bezeichnet man in der Wirtschaft das Verhältnis, in welchem Waren auf Märkten gegeneinander ausgetauscht werden.

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UN-Kaufrecht

Das UN-Kaufrecht (UNK; engl.: United Nations Convention on Contracts for the International Sale of Goods, CISG; frz.: Convention des Nations unies sur les contrats de vente internationale de marchandises, CVIM) vom 11.

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Unwirksamkeit

Das Gesetz verwendet in Deutschland die Begriffe Unwirksamkeit und Nichtigkeit weitgehend synonym.

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Verkäufer

Verkäufer an seinem Kakteenstand Verkäufer (gelegentlich auch Detailhandelsfachmänner, Detailhandelsfachfrauen genannt) sind Fachkräfte, die mit dem Verkauf von Waren oder Dienstleistungen sowie der Akquisition von Kunden betraut sind und je nach dem Grad ihrer Spezialisierung und handelsrechtlichen Stellung verschiedene Berufsbezeichnungen besitzen.

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Verneuerte Landesordnung

Die Verneuerte Landesordnung (tschech. Obnovené zřízení zemské) war das am 10.

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Vertrag

Ein Vertrag ist im Recht und in der Wirtschaft die aus übereinstimmenden Willenserklärungen zustande kommende Einigung von mindestens zwei Rechtssubjekten oder Wirtschaftssubjekten.

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Ware

Eine Ware im Sinne der Wirtschaftswissenschaften ist ein materielles Wirtschaftsgut, welches Gegenstand des Warenhandels ist und als Gegenstand des Warenumsatzes in Betracht kommt.

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Zug um Zug

Zug um Zug bezeichnet im deutschen Schuldrecht die Leistung, dass der Schuldner dem Gläubiger nicht unbedingt verpflichtet ist, sondern der gegen ihn gerichtete Anspruch seinerseits von einer Leistung des Gläubigers abhängig ist.

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Zweckbindung

Der Begriff Zweckbindung bedeutet allgemein, dass bestimmte Geldmittel (oder Sachleistungen) nur zu gesetzlich oder vertraglich genau bestimmten Zwecken eingesetzt werden dürfen.

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Leitet hier um:

Ankauf, Einseitiger Handelskauf, Gattungskauf, Kaufbrief, Kaufrecht, Kaufsumme, Kaufvertragsrecht, Reflektant.

AusgehendeEingehende
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