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Jamgön Kongtrül Lodrö Thaye

Index Jamgön Kongtrül Lodrö Thaye

Jamgön Kongtrül Lodrö Thaye (tib.: 'jam mgon kong sprul blo gros mtha' yas; geb. 1813 in Dêgê, Kham; gest. 1899) war mit Jamyang Khyentse Wangpo und Choggyur Lingpa Gründer der Rime-Bewegung des tibetischen Buddhismus.

32 Beziehungen: Bön, Buddhismus, Buddhismus in Tibet, Choggyur Lingpa, Dêgê, Dege Gönchen, Dieter Schuh, Enzyklopädie, Gyalwa Karmapa, Jamgön Kongtrül, Jamyang Khyentse Wangpo, Kagyü, Kham, Nyagrong, Nyingma, Pelpung, Peter Schwieger, Rime, Rinchen Terdzö, Ringu Tulku, Sanskrit, Shechen, Sinotibetische Divinationskalkulationen, Tai Situpa, Tantra, Terma, Thegchog Dorje, Trashilhünpo, Trülku, Umschrift nach Wylie, 1813, 1899.

Bön

Phurbu Der Bön (པོན, tibetisch transliteriert: Bon, deutsch Wahrheit, Wirklichkeit, Wahre Lehre) war vor der Etablierung des Buddhismus als Staatsreligion im 8. Jahrhundert die vorherrschende Religion in Tibet.

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Buddhismus

Buddha-Statue in der Seokguram-Grotte Die Internationale Buddhistische Flagge wurde 1885 erstmals verwendet und ist seit 1950 internationales Symbol des Buddhismus. Der Buddhismus ist eine Lehrtradition und Religion, die ihren Ursprung in Indien hat.

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Buddhismus in Tibet

Buddhistische Mönche im Kloster Rumtek Palpung Thubten Chökhor Ling Junge tibetische Mönche im Kloster Drepung Die Entwicklung des Buddhismus in Tibet bzw.

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Choggyur Lingpa

Choggyur Lingpa Orgyen Choggyur Lingpa (tibetisch ཨོ་རྒྱན་མཆོག་གྱུར་བདེ་ཆེན་གླིང་པ་, tib.: o rgyan mchog gyur gling pa; auch: Choggyur Dechen Lingpa, tib.: mchog gyur bde chen gling pa; * 1829; † 1870) gilt als einer der wichtigsten Tertöns der tibetischen Geschichte.

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Dêgê

Lage von Dêgê. Kloster Dzongsar. Kloster Dzongsar. Dêgê (tibetisch:, Umschrift nach Wylie: sde dge,; auch Dege oder Derge) ist ein Kreis des Autonomen Bezirks Garzê der Tibeter im Nordwesten der chinesischen Provinz Sichuan.

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Dege Gönchen

Dege Gönchen oder Gönchen-Kloster (tib.: dgon chen dgon) ist ein Kloster der Sakya-Schule des tibetischen Buddhismus in der Region Dege/Derge (sde dge) der osttibetischen Kulturregion Kham.

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Dieter Schuh

Dieter Schuh im Empfangsbüro eines tibetischen Fabrikanten in Lhasa Dieter Schuh (* 14. Dezember 1942 in Delme) ist ein deutscher Tibetologe und Unternehmer.

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Enzyklopädie

Plinius’ ''Naturalis historia'' in einer reich illustrierten Ausgabe des 13. Jahrhunderts Larousse illustré'', 1897–1904 ''Bertelsmann Lexikothek'' in 26 Bänden, in der Auflage von 1983 Eine Enzyklopädie, früher auch aus dem Französischen: Encyclopédie (griechisch ἐγκύκλιος παιδεία, „Kreis der Bildung“), ist ein besonders umfangreiches Nachschlagewerk.

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Gyalwa Karmapa

Der 1. Karmapa Düsum Khyenpa Gyalwa Karmapa (tib.: rgyal ba kar ma pa, tibetisch: རྒྱལ་བ་ཀར་མ་པ, auch: „Schwarzhut-Lama“, tib.: zhwa nag bla ma, tibetisch: ཞྭ་ནག་བླ་མ; chin. Gamaba 噶玛巴(大宝法王) ist der Titel des höchsten Lamas der Karma-Kagyü-Schule des tibetischen Buddhismus.

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Jamgön Kongtrül

Jamgön Kongtrül (tib.:’jam mgon kong sprul; chin. Jianggong Gongzhu Ningboche 蒋贡工珠宁波车) ist der Titel einer bedeutenden Trülku-Linie der Karma-Kagyü-Schule des tibetischen Buddhismus.

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Jamyang Khyentse Wangpo

Jamyang Khyentse Wangpo (tib. ’jam dbyangs mkhyen brtse’i dbang po, tibetisch འཇམ་དབྱངས་མཁྱེན་བརྩེའི་དབང་པོ; * 1820 in Derge; † 1892) war ein bedeutender Meister des tibetischen Buddhismus.

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Kagyü

Kagyü ist neben Nyingma, Sakya und Gelug eine der großen Schultraditionen des tibetischen Buddhismus.

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Kham

Kham als Teil des tibetischen Kulturraums Kham ist eine osttibetische Region, die sich zu einem Teil über den Osten des heutigen Autonomen Gebiets Tibet der Volksrepublik China sowie Teile der chinesischen Provinzen Qinghai, Sichuan und Yunnan erstreckt.

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Nyagrong

Lage des Kreises Nyagrong in Sichuan. Pagode in Larima im Kreis Nyagrong. Nyagrong (tibetisch: ཉག་རོང།, Umschrift nach Wylie: nyag rong; chin. Xinlong) ist ein Kreis des Autonomen Bezirks Garzê der Tibeter in der chinesischen Provinz Sichuan.

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Nyingma

Samye – das älteste Kloster in Tibet Die Nyingma-Tradition des tibetischen Buddhismus ist die älteste der vier großen Traditionen Nyingma, Kagyü, Sakya und Gelug.

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Pelpung

Pelpung Thubten Chökhor Ling Pelpung Thubten Chökhor Ling (tib.: dpal spungs thub bstan chos 'khor gling; kurz: Pelpung Chökhor Ling, tib.: dpal spungs chos 'khor gling; དཔལ་སྤུངས་ཆོས་འཁོར་གླིང་། auch: Palpung) ist ein 1727 vom 8.

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Peter Schwieger

Peter Schwieger (* 1946) ist ein deutscher Orientwissenschaftler und Professor für Tibetologie an der Universität Bonn.

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Rime

tibetischer Schrift Rime (tib.: ris med; deutsch: ohne Unterschied; englisch: without distinction) bezeichnet eine gruppenübergreifende Bewegung innerhalb des tibetischen Buddhismus, die im 19.

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Rinchen Terdzö

Rinchen Terdzö (tib.: rin chen gter mdzod (chen mo); „(Großer) Schatz wiederentdeckter Lehren“) ist die bedeutendste und umfangreichste Sammlung tibetischer Terma-Literatur.

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Ringu Tulku

Ringu Tulku Rinpoche 2007 Ringu Tulku (tib.: ri mgul sprul sku; * 1952 in Kham) ist ein tibetischer Lama und Gelehrter.

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Sanskrit

Das Wort „Sanskrit“ im Nominativ Singular in Devanagari-Schrift Sanskrit (Devanagari: संस्कृत, Hadumod Bußmann (Hrsg.) Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner, Stuttgart 2008, Lemma Sanskrit. Oft − vor allem im englischen Sprachraum − wird Sanskrit ungenau auch für die unbearbeitete, mündlich überlieferte vedische Sprache insgesamt verwendet. Sie spielt vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle. Sanskrit ist die klassische Sprache der Brahmanen. Das um 1200 v. Chr. übliche Vedische unterscheidet sich jedoch noch vom klassischen Sanskrit. Beim Sprachausbau des Hindi kam es zu Entlehnungen aus dem Sanskrit. Sanskrit wird seit einigen Jahrhunderten hauptsächlich in Devanagarischrift geschrieben, gelegentlich jedoch auch in lokalen Schriften. (Das erste gedruckte Werk in Sanskrit erschien in Bengali-Schrift.) Das moderne Sanskrit, welches laut Zensus von einigen Indern als Muttersprache angegeben wird, ist immer noch die heilige Sprache der Hindus, da alle religiösen Schriften von den Veden und Upanishaden bis zur Bhagavad-Gita auf Sanskrit verfasst wurden und häufig auch so vorgetragen werden. Auch für religiöse Rituale wie Gottesdienste, Hochzeiten und Totenrituale ist es noch heute unerlässlich. Beispiele für Lehnwörter im Deutschen, die sich auf Sanskrit zurückführen lassen, auch wenn ihre Entlehnung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte, sind: Arier, Ashram, Avatar, Bhagwan, Chakra, Guru, Dschungel, Lack, Ingwer, Orange, Kajal, Karma, Mandala, Mantra, Moschus, Nirwana, Swastika, Tantra, Yoga.

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Shechen

Die Shechen-Tradition (tib.: zhe chen) ist eine Richtung der Nyingma-Schule des tibetischen Buddhismus.

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Sinotibetische Divinationskalkulationen

Die Sinotibetischen Divinationskalkulationen (tibetisch: nag rtsis) waren die wichtigste Wahrsagemethode Tibets, die insbesondere bei Hochzeit, Tod, Krankheit, Geburt und für die jährliche Zukunftsvorhersage von herausragender Bedeutung war.

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Tai Situpa

Tai Situpa (tib.: ta’i si tu pa; auch: Situ Rinpoche oder Tai Situ; chin. Guangding Daisitu Rinboche) ist eine bedeutende Trülku-Linie der Karma-Kagyü-Schule des tibetischen Buddhismus.

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Tantra

Kali, Durga und Chamunda sowie anderer weiblicher (Mutter-)Gottheiten wie der Matrikas nimmt im Tantrismus breiten Raum ein. Konarak und anderen werden regelmäßig mit dem Tantrismus in Verbindung gebracht. Tantra (Sanskrit तन्त्र, neutrum, „Gewebe, Kontinuum, Zusammenhang“) ist eine Strömung innerhalb der indischen Philosophie und Religion, entstanden als zunächst esoterische Form des Hinduismus und später des Buddhismus (vgl. Vajrayana) innerhalb der nördlichen Mahayana-Tradition.

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Terma

Als Terma (tib.: gter ma གཏེར་མ་) werden in der Tradition des tibetischen Buddhismus (vor allem in der Nyingma-Tradition) religiöse Texte, „Schätze“ bezeichnet, die Padmasambhava verborgen haben soll, damit sie in späteren Jahrhunderten von Inkarnationen seiner Schüler wieder gefunden werden.

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Thegchog Dorje

Thegchog Dorje Thegchog Dorje (tib.: theg mchog rdo rje; * 1798/99 in Kham; † 1868/69) war der 14.

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Trashilhünpo

Das Kloster Trashilhünpo (tib.: bkra shis lhun po) liegt im Westen des Stadtbezirks Samzhubzê der Stadt Xigazê im Autonomen Gebiet Tibet der Volksrepublik China.

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Trülku

Ein Trülku (auch: Tulku; tibetisch: sprul sku; mongolisch: Qutuqtu; Sanskrit: Nirmanakaya; teilweise ungenau über den chinesischen Begriff huofo mit „lebender Buddha“ übersetzt) ist im Vajrayana-Buddhismus ein buddhistischer Meister, den man als bewusste, vom Vorgänger selbst bestimmte Wiedergeburt (Reinkarnation) eines früheren Meisters identifiziert hat.

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Umschrift nach Wylie

Die Umschrift nach Wylie ist eine Methode zur Transkription (genauer: Transliteration) der tibetischen Schrift, bei der nur die Zeichen auf einer normalen englischen Tastatur (d. h. ohne Umlaute und Sonderzeichen) verwendet werden.

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1813

Keine Beschreibung.

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1899

Keine Beschreibung.

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Leitet hier um:

Gongzhu Yundeng Jiacuo, Jamgön Kongtrul Lodrö Taye, Jamgön Kongtrul Lodrö Tayé, Kongtrül Lodrö Thaye, Kongtrül Yönten Gyatsho, Koṅ-sprul Blo-gros-mthaʼ-yas.

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