Logo
Unionpedia
Kommunikation
Jetzt bei Google Play
Neu! Laden Sie Unionpedia auf Ihrem Android™-Gerät herunter!
Herunterladen
Schneller Zugriff als Browser!
 

Hossō-shū

Index Hossō-shū

Hossō-shū (jap. 法相宗, dt. Schule der Dharma-Eigenschaften; auch Yui-shiki-shū (唯識宗), dt. Nur-Bewusstseins-Schule; oder auch Yuga-shū (瑜伽宗), dt. Yoga-Schule) ist der Name einer Schulrichtung des japanischen Buddhismus.

58 Beziehungen: Abhidhammapitaka, Amitabha, Amitabha-Buddhismus, Asanga, Asuka-Zeit, Avatamsaka-Sutra, Bewusstsein, Bodhi, Buddhismus in Japan, Buddhistischer Kanon, Chikurin-ji (Kōchi), Dōshō, Dharma, Dharmapala, Ekayana, Faxiang zong, Gangō-ji, Hōryū-ji, Heian-Zeit, Hinayana, Icchantika, Japanische Schrift, Kamakura-Zeit, Karma, Kōfuku-ji, Kegon-shū, Kshitigarbha, Lankavatara-Sutra, Lotos-Sutra, Mahayana-Sutras, Maitreya, Mittlerer Weg, Nara-Zeit, Nianfo, Nichiren-Buddhismus, Nirvana-Sutra, Nirwana, Prajnaparamita, Reines Land, Samsara, Sanron-shū, Sanskrit, Shōkaku, Shingon-shū, Shunyata, Speicherbewusstsein, Sutra, Tathata, Tendai-shū, Transzendental, ..., Vasubandhu, Vijñānavāda, Vinayapitaka, Xuanzang, Yakushi-ji, Yoga, Zen, 660. Erweitern Sie Index (8 mehr) »

Abhidhammapitaka

Der Abhidhamma (pali; sanskrit abhidharma) ist der dritte Teil (pali pitaka ‚Korb‘) des buddhistischen Pali-Kanons.

Neu!!: Hossō-shū und Abhidhammapitaka · Mehr sehen »

Amitabha

Tantra-buddhistisches Rollbild (Thangka) des ''Buddha Amitabha'' (tibetischer Buddhismus) Lantau Island, Hongkong) Amitabha (Tibetisch: 'Od dpag med / Snang ba mtha' yas;; jap. 阿弥陀仏, Amida butsu bzw. 阿弥陀如来, Amida nyorai, „Buddha des Unermesslichen Lichtglanzes“) ist ein transzendenter Buddha, dem im gesamten sino-japanischen respektive ostasiatischen Raum höchste Verehrung zuteil wird.

Neu!!: Hossō-shū und Amitabha · Mehr sehen »

Amitabha-Buddhismus

Amida-Buddha-Daibutsu (13. Jh.) am Kōtoku-in im japanischen Kamakura China) Lushan Amitabha-Buddhismus ist eine Sammelbezeichnung für jene Schulen des Mahayana-Buddhismus, die sich auf den transzendenten Buddha Amitabha beziehen.

Neu!!: Hossō-shū und Amitabha-Buddhismus · Mehr sehen »

Asanga

Asanga und Maitreya Asanga (skt.: Asaṅga; tib.: thogs med; auch: Aryasanga; 4. Jahrhundert) war ein Vertreter der Yogacara-Schule buddhistischer Philosophie.

Neu!!: Hossō-shū und Asanga · Mehr sehen »

Asuka-Zeit

Die Asuka-Zeit (jap. 飛鳥時代, Asuka jidai; 538 oder 592–710) ist eine Periode der japanischen Geschichte.

Neu!!: Hossō-shū und Asuka-Zeit · Mehr sehen »

Avatamsaka-Sutra

Seite des Huayanjing Das Avatamsaka-Sutra (skt. Avataṃsaka-sūtra;; hgl. 화엄경, Hwaeom gyeong; jap. 華厳経, Kegon-kyō; viet. Hoa nghiêm kinh; tib.: Mdo phal po che), im Deutschen auch als Hua-Yen-Sutra oder Kegon-Sutra bezeichnet, ist eines der umfangreichsten buddhistischen Mahayana-Sutras.

Neu!!: Hossō-shū und Avatamsaka-Sutra · Mehr sehen »

Bewusstsein

Bewusstseinsvorstellung aus dem 17. Jahrhundert Bewusstsein (abgeleitet von mittelhochdeutschen Wort bewissen im Sinne von „Wissen über etwas habend“, „Mitwissen“ und syneídēsis „Miterscheinung“, „Mitbild“, „Mitwissen“, συναίσθησις synaísthēsis „Mitwahrnehmung“, „Mitempfindung“ und φρόνησις phrónēsis von φρονεῖν phroneín „bei Sinnen sein, denken“) ist im weitesten Sinne das Erleben mentaler Zustände und Prozesse.

Neu!!: Hossō-shū und Bewusstsein · Mehr sehen »

Bodhi

Darstellung des sitzenden Buddha Amitabha (Borobudur), die Hände in der Dhyāna-mudrā, der Geste der Konzentration auf das Dharma und das Erreichen des Bodhi Bodhi (Sanskrit und Pali; wörtlich: Erwachen, häufig auch mit Erleuchtung übersetzt) bezeichnet im Buddhismus einen Erkenntnis­vorgang, der auf dem vom Buddha gelehrten Erlösungs­weg von zentraler Bedeutung ist.

Neu!!: Hossō-shū und Bodhi · Mehr sehen »

Buddhismus in Japan

Hossō-Schule japanischer buddhistischer Priester um 1897 Fliese mit sitzendem Buddha aus dem 7. Jahrhundert (Nationalmuseum Tokyo) Kegon-Schule Statue von Ganjin, dem Begründer der „Regelschule“ Risshū, im Tōshōdai-Tempel zu Nara) Saichō, Begründer des japanischen Tendai-Buddhismus Der „Tempel des Goldenen Pavillon“ (Kinkaku-ji) in Kyōto Chion-Tempel (Chion-in), Haupttempel der Jōdo-Schule Hongan-Tempel, Kyōto) Eihei-Tempel (Eihei-ji), Haupttempel der Sōtō-Schule Myōan Eisai, Gründer der japanischen Rinzai-Schule Ingen Ryūki, Gründer der japanischen Ōbaku-Schule (Hängerolle, Mampuku-Tempel, 1671 Kuon-Tempel, Präfektur Yamanashi) Zeichnung eines Bettelmönches der Fuke-Schule aus ''Sketches of Japanese Manners and Customs'' (London, 1867). Die Bildunterschrift im Buch lautet: „A begging criminal“. Die Geschichte des Buddhismus (jap. 仏教, bukkyō, wörtlich Buddha-Lehre) in Japan lässt sich grob in fünf Perioden unterteilen: (1) die Epoche seit seiner Einführung bis zum Ende der Nara-Zeit (6. Jh. bis 784), geprägt durch die Ausbildung des ersten Staatsbuddhismus und die sogenannten sechs Nara-Schulen, (2) die Heian-Zeit (794–1185), geprägt durch den Aufstieg der Shingon- und Tendai-Schule, (3) das japanische Mittelalter (1185 bis etwa 1600), geprägt durch das Aufkommen neuer Schulen und Umbrüche, (4) die Tokugawa-Zeit (1600–1868) mit verstärkter staatlicher Kontrolle und der Ausbreitung des Danka-Systems) und (5) die Moderne ab 1868 mit der Trennung von Shintō und Buddhismus (Shinbutsu-Bunri) sowie dem Aufkommen neuer Gruppen. Die religiöse Praxis der meisten Japaner war und ist durch einen Synkretismus von vielerlei Traditionen geprägt (vgl.

Neu!!: Hossō-shū und Buddhismus in Japan · Mehr sehen »

Buddhistischer Kanon

Die Lehrreden (Sutras) des Buddha, die disziplinarischen Schriften (Vinaya) und die scholastischen bzw.

Neu!!: Hossō-shū und Buddhistischer Kanon · Mehr sehen »

Chikurin-ji (Kōchi)

Haupthalle Haupthalle, Plan Pagode Der Chikurin-ji in der Stadt Kōchi ist ein Tempel der Shingon-Richtung des Buddhismus.

Neu!!: Hossō-shū und Chikurin-ji (Kōchi) · Mehr sehen »

Dōshō

Dōshō (jap. 道昭; * 629; † 700) war ein buddhistischer Mönchsgelehrter (僧学者, sōgakusha) im Japan der Asuka-Zeit.

Neu!!: Hossō-shū und Dōshō · Mehr sehen »

Dharma

Rad des Dharma (Museum Guimet, Paris) dharmachakramudra''), Museum von Sarnath; unterhalb des Thronsitzes beten seine Schüler das ‚Rad der Lehre‘ an. Dharma (sk: धर्म, dharma; pi: धम्म, dhamma; chin.: 法,fǎ) ist ein zentraler Begriff vieler asiatischer Religionen (u. a. Hinduismus, Buddhismus, Jainismus und Sikhismus), der religionsabhängig unterschiedliche Bedeutungen hat.

Neu!!: Hossō-shū und Dharma · Mehr sehen »

Dharmapala

Chag Drugpa (6-armiger) Mahakala, Tibet, 17. Jh Dharmapala (Sanskrit; tib.: chos skyong, deutsch: Dharmaschützer) ist ein im Mahayana- und Vajrayana-Buddhismus verbreiteter Begriff zur Bezeichnung von Schutzgottheiten der Lehre Buddhas.

Neu!!: Hossō-shū und Dharmapala · Mehr sehen »

Ekayana

Ekayana (skt. eka-yāna;; hg. 일승, il seung; jap. 一乘, ichi jō; viet. nhất thừa; tib.: theg pa gcig pa; deutsch: „das eine Fahrzeug“) wird in einigen Schulen des Mahayana-Buddhismus als das höchste oder eigentliche Fahrzeug – auch Buddha-yāna genannt – gesehen.

Neu!!: Hossō-shū und Ekayana · Mehr sehen »

Faxiang zong

Die Faxiang zong die »Schule der Daseinsmerkmale« (Sanskrit: Dharmalakṣaṇa) ist die im 7.

Neu!!: Hossō-shū und Faxiang zong · Mehr sehen »

Gangō-ji

元興寺極楽坊) Der Gangō-ji (jap. 元興寺) gilt als der älteste buddhistische Tempel Japans.

Neu!!: Hossō-shū und Gangō-ji · Mehr sehen »

Hōryū-ji

Blick auf das südliche Haupttor im Eingangsbereich Der Hōryū-ji (jap. 法隆寺, dt. „Tempel der Lehre Buddhas“) ist ein buddhistischer Tempel in der Stadt Ikaruga (Landkreis Ikoma) der japanischen Präfektur Nara.

Neu!!: Hossō-shū und Hōryū-ji · Mehr sehen »

Heian-Zeit

''Stehender Komoku Ten'' (Virupakusa) Als Heian-Zeit (Heian-jidai) bzw.

Neu!!: Hossō-shū und Heian-Zeit · Mehr sehen »

Hinayana

Hinayana („minderes Fahrzeug“) ist eine als abwertend betrachtete Bezeichnung des Mahayana-Buddhismus für alle nicht zum Mahayana gehörenden Strömungen des Buddhismus.

Neu!!: Hossō-shū und Hinayana · Mehr sehen »

Icchantika

Icchantika (hgl. 일천제, ilcheonje; jap. 一闡堤, issendai; viet. nhất xiển đề) ist ein Begriff aus dem Sanskrit und bezeichnet im Mahayana-Buddhismus Wesen, die – aus welchen Gründen auch immer – niemals die Erleuchtung erlangen können (in einem schwächeren und engeren Sinn bezeichnet der Begriff nur diejenigen Wesen, denen diese Gründe – z. B. fehlender Glaube an bzw. fehlende Einsicht in buddhistische Prinzipien, Charakterschwächen und moralische Defizite, mangelndes Interesse an der Erleuchtung, etc. – zukommen).

Neu!!: Hossō-shū und Icchantika · Mehr sehen »

Japanische Schrift

Die japanische Schrift besteht aus mehreren Schriften.

Neu!!: Hossō-shū und Japanische Schrift · Mehr sehen »

Kamakura-Zeit

Daibutsu von Kamakura Die Kamakura-Zeit (jap. 鎌倉時代, Kamakura jidai; 1185–1333) ist eine Epoche der japanischen Geschichte.

Neu!!: Hossō-shū und Kamakura-Zeit · Mehr sehen »

Karma

Karma (n., Sanskrit: कर्म karman, Pali: kamma „Wirken, Tat“) bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat.

Neu!!: Hossō-shū und Karma · Mehr sehen »

Kōfuku-ji

''Tōkondō'' und die Pagode ''Gojūnotō'' Kōfuku-ji (jap. 興福寺) ist ein buddhistischer Tempel in der Stadt Nara in Japan.

Neu!!: Hossō-shū und Kōfuku-ji · Mehr sehen »

Kegon-shū

Die Kegon-shū (jap. 華厳宗; dt. etwa „Schule der Buddha verherrlichenden Blumenpracht“) ist eine Schule des Buddhismus in Japan.

Neu!!: Hossō-shū und Kegon-shū · Mehr sehen »

Kshitigarbha

Jizō-Statue auf dem Osorezan Kshitigarbha (Sanskrit क्षितिगर्भ Kṣitigarbha;; jap. 地蔵 Jizō; viet. Địa tạng; tib. ས་ཡི་སྙིང་པོ sa'i snying po; koreanisch 지장, 지장보살, ji jang, ji jang bosal) ist eine besonders in Japan populäre Bodhisattva-Figur.

Neu!!: Hossō-shū und Kshitigarbha · Mehr sehen »

Lankavatara-Sutra

Seite einer alten Ausgabe, Fund in Dunhuang Das Lankavatara-Sutra (skt. Laṅkāvatāra-sūtra;; jap. Ryōga kyō; tib.: Lang kar gshegs pa'i mdo; zu Deutsch etwa: „Sūtra über die Ankunft (Buddhas) in Lankā“ (laṅkā (लंका)) ist ein Sanskrit-Begriff für einen mythologischen Ort, der in etwa dem heutigen Sri Lanka entspricht) ist eines der wichtigsten Sutras des Mahāyāna-Buddhismus.

Neu!!: Hossō-shū und Lankavatara-Sutra · Mehr sehen »

Lotos-Sutra

Das Lotos-Sutra (Sanskrit, n., सद्धर्मपुण्डरीकसूत्र, saddharmapuṇḍarīkasūtra, wörtlich: „Sutra der Lotosblume vom wunderbaren Gesetz“; vietn.: Diệu Pháp Liên Hoa Kinh;; jap. 妙法蓮華経, Myōhō-renge-kyō; kor. 묘법연화경, myobeop yeonhwa gyeong; kurz:; jap. 法華経, Hokke-kyō; kor. 법화경, Beophwa gyeong; tibetisch: dam pa'i chos padma dkar po'i mdo) ist eines der bekanntesten Sutras des Mahayana-Buddhismus, wenngleich auch oft nur das 25. Kapitel „Das universale Tor des Bodhisattva Avalokiteshvara“ halbwegs bekannt ist und als Teil für das Ganze steht.

Neu!!: Hossō-shū und Lotos-Sutra · Mehr sehen »

Mahayana-Sutras

Die Mahayana-Sutras sind buddhistische Lehrreden (Sūtra), die insbesondere von den Mahayana-Schulen als kanonisch anerkannt sind.

Neu!!: Hossō-shū und Mahayana-Sutras · Mehr sehen »

Maitreya

Künstlerische Darstellung Maitreyas aus Gandhara, 2. Jahrhundert(Nationalmuseum Tokio) Künstlerische Darstellung Maitreyas aus Mathura, 2. Jahrhundert(Museum Guimet) China). Eine 71 m hohe, aus dem Felsen gehauene Darstellung des sitzenden Maitreya aus dem 8. Jahrhundert. Maitreya (Pali: Metteyya,,, tibetisch: byams pa, japanisch: 弥勒菩薩, Miroku-bosatsu, auch: Kubira nach skr. Kumbhīra, sino-japanische Syn.: 迷諦隸; 梅低梨; 梅怛麗, 彌勒菩薩, 梅怛藥, 梅怛邪; 每怛哩) gilt im Buddhismus als der Buddha der Zukunft und der große kommende Weltlehrer.

Neu!!: Hossō-shū und Maitreya · Mehr sehen »

Mittlerer Weg

Mittlerer Pfad (Sanskrit madhyamā pratipad, Pali majjhimā paṭipadā) ist im Buddhismus ein Synonym für den Edlen Achtfachen Pfad.

Neu!!: Hossō-shū und Mittlerer Weg · Mehr sehen »

Nara-Zeit

Die Nara-Zeit (jap. 奈良時代, Nara jidai) in der Geschichte Japans umfasst die Jahre 710 bis 794.

Neu!!: Hossō-shū und Nara-Zeit · Mehr sehen »

Nianfo

Nianfo (jap. 念仏, nembutsu; kor. 염불, yeombul; viet.: niệm phật) bezeichnet im Mahayana-Buddhismus Methoden zur Vergegenwärtigung von Buddhas und Bodhisattvas, besonders des Buddha Amitabha.

Neu!!: Hossō-shū und Nianfo · Mehr sehen »

Nichiren-Buddhismus

Hokekyō-ji, Chiba, Japan Unter Nichiren-Buddhismus (jap. 日蓮系諸宗派, Nichiren-kei shoshūha) versteht man die verschiedenen Schulen des Buddhismus, die sich auf den Mönch und Gelehrten Nichiren (1222–1282) berufen, der im Japan des 13.

Neu!!: Hossō-shū und Nichiren-Buddhismus · Mehr sehen »

Nirvana-Sutra

Mahaparinirvana Sutra, Sui Dynastie Das Nirvana-Sutra (auch: Mahāparinirvāṇa Sūtra; 大般涅槃経 bzw. trad. 大般涅槃經; chinesisch: Dà Bān Nièpán Jīng; japanisch: Dai Hatsunehan Gyō, meist abgekürzt 涅槃経, Nehangyō; tibetisch: myang 'das kyi mdo) zählt zu den Tathāgatagarbha Sūtras des Mahāyāna-Buddhismus.

Neu!!: Hossō-shū und Nirvana-Sutra · Mehr sehen »

Nirwana

Nirwana oder Nirvana (Sanskrit, n., निर्वाण, nirvāṇa; nis, nir.

Neu!!: Hossō-shū und Nirwana · Mehr sehen »

Prajnaparamita

Prajnaparamita-Bodhisattva (Java, Indonesien) Prajnaparamita (Sanskrit, f., प्रज्ञापारमिता, Prajñāpāramitā; aus prajna: „Weisheit“ und paramita: wörtl. „anderes Ufer“ im Sinn von „Transzendenz/Vollkommenheit“, also: „transzendente/vollkommene Weisheit“) bezeichnet im Mahayana-Buddhismus die Höchste der sechs Paramitas (transzendenten Tugenden), die den Pfad eines Bodhisattvas zum Nirwana charakterisieren.

Neu!!: Hossō-shū und Prajnaparamita · Mehr sehen »

Reines Land

Das reine Land des Bhaisajyaguru (1319, Yuan-Dynastie, Metropolitan Museum of Art) Lushan Reines Land (auch Buddhafeld; skt.: बुद्धक्षेत्र buddhakshetra, IAST buddhakṣetra; tib.: sangs rgyas kyi zhing, dag zhing;; kor. 정토, jeongto; jap. 浄土, jōdo) ist vor allem im Amitabha-Buddhismus (auch: Reines-Land-Buddhismus) die Vorstellung eines nicht-samsarischen Daseinsbereiches, in dem alle Bedingungen zur spirituellen Praxis für die Erlangung der Buddhaschaft als günstig angesehen werden und große spirituelle Verdienste angehäuft werden können.

Neu!!: Hossō-shū und Reines Land · Mehr sehen »

Samsara

Kreislauf des Lebens im leidhaften Samsara Samsara (Sanskrit, n., संसार,; Pali:; wörtlich: „beständiges Wandern“) ist die Bezeichnung für den immerwährenden Zyklus des Seins, den Kreislauf von Werden und Vergehen oder den Kreislauf der Wiedergeburten in den indischen Religionen Hinduismus, Buddhismus und Jainismus.

Neu!!: Hossō-shū und Samsara · Mehr sehen »

Sanron-shū

Die Sanron-shū (jap. 三論宗; dt. etwa „Schule der drei Shastra“) ist eine im 7. Jahrhundert aus der chinesischen Sanlun hervorgegangene japanische Form der Philosophenschule der Madhyamaka des Mahayana-Buddhismus.

Neu!!: Hossō-shū und Sanron-shū · Mehr sehen »

Sanskrit

Das Wort „Sanskrit“ im Nominativ Singular in Devanagari-Schrift Sanskrit (Devanagari: संस्कृत, Hadumod Bußmann (Hrsg.) Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner, Stuttgart 2008, Lemma Sanskrit. Oft − vor allem im englischen Sprachraum − wird Sanskrit ungenau auch für die unbearbeitete, mündlich überlieferte vedische Sprache insgesamt verwendet. Sie spielt vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle. Sanskrit ist die klassische Sprache der Brahmanen. Das um 1200 v. Chr. übliche Vedische unterscheidet sich jedoch noch vom klassischen Sanskrit. Beim Sprachausbau des Hindi kam es zu Entlehnungen aus dem Sanskrit. Sanskrit wird seit einigen Jahrhunderten hauptsächlich in Devanagarischrift geschrieben, gelegentlich jedoch auch in lokalen Schriften. (Das erste gedruckte Werk in Sanskrit erschien in Bengali-Schrift.) Das moderne Sanskrit, welches laut Zensus von einigen Indern als Muttersprache angegeben wird, ist immer noch die heilige Sprache der Hindus, da alle religiösen Schriften von den Veden und Upanishaden bis zur Bhagavad-Gita auf Sanskrit verfasst wurden und häufig auch so vorgetragen werden. Auch für religiöse Rituale wie Gottesdienste, Hochzeiten und Totenrituale ist es noch heute unerlässlich. Beispiele für Lehnwörter im Deutschen, die sich auf Sanskrit zurückführen lassen, auch wenn ihre Entlehnung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte, sind: Arier, Ashram, Avatar, Bhagwan, Chakra, Guru, Dschungel, Lack, Ingwer, Orange, Kajal, Karma, Mandala, Mantra, Moschus, Nirwana, Swastika, Tantra, Yoga.

Neu!!: Hossō-shū und Sanskrit · Mehr sehen »

Shōkaku

Die Shōkaku (dt. „fliegender Kranich“) war ein Flugzeugträger der Kaiserlich Japanischen Marine und Typschiff der ''Shōkaku''-Klasse.

Neu!!: Hossō-shū und Shōkaku · Mehr sehen »

Shingon-shū

Statue von Kūkai, dem Begründer des japanischen Shingon-Buddhismus, auf dem Gelände des Ōkubo-Tempels (Ōkubo-ji) in Sanuki (Kagawa) Typisches Sitzbild von Kūkai mit einem dreispeichigen Vajra (japan. Kongō) in der rechten Hand (Chikurin-Tempel in Yoshino, Präfektur Nara) Mandala des Mutterschoßes (japanisch ''Taizō-kai'') Mandala des Diamantreiches (japanisch ''Kongōkai'') Sanskrit-Zeichen für ''A'', als Meditationsvorlage geschrieben. ''Goma''-Ritual in der Aizen-Halle des Tempelbezirks Danjōgaran auf dem Kōya-san Shingon-shū (wörtlich ‚Schule des wahren Wortes’) ist eine von dem Mönch Kūkai (空海, 774–835), der auch als Kōbō Daishi (弘法大師 ‚Großmeister der Lehrverbreitung’) verehrt wird, im Jahr 807 gegründete buddhistische Schulrichtung in Japan.

Neu!!: Hossō-shū und Shingon-shū · Mehr sehen »

Shunyata

Shunyata bzw.

Neu!!: Hossō-shū und Shunyata · Mehr sehen »

Speicherbewusstsein

Speicherbewusstsein (Sanskrit आलयविज्ञान, ālayavijñāna;; hgl. 아뢰야식, aroeya sik; jap. 阿頼耶識, araya-shiki oder honshiki; viet. a lại da thức; tib. kun gzhi rnam shes) ist das achte und fundamentalste Bewusstsein (Vijnana) innerhalb der Vijñānavāda (Bewusstseinslehre).

Neu!!: Hossō-shū und Speicherbewusstsein · Mehr sehen »

Sutra

Das Sanskrit-Wort Sutra (सूत्र, sūtra, „Faden“, „Kette“) bezeichnet einen kurzen, durch seine Versform einprägsamen Lehrtext des indischen Schrifttums; das entsprechende Pali-Wort Sutta (sūtta, „Lehrrede“) bezieht sich ausschließlich auf bestimmte Teile der buddhistischen Schriften.

Neu!!: Hossō-shū und Sutra · Mehr sehen »

Tathata

Tathata (skt. tathatā तथता; tib. de bzhin nyid; kor. 진여, jinyeo; jap. 真如, shinnyo; viet. chân oder chơn như; dt. etwa: Soheit bzw. Solchheit) ist im Buddhismus (insbesondere im Mahāyāna) ein Begriff für die Form wahrer bzw.

Neu!!: Hossō-shū und Tathata · Mehr sehen »

Tendai-shū

宝積山 能福寺), Kōbe Die Tendai-shū ist eine auf dem Lotos-Sutra basierende Schule des Buddhismus in Japan, die von den beiden Klostertempeln Enryaku-ji und Mii-dera während der Heian-Zeit neben der rivalisierenden Shingon-shū die religiöse Landschaft Japans dominierte und wesentliche Grundlagen für die spätere Entwicklung des Buddhismus in der Kamakura-Zeit legte.

Neu!!: Hossō-shū und Tendai-shū · Mehr sehen »

Transzendental

Das Adjektiv transzendental (von, „überschreiten“) wird in erkenntnistheoretischen Zusammenhängen mit Bezug auf die Erfahrung verwendet – es bezeichnet Vorstellungen oder Erkenntnisfunktionen, die nicht durch empirische Erfahrung erworben werden können, deren Gültigkeit aber angenommen werden muss, damit die Erfahrung einen Wahrheitsgehalt hat und somit Erkenntnis und Wissen möglich sind.

Neu!!: Hossō-shū und Transzendental · Mehr sehen »

Vasubandhu

Vasubandhu Vasubandhu (tib.: dbyig gnyen; 4. Jahrhundert) war der buddhistischen Mahayana-Tradition zufolge zusammen mit seinem älteren Halbbruder Asanga einer der Gründer der Yogachara-Schule buddhistischer Philosophie.

Neu!!: Hossō-shū und Vasubandhu · Mehr sehen »

Vijñānavāda

Vijñānavāda (Bewusstseinslehre), auch Cittamātra (Nur-Geist) oder Yogācāra (Yoga-Praxis) genannt, ist eine von Asanga und Vasubandhu ca.

Neu!!: Hossō-shū und Vijñānavāda · Mehr sehen »

Vinayapitaka

Der Vinayapitaka, auch Vinaya Pitaka, (Pali und Sanskrit, wörtlich Korb der Disziplin) ist eine Sammlung von buddhistischen Ordensregeln.

Neu!!: Hossō-shū und Vinayapitaka · Mehr sehen »

Xuanzang

Dunhuang-Höhle, China, 9. Jh.) Statue von Xuanzang an der großen Wildganspagode in Xi’an, China Kamakura-Periode, Nationalmuseum Tokio Xuanzang (jap. Genjō Sanzō; * 602 andere Quellen 600 od. 603 in Luòzhōu – heute: Yanshi; † in Yízhōu – heute: Tongchuan 664) war ein buddhistischer Pilgermönch der Tangzeit aus China, der 629–45 die Seidenstraße und Indien bereiste.

Neu!!: Hossō-shū und Xuanzang · Mehr sehen »

Yakushi-ji

Die Haupthalle Das Tempelgelände ist symmetrisch konzipiert. Die östliche Pagode Der Yakushi-ji (jap. 薬師寺) ist ein buddhistischer Tempel und der Haupttempel der Hossō-Sekte.

Neu!!: Hossō-shū und Yakushi-ji · Mehr sehen »

Yoga

Yogaübung in der Gruppe Yoga – früher auch Joga geschrieben – (Sanskrit, m., योग,; von yuga ‚Joch‘, yuj für: ‚anjochen, zusammenbinden, anspannen, anschirren‘) ist eine aus Indien stammende philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen bzw.

Neu!!: Hossō-shū und Yoga · Mehr sehen »

Zen

Leerheit und Vollendung Zen-Buddhismus oder Zen (chinesisch Chan, koreanisch Seon, vietnamesisch Thiền) ist eine in China ab etwa dem 5.

Neu!!: Hossō-shū und Zen · Mehr sehen »

660

Die von Muʿāwiya I. (rot) und ʿAlī ibn Abī Tālib (grün) gehaltenen Gebiete während der 1. Fitna, blau das Gebiet von Muʿāwiyas Verbündetem ʿAmr ibn al-ʿĀs.

Neu!!: Hossō-shū und 660 · Mehr sehen »

Leitet hier um:

Hosso, Hosso-Schule, Hosso-shu, Hossoshu, Hossō, Hossō-Sekte, Hossōshū, Yuga-shu, Yuga-shū, Yugashu, Yugashū, Yui-shiki-shu, Yui-shiki-shū, Yuishikishu, Yuishikishū.

AusgehendeEingehende
Hallo! Wir sind auf Facebook! »