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Johann Geiler von Kaysersberg

Index Johann Geiler von Kaysersberg

Hans Burgkmair dem Älteren, 1490 Johannes Geiler von Kaysersberg: Predigt, Holzschnitt aus ''Ein heilsam kostiche Predig Doctor Iohans Geiler von Keisersperg'' Unsere Liebe Frau in Eppingen Johann Geiler von Kaysersberg (auch Johannes oder französisch Jean; * 16. März 1445 in Schaffhausen; † 10. März 1510 in Straßburg) gilt als der bedeutendste deutsche Prediger des ausgehenden Mittelalters.

53 Beziehungen: Aberglaube, Abraham a Sancta Clara, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Ammerschwihr, Augsburg, Österreichische Nationalbibliothek, Bachelor, Beatus Rhenanus, Berthold von Regensburg, Burghart Wachinger, Das Narrenschiff (Brant), Dekan (Hochschule), Domprediger, Elsass, Formicarius, Frankfurt (Oder), Franz Irsigler, Friedrich II. von Zollern, Hans Grüninger, Hexe, Hexenhammer, Hexenverfolgung, Index Librorum Prohibitorum, Jakob Wimpfeling, Jean Gerson, Johann Weyer, Johannes Nider, Johannes Pauli, Kaysersberg, Konrad Stürtzel, Magister, Martin Luther, Narrenliteratur, Paul IV., Prediger, Römische Quartalschrift für Christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte, Rektor, Rezeption (Kunst), Schaffhausen, Sebastian Brant, Stadtbibliothek Mainz, Stadtschreiber (Kanzleivorsteher), Straßburg, Straßburger Münster, Theologie, Universalienproblem, Universität Basel, Unsere Liebe Frau (Eppingen), Verfasserlexikon, 10. März, ..., 1445, 1510, 16. März. Erweitern Sie Index (3 mehr) »

Aberglaube

Aberglaube, seltener Aberglauben, bezeichnet abwertend einen „als irrig angesehener Glauben an die Wirksamkeit übernatürlicher Kräfte in bestimmten Menschen und Dingen“ (z. B. Hexerei oder Talismane), unter anderem auch eine Vorstellung vom Wirken anthropomorph gedachter dämonischer Kräfte.

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Abraham a Sancta Clara

Abraham a Sancta Clara OEDSA (Ordensname), auch Abraham a Santa Clara, (* 2. Juli 1644 als Johann Ulrich Megerle – genannt auch Megerlin – in Kreenheinstetten bei Meßkirch; † 1. Dezember 1709 in Wien) war ein katholischer Geistlicher, Prediger und oberdeutscher Schriftsteller.

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Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (kurz Universität Freiburg) wurde am 21. September 1457 von Albrecht VI. gegründet und ist eine der ältesten Universitäten Deutschlands.

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Ammerschwihr

Ammerschwihr (deutsch Ammerschweier) ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass).

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Augsburg

St. Peter Friedenstafel beim Rathaus Doms ''Mariä Heimsuchung'' Augsburg (schwäbisch Augschburg) ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten Bayerns.

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Österreichische Nationalbibliothek

Eingang Heldenplatz, Neue Burg Eingang Josefsplatz, alte Hofbibliothek Die Österreichische Nationalbibliothek in Wien ist die öffentlich zugängliche, zentrale wissenschaftliche Bibliothek Österreichs.

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Bachelor

Der Bachelor (oder, auch Bakkalaureus oder Baccalaureus bzw. Bakkalaurea oder Baccalaurea) ist der niedrigste akademische Grad und üblicherweise der erste Abschluss eines gestuften Studiums an einer Hochschule oder eine staatliche Abschlussbezeichnung nach erfolgreichem Studium an einer Berufsakademie.

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Beatus Rhenanus

Beatus Rhenanus Beatus Rhenanus (eigentlich Beat Bild; * 22. August 1485 in Schlettstadt; † 20. Juli 1547 in Straßburg) war ein deutscher Humanist und Philologe, der aus der Schlettstädter Schule hervorging.

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Berthold von Regensburg

Berthold von Regensburg (Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Cod. 2829, fol. 1v, 1447) Berthold von Regensburg (* um 1210 in Regensburg; † 14. Dezember 1272 in Regensburg) war einer der bekanntesten Prediger des Mittelalters.

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Burghart Wachinger

Burghart Wachinger (* 10. Juni 1932 in München) ist ein deutscher germanistischer Mediävist.

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Das Narrenschiff (Brant)

Titelseite aus Sebastian Brants ''Narrenschyff'' Tod grüßt. Das Narrenschiff (alternativ: Daß Narrenschyff ad Narragoniam) des Sebastian Brant (1457–1521), 1494 gedruckt von Johann Bergmann von Olpe in Basel, wurde das erfolgreichste deutschsprachige Buch vor der Reformation.

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Dekan (Hochschule)

Der Dekan leitet eine Fakultät bzw.

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Domprediger

Domprediger Johann Geiler von Kaysersberg auf der Kanzel des Straßburger Münsters um 1500; Predigtdruck Das Amt des Dompredigers (Concionator ecclesiae cathedralis), gegebenenfalls des Münsterpredigers, entstand im späten Mittelalter an Kathedralkirchen und anderen großen Stadtkirchen.

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Elsass

Das Elsass (in älterer Schreibweise auch Elsaß, elsässisch ’s Elsàss, ’s Elses, französisch Alsace) ist eine Landschaft und ehemalige Region im Osten Frankreichs.

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Formicarius

Formicarius (dt. Der Ameisenhaufen) ist das bekannteste Werk des Dominikaners und Theologen Johannes Nider.

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Frankfurt (Oder)

Luftaufnahme von Frankfurt (Oder) und Słubice von Süden Frankfurt (Oder) ist eine am Westufer der Oder gelegene kreisfreie Stadt im östlichen Brandenburg.

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Franz Irsigler

Franz Irsigler (* 18. September 1941 in Großuretschlag, Kreis Krumau) ist ein deutscher Historiker und emeritierter Professor für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Trier.

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Friedrich II. von Zollern

Hans Burgkmair dem Älteren Wappen des Bischofs im Kreuzgang des Augsburger Doms, um 1486–1488 (Wappen Zollern und Wappen des Hochstifts Augsburg) Friedrich II.

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Hans Grüninger

Hans Koberger (1524) Monogramm von Markus und Johannes Reinhard alias Grüninger (um 1492). Der Adler steht für Johannes, der Löwe für Markus Johann(es) Reinhard, alias Hans Grüninger oder Johann(es) Grüninger (* um 1455 in Grüningen; † um 1532 in Straßburg), war ein schwäbischer Buchdrucker und Verleger, der sich in Straßburg selbständig gemacht hatte.

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Hexe

Als Hexe wird in Märchen und im spätmittelalterlichen Volksglauben eine mit Zauberkräften ausgestattete Frau bezeichnet, die Schadenzauber ausüben kann und eine Verbindung in Form eines Paktes oder einer Buhlschaft mit Dämonen oder dem Teufel hat, wobei auch weitere Kriterien hinzugefügt wurden.

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Hexenhammer

Titelseite des „Malleus maleficarum“, Lyon 1669 Der Hexenhammer (lateinisch Malleus maleficarum) ist ein Werk zur Legitimation der Hexenverfolgung, das der Theologe und Dominikaner Heinrich Kramer (lateinisch Henricus Institoris) im Jahre 1486 in Speyer veröffentlichte und das bis ins 17.

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Hexenverfolgung

Hexenverbrennung 1587, dargestellt in der WickianaDietegen Guggenbühl: ''Hexen.'' In: ''Sandoz-Bulletin.'' 24 (1971), S. 27–40, hier S. 36. Als Hexenverfolgung bezeichnet man das Aufspüren, Festnehmen, Foltern und Bestrafen (insbesondere die Hinrichtung) von Personen, von denen geglaubt wird, sie praktizierten Zauberei bzw.

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Index Librorum Prohibitorum

Heilige Geist entzündet das Feuer, das zu einer Bücherverbrennung dient, Kupferstich von 1711 Der Index Librorum Prohibitorum („Verzeichnis der verbotenen Bücher“, kurz auch Index Romanus, „römischer Index“, genannt) war ein Verzeichnis der römischen Inquisition, das für jeden Katholiken die Bücher auflistete, deren Lektüre als schwere Sünde galt; bei manchen dieser Bücher war als kirchliche Strafe die Exkommunikation vorgesehen.

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Jakob Wimpfeling

Jakob Wimpfeling (auch Wimpheling, Wympfeling; * 27. Juli 1450 in Schlettstadt; † 17. November 1528 ebenda) war ein katholischer Priester, Dichter, Pädagoge und Historiker des Deutschen Humanismus.

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Jean Gerson

Druck des Opus tripartitum von ca. 1480 Denkmal für Jean Gerson in Lyon Jean le Charlier de Gerson (eigentlich Jean Charlier, auch Johannes Gerson genannt, * 14. Dezember 1363 in Gerson-lès-Barby bei Rethel; † 12. Juli 1429 in Lyon) war ein französischer Theologe, Mystiker und Kanzler der Pariser Sorbonne.

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Johann Weyer

Pieter Holsteyn (1660) Johann Weyer (auch: Weier, Weiher, Wier, Wierus, Piscinarius; * zwischen 24. Februar 1515 und 24. Februar 1516 in Grave an der Maas, in Nordbrabant; † 24. Februar 1588 in Tecklenburg) war ein niederländisch-westfälischer Arzt und einer der ersten Bekämpfer der Hexenverfolgung.

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Johannes Nider

Johannes Nider Johannes Nider (* vor 1385 in Isny im Allgäu; † 13. August 1438 in Nürnberg) war ein deutscher Theologe und Angehöriger des Dominikaner-Ordens.

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Johannes Pauli

Johannes Pauli (* um 1455 in Pfeddersheim oder Pfettisheim (Elsass); † zwischen 1530 und 1533 in Thann) war ein Franziskaner, Prediger, Lesemeister und deutscher Schwankbuchautor.

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Kaysersberg

Kaysersberg (im alemannischen Ortsdialekt Kaisersbari, welsch Kèysprè) ist eine ehemalige französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est.

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Konrad Stürtzel

Konrad Stürtzel, Ausschnitt aus dem Glasfenster im Freiburger Münster (Original 1528) Konrad Stürtzel von Buchheim (auch Stürzel, Stirtzel, Sturtzl, Sterczel) (* um 1435 in Kitzingen am Main; † 2. März 1509 in Freiburg i. Br.) war Doktor des Kirchenrechts, Ritter und Hofkanzler Kaiser Maximilians I.

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Magister

Der Magister (weiblich Magistra) ist ein akademischer Grad.

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Martin Luther

Lucas Cranachs des Älteren, 1529) Signatur Martin Luther (* 10. November 1483 in Eisleben, Grafschaft Mansfeld; † 18. Februar 1546 ebenda) ist die zentrale Persönlichkeit der Reformation, deren Wirken kirchengeschichtliche und weltgeschichtliche Bedeutung gewann.

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Narrenliteratur

Narrenliteratur wird eine volkstümliche, satirische Literatur genannt, die eine Beschreibung der menschlichen Schwächen durch Karikierung und Übertreibung zum Inhalt hat, und in der Narrenfiguren Träger von Zeit- und Moralkritik sind.

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Paul IV.

Paul IV. Santa Maria sopra Minerva, Grab Paul IV. Paul IV., bürgerlicher Name Gian Pietro Carafa OTheat (* 28. Juni 1476 in Capriglio; † 18. August 1559 in Rom), war Papst vom 23.

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Prediger

Ein Prediger (praedicare: „öffentlich aussagen“) ist dem Wortsinn nach jemand, der etwas vor einem Publikum verkündet.

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Römische Quartalschrift für Christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte

Die Römische Quartalschrift für Christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte (abgekürzt RQ) wurde 1887 von Anton de Waal begründet und herausgegeben.

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Rektor

Rektor (von ‚Leiter‘) ist die Bezeichnung für ein kirchliches, akademisches oder schulisches Leitungsamt.

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Rezeption (Kunst)

Der Begriff Rezeption (lateinisch receptio „Aufnahme“) bezeichnet in der Kunst die verstehende Aufnahme eines Werks durch den Betrachter, Leser usw.

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Schaffhausen

(im einheimischen Dialekt Schafuuse, Schaffuuse, Schafhuuse Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG). Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuchâtel. Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5, und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S. 803. Sprachatlas der deutschen Schweiz, Band V 1b (Lautform in der Stadt und der näheren Umgebung).) ist eine Stadt am Hochrhein, Hauptort des Schweizer Kantons Schaffhausen und mit rund 35'000 Einwohnern auch die grösste Gemeinde des Kantons.

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Sebastian Brant

Porträt Brants; Zeichnung von Albrecht Dürer (Ausschnitt), 1492 Sebastian Brant (latinisiert Titio; geboren 1457 oder 1458 in Straßburg; gestorben 10. Mai 1521 ebenda) war ein deutscher Jurist, Professor für Rechtswissenschaft an der Universität Basel (1489–1500) und von 1502 bis zu seinem Tod 1521 Stadtsyndikus und Kanzler der Freien Reichsstadt Straßburg.

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Stadtbibliothek Mainz

Die Wissenschaftliche Stadtbibliothek Mainz ist eine kommunale wissenschaftliche Bibliothek in Deutschland.

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Stadtschreiber (Kanzleivorsteher)

Als Stadtschreiber bezeichnete man den mittelalterlichen oder frühneuzeitlichen Leiter einer städtischen Kanzlei.

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Straßburg

Straßburg (im Straßburger Dialekt Schdroosburi Deutsches Ortsnamenbuch. Hrsg. von Manfred Niemeyer. De Gruyter, Berlin/Boston, Mass. 2012, ISBN 978-3-11-018908-7, S. 615 (doi:10.1515/9783110258028; kostenpflichtig).) ist eine Stadt im Elsass, einer Landschaft im Osten Frankreichs an der Grenze zu Deutschland.

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Straßburger Münster

Straßburger Münster, Ansicht von Süden Westfassade Rosette an der Westfront von innen Das Liebfrauenmünster zu Straßburg (französisch Cathédrale Notre-Dame de Strasbourg) ist ein römisch-katholisches Gotteshaus und gehört zu den bedeutendsten Kathedralen der europäischen Architekturgeschichte sowie zu den größten Sandsteinbauten der Welt.

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Theologie

Theologie (von θεός theós ‚Gott‘ und λόγος lógos ‚Wort, Rede, Lehre‘) bedeutet „die Lehre von Gott“ oder Göttern im Allgemeinen und die Lehren vom Inhalt eines spezifischen religiösen Glaubens und seinen Glaubensdokumenten im Besonderen.

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Universalienproblem

Das Universalienproblem (auch Universalienstreit, Universalienfrage, Nominalismusstreit, selten auch Realienstreit) ist eines der zentralen Themen der Philosophie und betrifft die Frage, ob es ein Allgemeines wirklich gibt oder ob Allgemeinbegriffe menschliche Konstruktionen sind.

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Universität Basel

Hauptgebäude der alten Universität Basel (Rheinsprung) 283x283px Die Universität Basel wurde im Jahr 1460 gegründet und ist somit die älteste Universität der Schweiz.

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Unsere Liebe Frau (Eppingen)

Der Turm der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau überragt die Altstadt von Eppingen Unsere Liebe Frau ist eine katholische Pfarrkirche in Eppingen im Landkreis Heilbronn im nördlichen Baden-Württemberg.

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Verfasserlexikon

Das kurz Verfasserlexikon genannte Werk Die deutsche Literatur des Mittelalters.

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10. März

Der 10.

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1445

Keine Beschreibung.

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1510

Im Jahr 1510 nutzt Portugal seine im Vorjahr in der Seeschlacht von Diu gewonnenen Seeherrschaft im Indischen Ozean zur Eroberung der Stadt Goa in Indien, was nach einem kurzen Rückschlag zur Konsolidierung von Portugiesisch-Indien führt.

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16. März

Der 16.

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Leitet hier um:

Geiler von Kaisersberg, Geiler von Kaysersberg, Johann Geiler von Kaisersberg, Johannes Geiler von Kaysersberg.

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