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Hiragana

Index Hiragana

Die Hiragana (jap. 平仮名 oder ひらがな) sind eine japanische Silbenschrift (genauer Morenschrift), neben Kanji und Katakana eine der drei Schriften der japanischen Sprache.

60 Beziehungen: A (Kana), Agglutinierender Sprachbau, Alphabet, Bakumatsu, Chōonpu, Chinesische Schrift, Diakritisches Zeichen, Digraph (Linguistik), E (Kana), Edo-Zeit, Frauenschrift, Furigana, Gairaigo, Gemination (Sprache), Genji Monogatari, Grasschrift, Heian-kyō, Heian-Zeit, Hentaigana, Hepburn-System, I (Kana), Interjektion, Iroha, Japan, Japanische Schrift, Japanische Sprache, Ka (Kana), Kanji, Katakana, Ke (Kana), Ki (Kana), Ko (Kana), Komposition (Grammatik), Ku (Kana), Kun-Lesung, Lautverschiebung, Liste japanischer Zählwörter, Man’yōgana, Manga, Mora (Einheit), Nasal (Phonetik), O (Kana), Okurigana, On-Lesung, Palatalisierung, Partikel (Grammatik), Ramen, Regelschrift, Sa (Kana), Se (Kana), ..., Shi (Kana), Silbenschrift, So (Kana), Su (Kana), Syllabogramm, Transkription (Schreibung), Trivialliteratur, U (Kana), Unicode, 50-Laute-Tafel. Erweitern Sie Index (10 mehr) »

A (Kana)

あ in Hiragana oder ア in Katakana (romanisiert a) ist eines der japanischen Kana, das ein Mora repräsentiert.

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Agglutinierender Sprachbau

In agglutinierenden Sprachen (lat. agglutinare „ankleben“) wird die grammatische Funktion, beispielsweise Person, Zeit, Kasus, durch das Anfügen von Affixen kenntlich gemacht (Agglutination).

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Alphabet

Schriftmusterblatt der Schriftgießerei von William Caslon Ein Alphabet (frühneuhochdeutsch von kirchenlateinisch alphabetum, von alphábētos) ist die Gesamtheit der kleinsten Schriftzeichen bzw.

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Bakumatsu

Bakumatsu (jap. 幕末) bedeutet übersetzt „Ende des Bakufu“ und den letzten Abschnitt der Tokugawa- bzw.

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Chōonpu

Das Chōonpu (jap. 長音符, dt. „verlängerter-Ton-Zeichen“) ist ein japanisches Schriftzeichen, das als Dehnungszeichen verwendet wird um einen Langvokal anzuzeigen.

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Chinesische Schrift

Die chinesische Schrift oder Han-Schrift fixiert die chinesischen Sprachen, vor allem das Hochchinesische, mit chinesischen Schriftzeichen.

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Diakritisches Zeichen

Diakritische Zeichen oder Diakritika (Singular Diakritikum, Diakritikon; zu griech. διακρίνειν „unterscheiden“) sind an Buchstaben angebrachte kleine Zeichen wie Punkte, Striche, Häkchen, Bögen oder Kreise, die eine vom unmarkierten Buchstaben abweichende Aussprache oder Betonung anzeigen und die dem Buchstaben über- oder untergesetzt, aber auch vor- oder nachgestellt sind und in einigen Fällen durch den Buchstaben gehen.

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Digraph (Linguistik)

Digraph bezeichnet in der Graphematik zwei Buchstaben, die für eine Lautung stehen.

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E (Kana)

Das Kana え (Hiragana) und エ (Katakana) (romanisiert e) nimmt den vierten Platz im japanischen Alphabet ein.

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Edo-Zeit

Tokugawa Ieyasu, erster Shogun des Tokugawa-Shogunats Als Edo-Zeit (jap. 江戸時代, Edo jidai) oder Tokugawa-Zeit wird der Abschnitt der japanischen Geschichte von 1603 bis 1868 bezeichnet, in dem die Tokugawa-Shogune herrschten.

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Frauenschrift

t.

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Furigana

Poster mit Furigana im Nara-Park Furigana (jap. 振り仮名) sind eine japanische Lesehilfe.

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Gairaigo

Gairaigo (Jap. 外来語) ist die japanische Bezeichnung für Lehnwort und die Übertragung oder Transliterierung ins Japanische.

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Gemination (Sprache)

Gemination (lat. geminare „verdoppeln“) bezeichnet in der Linguistik Dopplungen von Lauten oder Wörtern sowie die damit einhergehenden sprachlichen Phänomene, wie z. B.

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Genji Monogatari

Handgeschriebene Seite aus der Papierrolle vom 12. Jahrhundert (Gotō-Kunstmuseum in Tokio) Genji Monogatari (jap. 源氏物語, dt. Die Geschichte vom Prinzen Genji) ist der erste psychologische Roman der japanischen Literaturgeschichte und wird im Allgemeinen der Hofdame Murasaki Shikibu (ca. 978–ca. 1014) zugeschrieben.

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Grasschrift

Vorwort zum ''Shupu'' („Über Kalligraphie“) von Sun Guoting, Konzeptschrift, 7. Jh. Die Grasschrift oder Konzeptschrift (jap. 草書 Sōsho) ist eine der fünf Hauptkategorien der chinesischen Kalligrafie.

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Heian-kyō

Modell vom ''Heian-kyō'' des 8. Jahrhunderts Karte von ''Heian-kyō'', 1696 Kyoto 1910 Heian-kyō (jap. 平安京, wörtlich: „Kaiserliche Residenzstadt des Friedens und der Ruhe“) war der ursprüngliche Name für die heutige Stadt Kyōto, die von 794 bis 1868 Sitz des kaiserlichen Hofes und damit die Hauptstadt Japans war.

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Heian-Zeit

''Stehender Komoku Ten'' (Virupakusa) Als Heian-Zeit (Heian-jidai) bzw.

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Hentaigana

゛. Hentaigana (jap. 変体仮名, dt. „abweichende Kana“) sind historische, nur noch selten gebrauchte japanische Silbenschriftzeichen (Kana).

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Hepburn-System

Das Hepburn-System (jap. ヘボン式, Hebon-shiki) ist eines der zwei wichtigsten Transkriptionssysteme für die japanische Schrift, genauer: für die Transkription der japanischen „Silbenschriften“ Hiragana und Katakana in die lateinische Schrift.

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I (Kana)

い in Hiragana oder イ in Katakana (romanisiert i) ist eines der japanischen Kana, das ein Mora repräsentiert.

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Interjektion

Interjektionen (von ‚Einwurf‘; deutsch Empfindungswörter, Ausrufewörter) bilden eine der in der Sprachwissenschaft traditionell unterschiedenen Wortarten und werden manchmal den Partikeln im weiteren Sinn zugerechnet.

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Iroha

Iroha ist die Abkürzung für Iroha-uta (oder 伊呂波歌).

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Japan

Japan (japanisch 日本, ausgesprochen als Nihon oder Nippon) (amtlich: Staat Japan 日本国, Nihon-koku oder Nippon-koku) ist ein 6852 Inseln umfassender ostasiatischer Staat im Pazifik, der indirekt im Norden an Russland, im Nordwesten an die Volksrepublik China, im Westen an Nordkorea und Südkorea und im Südwesten an die Republik China (Taiwan) grenzt und flächenmäßig der viertgrößte Inselstaat der Welt ist.

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Japanische Schrift

Die japanische Schrift besteht aus mehreren Schriften.

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Japanische Sprache

Japanisch (jap. 日本語, Nihongo, selten auch Nippongo) ist die Amtssprache Japans.

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Ka (Kana)

か, in Hiragana, oder カ in Katakana, sind japanische Zeichen des Kana-Systems, die beziehungsweise den Schriftsystemen Hiragana und Katakana zuhören.

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Kanji

Kanji (jap. 漢字; in Hiragana かんじ; kanji) ist eine japanische Schrift.

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Katakana

Bei den Katakana (jap. 片仮名 oder カタカナ) handelt es sich um eine Silbenschrift (genauer Morenschrift) der japanischen Sprache.

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Ke (Kana)

け, in Hiragana, oder ケ in Katakana, sind japanische Zeichen des Kana-Systems, die beide jeweils eine Mora repräsentieren.

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Ki (Kana)

き, in Hiragana, oder キ in Katakana, sind japanische Zeichen des Kana-Systems, die beide jeweils eine Mora repräsentieren.

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Ko (Kana)

こ, in Hiragana, oder コ in Katakana, sind japanische Zeichen des Kana-Systems, die beide jeweils eine Mora repräsentieren.

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Komposition (Grammatik)

Die Komposition oder Wortzusammensetzung ist in der Grammatik die Bildung eines neuen Wortes durch die Verbindung mindestens zweier bereits vorhandener Wörter (oder Wortstämme).

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Ku (Kana)

く, in Hiragana, oder ク in Katakana, sind japanische Zeichen des Kana-Systems, die beziehungsweise den Schriftsystemen Hiragana und Katakana zuhören.

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Kun-Lesung

Die Kun-Lesung (deutsch Begriffs-Lesung, jap. 訓読み, kun-yomi) bezeichnet eine Klasse von Aussprachemöglichkeiten für die in Japan verwendeten chinesischen Schriftzeichen (Kanji), von denen die meisten mehrere solcher Aussprachemöglichkeiten (Go-On, Kan-On, Tō-On, Kun) haben.

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Lautverschiebung

Mit Lautverschiebung werden bestimmte systematische Lautwandel­phänomene bezeichnet, die im Laufe der Entwicklung einer Sprache auftreten können.

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Liste japanischer Zählwörter

Japanische Zählwörter bzw.

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Man’yōgana

Man’yōgana (jap.) ist ein historisches Schriftsystem der japanischen Sprache, das chinesische Schriftzeichen (Kanji) nicht ihrer semantischen (bedeutungstragenden) Qualitäten wegen verwendet, sondern aus phonetischen (lautlichen) Gründen.

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Manga

Gang in der Manga-Abteilung einer japanischen Buchhandlung Manga (jap. 漫画) ist der japanische Begriff für Comics.

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Mora (Einheit)

Die Mora oder More (von ‚Zeitraum‘) ist.

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Nasal (Phonetik)

Ein Nasal (auch Nasallaut, deutsch Nasenlaut) ist ein nach seiner Artikulationsart benannter Konsonant.

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O (Kana)

Das Silbenschriftzeichen (Kana) お (Hiragana) und オ (Katakana) (romanisiert o) nimmt den fünften Platz im japanischen Alphabet ein, es steht zwischen え und か. Im Iroha gefindet es sich auf Platz 27, zwischen の und く. In der nebenstehenden Tabelle (geordnet nach Spalten, von rechts nach links) steht お in der ersten Spalte (あ行, "A Spalte") und in der fünften Reihe (お段, "O Reihe").

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Okurigana

Ein Beispiel für Okurigana Okurigana (jap. 送り仮名, etwa hinterhergeschickte Zeichen) sind in der japanischen Schrift Hiragana, die mit einem Kanji gemeinsam ein Wort bilden.

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On-Lesung

On-Lesung (deutsch Klang-Lesung, jap. 音読み, on-yomi) ist ein Begriff aus der japanischen Schrift und bezeichnet eine Klasse von Aussprachemöglichkeiten für die in Japan verwendeten chinesischen Schriftzeichen (Kanji), die sich an den Klang des entsprechenden chinesischen Wortes anlehnt; daher auch die Bezeichnung sinojapanische Lesung.

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Palatalisierung

Palatalisierung bezeichnet die stellungsbedingte Änderung eines Lautes durch Hebung des Zungenrückens in Richtung des harten Gaumens.

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Partikel (Grammatik)

Der Begriff Partikel (Singular: die Partikel, Plural: die Partikeln; von ‚Teilchen‘) bezeichnet in der Grammatik eine Klasse von Funktionswörtern.

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Ramen

Ramen (jap. ラーメン auch seltener mit Kanji 拉麺, rāmen, //) sind – ebenso wie etwa Somen, Soba und Udon – eine eigene Art japanischer Nudeln.

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Regelschrift

九成宫醴泉铭 von Ouyang Xun (557 – 641) Die Regelschrift (jap. 楷書, Kaisho) ist eine der fünf Hauptkategorien der chinesischen Kalligrafie.

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Sa (Kana)

さ, in Hiragana, oder サ in Katakana, sind japanische Zeichen des Kana-Systems, die beide jeweils eine Mora repräsentieren.

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Se (Kana)

せ, in Hiragana, oder セ in Katakana, sind japanische Zeichen des Kana-Systems, die beide jeweils eine Mora repräsentieren.

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Shi (Kana)

し, in Hiragana, oder シ in Katakana, sind japanische Zeichen des Kana-Systems, die beide jeweils eine Mora repräsentieren.

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Silbenschrift

Segmentierung der Sprechsilbe (σ) in Reim (ρ), fakultatives konsonantisches (C*) Onset (ω), obligatorischen vokalischen (V+) Nukleus (ν), fakultative konsonantische Koda (κ) und ggf. tonalen (T?) Ton (τ) Silbenschriften sind phonographische „Lautschriften“, bei denen die Schriftzeichen (Grapheme) überwiegend für größere Einheiten stehen als es die Buchstaben von Alphabetschriften tun (welche mit phonologischen Segmenten, d. h. Konsonanten und Vokalen, korrelieren).

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So (Kana)

そ, in Hiragana, oder ソ in Katakana, sind japanische Zeichen des Kana-Systems, die beide jeweils eine Mora repräsentieren.

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Su (Kana)

す, in Hiragana, oder ス in Katakana, sind japanische Zeichen des Kana-Systems, die beide jeweils eine Mora repräsentieren.

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Syllabogramm

+) Kern (Nukleus, Silbe/Kern), fakultative konsonantische Koda (Silbe/Koda). Syllabogramm (griechisch: syllabé „Silbe“, „Fessel“; gramma „Buchstabe“) oder Silbenzeichen ist die Bezeichnung für ein bedeutungsunterscheidendes (nicht bedeutungstragendes) Schriftzeichen, das eine ganze Silbe oder zumindest einen Körper, Kern oder Reim wiedergibt.

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Transkription (Schreibung)

Unter Transkription (von ‚hinüber‘ und scribere ‚schreiben‘) versteht man im engeren Sinne eine Umschrift (also die Übertragung sprachlicher Ausdrücke von einem Schriftsystem in ein anderes), die auf der Aussprache basiert, mit Hilfe einer phonetisch definierten Lautschrift oder eines anderen Basisalphabets als Lautschriftersatz.

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Trivialliteratur

Trivialliteratur (lat. trivialis, „allgemein zugänglich“, „gewöhnlich“) ist eine (schöne) Literatur, die im Gegensatz zur Hochliteratur als einfach, allgemein verständlich und leicht zu erfassen gewertet wird.

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U (Kana)

う in Hiragana oder ウ in Katakana (romanisiert u) ist einer der japanischen Kana welches ein Mora repräsentiert.

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Unicode

Logo von Unicode Unicode (Aussprachen: am. Englisch, brit. Englisch; dt.) ist ein internationaler Standard, in dem langfristig für jedes Sinn tragende Schriftzeichen oder Textelement aller bekannten Schriftkulturen und Zeichensysteme ein digitaler Code festgelegt wird.

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50-Laute-Tafel

Die 50-Laute-Tafel (jap. 五十音図 Gojū onzu) ist eine systematische Zusammenstellung der Grundlaute der japanischen Silbenschriften (genauer: Morenschriften) Hiragana und Katakana, die eigentlich nur aus 46 Zeichen (in den Jahren 1900 bis 1945 aus 48 Zeichen, vor 1900 aus 47 Zeichen) besteht.

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