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Jugularvenenthrombose

Index Jugularvenenthrombose

Unter einer Jugularvenenthrombose versteht man den seltenen, meist einseitigen thrombotischen Verschluss einer der großen Halsvene (Drosselvenen), meist der Vena jugularis interna.

32 Beziehungen: Antibiotikum, Ärzte Zeitung, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Bronchialkarzinom, C-reaktives Protein, Computertomographie, D-Dimer, Halsphlegmone, Heparin, Intravenös, Koagulopathie, Lemierre-Syndrom, Leukozytose, Ligatur (Chirurgie), Magenkarzinom, Magnetresonanztomographie, Mastoiditis, Ovarialkarzinom, Paraneoplastisches Syndrom, Queckenstedt-Zeichen, Resektion, Sepsis, Sonografie, Thrombolyse, Thrombose, Tonsillitis, Torticollis, Trauma (Medizin), Vena jugularis, Vena jugularis externa, Vena jugularis interna, Zentraler Venenkatheter.

Antibiotikum

Ein Antibiotikum (von griech. ἀντί- anti- „gegen“ und βίος bios „Leben“; Plural: Antibiotika) im ursprünglichen Sinne ist ein natürlich gebildetes, niedermolekulares Stoffwechselprodukt von Pilzen oder Bakterien, das schon in geringer Konzentration das Wachstum anderer Mikroorganismen hemmt oder diese abtötet.

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Ärzte Zeitung

Die Ärzte Zeitung (Titelschreibung: ÄrzteZeitung) ist eine deutsche Tageszeitung für Ärzte.

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Bauchspeicheldrüsenkrebs

Bauchspeicheldrüse und angrenzende Organe Bauchspeicheldrüsenkrebs, fachsprachlich Pankreaskarzinom, sind bösartige (maligne) Tumoren der Bauchspeicheldrüse (pánkreas).

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Bronchialkarzinom

CT-Einzelschichten zusammengesetztes 3D-Bild (der Pfeil weist auf das Karzinom) Unter einem Bronchialkarzinom (auch Lungenkarzinom, bronchogenes Karzinom, Bronchuskarzinom, Lungenkrebs;, lung cancer) versteht man eine bösartige Neubildung entarteter Zellen der Bronchien oder Bronchiolen.

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C-reaktives Protein

Als C-reaktives Protein (CRP) wird ein Protein bezeichnet, das zur Familie der Pentraxine zählt.

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Computertomographie

16-Zeilen-Multidetektor-CT Die Computertomographie bzw.

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D-Dimer

D-Dimer Formation D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte des Fibrins im Blut während der Fibrinolyse vorkommen.

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Halsphlegmone

Eine Halsphlegmone ist eine diffuse, in der Regel sehr rasch sich ausbreitende, bakterielle Entzündung der Halsweichteile.

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Heparin

Heparine (altgr. ἧπαρ Hepar ‚Leber‘) sind körpereigene Vielfachzucker (Polysaccharide), die hemmend auf die Gerinnungskaskade wirken und daher auch therapeutisch zur Antikoagulation (Blutgerinnungshemmung) verwendet werden.

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Intravenös

Intravenöser Zugang an eine Vene am Handrücken mit Dreiwegehahn Der Begriff intravenös (Abk. i.v., von lat. intra „hinein“, „innen“, „innerhalb“ und vena „Vene“, „Blutader“; selten auch endovenös, von griech. ἔνδον „innen“) bedeutet „in einer Vene“ oder „in eine Vene hinein“.

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Koagulopathie

Als Koagulopathie (von lateinisch coagulatio „das Gerinnen“ und von griechisch und πάθος, páthos „Leiden(schaft), Sucht, Pathos“) oder Gerinnungsstörung wird in der Medizin eine Störung der Blutgerinnung (Hämostase) bezeichnet.

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Lemierre-Syndrom

Das Lemierre-Syndrom (Syn.: Postangina-SeptikämieW. Siegenthaler: Siegenthalers Differentialdiagnose: Innere Krankheiten- vom Symptom zur Diagnose. Georg Thieme Verlag, 2005, ISBN 3-13-344819-6, S. 133., Postanginasepsis, postanginöse Sepsis, Nekrobazillose) ist charakterisiert durch die Kombination aus eitriger Thrombophlebitis einer Drosselvene (Vena jugularis) und Auftreten septischer Embolien.

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Leukozytose

Leukozytose (von, und dem Suffix -ose vom für einen Vorgang) bezeichnet eine Vermehrung an Leukozyten (weiße Blutkörperchen) im Blut.

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Ligatur (Chirurgie)

Unter einer Ligatur (‚binden‘, ‚verbinden‘; lat. ligatur ‚es wird gebunden‘) versteht man in der Chirurgie das Unterbinden eines Hohlorganes mit einem chirurgischen Faden, zum Beispiel eines Blutgefäßes.

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Magenkarzinom

Magenkrebs in fortgeschrittenem Stadium Weißen Neuseeländer (Kaninchen). Ein Magenkarzinom (Magenkrebs) ist eine Krebserkrankung des Magens.

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Magnetresonanztomographie

MRT-Gerät (Philips Achieva 3.0 T) sagittaler Schichtung Volumen-Rendering einer Kopf-MRT MRT-Schnittbilder eines menschlichen Gehirns (Transversalebene), als Abfolge von unten nach oben dargestellt sagittaler Schnittebene Die Magnetresonanztomographie, abgekürzt MRT oder MR (als Tomographie von und de), ist ein bildgebendes Verfahren, das vor allem in der medizinischen Diagnostik zur Darstellung von Struktur und Funktion der Gewebe und Organe im Körper eingesetzt wird.

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Mastoiditis

Unter einer Mastoiditis versteht man eine akute Entzündung im Warzenfortsatz (Processus mastoideus) des Schläfenbeines mit Knocheneinschmelzung.

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Ovarialkarzinom

beidseitiges Ovarialkarzinom Das Ovarialkarzinom oder Eierstockkrebs ist eine bösartige Erkrankung der Eierstöcke.

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Paraneoplastisches Syndrom

Unter einem paraneoplastischen Syndrom, auch Paraneoplasie (para - Griechisch neben, neo – Griechisch neu, plasie – Griechisch Bildung) oder paraneoplastische Erkrankung genannt, versteht man Begleitsymptome einer Krebserkrankung, die nicht primär durch die Neoplasie (solide Tumoren oder Leukämien) entstehen.

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Queckenstedt-Zeichen

Halsvenen, anatomische Lage am überstreckten Hals: Rechts Vena jugularis interna, links Vena jugularis externa Das Queckenstedt-Zeichen bzw.

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Resektion

Die Resektion ist eine operative Entfernung bestimmter Gewebeteile eines Organs oder auch eines Tumors.

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Sepsis

Die Sepsis (sēpsis „Fäulnis“), umgangssprachlich auch „Blutvergiftung“, ist eine komplexe systemische Entzündungsreaktion des Organismus auf eine Infektion durch Bakterien, deren Toxine oder Pilze.

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Sonografie

Sonografie (Sonographie), auch Echografie oder umgangssprachlich Ultraschall genannt, ist die Anwendung von Ultraschall als bildgebendes Verfahren zur Untersuchung von organischem Gewebe in der Medizin und Veterinärmedizin sowie von technischen Strukturen.

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Thrombolyse

Die Thrombolyse (v. griech. thrombus „Blutpfropf“, lyse „Auflösung“) - im medizinischen Jargon kurz Lyse genannt - ist eine medizinische Therapie bei neu aufgetretenen Verschlüssen von Blutgefäßen.

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Thrombose

Eine Thrombose ist eine Gefäßerkrankung, bei der sich ein Blutgerinnsel (Thrombus) in einem Blutgefäß bildet.

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Tonsillitis

Als Tonsillitis oder Mandelentzündung bezeichnet man eine schmerzhafte Entzündung der Tonsillen.

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Torticollis

Mit Torticollis (lateinisch für „Schiefhals“, von tortus „gedreht“, „gekrümmt“, und collum „Hals“) bezeichnet man eine angeborene oder erworbene Schief- bzw.

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Trauma (Medizin)

Als Trauma (Plural Traumata oder Traumen) bezeichnet man in der Medizin und der Biologie eine Schädigung, Verletzung oder Verwundung lebenden Gewebes, die durch Gewalt­einwirkung von außen entsteht.

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Vena jugularis

Vena jugularis (auch Drosselvene, Halsader, Jugularvene) ist der Name dreier Halsvenen.

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Vena jugularis externa

Halsvenen, anatomische Lage am überstreckten Hals: Rechts Vena jugularis interna, links Vena jugularis externa Die Vena jugularis externa („äußere Drosselvene“) ist eine Vene im Halsbereich.

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Vena jugularis interna

Halsvenen, anatomische Lage am überstreckten Hals: Rechts Vena jugularis interna, links Vena jugularis externa Die Vena jugularis interna („innere Drosselvene“) ist eine Vene des Halses.

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Zentraler Venenkatheter

Doppellumiger ZVK Skizzenhafte anatomische Lageverhältnisse eines nicht getunnelten, zentralen Venenkatheters in der rechten Vena subclavia. Nicht abgebildet ist die Nähe zur Pleura Der zentrale Venenkatheter oder zentralvenöse Katheter (ZVK; Synonyme: Cavakatheter, Kavakatheter, Zentralvenenkatheter, Zentralvenöser Zugang) ist ein dünner Kunststoffschlauch, der über eine Vene der oberen Körperhälfte in das Venensystem eingeführt wird und dessen Ende in der oberen oder unteren Hohlvene vor dem rechten Vorhof des Herzens liegt.

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AusgehendeEingehende
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