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Kamashastra

Index Kamashastra

Das Wort Kamashastra bezieht sich in der indischen Literatur auf Lehrwerke über Erotik.

83 Beziehungen: Ananga Ranga, Aphrodisiakum, Architektur, Arthashastra, Astrologie, Astronomie, Ayurveda, Besitz, Bhartrihari, Chalukya, Chirurgie, Dämon, Dhaka, Dharma, Diagnose, Dramaturgie, Ehe, Empfängnis, Erotik, Ethik, Flirt, Gendün Chöphel, Gesetz, Gestik, Gliedmaßen, Heilmittel, Hinduismus, Indische Literatur, Janavashya, Kama (Indien), Kamadeva, Kamasutra, Karnataka, Körperkontakt, Kuss, Lyrik, Maharadscha, Manasollasa, Mathematik, Mätresse, Medizin, Mineralogie, Moral, Moriz Winternitz, Nandi (Mythologie), Open Library, Orientalisches Forschungsinstitut Mysore, Palmblattmanuskript, Parvati, Pataliputra, ..., Pavan K. Varma, Pädiatrie, Physiognomie, Politik, Polyamorie, Prophezeiung, Ratimanjari, Ratirahasya, Ratiramana, Ratiratnapradipika, Ratishastra, Recht, Religion, Richard Schmidt (Indologe), Sanskrit, Schlafzimmer, Sex, Sexualpraktik, Sexuelle Erregung, Shastra, Shiva, Silbe, Sitte, Smaradipika, Spiritualität, Stadtplanung, Sutra, Toxikologie, Vatsyayana Mallanaga, Verführung, Vijayanagar, Wendy Doniger, Wissenschaft. Erweitern Sie Index (33 mehr) »

Ananga Ranga

Darstellung eines Sexualaktes Das Ananga Ranga (Bühne der Liebe) (auch Anunga Runga) wurde von Kalyanmalla (auch Kalyanamalla oder Kullianmull) im 15.

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Aphrodisiakum

Ein Aphrodisiakum (Mehrzahl Aphrodisiaka, Adjektiv aphrodisisch) ist ein Mittel zur Belebung oder Steigerung der Libido.

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Architektur

Baumeister im Mittelalter Traditionelle Architektur: Himeji-jō in Japan aus dem 17. Jahrhundert Postmoderne Architektur: Sony Center in Berlin, fertiggestellt 2000 Das Wort Architektur (vom lateinischen und griechischen architectura für „Baukunst“) bezeichnet im weitesten Sinne die handwerkliche Beschäftigung und ästhetische Auseinandersetzung des Menschen mit dem gebauten Raum.

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Arthashastra

Das Arthashastra (Sanskrit,m., अर्थशास्त्र,, artha bedeutet Macht, Wohlstand, Zweck; śāstra steht für Lehrbuch) ist ein Staatsrechtslehrbuch des Alten Indien.

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Astrologie

Musée Condé, Ms. 65, fol. 14 v) Die Astrologie (Sterndeutung, von altgr. ἄστρον astron ‚Stern‘ und λόγος logos,Lehre‘) ist die Deutung von Zusammenhängen zwischen astronomischen Ereignissen bzw.

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Astronomie

Observatorium am Roque de los Muchachos Die Astronomie (griechisch ἀστρονομία für „Sternenkunde“, von ἄστρον ástron „Stern“ und νόμος nómos „Gesetz“) ist die Wissenschaft von den Gestirnen.

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Ayurveda

Ayurveda oder Ayurweda (Sanskrit, m., आयुर्वेद āyurveda, „Wissen vom Leben“, von veda, ‚Wissen‘) ist eine traditionelle indische Heilkunst, die bis heute viele Anwender in Indien, Nepal und Sri Lanka hat.

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Besitz

Besitz (lat. possessio) bezeichnet in der juristischen Fachsprache die tatsächliche Herrschaft über eine Sache.

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Bhartrihari

Bhartrihari (Sanskrit: भर्तृहरि, Bhartṛhari; lebte zwischen dem 5. und 7. Jahrhundert) war ein nordindischer Lyriker und Hofdichter.

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Chalukya

Chalukya-Reich mit der Hauptstadt Vatapi/Badami (um 700) Die Chalukya waren eine indische Dynastie, die etwa 550–757 und ungefähr 973–1190 im nordwestlichen Dekkan regierte.

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Chirurgie

Operation in Dresden (1956) Die Chirurgie (von cheirurgía.

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Dämon

Antonius (Darstellung aus dem 15. Jahrhundert von Martin Schongauer) Als Dämon (Plural Dämonen, von δαίμων daimon) wird in verschiedenen Mythologien, Religionen und mystischen Lehren zunächst ein „Geist“ oder eine Schicksalsmacht (δαιμόνιον daimónion) als „warnende oder mahnende Stimme (des Gewissens)“ und „Verhängnis“ verstanden.

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Dhaka

Dhaka (bengalisch: ঢাকা,; bis 1983 anglisiert Dacca und davon abgeleitet Dakka) ist die Hauptstadt Bangladeschs und mit 8.906.039 Einwohnern in der eigentlichen Stadt (Stand: 2011) und 19.580.000 in der Agglomeration (Stand: 2017) vor Chittagong und Khulna die größte Stadt des Landes.

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Dharma

Rad des Dharma (Museum Guimet, Paris) dharmachakramudra''), Museum von Sarnath; unterhalb des Thronsitzes beten seine Schüler das ‚Rad der Lehre‘ an. Dharma (sk: धर्म, dharma; pi: धम्म, dhamma; chin.: 法,fǎ) ist ein zentraler Begriff vieler asiatischer Religionen (u. a. Hinduismus, Buddhismus, Jainismus und Sikhismus), der religionsabhängig unterschiedliche Bedeutungen hat.

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Diagnose

Diagnose ist die Feststellung oder Bestimmung einer Krankheit.

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Dramaturgie

Der Begriff Dramaturgie (von griechisch δραματουργία drāmatūrgía „dramatische Darstellung“) Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache, abgerufen am 26.

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Ehe

Die Ehe (von ēwa „Ewigkeit, Recht, Gesetz“; historisch rechtssprachlich: Konnubium) oder Heirat ist eine durch Naturrecht, Gesellschaftsrecht und Religionslehren begründete und anerkannte, zumeist gesetzlich oder rituell geregelte, gefestigte Form einer Verbindung zweier Menschen.

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Empfängnis

Empfängnis oder Konzeption (von lateinisch conceptio) bezeichnet die Verschmelzung der Eizelle mit einem Spermium bei der Befruchtung vor Entstehung eines Keims.

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Erotik

upright.

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Ethik

Die Ethik (ēthikē (epistēmē) „das sittliche (Verständnis)“, von ἦθος ēthos „Charakter, Sinnesart“ (dagegen ἔθος: Gewohnheit, Sitte, Brauch), vergleiche lateinisch mos) ist jener Teilbereich der Philosophie, der sich mit den Voraussetzungen und der Bewertung menschlichen Handelns befasst.

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Flirt

Jan Vermeer: ''Das Mädchen mit dem Weinglase'' Ein Flirt ist eine erotisch konnotierte Annäherung zwischen Personen.

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Gendün Chöphel

Gendun Chophel Gendün Chöphel (* 1903 in zho 'ong dpyi grong tsho (Rêbgong); † 1951) war ein tibetischer Künstler, Gelehrter, Historiker und Autor.

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Gesetz

Unter Gesetz versteht man einerseits inhaltlich (materiell) alle abstrakt-generellen Rechtsnormen, die menschliches Verhalten regeln.

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Gestik

Signal eines Schiedsrichters durch Gestik: Mitteilung einer Entscheidung Gestik ist die Gesamtheit der Gesten,Duden: Das Fremdwörterbuch. Mannheim 2007, Lemma Gestik.

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Gliedmaßen

Als Gliedmaßen (Einzahl: die Gliedmaße) oder Extremitäten (von ‚äußerster‘) werden bei Menschen und Tieren durch Muskeln bewegte paarige Körperanhänge genannt, die aus mehreren Abschnitten (Gliedern) bestehen.

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Heilmittel

Ein Heilmittel ist ein Stoff, Gegenstand oder Behandlungsverfahren, von dem eine heilsame Wirkung auf den Patienten ausgehen soll.

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Hinduismus

Der Kankali-Devi-Tempel in Tigawa gilt als einer der ersten freistehenden Tempel Indiens (um 425). Kailasanatha-Tempel im Kanchipuram gilt als klassischer Tempel Südindiens (um 700). Ellora wurde zur Gänze aus dem Fels herausgehauen (um 775). Khajuraho gilt als klassischer Tempel Nordindiens (um 1050). Akshardham-Tempel in Neu-Delhi (2005 fertiggestellt) gilt als der flächenmäßig größte vollständig überdachte Hindu-Tempel der Welt. Der Hinduismus ist mit rund einer Milliarde Anhängern und etwa 15 % der Weltbevölkerung nach dem Christentum (rund 31 %) und dem Islam (rund 23 %) die drittgrößte Religion der Erde.

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Indische Literatur

Mit indischer Literatur werden die Literaturen bezeichnet, die auf dem indischen Subkontinent und seit der Unabhängigkeit des Staates Indien 1947 in Indien geschrieben und von indischen Schriftstellern verfasst werden.

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Janavashya

polygamen Liebes-Aktes Das Janavashya wurde von König Kallarasa von Karnataka im 15.

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Kama (Indien)

Kāma (Sanskrit काम, "weltlicher Genuss", „Verlangen“) oft einseitig als "Lust" oder "Sexuelles Verlangen" übersetzt, gilt im Hinduismus als eines der vier Purusharthas, die "vier Lebensziele des Menschen".

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Kamadeva

Kamadeva Kāmadeva oder nur Kama (काम „Liebe“) ist im Hinduismus der Gott der erotischen Liebe und Personifikation des Begriffes Kama (Verlangen, weltlicher Genuss).

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Kamasutra

Das Kamasutra (Sanskrit: कामसूत्.

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Karnataka

Karnataka, bis 1973 Mysore, ist ein südindischer Bundesstaat mit einer Fläche von 191.791 Quadratkilometern und über 61 Millionen Einwohnern (Volkszählung 2011).

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Körperkontakt

Körperkontakt bezeichnet die aktive oder passive Berührung des eigenen oder fremden Körpers.

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Kuss

Erastes (links) und Eromenos beim Küssen, etwa 480 v. Chr. Der Kuss'' (Ölgemälde von Francesco Hayez, 1859), Pinacoteca di Brera, Mailand Ein Kuss ist ein oraler (von lat. os, oris „Mund“) Körperkontakt mit einer Person oder einem Gegenstand.

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Lyrik

Leier Als Lyrik bezeichnet man die Dichtung in Versform, die die dritte literarische Gattung neben der Epik und der Dramatik darstellt.

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Maharadscha

Residenz eines Maharadschas: Der Stadtpalast von Udaipur im indischen Bundesstaat Rajasthan Maharadscha („Großer Herrscher, Großer Fürst, Großer König“) ist ein hinduistischer indischer Herrschertitel; die weibliche Form lautet Maharani.

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Manasollasa

Das Manasollasa („Erfrischung des Geistes“) wurde von König Bhulokamalla Somesvara III., Sohn des Herrschers Vikramaditya, der westlichen Chalukya-Dynastie im 12.

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Mathematik

Die Mathematik (bundesdeutsches Hochdeutsch:,; österreichisches Hochdeutsch:; mathēmatikē téchnē ‚die Kunst des Lernens‘, ‚zum Lernen gehörig‘) ist eine Wissenschaft, welche aus der Untersuchung von geometrischen Figuren und dem Rechnen mit Zahlen entstand.

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Mätresse

Ludwigs XV. Mätresse (aus frz. Lehrerin, Hausherrin), als historischer Begriff in Europa maîtresse en titre, Titularmätresse, maîtresse régnante, regierende Mätresse oder offizielle Mätresse, war der mächtigste weibliche Günstling am absolutistischen Hof.

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Medizin

Medizin ist die Wissenschaft und Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen bei Menschen und Tieren.

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Mineralogie

Die Mineralogie, veraltet auch Oryktognosie (griechisch-deutsch: Die Kenntnis bzw. die Wissenschaft von den Mineralen), beschäftigt sich mit der Entstehung und den Eigenschaften von Mineralen.

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Moral

Moral bezeichnet zumeist die faktischen Handlungsmuster, -konventionen, -regeln oder -prinzipien bestimmter Individuen, Gruppen oder Kulturen.

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Moriz Winternitz

Moriz Winternitz (* 23. Dezember 1863 in Horn; † 9. Januar 1937 in Prag) war ein österreichischer Indologe und Ethnologe, der sich vor allem mit der Sanskrit-Literaturgeschichte, mit dem Mahabharata und spätvedischen Ritualen beschäftigte.

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Nandi (Mythologie)

Nandi-Statue in Mysore Nandi (m., „der Glückliche“), ein Buckelstier der hinduistischen Mythologie, ist das Reittier (Vahana) und treuer Diener des Hindu-Gottes Shiva.

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Open Library

Beispiel einer Volltextanzeige Open Library (für Freie Bibliothek) ist ein Projekt zur kollaborativen Erstellung einer auf einer bibliographischen Datenbank basierenden Online-Bibliothek.

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Orientalisches Forschungsinstitut Mysore

Das Orientalische Forschungsinstitut Mysore (ORI) von Mysore in Indien ist ein Institut, das seltene Sanskrit- und Kannada-Manuskripte sammelt, ausstellt, ediert und publiziert.

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Palmblattmanuskript

Neuzeitliches Palmblattmanuskript mit Holzdeckeln, Bali (um 1940) Palmblattmanuskripte sind Manuskripte auf Palmblättern.

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Parvati

Hochzeit von Shiva und Parvati, hinter der ihr Vater Himavat steht (8. Jh.) Shiva und Parvati (10. Jh.) Parvati mit ihren Söhnen Ganesha und Skanda/Karttikeya (11. Jh.) Parvati (12. Jh.) Parvati (Sanskrit, f., पार्वती, Pārvatī) ist eine hinduistische Muttergöttin, die als die Gattin und Shakti des Shiva und Mutter von Ganesha und Karttikeya (auch Skanda genannt) gilt.

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Pataliputra

Pataliputra (Sanskrit: पाटलिपुत्र, Pāṭaliputra; Pali Pataliputta, griech. Pali(m)bothra) war eine am Südufer des indischen Flusses Ganges gelegene Stadt, das heutige Patna im Bundesstaat Bihar.

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Pavan K. Varma

Pavan K. Varma Pavan K. Varma (* 5. November 1953 in Nagpur, Maharashtra, Indien) ist ein indischer Diplomat, Historiker und Autor.

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Pädiatrie

Die Pädiatrie oder Kinderheilkunde ist die Lehre von der Entwicklung des kindlichen und jugendlichen Organismus, seinen Erkrankungen sowie deren Behandlung und Vorbeugung.

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Physiognomie

Als Physiognomie (griech. φύσις phýsis.

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Politik

Politik bezeichnet die Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens durch verbindliche Entscheidungen.

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Polyamorie

Das Herz mit dem Zeichen der Unendlichkeit als Symbol für Polyamorie Polyamorie (Kunstwort aus griechisch πολύς polýs „viel, mehrere“ und lateinisch amor „Liebe“, englisch auch: Polyamory) ist ein Oberbegriff für eine gegenüber anderen offenen Beziehungsformen enger definierte Praxis, mehr als einen Menschen zur selben Zeit zu lieben.

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Prophezeiung

Als Prophezeiung bezeichnet man in religiösen Kontexten eine Verkündigung von Botschaften durch Propheten, inspiriert von bzw.

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Ratimanjari

Das Ratimanjari (Blumenkranz der Liebe) wurde von Jayadeva im 15.

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Ratirahasya

Darstellung eines Sexualaktes Das Ratirahasya (Geheimnisse der Liebe), auch unter dem Titel Koka Shastra bekannt, wurde von Kokkoka (auch Koka, Koka Pundit und Kalyan Mali) verfasst.

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Ratiramana

Das Ratiramana (Freuden der ehelichen Liebe) wurde von Siddha Nagarjuna im Jahr 17 n. Chr.

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Ratiratnapradipika

Das Ratiratnapradipika (deutsch: Erleuchtung der Kleinodien der Liebe) wurde von Praudha Deva Raya (kurze Zeit Maharaja von Vijayanagara) im 15.

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Ratishastra

Das Ratishastra (Gattenliebe) wurde von einem unbekannten Autor im Jahr 16 n. Chr.

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Recht

Gerechtigkeitsbrunnen am Frankfurter Römerberg Recht bezeichnet die Gesamtheit der generellen Verhaltensregeln, die von der Gemeinschaft gewährleistet sind.

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Religion

Symbole einiger Religionen: Christentum, Judentum, Hinduismus, Islam, Buddhismus, Shintō, Sikhismus, Bahaitum, Jainismus Religion (von ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften.“) ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte ist, sowie häufig auch an heilige Objekte.

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Richard Schmidt (Indologe)

Johann Wilhelm Richard Schmidt (* 29. Januar 1866 in Aschersleben; † 15. November 1939 in Münster/Westfalen) war ein deutscher Indologe, Übersetzer und Hochschullehrer.

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Sanskrit

Das Wort „Sanskrit“ im Nominativ Singular in Devanagari-Schrift Sanskrit (Devanagari: संस्कृत, Hadumod Bußmann (Hrsg.) Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner, Stuttgart 2008, Lemma Sanskrit. Oft − vor allem im englischen Sprachraum − wird Sanskrit ungenau auch für die unbearbeitete, mündlich überlieferte vedische Sprache insgesamt verwendet. Sie spielt vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle. Sanskrit ist die klassische Sprache der Brahmanen. Das um 1200 v. Chr. übliche Vedische unterscheidet sich jedoch noch vom klassischen Sanskrit. Beim Sprachausbau des Hindi kam es zu Entlehnungen aus dem Sanskrit. Sanskrit wird seit einigen Jahrhunderten hauptsächlich in Devanagarischrift geschrieben, gelegentlich jedoch auch in lokalen Schriften. (Das erste gedruckte Werk in Sanskrit erschien in Bengali-Schrift.) Das moderne Sanskrit, welches laut Zensus von einigen Indern als Muttersprache angegeben wird, ist immer noch die heilige Sprache der Hindus, da alle religiösen Schriften von den Veden und Upanishaden bis zur Bhagavad-Gita auf Sanskrit verfasst wurden und häufig auch so vorgetragen werden. Auch für religiöse Rituale wie Gottesdienste, Hochzeiten und Totenrituale ist es noch heute unerlässlich. Beispiele für Lehnwörter im Deutschen, die sich auf Sanskrit zurückführen lassen, auch wenn ihre Entlehnung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte, sind: Arier, Ashram, Avatar, Bhagwan, Chakra, Guru, Dschungel, Lack, Ingwer, Orange, Kajal, Karma, Mandala, Mantra, Moschus, Nirwana, Swastika, Tantra, Yoga.

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Schlafzimmer

Rogier van der Weyden: Verkündigung an Maria, um 1435 (in einem Schlafzimmer der Entstehungszeit des Gemäldes) Vincent van Gogh: Van Goghs Schlafzimmer in Arles, 1889 HO-Möbelhaus in Ost-Berlin, 1949 Musterschlafzimmer, Leipziger Messe, 1952 Das Schlafzimmer, auch Schlafkammer (kleines Schlafzimmer), Schlafstube oder Kubikel genannt, ist das Zimmer einer Wohnung oder eines Wohnhauses, in dem dessen Bewohner schlafen.

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Sex

Der Geschlechtsverkehr stellt eine Form des Sex dar Unter Sex (für den en Begriff sexus,: Geschlecht) versteht man die praktische Ausübung von Sexualität (Kurzform: Sex) als Gesamtheit der Lebensäußerungen, Verhaltensweisen, Empfindungen und Interaktionen von Lebewesen in Bezug auf ihr Geschlecht.

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Sexualpraktik

Altindische Darstellung des Geschlechtsverkehrs in einer Illustration zum Kamasutra Als Sexualpraktik (sexuelle Praktiken) werden alle Handlungen bezeichnet, die subjektiv dem Erreichen sexueller Lust dienen und auf die sexuelle Befriedigung zielen.

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Sexuelle Erregung

Genitalien. Dieser führt zu einem Anschwellen des Penis (oben) bzw. der Klitoris und der Schamlippen (unten). sexuelle Reaktionszyklus, ''human sexual response cycle'' beim Menschen Sexuelle Erregung ist eine multiple Reaktion des limbischen Systems im Gehirn, die die Einleitung des Paarungsverlangens bewirkt.

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Shastra

Shastra bezeichnet eine Schrift, Lehre, Anweisung im allgemeinen Sinne.

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Shiva

Neuzeitliche Shiva-Statue in einem Tempel in Bangalore (2005): Zwei der Hände sind im Meditationsgestus (''dhyanamudra'') im Schoß der Figur ineinandergelegt; die beiden anderen tragen Dreizack (''trishula'') und Sanduhrtrommel (''damaru''). Um die Hüften ist ein Fellschurz gewunden; der Gott sitzt auf einem Raubkatzenfell. Um seinen Hals und seine Oberarme winden sich Schlangen; die geflochtenen Strähnen seines langen Asketenhaares sind zu einer ‚Haarkrone‘ aufgebunden, aus der seitlich eine Mondsichel (''chandra'') und oben die Göttin Ganga herausragt.Anneliese und Peter Keilhauer: ''Bildsprache des Hinduismus. Die indische Götterwelt und ihre Symbolik''. DuMont, Köln 1983, S. 112 ff. ISBN 3-7701-1347-0. Shiva (Sanskrit शिव; „Glückverheißender“; deutsch auch Schiwa) ist einer der Hauptgötter des Hinduismus.

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Silbe

Die Silbe (von, ‚Zusammenfassung‘, ‚Silbe‘) ist ein grammatischer beziehungsweise linguistischer Begriff, der eine Einheit aus einem oder mehreren aufeinanderfolgenden Lauten bzw.

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Sitte

Eine Sitte ist eine durch moralische Werte, Regeln oder soziale Normen bedingte, in einer bestimmten Gruppe oder Gemeinschaft entstandene und für den Einzelnen verbindlich geltende Verhaltensnorm (vgl. Ferdinand Tönnies, Die Sitte, 1908).

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Smaradipika

Das Smaradîpika (Licht der Liebe) wurde von Minanath (auch Kadra, Rudra oder Garga) im 14.

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Spiritualität

Spiritualität (von lat. spiritus,Geist, Hauch‘ bzw. spiro,ich atme‘ – wie bzw. ψυχή, siehe Psyche) bedeutet im weitesten Sinne „Geistigkeit“ und bezeichnet eine auf Geistiges aller Art oder im engeren Sinn auf Geistliches in spezifisch religiösem Sinn ausgerichtete Haltung.

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Stadtplanung

Idealen Stadt/Planstadt für 100.000 Einwohner (Jean-Jacques Moll, 1801) Die Stadtplanung beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Stadt sowie mit ihren räumlichen und sozialen Strukturen.

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Sutra

Das Sanskrit-Wort Sutra (सूत्र, sūtra, „Faden“, „Kette“) bezeichnet einen kurzen, durch seine Versform einprägsamen Lehrtext des indischen Schrifttums; das entsprechende Pali-Wort Sutta (sūtta, „Lehrrede“) bezieht sich ausschließlich auf bestimmte Teile der buddhistischen Schriften.

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Toxikologie

Die Toxikologie ist die Lehre von den Giftstoffen, den Vergiftungen und deren Behandlung.

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Vatsyayana Mallanaga

Vatsyayana Mallanaga (um 250 n. Chr.) ist der mutmaßliche, indische Autor des in der damaligen Gelehrtensprache Sanskrit verfassten Kamasutras.

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Verführung

Verführen (substantiviert Verführung, auch Verlockung oder Seduktion) bedeutet, jemanden gewaltlos so zu „manipulieren“, dass er etwas tut, was er eigentlich nicht wollte oder sollte (zum Beispiel, sich regelwidrig zu verhalten, sich sexuellen Handlungen hinzugeben, eine Religion anzunehmen, etwas Bestimmtes zu kaufen).

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Vijayanagar

maximale Ausdehnung des Vijayanagara-Reiches (ca. 1520) Vijayanagar (oder Vijayanagara) war ein hinduistisches Königreich in Südindien, bestehend von 1336/46 bis 1565.

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Wendy Doniger

Wendy Doniger 2012 Wendy Doniger (O'Flaherty) (* 20. November 1940 in New York City) ist eine US-amerikanische Religionshistorikerin und Sanskritologin.

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Wissenschaft

Ablaufdiagramm zum Prinzip der wissenschaftlichen Methode aus der Sicht des hypothetisch-deduktiven Modells Das Wort Wissenschaft (mittelhochdeutsch wizzenschaft.

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AusgehendeEingehende
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