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Kaiserlich Russische Armee

Index Kaiserlich Russische Armee

Bronze-Gedenkplatte mit dem Zarenwappen auf einem Gedenkstein für russ. Gefallene 1914 bis 1916, Luftwaffenkaserne Wahn Die Kaiserlich Russische Armee, auch Imperiale Russische Armee oder Zaristische Armee genannt, war das Heer des Russischen Reiches von der Zeit Peter des Großen bis zur Proklamierung der Russischen Sowjetrepublik im Jahr 1917.

104 Beziehungen: Adel, Adelsaufgebot, Alexander Wassiljewitsch Suworow, Artillerie, Befreiungskriege, Besoldung, Brussilow-Offensive, David Nicolle, Deutsches Kaiserreich, Dienstpflicht, Dragoner, Druschina, Elisabeth (Russland), Erster Weltkrieg, Europa, Fabian Gotthard von Steinheil, Fahnenflucht, François Le Fort, Front (Großverband), Galizien, Georgien, Großer Nordischer Krieg, Hauptmann (Offizier), Heer, Herzogtum Warschau, Imperialismus, Ingermanländischer Krieg, Iwan IV. (Russland), Jakow Grigorjewitsch Schilinski, Juri Nikiforowitsch Danilow, Kaiser, Kaiserlich Russische Marine, Kaiserlich und königlich, Katharina II. (Russland), Kavallerie, Kopfsteuer, Kosaken, Kosakenheer, Krimkrieg, Lüttich, Lehnspflicht, Lehnswesen, Lehrtruppen, Linienregiment, Liste von Infanteriedivisionen, Michail Illarionowitsch Kutusow, Militärakademie, Militärbezirk (Russland), Mongolensturm, Moskowien, ..., Muskete, Musterung, Napoleon Bonaparte, Neurussland, Nikolai Iudowitsch Iwanow, Nikolai Nikolajewitsch Romanow (1856–1929), Oberst, Offizier, Offizierskorps, Ostpreußen, Patrick Gordon, Peter der Große, Petrinische Reformen, Pionier (Militär), Polen-Litauen, Polnisch-Russischer Krieg 1609–1618, Preobraschensker Leib-Garderegiment, Rangtabelle, Rasin-Aufstand, Regentschaft, Regiment, Rote Armee, Russisch-Japanischer Krieg, Russisch-Polnischer Krieg 1632–1634, Russisch-Polnischer Krieg 1654–1667, Russisch-Türkischer Krieg (1676–1681), Russisch-Türkischer Krieg (1686–1700), Russische Garde, Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik, Russische Streitkräfte, Russisches Kaiserreich, Russlandfeldzug 1812, Schlacht bei Austerlitz, Schlacht bei Narva, Schlacht bei Poltawa, Schlacht bei Tannenberg (1914), Semjonowskoje-Leibgarderegiment, Smuta, Sofia Alexejewna, Soldat, Stehendes Heer, Stenka Rasin, Strelizen, Völkerschlacht bei Leipzig, Wassili III. (Russland), Wassili Wassiljewitsch Golizyn, Wehrpflicht, Weiße Armee, Werner Benecke, Wladimir Alexandrowitsch Suchomlinow, Zweiter Nordischer Krieg, Zweiter Strelizenaufstand, Zweites Kaiserreich, 1916. Erweitern Sie Index (54 mehr) »

Adel

Der Adel (oder edili ‚Edles Geschlecht, die Edelsten‘) ist eine „sozial exklusive Gruppe mit gesellschaftlichem Vorrang“, die Herrschaft ausübt und diese in der Regel innerfamiliär tradiert.

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Adelsaufgebot

Das Adelsaufgebot setzt sich in Marsch (Gemälde Józef Brandt) Das Adelsaufgebot war die allgemeine Mobilmachung des Adels zur Abwehr militärischer Angriffe auf das eigene Land.

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Alexander Wassiljewitsch Suworow

Alexander Wassiljewitsch Suworow-Rymnikski (wiss. Transliteration Aleksandr Vasil'evič Suvorov; * in Moskau; † in Sankt Petersburg) war ein berühmter russischer Generalissimus und gilt bis heute als einer der größten Strategen der Neuzeit.

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Artillerie

Artilleriebeschuss von Falludscha, 2004 Deutsche Artillerie, 1914 Taktisches Zeichen der NATO für die Artillerietruppe (Rohrartillerie) Artillerie ist der militärische Sammelbegriff für großkalibrige Geschütze und Raketen, und auch der Name der Truppengattung, die diese Waffen einsetzt.

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Befreiungskriege

Karte von Mitteleuropa vor den Befreiungskriegen von 1813 Als Befreiungskriege oder Freiheitskriege werden die kriegerischen Auseinandersetzungen in Mitteleuropa von 1813 bis 1815 zusammengefasst, mit denen die französische Vorherrschaft unter Napoleon Bonaparte über große Teile des europäischen Kontinents beendet wurde.

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Besoldung

Als Besoldung werden in Deutschland die Amtsbezüge (Bezahlung) der Richter der staatlichen Gerichtsbarkeiten, Soldaten und Beamten bezeichnet.

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Brussilow-Offensive

Die Brussilow-Offensive (Brussilow’scher Durchbruch) der russischen Armee an der Ostfront des Ersten Weltkrieges begann am 4.

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David Nicolle

David Nicolle in Berlin 2011 David Nicolle (* 4. April 1944 in London, Vereinigtes Königreich) ist ein britischer Historiker, der sich auf die Militärgeschichte des Mittelalters, besonders auf die des Nahen Ostens, spezialisiert hat.

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Deutsches Kaiserreich

Deutsches Kaiserreich ist die retrospektive Bezeichnung für die Phase des Deutschen Reichs von 1871 bis 1918 zur eindeutigen Abgrenzung gegenüber der Zeit nach 1918.

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Dienstpflicht

Im Rahmen der Dienst- und Treuepflicht obliegen dem Beamten Dienstpflichten gegenüber seinem Dienstherrn.

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Dragoner

Schlacht bei Jena am 14. Oktober 1806 (Gemälde „Le Trophee“ von Edouard Detaille aus dem Jahr 1898) Als Dragoner bezeichnete man ursprünglich berittene Infanterie, die ihre Pferde primär zum Transport, nicht aber für den Kampf verwendete.

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Druschina

Wiktor Wasnezow, 1848Druschina (auch Drushína oder Drushine Abgerufen am 18. Mai 2011) nennt man das persönliche Heergefolge oder die Leibwache eines russischen Fürsten im Mittelalter.

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Elisabeth (Russland)

Kaiserin Elisabeth I. von Russland, Gemälde von Charles André van Loo, 1760 Jelisaweta Petrowna Romanowa (wiss. Transliteration: Elizaveta Petrovna Romanova; * in Kolomenskoje bei Moskau; † in Sankt Petersburg) war von 1741 bis 1762 Kaiserin von Russland.

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Erster Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt.

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Europa

Europa (Eurṓpē) ist ein Erdteil, der sich über das westliche Fünftel der eurasischen Landmasse erstreckt.

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Fabian Gotthard von Steinheil

Fabian von Steinheil Fabian von Steinheil (russisch Фаддей Фёдорович Штейнгель; * auf Gut Taibel, Gemeinde Poenal (Lääne-Nigula) im Kreis Wiek (Lääne), Estland; † in Helsinki, Finnland) war ein deutschbaltischer Militär.

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Fahnenflucht

Zwei russische Deserteure werden von einem Soldaten wieder zurück in die Schützengräben getrieben (Erster Weltkrieg, 1917) Fahnenflucht oder Desertion bezeichnet das Fernbleiben eines Soldaten von militärischen Verpflichtungen in Kriegs- oder Friedenszeiten.

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François Le Fort

François Le Fort, auch: Franz Lefort (* in Genf; † in Moskau), war ein Vertrauter des Zaren Peter I. und der erste russische Admiral.

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Front (Großverband)

Front bezeichnet in der russischen und sowjetischen Militärwissenschaft die höchste operative Vereinigung mehrerer Großverbände verschiedener Teilstreitkräfte und gleichzeitig die höchste Gliederungsform der Streitkräfte in Kriegszeiten.

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Galizien

Wappen von Galizien (1772–1918) Galizien (ukrainisch Галичина/Halytschyna, polnisch Galicja, russisch Галиция/Galizija) ist eine historische Landschaft in der Westukraine (Ostgalizien) und in Südpolen (Westgalizien).

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Georgien

Georgien (georgisch საქართველო, Sakartwelo, IPA), nach der russischen Bezeichnung Грузия (Grusija) früher gelegentlich auch Grusien oder Grusinien genannt, ist ein eurasischer Staat an der Grenze zwischen Europa und Asien in Transkaukasien, östlich des Schwarzen Meeres und südlich des Großen Kaukasus gelegen.

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Großer Nordischer Krieg

Der Große Nordische Krieg war ein in Nord-, Mittel- und Osteuropa geführter Krieg um die Vorherrschaft im Ostseeraum in den Jahren 1700 bis 1721.

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Hauptmann (Offizier)

Der Dienstgrad Hauptmann ist in der Bundeswehr, dem Bundesheer, der Schweizer Armee und anderen gegenwärtigen sowie früheren Streitkräften, ein Offiziersdienstgrad.

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Heer

Heeres der Bundeswehr russischen Streitkräfte Das Heer eines Staates umfasst alle Landstreitkräfte als Teilstreitkraft.

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Herzogtum Warschau

Das Herzogtum Warschau (polnisch Księstwo Warszawskie, französisch Duché de Varsovie) war ein 1807 von Kaiser Napoléon errichteter polnischer Rumpf- und Satellitenstaat, der bis 1815 existierte.

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Imperialismus

Punch,'' 1892 Als Imperialismus (von lateinisch imperare „herrschen“; imperium „Weltreich“; etwa bei Imperium Romanum) bezeichnet man das Bestreben eines Staatswesens bzw.

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Ingermanländischer Krieg

Der Ingermanländische Krieg oder der Russisch-Schwedische Krieg 1610–1617 war ein Konflikt zwischen Russland und Schweden während der russischen Zeit der Wirren (Smuta).

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Iwan IV. (Russland)

Zar Iwan IV. (forensische Gesichtsrekonstruktion durch Michail Michailowitsch Gerassimow 1965) Iwan IV.

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Jakow Grigorjewitsch Schilinski

Jakow Schilinski Jakow Grigorjewitsch Schilinski (* in Michailow, Gouvernement Rjasan; † 1918 in Südrussland) war ein russischer Offizier der Kaiserlich Russischen Armee, zuletzt General der Kavallerie, sowie Generalstabschef in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg.

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Juri Nikiforowitsch Danilow

Juri Danilow Juri Nikiforowitsch Danilow (* in Kiew, Russisches Kaiserreich; † 3. Februar 1937 in Paris) war ein russischer Offizier, zuletzt General der Infanterie.

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Kaiser

Die deutsche Titelbezeichnung Kaiser (weiblich Kaiserin) leitet sich vom römischen Politiker Gaius Iulius Caesar ab.

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Kaiserlich Russische Marine

Russische Seekriegsflagge Gösch Die Kaiserlich Russische Marine waren die Seestreitkräfte des Russischen Kaiserreichs.

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Kaiserlich und königlich

Hauses Habsburg (Habsburgischer Löwe, Österreichischer Bindenschild, Lothringische Adler) als zentralem Element. Personal- und Realunion zusammengehaltenen Reichshälften deutlich. Die Bezeichnung kaiserlich und königlich, abgekürzt k. u. k. (auch k. und k., selten k. & k.), wurde in der 1867 aus dem Kaisertum Österreich entstandenen Österreichisch-Ungarischen Monarchie (vom Ausgleich mit dem Königreich Ungarn an) für die gemeinsamen Einrichtungen beider Reichshälften, also der Gesamtmonarchie, eingeführt.

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Katharina II. (Russland)

Katharina II. von Russland (1780er-Jahre) Katharina II., genannt Katharina die Große (russisch: Екатерина Великая/Jekaterina Welikaja; * 2. Mai 1729 als Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst in Stettin; † in Sankt Petersburg), war ab dem 9. Juli 1762 Kaiserin von Russland, Herzogin von Holstein-Gottorf und ab 1793 Herrin von Jever.

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Kavallerie

Angriff der Royal Scots Greys in der Schlacht von Waterloo 1815 (Gemälde von Elizabeth Thompson aus dem Jahr 1881) Als Kavallerie oder Reiterei bezeichnet man eine in der Regel zu Pferd mit Blank- und Handfeuerwaffen kämpfende Waffengattung der Landstreitkräfte.

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Kopfsteuer

Konstanter Steuerbetrag unabhängig vom Einkommen (allgemeines Beispiel) Grenzsteuersatz ist gleich Null (allgemeines Beispiel) Regressiver Tarifverlauf des Durchschnittsteuersatzes (allgemeines Beispiel) Unter einer Kopfsteuer versteht man eine Steuer, bei der jeder Steuerpflichtige den gleichen absoluten Steuerbetrag zahlt – ohne Berücksichtigung persönlicher Verhältnisse wie Einkommen, Vermögen, Familienstand, Leistungsfähigkeit usw.

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Kosaken

Orenburger Kosak, ca. zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts Kosaken (kosaky;, kasaki) waren Gemeinschaften freier Reiterverbände, zu denen sich flüchtige russische und ukrainische Leibeigene, manchmal auch nur Abenteurer oder anderweitig Abtrünnige, in den südlichen Steppengebieten zusammenschlossen.

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Kosakenheer

Russische Kosaken Die Kosakenheere (Казачье войско) waren zwischen 1570 und 1918 im Russischen Zarenreich (1571 – 1721), im Russischen Kaiserreich (1721 – 1917) und unter der Provisorischen Regierung Russlands (1917) aufgestellte militärische Verbände, die bis zu ihrer Eingliederung in die Kaiserlich-Russische-Armee als „Irreguläre Truppen“ galten.

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Krimkrieg

Der Krimkrieg (auch Orientkrieg; oder 9. Türkisch-Russischer Krieg) war ein von 1853 bis 1856 dauernder militärischer Konflikt zwischen Russland einerseits und dem Osmanischen Reich sowie dessen Verbündeten Frankreich, Großbritannien und seit 1855 auch Sardinien-Piemont andererseits.

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Lüttich

Blick über die Stadt mit Maastal Lüttich (amtlich, bis 1949 Liége) ist die zweitgrößte Stadt und das kulturelle Zentrum der Wallonischen Region Belgiens.

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Lehnspflicht

Die Lehnspflicht, auch Lehenspflicht bezeichnet im Lehnswesen die Gesamtheit der Verhaltensweisen und Leistungen, die Lehnsherren und Vasallen einander schuldig waren.

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Lehnswesen

Die Heerschildordnung des Eike von Repgow bietet eine Standesgliederung der mittelalterlichen Gesellschaft, Heidelberg, Universitätsbibliothek, Cod. Pal. Germ. 164, fol. 1r Der Begriff Lehnswesen, auch Lehnwesen, Lehenswesen, Lehnschaft, Feudalwesen (→ Feudalismus) oder Benefizialwesen bezeichnet das politisch-ökonomische System der Beziehungen zwischen Lehnsherren und Lehnsnehmern.

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Lehrtruppen

Lehrtruppen waren im 19.

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Linienregiment

Die Linienregimenter stellten bis zu Beginn des 20.

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Liste von Infanteriedivisionen

Eine Infanteriedivision (InfDiv), auch Schützendivision, ist ein militärischer Großverband auf Divisionsebene, dessen Kampftruppenverbände der Truppengattung Infanterie angehören.

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Michail Illarionowitsch Kutusow

Kutusow (1813) Fürst Michail Illarionowitsch Kutusow-Smolenski (wiss. Transliteration Michail Illarionovič Kutuzov; * in Sankt Petersburg; † in Bunzlau) war Generalfeldmarschall der russischen Armee.

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Militärakademie

Eine Militärakademie, auch Kriegsakademie, Führungsakademie oder Generalstabsakademie, ist eine Lehreinrichtung zur Aus-, Weiter- und Fortbildung vornehmlich von Offizieren, in einigen Ländern auch Offizieranwärtern, in truppengattungspezifischen Fächern, aber auch im Bereich der militärwissenschaftlichen Forschung.

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Militärbezirk (Russland)

Ein Militärbezirk (Wojenny okrug) ist ein territorialer Verantwortungsbereich in den russischen Streitkräften in Friedenszeiten.

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Mongolensturm

Als Mongolensturm oder Tatarensturm wird sowohl in der abendländischen als auch in der arabischen und persischen Geschichtsschreibung der Einfall der Mongolen bzw.

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Moskowien

Moskowien (auch Muskowien) war in Westeuropa die inoffizielle Bezeichnung für das Großfürstentum Moskau, das das Kernland des vereinigten russischen Staates bildete, sowie für das Zarentum Russland.

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Muskete

Ein Musketier mit Gabelmuskete im Dreißigjährigen Krieg Die Muskete (eigentlich Sperber, in Anlehnung an die Form des Hahnes) ist ein schweres, langes Vorderladergewehr mit glattem (zuglosem) Lauf.

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Musterung

Die Musterung ist eine Untersuchung der körperlichen und geistigen Eignung eines Menschen für den Wehrdienst.

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Napoleon Bonaparte

Napoleons Unterschrift Napoleon Bonaparte, als Kaiser Napoleon I. (oder Napoléon Ier; * 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika als Napoleone Buonaparte; † 5. Mai 1821 in Longwood House auf St. Helena im Südatlantik), war ein französischer General, revolutionärer Diktator und Kaiser.

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Neurussland

Eine deutsche Karte Neurusslands aus dem Jahre 1855 verlassenen Gegenden“). Am linken Kartenrand links Asow. „Meotis Palus“ ist das Asowsche Meer Neurussland (Noworossija) war ein historisches Gebiet, das ab dem Jahre 1764 so genannt wurde, nachdem das Russische Kaiserreich das Osmanische Reich und dessen Vasallenstaat Krimkhanat zurückgedrängt und das Gouvernement Neurussland gebildet hatte.

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Nikolai Iudowitsch Iwanow

Nikolai Iudowitsch Iwanow, um 1914 Nikolai Iudowitsch Iwanow (*; † 27. Januar 1919 in Odessa) war ein kaiserlich-russischer Offizier, zuletzt General der Artillerie im Ersten Weltkrieg.

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Nikolai Nikolajewitsch Romanow (1856–1929)

Großfürst Nikolai Nikolajewitsch der Jüngere Nikolai Nikolajewitsch Romanow, auch Nikolai Nikolajewitsch der Jüngere genannt, (* in Sankt Petersburg; † 6. Januar 1929 in Antibes) war ein russischer General und Großfürst aus der Zarenfamilie Romanow.

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Oberst

Der Oberst ist ein Dienstgrad der Bundeswehr, des Bundesheeres, der Schweizer Armee und weiterer moderner und früherer Streitkräfte.

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Offizier

Ein Offizier (von französisch officier aus mittellateinisch officiarius „Beamter, Bediensteter“Duden. Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. 2. Auflage, Dudenverlag, Mannheim 1989, S. 495. oder „Kriegsbedienter, Befehlshaber“) ist ein Soldat meistens ab der Dienstgradgruppe der Leutnante aufwärts.

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Offizierskorps

Als Offizierskorps, im Militär ohne Fugen-s Offizierkorps, wird die Gesamtheit der Offiziere der Streitkräfte, überhaupt der bewaffneten Macht (Gendarmerie, Grenzpolizei, Schutzpolizei), meist aber einer Teilstreitkraft eines Landes bezeichnet.

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Ostpreußen

Ostpreußen war die namensgebende Provinz des Staates Preußen. Als „Königreich Preußen“ lag Ostpreußen außerhalb des Heiligen Römischen Reiches und des Deutschen Bundes, bis der nach ihm benannte Staat Preußen 1867/71 im Deutschen Reich aufging. Das ursprüngliche Preußenland war das Stammland der baltischen Prußen. Durch Anordnungen des Kaisers und des Papstes zur Christianisierung und der damit beauftragten Eroberung des Landes durch den Deutschen Orden im 13. Jahrhundert entstand der Deutschordensstaat, dessen Territorium auch „Preußen“ genannt wurde. Infolge des Zweiten Friedens zu Thorn verblieb 1466 nur der östliche Teil Preußens unter dem Orden (Prussia Orientalis), während das Fürstbistum Ermland (Warmia) und der abtrünnige westliche Teil (Prussia Occidentalis) autonom wurden und sich dem polnischen König unterstellten (Personalunion). Im Zuge der Reformation wurde der östliche Teil unter dem letzten Hochmeister des Deutschen Ordens in Preußen, Albrecht von Preußen, 1525 als Herzogtum Preußen zum ersten protestantischen Staatswesen in Europa unter Suzeränität des polnischen Königs. Durch die dynastische Vereinigung mit dem Kurfürstentum Brandenburg 1618 wurde es auch Brandenburgisches Preußen genannt. Im Vertrag von Wehlau übergab 1657 der König von Polen seine Suzeränitätsrechte über das Herzogtum Preußen an den Kurfürsten von Brandenburg und seine Nachfahren, die dadurch souveräne Herzöge in Preußen wurden. In der Hauptstadt Königsberg krönte sich 1701 Kurfürst Friedrich III. als Friedrich I. zum König in Preußen. Der Name „Preußen“ ging im Verlauf des 18. Jahrhunderts auf den gesamten Staat der Hohenzollern in ihrer Eigenschaft als Könige von Preußen und Kurfürsten von Brandenburg innerhalb und außerhalb des Heiligen Römischen Reichs über. Nach der Ersten Teilung Polens verfügte König Friedrich II. von Preußen 1772, dass die bisherige Provinz Preußen, erweitert um das Ermland, nach der Vereinigung aller Lande Preußen den vorherigen lateinisch Namen Prussia Orientalis jetzt in Deutsch Ostpreußen erhalten solle und das annektierte Polnisch-Preußen den Namen Westpreußen. Beide Provinzen bildeten mit dem Netzedistrikt in der Preußischen Monarchie zwischen 1772 und 1793 das Königreich Preußen.Zwischen 1793 und 1795 kamen im Zuge der 2. und 3. Teilung Polens zum Königreich Preußen: Südpreußen, Neuostpreußen sowie Neuschlesien hinzu. Später lag das „Königreich“ und damit Ostpreußen außerhalb des Deutschen Bundes. In der Provinz Preußen, zu der Ostpreußen von 1829 bis 1878 gehörte, lagen nach der Gründung des Norddeutschen Bundes 1867 und der Gründung des Deutschen Reichs 1871 sowohl dessen nördlichste als auch östlichste Punkte. Nach dem Friedensvertrag von Versailles 1919, der den Kriegszustand des Ersten Weltkriegs beendete, war Ostpreußen zwischen 1920 und 1939 durch den „Polnischen Korridor“ vom übrigen Deutschland territorial abgetrennt. Durch das Potsdamer Abkommen kam das nördliche Ostpreußen einschließlich der Provinzhauptstadt Königsberg nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 unter vorläufige Verwaltung der Sowjetunion und das südliche Ostpreußen unter polnische Verwaltung. Eine endgültige Regelung wurde einem gesamtdeutschen Friedensvertrag vorbehalten. De facto wurde Ostpreußen völkerrechtswidrig administrativ der Volksrepublik Polen beziehungsweise der UdSSR eingegliedert,Siehe z. B. Jochen Abr. Frowein (Hrsg.): Deutschlands aktuelle Verfassungslage: Berichte und Diskussionen auf der Sondertagung der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer in Berlin am 27. April 1990. VVDStRL 49 (1990). de Gruyter, Berlin / New York 1990, S. 132 ff.. wobei an die Stelle der nahezu vollständig vertriebenen Bevölkerung Polen bzw. Sowjetbürger traten. Die DDR erkannte die Grenze zu Polen bereits 1950 an, die Bundesrepublik Deutschland zunächst 1972 indirekt. Im Zwei-plus-Vier-Vertrag und dem deutsch-polnischen Grenzvertrag von 1990 erklärten die Vertragspartner die Außengrenzen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland als endgültig für das vereinte Deutschland. Damit gehört der Südteil des früheren äußersten deutschen Ostgebiets auch völkerrechtlich zu Polen und der nördliche als Exklave zum heutigen Russland (damals noch UdSSR).

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Patrick Gordon

Patrick Leopold Gordon of Auchleuchries (* 31. März 1635; † 29. November 1699) war ein schottischer General der russischen Armee.

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Peter der Große

Peter I., Ölgemälde von Jean-Marc Nattier, 1717 Peter I., der Große (transkribiert Pjotr I Weliki), geboren als Pjotr Alexejewitsch Romanow (russ. Пётр Алексе́евич Рома́нов; * in Moskau; † in Sankt Petersburg), war von 1682 bis 1721 Zar und Großfürst von Russland und von 1721 bis 1725 der erste Kaiser des Russischen Reichs.

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Petrinische Reformen

Peter I. der Große beaufsichtigt gärtnerische Arbeiten,Historiengemälde von Wassili Pawlowitsch Chudojarow Die Petrinischen Reformen sind die zusammenfassende Bezeichnung für die Reformen in verschiedenen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens im Zarentum Russland bzw.

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Pionier (Militär)

Pioniere sind eine Truppengattung eines Heeres.

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Polen-Litauen

Polen-Litauen (auch Rzeczpospolita oder Königliche Republik sowie lateinisch Respublica Poloniae genannt) war ein von 1569 bis 1795 bestehender dualistischer Unions- und feudaler Ständestaat in Mittel- und Osteuropa mit den Elementen einer Republik auf Basis einer parlamentarisch-konstitutionellen Monarchie und einem von der Aristokratie in einer Freien Wahl gewählten Herrscher an der Staatsspitze.

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Polnisch-Russischer Krieg 1609–1618

Der Polnisch-Russische Krieg 1609–1618 war ein Krieg zwischen dem Königreich Polen-Litauen und dem Zarentum Russland.

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Preobraschensker Leib-Garderegiment

Regimentszeichen des Preobraschenski-Regiments Paradeuniform des Regiments, 1910 Das Preobraschensker Leib-Garderegiment, benannt nach dem Dorf Preobraschenskoje bei Moskau, war seit Peter dem Großen die Leibgarde der russischen Kaiser, die sich ursprünglich aus den alten Haustruppen rekrutierte.

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Rangtabelle

Die Rangtabelle (Tabel' o rangach; wörtlich „Tabelle der Ränge“) gliederte im russischen Kaiserreich die oberen Laufbahnen in der Staatsverwaltung und bei Hofe sowie die Offizierslaufbahnen in Militär und Kriegsmarine in 14 Rangklassen.

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Rasin-Aufstand

''Rasinsche Rebellen in Astrachan'', holländischer Kupferstich von 1681 Der Rasinsche Aufstand war ein misslungener Aufstand im Wolgagebiet im Zarentum Russland, der sich gegen die Leibeigenschaft und die missbräuchliche staatliche russische Verwaltung richtete.

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Regentschaft

Eine Regentschaft (– ‚regieren‘, ‚lenken‘, ‚leiten‘) ist die stellvertretende Herrschaft eines nicht gekrönten Staatsoberhauptes in einer Monarchie an Stelle des Herrschers.

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Regiment

Wachregiment Friedrich Engels, Ost-Berlin (1985) 150px Das Regiment (.

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Rote Armee

Die Rote Arbeiter- und Bauernarmee (/ Rabotsche-krestjanskaja Krasnaja armija (RKKA), kurz: Rote Armee (RA)) war die Bezeichnung für das Heer und die Luftstreitkräfte Sowjetrusslands bzw.

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Russisch-Japanischer Krieg

Der Russisch-Japanische Krieg begann im Februar 1904 mit dem Angriff des Japanischen Kaiserreichs auf den Hafen von Port Arthur und endete nach einer Reihe verlustreicher Schlachten im Sommer 1905 mit der Niederlage des Russischen Kaiserreichs.

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Russisch-Polnischer Krieg 1632–1634

Der Russisch-Polnische Krieg 1632–1634, auch Smolensker Krieg genannt, war ein Konflikt zwischen Polen-Litauen und dem Zarentum Russland.

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Russisch-Polnischer Krieg 1654–1667

Feldzüge im Russisch-Polnischen Krieg 1654–1667 Der Russisch-Polnische Krieg 1654–1667 begann, nachdem das Zarentum Russland infolge des Vertrages von Perejaslaw den ukrainischen Kosaken zu Hilfe kam, die im Zuge des Chmelnyzkyj-Aufstands seit sechs Jahren gegen die polnische Oberherrschaft kämpften.

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Russisch-Türkischer Krieg (1676–1681)

Tschyhyryn etwa 1663 Der Russisch-Türkische Krieg 1676–1681 (auch als 1. Russischer Türkenkrieg bezeichnet) war ein Krieg zwischen dem Osmanischen Reich und dem Russischen Zarenreich um die Vorherrschaft über die Ukraine.

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Russisch-Türkischer Krieg (1686–1700)

Die Eroberung von Asow, 1699, Zeichnung von Adriaan Schoonebeek Der Russisch-Türkische Krieg (1686–1700) war Teil des als Großer Türkenkrieg bekannten Krieges verschiedener europäischer Staaten gegen das Osmanische Reich und fasst begrifflich die Kriegsanstrengungen Russlands zusammen.

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Russische Garde

Als Russische Garde (oder гвардейские части) werden Eliteeinheiten des Russischen Reiches und der Russischen Föderation bezeichnet.

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Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik

Die Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik (RSFSR;; Rossijskaja sowetskaja federatiwnaja sozialistitscheskaja respublika) war die älteste, größte und bevölkerungsreichste Unionsrepublik der Sowjetunion (UdSSR).

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Russische Streitkräfte

Flagge, Vorderseite Flagge, Hinterseite Die russischen Streitkräfte sind die bewaffneten Streitkräfte der Russischen Föderation, die aus den Teilstreitkräften Heer, Luft- und Weltraumkräfte und Marine sowie den eigenständigen Truppengattungen Luftlandetruppen und Strategische Raketentruppen besteht.

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Russisches Kaiserreich

Russisches Kaiserreich ist neben Kaiserreich Russland der in der Geschichtswissenschaft gebräuchliche NameKlaus Zernack: Handbuch der Geschichte Russlands, Band II: 1613–1856.

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Russlandfeldzug 1812

Die Ausgangslage vor dem Russlandfeldzug 1812: Europa unter französischer Vorherrschaft Napoleons Russlandfeldzug von 1812 (im Französischen Campagne de Russie, im Russischen auch Vaterländischer Krieg – Отечественная война, Otečestvennaja vojna – genannt) stellt die erste Phase des Sechsten Koalitionskriegs dar, in dem sich Frankreich und Russland mit ihren jeweiligen Verbündeten gegenüberstanden.

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Schlacht bei Austerlitz

Die Schlacht bei Austerlitz (französisch Bataille d'Austerlitz, tschechisch Bitva u Slavkova, russisch Битва под Аустерлицем), auch die Drei-Kaiser-Schlacht genannt, ist eine der bekanntesten Schlachten der Napoleonischen Kriege.

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Schlacht bei Narva

Die Schlacht von Narva im Großen Nordischen Krieg wurde am 19.

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Schlacht bei Poltawa

Die Schlacht bei Poltawa am 27.

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Schlacht bei Tannenberg (1914)

Die Schlacht bei Tannenberg war eine Schlacht des Ersten Weltkrieges und fand in der Gegend südlich von Allenstein in Ostpreußen vom 26.

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Semjonowskoje-Leibgarderegiment

Abzeichen des Regiments Das Semjonowskoje-Leibgarderegiment (Leib-Gwardii Semjonowski polk; auch Semjonowski-Regiment) war ein seit 1687 bestehendes Regiment der Garde der Kaiserlich Russischen Armee, das von 1700 bis 1918 den Personenschutz des russischen Zaren stellte.

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Smuta

Als die Smuta oder Zeit der Wirren (russ. смутное время, smutnoje wremja) wird in der Geschichte Russlands die Zeit zwischen dem Ende der Rurikiden-Dynastie mit dem Tod Fjodor I. im Jahr 1598 und dem Beginn der Romanow-Dynastie mit dem Herrschaftsantritt Michael I. im Jahr 1613 bezeichnet.

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Sofia Alexejewna

Sofia Alexejewna Sofia Alexejewna, (russisch: Софья Алексеевна; * in Moskau; † ebenda) war von 1682 bis 1689 Regentin von Russland.

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Soldat

Ein Soldat (nach dem Sold, den er bezieht) ist ein bewaffneter Angehöriger einer Armee oder der Streitkräfte eines Landes, vom General bis zu den Mannschaften, obwohl sich der Sprachgebrauch lange auf Letztere beschränkte.

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Stehendes Heer

Als stehendes Heer wird im Gegensatz zu erst bei Bedarf aufgestellten Truppen (etwa im Rahmen einer Milizorganisation) ein dauernd unter Waffen stehendes und damit jederzeit einsatzbereites Militär einschließlich der im Reservesystem beurlaubten Verstärkungskräfte bezeichnet.

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Stenka Rasin

''Wahre Abbildung STEPHAN RAZINS Haupt-Rebellens in Moskovien'', um 1670 Stenka Rasin auf der Wolga. Boris Kustodijew, 1918 Surikow) Stepan „Stenka“ Timofejewitsch Rasin (andere Schreibweise: Stenka Razin;, wiss. Transliteration Sten'ka Razin; * um 1630 in Simoweiskaja am Don; † in Moskau) war ein Ataman der Donkosaken.

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Strelizen

Alexander Wiskowatow (1804–1858): Strelizen im 17. Jahrhundert mit Muskete, Säbel und Berdysch Strelizen (auch Strelitzen; russ. Singular стрелец strelez, Plural стрельцы́ strelzy „(Bogen)schütze“, von slaw. strela „Strahl, Pfeil“) waren urspruenglich Bogenschützen.

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Völkerschlacht bei Leipzig

Bildlegende) Karl Philipp Fürst zu Schwarzenberg meldet den verbündeten Monarchen den Sieg in der Völkerschlacht bei Leipzig. Gemälde von Johann Peter Krafft, 1817, Heeresgeschichtliches Museum Wien. Die Völkerschlacht bei Leipzig vom 16.

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Wassili III. (Russland)

Großfürst Wassili III. Wassili III.

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Wassili Wassiljewitsch Golizyn

Wassili Wassiljewitsch Golizyn Wassili Wassiljewitsch Golizyn (* um 1644 in Moskau; † 21. April 1714 in Pinega) war ein führender Politiker Russlands und Geliebter der Zarin Sofia.

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Wehrpflicht

keine Angaben Als Wehrpflicht bezeichnet man die Pflicht eines Staatsbürgers, für einen gewissen Zeitraum in den Streitkräften oder einer anderen Wehrformation (zum Beispiel im Bereich der Polizei oder des Katastrophenschutzes) seines Landes zu dienen.

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Weiße Armee

Als Weiße Armee (– Originalschreibweise: Бѣлая армія), auch Weiße Garde, bezeichnet man die Truppen der russischen Weißen Bewegung, die im Russischen Bürgerkrieg (1918–1922) gegen die Bolschewiki kämpften und deren Hauptkontrahenten waren.

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Werner Benecke

Werner Benecke (* 28. Dezember 1964 in Braunschweig) ist ein deutscher Historiker.

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Wladimir Alexandrowitsch Suchomlinow

Wladimir Alexandrowitsch Suchomlinow (1912) Wladimir Alexandrowitsch Suchomlinow (wiss. Transliteration Vladimir Aleksandrovič Suchomlinov; * in Kaunas; † 2. Februar 1926 in Berlin) war General der Kavallerie in der russischen Armee und Kriegsminister.

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Zweiter Nordischer Krieg

Der Zweite Nordische Krieg, auch Kleiner Nordischer Krieg oder Zweiter Polnisch-Schwedischer Krieg genannt, war eine von 1655 bis 1660/61 dauernde kriegerische Auseinandersetzung zwischen Polen-Litauen und Schweden sowie deren Verbündeten um die Vorherrschaft im Baltikum.

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Zweiter Strelizenaufstand

Der Zweite Strelizenaufstand war ein erfolgloser Aufstand, der während der Abwesenheit des russischen Zaren Peters I. im Zuge der Großen Gesandtschaft im Juni 1698 ausbrach.

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Zweites Kaiserreich

Napoleon III. Der Ausdruck Zweites Kaiserreich steht für die Periode von 1852 bis 1870 in der Geschichte Frankreichs.

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1916

Keine Beschreibung.

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Leitet hier um:

Armee des Russischen Reichs, Imperiale Russische Armee, Russische Zarenarmee, Zaristische Armee.

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