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Heilige Messe

Index Heilige Messe

Das letzte Abendmahl. Altartafel von Duccio di Buonsegnia (1308–1311) Heilige Messe, kurz auch Messe genannt, ist der in der römisch-katholischen und von ihr abstammenden katholischen Kirchen gebräuchliche Name für den eucharistischen Gottesdienst.

262 Beziehungen: Abendmahl Jesu, Abkündigung, Abtei, Adolph Franz, Agape, Agende, Agnus Dei, Akklamation, Akolyth, Alexandria, Allegorie, Allgemeine Einführung in das Römische Messbuch, Altar, Altarist, Altarstein (Liturgie), Altes Testament, Ambrosianischer Ritus, Anamnese (Liturgie), Angelsachsen, Angelus Häußling, Antimension, Antiochia am Orontes, Antwortpsalm, Apostolische Väter, Arnold Angenendt, Augustinus von Hippo, Auszug (Liturgie), Östliches Christentum, Beimesse, Benediktiner, Besinnung vor der Feier der Heiligen Messe, Bination, Bischof, Bulgaren, Byzantinischer Ritus, Byzantinisches Reich, Ceroferar, Chlodwig I., Chor (Architektur), Chor (Musik), Choralschola, Christenverfolgungen im Römischen Reich, Cluny, Codex Iuris Canonici, Communio (Liturgie), Credo, Deutsche Messe (Gottesdienst), Deutsche Presse-Agentur, Diakon, Dominus vobiscum, ..., Domkapitel, Doxologie, Einsetzungsbericht, Einzug (Liturgie), Elevation (Liturgie), Enzyklika, Epiklese, Eröffnung (Liturgie), Eucharistie, Eucharistische Anbetung, Eucharistischer Weltkongress, Evangelische Kirche, Evangelium (Liturgie), Fürbittengebet, Franken (Volk), Franziskus (Papst), Friedensgruß, Fromme Übung, Fronleichnam, Gabenbereitung, Gallikanischer Ritus, Gedächtnis der Schmerzen Mariens, Gemeindemesse, Gloria, Gottesdienst, Gottesdienstgemeinde, Gotteslob, Gregor VII., Gregorianische Reformen, Gregorianischer Choral, Hagia Sophia, Halleluja, Hans Bernhard Meyer, Heilige Ritenkongregation, Heiliges Römisches Reich, Hippolyt von Rom, Hochaltar, Hochamt, Hochgebet, Homilie, Hymne, Ikone, Ikonostase, Innozenz I., Interkommunion, Interzelebration, Introitus (Gesang), Ite, missa est, Jünger, Jerusalem, Johannes Paul II., Josef Andreas Jungmann, Joseph Braun (Theologe, 1857), Julianischer Kalender, Justin der Märtyrer, Kantor, Karl der Große, Karl Rahner, Kartäuserritus, Kasuistik, Kathedrale, Katholikentag, Katholische Jugendarbeit, Katholische Ostkirchen, Katholizismus, Kelch (Liturgie), Kelchkommunion, Keltische Sprachen, Kirche (Organisation), Kirchenjahr, Kirchenlehrer, Kirchenschiff, Kirchenslawisch, Klerus, Koine, Kommunion, Kommunionhelfer, Konsekration, Konstantinopel, Konstitution, Konzelebration, Konzil von Trient, Korporale, Kredenz, Kreuzweg, Kuss (Liturgie), Kyrie eleison, Kyrill von Saloniki, Laie (Religion), Latein, Lateinische Kirche, Lauda Sion, Leib Christi, Lektor (römischer Ritus), Leseordnung, Lettner, Leutpriester, Libriferar, Liturgie, Liturgiereform, Liturgische Bewegung, Liturgische Farben, Liturgischer Dienst, Liturgisches Gewand, LZ 129, Manila, Märtyrer, Münchner Merkur, Mediator Dei, Messbuch, Messe (Musik), Messopfer, Messstipendium, Method von Saloniki, Mette, Militärgeistlicher, Militärmanöver, Militärseelsorge (Deutschland), Ministrant, Mozarabischer Ritus, Mysterium, Mystici Corporis, Mystik, Neues Testament, Offertorium, Opfer (Religion), Oration, Ordinarium, Ordo missae, Orientalisch-orthodoxe Kirchen, Orthodoxe Kirchen, Papstmesse, Participatio actuosa, Pascha-Mysterium, Patene, Patriarchat (Kirche), Paul Schulte, Paul VI., Pius V., Pius X., Pius XII., Pontifikalamt, Präfation, Predigt, Presbyter, Priester (Christentum), Privatmesse, Proprium (Liturgie), Prosper-Louis-Pascal Guéranger, Prozession, Purifikation, Raniero Cantalamessa, Römisch-katholische Kirche, Römischer Ritus, Redemptionis sacramentum, Reformation, Reliquie, Requiem, Ritus, Ritus (Tradition), Romano Guardini, Rosenkranz, Rubrik (Liturgie), Ruf vor dem Evangelium, Russen, Russland, Sacrosanctum Concilium, Sakralsprache, Sakrament, Sakramentale, Salisbury, Sanctus, Sarum-Usus, Schelle (Klangkörper), Schriftlesung, Schuldbekenntnis, Segen, Sequenz (Kirchenmusik), Serben, Sonntagsgebot, Stationskirche, Sterbekommunion, Stift (Kirche), Stift Kremsmünster, Stille Messe, Stundengebet, Summorum Pontificum, Taufgedächtnis, Theodor Klauser, Theophaneia, Thuriferar, Tractus, Traditio Apostolica, Transsubstantiation, Tridentinische Messe, Vaterunser, Veni Sancte Spiritus, Victimae paschali laudes, Volksaltar, Volksfrömmigkeit, Volkssprache, Vortragekreuz, Wallfahrt, Wallfahrtsort, Weihesakrament, Weihrauch, Weltjugendtag, Wortgottesdienst, Zelebrant, Zeltlager, Zweiter Weltkrieg, Zweites Vatikanisches Konzil. Erweitern Sie Index (212 mehr) »

Abendmahl Jesu

Fresko in Sant’ Angelo in Formis bei Capua, um 1100 Als Abendmahl Jesu, auch letztes Abendmahl, wird das Mahl bezeichnet, das Jesus Christus mit den zwölf Aposteln zur Zeit des Pessachfestes vor seinem Kreuzestod in Jerusalem feierte.

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Abkündigung

Unter Abkündigung versteht man im evangelischen Gottesdienst die Bekanntmachung von Nachrichten aus der Kirchengemeinde.

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Abtei

Reichsabtei Elchingen Zisterzienser-Kloster Zirc, Ungarn Eine Abtei (von lat. abbatia) ist ein Kloster, dem regulär ein Abt oder eine Äbtissin vorsteht.

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Adolph Franz

Adolph Franz (* 21. Dezember 1842 in Langenbielau, Landkreis Reichenbach, Schlesien; † 6. November 1916 in Baden-Baden) war ein deutscher katholischer Theologe, Redakteur und Politiker der Zentrumspartei.

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Agape

Agape ist ein neutestamentliches und christliches Wort für die göttliche Liebe.

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Agende

Als Agende wird in den evangelischen Kirchen das Buch (bzw. die Bücher) bezeichnet, in welchen die feststehenden und wechselnden Stücke (Ordinarium und Proprium) des regulären Gottesdienstes sowie der Amtshandlungen (Kasualien) aufgeführt sind.

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Agnus Dei

Eldagsen, um 796 Anbetung des Lammes (Jan van Eyck, Genter Altar, 15. Jahrhundert) Agnus Dei (lateinisch für Lamm Gottes, oder) ist ein seit ältester Zeit im Christentum verbreitetes Symbol für Jesus Christus.

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Akklamation

Unter Akklamation (von lat. acclamatio ‚Zuruf‘; aus ad ‚zu‘ und clamare ‚rufen‘) versteht man im Allgemeinen einen zustimmenden Beifall in einer Versammlung.

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Akolyth

Ein Akolyth (eigentl. Akoluth von gr. ακόλουθος akólouthos „Begleiter“, „Gefolgsmann“) ist ein männlicher Laie, der von der Kirche dazu bestellt ist, in der Liturgie der katholischen Kirche einen liturgischen Dienst auszuüben.

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Alexandria

Alexandria oder Alexandrien (nach Alexander dem Großen) ist mit über 4,3 Millionen Einwohnern (Stand 2009) und einer Ausdehnung von 32 Kilometern entlang der Mittelmeerküste die zweitgrößte Stadt Ägyptens nach Kairo und die insgesamt größte ägyptische Stadt mit direktem Zugang zum Mittelmeer.

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Allegorie

Jan Vermeer, ''Die Malkunst'', Allegorie auf die Malerei Die Allegorie (von allegoría ‚andere/verschleierte Sprache‘, von ἄλλος állos ‚anders‘, ‚verschieden‘ und ἀγορεύω agoreúo ‚eindringlich sprechen, eine öffentliche Aussage machen‘ und ἀγορά agora ‚Versammlung‘) ist eine Form indirekter Aussage, bei der eine Sache (Ding, Person, Vorgang) aufgrund von Ähnlichkeits- oder Verwandtschaftsbeziehungen als Zeichen einer anderen Sache (Ding, Person, Vorgang, abstrakter Begriff) eingesetzt wird.

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Allgemeine Einführung in das Römische Messbuch

Die Allgemeine Einführung in das Römische Messbuch (AEM) ist die deutsche Fassung der Institutio Generalis Missalis Romani (IGMR).

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Altar

Teilrekonstruktion des Pergamonaltars Ein Altar (von spätlateinisch altar, zu lateinisch altaria „ Opfertisch, Brandaltar“ von alta ara „hoher Altar“, „Feuer-Aufsatz“) ist eine Opferstätte oder ein Opfertisch als Verehrungsstätte für Gottheiten.

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Altarist

Ein Altarist (auch Vikar) war ein Angehöriger des katholischen Klerus, dem die ausschließliche Aufgabe übertragen wurde, die mit einer Altarstiftung verbundenen Verrichtungen vorzunehmen, insbesondere das Feiern der heiligen Messe zum Seelenheil des Stifters (und ggf. seiner Familie).

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Altarstein (Liturgie)

Der Gertrudentragaltar aus dem Welfenschatz. Deutlich zu erkennen ist der Altarstein aus rötlichem Porphyr auf der Oberseite Portabler Altar aus Holz mit eingelegtem Altarstein Neuzeitlicher Altarstein mit Reliquienbehälter (''Sepulchrum'') und gravierten Kreuzen an den Salbungsstellen Ein Altarstein (auch Tragaltar oder lat. Altare portatile, „tragbarer Altar“, genannt) gehörte in der römisch-katholischen Kirche zur Ausstattung von Altären, die nicht aus Stein gefertigt oder fest angebracht waren.

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Altes Testament

Als Altes Testament (abgekürzt AT; von lat. testamentum, Übersetzung von hebr. בְּרִית berît bzw. griech. διαθήκη diathēkē „Bund“; auch: Erstes Testament) bezeichnet die christliche Theologie seit etwa 180 n. Chr.

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Ambrosianischer Ritus

Der ambrosianische Ritus ist ein liturgischer Ritus der lateinischen Kirche und wird im größten Teil der Kirchenprovinz Mailand, in einigen angrenzenden Gebieten und in ungefähr fünfzig Pfarren des Bistums Lugano (Schweiz) noch heute neben dem römischen Ritus verwendet.

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Anamnese (Liturgie)

Die christliche Liturgiewissenschaft bezeichnet mit Anamnese (von altgriechisch ἀνάμνησις, anámnēsis, „Erinnerung“) das feierliche Gedächtnis des Todes und der Auferstehung sowie des gesamten Heilshandelns Christi bei der Feier der Eucharistie.

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Angelsachsen

Helmen aus der Vendelzeit in Schweden. Die Angelsachsen waren ein germanisches Sammelvolk, das ab dem 5.

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Angelus Häußling

Angelus Häußling OSB (* 19. April 1932 als Albert Häußling in Lambrecht (Pfalz); † 11. Juli 2017 in der Abtei Maria Laach) war ein deutscher römisch-katholischer Theologe und Benediktiner.

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Antimension

Rumänisches Antimension von 1890 aus Oradea Das Antimension (‚anstelle des Altars‘; kirchenslawisch антиминс Antimins) ist das wichtigste Altartuch der orthodoxen Kirchen und der katholischen Ostkirchen.

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Antiochia am Orontes

Antiochia im 1. bis 6. Jahrhundert Antiochia am Orontes oder Antiochien (auch Antiócheia hē Megálē, ‚Antiocheia die Große‘) war eine Stadt im antiken Syrien (heute Antakya in der Türkei).

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Antwortpsalm

Der Antwortpsalm, traditionell auch Graduale genannt, ist ein Teil des Wortgottesdienstes in der Heiligen Messe und Bestandteil einer Wort-Gottes-Feier.

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Apostolische Väter

Als apostolische Väter werden christliche Autoren von kirchlich bedeutsamen Schriften aus dem späten ersten und der ersten Hälfte des zweiten Jahrhunderts bezeichnet.

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Arnold Angenendt

Arnold Angenendt (* 12. August 1934 in Goch) ist ein deutscher Theologe, römisch-katholischer Priester und Kirchenhistoriker.

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Augustinus von Hippo

Älteste bekannte Darstellung von Augustinus in der Tradition des Autorbildes (Lateranbasilika, 6. Jahrhundert) Augustinus von Hippo, auch: Augustinus von Thagaste, Augustin oder (wohl nicht authentisch) Aurelius Augustinus (* 13. November 354 in Tagaste, auch: Thagaste, in Numidien, heute Souk Ahras in Algerien; † 28. August 430 in Hippo Regius in Numidien, heute Annaba in Algerien) war neben Hieronymus, Ambrosius von Mailand und Papst Gregor dem Großen einer der vier lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike und ein wichtiger Philosoph an der Schwelle zwischen Antike und Frühmittelalter.

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Auszug (Liturgie)

Der Auszug, auch Rezess (lat. recessus, Zurückgehen, Rückgang), bezeichnet in der Liturgie verschiedener Konfessionen generell das geordnete Verlassen des Gottesdienstraumes durch den Zelebranten und die liturgischen Dienste (Ministranten, Kommunionhelfer, Lektoren) des Gottesdienstes bei seinem Abschluss.

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Östliches Christentum

Östliches Christentum, Christlicher Orient oder Ostkirche bezeichnet den Teil des Christentums, dessen traditionelle Ursprünge auf die altkirchlichen Patriarchate Konstantinopel, Alexandrien, Antiochien und Jerusalem zurückgehen und aus Sicht der Westkirche im Osten liegen.

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Beimesse

Als Beimesse bezeichnet man eine heilige Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus, die an einem Seitenaltar zelebriert wird und parallel zu einer Messe stattfindet, die in der gleichen Kirche am Hauptaltar gefeiert wird.

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Benediktiner

Ein Benediktinermönch mit Kukulle Der Mönchshabit der Benediktiner Benediktiner beim Gebet Abtei Montecassino Die Benediktiner (für Orden des heiligen Benedikt, OSB) sind ein kontemplativ ausgerichteter Orden innerhalb der römisch-katholischen Kirche.

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Besinnung vor der Feier der Heiligen Messe

Besinnung vor der Feier der Heiligen Messe ist der Titel eines zweibändigen Werks des römisch-katholischen Theologen und Religionsphilosophen Romano Guardini, das erstmals im Jahr 1939 erschien.

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Bination

Bination (von spätlateinisch binarius.

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Bischof

Ein Bischof (von epískopos ‚Aufseher‘, ‚Hüter‘, ‚Schützer‘) ist in vielen Kirchen der Inhaber eines Amtes, der die geistliche und administrative Leitung eines bestimmten Gebietes hat, das üblicherweise zahlreiche lokale Gemeinden umfasst.

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Bulgaren

Porträts von Bulgaren Bulgarische Frauen auf dem Markt in Bitola (1864) Die Bulgaren sind eine südslawische Ethnie.

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Byzantinischer Ritus

Der byzantinische Ritus (missverständlich auch griechischer Ritus genannt) ist die traditionelle Gottesdienstordnung der Großen Kirche Christi von Konstantinopel.

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Byzantinisches Reich

Das Byzantinische Reich, verkürzt auch nur Byzanz, oder – aufgrund der historischen Herkunft – das Oströmische Reich bzw.

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Ceroferar

Giacomo Di Chirico (1845–1893): Der Ministrant Unter einem Ceroferar (lat.: cera „Wachs“ und ferre „tragen“) versteht man in der katholischen Liturgie einen Ministranten, der einen Leuchter trägt.

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Chlodwig I.

Chlodwig I. (romanisiert aus westgermanisch/fränkisch *Hludo-wı̄gaz.

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Chor (Architektur)

Chorapsis) gehört ebenfalls zum Chor. Michelsberg (Siebenbürgen) In der sakralen Architektur bezeichnet der Chor, auch Chorraum, Presbyterium oder Altarraum genannt, jenen Platz in Kirchen, der den Hauptaltar umgibt und der früher dem Klerus oder den Ordensgemeinschaften zur Feier des Stundengebets vorbehalten war.

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Chor (Musik)

Unter einem Chor (von griech. χορός choros „Tanzplatz“, „Reigen“, „tanzende Schar“) versteht man in der Musik eine Gemeinschaft von Singenden, in der jede Stimme mehrfach besetzt ist.

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Choralschola

Choralschola Eine Choralschola (lateinisch: schola cantorum „Sängerschule“) ist ein Chor, der in der Liturgie den einstimmigen gregorianischen Choral singt.

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Christenverfolgungen im Römischen Reich

Die Christenverfolgungen im Römischen Reich waren eine Reihe von Maßnahmen zur Unterdrückung des wachsenden Einflusses des Christentums im Römischen Reich.

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Cluny

Cluny (historisch auch Cluni, Clugny, Kluny u. Ä.) ist eine französische Gemeinde im Département Saône-et-Loire in der Region Bourgogne-Franche-Comté.

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Codex Iuris Canonici

Der Codex Iuris Canonici (CIC, für Kodex des kanonischen Rechtes) ist das Gesetzbuch des Kirchenrechts der römisch-katholischen Kirche für die lateinische Kirche.

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Communio (Liturgie)

Communio bezeichnet in der Liturgie der lateinischen Kirche den Gesang zur Kommunion.

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Credo

Das Credo (lateinisch credo „ich glaube“) ist einer der Hauptbestandteile des christlichen Gottesdienstes und stellt ein gemeinsames Glaubensbekenntnis der versammelten Gemeinde dar.

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Deutsche Messe (Gottesdienst)

Deutsche Messe nennt man die Gottesdienstordnungen der Reformationszeit, die versuchen, den abendländischen Abendmahlsgottesdienst in der aus dem Mittelalter überlieferten Form der (römisch-katholischen) Messe in deutscher Sprache und nach den neuen Erkenntnissen der Reformatoren zu gestalten.

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Deutsche Presse-Agentur

Älteres Logo der dpa Skulptur „Mr. Quick“ von Ottmar Hörl vor dem Gebäude der ''dpa'' in Frankfurt ''Am Baseler Platz'', Ecke ''Gutleutstraße.'' Aufgestellt im Oktober 1999 zum 50. Jubiläum der ''dpa.''http://www.kunst-im-oeffentlichen-raum-frankfurt.de/de/page69.html?id.

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Diakon

Römisch-katholischer Diakon, bekleidet mit Albe und Dalmatik Griechisch-orthodoxer Diakon in der Geburtskirche in Bethlehem, der ein Orarion über dem roten Sticharion trägt Der Diakon (altgr. διάκονος diákonos ‚Diener, Helfer‘) bekleidet ein geistliches Amt innerhalb der Kirche, den Diakonat.

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Dominus vobiscum

Gregorianische Notation des ''Dominus vobiscum'' aus dem Liber Usualis Das lateinische Dominus vobiscum oder in der deutschsprachigen Fassung Der Herr sei mit euch ist eine Akklamation in der christlichen Liturgie des römischen und des byzantinischen Ritus sowie in lutherischen Kirchen.

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Domkapitel

Kapitel der St.-Salvator-Kathedrale in Brügge Das Domkapitel (von „Zusammenkunft, feierliche Versammlung“), in der römisch-katholischen Kirche auch Kathedralkapitel, ist die Leitungskörperschaft einer Bischofskirche in administrativen und liturgischen Fragen.

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Doxologie

Doxologie (altgr. δόξα dóxa „Herrlichkeit“, „Ehre“ und -logie; siehe Bibelgriechisch) ist ein Fachwort der Liturgie.

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Einsetzungsbericht

Die Einsetzung der Eucharistie, Teil einer Predella von Ercole de’ Roberti (um 1490) Einsetzungsbericht bezeichnet man in der Liturgiewissenschaft jenen Abschnitt des eucharistischen Hochgebetes, in dem vom Handeln und Reden Jesu beim letzten Abendmahl die Rede ist.

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Einzug (Liturgie)

Der Einzug, auch Introitus (für ‚Eingang, Einzug, Zugang, Anfang‘) Incessus (incessus ‚Einherschreiten, Hineingehen‘) oder Access (‚Annäherung, Zutritt‘) bildet als Teil der Eröffnung den Beginn der Liturgie vieler Gottesdienstformen, insbesondere der heiligen Messe und der Hauptgottesdienste anderer Konfessionen.

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Elevation (Liturgie)

Papst Benedikt XVI. erhebt bei der Heiligen Messe den Leib Christi Elevation bezeichnet das Erheben (elevare) und Zeigen der gewandelten Gaben bei einem eucharistischen Gottesdienst.

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Enzyklika

Als Encyclica (epistula encyclica), eingedeutscht Enzyklika (Plural: epistulae encyclicae bzw. Enzykliken; von lat. encyclios „einen Kreis bildend“ und epistula „Brief“; dieses von altgriechisch ἐγκύκλιος enkýklios „was im Kreis herumgeht“ und ἐπιστολή epistolḗ „Brief“) wird ein belehrendes oder ermahnendes Rundschreiben der römisch-deutschen Kaiser oder der Päpste an ihre Untertanen und Getreuen bezeichnet.

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Epiklese

Epiklese (von, kontrahiert epikalṓ ‚ich rufe an, rufe herbei‘) bedeutet zunächst allgemein seit der Antike die Anrufung eines oder mehrerer Götter und ist solchermaßen wichtiger Bestandteil jedes Gebetes.

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Eröffnung (Liturgie)

Mit den Riten zur Eröffnung beginnt die Liturgie vieler Gottesdienste.

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Eucharistie

Jesus Christus und die eucharistischen Gestalten, Joan de Joanes, 16. Jahrhundert Die Eucharistie („Danksagung“; griech. εὐχαριστέω eucharistéo ‚ich sage Dank‘), auch Abendmahl oder Herrenmahl, heilige Kommunion, Altarsakrament, allerheiligstes Sakrament, in einigen Freikirchen Brotbrechen, in den Ostkirchen heilige oder göttliche Liturgie genannt, wird je nach Konfession als Sakrament oder als Zeichen verstanden.

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Eucharistische Anbetung

Sakramentale Aussetzung in der Monstranz Unserer Lieben Frau im obschwäbischen Oberrammingen Die eucharistische Anbetung oder Aussetzung des Allerheiligsten (oder Expositio sanctissimi Sacramenti) ist eine Gebetsform in der römisch-katholischen Kirche, in deren Mittelpunkt das sogenannte Allerheiligste anbetend verehrt wird.

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Eucharistischer Weltkongress

Briefmarke der Deutschen Bundespost (1960) zum Eucharistischen Weltkongress in München Mit Eucharistischer Weltkongress wird eine mehrtägige Zusammenkunft auf internationaler Ebene in der römisch-katholischen Kirche bezeichnet.

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Evangelische Kirche

Schlosskirche zu Wittenberg Schlosskirche in Torgau, auf Schloss Hartenfels, gilt als erster evangelischer Kirchenneubau in der Welt. Kirchenbaus in Flensburg-Adelby Als evangelische Kirche bezeichnen sich Kirchen in der Tradition der Reformation.

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Evangelium (Liturgie)

Lesung aus dem Evangelium im Kölner Dom durch den Domdiakon Das Wort Evangelium ist in der christlichen Liturgie die Kurzbezeichnung für die letzte der (zwei oder drei) Schriftlesungen innerhalb des Gottesdienstes, die einem der vier Evangelien des Neuen Testaments entnommen ist.

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Fürbittengebet

Eine Fürbitte ist ein Gebet, in dem ein Beter Gott für jemand anderen bittet.

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Franken (Volk)

Die Franken (sinngemäß „die Mutigen, Kühnen“) waren einer der germanischen Großstämme.

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Franziskus (Papst)

Papst Franziskus (2015) Unterschrift von Papst Franziskus Papst Franziskus (bürgerlicher Name Jorge Mario Bergoglio SJ (spanisch), (italienisch); * 17. Dezember 1936 in Buenos Aires, Argentinien) ist seit dem 13. März 2013 der 266. Bischof von Rom und damit Papst, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und Souverän des Vatikanstaats.

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Friedensgruß

Der Friedensgruß ist eine rituelle Handlung der Mitglieder einer Glaubensgemeinschaft, um den Wunsch der Gläubigen nach Frieden, Liebe und Einheit unter den Menschen zum Ausdruck zu bringen.

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Fromme Übung

Rosenkranzgebet vor dem ausgesetzten Allerheiligsten Fromme Übungen (lat. Pia exercitia) sind Formen des Gottesdienstes: Prozessionen, Andachtsübungen, Wallfahrten und ähnliches.

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Fronleichnam

Fronleichnamsprozession in Meckenbeuren im Jahr 2007 Das Fronleichnamsfest („Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi“) ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die bleibende Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie, in den Zeichen von Brot und Wein, gefeiert wird.

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Gabenbereitung

Kelch auf der Kredenz Die Gabenbereitung – auch Opferbereitung oder früher Opferung – ist der Teil der heiligen Messe im römischen Ritus, der nach dem Wortgottesdienst die Eucharistiefeier einleitet und zum eucharistischen Hochgebet hinführt.

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Gallikanischer Ritus

Als gallikanischer Ritus oder gallikanische Liturgie wird eine Form der Liturgie bezeichnet, die vorwiegend in Gallien bis zur Zeit von Pippin III. üblich und verbreitet war.

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Gedächtnis der Schmerzen Mariens

Die Mutter Gottes von Warfhuizen Gedächtnis der Schmerzen Mariens, „ Beatæ Mariæ Virginis Perdolentis“ („ der seligen, schmerzensreichen Jungfrau Maria“), bis zur Liturgiereform das Fest der Septem Dolorum Beatæ Mariæ Virginis („ der sieben Schmerzen Mariens“).

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Gemeindemesse

Heilige Messe am Fest Mariä Himmelfahrt in Villafranca de la Sierra (Spanien) Gemeindemesse ist die deutsche Bezeichnung der Missa cum populo („Messe mit dem Volk“) des römischen Ritus der katholischen Kirche.

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Gloria

Choralbuch des 16. Jahrhunderts Das Wort Gloria ist (als gloria, „Ruhm, Ehrerbietung“) ein häufiges Wort in der lateinischen Bibel und in den westkirchlichen – also römisch- oder altkatholischen, evangelischen oder anglikanischen – Liturgien, kommt aber auch in den Liturgien ostkirchlicher und orientalischer Gottesdienste vor (meist als Übersetzung für hebr. כבוד kabod und gr. δόξα doxa, ru. слава slawa).

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Gottesdienst

Ein Gottesdienst ist eine Zusammenkunft von Menschen mit dem Zweck, mit Gott in Verbindung zu treten, mit ihm Gemeinschaft zu haben, Opfer zu bringen, Sakramente zu empfangen bzw.

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Gottesdienstgemeinde

Unter Gottesdienstgemeinde versteht man die zur Feier eines Gottesdienstes versammelte Gemeinde.

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Gotteslob

Gotteslob 2013 Gotteslob ist das gemeinsame Gebet- und Gesangbuch der katholischen Bistümer in Deutschland, Österreich und Südtirol.

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Gregor VII.

Darstellung Gregors VII. Beginn der Vita Gregorii VII. Pauls von Bernried, Heiligenkreuz, Stiftsbibliothek, Cod. 12, fol. 181v. Gregor VII., ursprünglich Hildebrand (von Soana) (* zwischen 1025 und 1030 möglicherweise in Sovana; † 25. Mai 1085 in Salerno), war vom 22.

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Gregorianische Reformen

Gregor VII., Papst von 1073 bis 1085 (Buchmalerei, 11. Jh.) Gregorianische Reformen nennt man die Maßnahmen der nach Papst Gregor VII. benannten kirchlichen Reformbewegung des 11.

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Gregorianischer Choral

Introitus ''Puer natus est'' in gregorianischer Quadratnotation. Choralbuch aus dem Klarissenkloster Bamberg (entstanden um 1500). Unter dem Singularetantum gregorianischer Choral (lateinisch cantus choralis sive ecclesiasticus „chormäßiger oder kirchlicher Gesang“) oder gregorianischer Gesang (cantus gregorianus)Franco Alberto Gallo (Hrsg.): Tractatulus de cantu mensurali seu figurativo musice artis (MS. Melk, Stiftsbibliothek 950).

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Hagia Sophia

Die Hagia Sophia (vom griechischen Ἁγία Σοφία „heilige Weisheit“) oder Sophienkirche ist eine ehemalige byzantinische Kirche, die später eine Moschee wurde und heute als Museum (Ayasofya Camii Müzesi, „Hagia-Sophia-Moschee-Museum“) genutzt wird.

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Halleluja

katholischen Gottesdienst Händel Halleluja (Kurzform hallo) ist das deutsche Wort für das hebräische הַלְּלוּיָהּ (hallelu-Jáh), ein liturgischer Freudengesang in der jüdisch-christlichen Tradition und Aufruf zum Lobe Gottes.

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Hans Bernhard Meyer

Hans Bernhard Meyer SJ (* 23. Dezember 1924 in Mannheim; † 26. Februar 2002 in Innsbruck) war ein deutscher Jesuit und Liturgiewissenschaftler.

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Heilige Ritenkongregation

Die Heilige Ritenkongregation (lat. Sacra Rituum Congregatio auf vatican.va, auch kurz als Ritenkongregation bezeichnet) war bis 1969 eine Zentralbehörde des Vatikans.

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Heiliges Römisches Reich

Dreißigjährigen Krieges. Im Original ist die Darstellung unterschrieben mit: ''Teutschlands fröhliches zuruffen / zu glückseliger Fortsetztung / der mit Gott / in regensburg angestellten allgemeinen Versammlung des H. Röm. Reiches obersten Haubtes und Gliedern'' Heiliges Römisches Reich (lateinisch Sacrum Imperium Romanum oder Sacrum Romanum Imperium) war die offizielle Bezeichnung für den Herrschaftsbereich der römisch-deutschen Kaiser vom Spätmittelalter bis 1806.

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Hippolyt von Rom

Hl. Hippolyt, Statue aus einer Werkstatt in Altenberg, Sachsen, um 1515 (Schlossbergmuseum Chemnitz) Hippolyt (latinisiert Hippolytus; * um 170 vermutlich im Osten des römischen Reiches; † 235 auf Sardinien) wirkte ab etwa 192 als Presbyter wahrscheinlich in Rom.

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Hochaltar

Michaelskirche in München Als Hochaltar bezeichnet man den erhöhten Hauptaltar in oder vor der Apsis einer katholischen Kirche.

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Hochamt

Als Hochamt wird in der römisch-katholischen Kirche eine feierliche Form der heiligen Messe bezeichnet (Missa solemnis).

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Hochgebet

Konzelebrierende Priester in Orantenhaltung beim Hochgebet (Manila, 2013) Byzantinische Liturgie, Priester und Diakon beim Hochgebet Hochgebet (Kanon der Messe) oder Anaphora bezeichnet die Gattung der großen Lob- und Dankgebete in der christlichen Liturgie.

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Homilie

Der Begriff Homilie (griech. ὁμιλεῖν homilein „vertraut miteinander umgehen, vertraut miteinander reden“) bedeutet so viel wie „Gespräch, Rede, Unterricht“.

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Hymne

Eine Hymne (lateinisch Hymnus, nachchristlich in der Bedeutung „Lob Gottes mit Gesang“ bzw. „Gesang mit Lob Gottes“ entlehnt von) ist ursprünglich ein feierlicher Preis- und Lobgesang.

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Ikone

Andrei Rubljows ''Dreifaltigkeitsikone'' ist ein vielfach kopierter Prototyp einer Ikonendarstellung. Die künstlerische Behandlung der Doktrin der Dreifaltigkeit zeigt exemplarisch theologische Dogmatik und formularische Nutzung einer umgekehrten Perspektive in der Ikonenkunst, um 1411 vierten Kreuzzugs 1204 nach Venedig. Konstantinopel, 11. Jahrhundert. Heute in der Cappella della Madonna Nicopeia im Markusdom Gottesmutter von Wladimir. Die Muttergottes-Eleusa Ikone ist eine Arbeit kaiserlicher Werkstätten aus der Zeit der Komnenen, Konstantinopel um 1100. Ikonen (aus, zu eikṓn oder eikón für „ Bild“ oder auch „Abbild“; im Gegensatz zu εἴδωλον, eídolon „Trugbild, Traumbild“ und εἴδος, eídos „Urbild, Gestalt, Art“) sind Kult- und Heiligenbilder die überwiegend in den Ostkirchen, besonders der orthodoxen Kirchen des byzantinischen Ritus von orthodoxen Christen verehrt werden, jedoch wurden sie auch von und für nicht orthodoxe Christen produziert.

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Ikonostase

Die Ikonen des zur Ikonostase umgenutzten Templons im Kloster Visoki Dečani stammen aus der Zeit von Zar Dušan aus der Mitte des 14. Jhs. Die Ikonostase (auch Ikonostasis oder (der) Ikonostas; von griechisch εἰκώνα, ἡ, ikóna, „das Bild, welches einem Gegenstande gleicht, Ebenbild“ und στάση „Stand“ oder „Ständer“) ist eine mit Ikonen geschmückte Wand mit drei Türen, die in orthodoxen Kirchenbauten zwischen dem inneren Kirchenschiff und dem Altarraum (Bema, auch einfach Altar genannt) steht.

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Innozenz I.

Innozenz I., Darstellung in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern Innozenz I. (* vor 401; † 12. März 417) war Papst vom 21.

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Interkommunion

Unter Interkommunion versteht man den gemeinsamen Empfang der eucharistischen Gaben („Kommunion“) durch Mitglieder verschiedener christlicher Konfessionen.

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Interzelebration

Unter Interzelebration versteht man im weitesten Sinn die gemeinsame Feier eines Gottesdienstes durch Geistliche verschiedener Konfession.

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Introitus (Gesang)

Seite aus dem ''Graduale Cisterciense'' mit dem Introitus des ersten Adventssonntags ''Ad te levavi'' Der Introitus (für ‚Einzug‘), Einzugspsalm oder Einzugsgesang ist ein Gesang des Propriums zum Einzug bei einer Heiligen Messe.

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Ite, missa est

''Ite, missa est'' ''Ite, missa est, alleluia'' (Osterzeit) Ite, missa est (spätlateinisch für ‚Gehet hin, ihr seid gesandt‘, wörtlich ‚Geht, das ist die Entlassung‘ bzw. ‚Geht, sie ist gesandt‘), in der deutschsprachigen Fassung Gehet hin in Frieden, ist der Entlassungsruf am Ende der heiligen Messe im römischen Ritus.

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Jünger

Der Begriff Jünger (von althochdt. jungiro „Lehrling“, aus jung) bezeichnet jemanden, der sich einer religiös prägenden Persönlichkeit zur Zeit ihres Wirkens und Lehrens anschließt.

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Jerusalem

Jerusalem (hebräisch, Jeruschalajim;;, oder Ierousalḗm;, Hierosolymae, Hierusalem oder Jerusalem) ist eine Stadt in den judäischen Bergen zwischen Mittelmeer und Totem Meer mit rund 882.000 Einwohnern.

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Johannes Paul II.

Unterschrift Johannes Pauls II. Gottesmutter. Johannes Paul II. (bürgerlich Karol Józef Wojtyła; * 18. Mai 1920 in Wadowice, Polen; † 2. April 2005 in der Vatikanstadt) war vom 16. Oktober 1978 bis zu seinem Tod 26 Jahre und 5 Monate lang Papst der römisch-katholischen Kirche.

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Josef Andreas Jungmann

Josef Andreas Jungmann SJ (* 16. November 1889 in Sand in Taufers, Südtirol; † 26. Januar 1975 in Innsbruck) war ein österreichischer Jesuit, Liturgiker und Konzilsberater.

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Joseph Braun (Theologe, 1857)

Joseph Braun SJ (* 31. Januar 1857 in Wipperfürth; † 11. Juli 1947 in Pullach bei München) war ein deutscher römisch-katholischer Theologe, Jesuit und Kunsthistoriker.

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Julianischer Kalender

Der julianische Kalender ist einer der ältesten Solar-Kalender.

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Justin der Märtyrer

Justin der Märtyrer. Historisierendes Heiligenbild des 16. Jahrhunderts Justin, genannt der Märtyrer, auch der Philosoph (* um 100; † 165 in Rom), war ein christlicher Märtyrer und Kirchenvater sowie Philosoph.

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Kantor

Als Kantor (lateinisch cantare – singen; cantor – Sänger) bezeichnet man den Vorsänger oder den Chorleiter im Gottesdienst.

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Karl der Große

Karls des Kahlen. Karl der Große (lateinisch Carolus Magnus oder Karolus Magnus, französisch und englisch Charlemagne; * wahrscheinlich 2. April 747 oder 748; † 28. Januar 814 in Aachen) war von 768 bis 814 König des Fränkischen Reichs (bis 771 gemeinsam mit seinem Bruder Karlmann).

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Karl Rahner

Karl Rahner 1974 im Gespräch (links) Karl Josef Erich Rahner SJ (* 5. März 1904 in Freiburg im Breisgau; † 30. März 1984 in Innsbruck) war ein deutscher katholischer Theologe.

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Kartäuserritus

Der Kartäuserritus ist ein Ritus der römisch-katholischen Kirche.

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Kasuistik

Kasuistik (lateinisch casus: „Fall“; vgl. dazu „Kasus“) bezeichnet allgemein die Betrachtung von Einzelfällen in einem bestimmten Fachgebiet.

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Kathedrale

Erzbistums Pisa Kathedrale von Lincoln, anglikanische Kathedrale der Diözese Lincoln Bistums Dresden-Meißen Kathedrale von Florenz, Italien Eine Kathedrale oder Kathedralkirche („Kirche der Kathedra“), auch Bischofskirche, ist eine Kirche, in der ein Bischof residiert und die die Kathedra als dessen Sitz enthält.

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Katholikentag

Besucher auf dem Deutschen Katholikentag Mannheim Der Katholikentag ist eine mehrtägige Zusammenkunft primär römisch-katholischer Christen des jeweiligen Landes in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die in einem mehrjährigen Turnus stattfindet (in Deutschland in der Regel alle zwei Jahre).

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Katholische Jugendarbeit

Katholische Jugendarbeit ist der zusammenfassende Begriff für die Jugendarbeit im Rahmen der römisch-katholischen Kirche.

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Katholische Ostkirchen

Als katholische Ostkirchen (auch unierte Kirchen beziehungsweise mit Rom unierte Kirchen) werden die 23 Teilkirchen eigenen Rechts der römisch-katholischen Kirche bezeichnet, die in ostkirchlicher Tradition stehen.

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Katholizismus

Katholizismus bezeichnet die Repräsentation des römisch-katholischen Christentums in der Gesellschaft, basierend auf der durch den katholischen Glauben geprägten Weltanschauung und Wertvorstellung.

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Kelch (Liturgie)

Nodus und Kuppa Der Kelch ist ein Gefäß, der in den christlichen Liturgien (der katholischen heiligen Messe, der orthodoxen Göttlichen Liturgie oder des evangelischen Abendmahls) zur Aufnahme des Weines verwendet wird.

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Kelchkommunion

Katholisches Brautamt mit Spendung der Kelchkommunion Die Darreichung des konsekrierten Weines an die Gläubigen innerhalb oder (selten) außerhalb der Feier der Eucharistie wird Kelchkommunion genannt.

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Keltische Sprachen

Länder und Regionen, in denen inselkeltische Sprachen einen offiziellen Status haben (nicht deckungsgleich mit Gebieten, wo sie tatsächlich gesprochen werden) Die keltischen Sprachen bilden einen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie; als ihr Ursprung wird eine rekonstruierte Vorläufersprache, das Urkeltische, angesetzt.

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Kirche (Organisation)

Mittelalterliche Darstellung der Kirche („Regina Ecclesia“) mit den Gläubigen im ''Hortus Deliciarum'' der Herrad von Landsberg (um 1180) Kirche (mittelniederdeutsch kerke,Jacob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Berlin 1854, Digitale Ausgabe: Zweitausendeins, Frankfurt am Main 2004. entlehnt aus spätgriechisch κυριακόν kyriakon ‚Gotteshaus‘Wolfgang Pfeifer u. a. (Hrsg.): Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. Akademie-Verlag, Berlin 1989) ist eine soziale Organisationsform von Religionen.

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Kirchenjahr

Als Kirchenjahr (oder annus liturgicus; auch liturgisches Jahr oder Herrenjahr) bezeichnet man im Christentum eine jährlich wiederkehrende festgelegte Abfolge von christlichen Festen und Festzeiten, nach der sich vor allem die Gottesdienstpraxis und Liturgie richten.

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Kirchenlehrer

Heilige und Kirchenlehrer, unbekannter Maler um 1475 Einband von „Das Leben der Heiligen Gottes“, in den Ecken Darstellungen der vier ersten Kirchenlehrer der lateinischen Kirche Als Kirchenlehrer (lateinisch: doctores ecclesiae) werden Theologen und Heilige bezeichnet, die einen prägenden Einfluss auf die Theologie der christlichen Kirche hatten.

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Kirchenschiff

gotischen Stiftskirche im Stift St. Lambrecht, Steiermark Basilika, Querschnitt. Das mittlere Hauptschiff ist höher als die niedrigen Seitenschiffe. Als Kirchenschiffe bezeichnet man die Längsräume von Kirchen.

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Kirchenslawisch

In Kirchenslawisch beschriebene Seite aus dem Psalter von Kiew (Spiridon-Psalter) von 1397 Kirchenslawisch ist eine traditionelle Liturgiesprache, die in den slawischsprachigen Ländern von den orthodoxen Kirchen und den katholischen Ostkirchen verwendet wurde oder, in den slawischen orthodoxen Kirchen, verwendet wird.

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Klerus

Mitglieder des Klerus der orthodoxen Kirche: Diakone, Priester und Bischof Der Klerus (altertümlich auch Klerisei oder Clerisei) ist die Gesamtheit der Angehörigen des geistlichen Standes (der Kleriker).

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Koine

Die Koine (von griechisch ἡ κοινὴ διάλεκτος, hē koinè diálektos, „der allgemeine Dialekt“, Betonung auf der zweiten Silbe) ist die Sprachstufe der griechischen Sprache, die als überregionale Gemeinsprache vom Hellenismus bis in die römische Kaiserzeit (etwa 300 v. Chr. bis 600 n. Chr.) entstand.

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Kommunion

Kommunion (griech. κοινωνία koinonia; lat. communio „Gemeinschaft“) oder heilige Kommunion nennt man Spendung und Empfang der in einer Eucharistiefeier geheiligten Gaben von Brot und Wein, die den Leib und das Blut Christi repräsentieren, sowie die geistliche Wirkung des Genusses dieser heiligen Speisen.

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Kommunionhelfer

Kommunionhelfer auf der USS Ronald Reagan Als Kommunionhelfer werden in der römisch-katholischen Kirche Laien bezeichnet, die neben den Akolythen und nur als außerordentliche Spender der heiligen Kommunion eingesetzt werden können.

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Konsekration

Konsekration eines Bischofs, Stein aus dem 14. Jahrhundert aus der Abtei von Saint-Sernin Konsekration (von ‚weihen, heiligen‘) ist in der römischen Antike wie im Christentum die Übertragung einer Person oder Sache in den sakralen Bereich.

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Konstantinopel

Postkarte von 1905 Die Stadt Konstantinopel wurde von dorischen Siedlern aus dem griechischen Mutterland um 660 v. Chr.

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Konstitution

Konstitution (von, -onis ‚Zusammensetzung‘, ‚Anordnung‘) bezeichnet die Gesamtheit der überdauernden, genetisch vermittelten Eigenschaften eines Menschen.

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Konzelebration

Konzelebrierende Priester beim Hochgebet der heiligen Messe Konzelebration (von lat. con „zusammen“ und celebrare „feiern“) bezeichnet die gemeinsame Feier der Liturgie durch einen Hauptzelebranten mit weiteren Zelebranten.

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Konzil von Trient

Das Konzil von Trient (Tridentinum), das von der römisch-katholischen Kirche als 19. ökumenisches Konzil gerechnet wird, fand zwischen 1545 und 1563 in drei Tagungsperioden (25 Sitzungen) statt.

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Korporale

Brotbrechung auf dem Korporale Das Korporale (von lat. corpus „Körper, Leib“) ist ein gestärktes, meist quadratisches, weißes Leinentuch mit etwa 45 bis 50 cm Seitenlänge.

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Kredenz

Heiligen Messe auf der Kredenz Kredenz mit goldener Mosaikarbeit im Chorraum der Kirche Mater Dolorosa (Berlin-Lankwitz) In der katholischen Liturgie ist die Kredenz (auch Gabentisch oder Kredenztisch) ein oft mit einem weißen Leinentuch bedeckter Tisch, der zur Bereithaltung der liturgischen Geräte dient, die in der Liturgie und insbesondere für die Eucharistiefeier verwendet werden.

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Kreuzweg

12. Station des Kreuzwegs – ''Jesus stirbt am Kreuz''. Kreuzwegstation in St. Raphael in Dubuque, Iowa. Moresnet (Belgien) Kreuzweg im Feierhof der Kirche Maria Regina Martyrum (Berlin) von Otto Herbert Hajek Als Kreuzweg (Weg des Kreuzes,; auch Prozessionsweg) bezeichnet man einen der Via Dolorosa (‚schmerzensreiche Straße‘) in Jerusalem, dem Leidensweg Jesu Christi nachgebildeten Wallfahrtsweg wie auch eine Andachtsübung der römisch-katholischen Kirche, bei der der Beter den einzelnen Stationen dieses Weges folgt.

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Kuss (Liturgie)

Der Kuss als Gebärde der Ehrfurcht und Verbundenheit ist seit dem frühen Christentum ein Ritus in der christlichen Liturgie und Frömmigkeit.

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Kyrie eleison

Choralmesse (''De angelis'') im ''Graduale Novum'' ''Kyrie eleison'' im kirchlichen Stundengebet (Gregorianischer Choral) Kyrie eleison (oder später kírië eléison „Herr, erbarme dich!“) ist der Anfang einer kurzen, in der Regel dreigliedrigen Litanei, die zu verschiedenen Anlässen in der christlichen Liturgie gesungen wird.

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Kyrill von Saloniki

Ikone Kyrill und Method, Bukarest, 19. Jahrhundert Kyrill (Kyrillos, kirchenslawisch Кирилъ Kiril; * ca. 826/827 in Thessaloniki; † 14. Februar 869 in Rom), auch Cyril, war der jüngere und anfangs bedeutendere der beiden Brüder und wichtigsten Missionare im slawischen Raum, Kyrill und Method.

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Laie (Religion)

Ein Laie (von „Volk“ über laikós ‚zum Volk gehörig‘ und kirchenlateinisch laicus ‚der (kirchliche) Laie‘) ist ein Angehöriger einer Religionsgemeinschaft, der kein geistliches Amt innehat, also kein Kleriker ist.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Lateinische Kirche

Die lateinische Kirche oder römische Kirche, auch Westkirche oder westliche Kirche genannt, ist die größte und bedeutendste Rituskirche eigenen Rechts innerhalb der römisch-katholischen Kirche.

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Lauda Sion

Eröffnung der Sequenz ''Lauda Sion Salvatorem'' Lauda Sion, genauer Lauda Sion Salvatorem (lat. für „Lobe, Zion, den Erlöser“) ist die Sequenz des Fronleichnamfestes.

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Leib Christi

Der Leib Christi gehört zu den Zentralgedanken des Neuen Testaments.

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Lektor (römischer Ritus)

In der römisch-katholischen Kirche besteht die Hauptaufgabe des Lektors (lat. für (Vor-)Leser) darin, im Gottesdienst die für den jeweiligen Tag vorgesehenen Schriftlesungen vorzutragen.

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Leseordnung

Die Leseordnung der katholischen Kirche legt die biblischen Textstellen fest, die im Gottesdienst (Messfeier, Tagzeiten) der einzelnen Sonn- oder Werktage gelesen werden.

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Lettner

Lage im Grundriss einer Kathedrale Kloster Brou, steinerner Lettner Klosterkirche Mauerbach: querender Kreuzgang als Lettner Der Lettner (von ‚Lesepult‘, auch lect(o)rinum, lectricum), auch Doxale genannt, ist eine steinerne oder hölzerne Schranke, die vor allem in Domen, Kloster- und Stiftskirchen den Raum für das Priester- oder Mönchskollegium vom übrigen Kirchenraum, der für die Laien bestimmt war, abtrennte.

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Leutpriester

Ein Leutpriester (übersetzt aus lateinisch plebanus, mittelhochdeutsch liut für lateinisch plebs) oder Pleban war ein Priester, der eine Stelle mit pfarrlichen Rechten (plebes, Pfarrkirche oder Pfründe) tatsächlich besetzte.

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Libriferar

Buchdienst in der orthodoxen Kirche Der Libriferar oder auch Librifer (lat. liber ‚Buch‘ und ferre ‚tragen‘, im Deutschen als „Buchdienst“ bezeichnet) ist in der katholischen Liturgie ein Ministrant, der in der Feier des Gottesdienstes für die Bereithaltung der notwendigen Bücher zuständig ist.

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Liturgie

eucharistischen Gestalten Feier der Firmung in Hildesheim Liturgisches Kaddisch-Gebet in Jerusalem zum Totengedenken am Grab Der Begriff Liturgie (von leiturgía ‚öffentlicher Dienst‘, aus λαός/λεώς/λειτός laós, leōs, leitós ‚Volk‘, ‚Volksmenge‘ und ἔργον érgon ‚Werk‘, ‚Dienst‘) bezeichnet die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des jüdischen und des christlichen Gottesdienstes.

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Liturgiereform

Liturgiereform ist die Erneuerung (lat. instauratio) gottesdienstlicher Ordnungen, Texte, Handlungen und Zeichen sowie von Geist und Kraft kirchlicher Liturgie, verbindlich gemacht durch die zuständigen Autoritäten (Konzil, Papst, Bischöfe, Synoden).

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Liturgische Bewegung

Als liturgische Bewegung werden Bestrebungen sowohl in den reformatorischen Kirchen als auch in der römisch-katholischen Kirche seit der Mitte des 19.

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Liturgische Farben

Messgewand, Kelchvelum und Burse in der liturgischen Farbe Rot Liturgische Farben bezeichnen die Farben von liturgischen Gewändern, Paramenten und Antependien, die zu bestimmten Liturgien mancher Kirchen benutzt werden.

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Liturgischer Dienst

Liturgische Dienste bei einer Fronleichnamsprozession Liturgischer Dienst (‚Diener‘) ist die zusammenfassende Bezeichnung für Funktionen in der Liturgie des römischen Ritus und gleichzeitig die Bezeichnung für die Person, die im Gottesdienst eine solche Funktion erfüllt.

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Liturgisches Gewand

Thuriferar in Chorkleidung Liturgische Gewänder sind Kleidungsstücke, die während des Gottesdienstes vom Leiter der Feier, von konzelebrierenden und assistierenden Klerikern und den liturgischen Diensten getragen werden.

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LZ 129

Passendorf (heute Halle (Saale)) 1936 Der Zeppelin LZ 129 „Hindenburg“ (Kennzeichen D-LZ129), benannt nach dem deutschen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg, und seine Luftschiff-Schwester LZ 130 waren die beiden größten jemals gebauten Luftfahrzeuge.

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Manila

Satellitenaufnahme der Manilabucht Manila (offiziell: City of Manila;; traditionelles Baybayin ᜋᜈᜒᜎ, koloniales Baybayin ᜋᜌ᜔ᜈᜒᜎ) ist die Hauptstadt der Philippinen.

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Märtyrer

Märtyrer, auch Martyrer (von altgriechisch μάρτυς mártys „Zeuge“ oder μαρτύριον martýrion „Zeugnis“; weibliche Formen Märtyrerin bzw. Martyrerin sowie Märtyrin bzw. Martyrin) sind Menschen, die um des Bekenntnisses ihres Glaubens willen leiden, ggf.

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Münchner Merkur

Der Münchner Merkur ist eine bayerische Abonnement-Zeitung mit Sitz in München und gehört zur Mediengruppe Münchner Merkur/tz.

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Mediator Dei

Mit der Enzyklika Mediator Dei (Kurzform: Der Mittler Gottes), die am 20.

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Messbuch

Dom-Museum Missale (14. Jh.) aus der Handschriftensammlung der Gothaer Forschungsbibliothek Ein Messbuch, auch (Plural Missalia, Missalien, Missalen) oder Missal (Plural Missale), ist ein liturgisches Buch der lateinischen Kirche und beschreibt den Ordo missae für die Feier der Eucharistie an Sonn-, Fest- und Werktagen.

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Messe (Musik)

gregorianischem Kopfmotiv Messe (Missa) heißt eine Gattung musikalischer Kompositionen, denen die Texte der heiligen Messe der katholischen Liturgie zugrunde liegen.

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Messopfer

Das Messopfer (auch heiliges Messopfer) ist eine in der römisch-katholischen Kirche gebräuchliche Bezeichnung für die heilige Messe.

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Messstipendium

Ein Messstipendium ist in der römisch-katholischen Kirche eine besondere Aufwendung.

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Method von Saloniki

Kyrill und Method Method und Kyrill, Ikone, Bukarest, 19. Jhd. Method(ius) (kirchenslawisch Mefodii Мефодии, südslawisch Metodije Методије, Методиј, Методий, tschechisch Metoděj, slowakisch Metod; * um 815 in Thessaloniki, Byzantinisches Reich; † 6. April 885 in Mähren) war ein byzantinischer Mönch, Rechtsgelehrter und der erste Erzbischof von Mähren und Pannonien.

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Mette

Als Mette bezeichnet man einen nächtlichen oder frühmorgendlichen Gottesdienst in der christlichen Liturgie.

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Militärgeistlicher

Pfarrer während der ISAF-Mission Zweiten Weltkrieg Militärgeistliche sind mit der Seelsorge an Soldaten betraute Geistliche.

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Militärmanöver

Bundeswehr-Gefechtsübung (1983) Ein US-Panzer vom Typ M60A3 während des NATO-Manövers REFORGER 1985 in Hessen Als Manöver bezeichnet man eine realistische militärische Übung.

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Militärseelsorge (Deutschland)

Der Ausdruck Militärseelsorge bezeichnet die Arbeit Geistlicher der verschiedenen Religionen beim Militär.

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Ministrant

Messdiener, unter ihnen der spätere Papst Johannes Paul II. (sitzend, Zweiter von links) Messdienergruppe Ein Ministrant (von ‚dienen‘) oder Messdiener ist ein liturgischer Dienst in der römisch-katholischen Kirche.

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Mozarabischer Ritus

Kathedrale von Toledo Der mozarabische Ritus (auch mozarabische Liturgie, westgotische Liturgie oder altspanische Liturgie genannt) ist ein liturgischer Ritus der römisch-katholischen Kirche, der sich auf der Iberischen Halbinsel entwickelt hat und heute noch an einigen wenigen Orten in Spanien praktiziert wird.

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Mysterium

Das Wort Mysterium (von griechisch μυστήριον mysterion, ursprünglich für kultische Feiern mit einem geheim bleibenden Kern, volkstümlich auch abgeleitet von myo, den Mund schließen) wird gewöhnlich mit Geheimnis übersetzt.

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Mystici Corporis

Die Enzyklika Mystici corporis (Mystischer Leib Christi) wurde am 29.

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Mystik

Die mittelalterliche Mystikerin Birgitta von Schweden (14. Jahrhundert) Der Ausdruck Mystik (von mystikós ‚geheimnisvoll‘, zu myein ‚Mund oder Augen schließen‘) bezeichnet Berichte und Aussagen über die Erfahrung einer göttlichen oder absoluten Wirklichkeit sowie die Bemühungen um eine solche Erfahrung.

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Neues Testament

Das Neue Testament, abgekürzt NT, ist eine Sammlung von 27 Schriften des Urchristentums in griechischer Sprache, die Jesus Christus als den zur Rettung Israels und des Kosmos gekommenen Messias und Sohn Gottes verkünden.

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Offertorium

Das Offertorium (von lat. offerre, ‚entgegentragen‘, ‚entgegenbringen‘, ‚darreichen‘, ‚reichen‘ ‚darbieten‘) ist ein liturgischer Gesang zur Gabenbereitung bei der heiligen Messe.

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Opfer (Religion)

Opferkerzen in einer katholischen Kirche Lamaembryonen, Süßigkeiten und Tonfiguren Ein Opfer ist in der Religion die Darbringung von verschiedenen Gegenständen jeglicher Art an eine dem Menschen übergeordnete metaphysische Macht.

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Oration

Eine Oration (lateinisch oratio, von orare, sprechen, predigen, verkündigen, beten, os, der Mund) ist eine geprägte Form eines Gebetes in der christlichen Liturgie.

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Ordinarium

Als Ordinarium (lat.: „das Regelmäßige, stets Wiederkehrende“) werden die in jeder Feier gleichbleibenden Texte einer heiligen Messe oder des Stundengebets bezeichnet, im Unterschied zum Proprium, das die mit dem Kirchenjahr wechselnden Texte umfasst.

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Ordo missae

Der ''Ordo missae'' des römischen Messbuchs von 1956 Im Ordo missae (für ‚Ordnung der Messe‘), auch Messordung genannt, ist der Ablauf der Heiligen Messe im römischen Ritus im Hinblick auf zu vollziehende Zeremonien und vorzutragende Texte festgelegt.

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Orientalisch-orthodoxe Kirchen

Als orientalisch-orthodoxe Kirchen oder altorientalische Kirchen werden im Wesentlichen jene Ostkirchen bezeichnet, die sich nach dem Konzil von Ephesos (431) oder nach dem Konzil von Chalcedon (451) von der römischen Reichskirche trennten.

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Orthodoxe Kirchen

Orthodoxe Kirchen (von ‚aufrecht, richtig‘ und doxa,Verehrung, Glaube‘; also ‚der richtige Lobpreis oder die rechte Lehre Gottes‘;;serbisch Православна Црква (Pravoslavna crkva) oder) oder byzantinisch-orthodoxe Kirchen sind die vorreformatorischen Kirchen des byzantinischen Ritus.

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Papstmesse

Auszug am Ende einer Papstmesse im Petersdom (2006) Als Papstmesse (lat.: missa papalis) wird jene feierliche Form des Pontifikalamts bezeichnet, welcher der Papst als Zelebrant vorsteht.

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Participatio actuosa

Participatio actuosa (lat. für „tätige Teilnahme“) ist eines der Grundprinzipien der katholischen liturgischen Bewegung des 20.

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Pascha-Mysterium

Lammes (Jan van Eyck, Genter Altar, 15. Jahrhundert) Mit Pascha-Mysterium (von ‚Ostern‘ und mystérion ‚Geheimnis‘) bezeichnet die neuere katholische Theologie die Einheit von Leiden, Kreuzestod und Auferstehung Jesu Christi von den Toten sowie seiner Himmelfahrt und Erhöhung und ihrer Vergegenwärtigung in der Liturgie.

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Patene

Kelch und Patene, Bremer Dom, um 1400 Die Patene (von,, mittellateinisch patena ‚Schale‘) ist ein liturgisches Gefäß, das bei der Feier der Eucharistie verwendet wird.

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Patriarchat (Kirche)

Ein Patriarchat (von, von patér ‚Vater‘ und arché ‚Ursprung, Herrschaft‘) ist in vorreformatorischen Kirchen eine kirchliche Verwaltungseinheit und ein Jurisdiktionsbereich, der eine eigene Teilkirche bildet und zu dem weitere Diözesen gehören.

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Paul Schulte

Paul Schulte (Der fliegende Pater; * 14. Mai 1895 in Magdeburg; † 7. Januar 1974 in Swakopmund, Namibia) war Ordensgeistlicher der Kongregation der Oblatenmissionare, Pilot, Autor und Gründer der MIVA.

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Paul VI.

Seliger Paul VI. (1963) Unterschrift Pauls VI. Wappen Pauls VI. Paul VI. (bürgerlich Giovanni Battista Enrico Antonio Maria Montini; * 26. September 1897 in Concesio bei Brescia; † 6. August 1978 im päpstlichen Sommersitz Castel Gandolfo) war von 1963 bis 1978 der 262.

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Pius V.

Pius V. in einer Darstellung von El GrecoWappen von Papst Pius V., moderne Nachzeichnung Pius V., bürgerlicher Name Antonio Michele Ghislieri, (* 17. Januar 1504 in Bosco Marengo bei Alessandria; † 1. Mai 1572 in Rom) war von seiner Wahl am 7.

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Pius X.

Giuseppe Felici: Pius X. kurz nach der Inthronisation 1903 Pius X. (Giuseppe Melchiorre Sarto; * 2. Juni 1835 in Riese, Lombardo-Venetien; † 20. August 1914 in Rom) war von 1903 bis 1914 Papst der römisch-katholischen Kirche.

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Pius XII.

Pius XII. Unterschrift Pius’ XII. Wappen Pius’ XII. Pius XII. (bürgerlicher Name Eugenio Maria Giuseppe Giovanni Pacelli; * 2. März 1876 in Rom; † 9. Oktober 1958 in Castel Gandolfo) war vom 2.

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Pontifikalamt

Als Pontifikalamt wird in der katholischen Kirche eine heilige Messe bezeichnet, der ein Priester vorsteht, der zum Tragen der Pontifikalien berechtigt ist, gewöhnlich ein Bischof oder Abt.

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Präfation

Messbuch von Sherborne aus dem 15. Jahrhundert. In der linken Spalte der rechten Seite die letzten Worte der Präfation (''Et ideo cum Angelis et Archangelis...''). Die Präfation (lat. praefatio, „Eingangswort, Vorgebet“) ist Teil der römisch-katholischen, altkatholischen, orthodoxen, anglikanischen und lutherischen Liturgie der heiligen Messe, der Göttlichen Liturgie und des Abendmahlsgottesdienstes.

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Predigt

Predigt (lat. praedicatio) ist eine Rede im Rahmen einer religiösen Feier, zumeist mit religiösem Inhalt.

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Presbyter

Presbyter (von ‚Älterer‘) ist die Bezeichnung eines Leitungsamtes der frühen Christengemeinden.

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Priester (Christentum)

Orthodoxe Priester bei einer kirchlichen Begräbnisfeier Der Priester ist im Christentum der Träger eines kirchlichen Amts, der eine rituelle Weihe empfangen hat und zu besonderen kultischen Handlungen berechtigt ist.

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Privatmesse

Eine Privatmesse (lat. missa privata, heute Missa sine populo) ist in der römisch-katholischen Kirche eine stille heilige Messe (Missa lecta), die nicht Pfarr- oder Konventsmesse ist und ohne öffentliche Ankündigung gefeiert wird.

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Proprium (Liturgie)

Als Proprium (lat.: „das Eigene“, „das Wesentliche“) werden die nach dem Kirchenjahr oder Anlass wechselnden Elemente (Eigentexte) der Liturgie bezeichnet.

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Prosper-Louis-Pascal Guéranger

Prosper-Louis-Pascal Guéranger Abtswappen Guerangers Dom Prosper-Louis-Pascal Guéranger OSB (* 4. April 1805 in Sablé-sur-Sarthe; † 30. Januar 1875 in Solesmes, 5 Kilometer von Sablé-sur-Sarthe entfernt) war der Begründer einer neuen liturgischen Bewegung ab der Mitte des 19. Jahrhunderts und erster Abt des wiederbegründeten Benediktinerklosters Solesmes.

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Prozession

Blutritt in Weingarten, um 1865 Passionsprozession in Stuttgart-Bad Cannstatt Eine Prozession (lat. procedere vorrücken, voranschreiten; in der Bedeutung „Bittprozession“ auch lat. rogatio von rogare beten, bitten) ist ein religiöses Ritual, bei dem eine Menschengruppe einen nach bestimmten Regeln geordneten feierlichen Umzug oder Umgang, meist zu Fuß, vollzieht.

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Purifikation

Kelch mit PurifikatoriumPurifikation (lat.: purgare – reinigen) ist das Reinigen der liturgischen Gefäße durch den Diakon oder Priester nach der Kommunion.

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Raniero Cantalamessa

Raniero Cantalamessa Raniero Cantalamessa OFMCap (* 22. Juli 1934 in Colli del Tronto) ist ein italienischer Kapuzinermönch, katholischer Theologe und Professor für Kirchengeschichte und Patristik.

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Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche, oft auch nur katholische Kirche (griechisch katholikos: das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig), ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.

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Römischer Ritus

Als römischer Ritus wird die seit der Spätantike in Rom gefeierte Liturgie bezeichnet, die heilige Messe, die Feier der Sakramente und Sakramentalien sowie die Feier des Stundengebets, der Feste und geprägten Zeiten der lateinischen Kirche, der größten Teilkirche innerhalb der römisch-katholischen Kirche.

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Redemptionis sacramentum

Redemptionis sacramentum (lat.: Das Sakrament der Erlösung) ist der Titel der Instruktion „über einige Dinge bezüglich der heiligsten Eucharistie, die einzuhalten und zu vermeiden sind“.

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Reformation

Die Konfessionen in Zentraleuropa um 1618 Reformation (lateinisch reformatio „Wiederherstellung, Erneuerung“) bezeichnet im engeren Sinn eine kirchliche Erneuerungsbewegung zwischen 1517 und 1648, die zur Spaltung des westlichen Christentums in verschiedene Konfessionen (katholisch, lutherisch, reformiert) führte.

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Reliquie

Mit einer Prunkrüstung geschmückte Reliquie des hl. Pankratius in Wil (SG) Eine Reliquie (von lat. reliquiae „Zurückgelassenes, Überbleibsel“) ist als Gegenstand kultischer religiöser Verehrung ein irdischer Überrest, besonders ein Körperteil oder Teil des persönlichen Besitzes, eines Heiligen.

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Requiem

Das Requiem (Mehrzahl die Requiems, regional auch die Requien), liturgisch Missa pro defunctis („Messe für die Verstorbenen“), auch Sterbeamt, ist die heilige Messe für Verstorbene.

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Ritus

Tischgebet zu Beginn einer Mahlzeit. Gesprochen von einer Seniorin in einem Altenheim Ein Ritus (Lehnwort aus dem Lateinischen; Plural: die Riten) ist eine in den wesentlichen Grundzügen vorgegebene Ordnung für die Durchführung zumeist zeremonieller, speziell religiöser und insbesondere liturgischer Handlungen.

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Ritus (Tradition)

Ein Ritus (Ritus, heiliger Brauch‘) beinhaltet die kirchlichen Traditionen und Gebräuche einer spezifischen Gemeinschaft von Gläubigen in Liturgie, Theologie, Spiritualität und Kirchenrecht, sowie deren historische Entstehung und Entwicklung.

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Romano Guardini

Romano Guardini um 1920 Romano Guardini, Taufname Romano Michele Antonio Maria Guardini (* 17. Februar 1885 in Verona; † 1. Oktober 1968 in München) war ein katholischer Priester, Jugendseelsorger, Förderer der Quickborn-Jugend, Religionsphilosoph und Theologe.

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Rosenkranz

Rosenkranz Rosenkranzring Ein Rosenkranz (früher regional auch Paternosterschnur) ist eine Zähl- oder Gebetskette, die für das Rosenkranzgebet verwendet wird.

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Rubrik (Liturgie)

Das römische Messbuch in der Ausgabe von 1962 mit Rubriken Der Begriff Rubriken leitet sich vom lateinischen Wort rubrum ‚rot‘ ab und bezeichnet in den liturgischen Büchern Anweisungen für die Liturgie.

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Ruf vor dem Evangelium

Der Ruf vor dem Evangelium (auch Vers vor dem Evangelium) ist ein Teil des Wortgottesdienstes in der heiligen Messe.

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Russen

Die Russen (deutsche Transkription russkije; historische deutsche Namen auch Großrussen, Reußen, Moskowiter etc.) sind ein ostslawisches Volk mit etwa 137 Millionen Angehörigen, davon rund 115 Millionen in Russland, etwa 17 Millionen in den anderen Folgestaaten der Sowjetunion und etwa sechs Millionen in weiteren Staaten.

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Russland

Russland (Transkription Rossija) bzw.

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Sacrosanctum Concilium

Sacrosanctum Concilium (SC) heißt, nach ihren Anfangsworten, die Konstitution über die heilige Liturgie, die vom Zweiten Vatikanischen Konzil formuliert und von Papst Paul VI. am 4. Dezember 1963 promulgiert wurde.

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Sakralsprache

Sakralsprachen oder Liturgiesprachen (von griech.: λειτουργια leitourgia „öffentlicher Dienst“ aus leitos „öffentlich“ von λαος/laos Volk; und εργον/érgon Werk, Dienst) sind im Gottesdienst der verschiedenen Religionen verwendete Sprachen (siehe auch: Liturgie).

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Sakrament

Altar der sieben Sakramente von Rogier van der Weyden, um 1448. Linke Tafel: Taufe, Firmung, Bußsakrament; rechte Tafel Weihesakrament, Ehe, Krankensalbung; in der Mitte das Sakrament der Eucharistie als Frucht des Kreuzesopfers Ausspendung der Gnaden, Johannes Hopffe, Wrisberg-Epitaph, 1585 Als Sakrament bezeichnet man im Christentum einen Ritus, der als sichtbares Zeichen beziehungsweise als sichtbare Handlung eine unsichtbare Wirklichkeit Gottes vergegenwärtigt und an ihr teilhaben lässt.

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Sakramentale

Die Fußwaschung (Meister des Hausbuches, linker Flügel des Passionsaltars, um 1475) Sakramentalien (Sing. das Sakramentale) sind nach katholischem Verständnis heilige Zeichen, die in gewisser Nachahmung der Sakramente geistliche Wirkungen bezeichnen und durch die Fürbitte der Kirche erlangt werden (vgl. can. 1166 CIC).

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Salisbury

Salisbury (historischer Name New Sarum und Sorbiodunum) ist eine Stadt in der englischen Grafschaft Wiltshire.

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Sanctus

Sanctus (lateinisch „heilig“) ist ein nach seinem Anfangswort benannter Teil des Ordinariums, der feststehenden Gesänge oder Gebete innerhalb der christlichen Abendmahls-Liturgie, und dadurch auch in der Regel Bestandteil von Mess-Vertonungen.

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Sarum-Usus

Beim Sarum-Usus (zu dt. Brauch von Salisbury; nach dem lateinischen Namen von Alt-Salisbury, Sarisburium oder Old Sarum) handelt es sich um ein Regelwerk zur Leitung eines Domkapitels.

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Schelle (Klangkörper)

Schellenmacher um 1568 Eine Schelle ist eine kleine Gefäßrassel mit in einem Metallgefäß eingeschlossenen Rasselkörpern, die beim Schütteln ein helles Geräusch hervorbringen.

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Schriftlesung

Eine Schriftlesung ist eine Lesung aus der Bibel im Rahmen der Liturgie, insbesondere bei den Gottesdiensten.

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Schuldbekenntnis

Ein Schuldbekenntnis ist das Eingeständnis der persönlichen oder kollektiven Schuld vor Gott im Christentum.

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Segen

Segensgestus auf einer Christusikone Segen (auch segon, segin, segen, entlehnt aus „Zeichen, Abzeichen, Kennzeichen“, ab dem späten 2. Jahrhundert auch Kreuzzeichen) bezeichnet in vielen Religionen ein Gebet oder einen Ritus, wodurch Personen oder Sachen Anteil an göttlicher Kraft oder Gnade bekommen sollen.

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Sequenz (Kirchenmusik)

In der Kirchenmusik und der Literatur des Mittelalters ist eine Sequenz (lat. sequentia) eine Textierung (Tropus) des gregorianischen Halleluja (klassische Sequenz) oder ein daraus entstandener lyrischer, hymnenartiger Gesang.

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Serben

Verbreitung der serbokroatischen Sprachen (Serben in gelb) im Jahr 2006 Serben (altserbisch: Сьрби) sind eine südslawische Ethnie, deren Angehörige vorwiegend in Serbien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Slowenien und im völkerrechtlich umstrittenen Kosovo leben.

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Sonntagsgebot

Sonntagsmesse in der Rosenkranz-Basilika (Berlin-Steglitz) Unter Sonntagsgebot (auch Sonntagspflicht) versteht die römisch-katholische Kirche das Kirchengebot, am Sonntag und an den gebotenen Feiertagen der Heiligen Messe andächtig beizuwohnen.

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Stationskirche

Die Prozession des hl. Gregor an der Engelsburg, Giovanni di Paolo (1465–1470) Als Stationskirchen werden Kirchen in Rom bezeichnet, an denen nach altem kirchlichen Brauch sogenannte Stationsgottesdienste gehalten werden.

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Sterbekommunion

''Viaticum'', Henryk Siemiradzki, 1889 Sterbekommunion bezeichnet den Empfang der Kommunion in der Sterbestunde.

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Stift (Kirche)

Fürstäbtlichen Residenz. Ein Stift (neutrum, Plural: Stifte oder selten Stifter) ist jede mit Vermächtnissen und Rechten ausgestattete, zu kirchlichen Zwecken bestimmte und einer geistlichen Körperschaft übergebene (gestiftete) Anstalt mit allen dazugehörigen Personen, Gebäuden und Liegenschaften.

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Stift Kremsmünster

Das Stift Kremsmünster ist ein Kloster der Benediktiner (OSB) in Kremsmünster in Oberösterreich.

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Stille Messe

Die stille Messe (Missa lecta, auch Stillmesse oder Lesemesse) war bis zur Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils die Normal- oder Grundform der heiligen Messe.

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Stundengebet

Blatt aus den ''Heures de Notre-Dame de Pitié'', 15. Jahrhundert. Unter der Darstellung der Verkündung der Vers ''Herr, öffne meine Lippen'', mit dem das Stundengebet eines jeden Tages eröffnet wird. Das Stundengebet, auch Offizium oder Officium divinum („göttlicher Dienst“), Tagzeiten und Tagzeitengebet (evangelisch) genannt, ist die Antwort der Kirche auf das Apostelwort „Betet ohne Unterlass!“ und das Psalmwort „Siebenmal am Tag singe ich dein Lob und nachts stehe ich auf, um dich zu preisen“ (vgl.). Die Tradition des Stundengebetes wird in der orthodoxen, der römisch-katholischen, der anglikanischen Kirche und den evangelischen Kirchen gepflegt.

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Summorum Pontificum

Summorum Pontificum („SP“) ist der Titel eines Apostolischen Schreibens (Motu Proprio) De usu extraordinario antiquae formae Ritus Romani von Papst Benedikt XVI., das am 7.

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Taufgedächtnis

Weihwassergefäß mit Aspergill Mit Taufgedächtnis wird in den christlichen Kirchen ein Ritus bezeichnet, der Christen an ihre Taufe erinnert.

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Theodor Klauser

Theodor Klauser (* 25. Februar 1894 in Ahaus; † 24. Juli 1984 in Bonn) war ein deutscher katholischer Theologe, Liturgiehistoriker, Kirchenhistoriker und Christlicher Archäologe.

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Theophaneia

__KEIN_INHALTSVERZEICHNIS__ Theophaneia (Untertitel Beiträge zur Religions- und Kirchengeschichte des Altertums) ist eine 1940 von Franz Joseph Dölger und Theodor Klauser begründete wissenschaftliche Schriftenreihe, in der Monografien zur Spätantike erscheinen.

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Thuriferar

Thuriferar Der Thuriferar oder Thurifer (von griech. θύος thýos „Räucherwerk, Rauchopfer“, lat. tus (auch thus) „Weihrauch“ und ferre „tragen“) ist in der katholischen Liturgie ein Ministrant, der ein mit Weihrauch und Kohle gefülltes Rauchfass trägt.

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Tractus

Tractus ist der älteste psalmodische Gesang der Messe und Teil der nach dem Kirchenjahr wechselnden Stücke, des Propriums.

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Traditio Apostolica

Die Traditio Apostolica (griechisch: Αποστολικὴ παράδοσις; deutsch: Apostolische Überlieferung) ist eine Kirchenordnung aus den Jahren 210–235.

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Transsubstantiation

Christus, der Erlöser, ukrainische Ikone, 18. Jahrhundert Der Moment der Wandlung des Weines bei einer heiligen Messe Der Begriff Transsubstantiation (lat. für „Wesensverwandlung“) bezeichnet in der christlichen Theologie die Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi in der heiligen Messe.

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Tridentinische Messe

Tridentinische Messe, Diözese Speyer (2009) Als tridentinische Messe wird in nichtfachlicher Ausdrucksweise die Feier der heiligen Messe im römischen Ritus gemäß dem Messbuch von 1570 oder einer der nachfolgenden Ausgaben bis einschließlich der Editio typica von 1962 bezeichnet.

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Vaterunser

Das Vaterunser ist das am weitesten verbreitete Gebet des Christentums und das einzige, das nach dem Neuen Testament Jesus Christus selbst seine Jünger gelehrt hat.

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Veni Sancte Spiritus

hochkant Die Pfingstsequenz Veni Sancte Spiritus ist ein lateinischer Messgesang, mit dem die Gemeinde den Heiligen Geist um Beistand bittet.

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Victimae paschali laudes

Maria Magdalena begegnet dem auferstandenen Christus, den sie für einen Gärtner hält (Fresko im Brixner Domkreuzgang, um 1472) Die Ostersequenz Victimae paschali laudes ist eine lateinische Dichtung, die unter dem Namen des wohl aus dem alemannischen Teil Burgunds stammenden Dichters und Geschichtsschreibers Wipo († nach 1046) überliefert ist.

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Volksaltar

Kölner Dom, Volksaltar, 1956–1960 Mailand, Duomo, Volksaltar Als Volksaltar bezeichnet man heute im Allgemeinen den frei stehenden Altar in katholischen Kirchen, an dem der Priester den Eucharistieteil der heiligen Messe den Gläubigen zugewendet (versus populum) zelebriert, so dass die Mitfeiernden sich als um den Altar Versammelte erfahren können.

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Volksfrömmigkeit

Die Verwendung von Gebetsketten gibt es in vielen Weltreligionen (hier Buddhismus) Im Allgemeinen versteht man unter Volksfrömmigkeit den sichtbaren Ausdruck der Religiosität unter den Laien einer regionalen Glaubensgemeinschaft.

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Volkssprache

Volkssprache nennt man die Sprache einer Bevölkerung überall dort, wo eine ältere Sprachform oder eine fremde Sprache in Religion, Wissenschaft oder auf der Bühne verwendet wird.

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Vortragekreuz

Nodus und Kreuz Vortragekreuze von San Pedro de Ayerbe (Spanien) Vor dem Altar der Krypta angebrachtes Vortragekreuz in der Autobahnkirche Baden-Baden Ein Vortragekreuz (auch Prozessionskreuz) ist ein auf einer Stange befestigtes Kreuz, das in der römisch-katholischen Kirche beim feierlichen Einzug zur heiligen Messe, bei Prozessionen, Begräbnisfeiern, der Gräbersegnung oder bei Wallfahrten vorangetragen wird.

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Wallfahrt

Ein Wallfahrer in Pashupatinath Eine japanische Wallfahrerin beim Iwamoto-ji auf dem Shikoku-Pilgerweg Eine Wallfahrt (von „wallen“, in eine bestimmte Richtung ziehen, „fahren“, unterwegs sein) ist das Zurücklegen eines Pilgerweges zu Fuß oder mit einem Transportmittel, an dessen Ziel eine Pilgerstätte besucht wird.

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Wallfahrtsort

Ein Wallfahrtsort ist in verschiedenen Religionen ein Ort mit hervorgehobener religiöser Bedeutung – ein Heiligtum – und als solcher das Ziel einer Wallfahrt.

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Weihesakrament

Priesterweihe durch Bischof Norbert Trelle, Hildesheimer Dom 2006 Salbung der Hände eines neugeweihten Priesters Das Sakrament der Weihe oder Sakrament der Ordination („Aufnahme in den jeweiligen ordo“), auch Sakrament der Handauflegung, ist in vielen christlichen Konfessionen ein Sakrament, durch das der Geweihte eine Sendung und Vollmacht erhält, im Namen Christi für die Kirche zu handeln.

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Weihrauch

Weihrauchbaum in Maskat (Oman) Weihrauch (von althochdeutsch wîhrouh, heiliges Räucherwerk‘, zu wîhen:,heiligen, weihen‘) ist das luftgetrocknete Gummiharz, das aus dem Weihrauchbaum gewonnen wird.

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Weltjugendtag

Weltjugendtag in Sydney, 2008 Der Weltjugendtag (Abkürzung WJT oder auch WYD für engl. World youth day) ist eine Veranstaltung der römisch-katholischen Kirche.

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Wortgottesdienst

Der Wortgottesdienst, auch „Liturgie des Wortes“, ist in der katholischen Kirche ein Teil der heiligen Messe, der der Eucharistiefeier („Eucharistische Liturgie“) vorausgeht.

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Zelebrant

Zelebrant (von lat. celebrare „feiern, preisen“) ist die Bezeichnung für einen der heiligen Messe oder einer anderen Liturgie vorstehenden Kleriker.

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Zeltlager

Ein Zeltlager ist ein Lager, dessen Unterkünfte, medizinische und leibliche Versorgungseinrichtungen und Vorratungshaltung aus Zelten bestehen.

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Zweiter Weltkrieg

Der Zweite Weltkrieg von 1939 bis 1945 war der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den größten militärischen Konflikt in der Geschichte der Menschheit dar.

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Zweites Vatikanisches Konzil

Vor einer Papstmesse auf dem Konzil; Bereich zwischen Papstaltar und Apsis/Kathedraaltar, davor der Sitz des Papstes; Foto: Lothar Wolleh Tribüne mit Konzilsvätern und Empore der Sekretäre; Foto: L. Wolleh Konzilsväter, im Vordergrund der Liturgiewissenschaftler Aimé-Georges Martimort; Foto: L. Wolleh Konzilsväter; Foto: L. Wolleh Das Zweite Vatikanische Konzil (Vaticanum II), das von der römisch-katholischen Kirche als das 21.

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Leitet hier um:

Eucharistiefeier, Feier der Heiligen Messe, Kapitelsamt, Katholische Messe, Katholischer Gottesdienst, Liturgiegeschichte der heiligen Messe, Messe (Liturgie), Messfeier.

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