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Induktivität

Index Induktivität

Induktivität ist eine Eigenschaft elektrischer Stromkreise oder Bauelemente, insbesondere von Spulen.

106 Beziehungen: Ampèresches Gesetz, Ampere, Arbeitspunkt, Ausgangswiderstand, Biot-Savart-Gesetz, Blindwiderstand, Dielektrikum, Differentialgleichung, Drossel (Elektrotechnik), Elektrische Feldstärke, Elektrische Kapazität, Elektrische Spannung, Elektrische Stromstärke, Elektrischer Strom, Elektrischer Widerstand, Elektrisches Bauelement, Elektromagnetische Induktion, Elektromagnetische Verträglichkeit, Elektromagnetische Welle, Elektromotor, Elektronik, Elektrozaun, Elliptisches Integral, Emil Lenz, Energie, Erdquadrant, Ersatzschaltbild, Ferrite, Ferromagnetismus, Fluss (Physik), Formelzeichen, Franz Ernst Neumann (Physiker), Frequenz, Funkeninduktor, Gegeninduktion, Harmonische, Henry (Einheit), Hydraulische Induktivität, Imaginäre Zahl, Impedanz, Induktivität (Bauelement), Internationales Einheitensystem, Joseph Henry, Kabel, Kathodenstrahlröhrenbildschirm, Koaxialkabel, Komplexe Wechselstromrechnung, Komplexe Zahl, Kondensator (Elektrotechnik), Laplace-Transformation, ..., Lawinendurchbruch, Länge (Physik), Leerlaufspannung, Leerlaufstrom, Leistungsgröße, Leiter (Physik), Leiterplatte, Leitungsbeläge, Lenzsche Regel, Leuchtstofflampe, Luftspule, Magnetische Feldkonstante, Magnetische Flussdichte, Magnetische Permeabilität, Magnetischer Fluss, Magnetischer Widerstand, Magnetismus, Masse (Physik), Maxwell-Brücke, Meter, Ohmsches Gesetz, Ottomotor, Permittivität, Phasenverschiebung, Proportionalität, Relais, Resonanzfrequenz, Schaltlichtbogen, Schaltplan, Schaltregler, Schutzbeschaltung, Schutzdiode, Schwingkreis, Sekunde, Skin-Effekt, Snubber, Spannungsabfall, Spannungsquelle, Spiegelladung, Spule (Elektrotechnik), Stromkreis, Supraleiter, Thyristorsteller, Toroidspule, Transformator, Transistor, Twisted-Pair-Kabel, Volt, Vorzeichen (Zahl), Wechselspannung, Wellenwiderstand, Zählpfeil, Zündkerze, Zündspannung, Zeit, Zylinderspule. Erweitern Sie Index (56 mehr) »

Ampèresches Gesetz

Das ampèresche Gesetz (Durchflutungssatz, Durchflutungsgesetz) ist ein Gesetz der Elektrodynamik und eine der maxwellschen Gleichungen.

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Ampere

Das Ampere mit Einheitenzeichen A, benannt nach dem französischen Mathematiker und Physiker André-Marie Ampère, ist die SI-Basiseinheit der elektrischen Stromstärke und zugleich SI-Einheit der abgeleiteten Größe „magnetische Durchflutung“.

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Arbeitspunkt

Der Arbeitspunkt, auch Betriebspunkt oder -zustand genannt, ist ein bestimmter Punkt im Kennfeld oder auf der Kennlinie eines technischen Gerätes, der aufgrund der Systemeigenschaften und einwirkenden äußeren Einflüsse und Parameter eingenommen wird.

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Ausgangswiderstand

Der Ausgangswiderstand Ri, auch als Innenwiderstand oder Quellwiderstand bezeichnet, charakterisiert den Ausgang eines elektronischen Bauteils, einer Baugruppe oder eines Gerätes bei Belastungsänderung.

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Biot-Savart-Gesetz

Das Biot-Savart-Gesetz beschreibt das Magnetfeld bewegter Ladungen.

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Blindwiderstand

Der Blindwiderstand (auch Reaktanz) ist eine Größe der Elektrotechnik, die einen Wechselstrom durch Aufbau einer Wechselspannung begrenzt und eine zeitliche Phasenverschiebung zwischen Spannung und Stromstärke verursacht.

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Dielektrikum

Als Dielektrikum (Mehrzahl: Dielektrika) wird jede elektrisch schwach- oder nichtleitende, nichtmetallische Substanz bezeichnet, deren Ladungsträger im Allgemeinen praktisch nicht frei beweglich sind.

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Differentialgleichung

Eine Differentialgleichung (auch Differenzialgleichung, oft durch DGL, DG, DGl. oder Dgl. abgekürzt) ist eine mathematische Gleichung für eine gesuchte Funktion von einer oder mehreren Variablen, in der auch Ableitungen dieser Funktion vorkommen.

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Drossel (Elektrotechnik)

Drosseln (engl. Choke) sind Spulen bzw.

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Elektrische Feldstärke

Die physikalische Größe elektrische Feldstärke beschreibt die Stärke und Richtung eines elektrischen Feldes, also die Fähigkeit dieses Feldes, Kraft auf Ladungen auszuüben.

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Elektrische Kapazität

Die elektrische Kapazität (Formelzeichen C, von; Adjektiv kapazitiv) ist eine physikalische Größe aus dem Bereich der Elektrostatik, Elektronik und Elektrotechnik.

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Elektrische Spannung

Die elektrische Spannung (oft auch vereinfacht nur als Spannung bezeichnet) ist eine grundlegende physikalische Größe der Elektrotechnik und Elektrodynamik.

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Elektrische Stromstärke

Die elektrische Stromstärke (veraltet auch Stromintensität) ist eine physikalische Größe aus der Elektrizitätslehre, die den elektrischen Strom bemisst.

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Elektrischer Strom

Der elektrische Strom, oft auch nur Strom, ist ein Phänomen der Elektrizitätslehre.

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Elektrischer Widerstand

Der elektrische Widerstand ist in der Elektrotechnik ein Maß dafür, welche elektrische Spannung erforderlich ist, um eine bestimmte elektrische Stromstärke durch einen elektrischen Leiter (Bauelement, Stromkreis) fließen zu lassen.

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Elektrisches Bauelement

Als elektrisches Bauelement wird in der Elektrotechnik ein wesentlicher Bestandteil einer elektrischen Schaltung bezeichnet, der physisch nicht weiter unterteilt werden kann, ohne seine Funktion zu verlieren.

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Elektromagnetische Induktion

Ein bewegter Permanentmagnet erzeugt an den Klemmen einer Spule eine elektrische Spannung. Unter elektromagnetischer Induktion (auch Faradaysche Induktion, nach Michael Faraday, kurz Induktion) versteht man das Entstehen eines elektrischen Feldes bei einer Änderung der magnetischen Flussdichte.

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Elektromagnetische Verträglichkeit

Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) bezeichnet die Fähigkeit eines technischen Geräts, andere Geräte nicht durch ungewollte elektrische oder elektromagnetische Effekte zu stören oder durch andere Geräte gestört zu werden.

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Elektromagnetische Welle

Als elektromagnetische Welle bezeichnet man eine Welle aus gekoppelten elektrischen und magnetischen Feldern.

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Elektromotor

diverse Elektromotoren, mit 9-V-Batterie als Größenvergleich Ein Elektromotor ist ein elektromechanischer Wandler (elektrische Maschine), der elektrische Leistung in mechanische Leistung umwandelt.

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Elektronik

Die Elektronik ist die Wissenschaft von der Steuerung des elektrischen Stromes durch elektronische Schaltungen, aber auch durch damit in Zusammenhang stehende elektrische Schaltungen.

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Elektrozaun

Ein Elektrozaun ist ein Zaun, mit dem Tiere oder Menschen durch die Schreck-, Schock-, Verletzungs- oder Tötungswirkung einer elektrischen Spannung davon abgehalten werden, ein Grundstück zu betreten oder zu verlassen.

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Elliptisches Integral

Graph der elliptischen Integrale erster Art F(\varphi, m) in Legendre-Form für verschiedene Parameter ''m.

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Emil Lenz

Emil Lenz Heinrich Friedrich Emil Lenz (* in Dorpat (heute Tartu, Estland); † 10. Februar 1865 in Rom) war ein deutsch-baltischer Physiker, welcher als einer der Ersten die Zusammenhänge zwischen Magnetfeldern und elektrischen Feldern erkannte.

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Energie

Energie (altgr. ἐν en „innen“ und ἔργον ergon „Wirken“) ist eine fundamentale physikalische Größe, die in allen Teilgebieten der Physik sowie in der Technik, Chemie, Biologie und der Wirtschaft eine zentrale Rolle spielt.

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Erdquadrant

Der Erdquadrant, auf den für die Definition des Meters zwischen 1793 und 1799 ursprünglich Bezug genommen wurde. Auf einem Sphäroid, hier konkret dem Erdellipsoid, existieren unendlich viele longitudinale Quadranten, die aber alle die gleiche Länge besitzen Ein longitudinaler Erdquadrant ist die sphäroidisch idealisierte Entfernung auf dem Niveau des Meeresspiegels vom Nordpol bis zum Äquator.

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Ersatzschaltbild

Ein Ersatzschaltbild ist die graphische Darstellung einer Ersatzschaltung, die sich elektrisch genauso verhält wie die ursprüngliche elektrische Schaltung.

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Ferrite

Ferrite sind elektrisch schlecht oder nicht leitende ferrimagnetische keramische Werkstoffe aus dem Eisenoxid Hämatit (Fe2O3), seltener aus Magnetit (Fe3O4) und aus weiteren Metalloxiden.

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Ferromagnetismus

Durch Ferromagnetismus wird das untere Eisenstück von einem Hufeisenmagneten angezogen. Schematischer Verlauf der magnetischen Induktion B von ferromagnetischen (\mu_\mathrm f), paramagnetischen (\mu_\mathrm p) und diamagnetischen Materialien (\mu_\mathrm d) zu Vakuum (\mu_0) Ferromagnetismus (von) ist die bekannteste Art des Magnetismus von Festkörpern.

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Fluss (Physik)

Als Fluss werden verschiedene physikalische Größen bezeichnet, die sich als Produkt eines Feldes und einer Fläche ergeben.

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Formelzeichen

Formelzeichen (auch: Größensymbole) werden zur Bezeichnung physikalischer Größen verwendet.

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Franz Ernst Neumann (Physiker)

Franz Ernst Neumann, porträtiert von Carl Steffeck, 1886 Franz Ernst Neumann (* 11. September 1798 in Mellin; † 23. Mai 1895 in Königsberg) war ein deutscher Physiker und gilt als einer der Begründer der theoretischen Physik.

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Frequenz

Die Frequenz (von lat. frequentia, Häufigkeit) ist in Physik und Technik ein Maß dafür, wie schnell bei einem periodischen Vorgang die Wiederholungen aufeinander folgen, z. B.

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Funkeninduktor

Funkeninduktor aus dem Jahr 1920 Der Funkeninduktor, auch als Rühmkorff-Spule bezeichnet, ist ein historisches elektrisches Gerät zur induktiven Erzeugung von Hochspannungsimpulsen und wird in älterer Literatur auch als Induktorium bezeichnet.

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Gegeninduktion

Die Gegeninduktion oder induktive Kopplung ist die gegenseitige magnetische Beeinflussung zweier oder mehrerer räumlich benachbarter elektrischer Stromkreise durch die elektromagnetische Induktion infolge einer Änderung des magnetischen Flusses Φ.

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Harmonische

Schwingungsmoden einer Saite. Die erste Schwingung stellt die Grundschwingung mit der Grundfrequenz ''f'' dar. Die weiteren Schwingungen zeigen die ersten 6 Oberschwingungen. Eine Harmonische ist in der klassischen Physik und Technik eine harmonische Schwingung, deren Frequenz ein ganzzahliges Vielfaches einer Grundfrequenz ist.

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Henry (Einheit)

Henry ist die SI-Einheit der Induktivität.

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Hydraulische Induktivität

Modell einer hydraulischen Induktivität durch ein massenreiches Schaufelrad Die hydraulische Induktivität (englisch: hydraulic inductance) ist der Widerstand der Hydraulikflüssigkeit gegen deren Beschleunigung bei translatorischen Bewegungen in Hydraulikzylindern oder Rohrleitungen oder bei rotatorischen Bewegungen in Hydromotoren.

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Imaginäre Zahl

Eine (rein) imaginäre Zahl (auch Imaginärzahl, lat. numerus imaginarius) ist eine komplexe Zahl, deren Quadrat eine nichtpositive reelle Zahl ist.

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Impedanz

Die Impedanz (lat. impedire „hemmen“, „hindern“), auch Wechselstromwiderstand, ist ein elektrischer Widerstand in der Wechselstromtechnik.

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Induktivität (Bauelement)

Unter dem Oberbegriff Induktivität werden im deutschen Sprachraum passive elektrische und elektronische Bauelemente mit festem oder einstellbarem Induktivitätswert zusammengefasst.

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Internationales Einheitensystem

Das Internationale Einheitensystem oder SI (frz. Système international d’unités) ist das am weitesten verbreitete Einheitensystem für physikalische Größen.

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Joseph Henry

Joseph Henry Joseph Henry (* 17. Dezember 1797 in Albany, New York; † 13. Mai 1878 in Washington, D.C.) war ein führender US-amerikanischer Physiker.

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Kabel

Als Kabel wird in der Elektro- und Informationstechnik allgemein ein mit Isolierstoffen ummantelter ein- oder mehradriger Verbund von Adern (Einzelleitungen) bezeichnet, welcher der Übertragung von Energie oder Information dient.

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Kathodenstrahlröhrenbildschirm

Röhrenfernseher auf Wandhalterung Oszilloskop Ein Kathodenstrahlröhrenbildschirm ist ein Bildschirm, der auf der Kathodenstrahlröhre von Ferdinand Braun (Braunsche Röhre) basiert.

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Koaxialkabel

Koaxialkabel Schnittmodell:1. Seele oder Innenleiter2. Isolation oder Dielektrikum zwischen Innenleiter und Kabelschirm3. Außenleiter und Abschirmung4. Schutzmantel Koaxialkabel, kurz Koaxkabel, sind zweipolige Kabel mit konzentrischem Aufbau.

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Komplexe Wechselstromrechnung

Die komplexe Wechselstromrechnung wird in der Elektrotechnik angewendet, um Verhältnisse von elektrischer Stromstärke und elektrischer Spannung in einem linearen zeitinvarianten System bei sinusförmiger Wechselspannung und sinusförmigem Wechselstrom zu bestimmen.

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Komplexe Zahl

Die komplexen Zahlen erweitern den Zahlenbereich der reellen Zahlen derart, dass die Gleichung x^2 + 1.

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Kondensator (Elektrotechnik)

Prinzipdarstellung eines Kondensators mit Dielektrikum Ein Kondensator (von ‚verdichten‘) ist ein passives elektrisches Bauelement mit der Fähigkeit, in einem Gleichstromkreis elektrische Ladung und die damit zusammenhängende Energie statisch in einem elektrischen Feld zu speichern.

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Laplace-Transformation

Die Laplace-Transformation, benannt nach Pierre-Simon Laplace, ist eine einseitige Integraltransformation, die eine gegebene Funktion f vom reellen Zeitbereich in eine Funktion F im komplexen Spektralbereich (Frequenzbereich; Bildbereich) überführt.

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Lawinendurchbruch

I-U-Kennlinien von Z-Dioden. Zener- und Lawinendurchbruch im linken unteren Quadranten. Der Lawinendurchbruch, auch Avalanche-Durchbruch (von englisch avalanche, Lawine) genannt, ist eine der drei Durchbruchsarten bei Halbleiterbauelementen.

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Länge (Physik)

Die Länge ist eine physikalische Größe.

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Leerlaufspannung

Die Leerlaufspannung (OCV) ist in der Elektrotechnik die an den Klemmen einer offenen Spannungsquelle gemessene elektrische Spannung.

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Leerlaufstrom

Unter Leerlaufstrom versteht man den elektrischen Strom, der durch ein elektrisches Gerät fließt, wenn es an die Nennspannung angeschlossen ist, aber nicht weiter belastet wird.

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Leistungsgröße

In verschiedenen Zusammenhängen vor allem der Elektrotechnik und Akustik (z. B. Audiopegel, Spannungsverstärkung, Schirmdämpfung) werden physikalische Größen nicht direkt angegeben, sondern nur als Verhältnis zu einer zweiten veränderlichen oder festen Größe gleicher Art.

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Leiter (Physik)

Ein Leiter ist in der Physik ein Stoff, der verschiedene Arten von Energie oder Teilchen zwischen unterschiedlichen Orten transportieren kann.

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Leiterplatte

Bestückungsseite (oben) und Lötseite (unten) einer einseitigen Leiterplatte Eine Leiterplatte (Leiterkarte, Platine oder gedruckte Schaltung;, PCB) ist ein Träger für elektronische Bauteile.

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Leitungsbeläge

Zu den elektrischen Kenngrößen einer elektrischen Leitung gehören außer dem Leitungswellenwiderstand die sogenannten Leitungsbeläge.

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Lenzsche Regel

Das Prinzip der Lenz’schen Regel: Ändert sich die Flächendichte B des magnetischen Flusses durch ein Areal, wird es dadurch von einem elektrischen Wirbelfeld E umgeben, das, wenn möglich, einen der Flussänderung entgegenwirkenden Strom bewirkt. Die Lenz’sche Regel (auch: Lenz’sches Gesetz oder Regel von Lenz) ist eine Aussage über die Richtung des elektrischen Stromes bei elektromagnetischer Induktion, benannt nach Emil Lenz.

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Leuchtstofflampe

Leuchtstofflampen in verschiedenen Ausführungsformen Die Leuchtstofflampe ist eine Niederdruck-Gasentladungsröhre, spezieller: Metalldampflampe, die innen mit einem fluoreszierenden Leuchtstoff beschichtet ist.

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Luftspule

Einige Luftspulen wie sie in der Hochfrequenztechnik verwendet werden Luftspulen sind induktive Bauelemente ohne weichmagnetischen Kern und besitzen im Vergleich zu Spulen mit weichmagnetischem Kern relativ kleine Induktivitäten.

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Magnetische Feldkonstante

Die magnetische Feldkonstante \mu_0, auch Magnetische Konstante, Vakuumpermeabilität, oder Induktionskonstante, ist eine physikalische Konstante, die eine Rolle bei der Beschreibung von Magnetfeldern spielt.

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Magnetische Flussdichte

Die magnetische Flussdichte, auch magnetische Induktion, bisweilen umgangssprachlich einfach nur „Flussdichte“ oder „Magnetfeld“ genannt, ist eine physikalische Größe der Elektrodynamik.

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Magnetische Permeabilität

Vakuumpermeabilität (\mu_0). Dabei ist \mu jeweils die Steigung der Geraden oder Kurve B(H) (#Differentielle Permeabilität). Die magnetische Permeabilität \mu (auch magnetische Leitfähigkeit) bestimmt die Fähigkeit von Materialien, sich einem Magnetfeld anzupassen, oder präziser die Magnetisierung eines Materials in einem äußeren Magnetfeld.

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Magnetischer Fluss

Der Magnetische Fluss (Formelzeichen: \Phi) ist eine physikalische Größe zur Beschreibung des magnetischen Feldes.

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Magnetischer Widerstand

Der magnetische Widerstand oder auch Reluktanz R_\text ist der Proportionalitätsfaktor zwischen der magnetischen Spannung U_\text und dem magnetischen Fluss \Phi in der Form: Die Gleichung wird nach John Hopkinson als das hopkinsonsche Gesetz bezeichnet und hat eine ähnliche Form wie das ohmsche Gesetz für den elektrischen Stromkreis, wenn der magnetische Fluss \Phi zur elektrischen Stromstärke I und die magnetische Spannung U_\text zur elektrischen Spannung U in Analogie gesetzt werden.

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Magnetismus

Magnetismus ist ein physikalisches Phänomen, das sich unter anderem als Kraftwirkung zwischen Magneten, magnetisierten bzw.

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Masse (Physik)

Die Masse, auch Ruhemasse, ist eine Eigenschaft der Materie.

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Maxwell-Brücke

Die Maxwell-Brücke dient zum Messen verlustbehafteter Induktivitäten, sie wurde nach dem Physiker James Clerk Maxwell benannt.

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Meter

Der oder das Meter (über aus) ist die Basiseinheit der Länge im Internationalen Einheitensystem (SI) und in anderen metrischen Einheitensystemen.

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Ohmsches Gesetz

Das ohmsche Gesetz postuliert folgenden Zusammenhang: Wird an ein Objekt eine veränderliche elektrische Spannung angelegt, so verändert sich der hindurchfließende elektrische Strom in seiner Stärke proportional zur Spannung.

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Ottomotor

Leistungsstarker Ottomotor: DTM V6-Rennmotor von 1996 Der Ottomotor ist ein zu Ehren von Nicolaus August Otto – einem Miterfinder des Viertaktverfahrens – benannter Verbrennungsmotor, der nach dem Vier- oder Zweitaktprinzip arbeiten kann, wobei der Viertaktmotor die heute gebräuchlichere Bauart ist.

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Permittivität

Die Permittivität ''ε'' (von lat. permittere: erlauben, überlassen, durchlassen), auch dielektrische Leitfähigkeit oder dielektrische Funktion genannt, gibt in der Elektrodynamik und auch in der Elektrostatik die Durchlässigkeit eines Materials für elektrische Felder an.

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Phasenverschiebung

Die Phasenverschiebung, auch Phasendifferenz oder Phasenlage, ist ein Begriff der Physik und Technik im Zusammenhang mit periodischen Vorgängen.

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Proportionalität

Zwischen zwei veränderlichen Größen besteht Proportionalität, wenn sie immer in demselben Verhältnis zueinander stehen.

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Relais

Ein Relais (Pl.: Relais) ist ein durch elektrischen Strom betriebener, elektromagnetisch wirkender, fernbetätigter Schalter mit in der Regel zwei Schaltstellungen.

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Resonanzfrequenz

Die Resonanzfrequenz ist die Frequenz, bei der die Amplitude eines schwingungsfähigen Systems größer ist als bei Anregung durch benachbarte Frequenzen (Amplitudenresonanz).

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Schaltlichtbogen

Ein Schaltlichtbogen ist ein Lichtbogen (umgangssprachlich Funke), der beim Trennen zweier stromdurchflossener elektrischer Kontakte entsteht.

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Schaltplan

Ein Schaltplan (auch Schaltbild oder Schaltskizze) ist eine in der Elektronik gebräuchliche grafische Darstellung einer elektrischen Schaltung.

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Schaltregler

Schaltregler als Begriff der Elektrotechnik bzw.

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Schutzbeschaltung

Als Schutzbeschaltung bezeichnet man einen elektrischen Schaltungszusatz, der aus verschiedenen elektrischen Bauelementen besteht und dafür sorgt, dass schädigende hohe Spannung, die beim Abschalten von elektromagnetischen Geräten (z. B. Relaisspulen) entsteht, nicht auftritt.

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Schutzdiode

Schutzdioden sind Halbleiterdioden, die zum Schutz vor Überspannungen und unerlaubten Spannungen eingesetzt werden.

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Schwingkreis

Ein elektrischer Schwingkreis ist eine resonanzfähige elektrische Schaltung aus einer Spule (Bauteil L) und einem Kondensator (Bauteil C), die elektrische Schwingungen ausführen kann.

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Sekunde

Zehn Sekunden dargestellt mit einer Langzeitbelichtung einer Armbanduhr Die Sekunde ist die Basiseinheit der Zeit im internationalen Einheitensystem (SI).

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Skin-Effekt

Äquivalente Leitschichtdicke δ (auch Skin-Tiefe) und tatsächliche Stromverteilung im Leiterquerschnitt als Verlauf der Rotfärbung Der Skin-Effekt (von engl. Skin für Haut), irrtümlich auch Stromverdrängung genannt, ist ein Effekt in von höherfrequentem Wechselstrom durchflossenen elektrischen Leitern, durch den die Stromdichte im Inneren eines Leiters niedriger ist als in äußeren Bereichen.

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Snubber

Das aus dem technischen Englisch stammende Wort Snubber umschreibt eine Einrichtung zur Dämpfung unerwünschter Schwingungen in technischen Anwendungen.

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Spannungsabfall

Ein Spannungsabfall oder Spannungsfall ist die elektrische Spannung, die in einem Stromkreis infolge eines elektrischen Stromes entsteht, der durch ein elektrisches Bauelement fließt.

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Spannungsquelle

Als Spannungsquelle bezeichnet man in der Schaltungstheorie der Elektrotechnik einen aktiven Zweipol, der zwischen seinen Anschlusspunkten eine elektrische Spannung liefert.

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Spiegelladung

Spiegelladung einer positiven Ladung an einer Metallfläche Die Spiegelladung oder Bildladung ist eine gedankliche Hilfsstütze, um das Verhalten einer Ladung Q vor einem leitenden Körper oder einer dielektrischen Grenzfläche im Abstand R zu veranschaulichen.

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Spule (Elektrotechnik)

Hochfrequenzdrosseln) Spulen sind in der Elektrotechnik einerseits Wicklungen und Wickelgüter, die geeignet sind, ein Magnetfeld zu erzeugen oder zu detektieren.

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Stromkreis

Ein elektrischer Stromkreis ist ein System von Leitern, das einen geschlossenen Weg darstellt.

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Supraleiter

flüssigem Stickstoff gekühlten Hoch­temperatursupraleiter (ca. −197 °C) Ein keramischer Hochtemperatur­supraleiter schwebt über Dauermagneten Supraleiter sind Materialien, deren elektrischer Widerstand beim Unterschreiten der sogenannten Sprungtemperatur (abrupt) auf null fällt.

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Thyristorsteller

Thyristorsteller Thyristorsteller Thyristorsteller oder Thyristor-Leistungssteller stellen die Leistung bzw.

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Toroidspule

Eine Toroidspule, auch Kreisringspule, Ringspule oder Ringkernspule genannt, ist in der Elektrotechnik eine speziell geformte Spule, die aus einem Kern in Form eines Kreisringes besteht (sogenannter Ringkern), um den herum der elektrische Leiter gewickelt wird.

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Transformator

Ein Transformator (von ‚umformen, umwandeln‘; auch Umspanner, kurz Trafo) ist ein Bauelement der Elektrotechnik.

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Transistor

THT-Gehäuseformen Ein Transistor ist ein elektronisches Halbleiter-Bauelement zum Steuern meistens niedriger elektrischer Spannungen und Ströme.

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Twisted-Pair-Kabel

Als Twisted-Pair-Kabel oder Kabel mit verdrillten Adernpaaren bezeichnet man in der Telekommunikations-, Nachrichtenübertragungs- und Computertechnik Kabeltypen, in denen die Adern paarweise miteinander verdrillt sind.

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Volt

Das Volt ist die im internationalen Einheitensystem (SI) für die elektrische Spannung verwendete Maßeinheit.

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Vorzeichen (Zahl)

Ein Vorzeichen oder Signum (von signum Zeichen) ist ein Zeichen, das einer reellen Zahl vorangestellt wird, um sie als positiv oder negativ auszuweisen.

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Wechselspannung

Wechselspannung nennt man eine elektrische Spannung, deren Polarität in regelmäßiger Wiederholung wechselt, deren zeitlicher Mittelwert aber gemäß NormungDIN 40110-1:1994 Wechselgrößen – Teil 1: Zweileiter-Stromkreise null ist.

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Wellenwiderstand

Der Wellenwiderstand, auch die Wellenimpedanz oder die Impedanz, ist eine Eigenschaft eines Mediums, in dem sich eine Welle ausbreitet.

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Zählpfeil

Zählpfeile oder Bezugspfeile kennzeichnen in elektrischen Schaltplänen den Ansatz für die Richtung der Größen elektrische Stromstärke und elektrische Spannung.

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Zündkerze

Zündkerze (NGK BP6ES) Eine Zündkerze erzeugt in Ottomotoren und beim Anlassen von Gasturbinen und Strahltriebwerken die für die Zündung des Kraftstoff-Luft-Gemisches nötigen Zündfunken zwischen ihren Elektroden.

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Zündspannung

Die Zündspannung ist die elektrische Spannung, die benötigt wird, um eine Gasentladung einzuleiten.

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Zeit

Die Zeit ist eine physikalische Größenart.

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Zylinderspule

Eine Zylinderspule ist eine Spule, bei der die Drahtwicklung auf einem Zylindermantel liegt, also dünn gegenüber dem Zylinderdurchmesser ist.

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Leitet hier um:

AL-Wert, Eigeninduktion, Eigeninduktivität, Elektrische Induktivität, Gegeninduktionsspannung, Induktiver Spannungsabfall, Induktiver Spannungsfall, Induktiver Widerstand, Selbstinduktion, Selbstinduktionsspannung, Selbstinduktivität.

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